Der faule Henker

von Jeffery Deaver 
4,2 Sterne bei176 Bewertungen
Der faule Henker
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Positiv (142):
kassandra1010s avatar

Beeindruckt bin ich von der Spannung die sich konsequent durch den Thriller zieht!

Kritisch (7):
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War relativ gut zu lesen, doch im Nachgang erschien mir die Handlung sehr konstruiert und überbordend an Wendungen, hier wäre weniger mehr.

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Inhaltsangabe zu "Der faule Henker"

Jeffery Deavers geniales Ermittlerpaar löst seinen mit Abstand spannendsten Fall: auf den Spuren eines Mörders, dessen Metier das Unmögliche ist.

Grausam gefesselt stirbt ein junges Mädchen in einer New Yorker Musikschule. Der Täter verbarrikadiert sich in einem fensterlosen Probenraum. Ein Schuss fällt. Gleich darauf bricht die Polizei die Türen auf – doch das Zimmer ist leer… Für Lincoln Rhyme, den genialen gelähmten Ermittler, und seine Partnerin Amelia Sachs ist sofort klar: Der Mörder wird wieder zuschlagen. Zu gewandt und lustvoll missbraucht er die Tricks von Houdini, Copperfield und Co., zu schlau sind seine Ablenkungsmanöver. Doch Rhyme und Sachs bleibt nur wenig Zeit, das mörderische Phantom zu enttarnen. Denn das furiose Finale steht unmittelbar bevor: der letzte grausige Racheakt eines psychopathischen Magiers …

Buchdetails

Aktuelle Ausgabe
ISBN:9783442364848
Sprache:Deutsch
Ausgabe:Flexibler Einband
Umfang:479 Seiten
Verlag:Blanvalet
Erscheinungsdatum:14.08.2006
Das aktuelle Hörbuch ist am 26.04.2012 bei Random House Audio, Deutschland erschienen.

Rezensionen und Bewertungen

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    Quidamchenvor 9 Monaten
    Kurzmeinung: War relativ gut zu lesen, doch im Nachgang erschien mir die Handlung sehr konstruiert und überbordend an Wendungen, hier wäre weniger mehr.
    Zwiespältig

    Dieses Buch ist für mich am Ende sehr widersprüchlich. Auf der einen Seite habe ich es gern gelesen, denn es bot Spannung und ich wollte wissen wie es weiter geht, es bot unzählige Twists und man wusste nie so genau woran man war, denn es wurden viele Täuschungen eingebaut - passend zum Thema der Illusionen.


    Doch, am Ende des Buches musste ich für mich dann rekapitulieren - es war von allem ein wenig zu viel. Ein paar Wendungen weniger und eine schlüssige Erklärung WARUM all diese Dinge so konstruiert wurden hätten dem Buch gut getan. So kam es mir am Ende so vor, als sollten einfach viele Ideen einfließen und einiges passiert nur deshalb, damit es im Buch drin ist. Schade eigentlich.


    Im Fazit für mich - gut zu lesen und wenn man im Nachgang nicht weiter  darüber nachdenkt bestimmt gut. Aber wenn man sich mal vor Augen führt auf welchen Umwegen "das Ereignis" herbei geführt wird frage ich mich, ob es der direkte Weg nicht genauso oder besser getan hätte - nur das wäre ein sehr kurzes Buch geworden.

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    kassandra1010s avatar
    kassandra1010vor einem Jahr
    Kurzmeinung: Beeindruckt bin ich von der Spannung die sich konsequent durch den Thriller zieht!
    Ein Meister seines Fachs!

    Der Faule Henker ist der 5. Teil der Lincolm Rhyme & Amelia Sachs Thriller Reihe.

    Wir Leser landen in einer Welt der Magie. Doch dieser bestimmte Magier, der erst eine junge Schülerin ermordet und dann in einem fensterlosen Raum spurlos verschwindet, nutzt seine Kunst nicht, um die Zuschauer zu faszinieren.

    Er benutzt seine Magie für das Töten. Lincolm Rhyme und Amelia Sachs werden hinzugerufen, da die Ermittlungen stillstehen. Wie kam der Killer aus diesem Raum und wer hat geschossen?

