Jeffery Deaver Letzter Tanz

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Inhaltsangabe zu „Letzter Tanz“ von Jeffery Deaver

Der zweite Fall für Lincoln Rhyme und Amelia Sachs! Ein kaltblütiger Mörder hält Detective Lincoln Rhyme in Atem. Das einzige Erkennungsmerkmal des Killers ist seine Tätowierung – sie zeigt den Tod und ein Mädchen tanzend auf einem Sarg. Rhyme glaubt den Mörder zu kennen, und sollte sich sein Verdacht bestätigen, kennt er nur noch einen Gedanken: Rache – aus ganz persönlichen Gründen ...

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  • Dem Phantom alle Ehre!

    Letzter Tanz
    kassandra1010

    kassandra1010

    04. September 2017 um 22:31

    Letzter Tanz ist der zweite Band der Thriller-Reihe um Lincolm Rhyme und Amelia Sachs. Diesen Fall nimmt Lincolm Rhyme ganz persönlich. Ein alter "Freund" ist zurückgekehrt und hinterlässt eine Spur aus Leichen. Mord ist sein gut bezahltes Handwerk und der Totentänzer macht seinem Namen alle Ehre. Einzig seinem Tattoo scheint der sonst als Phantom und wandelnde Maske treu geblieben zu sein.Seit klar ist, dass der Aufragsmörder zurückgekehrt ist, ist Claire wieder in die Träume von Rhyme zurückgekehrt. Die Rachegedanken machen die Ermittlungen des kleinen Teams nicht gerade einfach und stehen schon fast zwischen Amelia und Lincolm.Die Uhr tickt, als er einen weiteren Mord begeht und ab da, sind ihm Lincolm und Amelia dicht auf den Fersen.Der zweite Teil kann es an Spannung mit dem ersten Teil der Thriller-Reihe aufnehmen und macht Lust auf mehr!

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  • Spannung bis zur Gänsehaut...

    Letzter Tanz
    parden

    parden

    15. October 2016 um 22:32

    SPANNUNG BIS ZUR GÄNSEHAUT... Der querschnittsgelähmte Kriminalist Lincoln Rhyme und seine Assistentin Amelia Sachs liefern sich in ihrem zweiten Fall erneut einen Wettlauf gegen die Zeit, um einen Serienkiller daran zu hindern, weitere Morde zu begehen. 'Der Totentänzer' ist ein berüchtigter Auftragskiller, der niemals Spuren zu hinterlassen scheint und der den Ermittlern stets etliche Schritte voraus ist. Eine Tätowierung auf dem Arm - der Tod tanzend mit einem Opfer vor einem offenen Sarg - ist das einzige bekannte Merkmal des Täters und gab ihm dessen Spitznamen. Rhyme und Sachs bemühen sich, die verbliebenen zwei Zeugen im Fall eines Waffenhändlers am Leben zu halten. Den dritten Zeugen hat der 'Totentänzer' bereits in einem Flugzeug in die Luft gesprengt. Doch nicht nur die Brisanz des Falls spornt Rhyme zu Höchstleistungen an - mit dem 'Totentänzer' verbindet ihn eine frühere bittere Erfahrung, und Lincoln setzt alles daran, den Killer zur Strecke zu bringen. Zur Verdeutlichung des Countdowns steht zu Beginn jedes Kapitels die Zahl der verrinnenden Stunden bis zur angesetzten Gerichtsverhandlung, zu der die Zeugen nach Mögichkeit lebendig erscheinen sollen. Die Spannung stellt sich schon auf den ersten Seiten ein und lässt nur zwischenzeitlich etwas nach. Stellenweise kroch mir buchstäblich eine Gänsehaut den Rücken entlang hoch bis zum Nacken - und der Gedanke setzte sich fest: Das kann nicht sein, das kann gar nicht sein. Unmöglich zu erkennen, wie es da noch ein Entkommen geben sollte. Und zusätzlich zur Spannung ist Jeffery Deaver ein Meister der falschen Fährten. Während er den Leser immer wieder an den Gedankengängen des Täters teilhaben lässt, gibt es plötzlich eine Wendung, die noch einmal alles auf den Kopf stellt. Und selbst als am Ende alles klar zu sein scheint, holt Deaver noch einmal den Vorschlaghammer raus und haut alle Theorien kurz und klein - und plötzlich ist alles vollkommen anders. Und vollkommen logisch. Bereits am Ende des ersten Bandes der Reihe war deutlich, dass Amelia Sachs nicht nur der Protegé des genialen Spurenlesers Lincoln Rhyme ist, sondern dass sich zwischen ihnen auch eine Freundschaft entwickelt - und vielleicht sogar etwas darüber hinaus. Hier gibt es ein Auf und Ab der Gefühle, für die jedoch eigentlich gar keine Zeit ist, die sich gelegentlich aber dennoch Bahn brechen. Irrungen und Verwirrungen sind da an der Tagesordnung, und nicht nur der Leser steht diesbezüglich lange im Nebel. Die Entwicklung am Ende von Band zwei ist dann jedoch nicht ganz überraschend - und lässt die Fortsetzungen mit Spannung erwarten. Dieser Reihe bleibe ich jedenfalls treu. 'Letzter Tanz' ist für mich ein absolut gelungener Thriller! © Parden

