Jeffery Deaver Opferlämmer

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Inhaltsangabe zu „Opferlämmer“ von Jeffery Deaver

Vorsicht: tödliche Hochspannung!

New York wird von einer beispiellosen Anschlagserie in Atem gehalten. Der Attentäter tötet mit einer Waffe, die ebenso unsichtbar wie allgegenwärtig ist: Elektrizität. Angesichts immer neuer Opfer machen sich der gelähmte Ermittler Lincoln Rhyme und seine Assistentin Amelia Sachs auf die Jagd nach einem Täter, der kaum mehr als ein Phantom zu sein scheint. Doch Lincoln Rhyme weiß, dass ihr Gegner allzu real ist – ein gnadenloser Killer, dem das Spiel mit der Angst seiner Opfer große Freude bereitet …

Superklasse!

— QueenDebby

Mein erster Roman rund um Lincoln Rhyme, aber sicherlich nicht mein letzter – der Typ gefällt mir!

— Krimifee86

Lässt einen ernsthaft nachdenken - über die Gefahren von Strom, vor allem aber über alles andere als diese eher platte Story.

— DramaturgiaBlog

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  • Leider kein Buch für mich ...

    Opferlämmer

    Bücherfüllhorn-Blog

    11. May 2016 um 17:59

    Diesmal kurz und bündig, weil ich nicht weit gekommen bin. Bis Seite 48 um genau zu sein. Vielleicht konnte ich mich nicht genug konzentrieren, ich weiß es nicht, jedenfalls kam mir das Lesen sehr zähflüssig vor und die vielen Namen der Protagonisten verwirrten mich. Dazu wurden noch technische Informationen runter geleiert …. Okay, es war nicht mein Tag für dieses Buch. Die vorangegangen Bücher habe ich nicht gelesen, jedoch die Verfilmung mit Denzel Washington gesehen.  Das Problem mit dem Buch war, ich fand keinen „Zugang“ zu den Protagonisten und auch keinen zu der Handlung. Vielleicht hätte ich die anderen Bücher zuerst lesen sollen?

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  • Wenn die Elektrizität wegbleibt

    Opferlämmer

    marsu

    25. August 2015 um 18:22

    Inhalt: New York wird von einer beispiellosen Anschlagserie in Atem gehalten. Der Attentäter tötet mit einer Waffe, die ebenso unsichtbar wie allgegenwärtig in der heutigen Zeit ist: die Elektrizität. Angesichts immer neuer Opfer machen sich der querschnittsgelähmte Ermittler Lincoln Rhyme und seine Assistentin Amelia Sachs auf die Jagd nach einem Täter, der kaum mehr als ein Phantom zu sein scheint. Doch Lincoln Rhyme weiß, dass ihr Gegner allzu real ist - ein gnadenloser Killer, dem das Spiel mit der Angst seiner Opfer große Freude bereitet. Und es ist mal wieder ein Wettlauf gegen die Zeit ... Und dann ist da noch die Jagd auf den "Uhrmacher", der in Mexiko gesichtet wurde und der Rhyme schon einmal entkommen ist. Die beiden Erzählstränge treffen sich - aber mehr wird nicht verraten.   Insgesamt ein spannender Thriller, nach gewohnter Lincoln-Rhyme-Art. Was ich immer nur überfliege, sind die immer wieder ergänzten Listen zu den Beweisen, die einfach zu viel Wiederholungen beinhalten. Jeffrey Deaver gelingt es aber immer wieder, zu überraschen. Auch wenn es nach dem bewährten Schema abläuft, ist das Buch sehr spannend, denn man ist immer wieder überrascht. Außerdem wird das Thema Elektrizität und unsere Abhängigkeit davon, gut erklärt, ohne zu technisch zu wirken.

