Jeffrey Thomas

 3.9 Sterne bei 63 Bewertungen
Autor von Tagebuch aus der Hölle, Punktown und weiteren Büchern.

Alle Bücher von Jeffrey Thomas

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Jeffrey ThomasPunktown
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Punktown
Punktown
 (8)
Erschienen am 01.11.2006
Jeffrey ThomasMonstroCity
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MonstroCity
MonstroCity
 (8)
Erschienen am 26.09.2005
Jeffrey ThomasDai-oo-ika
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Dai-oo-ika
Dai-oo-ika
 (3)
Erschienen am 14.11.2017
Jeffrey ThomasPunktown - Geschichten einer Stadt
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Punktown - Geschichten einer Stadt
Punktown - Geschichten einer Stadt
 (0)
Erschienen am 23.08.2012
Jeffrey ThomasMonstroCity - Ein Punktown-Roman
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MonstroCity - Ein Punktown-Roman
MonstroCity - Ein Punktown-Roman
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Erschienen am 23.08.2012
Jeffrey ThomasGeschichten aus dem Cthulhu-Mythos (H. P. Lovecrafts Bibliothek des Schreckens)
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Geschichten aus dem Cthulhu-Mythos (H. P. Lovecrafts Bibliothek des Schreckens)
Jeffrey ThomasPUNKTOWN – Vol. 1
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PUNKTOWN – Vol. 1
PUNKTOWN – Vol. 1
 (4)
Erschienen am 28.03.2008
Jeffrey ThomasPUNKTOWN – Vol. 2
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PUNKTOWN – Vol. 2
PUNKTOWN – Vol. 2
 (3)
Erschienen am 26.09.2008

Neue Rezensionen zu Jeffrey Thomas

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Rezension zu "Tagebuch aus der Hölle" von Jeffrey Thomas

Ein Blick in die Hölle...
PeWavor 2 Jahren

Die Warnung eines Toten an uns, die noch Lebenden.

Dies sind die Aufzeichnungen eines Mannes, der nach seinem Selbstmord in der Hölle erwacht – denn dort landen alle Menschen, außer bibelfeste Christen. Fragt den Papst, der wird es Euch bestätigen.

Eine Welt des Leidens und ewigen Sterbens

Wie all die anderen armen Seelen muss der Mann endlose Qualen ertragen – denn in der Hölle stirbt man nicht. Und die vielen Dämonen haben nur eine Aufgabe: Ungläubige zu foltern und zu bestrafen.
Als der Mann die schwerverletzte Dämonin Chara findet, die von einigen rebellischen Verdammten an einem Baum gekreuzigt wurde, überkommt ihn Mitleid. Er befreit Chara und damit löst er eine sich langsam vollziehende Kettenreaktion aus, die zur letzten Schlacht zwischen Himmel und Hölle, Engel und Dämonen führt ...





Die Hölle wurde im Laufe der Menschheitsgeschichte schon oft versucht darzustellen und zu beschreiben. Doch keine Schilderung dürfte so fantasievoll, intelligent und beklemmend sein, wie die von Jeffrey Thomas. Sein 'Tagebuch aus der Hölle' ist die Geschichte eines Agnostikers und Selbstmörders, der erkennen muss, dass alles was über die Güte und Barmherzigkeit Gottes gelehrt wird, eine einzige große Lüge ist. Die Schrecken, die Thomas in seinem knapp 270 Seiten starken Roman dem Leser offeriert, zeugen von einem enormen Einfallsreichtum und es ist leicht sich mit dem Chronisten zu identifizieren, der ein in Menschenhaut gebundenes Buch mit sich trägt, das er als Tagebuch benutzt. Dabei ist die komplette Bandbreite der Qualen vertreten. Egal ob psychisch oder physisch, subtil oder schonungslos brutal ' wer in der Hölle gefangen ist, kann nur versuchen sich mit dem endlosen Schrecken zu arrangieren. Dabei leben die Verdammten nicht nur in ständiger Angst vor den Dämonen und ihren teuflischen Ränken, es sind vor allem die Engel, denen die Hölle und ihre Bewohner als Zeitvertreib dienen. Und die Boten Gottes führen sich alles andere als sittsam und barmherzig auf. Dabei entfaltet der Roman eine beeindruckende Bandbreite an bizarren und surrealen Ideen, die den Leser von Beginn an in Erstaunen versetzen. Und die Faszination ebbt nicht eher ab, bis das Buch zu Ende gelesen wurde, wobei man mit dem quälenden Wunsch nach einer Fortsetzung zurückgelassen wird. Und zum Schluss bleibt die Erkenntnis, dass ein kleiner Mensch nicht nur die Welt, sondern auch die Hölle für immer verändern kann.


