Jeffrey Archer Das letzte PlÀdoyer

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Inhaltsangabe zu „Das letzte PlĂ€doyer“ von Jeffrey Archer

Keine Gnade vor Recht: Der neue Justizthriller vom Meister der Spannungsromane!

Wenn der junge Handwerker Danny Cartwright seiner Beth den Antrag nur einen Tag frĂŒher oder spĂ€ter gemacht hĂ€tte, wĂ€re er nicht verhaftet und wegen Mordes an seinem besten Freund angeklagt worden. Und wenn die vier Zeugen der Anklage ein Rechtsanwalt, ein Schauspieler, ein Aristokrat und ein Unternehmer sind, wer wird dann wohl Dannys Version der Geschichte glauben?

Die Justiz kennt kein Erbarmen: Danny wird zu 22 Jahren Haft im HochsicherheitsgefĂ€ngnis Belmarsh Prison verurteilt, aus dem noch nie jemand entkommen ist. Aber Spencer Craig, Lawrence Davenport, Gerald Payne und Toby Mortimer unterschĂ€tzen allesamt Dannys Entschlossenheit zur Rache: Gemeinsam mit seiner Verlobten kĂ€mpft er fĂŒr eine Gerechtigkeit, die die Zeugen das FĂŒrchten lehren wird.

Ein Wahnsinns Buch! Es lohnt sich zu kaufen und zu lesen 😍😍😍

— Lesekaefer

Eine Abenteuerreise um Justizia, GefĂ€ngnisse und die große Liebe!

— Callso

Ein sehr spannendes Buch, toller Justizthriller u. irre Wendungen. Das Buch muss man gelesen haben.

— hans-bubi

Ein sehr spannendes Buch, konnte es nur ungern aus der Hand legen.

— coffeetimelady

Gutes Buch, nur stellenweise sehr langatmig.

— kampfsenf

Diese Buch ist mit das Beste, welches ich bisher gelesen habe.

— Popi

Spannend und voller Überraschung!

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  • eBook Kommentar zu Das letzte PlĂ€doyer von Jeffrey Archer

    Das letzte PlÀdoyer

    rcniza@t-online.de

    via eBook 'Das letzte PlÀdoyer'

    Ein brillantes Buch..fesselnd von der ersten bis zu letzten Seite. Hervorragend beschriebene Gerichtsverhandlungen verbunden mit sehr durchdachten Handlungsstraengen. Habe Tag und Nacht darin gelesen. Selten so ein spannendes Buch gelesen.

    • 2
  • Ein kompkater Justizthriller - routinierte Leseunterhaltung

    Das letzte PlÀdoyer

    Callso

    06. March 2017 um 08:13

    Vorweg keine wirkliche Neuerung: Der englische Autor Jeffrey Archer ist eine so routinerter und bravouröser GeschichtenerzĂ€hler, so dass seine BĂŒcher immer einen anstĂ€ndigen bis sehr guten Unterhaltungswert haben. So ist es auch bei "Das letzte PlĂ€doyer". Zur Geschichte: Danny sitzt unschuldig im GefĂ€ngnis. Noch schlimmer: Der Prozess lief schlecht, so dass die Haftstrafe nach dem Mord an seinem besten Freund 22 Jahre betrĂ€gt. Guter Rat hinter GIttern ist teuer, doch die Ähnlichkeit mit seinem MithĂ€ftling hilft beim Weg in die Freiheit. 580 Seiten soll man erst einmal fĂŒllen, wobei das fĂŒr Jeffrey Archer dann doch irgendwie keine echte Herausforderung ist. So blĂ€ttert man gerne und reichlich um und fĂŒhlt sich als Leser im Abenteuer um Justiz, um Spekulationsobjekte, um eine wertvolle Briefmarkensammlung und um die große Liebe zu Beth sehr gut unterhalten.Ein ordentliches 4 1/2 Sterne Buch - ganz am Ende, als es erneut vor Gericht ging, da wurde es dann doch etwas viel und es kam zum ersten Mal etwas mĂŒhevolleres UmblĂ€ttern auf...