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  • Rezension zu "Opferlämmer" von Jeffery Deaver

    Opferlämmer

    Bücherwurm

    Irgendwann im Leben ist es immer soweit: Mein erster Thriller von Jeffery Deaver! Es ist ein Buch aus einer offensichtlich sehr erfolgreichen Thriller-Serie, die auch schon verfilmt wurde. Gut, ich hatte jetzt nicht die Geleganheit alle vorherigen Bände zu lesen und dachte einfach mal, ich springe mitten rein. Vielleicht war das nicht ganz die ideale Entscheidung, ich habe nach den ersten 50 Seiten erst mal Stift und Papier geholt und die Namen der zahlreichen Personen notiert: Wer ist wer, welche Eigenschaft, welche Stellung, welche Aufgabe. Der Protagonist Lincoln Rhyme sitzt im Rollstuhl, ist vom Hals abwärts gelähmt und war mir nicht wirklich sympathisch! Ziemlich ruppige Art, mit den Mitstreitern umzugehen, auch die überdurchschnittlichen Fähigkeiten, auf denen sich sein fast weltweiter Ruhm aufbaut, haben sich mir nicht so recht erschlossen. Mit Amelia Sachs, seiner Lebensgefährtin (???), wurde ich auch nicht recht warm. Ich habe mich auch gefragt, warum beide ien Paar sind, nicht ein Satz im Buch hätte dies gefordert oder durchscheinen lassen, hätte der Autor nicht ab und zu diese "Kleinigkeit" erwähnt! Ich kenne natürlich auch nicht die Vorgeschichte des Uhrmachers, konnte viele Anspielungen auf frühere Abenteuer nicht so ganz verstehen, empfand sie auch eher als störend und grübelte während des Lesens mehr und mehr, ob sich Autoren wirklich einen Gefallen tun, wenn sie so ganz mit den Gedanken in den Serien stecken. Die Thematik an sich, dass nämlich Anschläge in New York auf einen grossen Stromanbieter hintereinanderweg getätigt werden, das fand ich hingegen sehr spannend. Die Ausflüge in die Physik, in die Problematik unseres heutigen Strombedarfes, der ja stündlich wechselt und trotzdem garantiert werden muss, die Einblicke in die Möglichkeiten der Stromgewinnung und warum es so schwierig ist, auf alternative Quellen umzusteigen, das sind ja derzeit hochbrisante Themen. Das hat mir sehr gut gefallen! Auch die verschieden Arten, wie Strom eingesetzt oder missbraucht werden kann, das alleine lohnt schon, diesen Thriller zu lesen. Ich habe mich ertappt bei Überlegungen, wie ich in Zukunft vielleicht doch auf den ein oder anderen Stromverbrauch verzichten könnte. So, damit habe ich ja schon einiges über den Inhalt verraten: Auf den einflussreichsten Stromanbieter werden Erpresserbriefe geschickt, die fordern, den Strom vorübergehend abzuschalten oder die Spannung zu senken, was in einer Stadt wie New York unmöglich ist, da die gesamte Versorgung, U-Bahn-Verkehr, Krankenhausanlagen kollabieren würden. Der Attentäter setzt also verschiedene Gebäude unter Strom und führt auch das Ermittlerteam munter-lustig an der Nase herum. Den Schluss fand ich schwach, aber mir fehlen natürlich die Vorkenntnisse aus den vorherigen Bänden. Da die Protagonisten nicht meine "besten Freunde" wurden, drängt es mich jetzt auch nicht, sofort loszulaufen, um die fehlenden Bände zu besorgen, werde aber bei Gelegenheit gerne weitere Bücher dieses Autores lesen, denn Spannung, Intelligenz und flüssiger Schreibstil haben mich von der Qualität der Thriller überzeugt! So, zur Information: Der besprochene Thriller ist der 9. Thriller der Serie um Amelia Sachs und Lincoln Rhyme: 1. Die Assistentin / Der Knochenjäger 2. Letzter Tanz 3. Der Insektensammler 4. Das Gesicht des Drachen 5. Der faule Henker 6. Das Teufelsspiel 7. Der gehetzte Uhrmacher 8. Der Täuscher 9. Opferlämmer

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  • WAAARUUUMMMM????

