Jeffrey Archer Abels Tochter: Kain und Abel 2 Roman (Kain-Serie)

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Inhaltsangabe zu „Abels Tochter: Kain und Abel 2 Roman (Kain-Serie)“ von Jeffrey Archer

Der Gigantenkampf zwischen Abel Rosnovski und seinem Feind William Lowell Kane, den Jeffrey Archer in »Kain und Abel« schilderte, setzt sich in der nächsten Generation fort. Florentyna, die Tochter Abels, des legendären »Chicago-Barons«, ist bildschön, hochbegabt, ehrgeizig und die Erbin einer der größten Hotelketten der Welt. Wie ihr Vater geht sie ihren eigenen Weg mit eisernem Willen. Abel liebt sie abgöttisch, und sie vergöttert ihn – aber Florentyna begeht eine Todsünde: sie liebt und heiratet den Sohn seines Todfeindes.

Auch wenn mich der Schreibstil von Jeffrey Archer auch dieses Mal überzeugt, der Inhalt ist leider eine Enttäuschung.

— Maxine79

Überhaupt nicht verlgeichbar mit dem ersten Buch - Sehr schade.

— KlaasHarbour

Die Komplexität von Charakteren und historischer und politischer Handlung sind eine Liga für sich

— Nirena
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  • Stil überzeugt, Inhalt enttäuscht jedoch

    Abels Tochter: Kain und Abel 2     Roman (Kain-Serie)

    Maxine79

    13. April 2018 um 15:06

    Nachdem im ersten Band der Kain-Serie eine Familienkrig zwischen den William Lowell Kane und Abel Rosnowski ausgetragen wird, verläuft das zweite Buch dieser Reihe äußerst harmonisch. Aus der Sicht von Abel Rosnowskis Tochter, Florentyna, werden die Erlebnisse des ersten Buches noch einmal durchlebt und sehr ausführlich beschrieben. Nach diesem Rückblick geht es in der Gegenwart weiter und das Leben der erfolgreichen Hotelkettenpräsidenting Florentyna Rosnowski wird in allen Einzelheiten durchleuchtet. Zusammen mit ihrem Mann Richard Kane, dem Sohn des Erzfeindes ihres Vaters, baut sie eine Modekette auf und übernimmt den Vorsitz der Baron-Hotelkette, die ihr Vater gegründet und erfogreich gemacht hat. Unermüdlich arbeitet sie auf die Expansion dieser Hotels hin, doch mit der Zeit merkt sie, dass alles glatt läuft und sie sich langweilt. Durch einige glückliche Umstände gelangt sie in die Politik und ist auch dort sehr erfolgreich. Zum Ende des Buches tritt sie sogar zur Wahl des Präsidentschaftkandidaten an. Sie erfährt überall viel Unterstützung und ist allgemein sehr beliebt. Ob sie es letztendlich wirklich schafft, zur ersten Präsidentin der Vereinigten Staaten von Amerika gewählt zu werden und welche Steine ihr in den Weg gelegt werden, erfährt der Leser in dieser spannenden Geschichte. Der Anfang dieses Buches hat mir leider, wie vielen Anderen auch, nicht wirklich gefallen. Hat man den ersten Teil gelesen, so könnte man die ersten dreihundert Seiten getrost überspringen. Es handelt sich lediglich um eine in die Länge gezogene Zusammenfassung von „Kain und Abel“. Erst danach beginnt es spannend zu werden und man erfährt Neues aus dem Leben von Florentyna Rosnowski. Trotz des schleppenden Anfangs ist das Buch ausgezeichnet geschrieben und fesselnd erzählt. Ich bleibe gespannt auf das letzte Buch der Reihe und hoffe, die Spannung und Genialität aus der ersten Geschichte wiederzufinden.

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  • Eine Enttäuschung - Leider

    Abels Tochter: Kain und Abel 2     Roman (Kain-Serie)

