Jeffrey D. Sachs Das Ende der Armut

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Inhaltsangabe zu „Das Ende der Armut“ von Jeffrey D. Sachs

Wir können die extreme Armut in der Welt abschaffen, nicht erst in der fernen Zukunft, sondern in unserer Gegenwart. Das ist die Botschaft von Jeffrey Sachs, den die »New York Times« als den »wichtigsten Ökonomen der Welt« bezeichnet hat. Sein Buch zeigt Wege auf, wie auch die Menschen der ärmsten Länder am wirtschaftlichen Wohlstand beteiligt werden können.

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  • Rezension zu "Das Ende der Armut" von Jeffrey D. Sachs

    Das Ende der Armut

    MRKariOS

    13. November 2009 um 18:19

    Als junger aufsteigender Ökonom bereist Jeffrey D. Schachs die Welt, in der Hoffnung das, im Studium, Gelernte anwenden zu können, um der Armut entschlossen entgegenzutreten. Doch schon wenig später kommt er zu der Erkenntnis, dass sein Wissen nur rudimentär ist. Der stätige Optimist gibt sich nicht zufrieden mit Gegebenheiten, die von den Geberländern als elementar gelten und er entdeckt, dass nichts so ist, wie es scheint. In seiner zwanzigjährigen Arbeit „Das Ende der Armut“ offenbart Sachs dem Leser eine Welt voll Elend und Tod, aber er schenkt auch Hoffnung, dass sich diese Situation in naher Zukunft ändern lässt, wenn wir es nur zulassen. Ich selbst hatte und habe kein fundiertes Wissen über die Länder der Dritten Welt, Ökonomie oder Entwicklungshilfe, aber dieses Wissen benötigt man nicht um Sachs Ausführungen zu folgen. Er schafft es den Leser zu fesseln und zu sensibilisieren für die Belange der Ärmsten der Armen auf unserem Planeten. Sachs beweist, dass die sogenannt „Erste Welt“, allen vornan die USA, durchaus in der Lage ist, die Armut zu bekämpfen und diese nicht erst in 50 Jahren, sondern schon in naher Zukunft. Er straft alle Kritiker mit tief greifendem Wissen und Statistiken ab, die er nicht etwas von seinem Schreibtisch aus recherchierte, sondern indem er inmitten der Armut war, und half Länder auf die Leitersprosse der Entwicklung zu heben. Meiner Meinung nach ist dieses Buch eine Pflichtlektüre für jedermann, aber dass muss natürlich jeder für sich entscheiden. Ein sehr gelungenes und nachvollziehbares Werk.

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  • Rezension zu "Das Ende der Armut" von Jeffrey D. Sachs

    Das Ende der Armut

    Liisa

    07. May 2007 um 01:39

    Jeffrey D. Sachs ist einer der weltweit bekanntesten und erfolgreichsten Entwicklungsökonomen sowie Direktor des UN Millenium-Projekts zur globalen Armutsbekämpfung. Er hat mit allen großen Organisationen vom Internationalen Währungsfond, der Weltbank, der OECD bis hin zur Weltgesundheitsorganisation zusammengearbeitet und in Süd- und Mittelamerika, Asien und Afrika Erfahrungen vor Ort gesammelt. Es dürfte also nur wenige Ökonomen geben, die kompetenter wären, ein solches Buch zu schreiben. Ich muss gestehen, bisher dachte ich immer Wirtschaft/Ökonomie seien eher eine sehr trockene Materie und diejenigen, die sich um die Theorie kümmerten einfach nur Zahlenjongleure auf höherem Niveau. Nach der Lektüre von Jeffrey D. Sachs „Das Ende der Armut: Ein ökonomisches Programm für eine gerechtere Welt“ bin ich eines Besseren belehrt. Was Jeffrey D. Sachs darin über wirtschaftliche und ökonomische Zusammenhänge berichtet ist geradezu spannend und mitreißend. Sachs plädiert für eine Art ganzheitliche Sichtweise auf wirtschaftliche Zusammenhänge und die Ökonomie von Ländern, denn das hat ihn seine Erfahrung gelehrt. Um eine Wirtschaft, die im Zusammenbrechen begriffen ist, wieder auf festen Grund zu stellen müssen viele Aspekte mit bedacht werden auch aus Bereichen, an die man vordergründig gar nicht automatisch denken würde. Hochinteressant (und teilweise geradezu entlarvend) sind seine Berichte über Verhandlungen mit Regierungen und großen Entwicklungsorganisationen, IWF, Weltbank etc. wenn es darum geht, neue Wege zu beschreiten, um den Ärmsten der Ärmsten wirklich zu helfen. Und er zeigt auf, dass die nötigen Summen, um tatsächlich - und vor allem dauerhaft - Hilfe zur Selbsthilfe zu geben, längst nicht so hoch sind, wie manche annehmen, dass aber das, was auf dem Papier bzw. tatsächlich bisher gegeben wird, nicht ausreicht. Er räumt auf mit Klischees und Vorurteilen bezüglich Entwicklungshilfe vor allem für Afrika aber auch die anderen Regionen der Welt, die Hilfe brauchen, um die erste Sprosse der Leiter aus dem Loch der Armut erklimmen zu können. Wer sich für die Beseitigung von Armut, für effektive Entwicklungshilfe und die großen Programme und Projekte, die zu diesem Ziel beitragen wollen interessiert, sollte Jeffrey D. Sachs Buch unbedingt lesen.

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