    Rhyme und Sachs sind sich klar, das dies nicht der letzte Mord dieses magischen Killers sein wird und bereiten sich vor. Doch der Killer ist ein Meister seines Fachs und das Spiel hat begonnen.

    Bei Jeffery Deaver habe ich immer das Problem, das man zu viel von dem Thriller preisgibt. Beeindruckt bin ich von der Spannung die sich konsequent durch die Story zieht. Da bleibt wenig Zeit zum Atmen.

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    Federfees avatar
    Federfeevor einem Jahr
    Mäßig spannend, interessantes Thema: Magier und Illusionisten

    Ein typischer 'Jeffery Deaver': akribische Spurenuntersuchung und immer ein bestimmtes Thema, hier: Magier, Zauberer, Illusionisten. Sowohl der Mörder ist einer als auch Kara, eine junge angehende Magierin, die der Polizei unschätzbare Dienste erweist. Dabei erfährt der Leser eine Menge über den psychologischen Hintergrund von Zaubertricks.


    Zu bemängeln habe ich lediglich - auch typisch für die meisten Bände dieser Reihe: der Autor Jeffery Deaver kann sich anscheinend nur schwer von der Geschichte trennen und erfindet immer noch eine unerwartete Wendung und noch eine, manchmal eine zu viel.


    Dennoch wieder ein gut lesbarer Roman (Nr. 5) der Reihe um den gelähmten Spurenspezialisten Lincoln Rhyme und seine Partnerin Amanda Sachs.

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    A
    Arunvor 5 Jahren
    Illusionisten

    Vorweg geschickt, dieses Buch hat mich in diesem Jahr bisher am meisten begeistert.
    Die Story spielt im Milieu von Zauberkünstler, Illusionisten , Varietee und Zirkus.
    Ungewöhnliche Morde, Täter, Mitläufer, Polizisten und Ermittler treffen aufeinander.
    Das Gute und Schöne an diesem intelligenten Roman ist, sobald man glaubt den Durchblick zu haben macht die Story eine Kehrtwendung und die Lösung ist wieder weit entfernt.
    Die Spannung bleibt immer erhalten und steigt sogar noch an.
    Man lernt sogar auch einiges kennen aus der Welt der professionellen Illusionskünstler.
     Mir war der gelähmte Ermittler Lincoln Rhyme etwas zu Perfekt, ansonsten ein klasse Buch.
    Wer es von Anfang bis Ende spannend liebt sollte dieses Buch lesen.
    Spreche eine absolute Leseempfehlung aus.

    Kommentare: 4
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    fcbfroschs avatar
    fcbfroschvor 5 Jahren
    Kurzmeinung: Einer der herausragendsten Spannungsthriller, die ich bisher gelesen habe. Absolute Leseempfehlung.
    Einer der besten Spannungsthriller

    Darum geht es:

    In einer Musikschule finden zwei Polizeibeamtinnen die Leiche eines jungen Mädchens – stranguliert auf eine grausame und seltsame Art. Als der Mörder entdeckt wird, flieht er in einen fensterlosen Raum. Doch als die Polizistinnen diesen stürmen, ist der Raum leer und der Mörder verschwunden. Der gelähmte Kriminalist Lincoln Rhyme und seine Partnerin Amelia Sachs bekommen es in ihrem fünften Fall mit einem Mörder zu tun, der die Grenze zwischen Realität und Illusion ständig übertritt und sich auf magische und unglaubliche Art den Fängen der Polizei zu entziehen weiß.

     

    Meine Bewertung:

    Früher, als ich noch unter 20 Jahre alt war, habe ich gerne amerikanische Krimis gelesen, allen voran die Autorinnen Patricia Cornwell und Kathy Reichs – spannend bis zum Umfallen und geprägt von Kurzweiligkeit schafften es die beiden Autorinnen mir meine Zeit zu vertreiben und weckten mein Interesse am Genre des Thrillers. Seitdem ist einige Zeit vergangen, ich habe die letzten Bücher ihrer Serien nicht zur Hand genommen und mich eher anderen Ländern zugeneigt. Und doch kam ich wieder einmal durch eine Buchempfehlung (der Austausch mit anderen über Bücher kann so bereichernd sein) auf einen Autor zurück, der auch bereits einmal in meinen Regal vertreten ist: Jeffery Deaver. Mit seiner Krimireihe um Ermittler Lincoln Rhyme und Amelia Sachs hat er sich weltweit einen Namen gemacht und zählt heute zu den beliebtesten Thrillerautoren. Sein erster Thriller wurde 2000 als „Knochenjäger“ verfilmt – in den Hauptrollen Denzel Washington als Lincoln Rhyme und Angelina Jolie als Amelia Sachs. (Ich wusste doch, dass mir der gelähmte Ermittler bekannt vorkam!)

