Jeffery Deaver Der Täuscher

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Inhaltsangabe zu „Der Täuscher“ von Jeffery Deaver

Der achte Fall für das geniale Ermittlerpaar Lincoln Rhyme und Amelia Sachs

Lincoln Rhyme und Amelia Sachs im Duell gegen einen akribischen Verbrecher, der wie besessen alles sammelt – von einfachen Abfällen über die intimsten Details seiner ahnungslosen Opfer bis hin zur ultimativen Trophäe: dem menschlichen Leben selbst. Die schärfste Waffe des 'Täuschers' ist sein unermesslicher Schatz an geraubten Informationen, die er mit teuflischer Präzision gegen seine Opfer einzusetzen weiß. Und gegen alle, die ihn aufhalten wollen …

Wie alle bisheringen Deaver Bücher - durchweg spannend, klug konstruiert und lesenswert

— Nanni87

Wieder ein zeitgemäßer, packender Psychothriller von Jeffery Deaver

— Nisnis

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Dunkel Land

Spannender Fall. Die Ermittler etwas zu brav, hätten mehr Ecken und Kanten vertragen.

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Schatten

Tolle Fortsetzung der Reihe. Auch im vierten Teil keinerlei unnötiger Handlunswiederholungen, dafür eine umso spannendere Geschichte.

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spannend, gefühlvoll & wortgewandt.

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Selbst ein "schlechter" Fitzek ist immer noch sehr viel besser als die meisten anderen Thriller auf dem Markt...

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Zeitsprünge, brutale Gewalt und ein schwer zu lesender Schreibstil machen diesen Krimi problematisch.

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  • Wieder ein zeitgemäßer und packender Psychothriller von Jeffery Deaver

    Der Täuscher

    Nisnis

    Jeffery Deaver ist seit vielen Jahren einer meiner absoluten Lieblingsautoren. Seine intelligenten Thriller genieße ich sehr. Sein geschickter Schreibstil liegt mir, er ist anspruchsvoll und dennoch klar und flüssig zu lesen. Deaver ist Perfektionist im Spannungsaufbau und seine Protagonisten Rhyme und Amelia Sachs sind ausgefeilte, sympathische  Persönlichkeiten. Mit seiner Thriller-Serie der Lincoln-Rhyme Romane begeistert er mich unendlich. Die Serie muss nicht unbedingt in Reihenfolge gelesen werden, denn es sind in sich abgeschlossene Thriller. Lyncoln Rhyme, Forensiker und Erfinder mancher kriminaltechnischer Untersuchungen, sitzt fast vollständig gelähmt in einem speziellen Rollstuhl. Amelia Sachs vom NYPD ist Rhymes Partnerin. Alle Ermittlungen die Rhyme,  auf Grund seiner Behinderung nicht durchführen kann, erledigt Sachs. Sie agiert für ihn, ohne ihre eigene Persönlichkeit und polizeilichen Fähigkeiten zu vernachlässigen. Langsam entwickelt sich eine dezente Liebesgeschichte zwischen den beiden. Deavers Lyncoln Rhyme Thriller spiegeln die heutige Kriminalität erschreckend zeitgemäß wieder. Emotional wird es, wenn Rhyme die Hoffnung nicht aufgibt, eines Tages wieder laufen zu können und wenn er es hasst, wenn Menschen ihn als Krüppel behandeln oder sich nicht trauen normal mit ihm umzugehen. In diesem Thriller wird Rhymes Cousin Arthur des Mordes beschuldigt. Der Polizei liegen erschreckende Beweise gegen ihn vor. Der Killer scheint alles über Arthur zu wissen. Sachs und Rhyme jagen ihn, denn bald erkennen sie einen skrupellosen und raffinierten Serienmörder, der absolut vollständig über seine Opfer informiert ist, er raubt Informationen und verwendet diese geschickt, auch gegen das Ermittlerteam. Deaver greift in diesem Thriller die Problematiken der Speicherung von persönlichen Daten auf. Was alles möglich wäre, erschreckt hier sehr. Datendiebstahl kann verheerende Folgen haben, vor allem wenn diese auch noch manipuliert werden können. Von mir gibt es wohlverdiente 5 Sterne und eine Empfehlung an alle Thriller-Fans.

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  • Sammler haben's schwer

    Der Täuscher

    simonfun

    13. January 2014 um 13:18

    Genial. Fast schon zu genial. In dieser Geschichte werden Daten, Fakten und Ereignisse derart penibel beleuchtet, dass an manchen Stellen fast schon eher Verwirrung als Erkenntnis entsteht. Auch die Seitenweise Ausflistung dieser Daten sind eher leseflusshemmend. Die Detailverliebtheit des Autors kann kaum gewürdigt werden. Dennoch ein gut durchdachtes, mit spannenden Passagen und Herzschmerz durchwobenes Buch, das bis zum Schluss wie Klebstoff an meinen Händen haftete. Wie auch immer - sehr lesenswert!

