Jeffery Deaver Der gehetzte Uhrmacher

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Inhaltsangabe zu „Der gehetzte Uhrmacher“ von Jeffery Deaver

Beim kalten Vollmond: fünf vor Mord Kleine Standuhren, die gnadenlos die letzten Sekunden im Leben der Opfer herunterzählen – sie sind das unverwechselbare Markenzeichen des „Uhrmachers“. Lincoln Rhyme und Amelia Sachs jagen einen Serienkiller, der seine Morde mit der unfehlbaren Präzision eines Schweizer Uhrwerks begeht. Und sie erhalten dabei unschätzbare Hilfe von Kathryn Dance – einer weltweit anerkannten Verhörspezialistin, die Verbrecher zuverlässiger entlarven kann als ein Lügendetektor. Doch der Uhrmacher ist den Ermittlern stets einen Schritt voraus und irgendwo im Verborgenen tickt ein Zeitzünder unerbittlich gegen Null . Deavers neuer Megathriller wird Ihnen buchstäblich die Zeit vertreiben .

Mein erster Deaver. Ich war von der ersten Seite an begeistert :) Extrem spannend und undurchschaubar!! Einfach genial!!

— MrsHemmer
MrsHemmer

Spannend, klug gemacht, lesenswert

— Nanni87
Nanni87

Das wäre nun ein Musterbeispiel dafür wie ein Thriller aufgebaut werden sollte. Bedrohliche Spannung und nicht aus der Hand zu legen.

— MichaelSterzik
MichaelSterzik

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  • Deaver übertreibt

    Der gehetzte Uhrmacher
    Federfee

    Federfee

    31. August 2016 um 11:23

    Ich mag die Lincoln-Rhyme-Serie, doch dieser Band gefiel mir ausnahmsweise nicht so gut. Ich fand ihn zum Ende hin langweilig, denn er nahm und nahm kein Ende. Es ist zwar typisch für Deaver, dass es immer noch eine Überraschung oder eine unerwartete Wendung gibt, aber man kann es auch übertreiben.

  • Rezension zu Der gesetzte Uhrmacher

    Der gehetzte Uhrmacher
    KruemelGizmo

    KruemelGizmo

    Blutige Handabdrücke auf einem Pier, die Leiche fortgerissen von den eiskalten Fluten des Hudson River. In einer dunklen Sackgasse liegt ein Toter mit zerquetschten Brustkorb, verursacht durch einen tonnenschweren Eisenquader. Lincoln Rhyme und Amelia Sachs können kein Motiv erkennen. Der Täter hinterläßt an den Tatorten kleine laut tickende Standuhren - die unverwechselbare Visitenkarte des "Uhrmachers". Bei der Jagd erhalten sie Unterstützung von einer neuen Kollegin, Kathryn Dance eine Kinesikspezialistin.... Der gesetzte Uhrmacher ist der siebte Teil um Lincoln Rhyme und Amelia Sachs, und in dem Kathryn Dance eingeführt wurde, die als Protagonistin mittlerweile in einer eigenen Reihe ermitteln darf. Wie in den vorherigen Teilen steht die Spurenermittlung und deren Analyse im Vordergrund, aber durch Kathryn Dance wird den Verhören diesmal mehr Raum eingeräumt, was eine gelungene Abwechslung für mich darstellte. Aber die Story die so spannend beginnt entwickelt sich für mich zu einem zähen Lesevergnügen. Ständig wird in die falsche Richtung ermittelt und eine Wendung jagt die nächste. Dabei werden die Wendungen für mich immer konstruierter und abstruser. Für mich hätte das was "von immer noch ein oben drauf setzen wollen". Dies hat meiner Meinung der Geschichte nicht gut getan, manchmal ist weniger echt mehr. Auch die Protagonisten wirkten diesmal auch sehr klischeehaft. Lincoln Rhyme, der nach außen hin kalte Analytiker, Amelia Sachs, die auf einmal Muttergefühle bekommt, dann haben wir noch den mürrisch auftretenden Polizisten, der sich in einen Fall verheißt, und den stets bemühten Neuling, dem kleine Patzer passieren. Schade, dieser Teil ist für mich bisher der schwächste Teil, dabei fing es doch so spannend an. Mein Fazit: Ein Krimi der Potential gehabt hätte, der durch die Wendungen und klischeehaften Protagonisten viel an Spannung verspielt hat. Als Rhyme-Sachs - Fan wohl ein muss, für alle anderen Leser empfehle ich erstmal einen der vielen anderen Teile der Reihe.

