Die Tränen des Teufels

von Jeffery Deaver 
4,1 Sterne bei104 Bewertungen
Die Tränen des Teufels
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Thommy28s avatar

Spannender, trotz einiger Längen temporeicher Thriller

kassandra1010s avatar

Sehr spannend und mal eine ganz andere Ermittler-Strategie!

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Inhaltsangabe zu "Die Tränen des Teufels"

Der tödliche Countdown läuft
Am Silvestermorgen feuert in Washington, D.C. ein Unbekannter in einer U-Bahn-Station wild in die Menge und tötet 23 Menschen. Kurz darauf fordert der Drahtzieher »Digger« in einem Erpresserbrief 20 Millionen Dollar, andernfalls findet bis Mitternacht alle vier Stunden ein weiteres Blutbad statt. Als der einzige Kontaktmann Diggers bei einem Verkehrsunfall stirbt, kann nur noch einer dem FBI helfen: Handschriftenexperte Kincaid Parker, der mithilfe des Erpresserbriefs Digger auf die Spur kommen soll. Parker wollte seinen Kindern zuliebe eigentlich Abstand von der Verbrecherjagd gewinnen, doch nun wird er bald selbst zur Zielscheibe eines skrupellosen Killers …

Buchdetails

Aktuelle Ausgabe
ISBN:9783734103643
Sprache:Deutsch
Ausgabe:Flexibler Einband
Umfang:448 Seiten
Verlag:Blanvalet
Erscheinungsdatum:20.02.2017
Das aktuelle Hörbuch ist am 20.02.2017 bei Random House Audio erschienen.

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    Thommy28s avatar
    Thommy28vor 8 Monaten
    Kurzmeinung: Spannender, trotz einiger Längen temporeicher Thriller
    Spannender, trotz einiger Längen temporeicher Thriller

    Einen knappen Einblick in die Handlung gibt die Kurzinfo hier auf der Buchseite. Meine persönliche Meinung:

    Die Handlung umfasst lediglich einen Zeitraum von kapp 24 Stunden in den der Autor aber jede Menge temporeiche Unterhaltung gepackt hat. Da verzeiht man schon die eine oder andere L#änge und auch, dass immer wieder plötzlich neue Personen oder Fakten "aus dem Nichts" auftauchen. Man kann zwar versuchen mit zu rätseln, zu einem richtigen Ergebnis wird man deshalb aber nicht kommen.

    Der Aufbau des Plots ist dem Aufbau der anderen Bücher des Autors ziemlich gleichzusetzen; insbesondere seiner Erfolgsreihe um den Ermittler Lincoln Rhyme. Der hat hier denn auch einen kurzen Nebenauftritt.

    Die Charaktere sind recht gut getroffen, wenn auch manchmal nicht ganz ohne klischeehaft zu wirken. Typisch Jeffery Denver: Wenn der Leser meint, jetzt ist der Täter doch gefasst oder tot, was soll den jetzt noch passieren, dann geht es erst so richtig los....!

    Insgesamt ein guter Thriller, der dem Leser ein paar atemraubende Lesestunden beschert!

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    kassandra1010s avatar
    kassandra1010vor einem Jahr
    Kurzmeinung: Sehr spannend und mal eine ganz andere Ermittler-Strategie!
    Nur ein einziges Wort!

    Parker Kincaid, ein Handschriftenexperte hat es gerade nicht einfach. Er muss die letzte Spur eines Opfers finden.

    Der Killer kam bei einem Autounfall ums Leben und die Uhr tickt. Er hat eine Spur von Leichen in Washington DC hinterlassen und es bleibt nur die einzige Spur.

    20 Millionen wollte der Killer vom Bürgermeister ergattern um sein Vorhaben zu stoppen. Der Erpresserbrief soll nunmehr die Lösung für das brenzlige Problem hergeben, doch Kincaid ist am Rande eines Nervenzusammenbruchs. Er hatte gehofft, sich wieder etwas mehr um seinen Sohn kümmern zu können und Beruf und Familie strikt zu trennen, doch jetzt herrscht nur noch Chaos...

    Ein für den Leser etwas gewöhnungsbedürftiger Thriller, wenn man Licolm Rhyme und Amelia Sachs als Ermittlerteam gewöhnt ist. Dennoch sehr spannend und mal eine ganz andere Ermittler-Strategie!

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    fifi91vor einem Jahr
    Kurzmeinung: Spannende Wendungen - schwer aus der Hand zu legen
    Packend

    Dieses Buch war mein erster Deaver-Roman, den ich seitdem bereits mehrmals gelesen habe und auch für meine erste Buchvorstellung damals in der Schule verwendet habe.
    Trotz der beinahe klassischen Konstellation - Auftraggeber stirbt, Killer kann nicht gestoppt werden - bleibt es spannend bis zum Ende! Der Handschriftenexperte Parker Kincaid steht dem FBI dabei zur Seite, anhand des Erpresserbriefs den Killer aufzuspüren.
    Jeffery Deaver versteht es dabei wie kein anderer, den Leser persönlich abzuholen und zu fesseln, sodass man das Buch nicht aus der Hand legen kann. Sowohl die Handlung als auch die Charaktere werden liebevoll detailliert beschrieben und besonders gut gefallen mir die wissenschaftlichen Ausführungen, die durch ausgezeichnete Recherche glänzen!
    Aufgrund dieses Buches besitze ich mittlerweile nahezu alle Deaver-Romane und kann sie alle nur empfehlen!

