Jeffery Deaver Todesstille

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Inhaltsangabe zu „Todesstille“ von Jeffery Deaver

Wenn irgendwo in der amerikanischen Provinz ein großer Hollywoodfilm gedreht wird, kämpfen die Einheimischen normalerweise um eine winzige Rolle - um einen Augenblick des Ruhms. Als die Filmemacher John Pellam und Marty Jacobs im verschlafenen Städtchen Cleary eintreffen, wird ihnen jedoch ein ganz anderer Empfang zuteil: Nach einem offensichtlich gezielten Schuss stirbt Marty in seinem brennenden Auto! Erschüttert versucht John, die scheinbar sinnlose Tat aufzuklären. Dabei wird ihm aber bald klar: Im Gewehr des Mörders befindet sich auch noch eine Kugel für ihn ... (Quelle:'Flexibler Einband/01.01.2004')

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  • 1992: ein Krimi von Deaver aus seinen Anfangstagen, durchaus spannend, aber anders als erwartet

    Todesstille
    GersBea

    GersBea

    04. November 2016 um 07:07

    Inhalt (Klappentext) Wenn irgendwo in der amerikanischen Provinz ein großer Hollywoodfilm gedreht wird, kämpfen die Einheimischen normalerweise um eine winzige Rolle - um einen Augenblick des Ruhms. Als die Filmemacher John Pellam und Marty Jacobs im verschlafenen Städtchen Cleary eintreffen, wird ihnen jedoch ein ganz anderer Empfang zuteil: Nach einem offensichtlich gezielten Schuss stirbt Marty in seinem brennenden Auto! Erschüttert versucht John, die scheinbar sinnlose Tat aufzuklären. Dabei wird ihm aber bald klar: Im Gewehr des Mörders befindet sich auch noch eine Kugel für ihn ... Meine Meinung 1992: Cleary im Bundesstaat New York ist eine amerikanischen Kleinstadt, wo jeder jeden kennt und eingefahrene Regeln gelten. Die beiden Location Scouts John Pellam und Marty Jacobs stören. Jacobs wird offensichtlich umgebracht, aber niemand will das hören: es sei der Selbstmord eines Drogensüchtigen. Pellam lässt sich nicht verjagen und forscht nach. Seltsame Dinge geschehen: das Autowrack, in dem Jakobs verbrannte, verschwindet. Am Tatort findet er zwei Patronenhülsen, Pellam wird in seinem Wohnmobil überfallen, dabei werden ihm Drogen untergeschoben. Verschiedene Handlungsstränge sind ineinander verwoben: Pellam wird von der Immobilienmaklerin Torens und ihrem Mann unterstützt. Deren Sohn Sam, 8 Jahre alt, wird auf dem Jahrmarkt mit Drogen vollgestopft und der Verdacht auf Pellam gelenkt., das Filmmilieu: Alan Lefkowitz, Vorsitzender der Big Mountain Studios und Pellams Auftraggeber, ist mit Pellams Alleingängen nicht einverstanden und feuert ihn., eine geheime Liebschaft: Wexell Ambler, einflussreicher skrupelloser Bauunternehmer, will seine noch verheiratete Geliebte ganz für sich haben,, eine Pokerrunde in der Kneipe, die mehr weiß als sie zugibt. Es kommt zum großen Showdown mit einigen Überraschungen. Fazit Jeffery Deaver hat dieses Buch am Anfang seiner schriftstellerischen Karriere verfasst, damals – weil er noch als Anwalt praktizierte – unter dem Pseudonym William Jefferies. Es unterscheidet sich deutlich von seinen späteren Büchern wie „Der Knochenjäger“. Ich vergebe knappe 4 Sterne (eigentlich eher 3,8 Sterne). Mir gefiel die – manchmal etwas zu langatmige – Beschreibung der Kleinstadtmechanismen. Insgesamt ein spannender Schmöker, bei dem ich nebenbei auch noch einiges über die Produktion von Spielfilmen lernte.

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  • Solide Geschichte

    Todesstille
    KatharinaJ

    KatharinaJ

    25. June 2013 um 19:09

    Die Location Scouts John Pellam und sein jüngerer Kollege Marty Jacobs suchen den passenden Drehort für den nächsten Hollywoodfilm. In dem verschlafenen Provinzstädtchen Cleary werden sie endlich fündig – Die perfekten Örtlichkeiten für den geplanten Film. Als Marty kurz nach der Ankunft bei einem mysteriösen Unfall ums Leben kommt wird der Vorfall von den Behörden sehr schnell ad acta gelegt. Für Pellams Geschmack etwas zu schnell. Er glaubt nicht an einen Unfall und versucht auf eigene Faust rauszufinden was an dem Unfalltag wirklich passiert ist. John stößt immer wieder auf Ablehnung und Anfeindungen – Er ist nicht willkommen. Es kommt zu einem letzten, überraschenden Showdown. „Todesstille“ war so wie ich es erwartet hatte. Einfach und verständlich geschrieben mit einer soliden Geschichte – Jedoch nicht wahnsinnig spannend. Eine schnell zu lesende Geschichte – Leichte Kost für zwischendurch.

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