    Opferlämmer

    A-bookish-kid

    Nach einer (zugegebenermaßen seeeehr langen) berufsbedingten Pause (ich habe eine Zulassung für Psychologie als Doppelbachelor yipieyeah und ein paar Wochen in einer Inobhutnahmestelle hospitiert) habe ich jetzt endlich wieder Zeit zum LESEN und REZENSIEREN gefunden. Heute geht es daher mal wieder weiter und zwar mit "Opferlämmer" von Jeffery Deaver. New York wird von einem Attentat erschüttert. Ein Unbekannter manipuliert das Stromnetzwerk der Mega-City und sorgt für eine Stromentladung in einem Kraftwerk im Zentrum von NYC. Ein Mensch kommt bei der Entladung zu Tode - viele weitere werden verletzt. Doch das war noch lange nicht alles. Immer schneller schlägt der Täter zu und immer mehr Opfer sind zu beklagen. Stets nutzt der Killer eine allgegenwärtige Waffe: Strom. Schnell haben die Ermittler Rhyme und Sachs einen Verdacht - Ökoterrorismus erscheint ihnen plausibel. Kurz darauf ermitteln sie auch einen Verdächtigen - es handelt es sich um einen Angestellten des Stromversorgers, der infolge seiner Tätigkeit an Leukämie erkrankt ist und nun offenbar Rache geschworen hat... Jefferey Deaver gehört nach seinem (meiner bescheidenen Meinung nach) Meisterwerk "Die Tränen des Teufels" zu meinen absoluten Lieblings-Thrillerautoren. Ich lese nicht gerade viele Thriller aber seine lese ich normalerweise immer gerne - ehrlich gesagt verschlinge ich sie regelrecht. Umso trauriger, dass ich ehrlicherweise sagen muss, dass ich von diesem Buch unglaublich enttäuscht war. Die Gründe dafür sind vielfältig und vielleicht hat es auch "einfach nicht so zu mir gepasst". Das Buch hat zwar über 500 Seiten aber es passiert irgendwie kaum etwas. Was ich normalerweise an Deaver-Büchern sehr mag ist, dass man kaum dazu kommt einmal Luft zu holen während dem Umblättern. Die Geschichten rasen voran, packen den Leser und man kann keine Sekunde mehr aufhören zu lesen. Hier war das leider gar nicht der Fall. Gut, ab und zu passiert mal ein mehr oder weniger großer Anschlag durch den irren Killer aber das war's dann auch. Ich fand weder die Anschläge an sich spannend dargestellt noch die Ermittlungssequenzen dazwischen. Ich habe mir wirklich über 500 Seiten hinweg einen abgegähnt. Es war todeslangweilig. Es würde mich wirklich interessieren ob es anderen auch so ging - aber ich konnte mit der Story an sich überhaupt nichts anfangen und finde, man hätte aus der Grundidee (Elektrizität als Waffe) soviel mehr herausholen können. Man hätte viel mehr spannungsgeladene Effekte erzeugen können und auch noch viel tiefer und intensiver auf die politische Ebene der Thematik eingehen können. Für mich kam die Geschichte unheimlich platt daher. Dazu kommt, dass ich die Charaktere sowas von öde und flach fand. Ich mag es allgemein ja eher nicht so wenn Drölfmilliarden Charaktere in eine Geschichte eingeführt werden aber keiner davon so richtig. Deaver hat es in diesem Thriller aber auf die Spitze getrieben. Alle naselang schneien neue Ermittler, Opfer, Täter, wasauchimmer in die Geschichte hinein und man denkt sich dauernd: "Häää? Wer war das jetzt schon wieder? Und was hat er nochmal mit der Geschichte zu tun?". Intensivere Bekanntschaft macht man leider mit keinem der Charaktere und das obwohl doch gerade auch die Beziehung von Rhyme und Sachs oder Rhyme und dem Uhrmacher soviel mehr Potential bietet. Ich kann daher auch gar nicht viel zu den einzelnen Charakteren schreiben, da keiner von ihnen für mich die Bezeichnung "Charakter" verdient hat. Die Protagonisten waren eher schierer Mittel zum Zweck um die Handlung voranzutreiben. Ich persönlich habe "Der Uhrmacher" auch gelesen und kannte die Charaktere daher schon etwas besser und hatte so noch etwas mehr Freude an der Geschichte. Für denjenigen, der dieses Buch nicht gelesen hat, bleibt hingegen in meinen Augen alles sowas von flach und eindimensional - richtig scheußlich und das kannte ich so bisher von Deaver auch noch nicht. Gegen Ende des Buches schwankte ich zwischen "Ich lach mich weg" und "Sag mal...willst du mich eigentlich verarschen?". Deaver steht zwar seit jeher für relativ komplizierte Handlungen mit vielen Twists - aber auch was das anbelangt ist der Gute bei "Opferlämmer" eindeutig über das Ziel hinausgeschossen. Wenn sich eine Geschichte zighundertmal dreht, fühle ich mich am Ende einfach nur verarscht. Außerdem war mir diese Geschichte viel zu gewollt konstruiert und die Naivität, die Rhyme bezüglich des Uhrmachers an den Tag gelegt hat, passt eigentlich so gar nicht zu ihm (wenn man bedenkt welche tricky moments er sonst so erkennt). Ihr merkt meiner Rezension wahrscheinlich an, dass ich absolut - und zwar wirklich absolut - unzufrieden mit diesem Werk bin. Ich muss natürlich auch zugeben, dass ich schon viel von Deaver gelesen habe und meine Messlatte entsprechend hoch ist. Deaver hat schon mehr als einmal bewiesen, dass er definitiv schreiben kann - wer nur "Opferlämmer" gelesen hat, sollte dringend zu einem der zahlreichen anderen Werke greifen. Hier stellt Deaver sein Talent um einiges offensichtlicher unter Beweis. "Opferlämmer" würde ich leider noch nicht einmal meinen Feinden zu Weihnachten schenken wollen. www.a-bookish-kid.blogspot.de