    KlaasHarbour

    08. April 2018 um 16:21

    Man muss sofort sagen, dass der Klappentext nicht wirklich irgendetwas über das Buch verrät. Die erste Hälfte des Buches stellt eine Nacherzählung der Ereignisse aus dem ersten Band in kürzerer und einfacherer Form dar, bei der der Fokus jedoch bereits auf die Sicht von Florentyna Rosnovski (die Tochter eines der Protagonisten aus dem ersten Teil) gelegt wird – hier also soweit nichts Neues für den Leser. Darauf folgt dann das Unbekannte. Wir begleiten Florentyna auf ihrem Weg von einer erfolgreichen Managerin zur bekannten politischen Größe in Washington, die eigentlich nur ein Ziel hat – gewinnen. Ich bin mit der Freude über den ersten Band in dieses Buch gegangen, in der Hoffnung ein weiteres Meisterwerk vorzufinden. Dass ein kurzer Wiederholungsteil unumgehbar war, hatte ich mir schon gedacht. Trotzdem, knapp 300 Seiten, auf denen nichts anders passiert, als das, was wir schon aus „Kain und Abel“ kennen, ist schon eine Enttäuschung. Aber gut, da muss man nun mal durch, es wird sich wohl lohnen – dachte ich. Irgendwann geht es dann wirklich mal mit Florentyna, ihrem Mann und dem politischen Werdegang los. An sich gefällt mir die Idee ganz gut, Florentyna in die Politik gehen zu lassen, aber ich werfe dem Autor das gleiche vor, was Florentyna so oft in dem Buch vorgeworfen wird: „Du vernachlässigst die Bank und das Hotel!“. Alles was mich am ersten Teil der Reihe so begeistert hat, die Hotelkette, das Bankimperium, gemischt mit Streitigkeiten, Familienhierarchien und unglaublich viel Geld, haben hier komplett gefehlt. Es geht wirklich nur noch um Florentyna und ihre politischen Ambitionen. Archer beschreibt zwar einen realistischen Weg, was den Aufstieg angeht, aber es lief mir einfach zu flüssig. Florentyna Kane steckt jeden Gegner nach und nach in die Tasche, meistert jeden Wahlkampf, egal für welchen Posten, erhält standing ovations für jede Rede und ist einfach ein politischer Überflieger. Und selbst wenn sie mal verliert, schafft sie es doch, darin etwas Gutes zu sehen und es für ihre nächste Mission zu verwenden. Ddie Tatsache, dass sie eine Frau ist, wird in dem Buch zwar so deutlich immer wieder betont, – und auch, dass es ein Hindernis sei – aber wirklich steht es ihr nie im Weg. Auch mit der Atmosphäre des Buches kam ich nicht wirklich klar. Die Geschichte springt immer mal wieder ein paar Jahre, ohne dass dabei einschneidende Ereignisse der Außenwelt genannt würden, die es den Leser das Geschehen einordnen lassen. Es kann auch an mir gelegen haben, aber ich musste mich andauernd daran erinnern, dass wir uns nun in den 1980ern befinden und die Figuren nicht mehr wie auf einem Familienporträt aus dem neunzehnten Jahrhundert aussehen. Vielleicht liegt dies aber auch einfach daran, dass nie spezifizierende Dinge auftauchen… Allein einmal im ganzen Buch wird ein Computer benutzt, während Handys gar nicht vorkommen und man immer noch von Ferngesprächen und Telefonvermittlungen spricht. Leider treten auch im Gegensatz zum ersten Buch einige grammatische und orthografische Fehler auf, die wohl bei der Übersetzung geschehen sind. Hin und wieder steht mal „mit“, anstatt „mir oder Sätze wie „Können Sie mir bitte zu zuhören?“ im Text. Vielleicht entstand dies aber auch, da man mehrere Übersetzungen gemischt hat?Natürlich ist nicht alles schlecht. Die Story ist wirklich spannend und dadurch, dass immer etwas passiert, kann man sie immer noch als „rasant“ bezeichnen. Auch der Schreibstil bleibt unverändert einfach, wodurch man wirklich nur so durch die Seiten fliegt. Ich muss auch zugeben, direkt nach dem Lesen des Buches ein gutes Gefühl gehabt zu haben, aber jetzt, einen Tag später, fällt mir leider doch auf, wie wenig mir das Buch gefallen hat. Ich habe wahrscheinlich einfach etwas anderes erwartet. Hier kriegt der Leser einen Polit- und Spionagethriller, der mich sehr an Bücher von James Patterson erinnert – durchschaubar und einfach. Und so war es leider auch: Natürlich wusste man schon vorher, dass Florentyna mal eine Wahl gewinnen wird und dass sie zum Ausgleich auch mal verlieren muss… Das Ganze hatte einfach einen komischen Unterton des Billigen. Beim Lesen des Buches fiel mir zusätzlich auf, dass Archer zwar Familiendramen schreibt, diese jedoch sehr stark romantisiert! So ist zum Beispiel das erste Wort Florentynas als Kind (die später Präsidentin werden möchte) eine kindliche Version von „Präsident“, was mich schon nah ans Augenrollen gebracht hat. Ich habe auch das Gefühl, dass Archer die beiden Folgebände bei Erscheinen des ersten Buches der Trilogie noch gar nicht geplant hatte, was man besonders am dritten Band merkt. Ich habe bis jetzt nur den Klappentext gelesen, aber es wirkt so unpassend und komplett ohne Verbindung zu den Streitigkeiten der Familien Kane und Rosnovski, dass ich vermute, dass Archer nur eine Geschichte gesucht hat, in die er seine Spionage-Idee einbauen kann, es jedoch trotzdem kein Problem sein durfte, auch nur den dritten Band zu lesen – sehr schade. Leider kommt meine Begeisterung nicht annähernd an die überschwängliche Bewunderung über Band Eins und ich freue mich auch nicht wirklich auf den dritten Teil, den ich wahrscheinlich gar nicht mehr lesen werde, zumal er lächerlich wenig mit der Geschichte, für die ich diese Reihe so mochte, zu tun hat. Für Fans der Trilogie wohl eine Enttäuschung, die den Leser mit „Hätte ich den zweiten Teil besser mal nicht gelesen“ zurücklässt – 3/5 Sterne

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  • Ganz gut mit einigen Längen

    Abels Tochter: Kain und Abel 2     Roman (Kain-Serie)

