Jeffrey Archer Die Farbe der Gier

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Inhaltsangabe zu „Die Farbe der Gier“ von Jeffrey Archer

Bryce Fenston ist ein skrupelloser Finanzmakler. Seine Leidenschaft sind wertvolle Gemälde – für einen echten van Gogh geht er über Leichen. Das Objekt seiner Begierde: das berühmte »Selbstporträt mit abgeschnittenem Ohr«. Es befindet sich im Privatbesitz einer britischen Lady – noch. Die junge Kunstexpertin Anna, die für Fenston arbeitet, schwebt in Gefahr, weil sie zu viel über dessen Machenschaften weiß. Und sie ahnt nicht, dass zugleich auch FBI Special Agent Jack Delaney sie beschattet ... »Archer sorgt mit einem untrüglichen Gespür fürs Timing dafür, dass man immer noch eine Seite umblättert – bis in die späte Nacht hinein.« bücher. Das Magazin zum Lesen

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Lass mich los

es konnte mich am Ende doch noch überzeugen, daran hatte ich schon nicht mehr geglaubt

victoriaskrams

Flugangst 7A

Wieder ein sehr guter Fitzek. Spannend und undurchschaubar bis zum Schluß.

sandrar44

Untiefen

Ich hätte mir von diesem Buch mehr erhofft.

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  • Rezension zu "Die Farbe der Gier" von Jeffrey Archer

    Die Farbe der Gier

    Dreamworx

    08. September 2012 um 11:32

    Jeffrey Archer ist einfach ein Meister seines Fachs. Er vereint in seinen Büchern Krimi mit Hstorie, Liebe und modernes Leben. In diesem Buch geht es um Betrug, Kunst, Sammler und stellenweise ist es auch ein Psychothriller, es geht um die ganze Welt. Die Spannung bleibt immer auf dem Höhepunkt, und es wird keine Sekunde langweilig. Die Sprache des Autors ist so flüssig und die Beschreibungen erstklassig, so dass man von der ersten bis zur letzten Minute das Gefühl hat, man ist als Statist bei der Handlung hautnah dabei. Inzwischen kenne ich fast alle Bücher des Autors und bin immer wieder begeistert. Zu einem Buch von Archer würde ich jederzeit wieder greifen, weil ich weiß, ich werde blendend unterhalten.

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  • Rezension zu "Die Farbe der Gier" von Jeffrey Archer

    Die Farbe der Gier

    gst

    24. November 2010 um 09:45

    Bryce Fenston ist ein krimineller Gemäldesammler, der nicht nur das Erbe reicher Familien zerstört, sondern auch Menschenleben in Kauf nimmt, um an berühmte Gemälde zu kommen. Anna Petrescu arbeitet für ihn und wird vom FBI-Mann Jack Delaney verfolgt... Eine wirklich spannend geschriebene Story. Was mir aber gar nicht gefällt, ist die Sprache dieses Plots. Im Stakkatostil werden gleich zu Beginn so viele Personen eingeführt, dass ich als Leserin den Überblick verlor. Sogar den Anschlag auf das New Yorker World Trade Center hat Archer - in meinen Augen etwas unpassend - mit einfließen lassen. Trotzdem gelang es ihm, meine Neugier zu wecken und mich bei der Stange zu halten. Schließlich interessierte mich, ob der Bösewicht mit seinen Machenschaften durchkommt... Wer Verwicklungen liebt und nicht zu sehr hinterfragt, ob die Story auf diese Art und Weise stimmig ist, hat sicherlich seine Freude an diesem Roman. Auch ich übersah schließlich die Ausführung und war nur noch an der Auflösung interessiert - obwohl ich der Geschichte jegliche literarische Qualität abspreche. Alles in allem reicht es gerade mal für drei Sterne. Kommentar

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  • Rezension zu "Die Farbe der Gier" von Jeffrey Archer

    Die Farbe der Gier

    LoK

    10. March 2007 um 20:09

    Habe gerade dieses Buch angefangen zu lesen. Der U4 Text verspricht doch einiges. Kunst, Verbrechen, New York, Van Gogh... Nach ein paar Seiten wird man bereits in die Geschichte hineingezogen und kann eigentlich kaum noch aufhören zu lesen - außer die Müdigkeit übermannt einen, wie mich gestern abend. Jeffrey Archer ist in England und Amerika ein Superstar-Autor. In Deutschland leider noch etwas unbekannter. Mal schauen, ob es sich mit diesem Buch ändert. Ich werde demnächst weiter berichten.

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