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    • 8
  • Lincoln und Amelia

    Letzter Tanz
    Federfee

    Federfee

    22. July 2016 um 14:59

    Nachdem mir der erste Band so gut gefallen hatte, musste ich gleich den zweiten lesen.Ein raffinierter Berufskiller hält die Polizei in Atem und auch hier gibt es eine überraschende Wendung, fast ein bisschen zu konstruiert. Und was sich im ersten Band zart andeutete, wird jetzt Realität: Amelia und Lincoln werden ein Paar.Sehr spannend und nach dem gleichen Schema (Spurenuntersuchung) wie der 1. Band

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  • Letzter Tanz

    Letzter Tanz
    Amerdale

    Amerdale

    05. November 2015 um 22:47

    Meine Rezension: https://amerdale.wordpress.com/2014/10/15/gelesen-jeffery-deaver-letzter-tanz-rhymesachs-2/

  • Rezension zu "Letzter Tanz" von Jeffery Deaver

    Letzter Tanz
    ManfredsBuecherregal

    ManfredsBuecherregal

    Rhyme und Sachs gehen in die 2. Runde. Ein Jahr ist ins Land gezogen, seit dem sie hinter dem Knochjäger her waren. Beide arbeiten weiterhin als Team für die Spurensicherung der New Yorker Polizei. Zur Zeit untersuchen sie das verschwinden eines FBI-Agents. Doch dann taucht Detective Sellito bei Rhymes auf und Bittet Ihn um Hilfe im Fall Hansen. Hansen soll in Illegale Waffengeschäfte verwickelt sein aber man konnte Ihm nie etwas Nachweisen. Doch nun hat es 3 Zeugen gegeben die Hansen bei einem Geheimen Flug beaobachtet haben.. Hansen hat eine Killer beauftragt um sich dieser Zeugen zu entledigen. Den ersten Zeugen hat es bereits erwischt. Doch Rhyme ist nicht interresiert an dem Fall bis er erfährt wer der beauftragte Killer ist. Der „Totentänzer“, ein alter Bekannter. Rhyme macht sich sofort an die arbeit, denn er hat noch eine alte Rechnung mit dem Killer offen. Der 2. Teil der Reihe hält was der 1. schon verspricht. Wie schon mit Knochenjäger schafft es Deaver die Spannung zu halten bis zum Schluss. Zu keiner Zeit kommt langeweile auf und immer wieder hat Deaver eine Überraschung parat. Ich jedenfdalls habe mitgefiebert bis zum Ende.