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  • Der Strom-Mörder

    Opferlämmer

    Krimifee86

    18. May 2015 um 13:50

    Klappentext: New York wird von einer beispiellosen Anschlagserie in Atem gehalten, vor der sich niemand sicher fühlen kann. Denn der Attentäter tötet mit einer Waffe, die in unserer hochtechnisierten Welt so unsichtbar wie allgegenwärtig ist: Elektrizität. Angesichts immer neuer Opfer machen sich der gelähmte Ermittler Lincoln Rhyme und seine Assistentin Amelia Sachs auf die atemlose Jagd nach einem buchstäblich unfassbaren Täter, der keinerlei Spuren hinterlässt und kaum mehr als ein Phantom zu sein scheint. Doch Lincoln Rhyme weiß, dass ihr Gegner allzu real ist – ein zu allem bereiter Killer, dem nichts so viel Freude bereitet wie das grausame Spiel mit der Angst … Cover: Zuerst konnte ich mit dem Cover nicht viel anfangen, aber je länger ich es mir anschaue, umso besser finde ich es. Es zeigt eine zerbrochene Glühbirne und ist damit symbolisch für das, was im Buch passiert – Zerstörung durch Strom. Toll gelöst. Negativ anmerken muss ich aber, dass ich das Cover im Handel wahrscheinlich eher ignoriert hätte. Schreibstil: Jeffery Deaver ist ein Autor, der es immer wieder schafft, mich in seinen Bann zu ziehen. Er schreibt sehr anschaulich und weiß, wie man die Spannung aufrecht erhalten kann. Gut gefällt mir auch, wie er seine Charaktere darstellt und beschreibt. Sie sind nicht perfekt und genau das macht sie sehr sympathisch. Ein wenig störend empfunden habe ich hier jedoch, dass sowohl Rhyme als auch Amelia körperliche Defizite aufweisen. Das war vielleicht etwas zu viel und hier hätte ich mir ein bisschen weniger Imperfektion (gibt es das Wort?) gewünscht. Ihre charakterlichen Eigenarten haben mir aber wirklich gut gefallen und insbesondere ins Herz geschlossen habe ich Rhymes Assistenten. Die Story: Die Story war mal etwas anderes. Natürlich gibt es auch hier wie in jedem Thriller Morde, doch dieses Mal werden sie ganz besonders raffiniert ausgeführt – mit Strom. Das zusammengewürfelte Ermittler-Team hat nur wenig Zeit herauszufinden, wo der Täter das nächste Mal zuschlagen wird und es ist sehr spannend sie dabei zu beobachten. Denn zum einen agieren sie teilweise gegeneinander, zum anderen sind sie jeder für sich sehr interessante Charaktere, sodass es einfach Spaß macht ihre Arbeit zu verfolgen. Die Geschichte an sich ist dabei gut und logisch aufgebaut. Nur das Ende hat mich ein wenig enttäuscht. Hier wollte der Autor meiner Meinung nach zu viel und das machte es nicht mehr ganz stimmig. Die einfache Variante wäre hier wohl die bessere gewesen. Fazit: Ein Thriller, der schon allein von der Art des Tötens mal etwas ganz anderes ist. Außerdem mein erster rund um Lincoln Rhyme, der mir als Persönlichkeit ebenso wie seine Assistentin Amelia Sachs gut gefallen hat (wenn sie vielleicht auch beide etwas übertrieben imperfekt sind). Zum Ende hin wurde die Geschichte leider ein wenig langatmig, auch die ganzen Referenzen zum „Uhrmacher“ (anderer Fall?) hätten so für mich nicht sein müssen, auch wenn sie dann am Ende natürlich Sinn ergeben haben. Für die Lösung des Falls hätte ich mir im Übrigen etwas anderes gewünscht, ganz stimmig war das in meinen Augen nicht. Insgesamt vergebe ich aber vier Punkte und eine Leseempfehlung.

