Jeffery Deaver The Kill Room

(3)

Lovelybooks Bewertung

  • 4 Bibliotheken
  • 0 Follower
  • 0 Leser
  • 2 Rezensionen
(0)
(2)
(1)
(0)
(0)

Inhaltsangabe zu „The Kill Room“ von Jeffery Deaver

The tenth novel in the critically acclaimed Lincoln Rhyme series, from Number One bestselling author Jeffery Deaver. They are calling it the 'million-dollar bullet': a sniper shot from a near-impossible distance. But there is no crime scene investigation, no evidence, and no co-operation from the local Bahamian police. Ambitious New York district attorney Nance Laurel won't let it go. This murder has all the hallmarks of a contract killing, and she has evidence that the order came from the highest levels of the US government. Putting her career on the line, she calls in independent investigators: Lincoln Rhyme and Amelia Sachs. No strangers to controversy, their reputation for seeing what others miss is unparalleled, and she knows they will risk everything - even their lives - to seek the truth . . .
  • Rezensionen
  • Leserunden
  • Buchverlosungen
  • Themen
  • Let's read in English 2015

    TinaLiest

    TinaLiest

    New year, new reading challenge: Let's read in English 2015! You love reading in English and you would like to read more English books? We have the perfect reading challenge for you: our Let’s read in English Challenge! No matter how good your English skills are - don't be shy, join the fun and read some thrilling books in the original! Every month you have the chance to join a reading group for a funny, thrilling or romantic novel published by Penguin Random House UK, to discuss it with other readers in German or English and to earn points for writing a review. Also, you can earn points for every review you write about an English book (either in German or English). Thereby, you're totally free in your choice of books: there are no restrictions concerning author, genre, publisher or publishing date. You can find further information on the challenge and the prices here! Every month we will count your points and update the ranking on the website Let's read in English Challenge. It is important that you post the links to your reviews here. Reviews that aren't linked here will not be counted. Of course you can also chat with others, recommend books and ask questions in this topic. If you have specific questions about the challenge, feel free to write me a message! Now everything that is left to say: Ready, set, go! Let's start a year full of books and English and literature! Have fun! :)

    Mehr
    • 1047
  • Eine Aussicht zum Töten

    The Kill Room
    walli007

    walli007

    29. March 2015 um 08:42

    Was wäre wenn sich Lincoln Rhyme einer weiteren Operation unterzöge? Es besteht die Chance, seinen linken Arm benutzen zu können, doch die Operation birgt auch Risiken. Quasi mitten in diese Überlegungen platzt die Staatsanwältin Nance Laurel, die Rhymes Hilfe in einem Fall benötigt, der noch nicht an die Öffentlichkeit dringen soll. Ein Aktivist, der amerikanischer Staatsbürger war, ist auf den Bahamas einem Anschlag zum Opfer gefallen. Lincoln Rhyme und Amelia Sachs beginnen mit den Ermittlungen und schnell merken sie zum Einen, dass nicht alles so ist wie es scheint, und zum Anderen, dass jemand beginnt potentielle Zeugen zu auf grausame Weise zu ermorden. Zu Beginn der Ermittlungen wird die Spannung nur langsam aufgebaut. Trockene Schilderungen der Situation, die zur Einleitung der Ermittlungen geführt haben, machen die Lektüre für einen Nicht-Muttersprachler doch etwas mühsam. Doch wenn der Leser gemeinsam mit Amelia und Lincoln nach und nach dahinter kommt, wie die Dinge gelaufen sind, packt einen das Buch doch sehr. Ungeahnte Möglichkeiten des Tötens und sehr grausame Killer werden geschildert. Immer wieder tauchen Hinweise auf, die auf eine völlig anderen Lösungsansatz deuten als zunächst vermutet. Selbst Lincoln Rhyme durchdringt das Dickicht nur nach und nach. Ungewöhnlich für ihn ist er unterschwellig mit seinen privaten Gedanken beschäftigt und auch Amelia Sachs wird mitunter zwangsweise abgelenkt.  Doch mutig und mit vielen intelligenten Ableitungen schaffen es die beiden über die Jahre zu einem herausragenden Team zusammen geschweißten Partner, den Fall zu knacken. Schließlich entwickelt sich der Roman zu einer wahren Verfolgungsjagd der Intelligenzen, bei der plötzliche Hakenschläge den Leser in seiner gewohnten Denkweise aufrütteln und animieren, immer noch einen weiteren Ansatz in Betracht zu ziehen, um dann doch wieder überrascht zu werden, darüber, dass dich immer noch eine weitere Möglichkeit bietet. Auf sehr fesselnde Weise spielt der Autor mit den Optionen der Verbrecher in der heutigen technisierten Welt, wobei man als Leser lieber nicht darüber nachdenken möchte, was davon tatsächlich machbar wäre. 

