Jeffery Deaver Ein einfacher Mord

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Inhaltsangabe zu „Ein einfacher Mord“ von Jeffery Deaver

Messeschnäppchen Eigentlich ist John Pellam nur nach Maddox gefahren, um Bier und Chips für eine gemütliche Pokerrunde zu besorgen. Doch dann wird der Filmemacher aus Hollywood unvermutet Zeuge eines eiskalten Doppelmords. Und damit fangen seine Schwierigkeiten erst so richtig an: Die Staatsanwaltschaft setzt John mächtig unter Druck, weil sie glaubt, er könne den Auftraggeber des brutalen Verbrechens identifizieren. Und als John aus demselben Grund ins Visier der Mafia gerät, sieht er sich in einer scheinbar ausweglosen Klemme: Schweigen ist bestimmt nicht immer Gold, aber Reden wäre sein sicherer Tod … Das erfolgreiche Taschenbuch jetzt in limitierter Auflage zum Aktionspreis von nur 5,– [D].

Netter Einblick ins Filmbusiness, ansonsten langatmig & unspektakulär.

— DerUnfertigeRoman

...sehr spannend...

— BookLover0405

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    Ein einfacher Mord

    BookLover0405

    21. September 2016 um 02:58

    Ein sehr schöner Spannungsroman mit tollen Protagonisten. Der Schreibstil ist unschlagbar und abwechslungsreich. Das Cover ist schlicht gehalten. 

    Ingesamt ein sehr schönes Buch mit einer tollen Story. kann ich nur jeden weiterempfehlen.

  • Eines seiner schwächeren Werke

    Ein einfacher Mord

    j125

    21. April 2016 um 14:31

    Inhalt:John Pellam arbeitet als Location Scout bei einem Filmset in der heruntergekommenen Stadt Maddox. Als in der Stadt ein Mord passiert, ist Pellam der Einzige, der Hinweise auf die Tat geben kann. Fortan hat ihn nicht nur die Polizei im Visier. Meine Meinung:Jeffery Deaver ist mein absoluter Lieblingsautor, daher war für mich klar, dass ich früher oder später auch seine alten Werke lesen werde. Leider konnten hier meine hohen Erwartungen nicht erfüllt werden. Es fängt schon mit Pellam an, zu dem ich keinen richtigen Zugang gefunden habe. Vielleicht habe ich diese Informationen auch überlesen, aber ich kann mich nicht an sein Alter oder sein Aussehen erinnern. Auch seinen Charakter kann man nur schwer fassen. Weiter ging es mit den übrigen Charakteren, mit denen ich auch so meine Probleme hatte. Mir fiel es sehr schwer sie auseinanderzuhalten, besonders die Ermittler/Beamten der unterschiedlichen Behörden haben mich verwirrt. Eigentlich kenne ich das gar nicht von mir, da ich mir Namen gut merken kann, aber hier waren sie nur schwer zu unterscheiden. Die Perspektivenwechsel haben doch ein bisschen Spannung gebracht, was die Story allein leider nicht geschafft hat. Auch der typische Deaver-Überraschungsmoment am Ende hat mir leider gefehlt. Fazit:Zwar hat man mit Pellam als Scout mal einen anderen Protagonisten, aber insgesamt bleibt das Buch deutlich hinter Deavers großen Reihen um Rhyme&Sachs sowie Dance zurück.

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  • Rezension zu "Ein einfacher Mord" von Jeffery Deaver

    Ein einfacher Mord

    AllyPiper

    14. October 2010 um 14:56

    sehr kurz u. schnell + spannend zu lesen, es fehlt ein kleines bisschen tiefe, aber dennoch fesselt einen das buch u. man hat es ruck zuck durch.

  • Rezension zu "Ein einfacher Mord" von Jeffery Deaver

    Ein einfacher Mord

    Armillee

    27. May 2010 um 08:52

    Der Titel hätte wohl eher 'Ein einfaches Buch' heißen sollen. Gut 100 Seiten von 350 haben mich gequält, dann das Ende: zugeklappt..;o) Der Schreibstil erinnerte mich etwas an die Groschenromane von Jerry Cotton, wo man die Geschichte in 63 Seiten quetschen muss. Das Resultat sind wenige Worte, keine Tiefe.. Und hier noch nicht mal einen Hauch von Spannung. Sehr enttäuschend. Dieses Buch wird nun zu Brennmaterial umfunktioniert gg

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  • Rezension zu "Ein einfacher Mord" von Jeffery Deaver

    Ein einfacher Mord

    Sonoris

    08. November 2007 um 13:28

    Nach 46 Seiten abgebrochen!

    Thema: Produktion von Filme und alles was damit so zusammen hängen mag - interessiert mich nicht!

    Stimmung: sehr seicht und zurückhaltend

    Stil: ebenfalls zurückhaltend, ohne die bekannte Raffinesse (ist wohl ein älteres Buch von Deaver)

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