    Nun, da ich gerade festgestellt habe, dass ich von Jeffery Deaver bereits den ersten Fall kenne – wenn auch nur als Film – bin ich fester denn je davon überzeugt, mir ein paar mehr Krimis aus seiner Feder zu besorgen. Doch möchte ich jetzt ein paar Worte über den Gelesenen verlieren… Die grenzenlose Spannung ist aus meiner Sicht einer der tollsten Aspekte dieses Buches. Ich hatte an vielen Stellen das Gefühl, dass doch gleich das Finale kommen müsste – doch halt, ich hatte ja noch 200, 150 oder gar 100 Seiten vor mir. Die Jagd nach dem mysteriösen Täter, der aus fensterlosen Räumen zu verschwinden vermag, gestaltete sich ungemein atemraubend und beschleunigte den Puls in regelmäßiger Weise. Das darf vor allem auch daran liegen, dass das Metier des Täters das des Illusionisten und Zauberkünstlers ist, der Tricks beherrscht, die Sinne und Geist überlisten. So kann er den Fingern der Polizei immer wieder entwischen und bald war ich als Leserin so verwirrt, was er eigentlich im Schilde führt, dass ich nicht mehr wusste, wo vorne und hinten war. Durch seine Raffinesse war ihm die Polizei zwar dicht auf den Fersen (sie konnte im wahrsten Sinne des Wortes seinen Atem spüren), und doch konnte er sich ihr immer wieder entziehen.

    Auch die zeitliche Dichte der Morde – das Buch spielt innerhalb von zwei Tagen – erhöht die Geschwindigkeit von Ereignissen enorm. Noch dazu kommt, das man selbst gar nicht viel über Zaubertricks und diese Form der Kunst weiß und genauso überfordert ist, wie Ermittler Lincoln Rhyme und Kollegin und Partnerin Amelia Sachs.

    Was also den Stoff des Thrillers angeht, hat Jeffery Deaver sich ein packendes Szenario erdacht, das einen dazu zwingt, das Buch nicht mehr aus der Hand zu legen, bis der Mörder gefasst und der Fall gelöst ist. Viel zu bemängeln habe ich auch nicht – das einzige, was aus meiner Sicht für fünf Sterne fehlt, ist, dass das Buch ein reiner Spannungsthriller ist und eine tiefgründige und zum Denken anregende Botschaft fehlt. Das muss zwar nicht jeder Krimi haben, ich mag es aber ganz gerne, wenn man nebenbei auch noch ein wenig mehr lernt. So kann man zwar in diesem Krimi viel über den Bereich der Zauberkunst und des Illusionistendaseins erfahren, aber das war hier eher Mittel zum Zweck.

     

    Fazit:

    Wer gerne Thriller liest, die sich vor Spannung überschlagen, sollte auf jeden Fall seine Nase in dieses Buch stecken. Dem Thema des Zauberkünstlers geschuldet, entwickelt sich eine grandiose Jagd nach einem Täter, der der Polizei in vielen Belangen überlegen scheint. Als Leser verliert man über Tatmotiv und Täter bisweilen genauso den Überblick wie die Ermittler und so bleibt der Fall auch schwer durchschaubar. Daher von Herzen 4 Sterne für einen ungemein spannenden und kurzweiligen Krimi, der Spaß macht und den Atem raubt. Leseempfehlung!

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    kassandra1010s avatar
    kassandra1010vor 6 Jahren
    Kurzmeinung: Beeindruckt bin ich von der Spannung die sich konsequent durch den Thriller zieht!
    Rezension zu "Der faule Henker" von Jeffery Deaver

    Wie immer ein klassischer Deaver. Diesmal mit viel Zauberkunst und ein bisschen Houdini!