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  • Rezension zu "Der Täuscher" von Jeffery Deaver

    Der Täuscher

    Gimagemelli

    20. August 2012 um 13:12

    Super spannend zu lesen. Man kann aber Angst bekommen wenn man bedenkt wie man die Existenz eines Menschen vernichten könnte. Oder wie abhängig wir mittlerweile von Computern sind. Ist natürlich eine super schöne Sache, blitzschnell auf versch. Daten zurückgreifen zu können. Und unrealistisch ist es ja nun wirklich nicht was heutzutage alles über einem gespeichert wird, Adressen werden verkauft, Einkaufsgewohnheiten werden ausspioniert. Und „Mensch“ gibt oft viel zu vertrauensselig seine Daten preis mit den Kundenkarten. Was dann so ein krankes Gehirn alles anrichten kann … Den Täter hatte ich schon früh erkannt und war mir sehr sicher und es wurde dann erst bestätigt aber dann doch nicht. ;) Klasse gemacht, schön verwirrend und ein guter Schreibstil.

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  • Rezension zu "Der Täuscher" von Jeffery Deaver

    Der Täuscher

    smutcop

    20. July 2012 um 16:11

    AHH welch ein Glück zzt.. Schon wieder ein Griff, dem ich ohne zu zögern 5 Sterne gebe! Ryme und Sachs sind ja immer eine Garantie für verrückte Killer und tolle Ermittlungsarbeit. Diesmal dreht jemand den Spieß gehörig um. Er hat Zugang zu abermillionen Dossiers von US Bürgern, denn seine Firma verdient damit ihr Geld. Informationen, die den Firmen helfen sollen, ihre Produkte an den Mann zu bringen. Einfach alles wird gespeichert und so ist es dem Täter ein Leichtes, am Tatort jeweils Spuren zu hinterlassen, die auf den perfekten Sündenbock hinweisen. Als das Ermittlerteam ihm auf die Pelle rückt, schlägt er hart zurück.Ein Freund wird entführt und gefoltert, Autos werden gepfändet, Strom abgestellt, Angehörige verhaftet... denn... was in den Akten steht muß stimmen und Akten befinden sich auf Computern und die beherrscht er virtuos. Ein Roman, der einen gerade im Hinblick auf Datensensibilität - Facebook, etc- nachdenklich stimmt! Toller, vielschichtiger, brandaktueller Deaver!

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  • Rezension zu "Der Täuscher" von Jeffery Deaver

    Der Täuscher

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    18. June 2012 um 15:59

    Ein Krimi/Thriller für alle, die ihre Gedanken gerne dem Computer anvertrauen. Und ein Buch für alle, die sich - mit dieser oder jener Einstellung - für Datenschutz interessieren. Lesestoff für Leser, die Spannung lieben und wenigstens ein wenig von der virtuellen Welt verstehen. Schnell gerät man ins Visier von Schnüfflern, autorisierten und nicht autorisierten. Das muss auch ein Cousin des Rollstuhl-Detektives Rhyme erfahren, mit schlimmen Folgen für ihn, den Cousin, und Anlass für kriminalistische Feinarbeit für Lincoln Rhyme und seinen Anhang. Bis zum Ende ist der Täter den Ermittlern immer ein wenig voraus. Schließlich weiß er, wie ein lieber Gott der Computerwelt - oder wie die Daten speichernde Staatsmacht? - , von jedem seiner Opfer alles. Dazu dichtet er seinen Opfern Dinge an, von denen sie nicht einmal selbst etwas wissen. Identitätsverfälschung, Identitätsdiebstahl und Identitätsverlust wie sie möglicherweise uns alle in nicht allzu ferner Zukunft bedrohen? Selbstverständlich wird der Täter dann doch entlarvt. Nach unwahrscheinlichen, aber nicht immer ganz abwegigen Geschehnissen. Die Frage, ob es dazu mehrerer ständig aktualisierter Listen der Verdächtigen und der Opfer sowie mehrerer Tafeln mit Täterprofilen bedurfte oder ob mit diesem Trick nur die Seiten gefüllt werden sollten, hat mich mehrmals beschäftigt. Ein interessanter Gag soll noch erwähnt werden: SS + SD = SSD. So wenigstens laut Deaver, wobei natürlich gefragt werden muss, ob Deaver der Urheber dieses Gags ist. Über diesen Abkürzungen dürfen Sie, lieber Leser der Rezension, nachgrübeln.