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  • Vorurteile vs. Gerechtigkeit

    Das letzte PlÀdoyer

    coffeetimelady

    24. January 2017 um 19:25

    Was passiert, wenn man fĂŒr einen Mord verurteilt wird, den man nicht begannen hat? Aufgrund einiger Falschaussagen und aufgrund von Vorurteilen, landet der ungebildete, aber kluge Danny Cartwright im GefĂ€ngnis. Hier bekommt er eine zweite Chance.Das Buch ist sehr spannend geschrieben. Es gibt einen oberflĂ€chlichen Einblick in Englands Gerichtbarkeit, ohne zu langweilen und lĂ€sst bis zur letzten Seite hoffen und bangen, dass die Gerechtigkeit siegt.

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  • Aber nicht das letzte Buch

    Das letzte PlÀdoyer

    arunaa

    19. January 2017 um 14:22

    welches ich von diesem Autor lese.Ich hatte es ja mal mit der Clifton Saga Band 1 probiert, war aber (noch) nicht geneigt weiterzulesen.Und dann kommt dieses spannende Werk daher.Das Buch kann man nicht beschreiben, das muss man lesen!Mich hat es soooo in seinen Bann gezogen, auch wenn es nicht wirklich ein Thriller ist. Der Schreibstil und die Geschichte an sich haben eine unglaubliche Sogwirkung. Vom ersten bis zum letzten Satz hochgradig spannend und kein einziges Wort zuviel. Jetzt will ich mehr von diesem Mann lesen!!!!Mein erstes Highlight in dem neuen Sonnenjahr!

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  • Buchverlosung zu "Das letzte PlĂ€doyer: Roman" von Jeffrey Archer

    Das letzte PlÀdoyer

    silkedb

    17. May 2013 um 11:03

    Seit einigen Wochen gibt es in meinem Blog jede Woche eine Verlosung zu einem anderen Buch. Ich habe einige BĂŒcher gewonnen und in Challenges erarbeitet, die ich auf diesem Wege weiter geben möchte. Diese Woche gibt es das Buch "Das letzte PlĂ€doyer" von Jeffrey Archer als Taschenbuch aus dem Fischer Verlag zu gewinnen (das richtige Cover ist leider hier nicht verfĂŒgbar). Hier eine kurze Inhaltsangabe: "Wenn der junge Handwerker Danny Cartwright seiner Beth den Antrag nur einen Tag frĂŒher oder spĂ€ter gemacht hĂ€tte, wĂ€re er nicht verhaftet und wegen Mordes an seinem besten Freund angeklagt worden. Und wenn die vier Zeugen der Anklage ein Rechtsanwalt, ein Schauspieler, ein Aristokrat und ein Unternehmer sind, wer wird dann wohl Dannys Version der Geschichte glauben? Die Justiz kennt kein Erbarmen: Danny wird zu 22 Jahren Haft im HochsicherheitsgefĂ€ngnis Belmarsh Prison verurteilt, aus dem noch nie jemand entkommen ist. Aber Spencer Craig, Lawrence Davenport, Gerald Payne und Toby Mortimer unterschĂ€tzen allesamt Dannys Entschlossenheit zur Rache: Gemeinsam mit seiner Verlobten kĂ€mpft er fĂŒr eine Gerechtigkeit, die die Zeugen das FĂŒrchten lehren wird." Hat Euch das neugierig gemacht? Dann versucht Euer GlĂŒck und springt in den Lostopf. Wichtig ist noch, dass der Einsendeschluss am letzten Tag jeweils schon um 20 Uhr ist und nicht erst um Mitternacht! Der Gewinner wird am nĂ€chsten Tag bekannt gegeben. Mitmachen kann man per Kommentar oder E-Mail in meinem Blog "S.D. blogt Buch und Test": http://esdeh.blogspot.de/

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  • Leserunde zu "Ostfriesenmoor" von Klaus-Peter Wolf