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    Stefan83s avatar
    Stefan83vor 7 Jahren
    Der Reihe geht die Luft aus

    Sind wir mal ehrlich: Die ersten Romane aus der Reihe um Lincoln Rhyme und Amelia Sachs haben derart hohe Erwartungen erweckt, dass diese auf Dauer nur schwer zu erfüllen sind.

    Mit immer genialeren Wendungen und packender Spannung haben sie gefesselt, einen bis zur letzten Seite bei der Stange gehalten. Besonders im ersten Fall "Der Knochenjäger" hat das ungleiche Ermittlerteam aus dem querschnittsgelähmten Forensikspezialisten und der toughen Polizeibeamtin Maßstäbe für intelligente und anspruchsvolle Kriminalliteratur gesetzt. Ein Einbruch war deshalb irgendwann zu erwarten. Dennoch war ich von "Der faule Henker" am Ende etwas enttäuscht, denn die Geschichte an sich hatte durchaus das Potenzial für ein ganz großes Buch. Zuviel wurde jedoch davon verschenkt bzw. zu viel auf einmal vom Autor gewollt.

    Eine Reihe bizarrer Morde hält New York in Atem. Der Täter, augenscheinlich in der Zauberkunst bewandert, stellt auf grausame Art und Weise die berühmten Vorführungen von Houdini und anderen bekannten Illusionisten nach. Sein Publikum, seine Opfer, finden dabei stets qualvoll den Tod, ohne dass zwischen ihnen irgendeine Verbindung zu bestehen scheint. Rhyme, der stets geglaubt hat jeden Trick durchschauen zu können, sieht sich überfordert, und holt die junge Nachwuchszauberkünstlerin Kara mit ins Boot. Mit ihrer Hilfe soll es gelingen den Täter einzukreisen und seinen gewieften Illusionen einen Schritt zuvorzukommen. Einfacher gesagt als getan, denn "der Hexer", wie er von Rhyme getauft wird, ist zudem ein Meister der Verkleidung und führt die Ermittler immer wieder auf die falsche Fährte. Während Sachs, die gerade ihre Prüfung zum Detective Sergeant absolviert, von Tatort zu Tatort rast, um die wenigen Beweisstücke sicherzustellen, wird der gelähmte Spurenermittler das Gefühl nicht los, dass hinter den Morden viel mehr steckt als anfangs gedacht...

    Zu viele Köche verderben den Brei, heißt es ja so schön. In diesem Fall müsste man von zu vielen Ideen reden, denn Jeffery Deaver, der natürlich wieder einen spannenden und mehr als unterhaltsamen Lesestoff auf Papier gebracht hat, bemüht sich schon fast zwanghaft immer wieder neue Wendungen und falsche Fährten einzubauen, um seine Protagonisten, und damit natürlich auch seine Leser, zu verwirren. Was sonst den Glanz der Reihe ausmacht, nimmt hier schlicht überhand und geht zu Gunsten der Glaubwürdigkeit. Man bekommt den Eindruck, dass die einzelnen Morde nur dafür dienen ein Loblieb auf die Genialität des Ermittlerteams zu singen und deren Überlegenheit zu beweisen. So fehlt trotz der toll inszenierten Tricks das Element der Bedrohung. Die ständig neuen Illusionen überraschen irgendwann nicht mehr, sondern werden erwartet, womit der Plot bald berechenbar wird. Und ein vorhersehbarer Deaver macht nur halb so viel Spaß.

    Hinzu kommt, dass sich auch bei den Hauptfiguren so etwas wie Routine einschleicht. Sie werden zunehmend stereotyp und haben viel an Tiefe verloren. War anfangs der Grundgedanke eines ans Bett gefesselten genialen Ermittlers, neu und spannend, wiederholen sich nun im fünften Band immer wieder die gleichen klischeehaften Handlungselemente. Wenn eine Amelia dann zum 1000mal ihr Gitternetz abläuft, wird der Drang zum weiterblättern übermächtig. Nach all dem Negativen, was gefällt am "faulen Henker"? Auch diesmal ist der Plot natürlich spannend, die Dialoge kurzweilig, hat man am Miträtseln seine Freude. Und selbst ein etwas schlechterer Deaver kann sich immer noch ohne Probleme zwischen der Konkurrenz behaupten.

