Jeffery Deaver Die Tränen des Teufels

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Inhaltsangabe zu „Die Tränen des Teufels“ von Jeffery Deaver

Der tödliche Countdown läuft Am Silvestermorgen feuert in Washington, D.C. ein Unbekannter in einer U-Bahn-Station wild in die Menge und tötet 23 Menschen. Kurz darauf fordert der Drahtzieher »Digger« in einem Erpresserbrief 20 Millionen Dollar, andernfalls findet bis Mitternacht alle vier Stunden ein weiteres Blutbad statt. Als der einzige Kontaktmann Diggers bei einem Verkehrsunfall stirbt, kann nur noch einer dem FBI helfen: Handschriftenexperte Kincaid Parker, der mithilfe des Erpresserbriefs Digger auf die Spur kommen soll. Parker wollte seinen Kindern zuliebe eigentlich Abstand von der Verbrecherjagd gewinnen, doch nun wird er bald selbst zur Zielscheibe eines skrupellosen Killers …

Spannende Wendungen - schwer aus der Hand zu legen

— fifi91

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    Die Tränen des Teufels

    kassandra1010

    07. September 2017 um 22:06

    Parker Kincaid, ein Handschriftenexperte hat es gerade nicht einfach. Er muss die letzte Spur eines Opfers finden.Der Killer kam bei einem Autounfall ums Leben und die Uhr tickt. Er hat eine Spur von Leichen in Washington DC hinterlassen und es bleibt nur die einzige Spur.20 Millionen wollte der Killer vom Bürgermeister ergattern um sein Vorhaben zu stoppen. Der Erpresserbrief soll nunmehr die Lösung für das brenzlige Problem hergeben, doch Kincaid ist am Rande eines Nervenzusammenbruchs. Er hatte gehofft, sich wieder etwas mehr um seinen Sohn kümmern zu können und Beruf und Familie strikt zu trennen, doch jetzt herrscht nur noch Chaos...Ein für den Leser etwas gewöhnungsbedürftiger Thriller, wenn man Licolm Rhyme und Amelia Sachs als Ermittlerteam gewöhnt ist. Dennoch sehr spannend und mal eine ganz andere Ermittler-Strategie!

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  • Packend

    Die Tränen des Teufels

    fifi91

    13. May 2017 um 20:28

    Dieses Buch war mein erster Deaver-Roman, den ich seitdem bereits mehrmals gelesen habe und auch für meine erste Buchvorstellung damals in der Schule verwendet habe.Trotz der beinahe klassischen Konstellation - Auftraggeber stirbt, Killer kann nicht gestoppt werden - bleibt es spannend bis zum Ende! Der Handschriftenexperte Parker Kincaid steht dem FBI dabei zur Seite, anhand des Erpresserbriefs den Killer aufzuspüren.Jeffery Deaver versteht es dabei wie kein anderer, den Leser persönlich abzuholen und zu fesseln, sodass man das Buch nicht aus der Hand legen kann. Sowohl die Handlung als auch die Charaktere werden liebevoll detailliert beschrieben und besonders gut gefallen mir die wissenschaftlichen Ausführungen, die durch ausgezeichnete Recherche glänzen!Aufgrund dieses Buches besitze ich mittlerweile nahezu alle Deaver-Romane und kann sie alle nur empfehlen!

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  • Deaver einfach Meisterklasse

