Jeffery Deaver The Burning Wire

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Inhaltsangabe zu „The Burning Wire“ von Jeffery Deaver

Brilliant criminalist and quadriplegic Lincoln Rhyme returns in Number One bestselling author Jeffery Deaver's electrifying new thriller.

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  • Rezension zu "The Burning Wire" von Jeffery Deaver

    The Burning Wire

    allegra

    30. June 2012 um 12:52

    Inhalt New York. Ein Täter manipuliert das Netz der Elektrizitätsgesellschaft Algonquin Consolidated Power and Light, dem Hauptenergieversorger von New York und dem Umland. Es kommt in einer Unterstation zu einem enormen Funkenwurf, der einen Passanten tötet. Ein Team von der New Yorker Polizei, dem FBI und Lincoln Rhyme als Berater nimmt die Ermittlungen aus. Der Tatort wird minutiös untersucht und Amelia Sachs, Rhymes Partnerin, beruflich wie privat, begibt sich bei der Sicherung von Spuren in der Unterstation in große Gefahr. Bei der Geschäftsführerin von Algonquin Cons. gehen Erpresserschreiben ein mit Forderungen, die die Elektrizitätsversorgung von New York und weiten Teilen von Nordamerika gefährden würden. Da die Energiegesellschaft nicht auf diese Forderungen eingehen kann, geschehen weitere Verbrechen. Der Täter schafft es, Elektrizität in verschiedenen Erscheinungsformen einzusetzen. Als Täter kommt nur eine Person in Frage, die über profunde Kenntnisse über das Elektrizitätsnetz, die Leitungen und die Steuerung verfügt. Rhyme schafft es durch seinen charakteristisch scharfen Verstand den Täterkreis einzugrenzen und gerät dabei selber in Gefahr. Seit einem Unfall vor vielen Jahren ist er als Quadriplegiker wie kaum jemand sonst auf eine zuverlässige Elektrizitätsversorgung angewiesen. Meine Meinung Ich merke gerade beim Schreiben dieser Rezension, wie schwierig es eigentlich ist, eine deutsche Inhaltsangabe zu schreiben über ein Buch, das man auf Englisch gelesen hat. Da fehlen einem plötzlich die deutschen Ausdrücke, gerade wenn es um Fachbegriffe geht. Wie auch in den anderen Rhyme-Thrillern schafft es Jeffery Deaver auch in diesem Roman gleichzeitig einen fesselnden Spannungsbogen aufzubauen, seine Charaktere glaubhaft darzustellen und handeln zu lassen und er lässt den Leser gefühlsmäßig miterleben, was in den Ermittlern aber auch im Täter vorgeht. Ich fühlte mich in diesem Thriller, was die technischen Grundlagen um das Elektrizitätsnetz angeht, ziemlich gefordert. Die Erklärungen sind aber ausführlich genug, weil auch Amelia Sachs und ausnahmsweise sogar Lincoln Rhyme auf diesem Gebiet noch nicht sehr firm sind. Mir hat dieses Buch wiederholt bewusst gemacht, was für eine großartige Erfindung die Elektrizität darstellt und wie anspruchsvoll und auch gefährlich ihre Lieferung zum Kunden ist, gerade in einem Ballungsraum wie New York. Seit der Lektüre beobachte ich mich, wie ich viel häufiger nach möglichen Verteilerkästen Ausschau halte und versuche beim Warten auf den Bus, etwas Abstand zu halten. Auch Haarfön und andere Haushaltgeräte werden bewusster eingesetzt. So hat das Buch direkten Einfluss auf meinen Alltag. Was ich immer wieder faszinierend finde an der Serie um Rhyme und Sachs ist, dass die Hauptfiguren, obwohl sie hier schon im 9. Teil auftreten, immer noch jedes Mal eine Entwicklung durchmachen. So sieht Rhyme seine Situation als Schwerbehinderter am Ende deutlich anders als am Anfang und man darf gespannt sein, ob sich seine Situation in zukünftigen Bänden verändern wird. Für das Verständnis dieses Bandes ist es von Vorteil, wenn man den Inhalt vom 7.Teil „The Watchmaker“ / „Der gehetzte Uhrmacher“ noch etwas präsent hat, weil recht oft Bezug darauf genommen wird.

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