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Rickus avatar

Rezension zu "Der Untergang der Hölle" von Jeffrey Thomas

Hölle! Hölle! Hölle!
Rickuvor 4 Jahren

Direkt auf den ersten Seiten trifft man die Hauptfigur, die sich selbst den Namen "Vee" gibt. Eingeschlossen in massiven Beton hat sie die Jahrhunderte in den Tiefen der Hölle überdauert. Als endlich der Tag gekommen ist, an dem sie ihrem Gefängnis entkommen kann, nutzt sie ihre Chance, und begibt sich auf eine Wanderung durch die verschiedenen Ebenen der Hölle - dem Konstrukt, wie die Verdammten es getauft haben. Immer dabei ist ein sprechendes Dämonengewehr namens Jay.

Auf ihrer Reise begegnen ihr viele, ungewöhnliche Geschöpfe, Dämonen, wie Engel gleichermaßen. Zusammengerottet in Städten, die sich über ganze Ebenen erstrecken. Doch das kann Vee nicht aufhalten, die Rastlosigkeit treibt sie unermüdlich voran, um die Welt des Hades zu erkunden, und hinter seine Geschichte zu gelangen. 

Schaurige, gruselige und skurrile Erlebnisse bleiben der jungen Frau nicht verwehrt, und man bekommt nach und nach einen Eindruck, wie das System  des Schöpfers einst funktioniert hat. 

FAZIT: Ich fand das Buch klasse, aber es ist nichts für schwache Nerven! Ich empfehle Euch, vorher "Tagebuch aus der Hölle" zu lesen.  "Untergang der Hölle" ist zwar keine Fortsetzung, aber es gibt einige Anspielungen auf Charaktere aus dem ersten Buch von Jeffrey Thomas. Chronologisch gesehen, spielt "Der Untergang der Hölle", viele hunderte Jahre nach "Tagebuch aus der Hölle".

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I

Rezension zu "Tagebuch aus der Hölle" von Jeffrey Thomas

Einblick in die Hölle
Inessa-vor 5 Jahren

Die Einführung, das Kennenlernen sind aufregend. Ein Mann erzählt seinem Tagebuch wie sein neues Leben nach dem Selbstmord beginnt. Die Einreise zur Hölle findet statt und man merkt, der Autor hat viel, viel Fantasie. Wie zeichne ich die Unterwelt die nicht durch das eintönige Foltern der Verdammten langweilt? Indem man sich von der ursprünglichen Vorstellung löst. Hier ist die Hölle kein Schlund aus dem Flammen nach dem Himmel lechzen und an dem an jeder Ecke eine Seele nach Erlösung schreit. Es ist Land. Städte, Schulen, Arbeitsplätze. Karge Landschaften, Berge, farbloser Himmel. Barmherzige Engel die voller Mitleid auf einen herab blicken? Auch danach sucht man vergebens. Tauchen Engel in der Hölle auf, machen sie sich auf die Jagd und morden zum Vergnügen. Die Arten der Bestrafung, die Dämonen, Gott selbst. Nur um zu erfahren was für eine Hölle Jeffrey Thomas erschaffen hat, lohnt es sich rein zu lesen.
Zu Beginn ist man noch sehr interessiert was alles kommen wird. Was wird dem armen Kerl noch alles widerfahren? Wie sieht seine Zukunft aus? Das und die Neugier welche Hölle sich der Autor vorstellt animieren zum Lesen. Aber es passiert nicht viel spektakuläres oder aufregendes. Es erinnert an das Leben auf der Erde. Arbeiten gehen, Geld verdienen, ins Cafe gehen.. Auch die Geschichte hält den Spannungsbogen nicht oben. Eine Rebellion in der Hölle, eine Liebesgeschichte zwischen zwei ungleichen Personen. Nur die Kulisse wurde gewechselt, ansonsten unterscheidet sie sich nicht viel von anderen Geschichten die sich für dieses Drama entschieden haben. Normalerweise erreicht die Spannung in einem guten Thriller zum Ende hin ihren Höhepunkt, was hier leider nicht der Fall war. Je weiter ich dem Ende zuging, desto anstrengender empfand ich das Lesen. Viel zu vorhersehbar und schwunglos tröpfelten die Sätze auf die letzten Seiten nieder.

Fazit:

Wer hier mit einer Hölle rechnet wie sie Dante Alighieri beschrieben hat, wird enttäuscht werden. Beeindrucken wird sie einen dennoch. Mit Bedacht und viel Kreativität erschafft Jeffrey Thomas eine Hölle die dem Leben auf der Erde nicht sehr unähnlich ist. Doch dabei bleiben Figuren und die Geschichte auf der Strecke.
Wer für zwischendurch eine düstere und detailreiche Erzählung über das Leben in der Hölle lesen möchte und dabei keine hohen Ansprüche stellt, der wird mit diesem Buch ein paar unterhaltsame Stunden erleben. Mein Fall war es jedoch nicht und ein weiteres Buch von Jeffrey Thomas werde ich nicht lesen.

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