    Ostfriesenmoor

    DieBuchkolumnistin

    Gerade noch sind wir atemlos von Arno Strobels "Der Sarg", da geht es schon wieder mit einem weiteren Krimi weiter: "Ostfriesenmoor" von Klaus-Peter Wolf wird uns in den nĂ€chsten Wochen beschĂ€ftigen und wir freuen uns auf die Lesechallenge MĂ€rz 2013: Den Anblick dieser Leiche wĂŒrde Ann Kathrin Klaasen nie vergessen: „Der TĂ€ter hat mit Hilfe eines Metalldrahtes den Körper eines toten MĂ€dchens nachgeformt und darĂŒber die Haut gespannt. Wie bei einem Fliegengitter, nur viel stabiler 
 und beweglich.“ So stand es im Obduktionsbericht. Dann hat er sein Werk im Moor versenkt. Wer tut so etwas? Und vor allem: Wer kann so etwas? Ann Kathrin Klaasen ist sprachlos, als sie das ganze Ausmaß erkennt, mit dem der TĂ€ter hier zu Werke ging. WĂ€hrend das Team in Aurich ersten Hinweisen nachgeht, wird in Norden ein Kind entfĂŒhrt. Und bald darauf verschwindet ein zweites Kind. Sucht der Moor-Mörder nach weiteren Opfern? FĂŒr Ann Kathrin Klaasen beginnt eine der schaurigsten Ermittlungen ihres Lebens. Wie immer vergeben wir zusammen mit dem Fischer Verlag 50 Leseexemplare, fĂŒr die Ihr Euch hier in diesem Unterthema bis einschl. 06. MĂ€rz bewerben könnt! Wer das Buch bereits hat oder aber es sich alternativ kaufen möchte, der kann selbstverstĂ€ndlich auch teilnehmen! Jede Woche wird es wieder eine Aufgabe zum Buch geben, die es zu lösen gilt und wer am Ende der Challenge (31. MĂ€rz 2013) am meisten Punkte gesammelt hat, der erhĂ€lt einen KOBO GLO und die weiteren 9 PlĂ€tze ein tolles Buchpaket! Bewerbt Euch jetzt fĂŒr die Leseexemplare oder steigt einfach spontan noch bis Ende MĂ€rz mit ein. Alle Informationen zur Lesechallenge gibt es wie immer auf: http://www.lovelybooks.de/lesechallenge/ Klaus-Peter Wolf, 1954 in Gelsenkirchen geboren, lebt als freier Schriftsteller in der ostfriesischen Stadt Norden, im gleichen Viertel wie seine Kommissarin Ann Kathrin Klaasen. Wie sie ist er nach langen Jahren im Ruhrgebiet, im Westerwald und in Köln an die KĂŒste gezogen und Wahlostfriese geworden. Seine BĂŒcher und Filme wurden mit zahlreichen Preisen ausgezeichnet. Bislang sind seine BĂŒcher in 24 Sprachen ĂŒbersetzt und ĂŒber acht Millionen Mal verkauft worden. Mehr als 60 seiner DrehbĂŒcher wurden verfilmt, darunter viele fĂŒr „Tatort“ und „Polizeiruf 110“. Der Autor wird unsere Leserunde begleiten und Eure Fragen zum Roman gerne beantworten!

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    • 1210
  • Rezension zu "Das letzte PlĂ€doyer" von Jeffrey Archer

