Jeffrey Archer Die Wege der Macht

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Inhaltsangabe zu „Die Wege der Macht“ von Jeffrey Archer

Die Wege der Familien Clifton und Barrington sind gezeichnet von Glück und Leid, von Machtspielen und Schicksalsschlägen. Während sich sein Jugendfreund Giles in eine Frau mit dunkler Vergangenheit verliebt, reist Harry Clifton nach Sibirien. Harry will dem dort inhaftierten Schriftsteller Babakow helfen – und bringt sich damit in große Gefahr. Auch für seine Frau Emma, die der Barrington-Gesellschaft vorsteht, schlägt eine schwere Stunde …

Meister der Cliffhänger.

— schlaura

Solider Band der Reihe, allerdings auch sehr vorhersehbar und richtig spannend war es diesmal nur wenig.

— MissGoldblatt

Konnte ich kaum weglegen.

— Germania

Ich habe es wieder einmal sehr genossen mit Harry, Emma, Giles & Sebastian.

— Sarlis

Intrigen über Intrigen und doch spannend wie verworren dieses ganze Geflecht der Schönen und Reichen ist.

— Zeitschnecke

Der Meister der Cliffhanger ist zurück! Es war wieder einmal wunderbar

— marielle_booklove

...und die Saga geht (spannend) weiter!

— Callso

Wie immer einfach nur ... brillant. :)

— Popi

Spannend und ein wahrer Pageturner wie die anderen Clifton-Bände auch.

— leserattebremen

Auch in Band 5 der Clifton-Saga passiert wieder einiges - so spannend wie ein Krimi!

— -nicole-

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  • Die Wege der Macht #5 - Jeffrey Archer

    Die Wege der Macht

    Sarlis

    16. July 2017 um 17:09

    Inhalt/Klappentext: Die Wege der Familien Clifton und Barrington sind ge-zeichnet von Glück und Leid, von Machtspielen und Schicksalsschlägen. Während sich sein Jugendfreund Giles in eine Frau mit dunkler Vergangenheit verliebt, reist Harry Clifton nach Sibirien. Harry will dem dort inhaftierten Schriftsteller Babakow helfen und bringt sich damit in große Gefahr. Auch für seine Frau Emma, die der Barrington-Gesellschaft vorsteht, schlägt eine schwere Stunde .. Meinung/Fazit: Der Klappentext verspricht wieder Spannung und macht den Leser neugierig. Hinzu kommt, dass der Cliffhanger vom vorherigen Band wie immer noch aufgelöst werden muss, welches dann auch auf den ersten Seiten des Buches geschieht. Im Fokus stehen diesmal vor allen Dingen Harry, Emma und ihr Sohn Sebastian. Harry setzt sich für einen inhaftierten sowjetischen Schriftsteller ein, Emma kämpft gegen die Verleumdungsklage von Lady Virginia, Sebastian verliert seinen großen Mentor und muss nun schauen, wie er alleine seinen Weg geht und wird dadurch wieder ein Stück erwachsener. Dennoch muss ich sagen das dieser Teil, nach meinen Ansichten der schwächste ist. Es gibt zwar hin und wieder einen Spannungsbogen, wie ich es von Jeffrey Archer gewohnt bin aber gerade zum Ende hin plätscherte es nur so dahin. Dennoch schreibt Archer auf einem hohen Level & ich freue mich im September Band 6 lesen zu können.

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  • Viele Wege führen zu Macht... nur nicht immer ohne Leichen im Keller

    Die Wege der Macht

    Zeitschnecke

    23. June 2017 um 21:12

    Das Buch läst sich leicht und flüssig an zu lesen, es geht um eine ehrgeizige Frau die Vorstandsvorsitzende bei einem börsennotiertem Unternehemen ist und über die Jungfernfahrt der MS Barrington. Doch schon bald werden Schatten über diese Idylle von heiler Familie und funktionierendem Vorstand geworfen.Es beginnt mit einem geplanten Anschlag der IRA, die nur knapp im letzten Moment abgewendet werden konnte. Von dort an, beginnt regelrecht eine Reihe von Intrigen und Geheimniskrämereien. Sebastian der Überflieger hat schon in seinen jungen Jahren sich einen Namen in der Finanzwelt der Stadt aufgebaut, doch dann trennt sich seine Freundin von ihm und er beginnt sein Leben noch mal neu zu gestalten. Eine große Intrige ist die „Feindschaft“ zwischen Emma und Lady Virgina, hier kommt es auch zu einem Prozess, der wie ich finde, einen zu großen Anteil in dem Buch einnimmt. Harry Clifton wird in Russland festgehalten und auch wieder frei gelassen, als er ein Geständnis unterschreibt, welches ihn als Spion darstehen lässt, doch er verfügt über eine mächtigere Waffe, als alle Waffen der Welt zusammen. Jeffery Archer zeigt auf sehr schöne Art und Weise, dass Frauen in Führungspositionen vielleicht nicht immer den einfachsten Weg aber den effizienteren Weg wählen. Das Buch ist leicht und  flüssig zu lesen. 