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  • Eben ein echter Deaver

    Opferlämmer

    KatrinJacob

    29. October 2013 um 11:50

    Der Name ist wie immer Programm. Ich gestehe - ich bin ein eingefleischter Fan der Reihe um Lincoln Rhyme und deshalb könnt ihr von mir nur Hymnen des Lobes erwarten. Da kann ich nicht objektiv sein! Geschickt versteht es Jeffery Deaver auch diesmal, mit den menschlichen Ängsten zu spielen. Elektrizität umgibt uns in jeder Sekunde unseres Lebens und zum Glück ahnen wir nur ansatzweise, wie tödlich diese unsichtbare Energie sein kann. Nach dieser Lektüre schaue ich das kleine runde Ding in der Wand mit anderen Augen an, wenn ich einen Stecker darin versenke :-)). 

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  • Der - bisher - finale Band der Serie um Lincoln Rhyme und Amelia Sachs

    Opferlämmer

    Thommy28

    07. August 2013 um 13:16

    Klappentext: New York wird von einer beispiellosen Anschlagserie in Atem gehalten, vor der sich niemand sicher fühlen kann. Denn der Attentäter tötet mit einer Waffe, die in unserer hochtechnisierten Welt so unsichtbar wie allgegenwärtig ist: Elektrizität. Angesichts immer neuer Opfer machen sich der gelähmte Ermittler Lincoln Rhyme und seine Assistentin Amelia Sachs auf die atemlose Jagd nach einem buchstäblich unfassbaren Täter, der keinerlei Spuren hinterlässt und kaum mehr als ein Phantom zu sein scheint. Doch Lincoln Rhyme weiß, dass ihr Gegner allzu real ist – ein zu allem bereiter Killer, dem nichts so viel Freude bereitet wie das grausame Spiel mit der Todespanik seiner Opfer … Dies ist nun der neunte - und bisher finale - Band der Serie um Lincoln Rhyme und Amelia Sachs. In diesem Band findet der Autor wieder weitgehend zu gewohnter Qualität zurück; wenngleich nicht zu verkennen ist, dass sich die gesamte Thematik so langsam etwas abnützt. Die Spannung ist akzeptabel, setzt allerdings etwas verspätet ein. Die mehrfachen Wiederholungen der gesammelten Spuren in Listenform überliest der geübte "Deaver-Leser" ohnehin - das ist ja nur zusätzliches Schinden von Seiten. Ich bin gespannt, ob es irgendwann einen weiteren Folgeband geben wird.