    Mehr
  • The Kill Room | Lincoln Rhyme #10 - jeffery Deaver

    The Kill Room
    Lesen_ist

    Lesen_ist

    18. March 2014 um 19:46

    Klappentext Auf einer Insel in den Bahamas wird Robert Moreno von einem Scharfschützen erschossen. Die Tötung wurde durch die U.S. Regierung beauftragt, die einen Hinweis erhielt, dass Moreno eine terroristische Attacke auf den Firmenhauptsitzt einer U.S. Öl Firmen plante. Aber diese verhängnisvolle Information war falsch; der antiamerikanische Moreno bestellte nur einen Protest und nicht einen Anschlag. Lincoln Rhyme und Amelia Sachs werden mit der Untersuchung beauftragt. Als Details über den Fall langsam auftauchen, entdeckt das Paar, dass nicht alles ist, wie es scheint. Am Anfang Dienstag 9. Mai. Ein aufblitzendes Licht beunruhigte ihn. Ein Flackern in der Ferne. Vom Wasser? Oder vom Land auf der anderen Seite der Bucht? Aber hier konnte keine Gefahr lauern. Hier war er in einer wunderschönen, isolierten Ferienanlage. Robert Moreno schielte aus dem Fenster. Obwohl er erst Ende dreißig war, waren seine Augen nicht mehr so gut. Keine Wasserfahrzeuge auf dem Wasser und das Land war eine Meile weit weg. Über diese Distanz und durch den Smog war ein Schuss unmöglich. Er war sicher vor seinen Feinden. Doch Moreno blieb achtsam. Er hatte keine Angst zu sterben, aber er hatte Angst zu sterben, bevor er mit seiner Arbeit fertig war. Er hatte noch viel zu tun. Die letzten Details von einem Event hat er vor einer Stunde erst fertig organisiert, ein bedeutungsvolles Event. Das erste von vielen. In Suite 1200 befanden sich noch sein brasilianischer Leibwächter Simon Flores und der Journalist Eduardo de la Rua aus Puerto Rico. Alles war bereit für das Interview. Meine Meinung Ich habe alle Lincoln Rhyme Bücher gelesen und immer genossen. Viele von Euch kennen vielleicht die Verfilmung des ersten Buches aus dieser Reihe, »Der Knochenjäger« mit Denzel Washington als Lincoln Rhyme und Angelina Jolie als Amelia Sachs. Lincoln Rhyme hat viele Jahre die Forensik-Abteilung der New Yorker Polizei geleitet. Er war ein herausragender Ermittler. Seit einem tragischen Unfall ist Lincoln vom Hals abwärts gelähmt und ans Bett oder einen Spezialrollstuhl gefesselt. Seine Wohnung verlässt er selten bis gar nicht. Amelia Sachs, seine Partnerin, sowohl beruflich als auch privat, analysiert nun Tatorte unter seiner Leitung. Sachs hat ihre eigenen, gesundheitlichen Problemen; Arthritis in der linken Hüfte und linkes Knie. Am Anfang dieser Geschichte, die über einen Zeitraum von 6 Tagen geht, bereitet sich Lincoln langsam auf eine vielversprechenden Operation vor. Detektiv Lon Sellitto, mit dem Rhyme oft zusammenarbeitet, taucht plötzlich auf. Er wurde gefragt, ob Rhyme frei für einen Fall wäre. Nun soll Sellitto hier auf Jemanden warten, aber auf wen genau weiß er auch nicht. Die Sache ist streng geheim, darum wurden weder Rhyme noch Sachs informiert. Kurz darauf erscheint Captain Bill Myers von einer Special Services