Das Gesicht des Drachen

von Jeffery Deaver 
3,9 Sterne bei156 Bewertungen
Das Gesicht des Drachen
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Neue Kurzmeinungen

Positiv (109):
kassandra1010s avatar

spannend und aktuell, da Menschenschmuggel auch heute noch leider ein gutes Geschäft einbringt

Kritisch (10):
K

Habe mich jetzt bestimmt drei Monate lang durch dieses Buch gequält (obwohl ich die anderen Bücher von Jeffery Deaver gerne gelesen habe)

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Inhaltsangabe zu "Das Gesicht des Drachen"

Ein skrupelloser chinesischer Menschenschmuggler, der nur unter dem Decknamen der 'Geist' bekannt ist, versucht an Bord der Fuzhou Dragon in die USA zu gelangen. Das FBI plant, ihn gleich bei seiner Ankunft im New Yorker Hafen zu verhaften. Doch kurz vor der Küste zündet der Geist einen gewaltigen Sprengsatz und verschwindet, ohne eine Spur zu hinterlassen. Als das Schiff sinkt, reißt es beinahe die gesamte Besatzung mit sich in die Tiefe. Fieberhaft machen sich Lincoln Rhyme und Amelia Sachs daran, den eiskalten Killer aufzuspüren, bevor er auch noch die letzten Zeugen seines grausamen Verbrechens ausschalten kann.

Buchdetails

Aktuelle Ausgabe
ISBN:9783442360918
Sprache:Deutsch
Ausgabe:Flexibler Einband
Umfang:480 Seiten
Verlag:Blanvalet
Erscheinungsdatum:01.10.2004
Das aktuelle Hörbuch ist am 16.03.2012 bei Random House Audio erschienen.

Rezensionen und Bewertungen

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    Aglayas avatar
    Aglayavor 3 Monaten
    Geruhsamer Krimi mit Blick auf China


    Als ein Schiff voller illegaler chinesischer Immigranten vor der Küste New Yorks untergeht, wird schon bald klar, dass es sich hier nicht um einen Unfall gehandelt hat. Lincoln Rhyme du sein Team machen sich auf die Suche nach dem "Geist", dem Schlepper, der schon dutzende von Menschen auf dem Gewissen hat…

    Die Geschichte wird aus der Sicht eines allwissenden Beobachters erzählt, der sich je nach Szene mal auf die eine, mal auf die andere Figur konzentriert. Neben den beiden "offiziellen" Protagonisten Amelia Sachs und Lincoln Rhyme stehen auch immer wieder Nebenfiguren im Fokus. Mit den beiden Protagonisten konnte ich mich nicht wirklich anfreunden. Sachs erschien mir irgendwie fad, gerade deshalb, weil sie so perfekt scheint. Wunderschön, enorm klug, tolle Polizistin, das Einzige, was nicht toll an ihr ist, ist ihre Arthritis, die dem Leser alle paar Seiten unter die Nase gerieben wird, damit er sie auch ja nicht vergisst. Rhyme hingegen erschien mit einfach als egozentrischer Arsch. Klar, das Leben hat ihm übel mitgespielt, am ganzen Körper gelähmt, nur den linken Ringfinger kann er noch bewegen, und für fast alles braucht er fremde Hilfe. Aber das rechtfertigt dennoch nicht, jeden immer nur anzufauchen und zu beleidigen…

    Die Handlung verläuft grundsätzlich linear, enthält aber doch einige überraschende Wendungen, die die Spannung aufrechterhalten. Ein etwas höheres Erzähltempo hätte ich allerdings begrüsst, das Ganze ging mir etwas zu geruhsam von sich. Unübersichtlich wird das Buch durch die vielen Szenenwechsel, insbesondere, da in meiner Kindle-Ausgabe keine Leerzeilen zwischen den Absätzen zu finden waren und die Szenenwechsel daher optisch nicht erkennbar waren. Neben dem Kriminalfall widmet sich der Krimi vor allem der chinesischen Kultur, wobei ich allerdings nicht beurteilen kann, wie korrekt die Angaben sind, und wie viel auf blossen Klischees beruht.

    Der Schreibstil des Autors Jeffrey Deaver lässt sich flüssig lesen, enthält aber etwas gar viele Wiederholungen, wie die Erwähnung von Sachs Erkrankung, von Rhymes Rollstuhlmodell etc.

    Mein Fazit
    Eher geruhsamer Krimi mit Blick auf China

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    kassandra1010s avatar
    kassandra1010vor einem Jahr
    Kurzmeinung: spannend und aktuell, da Menschenschmuggel auch heute noch leider ein gutes Geschäft einbringt
    brisante Story!

    Das Gesicht des Drachen ist der vierte Band der Thriller-Reihe um Lincolm Rhyme und Amelia Sachs.