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  • Rezension zu "Opferlämmer" von Jeffery Deaver

    Opferlämmer

    moonspell81

    30. September 2012 um 20:48

    Erscheinungstermin: 20. August 2012 Vorsicht: tödliche Hochspannung! New York wird von einer beispiellosen Anschlagserie in Atem gehalten. Der Attentäter tötet mit einer Waffe, die ebenso unsichtbar wie allgegenwärtig ist: Elektrizität. Angesichts immer neuer Opfer machen sich der gelähmte Ermittler Lincoln Rhyme und seine Assistentin Amelia Sachs auf die Jagd nach einem Täter, der kaum mehr als ein Phantom zu sein scheint. Doch Lincoln Rhyme weiß, dass ihr Gegner allzu real ist – ein gnadenloser Killer, dem das Spiel mit der Angst seiner Opfer große Freude bereitet … Meine Meinung: Es war nicht wirklich meins. Dieses Buch war mein erstes von diesem Autor. Der Schreibstil war ok. Langweilig war es nicht ,aber manchmal einfach zuviel Detailbeschreibung. Es ist der neunte Fall von Lincoln Rhyme. Ein Anschlag auf einen Lininebus fordert seine Todesopfer und ist der Anfang einer Anschlagserie.Lincoln und sein Team übernehmen den Fall. Leider haben sie keine Spur zum Täter. Wenn ihr mehr erfahren wollt LEST ES!!!!

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  • Rezension zu "Opferlämmer" von Jeffery Deaver

    Opferlämmer

    JuliaO

    10. February 2012 um 00:35

    Ein spannender Krimi, der leider etwas vorhersehbar ist...
    Nachdem das Thema (Strom) aber sehr interessant war, und das Buch auch sonst sehr spannend war, gibt es trotzdem 4 Sterne!

  • Rezension zu "Opferlämmer" von Jeffery Deaver

    Opferlämmer

    t-a-m-m-y

    05. August 2011 um 22:28

    Für spannende Unterhaltung ist in dem Thriller Opferlämmer gesorgt, das kann ich jedem potentionellen Interessenten schon im Vorfeld verraten. Die Geschichte die sich in New York abspielt liest sich anfänglich auch sehr interessant. Doch schon bald kommt man ins Grübeln. Vieles was dargeboten wird wirkt konstruiert und, je länger man liest auch unglaubwürdig. Auch die Charaktere sind wenig Farbenfroh und tief sondern wirken manchmal etwas platt. Opferlämmer eigent sich gut, wenn man mal ein super spannendes Buch lesen will ohne zu viel zu hinterfragen. Wenn man sich daran hält hat man guten Lesestoff

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  • Rezension zu "Opferlämmer" von Jeffery Deaver

    Opferlämmer

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    19. July 2011 um 22:59

    Jeffrey Deaver (Die Assistentin/Der Knochenjäger) liefert einen weiteren Fall für seine Akteure Lincoln Rhyme nebst Amelia Sachs.
    Diesmal dreht sich alles um Elektrizität.
    Neben einigen spannenden Passagen wirkt das Ganze sehr konstruiert, die Charaktere unglaubwürdig, der Fall übertrieben und das Terrormittel der Wahl, Strom, sehr, sehr künstlich.
    Leider um Klassen schlechter geworden ...

  • Rezension zu "Opferlämmer" von Jeffery Deaver

    Opferlämmer

    Natasha

    02. July 2011 um 15:36

    Sicher nicht der stärkste Band der Reihe, aber ein solider Thriller mit einem spannenden Thema und geschickter Fallkonstruktion. Wer gut unterhalten werden will, ohne allzu sehr in die Tiefe zu gehen, kann mit „Opferlämmer“ gut ein paar Stunden abtauchen.