    Insgesamt erweckt "Der faule Henker" aber den Eindruck, dass der Reihe langsam die Luft ausgeht, weshalb eine kreative Schaffenspause wohl vonnöten wäre. Ein guter Psychothriller, der besonders gegen Ende jedoch mit Überraschungen und zu viel Beiwerk überfrachtet wird, und bei Fans des Autors etwas für Enttäuschung sorgen könnte.

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    ginnykatzevor 8 Jahren
    Rezension zu "Der faule Henker" von Jeffery Deaver

    Dieses Buch knistert wieder nur so vor Spannung. Erst einmal angefangen, lässt es einen nicht wieder los. Hier geht es um einen Illusionisten. Rhyme und Sachs werden immer wieder mit Täuschungsmanövern auf falsche Spuren geführt. Wenn man denkt, jetzt ist der Täter enttarnt, passiert wieder ein neuer Trick. Rhyme und Sachs holen sich Hilfe bei einer Illusionisten-Auszubildenden. Zwei Morde sind schon geschehen und wird vielleicht der Dritte verhindert?

    Muss man unbedingt lesen. Einmal ist wieder das Spitzenteam Rhyme/Sachs am ermitteln und zum Zweiten kriegt man einen tollen Einblick in die Kunst der Illusion/Zauberei/Täuschung.

    Ich habe dieses Buch gekauft, weil ich ein absoluter Fan von Jeffery Deaver bin und speziell die Rhyme/Sachs-Bücher am liebsten lese.

    Ich kann dieses Buch uneingeschränkt weiterempehlen. Viel Spaß beim Lesen.

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    Lesewurm82s avatar
    Lesewurm82vor 9 Jahren
    Rezension zu "Der faule Henker" von Jeffery Deaver

    ich kam einfach nicht so richtig rein ins Buch, obwohl ich ein absoluter Lyncolm Rhymes Fan bin

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    Ein LovelyBooks-Nutzervor 9 Jahren
    Rezension zu "Der faule Henker" von Jeffery Deaver

    Lincoln Rhyme und Amelia Sachs ermitteln in einem besonderen Fall mit einem einmaligen Täter: der Täter mordet auf eine ganz besondere Art.
    Seine Opfer scheinen in keinem Zusammenhang zu stehen und die Spuren sind ohne jegliche Aussagekraft.
    Anfangs scheinen die Ermittler im Dunkeln zu tappen und der Täter ist ihnen immer einen Schritt voraus und wenn sie denken, ihn zu haben, kann er auf wundersame Weise wieder entkommen.
    Eine unglaubliche Verfolgungsjagd durch New York beginnt...

    Wer mich kennt, weiß, dass ich alles andere als ein Fan von Krimis und Thrillern bin. Dennoch passiert es in der Vergangenheit immer mal wieder öfter, dass ich zu diesem Genre greife und sowohl gespannt wie gebannt vor dem Buch sitze.
    So auch beim 5. Fall des Ermittlerpaars Sachs und Rhyme von Jeffery Deaver.

    Der Beginn des Romans ist etwas schleppend und das, obwohl direkt auf Seite zwei ein Mord stattfindet.
    Erst nach ca. 100 Seiten kommt Schwung in die Geschichte und in den Schreibstil. Alles wirkt runder und selbstsicherer.
    Und ab diesem Zeitpunkt fängt das Buch an richtig Spaß zu machen: man begibt sich mit auf Tätersuche und fiebert mit, wann und ob der Täter wieder zuschlagen wird und ob es endlich gelingt, ihn zu fassen.
    Zusätzliche Spannung wird geschürt indem Deaver immer wieder Fährten und Spuren legt, die sich erst hinterher als falsch erweisen. Man tappt letzten Endes bis zum Schluss im Dunkeln was der Täter letzten Endes wirklich vorhat.

    Für mich ein absolutes Lesevergnügen, dass Lust auf mehr gemacht hat und wer weiß: vielleicht lese ich die ersten 4 Fälle auch noch.

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