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    • 2
    Arun

    Arun

    09. August 2014 um 23:57
  • Lese-Challenge SuB-Abbau 2014

    Annette Eickert

    Annette Eickert

    Wie schon im Jahr 2013 gibt es auch im Jahr 2014 wieder eine SuB-Abbau-Lese-Challenge Beginn: 01.01.2014 Ende: 31.12.2014 Es gelten Hardcover, Taschenbucher, eBooks und Hörbücher Lesekategorien (mindestens 20 Lesekategorien müssen erreicht werden. Lies ein Buch mit mehr als 100 Seiten Lies ein Buch mit mehr als 200 Seiten Lies ein Buch mit mehr als 300 Seiten Lies ein Buch mit mehr als 400 Seiten Lies ein Buch mit Braun im Cover Lies ein Buch mit Lila im Cover Lies ein Buch mit Gelb im Cover Lies ein Buch mit Orange im Cover Lies ein Buch mit Grün im Cover Lies ein Buch mit Blau im Cover Lies ein Buch mit Rot im Cover Lies ein Buch mit Weiß im Cover Lies ein Buch mit Schwarz im Cover Lies ein Buch aus dem Bereich Vampire Lies ein Buch aus dem Bereich Fantasy Lies ein Buch aus dem Bereich Jugendliteratur Lies ein Buch aus dem Bereich Thriller Lies ein Buch aus dem Bereich Krimi Lies ein Buch aus dem Bereich Gayliteratur Lies ein Buch aus dem Bereich Historische Romane Lies ein Buch aus dem Bereich Dokumentation oder dokumentarischer Roman Lies ein Buch aus dem Bereich Biographien oder Autobiographische Romane Lies ein Buch das zwischen 2000 – 2005 erschienen ist Lies ein Buch das zwischen 2005 – 2009 erschienen ist Lies ein Buch, welches du schon immer haben wolltest, aber welches du noch nicht gelesen hast Lies ein Buch, welches mehrere Geschichten aus einer Reihe beinhaltet (z.B. Sammelband) Lies ein Buch, welches du angefangen, aber nie beendet hast Lies ein Buch, das am längsten auf deinem SUB liegt Lies ein Buch das 2010 erschienen ist Lies ein Buch das 2011 erschienen ist Lies ein Buch das 2012 erschienen ist Lies ein Buch das 2013 erschienen ist Lies ein Buch das 2014 erschienen ist Lies ein Buch, welches einen Preis gewonnen hat Lies ein Buch, welches verfilmt wurde Lies ein Buch von einem noch nicht allzu bekannten Autor Lies ein Buch von einem Autor, mit dem du schon in Kontakt standest (per Email, Facebook, Twitter usw.) Lies ein Buch von einem deutschsprachigen Autor Lies ein Buch von einem englischsprachigen Autor Lies ein Buch, welches als Klassiker in der Literatur ist Lies ein Buch aus einer Buchreihe Lies ein Buch, in dem ein Tier eine Rolle spielt Lies ein Buch, welches ich geschenkt bekommen habe Lies ein Buch, an das du dich noch nie rangetraut hast Lies ein Buch mit Kurzgeschichten HIER GEHT ES ZU DEN REGELN (Link zu meinem Blog) HIER GEHT ES ZU DEN REGELN (Link zur Gruppe auf LB) Ihr könnt auch über Facebook teilnehmen Ihr könnt jederzeit einsteigen ... kein Problem!

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    • 87
  • Hohe Spannungsmomente und ein Katz-und-Maus-Spiel

