Star Trek - The Next Generation 11: Das Licht der Fantasie

von Jeffrey Lang 
4,0 Sterne bei2 Bewertungen
Star Trek - The Next Generation 11: Das Licht der Fantasie
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Datas Schöpfer, Noonien Soong, opferte sein eigenes Leben und erweckte seinen Androidensohn vier Jahre nach dessen Zerstörung zu neuem ...

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Inhaltsangabe zu "Star Trek - The Next Generation 11: Das Licht der Fantasie"

Datas Schöpfer, Noonien Soong, opferte sein eigenes Leben und erweckte seinen Androidensohn vier Jahre nach dessen Zerstörung zu neuem Leben. Doch nun wird Datas neues Leben durch das Auftauchen eines alten Gegners verkompliziert, dem er vor Jahren auf der U.S.S. Enterprise begegnet ist - dem holografischen Verbrechergenie Professor James Moriarty. Diesem ist es gelungen, sich aus seinem vermeintlichen Gefängnis zu befreien und in die reale Welt zu entkommen. Moriarty will die feste Form, die ihm bereits früher versagt wurde, und versucht Data so weit zu manipulieren, dass dieser ihm einen Androidenkörper beschafft, den er dauerhaft in Beschlag nehmen kann … auch wenn das bedeutet, dass dies möglicherweise Data selbst ist.

Buchdetails

Aktuelle Ausgabe
ISBN:9783864257384
Sprache:Deutsch
Ausgabe:E-Buch Text
Umfang:380 Seiten
Verlag:Cross Cult
Erscheinungsdatum:03.05.2016

Rezensionen und Bewertungen

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    Splashbooksvor 2 Jahren
    Kurzmeinung: Datas Schöpfer, Noonien Soong, opferte sein eigenes Leben und erweckte seinen Androidensohn vier Jahre nach dessen Zerstörung zu neuem ...
    Star Trek TNG 11: "Das Licht der Fantasie", rezensiert von Dominic Schlatter

    Dieser Roman schließt thematisch direkt an David Macks Trilogie "Kalte Berechnung" an, indem nicht nur der Androide Data zurückkehrte, sondern auch seine Tochter Lal. Genau von diesen beiden Personen handelt auch der Großteil des vorliegenden Buches. Bis auf den Chefingenieur der Enterprise, Geordie LaForge vermisst man die übliche Crew. Dies tut jedoch der Qualität der Geschichte keinen Abbruch.

    Generell liegt der Fokus nach den doch actionreichen Vorgänger-Bänden dieses Mal sehr stark auf die weitere Entwicklung der Charaktere. Genau hier liegt auch großes Potenzial. Schließlich sind sowohl Data als auch dessen Tochter erst kürzlich wieder zurück auf der Roman-Bildfläche erschienen. Gerade der Umstand, dass Data quasi im Körper seinen Vaters weiterlebt und er sich im Band "Kalte Berechnung: Deus ex machina" zwischen zwei Leben, seins und eben jenes seiner Tochter, entscheiden musste, bringt den Androiden vor das eine oder andere moralische Dilemma.

    Auf Orion wird es der pubertierenden (wenn man das so schreiben darf) Tochter schnell langweilig. Hier ist es ganz witzig zu lesen, wie Data einerseits versucht ein fürsorglicher Vater zu sein, aber andererseits seiner Tochter gewisse Freiheiten zu lassen. Warum sollte es einem Androiden hierbei anders ergehen als uns Humanoiden?

    Rest lesen unter:
    http://splashbooks.de/php/rezensionen/rezension/23899/star_trek_tng_11_das_licht_der_fantasie

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    Usako_Kinos avatar
    Usako_Kinovor 2 Jahren

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