Jeffery Deaver Lautloses Duell

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Inhaltsangabe zu „Lautloses Duell“ von Jeffery Deaver

»Ein Wahnsinns-Trip zwischen zwei Buchdeckeln.« Los Angeles Times Angst und Schrecken breiten sich im Silicon Valley aus. Unter dem Codenamen Phate hackt sich ein Mörder in die Computer seiner zukünftigen Opfer ein. So erfährt er ihre intimsten Geheimnisse und kann sie in eine tödliche Falle locken. Um den Täter endlich zu entlarven, wählt Detective Anderson einen ungewöhnlichen Weg. Er bittet Wyatt Gillette, Computergenie und zurzeit in Haft, um Hilfe. Wyatt bekommt einen Rechner gestellt, als Gegenleistung soll er Phate aufspüren. Ein nervenzerreißendes Duell beginnt …

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  • Ein todbringendes Duell zischen zwei Computergenies

    Lautloses Duell

    Krimine

    08. October 2017 um 22:53

    Im Silicon Valley wird die fünfunddreißigjährige Lara Gibson tot aufgefunden, die eine Website über Selbstverteidigung für Frauen unterhält und regelmäßig Kurse gibt. Doch das Wissen über diverse Kampftechniken und deren Einsatz hat ihr diesmal nichts genutzt. Denn ein versierter Mörder hat sich bereits seit einiger Zeit in ihren Computer gehackt und mit dem dadurch erworbenen Wissen einen mörderischen Plan in die Tat umgesetzt. Allerdings bleibt es nicht bei dem einen Fall. Und so sieht sich Detective Anderson gezwungen, diesmal einen konventionellen Weg zu gehen. Mit Wyatt Gillette holt er sich einen inhaftierten Hacker an Bord, mit dessen Hilfe er einem Killer auf die Spur zu kommen gedenkt, der im Cyberspace ein Fachmann ist."Lautloses Duell" ist ein spannender Thriller, der an einem der bedeutendsten Standorte der IT- und High-Tech-Industrie, dem US-amerikanischen Silicon Valley, spielt und dementsprechend diese Sparte mit einem atemberaubenden Plot bedient. So geht es in diesem Buch nicht nur auf dem Gebiet der Kriminalistik ordentlich zur Sache, sondern auch in den Weiten des virtuellen Raums wird sich ordentlich ausgetobt. Hier liefern sich zwei geniale Hacker ein todbringendes Duell, das auch die Ermittler der California State Police nicht verschont. Denn der mit dem Codenamen Phate agierende Killer hat es auf alle diejenigen abgesehen, die sich hinter trügerischen Sicherheitsvorkehrungen verstecken und glauben unantastbar zu sein.Gut recherchiert und flüssig geschrieben versteht es, der mit einer ordentlichen Portion Fachwissen versehende Thriller gut zu unterhalten. Zwar braucht er einige Zeit, um in die Gänge zu kommen. Aber kaum ist das Duell zwischen den beiden Computergenies entfacht, gibt es in Sachen Spannung kein halten mehr. Hinzu kommen interessante Figuren, die glaubwürdig gezeichnet sind, überraschende Wendungen, die die Handlung beleben und rasante Schlagabtausche im World Wide Web, die dem Leser regelmäßig Schauer über den Rücken jagen. Aber auch dem Privatleben der Protagonisten wurde ausreichend Platz eingeräumt, sodass der Thriller authentisch erscheint.Fazit:Ein wendungsreicher Thriller, der mit viel Fachwissen und einem gut ausgeklügelten Verwirrspiel angereichert ist, allerdings aufgrund der verwendeten Thematik nicht jedermanns Geschmack treffen wird. 

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  • Social engineering vom feinsten

    Lautloses Duell

    j125

    31. August 2017 um 10:37

    Inhalt:Ein gefährlicher Mörder treibt im Silicon Valley sein Unwesen. Er manipuliert seine Mitmenschen indem er sich als jemand ausgibt, der er eigentlich nicht ist. Seine Tarnungen sind immer perfekt. Er ist der Meister des social engineering. Außerdem ist er ein begnadeter Hacker, weshalb Detective Anderson nur einen Ausweg sieht: Er bittet den inhaftierten Hacker Wyatt Gillette um Hilfe. Nur er kann es mit dem Mörder aufnehmen…Meine Meinung:Jeffery Deaver ist einer meiner Lieblingsautoren, weshalb ich mich sehr über die Neuauflage dieses alten Werkes gefreut habe. Ich kannte es nämlich noch nicht. Bereits 2001 erschien es in Deutschland. Gerade bei einem Computer-Thriller wie diesem, ist das Erscheinungsjahr von Bedeutung. Techniken die damals noch neu und relativ unbekannt waren, sind heute schon veraltet. Charaktere wie Anderson und Gillette galten damals als Freaks und keiner konnte sie so richtig verstehen. Das macht die Lektüre sehr interessant und hat so seinen ganz eigenen Charme. Hin und wieder waren mir die technischen Erklärungen ein bisschen zu ausschweifend, da habe ich die Absätze einfach überflogen. Andererseits muss man es dem Autor zugutehalten, dass er versucht dem Leser alles verständlich zu erklären, sodass man nachvollziehen kann, warum die Polizei diesen oder jenen Schritt unternimmt. Für mich ist Jeffery Deaver der Meister der Täuschung. Immer wieder lockt er den Leser auf falsche Fährten, nur um am Ende mit einer verblüffenden Lösung für Überraschung zu sorgen. Das hat auch hier in weiten Teilen wieder funktioniert. Einige Wendungen haben mich sehr überrascht, andere hatte ich ähnlich erwartet. Es gab nur eine Sache, relativ zu Beginn, die ich für eine Täuschung gehalten habe, die aber tatsächlich keine war. Das hat mich ein bisschen überrascht, weil ich diese Wendung schade fand und auch irgendwie so nebensächlich. Da passiert etwas Schreckliches und nach einer Sekunde innehalten, wird das nie wieder erwähnt. Anfangs zog es sich für mich noch etwas, weil ich mit den Charakteren nicht richtig warm wurde und ich eigentlich auch mit der technischen Seite von Computern nicht viel am Hut habe. Später wurde es für mich aber zunehmend spannender und die Lektüre hat mir viel Spaß gemacht. Im letzten Kapitel werden alle offenen Enden nacheinander gelöst, was ich fast ein bisschen verwunderlich fand. Es las sich ein bisschen wie das abarbeiten einer Checkliste der noch zu beantwortenden Fragen. Aber das ist nur eine Kleinigkeit. Fazit:Obwohl es thematisch nicht unbedingt mein Fall war, konnte mich Deaver auch hier wieder sehr gut unterhalten. Es zeigt sich, dass nicht nur aktuelle Neuerscheinungen es verdienen gelesen zu werden, sondern auch ältere Bücher Spaß machen können.

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