Der Insektensammler

von Jeffery Deaver 
4,3 Sterne bei234 Bewertungen
Der Insektensammler
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Neue Kurzmeinungen

Positiv (203):
Dem-Hans-seine-Gretels avatar

Rhyme einfach unschlagbar, mit all seinen Launen ein sympathischer und authentischer Typ. Spannend wie alle Rhyme Bücher und sehr lesenswer...

Kritisch (5):

Vorhersehbar, naiv und plump. Typisch für Deaver.

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Inhaltsangabe zu "Der Insektensammler"

Lincoln Rhyme, der geliale, gelähmte Ermittler, will sich in North Carolina einer riskanten Operation unterziehen, stattdessen werden er und seine Assistentin Amelia Sachs in einen spektakulären Mordfall verwickelt. Verdächtigt wird ein sonderbarer junger Mann, der „Insektensammler". Als das Ermittlungsteam den Jungen endlich ausfindig macht, geschieht das Unfassbare: Amelia stellt sich auf die Seite des Entführers.

Buchdetails

Aktuelle Ausgabe
ISBN:9783570068250
Sprache:Deutsch
Ausgabe:Fester Einband
Umfang:538 Seiten
Verlag:Stern Krimibibliothek
Erscheinungsdatum:16.01.2006
Das aktuelle Hörbuch ist am 19.01.2012 bei Random House Audio, Deutschland erschienen.

Rezensionen und Bewertungen

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    kassandra1010s avatar
    kassandra1010vor einem Jahr
    Kurzmeinung: In diesem Teil der Rhyme-Sachs-Thriller-Reihe ist man als Leser ganz zwiegespalten, wem man hier Glauben schenken soll.
    Zwiegespalten

    Der Insektensammler ist der dritte Band der Thriller-Reihe um Lincolm Rhyme und Amelia Sachs.

    Licolm Rhyme hat sein Leben und sein Dasein mächtig satt und will sich endlich der schon lange geplanten Operation unterziehen. Er begibt sich auf die Reise nach North Carolina und Amelia Sachs, seine Assistentin folgt ihm.

    Dort angekommen werden die Beiden gleich in einen brisanten Vermisstenfall verwickelt. Ein sonderbarer Junge wird verdächtigt, die Entführung begangen zu haben. Doch Amelia vermutet, das hier mehr dahinter steckt.

    Garrett stellt sich als Hobby-Insekten-Fan heraus und findet bei Amelia scheinbar eine Gleichgesinnte und schließt sie in sein Vertrauen. Während alles darauf hindeutet, dass er der Entführer ist, begibt sich Licolms Assistentin zum dessen Leidwesen in dessen Hände und damit auch in den tiefsten Sumpf Nordamerikas.

    Amelia gerät zwischen die Fronten und trifft eine fatale Entscheidung, deren Ergebnis selbst Lincolm erschüttert und erstmals an ihr zweifeln lässt. Doch für ihn gilt das Gesetz der Spuren...

    In diesem Teil der Rhyme-Sachs-Thriller-Reihe ist man als Leser ganz zwiegespalten, wem man hier Glauben schenken soll. Man erlebt regelrechte Stimmungsschwankungen, fühlt mit Amelia, hasst mit Garrett und flucht mit Lincolm

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    Federfees avatar
    Federfeevor einem Jahr
    Superspannend, zu viele Überraschungen am Ende

    Jeffery Deaver kann's. In jedem seiner Bücher hat er ein anderes interessantes Thema, das er seinen Lesern nahe bringt. Hier ist es die faszinierende Welt der Insekten.

    Und spannend ist es von Anfang bis Ende, bei der Frage, ob sich der querschnittsgelähmte Forensiker Lincoln Rhyme mit hohem Risiko operieren lässt, bei den Spurenuntersuchungen, die er diesmal in einer Umgebung durchführen muss, die ihm völlig fremd ist und bei der Frage, ob die beiden entführten Frauen noch leben.

    Dann schlägt die Romanhandlung um und wird fast zum Abenteuerroman, Amelia Sachs und der Junge, der Insekten liebt und des Mordes verdächtigt wird, alleine gegen alle anderen in der Wildnis.