    Sternlein

    06. April 2018 um 00:18

    So spannend wie der erste Teil war es diesesmal leider nicht, aber trotzdem wurde ich gut unterhalten. Dieses mal geht es nämlich vorwiegend um Töchterchen Florentyna deren Leben wir als leser in diesem Band verfolgen. Es geht los mit ihrer Kindheit, dort begleiten wir sie durch die schönen und auch weniger tollen Abschnitte ihres Lebens und erleben mit wie sie langsam erwachsen wird.Sie ist ein sehr ehrgeiziger Charakter der mir aber sehr glaubhaft rüberkam. Florentyna ist es gewohnt zu kämpfen und sie hat auch Fehler gemacht aus denen sie gelernt hat. Sie verbindet eine besonders feste Beziehung zu ihrem Mann, das ich persönlich super fand. Wirkt sie auf den einen an manchen Stellen vielleicht etwas kühl, so zeigt sich doch hier wie vielschichtig sie doch ist. ihr Lebensweg ist auch nicht unbedingt leicht. Ich will hier aber nicht zu viel verraten.Wie gewohnt gibt es auch in diesem Teil wieder Ausflüge in die Geschäftswelt der oberen zehn Tausend und Kriesen, Intrigen ect. Manchmal gibt es deswegen einige Längen die mir das schnelle lesen etwas erschwert haben, aber das macht nicht wirklich viel aus.Der Schreibstil ist dem Genre angepasst. Auch fand ich besonders die Charaktere toll und glaubhaft dargestellt. Mittendrin gab es für mich einige Stellen die meinen Lesefluss etwas ausgebremst haben, aber das ist nur ein kleiner Minuspunkt, der mich persönlich gestört hat.Man sollte in jedem Fall den ersten Band gelesen haben, auch wenn hier wirklich viel Widerholt wird. Es ist für Fans von Familiensagas wirklich lesenswert. Wobei ir der erste Teil einen Tick besser gefallen hat.

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  • Und weiter geht es bei Kain und Abel

    Abels Tochter: Kain und Abel 2     Roman (Kain-Serie)

    Nirena

    04. April 2018 um 13:33

    "Abels Tochter" ist der zweite Teil der "Kain-undAbel"-Trilogie von Jeffrey Archer. Ursprünglich bereits vor fast 40 Jahren erschienen, wird sie derzeit nach einer Überarbeitung neu aufgelegt.Nachdem mich "Kain und Abel" ebenso überzeugen konnte wie die "Clifton"-Saga, habe ich dem zweiten Teil sehr entgegen gefiebert.Auf seiner Lesung in Hamburg sagte Jeffrey Archer, er wollte nie ein hochdotierter Preisträger sein, er sehe sich als "Storyteller", als Geschichtenerzähler, und dies tut er mit einer Inbrunst, die den Leser einfach mitreißen muss und auch die Komplexität der jeweiligen Geschichte erklärt.Allerdings begann "Abels Tochter" für mich mit einer Enttäuschung, denn dieses Buch wird größtenteils aus Florentynas Perspektive erzählt bzw. konzentriert sich auf Ereignisse und Handlungen, die sie direkt betreffen. Dies schließt auch den Part von ihrer Geburt bis zum Tod von Richards Vaters ein und diesen kennt man, wenn auch nicht so auf Florentyna konzentriert, bereits aus "Kain und Abel", wodurch sich im ersten Teil viele Entwicklungen für den Leser wiederholen. Ich verstehe den Sinn dahinter, hätte mir aber gewünscht, dass dieser Abschnitt deutlich kürzer gehalten worden wäre. Ein Leser, der "Kain und Abel" nicht vorher gelesen hat, braucht sich aber so keine Gedanken zu machen, irgendetwas verpasst zu haben, was Florentyna betrifft.Nachdem Abel dann auch hier verschieden ist, kommt die Geschichte in den vom Leser gewohnten Fluß und auch die von Jeffrey Archers Büchern wohlbekannte Sogwirkung ist wieder voll da. Gegen Ende, wenn es auf die entscheidende Präsidentschaftswahl zugeht, kann "Abels Tochter" spannungstechnisch sogar mit den meisten Thrillern mithalten, so atemlos wird man beim Lesen.Natürlich sind, neben den historischen und politischen Fakten, die Jeffrey Archer meisterhaft in seine Handlung zu integrieren versteht, es vor allem die Charakere, die die Bücher zu dem machen, was sie sind  - so auch hier und so liebt, leidet, fiebert und erlebt man alles mit Florentyna und ihrer Familie zusammen.Vom Beginn abgesehen, hat mir "Abels Tochter" ebenso gut gefallen wie "Kain und Abel" - definitiv empfehlenswert!Für die Fortsetzung "Kains Erbe" richte ich mich mental darauf ein, auch aus Richards Perspektive noch einmal die Zeit bis zu Kains Tod mitzuerleben...

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  • Florentyna konnte mich überzeugen, aber es gab einige Längen

    Abels Tochter: Kain und Abel 2     Roman (Kain-Serie)

    jenny_wen

    04. April 2018 um 12:08


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