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  • Rezension zu "Der Täuscher" von Jeffery Deaver

    Der Täuscher

    mohabay

    21. February 2012 um 23:05

    ich bin von diesem buch absolut begeistert! dieser thriller ist vielschichtig, spannend ohne blutrünstig zu sein und topaktuell bzgl. der datensammel-debatte.

    dieser krimi ist nicht nur unterhaltend, sondern regt auch zum nachdenken an. bei mir jedenfalls hat dieses buch bleibenden eindruck hinterlassen...

  • Rezension zu "Der Täuscher" von Jeffery Deaver

    Der Täuscher

    ophelia_fay

    29. September 2011 um 09:20

    "Wer sagt, dass Sammler nicht auch Jäger sein können?"

    Fesselndes Buch, das zugleich in Bezug auf die heutige Zeit Orwells 1984 neu lebendig und den Leser aufmerksam macht.

  • Rezension zu "Der Täuscher" von Jeffery Deaver

    Der Täuscher

    Molks

    03. May 2011 um 13:46

    Wäre ich so schlau wie die im Buch beschriebenen Ermittler, hätte ich schon auf der ersten Seite den Mörder gewusst. Sprachlich schwach, inhaltlich noch schwächer.
    Auf Seite 130 habe ich abgebrochen.

  • Rezension zu "Der Täuscher" von Jeffery Deaver

    Der Täuscher

    zugroaster

    04. September 2010 um 18:31

    Wie immer ein supertolles Buch. Thema ist diesmal Identitätsklau und man bekommt einen Einblick in die Datensammelwelt. Man leidet auch wirklich mit den Opfern und überlegt sich, daß einem das auch selbst passieren könnte. Ansonsten superspannend und mit vielen Wendungen wie immer. Ein spitzenmäßiges Buch aus der Sachs/Rhymes Reihe.

  • Rezension zu "Der Täuscher" von Jeffery Deaver

    Der Täuscher

    mijou

    18. July 2010 um 13:05

    Wieder ein gelungener Rhyme/Sachs Roman.... Der Täuscher kontrolliert via Internet seine Opfer, legt falsche Spuren und hängt seine Verbrechen auf so raffinierte Art, von ihm auf akribische Weise recherchiert u ausgesucht, völlig fremden Menschen an.... Man könnte glatt Verfolgungswahn bekommen..... Ganze Existenzen werden von ihm ausgelöscht ohne Grund u Emotion...... Aber er hat die Rechnung ohne Rhyme u Sachs gemacht!!!!

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  • Rezension zu "Der Täuscher" von Jeffery Deaver

    Der Täuscher

    Winterzauber

    17. June 2010 um 20:53

    Also dieses Buch ist der Hammer. Man ist ja von den Lyncoln / Rhyme Büchern einiges gewohnt, aber dieses Buch ist so klasse, dass ich richtig wehmütig war, als ich es ausgelesen hatte. Einen Nachteil hat dieses Buch, man bekommt zwangsläufig etwas Verfolgungswahn, was sich aber nach ein paar Tagen wieder legt. Diese Story macht bewusst, wieviel persönliche Daten von jedem von uns irgendwo im Netz gespeichert sind. Morde passieren und unschuldigen Menschen werden falsche Beweise untergeschoben. Das Buch ist so spannend, wer es nicht kennt, unbedingt lesen - ganz große Klasse !!!

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  • Rezension zu "Der Täuscher" von Jeffery Deaver

    Der Täuscher

    AnjaKoenig

    02. May 2010 um 19:33

    wieder ein tolles buch! jeffery deaver ist einfach ein garant für spannende und interessante thriller! und die thematik diesmal war wirklich extrem! wenn man sich vorstellt, dass wäre im normalen leben auch so. oh weh. lieber nicht. die totale überwachung, alles, aber auch wirklich alles ist bekannt. und dann noch der identitätsdiebstahl, mit all den problemen, die auf den bestohlenen zukommen. aber echt ein super buch, kann ich nur weiterempfehlen!

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  • Rezension zu "Der Täuscher" von Jeffery Deaver

    Der Täuscher

    Natasha

    10. January 2010 um 18:27

    Deaver schafft es einfach immer wieder, einem kalte Schauer den Rücken hinunter jagen zu lassen. Dieses Mal ist Identitätsdiebstahl das Thema, das einen schon wirklich überlgen lässt, wieviel man eigentlich tagtäglich von sich preisgibt, wenn man nur seine Payback-Karte benutzt...gruselig. Auch in seinem achten Fall zeigt sich Lincoln Rhyme wieder von seiner besten Seite, außerdem gibt es dieses Mal viel Persönliches über ihn zu erfahren, das ist einfach wieder ein echtes Deaver-Meisterwerk und natürlich fünf Sterne wert!