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  • Machtspiele

    Die Wege der Macht

    Eliza08

    11. June 2017 um 10:33

    Meine Meinung: Das Cover hat einen guten Wiedererkennungswert zu den ersten vier Bänden, zudem ist durch die Covergestaltung auch direkt ein Schauplatz des Romans klar. Auch der Klappentext verspricht wieder Spannung und macht den Leser neugierig. Hinzu kommt, dass der Cliffhanger vom vorherigen Band wie immer noch aufgelöst werden muss, doch diesmal war das Ende sehr offen und sehr dramatisch. Im Fokus stehen diesmal vor allen Dingen Harry, Emma und ihr Sohn Sebastian. Harry setzt sich für einen inhaftierten sowjetischen Schriftsteller ein, Emma kämpft gegen die Verleumdungsklage von Lady Virginia, Sebastian verliert seinen großen Mentor und muss nun schauen, wie er alleine seinen Weg geht. Der Roman ist wie seine Vorgänger auch wieder sehr spannend gestaltet, langweilig wird es eigentlich nie. Die vielen Perspektivwechsel und Erzählstränge tragen zu einem sehr lockeren und abwechslungsreichen Erzählstil bei. Besonderes Augenmerk hat der Verfasser diesmal auf Harry‘s Geschichte gelegt, die besonders ausführlich und gut dargestellt wird. Passagen des Buches, welches den Schriftsteller in Gefangenschaft geführt hat, werden zum Ende des Romans immer wieder zitiert, um das vermeintliche Verbrechen deutlich zu machen. Besonders die Dialoge haben mir bei diesem Band sehr gut gefallen, dies liegt zum einen an der Entwicklung, die vor allen Dingen Sebastian genommen hat und der gerne zweideutige Redewendungen benutzt und sich der Macht der Worte bewusst ist. Auch die Nebenfiguren dieses Romans, werden in gewohnter Manier von dem Autor gezeichnet. Keine Figur ist nur schwarz/weiß, wobei bei einigen Figuren eine Schwerpunktsetzung nicht zu leugnen ist. Besonders bei Sebastian wird dies sichtbar, dass er zwar beruflichen Erfolg hat, aber privat eine schwerwiegende Entscheidung trifft, die er später bereuen wird. Diesen Band kann ich definitiv nur allen Fans ans Herz legen, er ist meiner Meinung nach besser als der vierte Band, der ja seinen Schwerpunkt auf Emma und den Schiffbau hatte. Allen anderen Interessierten kann ich nur raten, auf jeden Fall mit dem ersten Band zu beginnen, sonst werden viele Zusammenhänge nicht klar und man sieht einige Verbindungen einfach nicht. Von mir gibt es für diesen Roman eine klare Kauf- und Leseempfehlung, ich wünsche jedenfalls viel Vergnügen mit Emma, Harry und Sebastian und freue mich schon auf die nächsten beiden Bände, die Gott sei Dank, dieses Jahr noch erscheinen sollen.

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  • Diese Reihe und vor allem die Familien machen einfach Spaß <3

