Das letzte Plädoyer

von Jeffrey Archer 
4,4 Sterne bei17 Bewertungen
Das letzte Plädoyer
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Ein Wahnsinns Buch! Es lohnt sich zu kaufen und zu lesen 😍😍😍

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Eine Abenteuerreise um Justizia, Gefängnisse und die große Liebe!

Alle 17 Bewertungen lesen

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Inhaltsangabe zu "Das letzte Plädoyer"

Keine Gnade vor Recht – der große Justizthriller von Bestseller-Autor Jeffrey Archer

Die Justiz kennt kein Erbarmen mit dem jungen Danny Cartwright: Obwohl er auf 'nicht schuldig' plädiert, soll er über zwanzig Jahre lang hinter Gitter – für den Mord an seinem besten Freund.

Aber die Zeugen der Anklage ahnen nicht, dass Häftling Cartwright nur zwei Dinge im Sinn hat: Flucht – und Rache.

Wenn der junge Handwerker Danny Cartwright seiner Beth den Antrag nur einen Tag früher oder später gemacht hätte, wäre er nicht verhaftet und wegen Mordes an seinem besten Freund angeklagt worden. Und wenn die vier Zeugen der Anklage ein Rechtsanwalt, ein Schauspieler, ein Aristokrat und ein Unternehmer sind, wer wird dann wohl Dannys Version der Geschichte glauben?

Die Justiz kennt kein Erbarmen: Danny wird zu 22 Jahren Haft im Hochsicherheitsgefängnis Belmarsh Prison verurteilt, aus dem noch nie jemand entkommen ist. Aber Spencer Craig, Lawrence Davenport, Gerald Payne und Toby Mortimer unterschätzen allesamt Dannys Entschlossenheit zur Rache: Gemeinsam mit seiner Verlobten kämpft er für eine Gerechtigkeit, die die Zeugen das Fürchten lehren wird.

Buchdetails

Aktuelle Ausgabe
ISBN:9783596703241
Sprache:Deutsch
Ausgabe:Flexibler Einband
Umfang:592 Seiten
Verlag:FISCHER Taschenbuch
Erscheinungsdatum:12.12.2018

Rezensionen und Bewertungen

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    Callsos avatar
    Callsovor 2 Jahren
    Kurzmeinung: Eine Abenteuerreise um Justizia, Gefängnisse und die große Liebe!
    Ein kompkater Justizthriller - routinierte Leseunterhaltung

    Vorweg keine wirkliche Neuerung: Der englische Autor Jeffrey Archer ist eine so routinerter und bravouröser Geschichtenerzähler, so dass seine Bücher immer einen anständigen bis sehr guten Unterhaltungswert haben. So ist es auch bei "Das letzte Plädoyer".

    Zur Geschichte: Danny sitzt unschuldig im Gefängnis. Noch schlimmer: Der Prozess lief schlecht, so dass die Haftstrafe nach dem Mord an seinem besten Freund 22 Jahre beträgt. Guter Rat hinter GIttern ist teuer, doch die Ähnlichkeit mit seinem Mithäftling hilft beim Weg in die Freiheit.

    580 Seiten soll man erst einmal füllen, wobei das für Jeffrey Archer dann doch irgendwie keine echte Herausforderung ist. So blättert man gerne und reichlich um und fühlt sich als Leser im Abenteuer um Justiz, um Spekulationsobjekte, um eine wertvolle Briefmarkensammlung und um die große Liebe zu Beth sehr gut unterhalten.

    Ein ordentliches 4 1/2 Sterne Buch - ganz am Ende, als es erneut vor Gericht ging, da wurde es dann doch etwas viel und es kam zum ersten Mal etwas mühevolleres Umblättern auf...



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    C
    coffeetimeladyvor 2 Jahren
    Kurzmeinung: Ein sehr spannendes Buch, konnte es nur ungern aus der Hand legen.
    Vorurteile vs. Gerechtigkeit


    Was passiert, wenn man für einen Mord verurteilt wird, den man nicht begannen hat? Aufgrund einiger Falschaussagen und aufgrund von Vorurteilen, landet der ungebildete, aber kluge Danny Cartwright im Gefängnis. Hier bekommt er eine zweite Chance.
    Das Buch ist sehr spannend geschrieben. Es gibt einen oberflächlichen Einblick in Englands Gerichtbarkeit, ohne zu langweilen und lässt bis zur letzten Seite hoffen und bangen, dass die Gerechtigkeit siegt.

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    arunaas avatar
    arunaavor 2 Jahren
    Aber nicht das letzte Buch

    welches ich von diesem Autor lese.
    Ich hatte es ja mal mit der Clifton Saga Band 1 probiert, war aber (noch) nicht geneigt weiterzulesen.