    Die Tränen des Teufels

    jackdeck

    23. September 2016 um 16:54

    Wahnsinn. Da ist Deaver wirklich - ohne wenn und aber - ein Meisterwerk des Thrillers gelungen. Eine Krimigeschichte, die nicht nur nett geschrieben, sondern bis zur letzten Sekunde voller Hochspannung ist.In Washington verwandelt ein skrupelloser Massenmörder mit einem Gehilfen den letzten Tag des Jahres in einen blutigen Alptraum. Ein kaltblütiger Mörder hält Washington, D.C. in Atem. Kurz bevor er gefasst werden kann, stirbt der Killer bei einem Autounfall - und der tödliche Countdown läuft unerbittlich weiter. In einem Wettlauf gegen die Zeit versucht der Handschriftenexperte Parker Kincaid, die einzige Spur zu entschlüsseln, die der Polizei geblieben ist: den Erpresserbrief. Doch jede Spur, jeder Hinweis und jede Idee läuft ins Nichts, und das könnte Kincaids Familie das Leben kosten.Immer neue Wege geht die GEschichte, Unvorhergesehenes lässt Deaver immer wieder einfließen, Wendepunkte nacheinander, Hochspannung, eine GEschichte, die wirklich nicht vorherzusehen ist. Ich fand es unglaublich spannend, denn immer, wenn man das Gefühl hatte, zu wissen, was kommt, kam etwas anderes.Ein Buch, dass man einmal angefangen, nicht mehr weglegen kann.

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  • Rezension zu "Die Tränen des Teufels" von Jeffery Deaver

    Die Tränen des Teufels

    Nair19

    23. March 2012 um 12:15

    fesselnd von vorne bis hinten, mit wechselnden wendungen mit denen man nicht rechnet. ein klasse buch, kann ich nur weiterempfehlen!

  • Rezension zu "Die Tränen des Teufels" von Jeffery Deaver

    Die Tränen des Teufels

    simonfun

    12. October 2010 um 22:46

    Im ersten Drittel stirbt der Drahtzieher und im Zweiten der Killer. Oder? Was passiert im dritten Drittel? Mehr als der Leser vermutet. Die Mischung aus Rätsel, Spannung, Wissen und überraschenden Wendungen ist ziemlich perfekt umgesetzt. Ein paar kleinere Schwächen in der Logik sind hier gerne verziehen. Sympathische Protagonisten runden die Geschichte ab. Wie auch immer - äußerst Lesenswert!

  • Rezension zu "Die Tränen des Teufels" von Jeffery Deaver

    Die Tränen des Teufels

    ginnykatze

    05. September 2010 um 19:53

    Wenn man dieses Buch liest, sollte man sich Zeit nehmen, nämlich einmal angefangen, kann man nicht wieder aufhören. Es knistert nur so vor Spannung und man wird immer wieder auf eine falsche Fährte geführt. Es geht hier um den "Digger" einen Auftragsmörder, der am Silvestermorgen 1999 ein Blutbad anrichtet, bei dem 23 Menschen sterben und 37 verletzt werden. Es folgt ein Erpresserbrief, in dem angekündigt wird, dass alle vier Stunden ein weiteres Blutbad stattfindet, wenn nicht 20 Mio Dollar gezahlt werden. Beim Abholen des Geldes stirbt sein Partner bei einem völlig normalen Verkehrsunfall. Der "Digger" aber weiß nichts davon und macht weiter. Das FBI tappt völlig im Dunkeln und zieht Kincaide Parker, einen Handschriftenexperten hinzu, der den handgeschriebenen Erpresserbrief untersuchen soll. Schon bald sind auch er uns seine Familie in Gefahr. Ein Ereignis jagt das nächste und man tappt einfach nur im Dunkeln. Diesen Thriller der Extraklasse sollte man unbedingt lesen. Ist nicht nur was für eingefleischte Deaver-Fans.

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  • Rezension zu "Die Tränen des Teufels" von Jeffery Deaver

    Die Tränen des Teufels

    Columbine

    23. October 2008 um 17:20

    Parker Kincaid ist als Ermittler nicht so charismatisch wie Lincoln Rhyme - der hier einen kurzen Auftritt hat - alles in allem aber eine sympathische Hauptperson. Die Story fand ich nicht schlecht, nur teilweise bisschen lang/vorhersehbar. Spannende Details über die Untersuchung von Handschriften. 3,5 Sterne

  • Rezension zu "Die Tränen des Teufels" von Jeffery Deaver

    Die Tränen des Teufels

    Madame_Mim

    20. October 2008 um 13:40

    Typisch Jeffery Deaver....aber leider auch nichts neues.