    Die Wege der Macht

    LeseBlick

    10. May 2017 um 15:13

    InhaltsangabeDie Wege der Familien Clifton und Barrington sind gezeichnet von Glück und Leid, von Machtspielen und Schicksalsschlägen. Während sich sein Jugendfreund Giles in eine Frau mit dunkler Vergangenheit verliebt, reist Harry Clifton nach Sibirien. Harry will dem dort inhaftierten Schriftsteller Babakow helfen – und bringt sich damit in große Gefahr. Auch für seine Frau Emma, die der Barrington-Gesellschaft vorsteht, schlägt eine schwere Stunde …Meine MeinungBand 5 der Reihe (kann Spoiler enthalten!!!)Nach dem Band 4 auf dem Schiff endete, war man nun sehr gespannt, wie dieser Schrecken ausgeht und vor allem, wie die Saga um die Familien Clifton und Barrington weitergeht. Ein großer Pluspunkt geht an dieses Buch, da man in diesem Teil nicht mit so großen Zeitsprüngen konfrontiert wird, wie ich manch vorhergehenden Bänden. Zeitlich ordnen wir uns in den Jahren 1964 – 1970 ein und wie alle Leser und Leserinnen der Reihen wissen, vergeht diese Zeit beim Lesen wie im Flug und Jeffrey Archer kann mich immer wieder an die Geschichte fesseln.Ein weiterer Punkt, der mich freudig gestimmt hat, ist, dass man in dem 5. Band der Reihe wirklich etwas von allen Charakteren, die einem mehr oder weniger ans Herz gewachsen sind, mitbekommt. Vor allem Harry größerer Part hat mir Spaß gemacht. Seine Rolle ist mir nach und nach zu sehr untergegangen, nun war er wieder mittendrin. Mit seinem Hilfeversuch dem russischen Autor Babakow gegenüber lernen wir die mutige Seite seiner Person kennen. Harry reist mit einem gefährlichen Plan nach Russland fesselt den Leser an den Seiten.Seine Frau Emma und deren Sohn Sebastian haben stattdessen ganz andere Baustellen zu beseitigen. Wie bereits über alle Bände verfolgt man die Geschichte des Schiffsimperiums Barrington mit. Seitdem Emma in der Leitung ist, kommt sie mir viel erwachsener vor. Da missachtet man sehr, wie alt Emma mittlerweile ist. Kennengelernt haben wir sie als Mädchen. Mittlerweile hat bereits ihr Sohn Sebastian einen sehr erfolgreichen Werdegang eingeschlagen und kann den Leser ebenso an seinen Charakter binden, wie bereits sein Vater Harry zuvor. Besonders neugierig bin ich, ob Jeffrey Archer in seinem nächsten Band seine Geschichte etwas eingehender betrachten wird, denn auch Sebastians Leben wirft ungeahnte Situationen auf, die mich brennend interessieren. Und dann haben wir da noch Giles, Emmas Bruder und dessen Ex- Frau Lady Virginia. Diese Frau ist zwar nervig, bringt aber doch immer wieder Schwung in die Runde. Giles trifft eine unbekannte Frau in Berlin über die noch nicht allzu viel verraten wird, ein weiterer Punkt, der hoffentlich im sechsten Band besprochen wird und Lady Virginia versucht weiterhin mit allen Mitteln sowohl der Familie Barrington, als auch den Cliftons zu schaden.Am Ende konnte mich Archer sowohl glücklich stimmen, als auch mit einem Lächeln zurück lassen. Der liebe Harry ist schuld. Gott sei Dank bringt Band 5 keinen Cliffhanger mit sich. Das Warten auf Band 6 wird dennoch grausam.____________________________________________________________Sind es dieses Mal nicht die großen Zeitsprünge im Buch, bei denen man manchmal das Gefühl hatte, manche Charaktere entwischen einem oder man hat etwas Wichtiges in der Entwicklung einer Person verpasst, so ist es dieses Mal eine Wiederholung in der Geschichte der Familien, die mich doch ein wenig langweilte. Das Thema Wahlen. Giles Barrington vertritt im Buch die politische Rolle und die darf er auch gern haben, aber beim Lesen erschien mir eine erneute Wahl wie ein Déjà-vu zu Band 5. Diese Seiten hätte sich der Autor meinetwegen sparen können und lieber ein wenig intensiver auf andere Gegebenheiten eingehen können.Mein FazitEgal welche Sternebewertung ich bei dieser Reihe abgebe, dass ich diese Reihe noch niederlege, bevor ich den letzten Band gelesen habe, daran glaube ich nicht mehr. Die Cliftons und Barringtons hinterlassen mir seit Jahren ein ganz tolles Gefühl beim Lesen. Für alle Familiensaga-Fans und die, die es noch werden wollen. Ganz klare Leseempfehlung!

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  • Und jetzt bitte etwas Neues, Herr Archer!