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  • Der gehetzte Uhrmacher

    Der gehetzte Uhrmacher
    Ein LovelyBooks-Nutzer

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    Das unschlagbare Ermittlerpaar Lincoln Rhyme und Amelia Sachs im Duell gegen einen virtuosen Verbrecher, der seine spektakulären Morde mit der unfehlbaren Präzision eines Schweizer Uhrwerks begeht.

    Was für ein teuflisch genialer Thriller!” Booklist


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    Arun

    Arun

    22. August 2014 um 15:54
  • Verzwickte Story

    Der gehetzte Uhrmacher
    Sabine17

    Sabine17

    04. March 2014 um 10:21

    Das Ermittlerduo Rhyme/Sachs - ein querschnittsgelähmter ehemaliger Polizist und eine Polizistin, die auf die Analyse von Tatorten spezialisiert ist - soll einen Serienkiller zur Strecke bringen, der sich selbst "Der Uhrmacher" nennt und am Tatort immer die gleiche Uhr zurücklässt. Nebenbei ermittelt Amelia Sachs noch in einem Fall von Korruption innerhalb der Polizei. Im Laufe der spannenden Ermittlungen stellt sich heraus, dass die Fälle irgendwie zusammen gehören und dann kommt alles doch ganz anders. Für mich war es das erste Buch dieses Ermittlerduos und es hat mir sehr gut gefallen. Besonders gelungen fand ich die Beschreibung des Ermittlungsteams und ihre ganz persönlichen Lebensgeschichten. Einen Stern Abzug gab es lediglich, weil die Story zum Schluss dann doch ganz schön verzwickte Wege nahm. Das war mir persönlich eine Schleife zu viel. Weitere Bücher dieser Reihe: Die Assistentin Letzter Tanz Der Insektensammler Der faule Henker Das Gesicht des Drachen Das Teufelsspiel

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  • Rezension zu "Der gehetzte Uhrmacher" von Jeffery Deaver

    Der gehetzte Uhrmacher
    simonfun

    simonfun

    10. February 2013 um 15:45

    Irgendwie enttäuschend. Nein, nicht der erstklassige Schreibstil, auch nicht die cleveren Schlussfolgerungen und der gut versteckte ironische Humor. Die Serienmörder sind auch recht gut dargestellt und bergen Überaschungen. Was fehlt, ist das gewisse Etwas. Der letzte Schritt vom Bachelor zum Master, der Deaver ja eigentlich schon ist. Der ursprünglich rafinierte Plan mit seinen unzähligen falschen Spuren ist anfangs sehr gut, wird aber irgendwann fast langweilig, zumal das Ende äußerst knapp gehalten ist. Wie auch immer - Nicht sein bester Roman, dennoch weit über dem allgemeinen Durchschnitt!

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  • Rezension zu "Der gehetzte Uhrmacher" von Jeffery Deaver

    Der gehetzte Uhrmacher
    Maytika

    Maytika

    17. October 2012 um 22:01

    Das unschlagbare Ermittlerpaar Lincoln Rhyme und Amelia sachs im Duell gegen einen virtuosen Verbrecher, der seine spektakulären Morde mit der unfehlbaren Präzision eines Schweizer Uhrwerks begeht.

    Solange die Zeit von tickenden Rädchen agezählt wird, ist sie tot ; erst wenn die Uhr stehen bleibt, erwacht die Zeit zum Leben. - William Faulkner -

  • Rezension zu "Der gehetzte Uhrmacher" von Jeffery Deaver

    Der gehetzte Uhrmacher
    trinity315

    trinity315

    28. March 2012 um 14:18

    Wie kann es nach 511 Seiten schon vorbei sein? Also ich bin sowas von sprachlos in weis gar nicht wie ich meine Eindrücke in Worte fassen soll. Es war ... Spannend reicht dafür gar nicht aus. So ein plötzlicher Umschwung ud dann auch noch so perfekt verpackt. Einfach nur faszinierend.

