Jeffery Deaver THE BROKEN WINDOW

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Inhaltsangabe zu „THE BROKEN WINDOW“ von Jeffery Deaver

He is watching you. He knows you, better than you know yourself. And he is using his knowledge to plan your death. But you are not his only victim. He is also watching your killer. He is about to get away with the perfect murder...

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  • Wie realitätsnah ist es wirklich

    THE BROKEN WINDOW
    JustMe

    JustMe

    17. July 2014 um 20:40

    Die Frage die sich mir beim Lesen immer wieder gestellt hat ist: Wie nah an der Realität sind diese datamining Unternehmen? Denn wenn man sich diese Datensammlungen wirklich vorstellt, läuft es einem noch grausiger den Rücken herunter als ein fiktiver Ganove. Aber zurück zum eigentlichen Buch. Geschickt werden verschiedene Erzählstränge zusammen gewoben und viele Informationen ausgelegt. Aber auch bei einem Wissensvorsprung gegenüber den Ermittlern, dank Abschintten aus der Perspektive des Täters, habe ich mich zwar auch immer wieder zu Verdächtigungen hinreißen lassen, aber auf die richtige Spur bin hat es mich nicht geführt. Die parallelen Ermittlungen in einem anderen Fall in London fand ich eher störend, da ich die weiteren Bücher der Reihe nicht kenne und somit keinen Zusammenhang dazu aufbauen konnte. Als Fans der Reihe war das aber sicher eine Willkommene Abwechslung. Von Abwechslungen von dem Fall war damit nicht genug. Da die Verhaftung von Lincolns Cousin die Ermittlungen anstößt wird zwischendurch auch die Beziehung zwischen den beiden Causins aufgerollt. Und auch Pam, eine junge Freundin von Lincolns Partnerin, sorgt mit ihrem Highschoolleben für Abwechslung im Ermittlungalltag. Alles in allem ein guter Thriller mit Spannung bis, okay nicht ganz, zur letzten Seite.

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  • Rezension zu "THE BROKEN WINDOW" von Jeffery Deaver

    THE BROKEN WINDOW
    Eeyorele

    Eeyorele

    24. October 2011 um 10:15

    Seit der Knochenjäger kann ich mir mein Bücherregal nicht mehr ohne Jeffery Deaver vorstellen. Ich warte immer sehnsüchtig auf alle neuen Bücher. Und auf dieses hier hat sich das Warten besonders gelohnt. Mit einem Ohr immer wieder an der Leitung nach London, wo gerade Scotland Yard versucht den Uhrmacher zu finden, der einzige Kriminelle, der es bisher geschafft hat, Lincoln Rhyme zu entwischen, übernimmt Lincoln, mehr oder wenier freiwillig einen Fall, in dem sein Cousin der Hauptverdächtige ist. Bald schon tauchen mehr und mehr Fälle auf, in denen die Beweise einfach zu gut zu passen scheinen, als das sie zufällig hinterlassen worden sein könnten. Und so haben Rhyme und Sachs es nun mit einem Täter zu tun, der alles weiß und alles herausfinden kann: Über die Daterminer von SSP. Sie sammeln Daten über die Menschen, vom Einkommen über die Schuhgröße bis hin zu Einkaufsverhalten und Lieblingsrestaurants. Es gibt nichts, was nicht in einem Dossier dieser Firma steht. Somit kämpfen Sachs und Rhyme nun zum einen gegen einen Täter und gegen die Geheimhaltungsmaßnahmen der Firma. Was am Ende hinter den Morden steckt, überrascht dann sehr... Besonders die Dossiers die von den Daterminern erstellt werden und zum Teil im Buch abgedruckt sind, sind zum einen faszinierend, zum anderen aber auch sehr erschreckend, da sie Informationen enthalten, die man selbst nicht für möglich gehalten hätte. Allein schon die Idee, dass irgendwo ein Dossier mit all diesen Daten über einen einzigen Menschen erstellt werde kann, macht einem fruchtbare Angst. Dazu kommt der brilliante Stil von Jeffery Deaver, der es wie immer versteht, die Auflösung bi zu letzte Seite geheim zu halten und die Spannung dann erst am Ende löst. Ein unglaubliches hin und her, vor einem Hintergrund, der in der Welt von Online- Einlkäufen und paybackkarten eine furchtbare Realität annimmt. Doch Deaver beleuchtet nicht nur das erschreckende dieser Datensammlungen, sondern zeigt zum Teil auch, ganz nebenbei in die Geschichte eingewoben, ihre Vorteile auf. Das Buch lässt sich sehr gut lesen, Englisch ist kein Problem für die, die auch andere Bücher schonmal auf Englsich gelesen habe, die Begrifflichkeiten, die zum Verständnis der Datenminer notwendig sind, werden eigentlich alle erklärt. Ich kann es nur empfehlen, da dies ein Buch ist, was zum einen an sich als Thriller und erfundene Geschichte genial geschrieben ist und zum anderen als Geschichte über Datensammlung auch in Wahrheit und im wahren Leben unter die Haut geht und nachdenklich macht.

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  • Rezension zu "THE BROKEN WINDOW" von Jeffery Deaver

    THE BROKEN WINDOW
    Ein LovelyBooks-Nutzer

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    22. June 2010 um 14:30

    Mein zweiter Jeffrey Deaver, und sicher nicht mein letzter... Eine Frau wird ermordet, und der Cousin des Kriminologen Lincoln Rhyme wird des Verbrechens beschuldigt und landet in U-Haft. Die Beweislast ist erdrückend - zu erdrückend, wie Rhyme findet. Er geht davon aus, daß die Beweise von dem wahren Täter absichtlich plaziert wurden, um seinem Cousin die Schuld in die Schuhe zu schieben. Während der Untersuchung des Falles stellt sich heraus, daß der Täter Zugang zu umfangreichen Datenbanken haben muß und sich fast jede gewünschte Information über Leute besorgen kann - Informationen, die er sowohl einsetzt, um sich seinen Opfern zu nähern, als auch dazu, die Spuren in die falsche Richtung zu plazieren. Bald stellen Rhyme und sein Team fest, daß das alte Sprichwort "Wissen ist Macht" mehr als nur ein Körnchen Wahrheit beinhaltet. Das ganze Ausmaß der Möglichkeiten ihres Täters stellen sie erst fest, als sie das Netz um ihn langsam enger ziehen - und er sich wie ein in die Enge gedrängtes Tier seinen Verfolgern stellt und zum Angriff übergeht... Spannend geschrieben und geschickt mit den Möglichkeiten moderner Informationstechnologie spielend, ist dieser Thriller ein echter Leckerbissen, wie auch schon "Praying for Sleep". Deaver ist ein Autor, den man sich merken sollte.

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