    Der Geist ist zurück und versucht gerade in die USA einzureisen. Das FBI steht vor der Tür und erwartet ihn bereits. Aber dem Geist gelingt es dank seiner meisterhaften Show vor der Küste spurlos von seinem Schiff zu verschwinden.

    Bekannt dafür, keine Zeugen zu hinterlassen, begibt sich der Geist nun auf die Spur der Überlebenden. Für Lincolm Rhyme und Amelia Sachs ist klar, dass die Uhr tickt und jede Sekunde zählt um das Überleben der Zeugen zu sichern.

    Die Jagd ist eröffnet, aber der Menschenschmuggler versteht sein Handwerk und legt eine Finte nach der nächsten.

    In diesem Teil der Rhmye und Sachs Reihe taucht man ein wenig tiefer in das Handwerk der beiden Ermittler ein und Deaver gibt auch ein klein wenig mehr über den Killer und dessen Hintergründe bekannt, als es in den ersten drei Teilen der Reihe der Fall war.

    Spannung herrscht von der ersten bis zur letzten Seite, da auf der Welt ja auch jetzt noch jeden Tag Menschen geschmuggelt werden, ist das Thema also nach wie vor aktuell.

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    Federfees avatar
    Federfeevor 2 Jahren
    Solider, anfangs ein wenig zähflüssiger, zunehmend spannender Krimi

    Dies ist Band 4 der Lincoln-Rhyme/Amelia-Sachs-Reihe, diesmal mit dem Thema 'illegale chinesische Einwanderer'.


    Anfangs fand ich den Krimi ein wenig zähflüssig, vielleicht auch wegen der schwierigen chinesischen Namen, aber dann wurde es zunehmend spannender und interessanter. Die ausführliche Untersuchung der Spuren trat diesmal ein wenig in den Hintergrund, zu Gunsten der Personen: der abgrundtief böse 'Geist' gegen den witzigen, originellen Kriminalist aus China, der sich ungewohnter Methoden bedient, die Lincoln Rhyme normalerweise überhaupt nicht gefallen. Doch zwischen den beiden so ungleichen Männern entwickelt sich eine Freundschaft, die bei Rhyme zu einer schwerwiegenden, aber vernünftigen Entscheidung führt.

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    Bellexrs avatar
    Bellexrvor 6 Jahren
    Kurzmeinung: Fazit: „Das Gesicht des Drachen“ gehört eher zu den schwächeren Büchern der Reihe. Zwar ist die Story wieder komplex angelegt, allerdings bl...
    Rezension zu "Das Gesicht des Drachen" von Jeffery Deaver

    Die Suche nach dem Geist
    .
    Das chinesische Schiff Fuzhou Dragon ist auf dem Weg nach New York. Mit an Bord ein skrupelloser chinesischer Menschenhändler wie auch einige chinesische Bürger, die illegal in die USA einreisen möchten. Das FBI hat den Menschenschmuggler, der nur unter dem Decknahmen der „Geist“ bekannt ist, im Visier und plant, ihn direkt im New Yorker Hafen zu verhaften. Doch bevor dies passieren kann, sprengt der Geist die Fuzhou Dragon vor der Küste in die Luft und flieht. Auch einige chinesischen Immigranten können sich an Land retten. Während das FBI zusammen mit Lincoln Rhyme und Amelia Sachs versuchen, den Schlangenkopf aufzuspüren, macht sich der Geist auf die Suche nach den Überlebenden des Schiffes, bei denen es sich um politische Dissidenten handelt, da diese sein Gesicht kennen. Eine gnadenlose Jagd durch Chinatown beginnt.
    .
    Die Ermittlungen dauern nur rund 84 Stunden an und man sollte meinen, vor allem, wenn man weitere Bücher der Rhyme/Sachs-Reihe kennt, dass man hier wieder einen hochspannenden, intelligent angelegten Thriller in Händen halten würde. Intelligent angelegt und hervorragend durchdacht ist die Geschichte auch wieder, allerdings leider nur mäßig spannend. Jeffery Deaver verliert sich in diesem Band um seine kongeniales Ermittlerduo Lincoln Rhyme und Amelia Sachs zu sehr in Details und Erklärungen. Dies nimmt ständig die Spannung aus der Story und stört den Lesefluss.
    .
    Menschenschmuggel chinesischer Bürger ist dieses Mal das Thema des Thrillers und Jeffery Deaver hat hervorragend recherchiert. Das merkt man auf jeder Seite. Ausführlich und durchaus auch sehr interessant erzählt, berichtet Jeffery Deaver über die skrupellosen Machenschaften der Menschenhändler, über die Ausbeutung der Immigranten sowie über die politische Situation in China und über die Gründe zur Flucht seiner politischen Dissidenten, den Wenigen, die es nach dem Untergang des Schiffes mit sehr viel Glück an Land geschafft haben.
    .
    Auch entwickelt sich die Story wieder äußerst komplex, akribisch werden Spuren verfolgt und ausgewertet, Lincoln Rhyme kann sein Genie wieder voll ausleben, aber irgendwie bleiben Amelia Sachs wie auch Rhyme dieses Mal ungewöhnlich blass. Die Bissigkeit von Rhyme fehlt über weite Strecken des Thrillers und Amelia wirkt sehr verletzlich, begeht Fehler und tritt nicht so selbstbewusst wie sonst auf. Die Gründe hierfür erfährt man jedoch im Verlauf des Buches. Auch der sonst so unterhaltsame Schlagabtausch zwischen Thom und Rhyme, der einen immer mal schmunzeln lässt und die Stimmung ein wenig auflockert, fehlt fast vollständig.
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    Fazit: „Das Gesicht des Drachen“ gehört eher zu den schwächeren Büchern der Reihe. Zwar ist die Story wieder komplex angelegt, allerdings bleiben die Charaktere etwas blass und eine rechte Spannung mag während der gesamten Story nicht aufkommen.