  • Deavers Zeit scheint abgelaufen

    Der gehetzte Uhrmacher
    Stefan83

    Stefan83

    08. October 2011 um 16:44

    Eins, zwei, drei. Letzte Chance – vorbei. Bereits seit „Der faule Henker“ deutete sich, zumindest für diejenigen, welche nicht jedes Werk ihres Lieblingsautors mit der rosaroten Fanbrille sehen, ein eindeutiger Abwärtstrend der Reihe um Lincoln Rhyme und Amelia Sachs an. Von der Brillanz und Spannung der ersten vier Bände ist nur noch ein kleines Häuflein übrig geblieben, das wiederum in den arg konstruierten, stets nach dem selben Strickmuster konzipierten Werken, überhaupt nicht mehr zur Entfaltung kommt. Jeffery Deaver scheint mittlerweile nur noch strikt nach Schablone zu schreiben. Und in so eine, das weiß man seit den frühen Tagen in der Schule, passt halt immer nur dasselbe rein. Kein Wunder also, dass auch „Der gehetzte Uhrmacher“ den negativen Kurs nicht abwenden kann, sondern vielmehr eine weitere Enttäuschung für den eingefleischten Deaver-Anhänger darstellt. Dabei beginnt dieser Roman durchaus viel versprechend: Nach den Ermittlungen in der Sache Thompson Boyd ist für das erfolgreiche Ermittlerpaar Lincoln Rhyme und Amelia Sachs die Ruhe nur von kurzer Dauer, denn während Letztere in ihrem ersten eigenen Fall auf eine Gruppe korrupter New Yorker Cops stößt, wird der querschnittsgelähmte Meisterkriminalist mit einem neuen gewitzten Serienmörder konfrontiert, der sich selbst „Der Uhrmacher“ nennt. Rhyme findet schnell heraus, dass der Name gut gewählt ist, denn sein augenscheinlich absolut gleichwertiger Gegner mordet mit der Präzision eines Uhrwerks und hinterlässt – zum großen Verdruss des Spurensicherungsteams – keinerlei Indizien oder Spuren am Schauplatz der ungewöhnlichen Mordtaten. Das sind dieses Mal ein abgelegenes Pier am Ufer des Hudson River und eine Seitengasse unweit des Broadway. Das einzige Detail, welches beide Tatorte verbindet, ist eine zurückgelassene Uhr. Offenbar sollte sie jeweils den Opfern ihre letzten Minuten anzeigen, während sie voll Verzweiflung gegen ihren eigenen unvermeidlichen Tod kämpften. Rhyme ist fest entschlossen den grausamen Mörder dingfest zu machen. Währenddessen stößt Amelia Sachs mit Grünschnabel-Polizist Ron Pulaski auf ein Netz voller Verrat und Intrigen, das zudem einige bittere Details aus der Vergangenheit ihrer eigenen Familie zutage fördert. Desillusioniert spielt Sachs mit dem Gedanken, der Polizei den Rücken zu kehren. Eine Entscheidung, die nicht nur ihre Karriere, sondern vielleicht auch ihre Beziehung zu Rhyme beenden könnte … Als man sich in beiden Fällen schon in einer Sackgasse glaubt, taucht unerwartet Hilfe auf. Kathryn Dance, eine Verhörspezialistin aus Kalifornien, welche anhand der Körpersprache der Verdächtigen schon bereits den ein oder anderen Lügner gestellt hat, bringt Trotz Lincoln Rhymes Skepsis die Ermittlungen auf die richtige Spur … Jeffery Deaver ist mit „Der gehetzte Uhrmacher“ das „gelungen“, was ihm bereits Autoren wie Patricia Cornwell „erfolgreich“ vorgemacht haben: Er hat seine eigene Reihe aber mal so richtig gegen die Wand gefahren und einst durchaus sympathische, interessante Charaktere zu stereotypen Wachsfiguren degradiert. Da ist allen voran Lincoln Rhyme zu nennen, dessen überragender Intellekt zwar allenthalben immer noch gelobt wird, aber innerhalb der Ermittlungen eigentlich gar nicht mehr zu Anwendung kommt. Sein Zorn, der ehemals seinen Ursprung in seiner gesundheitlichen Lage hatte, ist zum Selbstzweck verkommen. Wo