Jeffery Deaver Feuerzeit

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Inhaltsangabe zu „Feuerzeit“ von Jeffery Deaver

Ein skrupelloser Brandstifter versetzt das New Yorker Armenviertel Hell's Kitchen in Angst und Schrecken. Bei Dreharbeiten in einem heruntergekommenen Mietshaus sieht sich der Dokumentarfilmer John Pellam plötzlich von einer Flammenwand eingeschlossen. Ihm gelingt es zu entkommen, doch ein kleiner Junge stirbt. Verdächtig schnell steht für die Polizei die Täterin fest: Ettie Washington ist schwarz, arm und kann sich keinen Anwalt leisten. Noch ahnt niemand, dass der wahnsinnige Feuerteufel eine ganz persönliche Rechnung mit John Pellam offen hat ...

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  • Rezension zu "Feuerzeit" von Jeffery Deaver

    Feuerzeit

    LiesaB

    28. May 2012 um 10:44

    Pallam ist ein junger Filmemacher, der sich entschieden hat einen Dokumentarfilm über ein New Yorker Stadtviertel zu drehen. Aus diesem Grund interviewt er die alte schwarze Dame Bailey. Während vieler Sitzungen erzählt sie aus ihrem Leben. Als eines Tages durch Brandstiftung das Haus, in dem sie wohnt zerstört wird, gerät sie schnell als Verdächtige ins Gefängnis und es wird Anklage gegen sie erhoben. Pallam ist von ihrer Unschuld überzeugt und beginnt im Untergrund mit seiner Recherche.... Jeffery Deaver hat wieder einen spannenden Thriller verfasst, der in New York spielt. Diesmal ist der Stadtteil Hell's Kitchen Austragungsort des Geschehens. Deaver schreibt unglaublich spannend und seine Geschichten sind durchdacht und schlüssig. Er nimmt uns mit in den Untergrund von New York, er zeigt uns das Leben in einem Armenstadtteil. Die Sozialkritik, die in diesem Buch mitschwingt, macht es meiner Meinung nach so wertvoll. Die Handlung ist nicht vorhersehbar und wenn der Leser zum Ende des Buches denkt, alle Messen sind gesungen, erleben wir noch eine kleine Überraschung. Einen Stern habe ich abgezogen, weil mir die Geschichte zu emotionslos geschrieben worden ist. Fast hat sie Dokumentationscharakter. Möglicherweise ist das sogar gewollt. Fazit: Feuerzeit ist ein spannender Thriller, den es sich zu lesen lohnt.

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  • Rezension zu "Feuerzeit" von Jeffery Deaver

    Feuerzeit

    ginnykatze

    05. September 2010 um 23:48

    Als absoluter Jeffery Deaver Fan, musste ich natürlich auch dieses Buch haben. Also habe ich bei Ebay geschaut und bin prompte fündig geworden. Leider konnte dieses Buch das hohe Niveau leider nicht halten, das ich von Deaver gewohnt war. Zum Inhalt: John Pellam, ein Dokumentarfilmer, wird bei Dreharbeiten in Hell´s Kitchen von einem skrupellosem Brandstifter überrascht. Dieser hat es auf das Armenviertel abgesehen, egal ob dabei Leute umkommen. Bei dem Brand wird ein kleiner Junge getötet aber Pellam kann dem Flammenmehr entkommen. Verdächtig schnell steht für die Polizei die Täterin fest: Ettie Washington ist schwarz, arm und kann sich keinen Anwalt leisten. Hat es der wahnsinnige Feuerteufel auch auf John Pellam abgesehen.... Mehr verrate ich nicht. Lest selbst. Leider war ich etwas enttäuscht von dem Roman, da ich nur die superguten Lincolm Ryhme/Amelia Sachs Bücher gelesen hatte. Allerdings ist auch dieses Buch spannend bis zum Ende. Ich kann das Buch trotzdem weiterempfehlen. Viel Spaß beim Lesen!

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  • Rezension zu "Feuerzeit" von Jeffery Deaver

    Feuerzeit

    Henriette

    19. June 2010 um 10:46

    Das Buch hat mir im Großen und Ganzen gut gefallen. Allerdings fehlte mir etwas die Spannung. Meiner Meinung war es etwas zu sachlich geschrieben, nicht im Deaver-Stil. Es war nicht blutrünstig, Brutalität nicht schlimm. Das Buch ist zu empfehlen.

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