  • Rezension zu "Opferlämmer" von Jeffery Deaver

    Opferlämmer

    Bellexr

    23. May 2011 um 12:23

    Eines vorweg: Durch die Komplexität der Story und der Einbindung der Verfolgung des psychopatischen Killers Logan, der als der Uhrmacher bekannt ist, ist es in jedem Fall ratsam, zumindest zuerst „Der gehetzte Uhrmacher“ und vielleicht auch noch „Der Täuscher“ zu lesen, bevor man mit diesem Band beginnt, da man ansonsten Schwierigkeiten haben könnte, die Zusammenhänge zu verstehen. . In New York geht ein Bus an einer Haltestelle in Flammen auf, ausgelöst durch einen elektrischen Lichtbogen. Das hinzugezogene FBI geht von einem terroristischen Anschlag aus und neben dem NYPD wird auch das Ermittlerduo Rhyme/Sachs mit dem Fall betraut. Die Ermittlungen laufen unter Hochdruck und Spuren werden sichergestellt. Doch noch bevor die ersten relevanten Ergebnisse vorliegen, geht bereits ein Erpresserbrief ein: Der Schreiber fordert die Abschaltung einiger Stadtteile vom Strombetrieb, was jedoch unmöglich umzusetzen ist. Noch während Rhyme und Sachs verzweifelt herauszufinden versuchen, wo sich der nächste Anschlag ereignen wird, müssen wieder Menschen sterben, wieder ausgelöst durch einen Stromschlag. Gleichzeitig ermittelt Rhyme aber auch noch zusammen mit der mexikanischen Polizei und der Kinetikerin Kathryn Dance an der Ergreifung des Uhrmachers, der nach wie vor noch auf der Flucht ist und offensichtlich einen neuen Anschlag plant. . Ohne Vorgeplänkel steigt Jefferey Deaver sofort in seinen neuesten Thriller ein und nutzt hierbei eine Tatwaffe, die überall um uns herum gegenwärtig ist: Elektrizität. Sein Mörder tötet mithilfe von Strom, indem er Leitungen eines großen Stromunternehmers manipuliert und für seine Zwecke umfunktioniert. In New York breitet sich die Angst aus, denn der nächste Anschlag könnte sich überall und zu jeder Zeit zutragen und es könnte wirklich jeden treffen. Durch die akribische Spurenauswertung des genialen Ermittlers Lincoln Rhyme und seiner Partnerin Amelia Sachs kommen die Fahnder im Lauf des Thrillers dem mutmaßlichen Täter immer näher, doch Deaver wäre wieder einmal nicht Deaver, wenn sich die Story wie erwartet weiterentwickeln würde. Und so nimmt der Thriller eine überraschende, absolut nicht vorhersehbare und doch logische Wendung. Und auch hier merkt man wieder auf jeder Seite, dass der Autor gründlich recherchiert hat und so vermittelt er die Informationen über Elektrizität gut dosiert, sodass sie durchweg interessant, aber nie langweilig sind. . Die Spannung ist durchweg auf hohem Niveau und steigt im letzten Drittel sogar noch um einiges. Geschickt wechselt Jefferey Deaver immer wieder zwischen der reinen Spurensuche und –analyse, die sich durchweg in der Wohnung des gelähmten Rhyme abspielt und der Ermittlungsarbeit auf den Straßen New Yorks. Da zwischen Erpresserbrief und Durchführung der Tat immer nur wenige Stunden liegen, treibt der Autor seine Leser regelrecht durch seinen Thriller und sein sachlicher, schnörkelloser, temporeicher und so fesselnder Schreibstil sorgt dafür, dass man regelrecht unter Hochspannung steht. Und auch dieses Mal verzichtet der Autor wieder komplett auf reißerische Szenen und spielt hier eher mit der Angst des Ungewissen. Denn jeder Türgriff, jede Treppe, jeder Metallboden könnte unter Strom stehen, könnte Sachs oder Pulaski bei der Sicherung der Spuren an den Tatorten töten. Von dieser hintergründigen Spannung lebt der Thriller, denn ganz offensichtlich hat Rhyme hier einmal wieder einen ebenbürtigen Gegner gefunden. . Hinzu kommt, dass das Motiv wie auch der Täter lange Zeit ein Rätsel sind. Sind hier wirklich Ökoterroristen am Werk, die dem großen Energiekonzern schaden wollen, da dessen Führungsriege immer noch auf die Gewinnung durch Atomstrom und Kohlekraftwerke setzen und kein Interesse an erneuerbaren Energien haben? Dies zumindest ist die Meinung des FBIs. Oder handelt es sich hier um einen Einzeltäter? Zumindest weisen die sichergestellten Spuren darauf hin und somit neigt der Ermittler Rhyme mehr zu dieser Theorie. Oder liegt das Motiv ganz woanders? Jefferey Deaver erzählt seinen Thriller in verschiedenen Handlungssträngen, baut auch immer wieder die Suche der mexikanischen Polizei nach dem Uhrmacher mit ein, die Rhyme tatkräftig unterstützt und so entwickelt sich der gesamte Thriller sehr komplex, aber zu jeder Zeit mühelos verfolgbar, verständlich und vor allem absolut schlüssig. . Gewohnt wenig geht der Autor wieder auf das Privatleben der einzelnen Mitwirkenden ein, wobei diesem jedoch ab und an auch etwas Platz eingeräumt wird, um den Charakteren mehr Tiefe zu geben. So geht der Autor dieses Mal etwas auf den Undercover-Agenten Fred Dellray ein und auch der „Grünschnabel“ des Teams, Ron Pulaski, ist ein kleiner Nebenstrang vergönnt. Natürlich darf auch wieder nicht Rhymes Betreuer Thom fehlen, allerdings ist seine Rolle sehr sparsam gehalten, wodurch die „Streitigkeiten“ zwischen Thom und Rhyme kaum stattfinden. Was ich schade fand, da dieses Geplänkel doch ab und an die Story angenehm aufgelockert hatte. . Fazit: Wieder einmal ein hervorragend recherchierter und spannender Thriller, der durch eine intelligente und komplexe Story überzeugt.