    Letzter Tanz
    Thommy28

    Thommy28

    29. May 2013 um 16:07

    Seit Jahren schon ist die Justiz hinter einem Waffenhändler her. Nun scheint es endlich soweit zu sein, ihm den Prozess machen zu können. Unglücklicherweise konnte er sich wichtiger Beweismittel entledigen, indem er sie aus einem Flugzeug ins Meer warf. Dafür gibt es allerdings 3 Augenzeugen, hinter denen nun ein sehr gefährlicher Auftragskiller - der sogenannte "Totentänzer" her ist. Hilfe für die New Yorker Polizei verspricht bei den Ermittlungen Lincoln Rhyme. Der hat nebenbei auch noch eine offene Rechnung mit dem Killer....! Dies ist der zweite Band aus der Reihe um den querschnittgelähmten Ermittler Lincoln Rhyme und seine Partnerin Amelia Sachs. Er kann das superhohe Spannungsniveau des ersten Bandes nicht ganz halten, ist aber immer noch sehr gut. Zwar kommen dem Leser hin und wieder Bedenken ob der doch etwas weit hergeholten plötzlichen Erkenntnisse des Ermittlerteams. Aber es gelingt dem Autor immer wieder hohe Spannungsmomente in dem Katz-und-Maus-Spiel zwischen Ermittlern und Killer zu erzeugen. Das Buch macht jedenfalls deutlich "Appetit auf mehr..."!

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  • Rhyme und Sachs jagen den "Tänzer"

    Letzter Tanz
    Stefan83

    Stefan83

    08. October 2011 um 16:27

    In "Letzter Tanz" schickt Autor Jeffery Deaver das Duo um den querschnittsgelähmten Kriminalisten Lincoln Rhyme und seine Assistentin Amelia Sachs erneut auf die Jagd nach einem kaltblütigen Mörder. Nach dem überragenden ersten Band der Reihe sind die Erwartungen an diese Fortsetzung natürlich dementsprechend hoch, doch der Roman schafft es, soviel sei versprochen, bis auf wenige Ausnahmen, diese auch durchgängig zu erfüllen. Dies liegt in erster Linie daran, dass Deaver sich selbst treu geblieben und keinen Jota von seinem Erfolgsrezept abgewichen ist. Erneut wird dem Leser die eine oder andere Überraschung geboten, welche er so nicht erwarten konnte und auch der gut durchdachte Plot tut seiniges dazu, uns von der ersten Seite an in den Bann zu ziehen. Dieser sei schnell angerissen: Phillip Hansen steckt in Schwierigkeiten. Der millionenschwere Außenhändler, der nebenbei vom illegalen Waffenhandel profitiert und seit Jahren im Visier der US-Bundesregierung ist, wurde beim Verladen belastender Beweisstücke von drei Menschen beobachtet, die ihn nun mit ihrer Aussage hinter Gitter bringen könnten. Hansen heuert daraufhin einen Killer an, der sie zum Schweigen bringen soll. Sein Name: Der "Totentänzer". Sein einziges Erkennungsmerkmal: Eine Tätowierung auf dem Arm, die den Tod tanzend mit seinem nächsten Opfer auf einem offenen Sarg zeigt. Schon bald findet er sein erstes Opfer und die Maschine des Piloten Edward Carney wird in der Luft von einer Bombe zerrissen. Detective Lieutenant Lou Sellitto von New York Police Department zieht jetzt den genialen Spurenleser Lincoln Rhyme hinzu, der einst für das Kriminaldezernat gearbeitet und nach dem letzten Fall den Lebensmut wieder gewonnen hat. Das hat er zu einem nicht unwesentlichen Teil der jungen Polizistin Amelia Sachs zu verdanken, die an den Tatorten für ihn die Fußarbeit erledigt und mit der ihn auch eine komplizierte persönliche Beziehung verbindet. Gemeinsam eröffnen sie die Jagd auf den "Tänzer", wobei Rhyme einen Eifer zeigt, der über die übliche intellektuelle Herausforderung hinausgeht. Vor Jahren hat ihm der Mörder schon mal ein Schnippchen geschlagen, wobei zwei Mitglieder aus Rhymes Team umgekommen sind. Diesmal soll ihm endgültig das Handwerk gelegt werden... Eine von Seite eins an spannende Ausgangssituation, für die Deaver jedoch im weiteren Verlauf etwas die Ausarbeitung der Figuren opfert, was zur Folge hat, dass diese im Vergleich zum Vorgänger etwas an Konturen verlieren. Rhyme ist nun um einiges zahmer geworden und hat viel von seiner arroganten, selbstzerstörerischen Art verloren, welche in "Der Knochenjäger/Die Assistentin" noch so fasziniert hat. Die dafür angedeutete Liebesgeschichte zwischen den beiden Hauptfiguren will irgendwie nicht ganz passen und lässt annehmen, dass der Autor hier zu sehr versucht hat, die breite Masse des Publikums zu bedienen. Von solchen Schwachpunkten aber einmal abgesehen, bewährt sich auch in "Letzter Tanz" das erfolgreiche und bekannte Muster des Vorgängers. Erneut steht das Team um Rhyme unter hohem Zeitdruck, um die Morde zu verhindern und die restlichen Zeugen in Sicherheit zu bringen. Wenn gleich zu Beginn eines jeden Kapitels die langsam verrinnenden Stunden angegeben werden, packt man die Seiten gleich unwillkürlich ein wenig fester, gebannt von dem sich immer mehr zuspitzenden Plot. Hinzu kommt ein gewiefter Mörder, in dessen Gedanken man immer wieder Einblick erhält, und der seine Verfolger, und damit natürlich auch den Leser, stets aufs Neue auf die falsche Fährte lockt. Während man noch über die Identität des "Tänzers" rätselt und in jedem Beteiligten der Ermittlungen einen Verdächtigen sieht, nimmt die Story dann auf den letzten hundert Seiten eine völlig unerwartete, schlichtweg geniale Wendung. Die Auflösung, wen man eigentlich die ganze Zeit bei seinem blutigen Handwerk beobachtet hat, sorgt für Erstaunen und Erschaudern. Und auch der letztendliche Abschluss des Buches schafft es, die sich bis dahin logisch entwickelnde Handlung nochmals auf den Kopf zu stellen und gleichzeitig mit erschreckend einleuchtender Logik in eine völlig andere Richtung zu führen. Insgesamt ist "Letzter Tanz" ein äußerst intelligenter, genial durchdachter Psychothriller, der aufgrund einiger langatmiger Passagen zwar nicht ganz das Tempo des Vorgängers erreicht, in punkto Spannung jedoch einmal mehr Deavers Klasse offenbart.