er früher mit dem Leben gehadert, sich Gedanken um Selbstmord gemacht hat, trainiert er nun wie besessenen seinen sportlichen Körper. Sollte Rhyme eines Tages Amelias Camaro eigenhändig durch New Yorks Straßen lenken, um das UN-Gebäude vor einer Atombombe zu bewahren – ich wäre nicht mehr überrascht. Sachs selbst poliert weiterhin kräftig am Image der Vorzeigepolizistin, welche die Waffe schneller zieht als ihr Schatten und aus einem Senfkorn am Boden eine bombensichere Anklage für die Staatsanwaltschaft schmieden kann. Das klingt etwas übertrieben? Möglich, aber so stellen sich Deavers Figuren in Band 7 der Reihe da. Ob es am schnellen Veröffentlichungspensum liegt oder an äußerst strengen Verlagsverträgen – Jeffery Deaver scheinen die Ideen ausgegangen zu sein. Eine Tatsache, die er wohl selbst bemerkt hat, denn so ließe sich die Einführung von Kathryn Dance erklären, welche dem nun altbekannten Ermittlerteam frisches Blut verleihen und gleichzeitig noch Werbung für ihre eigene Serie (beginnend mit „Die Menschenleserin“) machen soll. Sternzeichen Fuchs. Blöd nur, dass dieser Versuch äußerst durchsichtig ist und auch Dance in ihrer Perfektion sogleich den Profilerolymp erklettert. Egal wie genial und großartig die Mörder auch immer sind – die Guten sind stets besser. Und da man das vorher bereits weiß, kommt der Plot trotz der tausend eingebauten Wendungen einfach nicht aus dem Quark. Deavers Versuch den Leser in jedem Kapitel fünfmal aufs Glatteis zu führen, wird zum Bumerang. Hier eine Kurve, da eine Überraschung und noch eine Drehung. Man wird das Gefühl nicht los, als beobachte man einen Jahrmarktbesucher, der in panischer Eile seine Bälle auf Dosen wirft, ohne jedoch davon nur eine einzige zu treffen. Deaver will und will und will – die blöde Spannung springt aber einfach nicht auf den Leser über. Wie auch, sind doch die Ermittler ihren Verfolgern stets fünf Schritte voraus, was die vorherigen Irreführungen dann nicht nur nutzlos, sondern letztlich auch arg nervtötend macht. Und selbst wenn der Mörder schließlich dabei ist seinen Plan endgültig in die Tat umzusetzen, kann man sich sicher sein, dass die vorher im Dunkel tappenden Verfolger bereits anhand irgend eines Details Wind von der Sache bekommen und eine schöne Falle vorbereitet haben. Wie ihnen das gelungen ist, erfährt der Leser dann ein Kapitel später, wo haarklein noch selbst dem Blödesten erklärt wird, wie und warum Rhyme und Anhang da wieder drauf gekommen sind. Und wenn das nicht hilft, gibt es ja immer noch Deavers geliebte Tabellen, die in schöner Regelmäßigkeit den aktuellen Ermittlungsstand zeigen und im weiteren Verlauf des Buches in ihrem Umfang schon fast an die eigentlichen Kapitel heranreichen. Unter dem Strich bleibt am Ende außer ein paar guten Ansätzen (dazu gehören die durchaus interessanten philosophischen Ansätze von Dance und Sachs) ein für Deaver-Verhältnisse erschreckend schwaches Machwerk, das der Autor völlig unnötig überfrachtet und mit ekelhaften Heldenpathos und Hurra-Patriotismus versetzt hat. Insgesamt ist „Der gehetzte Uhrmacher“ ein enttäuschendes Werk, dem jegliches Spannungsmoment fehlt und das von der Qualität der ersten Bände weiter entfernt ist denn je. Angesichts der hier zu Tage getretenen Ideenarmut lässt die Ankündigung, dass Deaver das Bond-Franchise mit einem neuen Roman beleben will, Schlimmes befürchten. Nach drei sehr ernüchternden Thrillern aus seiner Feder, werde ich mir jedenfalls in Zukunft keinen neuen Deaver mehr zulegen.