    Die Wege der Macht

    Nelly87

    08. May 2017 um 23:00

    In schöner Regelmäßigkeit kommen die neuen Bände der Clifton-Saga in die Läden. Und ich glaube, dass es sich um die einzige Reihe handelt, bei der ich immer direkt nach Erscheinen zum neusten Teil greifen muss. Zwischenzeitlich fühlt es sich jedes Mal wieder an wie ein Klassentreffen mit alten Freunden. Die Charaktere wachsen langsam heran und je länger man sie in ihrem Leben begleitet, desto mehr wachsen sie einem auch ans Herz. Wie sich die geliebten Charaktere dieses Mal in ihrer Geschichte zurechtfanden, berichte ich euch heute. Achtung! Bei dem Buch handelt es sich um die Fortsetzung einer Reihe, weswegen die Rezension Spoiler enthalten kann! Der Inhalt Die Wege der Familien Clifton und Barrington sind gezeichnet von Glück und Leid, von Machtspielen und Schicksalsschlägen. Während sich sein Jugendfreund Giles in eine Frau mit dunkler Vergangenheit verliebt, reist Harry Clifton nach Sibirien. Harry will dem dort inhaftierten Schriftsteller Babakow helfen – und bringt sich damit in große Gefahr. Auch für seine Frau Emma, die der Barrington-Gesellschaft vorsteht, schlägt eine schwere Stunde … [ Quelle: Heyne ] Meine Meinung Wieder einmal stürzt man sich kopfüber in die Story, denn auch zum Ende des vierten Teils hat Jeffrey Archer uns mit einem miesen Cliffhanger zurück gelassen. Die Buckingham ist auf ihrer Jungfernfahrt nach New York. An Bord sind natürlich auch Harry und Emma. Und letztere ist ganz angetan von dem schönen Blumenarrangement, das ihr die Queen geschickt hat. Doch mitten in der Nacht fällt Harry ein Fehler in der beiliegenden Karte auf und er ist sich sicher, dass dieses Geschenk garantiert nicht von der Königin kommt. Er vermutet eine Bombe in der riesigen Vase und schafft es mit Hilfe von Giles gerade noch rechtzeitig, die Vase über die Reling des Schiffes zu werfen. Durch einen wie gewohnt fesselnden Einstieg in die Geschichte ist man direkt von Seite 1 an gefesselt. Auch wenn Archer in jedem Buch eine Vielzahl von Charaktere auftreten lässt, freut man sich auf die Hauptcharaktere Emma, Harry und Giles schon wie auf alte Freunde. Wie schon bei den Vorgänger gefällt es mir wirkich gut, wenn die Teile nahtlos aneinander anschließen. Und dieses Stilmittels bedient sich Archer auch hier wieder. Das Buch umfasst dabei dieses Mal „nur“ sieben Jahre, von 1964-1970. Auch sonst fallen einem viele Gemeinsamkeiten zu den vier Vorgängern auf. Und dieses Mal leider mehr als mir lieb gewesen wäre. Emma kämpft dieses Mal um ihren Platz im Barrington Vorstand, nachdem Lady Virginia ihr eine Verleumdungsklage an den Hals gehängt hat. Wieder einmal schafft es Giles Ex-Frau, der Familie wo es nur geht, Steine in den Weg zu legen. Harry hat sich dagegen eine ganz andere Aufgabe gesetzt. Er ist auf den russischen Autoren Anatoli Babkow aufmerksam geworden. Dieser war jahrelang Dolmetscher von Stalin und hatte nach dessen Tod „ein Enthüllungsbuch“ geschrieben. Dieses verschwindet allerdings aus sämtlichen Buchläden, bevor auch nur ein einziges Exemplar verkauft werden kann. Babakow wurde ein Schauprozess gemacht und seither ist er spurlos inhaftiert worden. Harry will sich für dessen Freilassung einsetzen. Giles ist mittlerweile ja Minister der aktuellen Regierung. Daher gibt er seinen Vorstandssitz bei Barrington auf. Geprägt wird seine Geschichte aber allerdings durch Liebesdinge. Seine Ehe steht vor dem Aus, da die Nähe zwischen ihm und seiner Frau verschwunden ist. Auf einer Konferenz lernt er Karin kennen und verliebt sich in sie, obwohl er immer wieder den Verdacht hat, sie würde für den KGB arbeiten. Doch seine Affäre bleibt nicht ohne Folgen. Wenn man die Vorgängerbücher gelesen hat und kennt, dann wird man mit dem Schema, das Jeffrey Archer hier bedient, bereits Bekanntschaft gemacht habe. Denn dieses Mal ist es mir irgendwie negativ aufgefallen, dass sich die Geschichte immer wieder wiederholt. Einen großen Gegenspieler hat das Barrington Unternehmen immer, die unterscheiden sich meist nur in der Persona non grata, welche sich der Bösewicht ausgesucht hat. In Die Wege der Macht intregiert Lady Virginia dieses Mal gegen Emma. Natürlich war es wieder spannend, dabei zuschauen zu dürfen, wie die ganze Situation sich entwickelt und wie die Charaktere eine Lösung zu finden versuchen. Aber irgendwie hatte ich ständig die kleine Stimme im Kopf: „das kennst Du schon…“. Dass Archers Charaktere stellenweise tief aus der Klischeekiste gehüpft sind, habe ich bereits in vorhergegangenen Rezensionen erwähnt. Und so richtig böse fand ich immer Don Pedro, der in Teil 3 und 4 eine große Rolle gespielt hat. Er erinnerte mich irgendwie immer ein wenig an einen Mafiapate. Und ich mochte ihn. Vor allem spielte er ja gerade im vorhergegangenen vierten Teil eine große Rolle und war auch für die Intrige verantwortlich, durch die der Cliffhanger so besonders fies geworden ist. Dass Jeffrey Archer kein Problem damit hat, geliebte Charaktere sterben und verschwinden zu lassen, hat er mehr als einmal eindrucksvoll bewiesen. Und auch Don Pedros Tage waren wohl gezählt (zumindest in der Story). Zum einen fand ich es schon schade, dass er im neuen Teil so gar keine Rolle mehr spielt. Aber der Abgang an sich war der Story wirklich nicht würdig. Mein Fazit Daher empfand ich Die Wege der Macht bisher als den schwächsten Teil, da nur wenig Neues dazu kam, das „gute“ Alte an Gewicht verliert und ansonsten die Story etwas vor sich hinplätschert. so die richtige Spannung kam nicht auf, es war allerdings trotzdem wieder eine ganz nette Lektüre. Ich hatte erwartet, dass Jeffrey Archer mal wieder mit etwas Neuem um die Ecke kam. Ich hoffe da nun auf den nächsten Band, der ja dieses Jahr noch erscheint.© Nellys Leseecke - Lesen bedeutet durch fremde Hand träumenVielen Dank an den Heyne Verlag für die Bereitstellung des Rezensionsexemplars

