Jeffrey Archer Only Time Will Tell

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Inhaltsangabe zu „Only Time Will Tell“ von Jeffrey Archer

The Clifton Chronicles - a multi-generational family saga, from the epic master storyteller (Quelle:'Flexibler Einband/16.09.2011')

In der ersten Hälfte etwas zu ausführlich, zum Ende hin packend und spannend mit fiesem Cliffhanger! 😲

— Caillean79
Caillean79
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  • Gelungener Auftakt zu einer Jahrhundertsaga!

    Only Time Will Tell
    Caillean79

    Caillean79

    15. January 2017 um 17:53

    In letzter Zeit war die „Clifton-Saga“ von Jeffrey Archer in aller Munde, man kam kaum an einer Buchhandlung vorbei, in dem nicht mindestens eins der Bücher das Schaufenster zierte und selbst im Supermarkt waren die Bücher zahlreich vertreten. Es muss also irgendwas dran sein, sagte ich mir und habe losgelesen…Archer hat wirklich ein Talent zum Erzählen. Man will immer mehr wissen und kommt schon nach kurzer Zeit nicht mehr los von der Geschichte (muss ich erwähnen, dass ich sofort Teil 2 runtergeladen habe, nachdem ich mit Teil 1 durch war?)Den Aufbau des Buches fand ich allerdings etwas gewöhnungsbedürftig. In diesem ersten Teil geht es ja um die Jugend von Harry Clifton. Geboren in eine Arbeiterfamilie, helfen ihm Zufälle und vor allem gutmeinende Menschen, und ermöglichen ihm eine Ausbildung, die weit über dem liegt, was ein Jungen seines Standes normalerweise erreichen kann. In den ersten Teilen des Buches wird Harrys Jugend aus verschiedenen Sichten erzählt – z. B. aus Sicht seiner Mutter oder seines Mentors Old Jack. Dadurch werden mehrmals die gleichen Ereignisse erzählt und ich hatte teilweise den Eindruck, dass die Handlung dadurch stockt. Allerdings werden nur durch die verschiedenen Sichtweisen Stück für Stück die Zusammenhänge offenbar, die zu Harrys guter Ausbildung und seinem Voranschreiten geführt haben. Grundsätzlich also ein interessanter Ansatz, die Geschichte so zu erzählen, für mich allerdings stellenweise etwas zäh.Im letzten Drittel des Buches, als Harry die Schwester seines besten Freundes Giles Barrington heiraten will, wird es aber wieder so richtig spannend. Und als Harry 1939 auf einem Schiff als Offizier anheuert, wird es dramatisch. Der fiese Cliffhanger am Ende des Buches sorgt garantiert dafür, dass man weiterlesen will.Insgesamt für mich ein guter Auftakt zu einer großen Jahrhundertsaga. Ich bin gespannt wie es weitergeht – wie gesagt, Teil 2 steht schon bereit :-)

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  • Archer - ein toller Geschichtenerzähler

    Only Time Will Tell
    anena

    anena

    28. October 2016 um 17:36

    Jeffrey Archer erzählt die Lebensgeschichte von der Clifton-Familie aus Bristol in der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts. Er erzählt aus verschiedenen Perspektiven und als Leserin war ich gefangen von der Geschichte. Er hat ein flottes Erzähltempo und überrascht mit klugen Wendungen. Schön fand ich, wie er den Zeitgeist eingefangen hat. Weniger schön, dass dies der Anfang von weiteren sechs Bänden ist - daher ein offenes Ende am Schluss.

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  • Man will immer beim Lesen unbedingt wissen wie es weitergeht...

    Only Time Will Tell
    Christl1

    Christl1

    18. July 2015 um 08:44

    Der Engländer Jeffrey Archer (einst in 'The House of Lords taetig) ist und bleibt einfach ein toller Geschichten Erzähler! Seine Hauptfigur HARRY CLIFTON hat es mir vom ersten Moment angetan aber ich mag Giles Barrington fast ebenso gern. Deakins steht mehr im Hintergrund. Diese drei Buben besuchen dieselbe Schule. Das Ganze spielt sich kurz vor dem zweiten Weltkrieg in England ab. Maisie, Harry's Mutter, ist sehr sympathisch, eine schwer arbeitende Frau, um somit ihrem einzigen Sohn eine gute Schulausbildung zu ermöglichen. Harry glaubt dass sein Vater im ersten Weltkrieg umgekommen sei (das wurde ihm gesagt) dabei ist er in Wirklichkeit versehentlich in den Hull eines Schiffes praktisch  'ein-geschweisst' worden... Doch ohne weitere 'Spoilers' zu verraten...koennte Harry's dad aber auch ein reicher, ziemlich übler Typ sein, der ein schlechtes Gewissen hat.  Wie der Titel des Buches verraet...ONLY TIME WILL TELL! Auf jeden Fall lohnt es sich dieses Buch zu lesen, denn alle Persönlichkeiten die darin vorkommen sind irgendwie sehr interessant, ob es nun der arrogante Hugo ist oder dessen grandioser Papa, Sir Walter, die Tochter Emma, Ehefrau Elizabeth, Miss Monday, Miss Tilly, Mister Holcombe oder Frampton...aber mein Lieblings Character ist Old Jack Tar. Von ihm kann man sich wirklich eine Scheibe abschneiden!

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