Jeffrey Thomas

 4 Sterne bei 71 Bewertungen
Autor von Tagebuch aus der Hölle, Punktown und weiteren Büchern.

Alle Bücher von Jeffrey Thomas

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Cover des Buches Punktown9783865520548

Punktown

 (9)
Erschienen am 01.11.2006
Cover des Buches MonstroCity9783865520111

MonstroCity

 (9)
Erschienen am 26.09.2005
Cover des Buches Dai-oo-ika9783865525840

Dai-oo-ika

 (3)
Erschienen am 14.11.2017
Cover des Buches MonstroCity - Ein Punktown-Roman9783865522092

MonstroCity - Ein Punktown-Roman

 (0)
Erschienen am 23.08.2012
Cover des Buches PUNKTOWN – Vol. 14042564023572

PUNKTOWN – Vol. 1

 (4)
Erschienen am 28.03.2008
Cover des Buches PUNKTOWN – Vol. 24042564023589

PUNKTOWN – Vol. 2

 (3)
Erschienen am 26.09.2008
Cover des Buches Punktown Vol. 1B002TVY9DW

Punktown Vol. 1

 (1)
Erschienen am 21.04.2008
Cover des Buches Punktown Vol. 2B002TVZ300

Punktown Vol. 2

 (1)
Erschienen am 27.11.2008

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Rezension zu "Tagebuch aus der Hölle" von Jeffrey Thomas

Kurz aber knackig
Shikkiivor 6 Monaten

Kreative kleine Geschichte wie man sich die Hölle vorstellen kann

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Rezension zu "Der Untergang der Hölle" von Jeffrey Thomas

Der Untergang der Hölle – Welcome to Paradise City
ThrillingBooksvor einem Jahr

Autor: Jeffrey Thomas | Titel: Der Untergang der Hölle
Verlag: Festa | Seiten: 384
Preis: eBook 4,99 €

„Der Untergang der Hölle“ ist der Nachfolger zum bereits im Festa-Verlag erschienenen Roman „Tagebuch aus der Hölle“.

Klappentext
Eine höllische Tour de Force!

Splitterfasernackt und in Stein eingemauert erwacht eine junge Frau nach Hunderten Jahren Gefangenschaft in einem Gewölbe der Hölle. Vee ahnt noch nicht, dass ihr im ewigen Kampf zwischen Gut und Böse eine entscheidende Rolle zufällt. In der gnadenlosen Auseinandersetzung zwischen Engeln, Verdammten und den monströsen Dämonen des Totenreichs steht ihr lediglich ein vorlautes, sprechendes Knochengewehr zur Seite.
Schnell stellt sie fest, dass dieses postapokalyptische Cyber-Inferno mit der Hölle, wie man sie kennt, wenig zu tun hat. Viele Bewohner driften apathisch durch ein Datennetz, andere ernähren sich von Ungläubigen, entfachen einen endlosen Kreislauf aus Tod und Wiederauferstehung oder zeigen der Bibel auf andere Weise den Mittelfinger.

Vee zieht aus, um der Wahrheit auf den Grund zu gehen. Warum hat sich der Hades in ein seltsames Konstrukt mit 200 Ebenen verwandelt? Und welche Wahrheit wartet im oberen Stockwerk der Hölle auf sie?

Inhalt
Vee, seit 2 Jahrtausenden gefangen und gefoltert, erwacht in einem Stein. Doch da man bekanntlich in der Hölle unsterblich ist, kann sich sie daraus befreien und beginnt ihre Umgebung zu erkunden. Doch wer ist sie eigentlich und was zur Hölle tut sie hier?

Das findet Vee dann irgendwann heraus und ihre Tour durch den Hades beginnt mit zusammen mit Jay, ihrem Gewehr…

Cover
Ein dämonischer Engel mit schwarzen Flügeln auf einem Berg über eine Stadt? Was hat das mit der Hölle die wir kennen zu tun? Aber es schaut sehr gut aus!

Bewertung
„Tagebuch aus der Hölle“ habe ich bereits gelesen und dieses Buch habe ich mir dann irgendwann natürlich auch bestellt. Dieses Werk ist eine mehr oder minder direkte Fortsetzung zum Vorgänger, die allerdings ca. 2.000 Jahre später beginnt. Unsere Hauptperson, Vee, leidet am Anfang des Buches an einer Amnesie und versucht nach und nach ihre Geschichte und Identität herauszufinden.

Wie auch im Vorgänger legt Jeffrey hier einen sehr detaillierten Schreibstil an den Tag, so das man sich richtig gut vorstellen kann was Vee auf ihrer Reise durch den Hades so alles zu sehen bekommt. Und das sind Dinge, die man nicht sehen, oder auch hören, will.

Wie im Klappentext bereits beschrieben, finden sich schon einige eklige Begebenheiten im Turm, in den sich der Hades verwandelt hat. Aber was wäre die Hölle ohne eklige Dinge und Dämonen die einem nach dem unsterblichen Leben trachten? Und dann gibt es da noch das dämonische Gewehr „Jay“, das Vee vieles über die Hölle und was passiert ist erzählt und mal mehr, mal weniger vorlaut ist und ihr den Weg durch das ganze Chaos weist.