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  • Jeffrey Archers neverending Story....weiterhin gut!

    Die Wege der Macht

    Callso

    03. May 2017 um 17:37

    Es geht weiter, immer weiter. Mit Spannung, Dramatik, großen Gefühlen und jeder Menge Enttäuschungen, Bluffs und Überraschungen.Teil 5 der großen Familiensaga halt wieder alle Zutaten bereit. Kämpfe um Vorstandsposten, das Spekulieren mit riesigen Aktienpaketen, Vormachtstellungen und jede Menge private Anfeindungen und zahlreiche politische Auseinanderseztzungen, sowohl auf regionaler als auch auf internationaler Ebene.Autor Jeffrey Archer ist ein echter Könner, der diesen Roman so gefühlvoll, so interessant runterschreibt, sodass man als Leser mühelos folgen kann.Hoher Unterhaltungswert dank bekannter Protagonisten zeichen auch dieses Werk aus. Tolle Spannungsmomente und eben auch am Ende ein weiterer Cliffhanger - die Geschichte wird schließlich noch tüchtig weitererzählt.Trotz aller Unterhaltungskunst kam erstmalig ein wenig Müdigkeitserscheinungen auf. Manchmal hatte man das Gefühl gewisse Anekdoten schon in den Büchern 2-4 gelesen zu haben. So zieht es sich manchmal, auch wenn das Hauptthema gut gegen böse wundervoll funktioniert. Manchmal sind unterdessen die Charaktere freilich ein wenig sehr schwarz oder weiss markiert...Dennoch, die Saga bereitet jede Menge Freude und das wieder auf stolzen 580 Seiten, die Fortsetzung möge folgen und die Macht mit uns sein... Sätze des Buches:Erinnerst du dich daran, was Lyndon Johnson über J. Egar Hoover gesagt hat? "Ich habe ihn lieber im Zelt, wo er nach draußen pinkelt, als draußen, von wo aus er reinpinkelt."