    Dabei steht im Hintergrund nicht nur die Frage, wo die vermissten Personen sind, sondern natürlich auch, wer der Mörder ist. Das wird am Ende in typischer Jeffery-Deaver-Manier aufgelöst, nämlich mit unerwarteten Wendungen. Allerdings war es mir hier zu komprimiert und ein paar Überraschungen zu viel und das auf den letzten Seiten. Daher habe ich keine 5 Sterne vergeben.

    Dennoch ist dies wieder ein intelligent geschriebener Krimi/Thriller, der einem spannende Stunden beschert.

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    pardens avatar
    pardenvor 2 Jahren
    Kurzmeinung: Als Leser sollte man sich nie zu sicher wähnen bei den Büchern von Deaver. Auch hier trumpft der Autor mit Überraschungsmomenten.
    Wie ein Fisch auf dem Trockenen...

    WIE EIN FISCH AUF DEM TROCKENEN...

    Wie ein Fisch auf dem Trockenen - so fühlt sich der geniale Ermittler Lincoln Rhyme mehr als einmal, als er in North Carolina von der ortsansässigen Polizei um Mithilfe gebeten wird. Eigentlich ist Rhyme mit seiner Assistentin Amelia Sachs von New York nur in den südlichen Bundesstaat gefahren, um sich dort in einer Spezialklinik einer riskanten Operation an der Wirbelsäule zu unterziehen. Davon erhofft er sich, nach seinem schweren Unfall und der daraus resultierenden Querschnittslähmung u.U. wieder etwas mehr Bewegungsmöglichkeiten zu erhalten, auch wenn er weiß, dass die Erfolgsaussichten einer solchen Operation nicht sonderlich groß sind.

    Die junge Archäologin Beth O'Connell ist entführt und  im ausgedehnten Sumpfgebiet des Paquenoke-Flusses verschleppt worden. Die Zeit drängt, und allzu gut sind die Aussichten nicht, das Opfer noch lebendig zu finden. Lincoln Rhyme scheint in den Augen der hiesigen Polizei der einzige zu sein, der es schaffen könnte, dem Täter rechtzeitig auf die Spur zu kommen - und um die Wartezeit bis zur Operation zu überbrücken, sagt Rhyme schließlich auch zu. Der Täter selbst ist bekannt: der 16jährige Garrett Hanlon ist ein Sonderling und streift einsam durch die Gegend, immer auf der Suche nach seinen Lieblingen, den Insekten. Während Lincoln Rhyme mit Hilfe einer nahezu vorsintflutlichen Technik und mit der Unterstützung eines Studenten, der ihm noch nicht einmal in die Augen schauen kann, die vorhandenen Spuren auswertet, macht sich Amelia Sachs gemeinsam mit einigen der ortsansässigen Polizisten auf die Suche nach Garrett, der seine Spuren gut verwischt und der für seine Fallen sehr bekannt ist.

    Als es den Verfolgern gelingt, Garrett zu stellen, scheint der Fall gelöst. Der Junge kommt ins Gefängnis, doch er weigert sich hartnäckig, das Versteck von Beth O'Connell preiszugeben. Als immer deutlicher wird, dass Garrett im Gefängnis von verschiedenen Seiten her etwas zustoßen könnte, trifft Amelia Sachs eine unglaubliche Entscheidung. Sie befreit den Jungen und flieht diesmal gemeinsam mit ihm zurück in die Sümpfe. Es erscheint ihr als einzige Möglichkeit, die Entführte überhaupt noch retten zu können. Doch der Preis für ihre Entscheidung ist hoch...

    Was für ein Thriller! Während mich die erste Hälft beim Lesen zwischenzeitlich nahezu einlullte - die Hitze, der Sumpf, der Schweiß, das Summen der Insekten waren nahezu präsent, der Fall schien klar, die Herausforderung annehmbar - trumpfte die zweite Hälfte mit einem Feuerwerk an Überraschungen und ungeahnten Wendungen auf. Das Gefühl der Bedrohung manifestiert sich mit jeder Seite, die Ereignisse münden mehr als einmal ins Aussichtslose, und selbst am Ende dreht Deaver dem Leser noch eine lange Nase, zerschlägt die gesichterten Erkenntnisse kurz und klein und ordnet alle Elemente mit zwingender Logik neu, so dass sie in einem ganz anderen Licht erscheinen. Fassungslosigkeit, Staunen und Gänsehaut wechselten sich bei mir zum Schluss hin ab - eine überzeugende Leistung!