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    Stefan83s avatar
    Stefan83vor 7 Jahren
    Geisterjäger

    Kein Autor schreibt in seiner Karriere durchgängig auf hohem Niveau, auch wenn man das bei Jeffery Deaver nach den ersten drei überzeugenden Bänden der Lincoln-Rhyme/Amelia-Sachs-Reihe irgendwie erwartet hatte.

    Mit "Das Gesicht des Drachen", dem vierten Band um den querschnittsgelähmten Meisterermittler und seine hitzköpfige Assistentin, erfährt die Serie ihren ersten Qualitätsverlust, was sich aber schlimmer anhört als es wirklich ist. Obwohl Jeffery Deaver das Niveau der Vorgänger leider nicht erreicht, sticht er immer noch das Gros seiner Konkurrenz aus und lägt erneut einen Psychothriller vor, der kurzweilig unterhält und richtig spannend daherkommt. Das gewisse Etwas, dieses Fitzelchen an Genialität geht diesem Buch jedoch ab. Die Story sei schnell angerissen:

    Lange waren sie hinter ihm her, jetzt scheint seine Verhaftung endlich in Sicht zu sein. Ein chinesischer Menschenschmuggler, nur unter seinem Decknamen "der Geist" bekannt, versucht an Bord des Schiffs "Fuzhou Dragon" in die Vereinigten Staaten zu gelangen. Das FBI und der INS, die amerikanische Einwanderungsbehörde, planen nun ihm eine Falle zu stellen, nachdem Lincoln Rhyme anhand weniger Spuren den Aufenthaltsort des skrupellosen Schmugglers ausfindig gemacht hatte. Bevor der Zugriff jedoch erfolgen kann, zündet der Geist zum Entsetzen aller einen gewaltigen Sprengsatz, der das Schiff zum Kentern bringt. Nur ein paar chinesische Flüchtlinge und der eiskalte Killer selbst schaffen es an Land. Nun setzen Lincoln Rhyme und Amelia Sachs alles daran, den Geist zur Strecke zu bringen, der, eine Spur des Todes hinter sich herziehend, den letzten Zeugen nach und nach den Garaus macht.

    Autor Jeffery Deaver scheint sich intensiv mit dem Thema illegale Einwanderung befasst zu haben, so schlüssig und authentisch schildert er das wohl immer noch aktuelle Problem. Und diesmal geht er intensiver auf die Gefühle seiner Figuren ein. Der unnahbare Rhyme muss gleich zu Beginn eine Schlappe einstecken und ist fortan bemüht diesen Fehler auszuwetzen. Zusätzlich beschäftigt ihn eine nahende Operation, welche seinen Zustand verbessern und für ein problemloseres Zusammenleben mit Amelia sorgen soll. Glichen die ersten Bände noch einem Sprung von Highlight zu Highlight, nimmt sich Deaver hier viel Zeit um die Gedanke seiner Protagonisten und auch den politischen Hintergrund der flüchtigen Chinesen zu erörtern. Ergebnis ist eine Mischung aus Psycho- und Politthriller, die streckenweise an langatmigen Ausführungen krankt und in dem die Markenzeichen des Autors, die überraschenden Wendungen im Plot, diesmal nicht zünden. Und ein vorhersehbarer Jeffery Deaver ist leider nur halb so gut.

    Während sonst die schrittweise erfolgte Enttarnung und Verfolgung für Begeisterung gesorgt hat, ist man hier stets in Kenntnis der Identität des Killers. Zudem werden vermeintlich plötzliche Erkenntnisse Rhymes einfach eingebaut, ohne wie gewohnt tiefgehend die geistigen Überlegungen des Ermittlers darzulegen. Das nahm mir oft den Lesespaß und der im Grunde höchst packenden Story viel seiner Faszination.