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  • Die Wege der Macht

    Die Wege der Macht

    Popi

    30. April 2017 um 21:43

    Jeffrey ArcherDie Wege der Macht: Die Clifton Saga 5Klappentext:Die Wege der Familien Clifton und Barrington sind gezeichnet von Glück und Leid, von Machtspielen und Schicksalsschlägen. Während sich sein Jugendfreund Giles in eine Frau mit dunkler Vergangenheit verliebt, reist Harry Clifton nach Sibirien. Harry will dem dort inhaftierten Schriftsteller Babakow helfen – und bringt sich damit in große Gefahr. Auch für seine Frau Emma, die der Barrington-Gesellschaft vorsteht, schlägt eine schwere Stunde … Autor:Jeffrey Archer, geboren 1940 in London, verbrachte seine Kindheit in Weston-super-Mare und studierte in Oxford. Archer schlug eine bewegte Politiker-Karriere ein, die bis 2003 andauerte. Weltberühmt wurde er als Schriftsteller. Archer verfasste zahlreiche Bestseller und zählt heute zu den erfolgreichsten Autoren Englands. Sein historisches Familienepos Die Clifton-Saga stürmte die englischen und amerikanischen Bestsellerlisten und begeistert eine stetig wachsende Leserschar. Archer ist verheiratet, hat zwei Söhne und lebt in London und Cambridge. Meine Meinung:Und wieder einmal ein brillanter Teil von Jeffrey Archer´s Clifton Saga.Wenn nicht immer diese Cliffhanger wären.Und wenn meine 2. Muttersprache Englisch wäre, so würde ich mir sofort die nächsten beiden Bände auf Englisch holen um zu wissen wie es weitergeht.Jeffrey Archer´s faszinierende Geschichten ziehen mich immer in seinen Bann.Die Protagonisten sind stets überaus präsent beschrieben, als würde man sie persönlich kennen.Die Geschichte rund um die Cliftons & Barringtons sind spannend und vielseitig. Langeweile kommt nie auf.Ich kann jedem, der auf gute Romane steht, die Clifton Saga sehr ans Herz legen und freue mich jetzt schon auf den nächsten Band.

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    • 3
  • Bleibt weiterhin spannend

    Die Wege der Macht

    tinstamp

    29. April 2017 um 10:37

    Gleich zu Beginn löst sich der fiese Cliffhanger aus dem letzten Band der Reihe auf und wir alle atmen wohl erleichtert durch, dass nicht wirklich etwas Schlimmes passiert ist. So ist man auch schnell wieder mitten in der Geschichte und hofft und bangt mit den Barringtons und Cliftons fast weitere 600 Seiten lang...Band 5 spielt in den Jahren von 1964 bis 1970 und leider gibt es auch diesmal wieder einige Zeitsprünge, die aber nicht so eklatant wie im letzten Band sind.Gefallen hat mir am fünften Teil, dass Harry wieder etwas mehr Aufmerksamkeit bekommt, auch wenn er sich meiner Meinung nach in Russland teilweise sehr naiv benimmt. Er setzt sich als Präsident des englischen PEN-Zentrums für den russischen Autor Anatoli Babakov ein, der zu einer Strafe von 20 Jahren in Sibirien verurteilt wurde, weil er eine verboten Biografie über Stalin geschrieben hat. Harry setzt alles daran, das einzige noch existierende Exemplar zu finden und zu veröffentlichen. Jeffrey Archer versucht hier die Ära Breschnew nach Stalin zu skizzieren, was ich jedoch ein bisschen zu aufgesetzt fand.Emma hat diesmal massive Probleme ihre Vorherrschaft bei Barrington halten zu können und Giles steht in diesem Band vor neuen Herausforderungen. Auch Sebastian hat mit einigen Problemen und Hindernissen zu kämpfen, während er versucht einen Fuß in den Vorstand einer Bank zu bekommen. Das Leben der Barringtons und Cliftons bleibt ein Wechselbad der Gefühle und genau das macht die Famliengeschichte auch weiterhin so spannend. Man weiß nie, was man als Nächstes von Jeffrey Archer vorgesetzt bekommt.Einige Längen kamen eher dort auf, wo der Autor ähnliche Muster wie aus den Vorgängerbänden verwendet, wie die neuerliche Wahl um einen Sitz im Parlament, bei der Giles wiederum gegen seinen Erzfeind Fisher antreten muss. So sind auch die Bösewichte in "Die Wege der Macht" altbekannt und es kommen kaum neue Figuren hinzu. Auch bei den "Gutmenschen" ist dies der Fall, die sich nicht wirklich weiterentwickeln. Trotz alledem weiß der Autor wieder zu fesseln und man kann auch diesmal das Buch kaum aus der Hand legen. Der Schreibstil ist mitreißend und lässt sich wie gewohnt flüssig lesen.Der gewohnte Cliffhanger ist auch wieder vorhanden, doch diesmal nicht ganz so drastisch wie in den beiden letzten Büchern.Fazit :Eine weiterhin spannende und dramatische Familiensaga, die richtig süchtig macht. Positiv fand ich, dass Harry diesmal wieder mehr im Mittelpunkt stand und alle Familienmitglieder vor neuen Herausforderungen standen. Und nun heißt es wieder warten bis September....