    'Der Insektensammler' ist bereits der dritte Fall für Lincoln Rhyme und Amelia Sachs - und für mich garantiert nicht der letzte! Mit jedem Band wächst meine Begeisterung, und ich bin schon überaus gespannt, welche Überraschungen Jeffery Deaver im Folgeband bereit hält!


    © Parden



    Bereits gelesen:

    1. Der Knochenjäger
    2. Letzter Tanz
    3. Der Insektensammler

    Kommentare: 8
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    S
    Silberstern8vor 3 Jahren
    Sehr intelligente Art der Forensik

    Dies ist das erste Buch der Reihe, welches ich gelesen habe.Es hat mich schwer beeindruckt und begeistert.
    Sehr intelligenter Einfall der Fallermittlung. Ich werde auf jeden Fall nun nachholen die  Vorläuferbände zu lesen. Das Ermittlerteam macht Lust auf mehr

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    Thommy28s avatar
    Thommy28vor 5 Jahren
    Guter Thriller mit sehr hohem Unterhaltungspotential

    Klappentext:
    Im Paquenoke-Sumpf in North Carolina wurde ein junges Mädchen entführt. Der Tat verdächtigt wird der "Insektensammler", der 16-jährige Garrett Hanlon - ein sonderbarer Einzelgänger, der sich wie besessen mit Ungeziefer beschäftigt. 
    Davon ahnen Lincoln Rhyme, der geniale Ermittler aus New York, und seine Assistentin Amelia Sachs jedoch noch nichts, als sie in der Gegend eintreffen. Rhyme, seit einem Dienstunfall fast vollständig gelähmt, soll sich in einer Spezialklinik vor Ort einer riskanten Operation unterziehen. 
    Als er im Polizeirevier von Tanner's Corner einen Bekannten begrüßen will, wird er von Sheriff Bell sofort in den Entführungsfall einbezogen. 
    Rhymes analytischer Verstand, seine akribische Spurensuche und seine legendären Erfolge bei der Festsetzung von Gewaltverbrechern könnten helfen, das Schlimmste zu verhindern. 
    Tatsächlich gelingt es Rhyme schon nach kurzer Zeit, den Jungen in den undurchdringlichen Sümpfen aufzustöbern, ihn in die Enge zu treiben und schließlich zu verhaften. Doch über den Aufenthaltsort seiner Geisel schweigt Garrett sich aus. 
    Dann geschieht das Unfassbare: Amelia wechselt die Fronten, schlägt sich auf die Seite des Jungen und flieht mit ihm zurück in die Sümpfe. Und Lincoln Rhyme sieht sich auf einmal dem intelligentesten Gegner gegenüber, mit dem er je konfrontiert war ...



    Dem Autor gelingt es in diesem Thriller zu zeigen, dass neben der akribischen Spurensuche und Bewertung wie es Lincoln Rhymes Arbeitsweise ist, auch die Täter- und Zeugenpsychologie zu der Amelia Sachs neigt, für die Fallentwicklung von hoher Wichtigkeit sein kann. Mit dem Insektensammler Garrett Hanlon hat der Autor eine sehr interessante Figur geschaffen. Die Schreibweise ist - wie immer - gut, der Spannungsbogen wird kontinuierlich erhöht. Das Buch liest sich flüssig, mit immer wieder höchst überraschenden Wendungen. Ein wirklich guter Thriller mit sehr hohem Unterhaltungspotential. Da freut sich der Leser auf mehr......!

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    Stefan83s avatar
    Stefan83vor 7 Jahren
    Atmosphärischer Thriller voller Wendungen

    Nach den ersten beiden Bänden aus der Reihe um Lincoln Rhyme und Amelia Sachs hat man sich unwillkürlich gefragt, wie viele Bücher Jeffery Deavers Konzept der unerwarteten und einfallsreichen Wendungen noch verkraftet. "Der Insektensammler" liefert uns eine knallharte Antwort: Genug. Auch diesmal schafft es der Autor wieder den Leser auf eine völlig falsche Fährte zu führen, wobei man den Schauplatz New York nun verlassen hat, um sich im Bundesstaat North Carolina wieder zu finden. Genauer gesagt im ausgedehnten Sumpfgebiet des Paquenoke-Flusses.