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  • Rezension zu "Letzter Tanz" von Jeffery Deaver

    Letzter Tanz
    ginnykatze

    ginnykatze

    05. September 2010 um 23:43

    Dies ist ein Buch aus der Lincolm Rhyme und Amelia Sachs Reihe. Es ist wieder ein Thriller der Spitzenklasse. Zum Inhalt: Der Täter trägt ein Tattoo auf der Brust: Ein Sensemann im Tanz mit einer schönen Frau. Als Rhyme diesen Bericht eines sterbenden Opfers hört, keimt in ihm der Verdacht, dass er diesen Mörder kennt. Ist er auch der Mörder seiner Freundin Claire gewesen? Rhyme und Sachs, die nicht nur zusammen arbeiten, es funkt gewaltig zwischen ihnen, haben eine schier unlösbare Aufgabe vor sich. Der Mörder ist ihnen immer einen Schritt voraus. Doch dann bleibt ein Opfer am Leben. Nun tickt die Zeituhr!..... Mehr wird nicht verraten. Lest selber den überaus spannenden Thriller der Extraklasse. Dieses Buch kann ich uneingeschränkt weiterempfehlen. Nicht nur für Rhyme und Sachs Fans ein absolutes Muss, sondern für jeden Thrillerfan. Nehmt Euch aber nichts anderes vor, denn erst einmal angefangen, kann man das Buch nicht mehr aus der Hand legen. Viel Spaß beim Lesen!

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  • Rezension zu "Letzter Tanz" von Jeffery Deaver

    Letzter Tanz
    mijou

    mijou

    17. May 2010 um 20:12

    Ein Jahr nach dem Knochenjäger-Fall, ein neuer Auftrag für Rhyme/Sachs. Auch wieder Spannung pur, auf hohem Niveau geschrieben...toll.