    Insgesamt ist "Das Gesicht des Drachen" aber dennoch ein guter, solider Psychothriller, der nicht die meisterliche Klasse der Vorgänger erreicht, im riesigen Becken der Konkurrenz aber immer noch mühelos seinen Platz behaupten kann.

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    simonfuns avatar
    simonfunvor 7 Jahren
    Rezension zu "Das Gesicht des Drachen" von Jeffery Deaver

    Oops, I did it again.... Eigentlich wollte ich Deaver pausieren, aber schon wieder ist er an meinen Händen kleben geblieben. Wer meine anderen Rezis über Deavers Werke gelesen hat, wird bestimmt eine gewisse Langeweile darum, darin und von mir erkennen. Dennoch ist Deaver immer noch Garant für gute Lektüre und ich war von diesem Band angenehm überrascht. Gut durchdachte Geschichte, in der Rhyme erstaunlich deutlich in den Hintergrund rückt, Sachs wesentlich mehr Action hat, die "Opfer" auffällig in den Vordergrund rücken und der Böse viel gut getarnten Platz erhält. Überraschende Wendungen runden das Ganze ordentlich ab. Wie auch immer - Diesmal ein sehr lesenswerter Deaver!

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    beedaddys avatar
    beedaddyvor 8 Jahren
    Rezension zu "Das Gesicht des Drachen" von Jeffery Deaver

    Rhyme, Sachs und Co auf der Suche nach dem "Geist", einem skrupellosen Menschenhändler und Verbrecher - einem Schlangenkopf. Ein solider und typischer "Deaver". Wie immer weiß man genau, dass man meist hinters Licht geführt wird und alles ganz anders ist als man denkt. Auch wenn das langsam zur Gewohnheit wird hat mir das Buch doch gut gefallen, da Deaver seine Finten auf hohem Niveau ansiedelt und man immer gut unterhalten wird.

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    ginnykatzes avatar
    ginnykatzevor 8 Jahren
    Rezension zu "Das Gesicht des Drachen" von Jeffery Deaver

    Dieses Buch gehört zur Lincolm Rhyme/Amelia Sachs Reihe. Natürlich musste ich dieses Buch lesen, da ich die Anderen aus dieser Reihe auch schon gelesen hatte.

    Zum Inhalt: Rhyme und Sachs jagen hier einen Menschenschmuggler, der "der Geist" genannt wird. Er wird nicht nur so genannt, denn es ist auch unmöglich ihn zu fassen. An Bord der Fuzhou Drageon versucht er in die USA zu kommen. Dort soll er nun gefasst werden, aber wie sieht er aus? Keiner kennt seine wahre Identität. Kurz vor der Küste zündet "der Geist" dann einen gewaltigen Sprengsatz, ganz egal, wie viele Personen dabei draufgehen. Außerdem beseitigt er alle Zeugen, die ihn entlarven könnten. Der Wettlauf gegen die Zeit beginnt. Wer aber kann ihn gewinnen?... Mehr wird nicht verraten, denn sonst braucht Ihr das Buch ja nicht mehr zu lesen.

    Für mich wieder ein absoluter Volltreffer. Spannung von Anfang bis Ende sind genauso wie Ratlosigkeit, wer der Täter ist, hier voll auf den Punkt getroffen.
    Das Ende kommt mit einem Knall?

    Ich kann diesen Thriller der Extraklasse uneingeschränkt weiterempfehlen. Ein Muss für jeden Deaver Fan. Natürlich auch für jeden Thrillerfan.

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    Asfaloths avatar
    Asfalothvor 10 Jahren
    Rezension zu "Das Gesicht des Drachen" von Jeffery Deaver

    Ein chinesisches Menschenschmugglerschiff wird kurz vor der amerikanischen Küste durch eine Sprengung versenkt. Der überlebende skrupellose Menschenschmuggler will alle Zeugen seiner Tat beseitigen. Das eingespielte Team Lincoln Rhyme und Amelia Sachs machen sich fieberhaft daran, den eiskalten Killer und seine Opfer aufzuspüren, bevor die letzten Zeugen des Verbrechens beseitigt sind.
    In gewohnter Manier baut dieser Roman von Jeffery Deaver sofort eine Spannung auf, die bis zum Schluss anhält. Gewürzt wird der Roman mit Details der chinesischen Kultur, und die gewohnten überraschenden Wendungen kommen auch nicht zu kurz.

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    V
    Verena1188vor 10 Jahren
    Rezension zu "Das Gesicht des Drachen" von Jeffery Deaver

    Genial!!!

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