    Hier ist die junge Archäologin Beth O'Connell entführt worden. Unter Tatverdacht steht der 16-jährige Garrett Hanlon. Ein sonderbarer Einzelgänger, der von der Insektenwelt besessen ist und sich in der undurchdringlichen Landschaft bestens auskennt. Sheriff Jim Bell ist mit diesem Fall überfordert und bittet daher den gelähmten New Yorker Ermittler Lincoln Rhyme um Hilfe. Dieser ist mit seiner Assistentin Amelia Sachs nach North Carolina gekommen, um sich in einer Spezialklinik an der Wirbelsäule operieren zu lassen und dadurch wieder mehr Beweglichkeit zu erlangen. Von den mysteriösen Umständen der Entführung fasziniert, nimmt er die Ermittlungen auf, unter der Bedingung, die Untersuchung nach seinen eigenen Vorstellungen kriminalistisch leiten zu können. Zur Überraschung aller kann Garrett von Amelia und einem Polizeiteam auch rasch ausfindig gemacht und dem Gefängnis überstellt werden. Das Mädchen bleibt jedoch weiterhin verschwunden und der "Insektensammler" weigert sich hartnäckig, ihr Versteck preiszugeben. Schon bald brodelt es im Dorf, das dem Sonderling schon seit langem nicht mehr wohl gesonnen ist, und als sich eine Bürgerwehr zu formieren droht, entschließt sich Amelia kurzerhand mit Garrett zusammen in die Sümpfe zu fliehen, um das Mädchen zu suchen. Rhyme bleibt währenddessen rat- und hilflos zurück und beginnt nun in der Vergangenheit des Jungen zu recherchieren. Was er zutage fördert, bringt alle plötzlich in große Gefahr...

    Wie auch schon in den beiden Vorgängern packt die Story den Leser von Seite eins an, was nicht nur an den grandios gezeichneten, mitunter mysteriösen Figuren, sondern auch an Deavers großartiger, bildreicher Sprache liegt. Obwohl zu Beginn handlungstechnisch weniger passiert, nimmt die Atmosphäre sofort gefangen. Man sieht die Sümpfe und Flussläufe North Carolinas direkt vor sich, fühlt unwillkürlich den Schweiß laufen und glaubt Moskitos und Hornissen summen zu hören. Der Autor hat sich hier gegenüber dem zweiten Band "Letzter Tanz" deutlich gesteigert, der zwar ebenfalls sehr spannend war, von der Kulisse her aber ziemlich kahl und leblos wirkte.

    Die Charakterentwicklung der einzelnen Figuren wird natürlich ebenfalls weiter vorangetrieben. So muss sich Rhyme mit der bevorstehenden OP und den damit verbundenen Risiken aussetzen, während Amelia Sachs das logische Denken ihrem eigenen Instinkt opfert und (das wird leider ja schon im Klappentext verraten) die Seiten wechselt. Für sie wird die Flucht durch die Sümpfe, gejagt von den Gesetzeshütern, zu einer persönlichen Tour de Force, in welcher sie sich ihrer eigenen dunklen Seite stellen muss und deren Ausgang ihr zukünftiges Denken maßgeblich beeinflussen wird. Diese psychologischen Elemente überschatten dann auch teilweise die eigentlichen kriminalistischen Ermittlungen, was vielleicht einige als Langatmigkeit bemängeln werden, für mich aber gerade die besondere Qualität dieses Buches ausmacht. Und soviel sei verraten: Für packende, nicht mehr loslassende Spannung ist spätestens ab der Mitte gesorgt, weil Deaver einmal mehr dieses Gefühl der Bedrohung kreiert, was uns um die Protagonisten, trotz der festen Annahme, dass das Buch doch eigentlich mit einem Happy-End abschließen muss, sorgen lässt. Am Ende führt der Autor dann, wie bereits oben erwähnt, die bisher völlig einleuchtend wirkende Handlung ad absurdum und ordnet mithilfe bestechender Logik ihre Elemente so, dass vieles in einem völlig anderen Licht erscheint. Ein Finale das zwei bis dreimal überrascht und bei mir für herrliche Gänsehaut und ungläubiges Staunen gesorgt hat.