  • Rezension zu "Die Tränen des Teufels" von Jeffery Deaver

    Die Tränen des Teufels

    Jens65

    15. June 2008 um 21:03

    Es gibt zur Zeit nicht viele Schriftsteller, die mich so faszinieren und die so spannend schreiben, dass ich ein Buch nicht mehr zur Seite lege. Jeffrey Deaver ist aber so einer. Wem "Die Assistentin" oder besser bekannt als "Der Knochenjäger" gelesen hat, wird mit diesem Werk nicht weniger zufrieden sein. Spannung von der ersten bis zur letzten Seite mit der einen oder anderen überraschenden Wende. Mein persönliches Fazit: Echt gut!!

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  • Rezension zu "Die Tränen des Teufels" von Jeffery Deaver

    Die Tränen des Teufels

    MonaMayfair

    27. May 2008 um 21:14

    die idee ist gut - aber nichts für mich der roman umfasst ca. 440 seiten und spielt in knapp zwei tagen.. also ist immer gewaltig was los!! man könnte auch sagen: für meine geschmack zu viel des guten.. was in der beschreibung fehlte und was mich lockte, das buch zu kaufen (es wurde mir empfohlen): der erpresser hat einen "handlanger" damit beauftragt, an viel besuchte plätze zu gehen und einfach rundherum zu schiessen.. wahllos.. auf alles und jeden.. es sei denn, der erpresser erhält 20 millionen.. das dumme ist nur: der erpresser kommt bei einem autounfall ums leben und der mörder tötet so lange weiter, bis ein STOP kommt.. was natürlich nicht kommt.. und jetzt gilt es, anhand des erpresserbriefes nicht den auftraggeber, sondern den mörder ausfindig zu machen.. wie gesagt: ganz schön viel los in den 440 seiten.. ein paar dinge sind vorhersehbar.. leider.. alles in allem: nicht weiter zu empfehlen.. gute idee - aber action ist nicht so meine welt..

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  • Rezension zu "Die Tränen des Teufels" von Jeffery Deaver

    Die Tränen des Teufels

    Tikki

    04. April 2008 um 21:32

    Spannend, aber nichts Außergewöhnliches. Es ist schon sehr interessant zu erfahren, was man alles aus einem handgeschriebenen Erpresserbrief herauslesen kann! Ganz zum Schluss fragt man sich, ob das alles mit rechten Dingen zugehen kann, aber dennoch ist das Buch spannend bis zur letzten Seite! Minuspunkte gibt es für die streckenweise nervig schlechte Übersetzung (" Er betrachtete sich den Brief...") bzw. das schlechte Lektorat ("... ein paar Büsche stützen..."). Weitere Minuspunkte vergebe ich für den doch etwas vorhersehbaren Plot. Des Weiteren scheint außer dem Protagonisten niemand ein wirkliches Privatleben zu haben. Weiterhin finde ich die "Aufräumaktion" ziemlich unglaubwürdig. Wie will man innerhalb von wenigen Stunden die Schäden beseitigen und niemand merkt es? Naja...

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  • Rezension zu "Die Tränen des Teufels" von Jeffery Deaver

    Die Tränen des Teufels

    Sonoris

    06. November 2007 um 14:55

    Ein sehr gutes Buch was Spannung, Aufbau und Gegenstand (perfektes Verbrechen) der Geschichte betrifft. Die Charaktere sind ein wenig zu oberflächlich gehalten, weshalb ich das Buch auch nicht noch ein mal lesen würde oder all zu traurig war, als ich die Geschichte zu Ende gelesen hatte. Das Ende allerdings ist sehr überraschend und dem Autoren gut gelungen.

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