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  • Rezension zu "Der Täuscher" von Jeffery Deaver

    Der Täuscher

    hebersch

    25. August 2009 um 13:04

    Auch in seinem jüngsten Roman gelingt es dem Autor um den querschnittgelähmten Lincoln Rhyme und seine Partnerin Amelia Sachs wieder eine hochspannende Geschichte zu erzählen. Sein Cousin Arthur wird verhaftet und des Mordes an einer Frau angeklagt. Arthur weiß, dass er kein Verbrechen begangen hat, aber alle Indizien und Beweise belasten ihn. Trotz eines anderen offenen Falls untersuchen die Kriminalisten und ihr bekanntes Team den Mord. Dabei stoßen sie auf vergleichbare Ungereimtheiten in anderen Fällen. Nach und nach finden sie heruas, dass der Mörder Daten und Identitäten fremder Menschen manipuliert und ausnutzt. Diese Daten ("Big Brother is watching you") hat er von einer Firma die alle möglichen personenbezogenen Dinge (auch Einkäufe) sammelt und Geschäftsleuten zur Verfügung stellt. In einem furiosen Finale gelingt es ihnen den Täter aufzuspüren und für Gerechtigkeit zu sorgen. Ein nachdenkenswerter Thriller, der an einem brisanten Fall die Gefahren der Datensammlung aufzeigt.

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  • Rezension zu "Der Täuscher" von Jeffery Deaver

    Der Täuscher

    Estrella

    24. August 2009 um 23:08

    Jeffery Deaver erzählt im Achten Buch um Lincoln Rhyme und Amelia Sachs von einem Schicksal, das tragischer und mysteriöser nicht sein könnte. Arthur Ryhme, Lincolns Cousin, ist wegen Mord und Vergewaltigung verhaftet worden. Und die Beweise lassen keinen anderen Schluss als den auf seine Schuld zu. Judy, Arthurs Frau, wendet sich hilfesuchen an Rhyme, der über die Stadt hinaus, für seinen Scharfsinn bekannt ist. Obwohl die Beziehung zu Arthur mehr als schwierig ist, nimmt er den Fall an und entdeckt ungeheuerliches. 522, so benennen das Team von Lincoln den Täter, mordet und legt fingierte Beweise so, dass Unschuldige ins Gefängnis wandern. Möglich ist ihm das durch Daten. Daten über Daten sind ihm zugänglich und erlauben es ihm, die Lebensgewohheiten der Opfer so auszuspionieren, dass das Verbechen selbst ein leichtes wird. Und diese Daten setzt er ein, gegen seine Opfer, gegen die Sündenböcke, die er mit falschen Beweisen an die Polizei ausliefert, und gegen alle die sich ihm in den Weg stellen. Bald sind auch Amelia und Lincoln vor ihm nicht mehr sicher. Jeffery Deaver schafft es auch in diesem Buch, den Leser komplett auf die falsche Fährte zu führen. Einige Kapitel sind auch aus der Sicht des Täters geschrieben, jedoch weiß man immer nur soviel, wie auch die Protagonisten wissen. Immer wieder werden kleine Details und neue Spuren eingestreut, doch einige erweisen sich auch als falsch. So schafft es Deaver das Buch druchgehend spannend zu gestalten. Auch die Vergangenheit von Lincoln Rhyme wird in diesem Buch näher beleuchtet. Man erfährt viel über seinen Vater, seinen Onkel und warum er seit Jahren keinen Kontakt mehr zu seinem Cousin hat. Auch einige altbekannte Personen tauchen hier wieder auf und ein früherer Mörder meldet sich zurück. Das gibt Stoff zum Nachdenken und einen Plot für einen eventuellen Neunten Teil. Nebenbei schafft es Deaver auch noch ein wichtiges, immer aktuelleres Thema anzuschneiden, das er keineswegs überzogen darstellt: Die Macht der Daten. Er zeigt wie einfach es ist, an sie heran zu kommen, und wie schnell sie ein ganz normales Leben zerstören können. Einfach ein spannendes Buch, das man nicht mehr aus der Hand legen kann und zudem noch ein ernstes Thema anschneidet. Mit diesem Buch hat Jeffery Deaver mich gefesselt aber auch nachdenklich gemacht. Ich kann Der Täuscher guten Gewissens als Meisterwerk, und als Deavers bestes Buch bezeichnen.

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