  • Rezension zu "Letzter Tanz" von Jeffery Deaver

    Letzter Tanz
    beedaddy

    beedaddy

    11. February 2010 um 12:11

    Das zweite Buch über das ungewöhnliche Ermittlerteam Lincoln Rhyme und Amelia Sachs handelt von der äußerst schwierigen Suche nach einem gefährlichen und raffinierten Auftragskiller, den Totentänzer. Die Story nimmt nicht ganz so schnell Fahrt auf wie in "Der Knochenjäger", aber auch hier wird man auf höchstem Niveau unterhalten. Übrigens ist der Schluss wieder ein Leckerbissen, da er wieder einmal eine Überraschung bereit hält.

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  • Rezension zu "Letzter Tanz" von Jeffery Deaver

    Letzter Tanz
    Sonoris

    Sonoris

    07. August 2009 um 18:39

    Bevor ich diese Krimireihe von Jeffery Deaver mit „Der Knochenjäger“ angefangen habe zu lesen (meine 1. überhaupt!), hatte ich einige Bedenken hinsichtlich der Innovation. Ich hatte mich u. a. gefragt, ob bei solch einer Reihe nicht zu viele Wiederholungen stattfänden, als dass Spannung entstehen könnte? Meine Begeisterung für „Der Knochenjäger“ war sehr hoch, sodass ich mich auf die Fortsetzungen im Besonderen auf den 2. Teil „Der letzte Tanz“ sehr gefreut hatte. Andere Fragen, die ich mir gestellt hatte, gingen in die Richtung des emotionalen Bezuges zu den Charakteren, ist dieser doch bei einer Krimireihe über mehrere Bücher hinweg mit sehr entscheidend. Sind die Charaktere spannend gestaltet? Entwickeln sich die Charaktere, tauchen Widersprüche dabei auf? Kann ich mich mit den Charakteren identifizieren und/oder anfreunden, sodass ich das Bedürfnis habe, weitere Bücher aus dieser Reihe mit dem Ermittlerpaar Rhyme und Sachs zu lesen? Mich angetrieben, den zweiten Teil zu lesen, hatten mich die schriftstellerische Brillanz Deavers (siehe Rezension „Der Knochenjäger“) sowie zu erfahren, wie Rhyme und Sachs ihren nächsten Fall lösen werden, wie dieser generell aussehen mag und mit welchen Schwierigkeiten sie konfrontiert werden würden. Da die oben gestellten Fragen bezüglich der Charaktere frühestens mit dem zweiten Teil beantwortet werden können, war ich umso gespannter auf den hier zu vorliegenden Roman „Der letzte Tanz“. Um es vorwegzunehmen, hat mich dieser Roman abermals begeistert. Deaver hat wieder einen spannenden und komplexen Roman geschrieben, der mit einer überraschenden Wendung endet. Ein wenig die Spannung haben die zu ausführlichen Beschreibungen, in diesem Fall über Flugzeuge und über das Fliegen (bei „Der Knochenjäger“ waren es zu ausführliche Beschreibungen der Beweismittel, ihre chemischen Bestandteile, etc.) gemindert (dies ist natürlich sehr subjektiv, andere könnten dies wiederum als sehr spannend empfinden.). Was meine Begeisterung ebenso etwas geschmälert hat, waren die teilweise zu konstruiert wirkenden Erkenntnisse von Rhyme. Die Gedanken und Handlungen des „Totentänzers“ wirkten zu sehr auf die Erkenntnisse von Rhyme zu geschnitten, sodass die Handlungsstränge des Romans eben sehr konstruiert wirkten. Die Charaktere Rhyme und Sachs, um nun zu der Beantwortung der Fragen zu kommen, haben für mich eine nicht ganz nachvollziehbare Entwicklung durchgemacht. Wenn die beiden nicht bei einem hervorragenden Psychotherapeuten oder einem anderen Wunderheiler gewesen waren, so hat Deaver einige psychische Faktoren bei den beiden außen vorgelassen. Die bei „Der Knochenjäger“ auftretenden immensen persönlichen Schwierigkeiten von Rhyme (Selbstzweifel mit Selbstmordgedanken wegen seiner Behinderung) und Sachs´ Selbstzweifel haben in diesem Roman keine Erwähnung mehr gefunden. Die beiden scheinen zumindest diesbezüglich wie ausgewechselt und erscheinen mir deswegen etwas unrealistisch. Davon abgesehen ist es Deaver gelungen, die Charaktere mit erheblicher Tiefe und sich nicht widersprechenden Eigenschaften über 2 Bücher hinweg auszustatten, dass ich weitere Fälle von Rhyme und Sachs verfolgen möchte. Andererseits kann ich immer noch nicht schreiben, dass ich eine übermäßige emotionale Bindung zu den Charakteren aufbauen kann. Ob das an die für mich nicht ganz sympathischen Rhyme´s und Sachs liegen oder ob das nach zwei Büchern zu verfrüht wäre, festzustellen, werde ich beim dritten Teil „Der Insektensammler“ schon eher sagen können. Auf jeden Fall hat es Deaver geschafft, trotz Wiederholungen der Ermittlungsmethodik (wie soll es auch anders sein!) meine Neugier auf den dritten Teil auf gleichem Niveau zu halten, wie sie nach „Der Knochenjäger“ war. Dass sich die Methoden der Ermittlungen wiederholen, stört mich bisher nicht weiter. Dennoch frage ich mich aufgrund der irgendwann zwangsläufig stärker eintretenden Wiederholungen hinsichtlich der Eigenschaften der Mörder und der Ermittlungen, wie Deaver bei über 8 Fortsetzungsromanen hinweg, die Spannung halten und den Leser an diese Reihe binden will. Angesichts seines Erfolges muss es ihm in der Tat gelungen sein. Ich bin gespannt!