Division zusammen mit der unsympathischen Staatsanwältin Nance Laurel. Und schon haben Rhyme, Sachs und ihr Team einen sehr brisanten Fall zu klären. Ein Mord, der auf den Bahamas verübt wurde. Ein amerikanischer Staatsbürger, der von einem Amerikaner ermordet wurde. Es wird vermutet, dass der Mord von einem U.S. Regierungsvertreter beauftragt wurde; der Chef vom NIOS (National Intelligence and Operations Services) mit Sitz in Manhattan. Ein komplizierter Fall vor allem, weil der Tatort bereits eine Woche alt ist und auch sehr weit weg von Manhatten.  Rhyme ist kein einfacher Mensch; oft ungehalten lässt er seinen Unmut an anderen aus. Sein Betreuer Thom ist seit vielen Jahren schon bei ihm und ist das gewohnt, er lässt sich nicht aus der Ruhe bringen. Thom ist eigentlich nur eine Nebenfigur aber ich mag ihn am liebsten. Seine Ruhe und Geduld, seine Art mit Rhyme umzugehen und seine Freundlichkeit jedem gegenüber machen ihn extrem sympathisch. Lincoln Rhyme ist wegen seiner Immobilität sehr ungeduldig und meistens über seine Unfähigkeit etwas selbst zu erledigen verärgert. Alle die mit ihm zusammenarbeiten wissen seine Art so zu nehmen, wie sie ist, und nehmen ihm nichts übel. Seit dem ersten Buch macht Rhyme eine Entwicklung durch und das war in keinem Buch so auffällig wie in diesem. Sachs hingegen verändert sich kaum, außer dass ihre Arbeit im Außendienst sehr unter den zunehmenden Schmerzen ihrer Kondition leidet. Der Fall selbst entwickelt sich nur langsam, sogar etwas zäh. Wir verfolgen natürlich Rhyme & Co. mit ihrer Arbeit am Fall. Zeitgleich verfolgen wir aber auch Shreve Metzger, der Chef vom NIOS. Ein gewisser Jacob Swann ist der dritte Erzählstrang. Da und dort gibt es Kapitel, die anderen Ereignissen gewidmet sind. Cliffhanger am Ende eines Kapitels sollen die Spannung aufrechterhalten, was aber nicht immer gelingt. Natürlich gibt es viele spannende Momente, vor allem passieren Dinge, die man nicht für möglich gehalten hätte, wenn man Rhyme kennt. Für mich war der Spannungsbogen nicht konstant, hat sich auch nicht gesteigert in dem Ausmaß, das ich erwartet hätte. Es gibt Szenen die ziemlich grausam sind, auch wenn gewisse Aktionen nicht in allen Details beschrieben werden. Die Geschichte dreht und wendet sich. Wenn man glaubt, dass nun alles klar ist, ist plötzlich alles anders. Nichts ist, wie es scheint. Ich konnte nichts über den endgültigen Ausgang erahnen und das ist schon ein großer Pluspunkt von mir. Obwohl das Buch, für mich, nicht der Beste Rhyme Thriller war, finde ich es lesenswert. Schon die Entwicklung des Protagonisten ist bemerkenswert, wenn ich an die ersten Bücher denke. Wer die Reihe bisher verfolgt hat, und weiter verfolgen will, sollte sich »The Kill Room« nicht entgehen lassen. Ein solider Thriller mit einer erschreckenden Vision in einer geheimen Geheimdienstabteilung der U.S. Regierung,  die es hoffentlich nicht gibt. Vielleicht nicht ganz so glaubwürdig, wollen wir zumindest hoffen!

    Mehr