    Insgesamt ist "Der Insektensammler" ein weiterer hervorragender Psychothriller zum Miträtseln, der zwar weniger blutrünstig als seine Vorgänger daherkommt, das aber mit einem äußerst intelligenten Plot mehr als wettmacht. Eine Empfehlung für all diejenigen, welche neben Todeskünstlern, Kindersammlern und Belladonnen auch mal etwas Gehaltvolles mit Tiefgang lesen wollen.

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    Lady_Eirianvor 8 Jahren
    Rezension zu "Der Insektensammler" von Jeffery Deaver

    Ein weiterer, super spannender Roman von Deaver über den Kriminalisten Lincoln Rhyme. Diesmal mit einigen (für Deaver typischen) völlig unerwarteten Wendungen in der Geschichte.

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    simonfuns avatar
    simonfunvor 8 Jahren
    Rezension zu "Der Insektensammler" von Jeffery Deaver

    Der typische Deaver-Stil. Eine gut und flüssig geschriebene Geschichte mit den gewohnt guten Protagonisten, gewohnt guten Schreibstil, gewohnt guten Wendungen, obgleich die ebenfalls typischen und gewohnten Deaver-Wendungen in diesem Roman so gedreht und gewendet werden, dass nichts mehr so wie am Anfang ist. Dieses Typische und Gewohnte wird langsam langweilig, zumal die Spannung irgendwie zerredet wird. Eine schwierige Rezi zu einem eigentlich gutem Buch. Wer allerdings schon mehrere Deaver gelesen hat, braucht dieses Buch nicht in zittriger Erwartung aufschlagen. Wie auch immer - lesenswert mit "Routine"-Abstrichen!

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    ginnykatzes avatar
    ginnykatzevor 8 Jahren
    Rezension zu "Der Insektensammler" von Jeffery Deaver

    Nach dem Knochenjäger das 2. Buch über das Ermittlerpaar Lincoln Rhyme und Amelia Sachs.
    Dieses Buch kann man nicht aus der Hand legen, wenn man angefangen hat zu lesen. Es ist spannend von Anfang bis Ende.
    Lincoln Rhyme will sich eigentlich operieren lassen, wird dann aber in einen spektakulären Entführungsfall verstrickt. Amelia Sachs, die sich in Lincoln verliebt hat, obwohl er an den Rollstuhl gefesselt ist, drängt auf diese OP. Doch der Fall lässt ihn nicht zur Ruhe kommen. Amelia schlägt sich auf die Seite des Verdächtigen und wird fast erschossen.
    Außerdem bietet dieses Buch Einblicke in die Vielfalt der Insektenwelt, die der Verdächtige in- und auswendig kennt und beschreibt.
    Es ist ein Krimi der Extraklasse. Ich habe daraufhin jedes Rhyme/Sachs-Buch gelesen und wurde nicht enttäucht.
    Jeffery Deaver schreibt einfach so gut, dass man süchtig wird.
    Ich kann dieses Buch jedem Fan von guten Thrillern uneingeschränkt empfehlen. Viel Spaß beim Lesen.

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    Ein LovelyBooks-Nutzervor 8 Jahren
    Rezension zu "Der Insektensammler" von Jeffery Deaver

    Der gelähmte Ermittler Lincoln Rhyme will sich einer riskanten Operation unterziehen und begibt sich dafür nach North Carolina. Kaum sind er und seine Assistentin Amelia Sachs dort angekommen, wird ein Junge entführt und Lincoln beginnt zu recherchieren. Der Verdächtige wird "Der Insektensammler" genannt, ein sonderbarer junger Mann. Als der Junge gefunden wird, passiert das Unfassbare: Amelia wechselt die Seiten und steht zu 100 % hinter dem angeblichen Entführer.
    Ein Psychothriller, der wieder unter die Haut geht. Das ernste Thema Kindesentführung wird hier offen und kritisch untersucht. Wieder spannend und nichts für zarte Gemüter...

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