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  • Rezension zu "Opferlämmer" von Jeffery Deaver

    Opferlämmer

    Eka

    21. May 2011 um 14:19

    In diesem Fall kämpfen der gelähmte Ermittler Lincoln Rhyme und seine Partnerin Amelia Sachs gegen eine besondere Tatwaffe: Elektrizität! Ein Mitarbeiter des Elektrizitäts-Imperiums Algonquin beschuldigt die Inhaberin der Firma, durch die hohe Stromerzeugung für seine Krebskrankheit verantwortlich zu sein. Er erpresst sie und verlangt, den Strom um die Hälfte herunterzufahren. Als Andi Jessen nicht reagiert, unternimmt er mehrere Anschläge, bei denen es viele Tote und Verletzte gibt. Er bedient sich dabei immer derselben Waffe: des Stroms. Den Ermittlern ist schon bald klar, wer der Täter ist und die Hetzjagd beginnt. Doch der Täter ist raffiniert, hinterlässt keine Spuren und ist allen immer ein Stück voraus. Ich muß gestehen, daß ich am Anfang der Geschichte Schwierigkeiten hatte, die vielen physikalischen Begriffe zu verstehen, die der Autor sehr detailliert und fachlich sicher sehr gut beschrieben hat. Etwa ab Mitte des Buches kam dann endlich die erwartete Spannung auf und es ist dem Autor gelungen, diese bis zum überraschenden Schluss zu halten.

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  • Rezension zu "Opferlämmer" von Jeffery Deaver

    Opferlämmer

    HarryF

    20. May 2011 um 16:48

    Sicher nicht der beste Deaver, allerdings auch weit davon entfernt, Durchschnittskost zu sein. Wer wissenschaftlich fundierte Thriller mag, ist mit dem Duo Rhyme/Sachs ohnehin bestens bedient.
    Einen Punkt Abzug gibt's eigentlich nur für eine bestimmte Wendung im Buch, die ich ziemlich an den Haaren herbeigezogen fand (und hier nicht erwähnen kann, um nicht zu viel zu verraten!).

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