Jeffery Deaver Edge

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Inhaltsangabe zu „Edge“ von Jeffery Deaver

A new standalone thriller by Number One internationally bestselling author Jeffery Deaver - taking place in nearly real time it's fast-paced, heart-pounding, and full of unexpected twists and turns

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  • Unterhaltsames Katz-und-Maus-Spiel

    Edge
    Fornika

    Fornika

    25. April 2015 um 16:20

    3,5 Sterne Corte ist ein Shepherd, eine Art hochgeheimer Bodyguard für Kronzeugen, Personen im Zeugenschutzprogramm o.ä.. Sein aktueller Auftrag besteht darin, die Familie des Cops Ryan Kesslers zu verstecken und zu beschützen. Dieser steht im Visier von Cortes altem Feind Henry Loving. Loving will wohl an Ryans Informationen kommen, mit allen Mitteln. Dass er dafür auch über Leichen geht, weiß Corte aus eigener leidvoller Erfahrung.  Ein unterhaltsames Katz-und-Maus-Spiel hat Deaver hier geschrieben. Spannend und temporeich, wird die Story durch einige Wendungen immer wieder in andere Richtungen gelenkt. Manche dieser Wendungen waren abzusehen, manchmal die Handlung also etwas vorhersehbar, doch im Großen und Ganzen fühlte ich mich gut unterhalten. Corte hat ein Faible für jegliche Art von Spielen und das fliest auch in seine Art zu erzählen ein. Häufig gestreute Aussagen wie „schachmatt“, „wie in Spiel XYZ“ oder sein ständiges Mantra „Stein-Papier-Schere“, sollen diese Vorliebe verdeutlichen. Mich hat es ein bisschen genervt und die Anspielungen wirkten oft bemüht. An sich erfährt man über Corte gar nicht so viel, das passt aber ja zu seinem Job. Er darf dem Gegner keinerlei Angriffspunkte liefern und so bleibt sein Privatleben eben privat. Trotzdem kommt er sehr sympathisch rüber. Die anderen Mitglieder seines Teams, aber auch die Familie der Kesslers bleiben allesamt etwas blass, da wäre mehr schön gewesen.   Fazit: ein temporeicher Thriller, der aber doch noch Luft nach oben lässt.

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  • Das Gefangenen-Dilemma

    Edge
    Krimifee86

    Krimifee86

    Inhalt: When Washington D.C. police detective Ryan Kessler is targeted by Henry Loving, he and his family are immediately put under government protection. Loving is a ruthless “lifter”, hired to extract information from his victims, and he will use whatever means necessary including kidnapping, torturing or killing their family. Assigned to the Kesslers is protection officer Corte: uncompromising, relentlessly devoted to protecting those in his care and a brilliant game strategist. He also knows just how brutal the lifter can be – six years earlier, Loving killed someone close to him. As tension increases between the family, the situation escalates into a deadly contest between protector and lifter as each tries to outwit the other. And as the lifter closes in on his prey, Corte must decide whether to protect his charges, or expose them to a killer in the name of personal revenge . . . Cover: Das Cover gefällt mir so geht so gut. Es ist schon sehr ansprechend: Man sieht einen Stuhl in einem dunklen Raum. Durch ein winziges Fenster scheint Licht in den Raum. Es sieht ein wenig so aus wie in einem Gefängnis – finster, dunkel, angsteinflößend. Jedoch: Das hat meiner Meinung nach nichts oder wenig mit dem Inhalt des Buches zu tun. Insofern bin ich nur mittelmäßig begeistert. Schreibstil: Für mich ist Jeffery Deaver wirklich der Meister im Vertuschen von Zusammenhängen. Man hat eine Ahnung und wieder eine Ahnung und die Ahnungen werden auch irgendwann als scheinbar richtig aufgelöst. Man denkt „Hab ich es doch gewusst!“ und dann ist plötzlich alles wieder ganz anders. Das finde ich wirklich großartig und ich bewundere Jeffery Deaver dafür, dass es ihm so gut gelingt, seine Leser zu verwirren. Des Weiteren schafft er es, wirklich tolle und glaubwürdige Charaktere zu schaffen, mit denen man sich als Leser sehr gut identifizieren kann, da sie einfach sehr realistisch dargestellt sind und man irgendwie immer das Gefühl hat, solche Personen selber zu kennen. Die Story: Da ich ja oben die englische Zusammenfassung kopiert habe, für alle kurz nochmal auf deutsch: Es geht darum, dass Corte ein „Schäfer“ ist, der auf Kronzeugen aufpasst oder auf Leute, gegen die Drohungen vorliegen. Eine solche Drohung liegt gegen Ryan Kessler vor – es wurde ein Killer namens Loving beauftragt, der Kessler eliminieren soll. Da Corte Loving und dessen Methoden kennt, weiß er auch, dass Loving gerne Druckmittel nutzt, um Menschen zum Reden zu bringen. Deshalb bringt Corte nun die gesamte Familie Kessler in Sicherheit. Er muss dabei nicht nur herausfinden, wer Loving beauftragt hat und worum es geht, sondern auch dafür sorgen, dass seine Schäfchen in Sicherheit bleiben. Nun meine Einschätzung der Story: Ich finde die Geschichte gerade deshalb so spannend, weil sie auf den ersten Blick sehr simpel scheint, aber trotzdem jede Menge passiert. Außerdem finde ich einfach die Erzählweise super: Das Ganze ist nämlich wie ein Spiel aufgebaut, in dem Corte und Loving die Gegner sind. Basierend auf spieltheoretischen Überlegungen (ja, ich bin Sozialwissenschaftlerin!), planen sie ihre Strategien und es macht einfach unglaublich viel Spaß das zu verfolgen und zu beobachten und sich immer wieder von neuen Entwicklungen überraschen zu lassen. Fazit: Leider konnte ich aufgrund von Zeitmangel oftmals nur 30, 40 Seiten am Stück legen und musste das Buch dann beiseite lesen. Da kann Deaver nichts für, aber mir viel es dadurch schon schwer, in die Geschichte hineinzufinden und eine Bindung dazu aufzubauen. Ich glaube, dass ich ansonsten durchaus ein Pünktchen mehr vergeben hätte, aber vier Punkte sind auch nicht schlecht und die erhält „Edge“ definitiv von mir. Vorallem für die überraschende Auflösung sowohl in Bezug auf den Fall als auch in Bezug auf Corte als Person. Grandios.

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    Sabine17

    Sabine17

    25. April 2014 um 18:17