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  • Rezension zu "Der gehetzte Uhrmacher" von Jeffery Deaver

    Der gehetzte Uhrmacher
    storyteller

    storyteller

    17. August 2011 um 13:51

    Der Fall beginnt so spannend, wie alle Bücher dieser Reihe. Das erst Mal kam ich ins Stocken, als der Täter nach etwas über der Hälfte gefasst wurde. Was sollte nun noch kommen? Ätsch, war alles ganz anders. Gut, dachte ich, kann man ja auch mal machen, aber das dann noch ein bis zwei Mal zu wiederholen, fand ich persönlich dann doch zu viel des Guten. Was ist so verkehrt daran einen spannenden Fall aufzubauen und ihn zu lösen? die alten Fälle gefielen mir besser. Nur bedingt empfehlenswert.

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  • Rezension zu "Der gehetzte Uhrmacher" von Jeffery Deaver

    Der gehetzte Uhrmacher
    smutcop

    smutcop

    10. August 2011 um 19:18

    Lincoln Rhyme und Amelia Sachs werden selten wie nie von einem ebenbürtigem Gegner ins Leere geschickt! "DIE WELT" titulierte: " Ein Thriller wie eine Karussellfahrt" und dem ist nicht viel hinzuzufügen. Immer wenn man denkt, "das wars jetzt" oder " aha, in diese Richtung marschiert die Ente", dreht der Autor die Handlungsschraube derart, das man als "Hobbykriminalist" wieder vor einer Mauer steht. Ich glaube und hoffe ehrlich, dass es solche Verbrecher in der Realwelt nicht gibt. Verbrecher, die jeden Schritt der Ermittler vorausahnen und auf wirklich jede kleine Eventualität eine noch bessere Antwort haben.... nee, die gibts nicht.. Der selbstironische Leser, wird seine große Freude an diesem Werk haben, da er immer wieder kopfschüttelnd grinsen wird:" Na das hätt' ich nun nicht gedacht" Alle Anderen werden sich ärgern und denken: " So'n Quatsch, schon wieder reingelegt worden". Das Buch spart nicht mit den üblichen, subtilen Thrillerelementen, wie grausige Todesarten oder bedrückende Orte und Handlungsstränge. Und der geübte Deaverleser weiß sowieso auf was er sich einläßt. Rhyme und Sachs, ein menschlicher Lügendetektor im MInirock und das Team um das Dreamteam machen diesen Thriller mal wieder zu einer Bett-, Strand-, Boot-, U-Bahnlektüre, die es in sich hat.

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  • Rezension zu "Der gehetzte Uhrmacher" von Jeffery Deaver

    Der gehetzte Uhrmacher
    Sabrina D

    Sabrina D

    08. December 2010 um 11:50

    Ein Serienkiller verunsichert die Polizisten in New York. Der Uhrmacher - wie der Mörder sich selbst nennt - bringt nach und nach Leute auf brutalste und bestialistische Art und Weise um. Doch das Ermittlerteam Rhymes und Sachs sind ihm dicht auf den Fersen Fazit: An sich ist die Story wirklich spannend, allerdings hat das Buch für mich zu viele Wendungen. Ist aber wirklich reine Geschmackssache, andere würden genau das mögen!

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  • Rezension zu "Der gehetzte Uhrmacher" von Jeffery Deaver

    Der gehetzte Uhrmacher
    Ein LovelyBooks-Nutzer

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    06. December 2010 um 20:17