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  • Rezension zu "Letzter Tanz" von Jeffery Deaver

    Letzter Tanz
    Sabrina13582

    Sabrina13582

    18. June 2009 um 20:05

    Nachdem ich vom Knochenjäger total begeister war, musste ich unbedingt den zweiten Teil der Lincoln Rhyme Reihe haben, auch wenn ich mir kaum vorstellen konnte das er an den Vorgänger von der Spannung her rankommt - aber da hatte ich mich gewaltig vertan. Ich würde nicht sagen das "Letzter Tanz" besser ist als "Der Knochenjäger" - aber er ist trotzdem sehr sehr spannend geschrieben, so dass er sich nicht hinter seinem Vorgänger verstecken muss. Die Art und Weise wie Jeffrey Deaver seine Charaktere darstellt ist einfach nur genial. Die Spannung hält sich das ganze Buch über und ich konnte es kaum aus der Hand legen. Und dann das Ende - einfach nur genial!!!! Ein absolut empfehlenswertes Buch!!!!

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  • Rezension zu "Letzter Tanz" von Jeffery Deaver

    Letzter Tanz
    ChaosQueen13

    ChaosQueen13

    10. May 2009 um 18:33

    „Der letzte Tanz“ Achtung höchste Spannung! Das sehr sonderbare Ermittlungspaar, der behinderte Lincoln Rhyme und seine attraktive Assistentin Amelia Sachs, jagen wieder einen Auftragskiller. Die Art und Weise wie in diesem Buch die Täter beschrieben werden, ihr Handeln, ihre Vorgehensweise einfach fesselnd, faszinierend, super, genial. Durch seinen irreführenden und äußerst spannenden Schreibweise schafft Deavers es mal wieder, den Leser, vor Neugierde, wer denn nun der Täter ist, an das Buch zu fesseln. So dass man es nicht aus der Hand legen kann. Ein Thriller auf sehr hohem Niveau, für alle Jeffery Deavers Fans ist dieses Buch ein absolutes muss!

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  • Rezension zu "Letzter Tanz" von Jeffery Deaver

    Letzter Tanz
    Verena1188

    Verena1188

    01. December 2008 um 19:41

    Wow!! (wie immer :o))

    Rhyme und Sachs sind einfach genial!!!

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