Jeffrey Moore Der Kuß des Toren

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Inhaltsangabe zu „Der Kuß des Toren“ von Jeffrey Moore

Als Jeremy, ein attraktiver Mittdreissiger mit echtem Shakespeare-Faible und falschem Doktorhut, seine Freundin in den Armen des Nachtportiers seines Penthouses erwischt, packt er seine Sachen und steigt in das nächstbeste Taxi. Auf der Fahrt durch Montreal sieht er am Straßenrand eine geheimnisvolle Schönheit. Hals über Kopf steigt er aus, flüchtet in ein heruntergekommenes Haus - und zieht noch am gleichen Tag ein. Die Vermieterin ist eine stiernackige Frau mit Schnurrbart, die Wohnung eine Abstellkammer, die wenigen Nachbarn schräg, laut, unfreundlich - bis auf Milena, die schwarzhaarige Schönheit von gegenüber. Sie ist der Grund dafür, dass Jeremys Glaube an die Macht der Vorsehung gehörig ins Wanken gerät ... Situationskomik, Dialogwitz, schräge Charaktere und eine Liebesgeschichte, die niemand kalt lässt - Jeffrey Moores vielgelobter Debütroman macht aus dem kleinen und großen Absurditäten des Alltags ein wunderbares literarisches Abenteuer.

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