Jeffrey Bartsch , Jeff Bartsch Liebe vielleicht

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Inhaltsangabe zu „Liebe vielleicht“ von Jeffrey Bartsch

Vielleicht verbindet Vera und Stanley nichts weiter als eine enge Freundschaft. Vielleicht sollten sie endlich akzeptieren, dass sie es nicht lange miteinander aushalten. Ganz sicher aber halten sie es ohne einander noch viel weniger aus. Ganz sicher ist es mehr als ein Zufall, dass ihre Wege sich immer wieder kreuzen. Denn da gibt es diese Kreuzworträtsel mit den versteckten Botschaften, die sie immer wieder zueinander führen - und vielleicht auch zu einem Lösungswort mit fünf Buchstaben: Liebe.

Leider konnte mich diese Geschichte überhaupt nicht packen, sie ist langweilig, sehr trocken und kalt, ohne Gefühl. Schade.

— laraundluca
laraundluca

Nette Geschichte, teilweise etwas langatmig

— Bjjordison
Bjjordison

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  • Liebe vielleicht

    Liebe vielleicht
    laraundluca

    laraundluca

    06. August 2016 um 10:22

    Inhalt: Vielleicht verbindet Vera und Stanley nichts weiter als eine enge Freundschaft. Vielleicht sollten sie endlich akzeptieren, dass sie es nicht lange miteinander aushalten. Ganz sicher aber halten sie es ohne einander noch viel weniger aus. Ganz sicher ist es mehr als ein Zufall, dass ihre Wege sich immer wieder kreuzen. Denn da gibt es diese Kreuzworträtsel mit den versteckten Botschaften, die sie immer wieder zueinander führen - und vielleicht auch zu einem Lösungswort mit fünf Buchstaben: Liebe. Meine Meinung: Es fällt mir sehr schwer, etwas über dieses Buch zu schreiben. Normalerweise versuche ich immer, jedes Buch zu Ende zu lesen und ihm noch etwas Gutes und Positives abzugewinnen. Doch hier war das nicht möglich. Nach einem viertel musste ich das Buch zur Seite legen und abbrechen. Der Schreibstil ist sehr trocken und emotionslos, so dass es mir unheimlich schwer gefallen ist am Ball zu bleiben und die Seiten umzublättern. Auch die Handlung ist sehr langatmig, langweilig und trocken. Es fehlt an Humor, interessanten und spannenden Szenen und an Gefühl. Alleine die erste Szene auf dem Buchstabierwettbewerb hat so dermaßen in die Länge gezogen. Es muss wirklich nicht seitenweise jedes einzelne Wort, das die vielen Mitstreiter buchstabieren sollen, in langen Szenen zelebriert und erläutert werden. Das war einfach nur nervtötend. Auch die Entstehung und der Weg der Kreuzworträtsel war nicht sonderlich interessant und konnte nicht dazu beitragen, mich zu packen. Die Charaktere waren auch sehr kühl gezeichnet, haben keine Gefühle in mir geweckt. Ich konnte keine Beziehung zu ihnen aufbauen. Das Cover gefällt mir gut, die Farben sind genau meins. Leider ist dies aber das einzig Positive an dem Buch. Schade. Fazit: Leider konnte mich diese Geschichte überhaupt nicht packen, sie ist langweilig und sehr trocken, so dass ich das Buch abbrechen musste.

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  • Nettes Erstlingswerk

    Liebe vielleicht
    Bjjordison

    Bjjordison

    05. August 2016 um 08:24

    Dies ist Romandebüt des Autors, welches ich durchaus gelungen finde. Es ist die Geschichte von Vera und Stanley, die sich in jungen Jahren auf einem Buchstabierwettbewerb treffen und über die Jahre irgendwie nicht voneinander loskommen. Ich finde die Idee dahinter recht interessant, weil ich ein Buchstabierwettbewerb noch nicht hatte.Als die beiden sich zwei Jahre später wiedertreffen, hat Stanley eine Idee und Vera macht bei dieser mit. Ich will ja nicht spoilern, deswegen hierzu nicht mehr.So hat aber das ewige hin und her seinen Anfang gefunden…..Mir hat die Handlung eigentlich recht gut gefallen, wie der Autor erzählt, dass die beiden sich schon so jung treffen und beide irgendwie doch voneinander fasziniert sind. Auch war es doch auch später recht lustig, zu erfahren, wie sich die beiden wieder treffen, aber halt dann doch wieder getrennte Wege gehen und zwar aus den verschiedensten Gründen. Ich muss allerdings sagen, es war mir persönlich teilweise etwas zuviel. Ich meine so oft, wie das hin und her geht, hat es mich manchmal etwas genervt.Was ich auch als eher negativ empfinde, ist die Sache mit den Rätseln. Ich habe ehrlich noch nie soviel über Kreuzworträtsel in einem Buch gelesen. Klar, es ist die Leidenschaft der beiden Hauptcharaktere, aber es war etwas zuviel für mich. Ich empfinde es auch eher als unglaubwürdig, dass jemand ein Rätsel mit Hinweisen macht und der andere findet genau dieses eine Rätsel.Die beiden Hauptcharaktere waren mir eigentlich recht sympathisch und ich finde auch beide nicht oberflächlich. Besonders Stanley hat ja einen eher traurigen Familienhintergrund, was auch einer der Gründe sein könnte, wieso er so geworden ist.Vera empfinde ich als eine starke Persönlichkeit, weil ich glaube zu der damaligen Zeit, sich diese Art von Arbeit zu suchen und dann noch als Frau, da muss man stark sein. Das Zwischenspiel der beiden war, wenn sie mal zusammen waren, teilweise recht amüsant, hatte aber anstrengende Phasen.Für ein Erstwerk eines Autors, muss ich sagen, finde ich ist es eine sehr komplexe Geschichte geworden, die durch den Schreibstil des Autors recht nett zu lesen ist. Gelungen finde ich auch die vielen Ortswechsel, die schön in die Geschichte eingebaut wurden. Fazit: 4 von 5 Sterne. Es ist eine wirklich nette, nicht unbedingt typische Liebesgeschichte, die nette Unterhaltung verspricht, wenn man kein Problem mit Kreuzworträtseln hat.

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