    Der siebente Fall für das Ermittlerfall Lincoln Rhymes und Amelia Sachs: In New York geschehen in einer Nacht zwei seltsame Mordfälle, zwischen denen scheinbar kein Zusammenhang besteht – wären da nicht die beiden altmodischen Uhren, die der Täter, der sich selbst als „Uhrmacher“ bezeichnet, am Tatort zurückließ. Außer den Uhren, von denen acht weitere ihrer Verwendung harren, lassen sich kaum verwertbare Spuren finden und so hetzen Rhymes Verstand und Sachs´ Füße durch die Stadt, denn letztere hat zudem ihren ersten eigenen Mordfall bekommen, der sie in Kreisen korrupter Polizisten ermitteln lässt. Die Handlung, die spannend beginnt und rasant bleibt, entpuppt sich bald als zwar nicht vorhersehbares, aber durchschaubares Konstrukt. Die Wendungen sind dabei derart abrupt, dass man die nächste schon erwartet, während man die letzte noch verdaut. Spannend bleibt es dank zweideutiger Kapitelschlüsse dennoch und vielleicht wäre dies ein durchaus unerhaltsamer, wenn auch kürzenswerter Thriller geworden – wäre der Schreibstil (der deutschen Übersetzung) nicht so grottenschlecht. So überhäufen klischeehafte Halbsätze und überflüssige Gedankengänge die Handlungsebene und zermürben sowohl den Lesefluss als auch die Geduld des Lesers, dem wirklich alles haarklein ausgedeutet wird. Dazu kommt eine Arroganz des Fachwissens, die kaum noch dem Erzähler, sondern vielmehr dem Autor zuzuschreiben ist, wenn er für den Roman völlig belanglose Erklärungen technischer Details eingeklammert in den Text packt. Man möchte dem Lektorat hier schwere Vorwürfe machen, doch vielleicht wären bei einem Herausstreichen des Überflüssigen die Defizite auf der Figurenebene noch mehr hervorgetreten. Insgesamt ein Roman, der die Erzählzeit nicht wert ist und zudem nicht annähernd die Stimmung vermittelt, welche das sensationsheischende Cover suggeriert.

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  • Rezension zu "Der gehetzte Uhrmacher" von Jeffery Deaver

    Der gehetzte Uhrmacher
    ginnykatze

    ginnykatze

    05. September 2010 um 23:37

    Dies ist wieder ein Lincolm Rhyme und Amelia Sachs Fall. Absolut spannend geschrieben. Dieses Mal bekommen die beiden begnadeten Ermittler Unterstützung von einer anerkannten Spezialisten für Körpersprache. Zum Inhalt: An einem Pier werden blutige Handabdrücke gefunden. Aber die Leiche ist fortgerissen von den eisigen Fluten des Hudson River. Ein toter Mann in einer dunklen Seitengasse des Broadway gefunden. Sein Brustkorb zerquetscht von einem tonnenschweren Eisenquader. Der Täter hinterlässt deutliche Spuren an den Tatorten, kleine tickende Sanduhren. So bekommt der Täter schnell den Namen "Uhrmacher". Rhyme und Sachs ermitteln fieberhaft und bekommen Unterstützung von Kathryn Dance, einer anerkannten Körpersprachenspezialistin. Sie verfügt über die Gabe, schneller Falschaussagen zu erkennen als ein Lügendetektor. Der Täter ist dann auch schnell gefasst, aber alles ist nicht so, wie es zu sein scheint. Die erste Leiche taucht einfach nicht und schon bald wird die nächste Uhr ticken. Der Uhrmacher ist den Ermittlern immer einen Schritt voraus. Kann es noch einen anderen Täter geben oder ist dem Uhrmacher einfach nicht das Handwerk zu legen?...... So mehr werde ich nicht verraten, sonst braucht Ihr ja da überaus spannend geschriebene Buch nicht mehr zu lesen. Absolut empfehlenswert! Nehmt Euch ein Wochenende Zeit und Ihr werdet genauso begeistert sein wie ich!

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  • Rezension zu "Der gehetzte Uhrmacher" von Jeffery Deaver

    Der gehetzte Uhrmacher
    scarlett-oh

    scarlett-oh

    01. August 2010 um 19:13

    Spannender Thriller mit überaschenden Wendungen. Ein typischer Rhyme Roman.
    Nicht nur für Fans zuempfehlen.

  • Rezension zu "Der gehetzte Uhrmacher" von Jeffery Deaver

    Der gehetzte Uhrmacher
    mijou

    mijou

    17. May 2010 um 20:08

    Ein typischer Deaver, voll Spannung und verwirrender Wendungen...intelligent geschrieben...so wie wir in lieben

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