    Und dann kommt dieses spannende Werk daher.
    Das Buch kann man nicht beschreiben, das muss man lesen!

    Mich hat es soooo in seinen Bann gezogen, auch wenn es nicht wirklich ein Thriller ist. Der Schreibstil und die Geschichte an sich haben eine unglaubliche Sogwirkung.
    Vom ersten bis zum letzten Satz hochgradig spannend und kein einziges Wort zuviel.

    Jetzt will ich mehr von diesem Mann lesen!!!!

    Mein erstes Highlight in dem neuen Sonnenjahr!

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    M
    michael_lehmann-papevor 7 Jahren
    Rezension zu "Das letzte Plädoyer" von Jeffrey Archer

    Monte Christo heute

    Wer dem Klappentext des Buches vertraut und einen Rachethriller erwartet, in dem entweder 12 Geschworene nacheinander ermordet werden oder die Zeugen der Anklage vom Verurteilten in kalter Manier ausgeschaltet werden, der wird in der Geschichte eine Enttäuschung erleben. Einen „Justizthriller“ moderner Machart, wie es auf der Rückseite des Buches angekündigt wird, hat Jeffrey Archer definitiv nicht verfasst.

    Eher hat er, mit einigen Anspielungen im Buch auch offenkundig, die alte Geschichte von Alexandre Dumas des „Grafen von Monte Christo“ für die Gegenwart adaptiert und einer eigenen Interpretation unterzogen. Dass die vier Männer, die den Mord an Danny bestem Freund Bernie auf dem Gewissen haben, für den die Hauptfigur des Romans, Danny, trotz aller Unschuldbeteuerungen und trotz der Aussage seiner ihn treu liebenden Verlobten Beth (die Schwester des Ermordeten Bernie) zu 22 Jahren Zuchthaus verurteilt wird, sich selbst als „die vier Musketiere“ bezeichnen, ist nur einer der ganz offenkundigen Hinweise Archers auf sein literarisches Vorbild.

    Nicht nur übrigens für den, der das Vorbild von Dumas kennt, sondern eigentlich für jeden aufmerksamen Leser, sind die Ereignisse des Buches vorhersehbar. Weder die (mehrere übrigens) Gerichtsverhandlungen selber noch die vielfältigen späteren Gefährdungen der Hauptfigur Danny bergen große Überraschungen. Die Abläufe vor Gericht werden zwar kenntnisreich und ausführlich dargestellt, geschliffene Dialoge nehmen den Leser mitten hinein in die Finten und Strategien der Anwälte, spannend aber wäre das falsche Adjektiv („Meister des Spannungsromans“, so kündet der Klappentext Archer an). Eher trifft eine Kennzeichnung als „detaillierte Darstellung“, hier und gar zu ausführlich und damit einige Längen im Buch auch provozierend.

    Dass das altbekannte Sujet dennoch durchaus im Rahmen der Geschichte funktioniert und eine anregende, wenn auch wenig fordernde, Lektüre darstellt, ist der souveränen Gestaltung durch Jeffrey Archer geschuldet. Akribisch und mit vielen Details versehen gestaltet er seine Figuren, vermag es überzeugend, fesselnde innere Entwicklungen einiger der eigentlich Schuldigen darzustellen und legt einen flüssig erzählten „Schicksalsroman“ vor, der alle Elemente des „Grafen von Monte Christo“ in verfremdeter Weise enthält. Noch einmal führt Archer damit die erzählerische Kraft der alten Geschichte vor Augen. Da stört es nur ein wenig, dass, bei aller Sorgfalt der Figurengestaltung, die Protagonisten ohne große Zwischentöne entfaltet werden. Die Guten sind gut, die Bösen schlecht, die Liebe hält und Aufrichtigkeit ist Teil des guten Charakters.

    Die Umstände, die die Flucht Dannys aus dem Gefängnis gelingen lassen, sind zudem unglaublich weit hergeholt und in dieser Form schlechterdings nicht vorstellbar, es sei denn, sämtliches Personal des Gefängnisses samt der Hälfte der Mitgefangenen wären von heute auf morgen völlig erblindet. Gut erzählt aber ist es, was sich Archer als Lösungen gefährlicher Situationen vorgestellt hat, wenn auch in Teilen nicht sonderlich realistisch

    Das Ende des Buches wartet dann mit einer in sich logischen und nachvollziehbar konzipierten Lösung all der Verwicklungen, Täuschungen und fremden Identitäten auf, in deren Verlauf die Verhältnisse endgültig zurechtgerückt werden. Alles in Rahmen eines „letzten Plädoyers“, in dem die vielen Fäden der Geschichte zueinander finden.