Ich habe noch nie ein Buch mir „Deleted Scenes“ gesehen, doch in diesem hier gibt es eine. Eine Episode aus dem Roman, die nicht mehr hinein gepasst hat, ist als Anhang mit dabei. Im großen und ganzen kann ich euch das Buch empfehlen, besonders wenn ihr den Vorgänger bereits gelesen habt. Mir persönlich ist das Buch stellenweise etwas zu lang gezogen erschienen, an anderen Stellen ging es dann zu schnell vorwärts, aber das ist nur Kritik auf einem hohen Niveau. Es hätte auch, für einen Roman der in den Hölle spielt, „heißer“ hergehen können. Trotz allem lohnt es sich für die bildreiche Geschichte auf der Suche nach der Wahrheit was aus dem Hades des Vorgängers geworden ist.

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Rezension zu "Tagebuch aus der Hölle" von Jeffrey Thomas

Tagebuch aus der Hölle – Etwas andere Memoiren
ThrillingBooksvor einem Jahr

Autor: Jeffrey Thomas | Titel: Tagebuch aus der Hölle
Verlag: Festa | Seiten: 272
Preis: eBook 4,99 €

Jeffrey Thomas ist für mich ein neues Autor, der aber bereits seit 1995 schreibt und von diesen Geschichten & Romanen sind bereits einige auf deutsch erschienen. Das Buch habe ich zwar schon etwas länger, aber der SuB will ja auch irgendwann einmal kleiner werden und der Klappentext reizte mich schon. Das Buch gibt es nur noch als eBook oder gebraucht auf den einschlägigen Bücherbörsen auf Facebook und im Web.

Klappentext
Die Warnung eines Toten an uns, die noch Lebenden.

Dies sind die Aufzeichnungen eines Mannes, der nach seinem Selbstmord in der Hölle erwacht – denn dort landen alle Menschen, außer bibelfeste Christen. Fragt den Papst, der wird es Euch bestätigen.

Eine Welt des Leidens und ewigen Sterbens.

Wie all die anderen armen Seelen muss der Mann endlose Qualen ertragen – denn in der Hölle stirbt man nicht. Und die vielen Dämonen haben nur eine Aufgabe: Ungläubige zu foltern und zu bestrafen. Als der Mann die schwerverletzte Dämonin Chara findet, die von einigen rebellischen Verdammten an einem Baum gekreuzigt wurde, überkommt ihn Mitleid. Er befreit Chara und damit löst er eine sich langsam vollziehende Kettenreaktion aus, die zur letzten Schlacht zwischen Himmel und Hölle, Engel und Dämonen führt…

Inhalt
Was tut man, wenn man nach seinem Selbstmord auf einmal in der Hölle aufwacht? Richtig, man schreibt ein Tagebuch da man bereits zu Lebzeiten Schriftsteller werden wollte und versucht irgendwie, dieses Tagebuch an den lebenden Mann zu bringen damit die Lebenden wissen wie es sich in der Hölle anfühlt und wie man ihr entgehen kann…

Cover
Das Cover des Romans ist sehr atmosphärisch in dunklen Farben gehalten. Schreiende Gestalten und ein fliegender Dämon erzeugen bereits einen Eindruck wo man den landet in der Hölle. Definitiv ein Eyecatcher im Regal wenn man das Cover komplett sieht.

Bewertung
Das Cover sowie der Klappentext haben mich bei diesem Buch gereizt meinen SuB mal etwas zu verkleinern und ein älteres Buch zu lesen. Somit habe ich das neue Jahr mit einem Tagebuch aus der Hölle begonnen.

Jeffrey Thomas zeichnet hier eine sehr detaillierte und „liebevolle“ Hölle. Er beschreibt die Hölle, anders als es wohl wir alle kennen, nicht als Fegefeuer sondern als ein großes Land mit Städten und und allem was dazu gehört. Die Schilderungen der Gebäude, der Städte und der Regionen die der Schreiber des Tagebuchs durchläuft und entdeckt sind eine Sache für sich. Man kann sich richtig gut vorstellen wie es laut Thomas dort aussieht. Zu wenig Fantasie und Vorstellungskraft kann man ihm definitiv nicht vorwerfen.

Thomas zeigt hier eine Klassengesellschaft auf, die mit unserem Bild der christlichen Religion absolut nicht übereinstimmt, so zum Beispiel wird jeder, der nicht an den „Sohn“ glaubt sofort in die Hölle verbannt wenn er stirbt. Egal, ob derjenige einer anderen Religion angehört oder es einfach nur damals noch nicht den Glauben an Gott gab. Das Alter der Personen etc. spielt ebensowenig eine Rolle wie die Herkunft derer. Die Klassen der Dämonen, der Engel oder auch die Menschen lassen mich an das Kasten-System in Indien denken. Jeder hat seine Aufgaben und wird in diese hineingeboren oder direkt dafür von Schöpfer direkt erschaffen. Das sich die Klassen untereinander bekriegen ist auch nicht so üblich, so denkt man doch das die Dämonen und Engel sich nicht grün sind, und gegenseitig den Aufstand proben.

Das Buch selbst gefällt mir sehr gut, auch wenn es etwas schwieriger war, in die Story hinein zu kommen. Nachdem man das geschafft hat, macht es doch richtig Spaß die Geschichte vom Schreiber des Tagebuches zu lesen und mit ihm zu fühlen. Man hat das Gefühl, das er nicht in die Hölle gehört, obwohl er sich selbst umgebracht hat. Das Lesen hat sich auf jeden Fall gelohnt, und ich werde bestimmt noch weiter Bücher von Thomas lesen. Ich bin gespannt ob er sich steigert in den weiteren Veröffentlichungen. Dieser Roman ist der erste gewesen den Thomas geschrieben hat, einen Stern muß ich leider abziehen da es mir ein wenig zu schwer war direkt in den Roman zu finden, das gelingt aber wenn man dran bleibt und sich mit der Form des Tagebuches zurecht findet.

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