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  • Eine herausragende Fortsetzung

    Die Wege der Macht

    leserattebremen

    23. April 2017 um 13:01

    Der neueste Band der Clifton-Saga beginnt gleich wieder äußerst spannend. Auf der Jungfernfahrt des Barrington-Kreuzfahrtschiffes „Buckingham“ versucht die IRA, einen Anschlag auf Emma und Harry auszuüben, dem sie nur knapp entgehen. Während Harry in diesem Band um die Freilassung des russischen Autors Anatol Babakov kämpft, muss Emma sich wieder einmal um den Vorstand von Barringtons sorgen. Ihr Sohn Sebastian ist jetzt auch Vorstandsmitglied und wird ihr zu seinem immer größeren Ratgeber. Doch er sieht seine Zukunft nach wie vor im Bankenbereich und kämpft darum, sich dort einen angesehen Platz zu erarbeiten. Wie auch bei den vorhergehenden Bänden fesselt einen Jeffrey Archer mit seiner Erzählung rund um die Barringtons und Cliftons von der ersten Seite an. Wieder einmal wird deutlich, was für starke Charaktere Harry und Emma sind und ihr Sohn Sebastian hat mit diesen Vorbildern teilweise zu kämpfen, doch sie sind ihm auch eine Stütze. Er rückt in diesem Band verstärkt in den Mittelpunkt der Geschichte und läutet so sanft einen Generationenwechsel ein. Emmas Bruder Giles muss dagegen teilweise neu orientieren, diese Entwicklung des Charakters hat mir sehr gut gefallen und es zeigt, dass Archer eben nicht nur schematisch eine feste Geschichte erzählt, sondern seine Charaktere weiter entwickelt, sie scheitern und sich wieder aufrappeln lässt. Alle mache viel durch in diesem Band und müssen sich teilweise auch alleine ihren Konflikten stellen. Das hat das Buch meiner Meinung nach von den anderen Bänden unterschieden, Harry wird hier etwas zum Einzelkämpfer, was aber auch zu seinem starken und teilweise sturen Charakter passt. Meiner Meinung nach ist Jeffrey Archer mit „Die Wege der Macht“ eine großartige Fortsetzung der Clifton-Saga gelungen. Ein wahrer Pageturner, den man nicht mehr aus der Hand legen kann, wenn man erst einmal begonnen hat. 

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  • Auch Band 5 hat mich nicht enttäuscht

    Die Wege der Macht

    Nirena

    20. April 2017 um 10:34

    Band 5 der Clifton-Saga setzt genau dort an, wo der letzte Band endete.Aufgrund all der Verwicklungen der Hauptpersonen, die sich über die Jahrzehnte aufgebaut haben, rate ich jedem neuen Leser beim ersten Band zu starten - ich glaube, sonst sind die Verflechtungen untereinander nur schwer nachzuvollziehen.Auch in diesem Band schafft es Jeffrey Archer, die Geschichte der Familien Clifton und Barrington so weiterzuspinnen, dass ich von Anfang an in das Leben der mir nun wohlbekannten Personen eintauchte und erst am Schluss notgedrungen wieder in die Realität zurückfand.Wie man es von den Vorgängerbüchern kennt, lässt einen das Buch mit mehr offenen Fragen als Antworten zurück, sodass man gar nicht anders kann, als sehnsüchtig auf das Erscheinen des nächsten Bandes zu warten, auf das wir im September hoffen dürfen.Jeffrey Archer vereint in dieser Saga sehr unterschiedliche Lebensläufe und Charaktere, was sicher dazu beiträgt, dass die Handlung immer offen und interessant bleibt und auch ein Mangel an Spannung nicht moniert werden kann.Mit Giles Barrington reisen wir nach Ostdeutschland, was beinahe genauso beängstigend wirkt wie Harrys Reise nach Russland. Ich kann mich noch immer nicht mit mir selbst einigen, ob Harry in diesem Band ein absoluter Idealist oder entsetzlich naiv ist...Emma hat schon seit einigen Bänden eine Vorreiterrolle inne - ist es doch selbst heute, Jahrzehnte nach der Handlung, noch immer nicht wirklich usus eine Frau als Vorstandsvorsitzende eines großen Unternehmens zu sehen.Natürlich spielen auch altbekannte und ein paar neue Intriganten ihre Rolle, ohne die die Handlung nur halb so interessant würde.Auch in "Die Wege der Macht" bleibt der Autor bei seiner realistischen Darstellung eines Lebens, denn auch die lieb gewonnen Charaktere im Buch begehen Fehlentscheidungen, die ihr ganzes Leben ändern.Mit der Clifton-Saga hat Jeffrey Archer die verbundene Geschichte zweier Familien konstruiert, die mich auch über das Lesen hinaus nicht los lässt und bei der ihm gottlob die Ideen nicht auszugehen scheinen!