    Jeffrey Archers Roman bildet eine sprachlich gut gestaltete, moderne Version des „Grafen von Monte Christo“, der als eine Form von „Schicksalsroman“ besser gekennzeichnet worden wäre denn als „Justizthriller“. Mit klaren Abgrenzungen der Figuren untereinander versehen stellt das Buch eine anregende und angenehm Lektüre in den Raum, die mit einigen Längen, teilweise zu detaillierten Alltagsschilderungen und einigen stark konstruierten Wendungen dennoch gut zu unterhalten versteht. Nicht mehr, aber auch nicht weniger.

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    Lesekaefers avatar
    Lesekaefervor einem Jahr
    Kurzmeinung: Ein Wahnsinns Buch! Es lohnt sich zu kaufen und zu lesen 😍😍😍
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    H
    hans-bubivor 2 Jahren
    Kurzmeinung: Ein sehr spannendes Buch, toller Justizthriller u. irre Wendungen. Das Buch muss man gelesen haben.
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    kampfsenfs avatar
    kampfsenfvor 2 Jahren
    Kurzmeinung: Gutes Buch, nur stellenweise sehr langatmig.
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    Popis avatar
    Popivor 2 Jahren
    Kurzmeinung: Diese Buch ist mit das Beste, welches ich bisher gelesen habe.
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    M
    Maiksvor 4 Jahren
    Kurzmeinung: Spannend und voller Überraschung!
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    Bavarianladys avatar
    Bavarianladyvor 4 Monaten

    Gespräche aus der Community zum Buch

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    silkedbs avatar
    Seit einigen Wochen gibt es in meinem Blog jede Woche eine Verlosung zu einem anderen Buch. Ich habe einige Bücher gewonnen und in Challenges erarbeitet, die ich auf diesem Wege weiter geben möchte.

    Diese Woche gibt es das Buch "Das letzte Plädoyer" von Jeffrey Archer als Taschenbuch aus dem Fischer Verlag zu gewinnen (das richtige Cover ist leider hier nicht verfügbar).

    Hier eine kurze Inhaltsangabe:
    "Wenn der junge Handwerker Danny Cartwright seiner Beth den Antrag nur einen Tag früher oder später gemacht hätte, wäre er nicht verhaftet und wegen Mordes an seinem besten Freund angeklagt worden. Und wenn die vier Zeugen der Anklage ein Rechtsanwalt, ein Schauspieler, ein Aristokrat und ein Unternehmer sind, wer wird dann wohl Dannys Version der Geschichte glauben?
    Die Justiz kennt kein Erbarmen: Danny wird zu 22 Jahren Haft im Hochsicherheitsgefängnis Belmarsh Prison verurteilt, aus dem noch nie jemand entkommen ist. Aber Spencer Craig, Lawrence Davenport, Gerald Payne und Toby Mortimer unterschätzen allesamt Dannys Entschlossenheit zur Rache: Gemeinsam mit seiner Verlobten kämpft er für eine Gerechtigkeit, die die Zeugen das Fürchten lehren wird."



    Hat Euch das neugierig gemacht? Dann versucht Euer Glück und springt in den Lostopf. Wichtig ist noch, dass der Einsendeschluss am letzten Tag jeweils schon um 20 Uhr ist und nicht erst um Mitternacht! Der Gewinner wird am nächsten Tag bekannt gegeben.

    Mitmachen kann man per Kommentar oder E-Mail in meinem Blog "S.D. blogt Buch und Test": http://esdeh.blogspot.de/

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    Pressestimmen

    Eine manchmal fast an ein Märchen erinnernde Geschichte über einen Justizirrtum, einen Indizienprozess und seine Menschenzerstörenden Folgen. Unbedingt lesenswert.

    rasant, schnörkellos und mitreißend

    Von der ersten Seite an fesselt der Autor den Leser mit dieser so unwahrscheinlichen und doch wieder ziemlich realen Geschichte voller Lügen, Intrigen und Missgunst.

    Die Geschichte lebt von der überaus raffinierten Rache.

    Dicker Krimi voller Überraschungen – und die Gerechtigkeit siegt.

    ein handwerklich gut gemachtes Werk mit so mancherlei Überraschungsmomenten

    erneut ein fesselnder Krimi mit interessantem Plot. Nicht zuletzt wird das Buch dank seines lebensbejahenden und stilvollen Grundtenors zu einem unterhaltsamen Lesevergnügen.

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