    Das letzte PlÀdoyer

    michael_lehmann-pape

    27. April 2011 um 15:22

    Monte Christo heute Wer dem Klappentext des Buches vertraut und einen Rachethriller erwartet, in dem entweder 12 Geschworene nacheinander ermordet werden oder die Zeugen der Anklage vom Verurteilten in kalter Manier ausgeschaltet werden, der wird in der Geschichte eine EnttĂ€uschung erleben. Einen „Justizthriller“ moderner Machart, wie es auf der RĂŒckseite des Buches angekĂŒndigt wird, hat Jeffrey Archer definitiv nicht verfasst. Eher hat er, mit einigen Anspielungen im Buch auch offenkundig, die alte Geschichte von Alexandre Dumas des „Grafen von Monte Christo“ fĂŒr die Gegenwart adaptiert und einer eigenen Interpretation unterzogen. Dass die vier MĂ€nner, die den Mord an Danny bestem Freund Bernie auf dem Gewissen haben, fĂŒr den die Hauptfigur des Romans, Danny, trotz aller Unschuldbeteuerungen und trotz der Aussage seiner ihn treu liebenden Verlobten Beth (die Schwester des Ermordeten Bernie) zu 22 Jahren Zuchthaus verurteilt wird, sich selbst als „die vier Musketiere“ bezeichnen, ist nur einer der ganz offenkundigen Hinweise Archers auf sein literarisches Vorbild. Nicht nur ĂŒbrigens fĂŒr den, der das Vorbild von Dumas kennt, sondern eigentlich fĂŒr jeden aufmerksamen Leser, sind die Ereignisse des Buches vorhersehbar. Weder die (mehrere ĂŒbrigens) Gerichtsverhandlungen selber noch die vielfĂ€ltigen spĂ€teren GefĂ€hrdungen der Hauptfigur Danny bergen große Überraschungen. Die AblĂ€ufe vor Gericht werden zwar kenntnisreich und ausfĂŒhrlich dargestellt, geschliffene Dialoge nehmen den Leser mitten hinein in die Finten und Strategien der AnwĂ€lte, spannend aber wĂ€re das falsche Adjektiv („Meister des Spannungsromans“, so kĂŒndet der Klappentext Archer an). Eher trifft eine Kennzeichnung als „detaillierte Darstellung“, hier und gar zu ausfĂŒhrlich und damit einige LĂ€ngen im Buch auch provozierend. Dass das altbekannte Sujet dennoch durchaus im Rahmen der Geschichte funktioniert und eine anregende, wenn auch wenig fordernde, LektĂŒre darstellt, ist der souverĂ€nen Gestaltung durch Jeffrey Archer geschuldet. Akribisch und mit vielen Details versehen gestaltet er seine Figuren, vermag es ĂŒberzeugend, fesselnde innere Entwicklungen einiger der eigentlich Schuldigen darzustellen und legt einen flĂŒssig erzĂ€hlten „Schicksalsroman“ vor, der alle Elemente des „Grafen von Monte Christo“ in verfremdeter Weise enthĂ€lt. Noch einmal fĂŒhrt Archer damit die erzĂ€hlerische Kraft der alten Geschichte vor Augen. Da stört es nur ein wenig, dass, bei aller Sorgfalt der Figurengestaltung, die Protagonisten ohne große Zwischentöne entfaltet werden. Die Guten sind gut, die Bösen schlecht, die Liebe hĂ€lt und Aufrichtigkeit ist Teil des guten Charakters. Die UmstĂ€nde, die die Flucht Dannys aus dem GefĂ€ngnis gelingen lassen, sind zudem unglaublich weit hergeholt und in dieser Form schlechterdings nicht vorstellbar, es sei denn, sĂ€mtliches Personal des GefĂ€ngnisses samt der HĂ€lfte der Mitgefangenen wĂ€ren von heute auf morgen völlig erblindet. Gut erzĂ€hlt aber ist es, was sich Archer als Lösungen gefĂ€hrlicher Situationen vorgestellt hat, wenn auch in Teilen nicht sonderlich realistisch Das Ende des Buches wartet dann mit einer in sich logischen und nachvollziehbar konzipierten Lösung all der Verwicklungen, TĂ€uschungen und fremden IdentitĂ€ten auf, in deren Verlauf die VerhĂ€ltnisse endgĂŒltig zurechtgerĂŒckt werden. Alles in Rahmen eines „letzten PlĂ€doyers“, in dem die vielen FĂ€den der Geschichte zueinander finden. Jeffrey Archers Roman bildet eine sprachlich gut gestaltete, moderne Version des „Grafen von Monte Christo“, der als eine Form von „Schicksalsroman“ besser gekennzeichnet worden wĂ€re denn als „Justizthriller“. Mit klaren Abgrenzungen der Figuren untereinander versehen stellt das Buch eine anregende und angenehm LektĂŒre in den Raum, die mit einigen LĂ€ngen, teilweise zu detaillierten Alltagsschilderungen und einigen stark konstruierten Wendungen dennoch gut zu unterhalten versteht. Nicht mehr, aber auch nicht weniger.

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