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    jackdecks avatar
    jackdeckvor 2 Jahren
    Deaver einfach Meisterklasse

    Wahnsinn. Da ist Deaver wirklich - ohne wenn und aber - ein Meisterwerk des Thrillers gelungen. Eine Krimigeschichte, die nicht nur nett geschrieben, sondern bis zur letzten Sekunde voller Hochspannung ist.
    In Washington verwandelt ein skrupelloser Massenmörder mit einem Gehilfen den letzten Tag des Jahres in einen blutigen Alptraum. Ein kaltblütiger Mörder hält Washington, D.C. in Atem. Kurz bevor er gefasst werden kann, stirbt der Killer bei einem Autounfall - und der tödliche Countdown läuft unerbittlich weiter. In einem Wettlauf gegen die Zeit versucht der Handschriftenexperte Parker Kincaid, die einzige Spur zu entschlüsseln, die der Polizei geblieben ist: den Erpresserbrief. Doch jede Spur, jeder Hinweis und jede Idee läuft ins Nichts, und das könnte Kincaids Familie das Leben kosten.
    Immer neue Wege geht die GEschichte, Unvorhergesehenes lässt Deaver immer wieder einfließen, Wendepunkte nacheinander, Hochspannung, eine GEschichte, die wirklich nicht vorherzusehen ist. Ich fand es unglaublich spannend, denn immer, wenn man das Gefühl hatte, zu wissen, was kommt, kam etwas anderes.
    Ein Buch, dass man einmal angefangen, nicht mehr weglegen kann.

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    Nair19s avatar
    Nair19vor 6 Jahren
    Rezension zu "Die Tränen des Teufels" von Jeffery Deaver

    fesselnd von vorne bis hinten, mit wechselnden wendungen mit denen man nicht rechnet. ein klasse buch, kann ich nur weiterempfehlen!

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    simonfuns avatar
    simonfunvor 8 Jahren
    Rezension zu "Die Tränen des Teufels" von Jeffery Deaver

    Im ersten Drittel stirbt der Drahtzieher und im Zweiten der Killer. Oder? Was passiert im dritten Drittel? Mehr als der Leser vermutet. Die Mischung aus Rätsel, Spannung, Wissen und überraschenden Wendungen ist ziemlich perfekt umgesetzt. Ein paar kleinere Schwächen in der Logik sind hier gerne verziehen. Sympathische Protagonisten runden die Geschichte ab. Wie auch immer - äußerst Lesenswert!

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    ginnykatzes avatar
    ginnykatzevor 8 Jahren
    Rezension zu "Die Tränen des Teufels" von Jeffery Deaver

    Wenn man dieses Buch liest, sollte man sich Zeit nehmen, nämlich einmal angefangen, kann man nicht wieder aufhören. Es knistert nur so vor Spannung und man wird immer wieder auf eine falsche Fährte geführt.

    Es geht hier um den "Digger" einen Auftragsmörder, der am Silvestermorgen 1999 ein Blutbad anrichtet, bei dem 23 Menschen sterben und 37 verletzt werden. Es folgt ein Erpresserbrief, in dem angekündigt wird, dass alle vier Stunden ein weiteres Blutbad stattfindet, wenn nicht 20 Mio Dollar gezahlt werden. Beim Abholen des Geldes stirbt sein Partner bei einem völlig normalen Verkehrsunfall. Der "Digger" aber weiß nichts davon und macht weiter. Das FBI tappt völlig im Dunkeln und zieht Kincaide Parker, einen Handschriftenexperten hinzu, der den handgeschriebenen Erpresserbrief untersuchen soll. Schon bald sind auch er uns seine Familie in Gefahr. Ein Ereignis jagt das nächste und man tappt einfach nur im Dunkeln.

    Diesen Thriller der Extraklasse sollte man unbedingt lesen. Ist nicht nur was für eingefleischte Deaver-Fans.

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    Columbines avatar
    Columbinevor 10 Jahren
    Rezension zu "Die Tränen des Teufels" von Jeffery Deaver

    Parker Kincaid ist als Ermittler nicht so charismatisch wie Lincoln Rhyme - der hier einen kurzen Auftritt hat - alles in allem aber eine sympathische Hauptperson. Die Story fand ich nicht schlecht, nur teilweise bisschen lang/vorhersehbar. Spannende Details über die Untersuchung von Handschriften. 3,5 Sterne

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    Madame_Mims avatar
    Madame_Mimvor 10 Jahren
    Rezension zu "Die Tränen des Teufels" von Jeffery Deaver

    Typisch Jeffery Deaver....aber leider auch nichts neues.

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    Jens65s avatar
    Jens65vor 10 Jahren
    Rezension zu "Die Tränen des Teufels" von Jeffery Deaver

    Es gibt zur Zeit nicht viele Schriftsteller, die mich so faszinieren und die so spannend schreiben, dass ich ein Buch nicht mehr zur Seite lege. Jeffrey Deaver ist aber so einer. Wem "Die Assistentin" oder besser bekannt als "Der Knochenjäger" gelesen hat, wird mit diesem Werk nicht weniger zufrieden sein. Spannung von der ersten bis zur letzten Seite mit der einen oder anderen überraschenden Wende. Mein persönliches Fazit: Echt gut!!

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