Jeffery Deaver Tod eines Pornostars

(25)

Lovelybooks Bewertung

  • 56 Bibliotheken
  • 0 Follower
  • 0 Leser
  • 2 Rezensionen
(4)
(6)
(9)
(6)
(0)

Inhaltsangabe zu „Tod eines Pornostars“ von Jeffery Deaver

Schon wenige Stunden nachdem Rune die gramgebeugte Pornodarstellerin Shelly Lowe vor der Kamera hatte, die von ihrem Traum erzählt, eine ernsthafte Schauspielerin zu werden, bringt eine zweite Bombe die Lady für immer zum Schweigen. War Shelly einfach nur zur falschen Zeit am falschen Ort oder war sie von Anfang das Ziel der Bomben? Rune nimmt sich vor herauszufinden, wer oder was hinter dem Tod des Pornostars steckt. Aber ihr erster Film könnte gleichzeitig ihr letzter sein, wenn sie nicht den Mörder findet, der will, dass diese Geschichte für immer unerzählt bleibt. (Quelle:'Fester Einband/01.08.2003')

Konnte mich nicht begeistern.

— Arun
Arun

Sehr interessante Krimigeschichte mit vielen überraschenden Wendungen.

— huffalump
huffalump

Wird leider besonders in der zweiten Hälfte immer langatmiger und unglaubwürdiger.

— Anja_Lev
Anja_Lev

Stöbern in Krimi & Thriller

In tiefen Schluchten

Eine Lesereise nach Südfrankreich - schöner Roman, ohne Kriminalelemente.

minori

Finster ist die Nacht

Konnte mich leider trotz der spannenden Mördersuche nicht vollkommen überzeugen.

misery3103

Spectrum

auch wieder sehr spannend

CorneliaP

Geständnisse

Erschütternd, böse, dramatisch und spannend - Rache auf sehr diffizile Art.

krimielse

Die sieben Farben des Blutes

An vielen Stellen spannend. Nichts besonderes. Zum Ende hin langatmig. Ausgefallene Story. Kann man nebenbei lesen.

alinereads

Was wir getan haben

Ein Thriller um Verdrängung und Schuld. Spannung bis zur letzten Seite

brenda_wolf

  • Rezensionen
  • Leserunden
  • Buchverlosungen
  • Themen
  • Blue Movie Star

    Tod eines Pornostars
    Arun

    Arun

    07. January 2017 um 16:46

    Tod eines Pornostars von Jeffery Deaver Das vorliegende Buch ist das inzwischen siebte Werk aus der Feder des Autors, welches ich gelesen habe. Doch mit diesem wurden meine Erwartungen nicht erfüllt, ehrlich gesagt das bisher schwächste nach meinem Geschmack. Beim genaueren Hinsehen erkennt man auf der Infoseite, der im Aufbau Taschenbuch Verlag erschienenen Ausgabe von 2006 das es sich hier um ein Frühwerk des Autors aus dem Jahre 1990 handelt.Der Klappentext klingt sehr vielversprechend, doch die Handlung kommt für die heutige Zeit sehr flügellahm daher. Die Story mit dem etwas provokanten Titel enthält Zutaten wie zum Beispiel das Filmgeschäft, die Pornobranche, ein Sprengmittelentschärfungsteam, die Theaterszene, eine Werbeagentur, christliche Fundamentalisten und jede Menge privater Verstrickungen. Die leicht flippige junge weibliche Hauptfigur entwickelt ungeahnte Fähigkeiten, die mir dann doch etwas zu dick aufgetragen werden. Habe im wahrsten Sinne auf den großen Knall in der Story gewartet, doch erstens kommt es anders, als man zweitens denkt. Würde dieses Buch nur denjenigen empfehlen, die das Gesamtwerk des Autors kennenlernen möchten, allen anderen möchte ich z. B. Die Lincoln-Rhyme-und-Amelia Sachs-Reihe ans Herz legen.Mister Jeffery Deaver kann es auf jeden Fall besser!

    Mehr
    • 9
  • Rezension zu "Tod eines Pornostars" von Jeffery Deaver

    Tod eines Pornostars
    Izzylie

    Izzylie

    20. September 2009 um 11:41

    Rune ist zufällig in der Nähe, als eine Bombe ein Pornokino in die Luft sprengt. Es gibt natürlich Tote und es war ein klarer Anschlag. Nachdem auch die Hauptdarstellerin des Films, der zu der Zeit lief, kurz darauf ebenfalls mit Hilfe einer Bombe "erledigt" wird, entschließt sie Rune, einen Dokumentarfilm über das Geschehen zu drehen und den bzw. die Täter selbst ausfindig zu machen. Und schon ist sie mittendrin und wird selbst das ein oder andere Mal verfolgt. Ich hatte wirklich Lust, mal wieder einen spannenden Thriller zu lesen. Einen Page-Turner, bei dem man gar nicht merkt wie die Zeit vergeht. Aber das hier war es nicht. Zumindest nicht meins. Was man dem Autoren lassen muss, ist der sehr flüssige Schreibstil und so konnte man in der Tat zwar schnell und gut lesen, aber es änderte nicht daran, dass mir die Naivität von Rune auf die Nerven ging. Auch, dass sie keiner hinderte. Mir schien das zu sehr Hollywood zu sein und nervte eben einfach nur. Schade eigentlich - die Story war so vielversprechend.

    Mehr