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  • Ein gelungener 5. Band - so spannend wie ein Krimi

    Die Wege der Macht

    -nicole-

    11. April 2017 um 17:42

    Band 5 der Clifton-SagaIm Jahr 1964: Nachdem die Jungfernfahrt der MV Buckingham, dem ersten Luxusliner der Barrington Schifffahrtsgesellschaft nur knapp einer entsetzlichen Katastrophe entkommen konnte, versucht die Vorstandsvorsitzende Emma Clifton weiterhin alles, um das traditionsreiche Familienunternehmen am Laufen zu halten. Doch neue Intrigen lassen nicht lange auf sich warten und plötzlich steht alles auf dem Spiel...Emmas Mann Harry, inzwischen erfolgreicher Schriftsteller, versucht unterdessen alles, um den in Sibirien inhaftierten Autor Anatoli Babakov zu helfen. Dafür nimmt er eine nicht ganz ungefährliche Reise in Kauf und gerät in eine Situation, mit der er niemals gerechnet hatte...Auch die Wege der anderen Familienmitglieder der Cliftons und Barringtons sind nicht immer einfach, wie es Sebastian Clifton und sein Onkel Giles Barrington schon bald zu spüren bekommen..."Er wusste genau, was er vom Augenblick der Landung an zu tun hatte, und ihm blieb noch mehr als genug Zeit, um während des langen Fluges über den Kontinent die Feinheiten seines Plans auszuarbeiten." -Seite 298, eBookDie Wege der Macht ist inzwischen der 5. Band der packenden Clifton-Saga und schließt nahtlos an die dramatischen Ereignisse am Ende des Vorgängers an. Um nach einem halben Jahr wieder in die Geschichte reinzukommen, gibt der Prolog nochmal einen sehr hilfreichen Rückblick auf die letzten Geschehnisse des 4. Teils - der fiese Cliffhanger wird am Anfang sehr schnell aufgelöst. Auch danach geht es sofort packend weiter - im Mittelpunkt stehen hier Emma und Harry Clifton, ihr gemeinsamer, inzwischen erwachsener Sohn Sebastian und Emmas Bruder Giles, mit dem Harry seit Kindertagen eine tiefe Freundschaft verbindet. Alle vier haben unterschiedliche, spannende Geschichten, die neben Freude und Erfolg auch Leid und Missgunst enthalten. Hier gibt es, wie auch schon in den vorigen Bänden, wieder einige Intrigen und Verschwörungen, doch dieses wird nie langweilig - im Gegenteil: Jeffrey Archer macht es auch hier wieder unheimlich spannend - die ganzen Verwicklungen sind wirklich raffiniert und völlig unvorhersehbar.Das Stil des Covers schließt sich dem seiner Vorgänger an und passt mit dem historischen Flair sehr gut zum Buch. Um die Geschehnisse und Zusammenhänge in "Die Wege der Macht" zu verstehen, sollte man die Reihe auf jeden Fall von Anfang an lesen. Dieses lohnt sich in jedem Fall."Obwohl die ersten sieben Kapitel faszinierend gewesen waren, hatte Harry den Eindruck, dass er den wahren Grund für die Zerstörung jedes einzelnen Exemplars noch nicht herausgefunden hatte, was ihn nur umso entschlossener machte, auch die übrigen vierzehn Kapitel zu lesen." -Seite 320, eBookMein Fazit: Wieder ein gelungener Band der Clifton Saga - ein Roman, der im historischen Bereich angesiedelt ist, sich aber so spannend wie ein Krimi liest. Der Schreibstil ist flüssig, die Handlung an vielen Stellen rasant - in Verbindung mit kurzen ruhigeren Abschnitten aber sehr gut kombiniert. Es gibt ein fesselndes Ende und natürlich wieder den schon berühmten Cliffhanger. Dieser macht schon sehr neugierig auf den Folgeband, der im September 2017 erscheinen wird. Die Reihe ist und bleibt weiterhin sehr lesenswert!

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    • 3
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