Jen Campbell "Verkaufen Sie auch Bücher?"

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Inhaltsangabe zu „"Verkaufen Sie auch Bücher?"“ von Jen Campbell

Nicht selten führen Buchhändler absurd-komische Kundengespräche. Dieses Buch gewährt einen lustigen und amüsanten Einblick in den Buchhandelsalltag und ist ein absolutes Muss für alle Fans von Zitatesammlungen und Humorbüchern. Kostprobe
gefällig? "Haben Sie auch Pop-up Bücher zum Thema Aufklärung?" Kunde (hält ein Jamie Oliver Kochbuch hoch): "Würde es Ihnen was ausmachen, wenn ich dieses Rezept fotokopiere?" "Haben Sie Taliban und Liebe?" (gemeint ist: Kabale und Liebe)
"Ich suche das Buch Nazis in Dortmund!" (gemeint ist: Narziß und Goldmund)

da verstärkt sich mein ewiger Wunsch auch in einem Buchladen arbeiten zu wollen, lustig

— CorneliaP

Ein unterhaltsames Buch für zwischendurch. Einige der Erzählungen sind sehr komisch, während andere nur zum Kopfschütteln anregen.

— Jisbon

Herrlich kurzweiliger Zeitvertreib. Ich habe mich sehr gut amüsiert.

— Lesemama

Herrliche Anekdoten

— wirbelwind

Kurzweilig aber auch sehr kurz.

— Originaldibbler

Zum Kopfschütteln und Totlachen! Das sollte jeder Bücher-Freak gelesen haben!

— TraeumenVonBuechern

Nett für zwischendurch, man schwankt ständig zwischen Kopfschütteln und Lachen. Allerdings geben andere, ähnliche Bücher deutlich mehr her, z.B. "Gibt es diese Pille auch in Grün" oder "Ich habe den Führer rasiert".

— Stjama

War ganz nett und einige Lacher waren auf meiner Seite auch dabei.

— Rieke93

Kurzweilig und unterhaltsam.

— LenaausDD

Sehr lustig und auch sehr wahr!

— Zebrafink

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ErleseneBuecher

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    "Verkaufen Sie auch Bücher?"

    Originaldibbler

    08. March 2015 um 21:09

    Jen Campbell arbeitet in einer Londoner Buchhandlung und hat dort schon einige seltsame Fragen von kunden gehört. Diese Anekdoten hat sie gesammelt und ergänzt um Anekdoten aus anderen Buchhandlungen in diesem Buch veröffentlicht. Meines Erachtens sind etwa die Hälfte der Situationen mehr oder weniger lustig und erzählenswert. Bei der anderen Hälfte handelt es sich zum Teil um falsch ausgesprochene Buchtitel, völlig absurde oder zum Teil sogar sinnvolle Fragen.  Unterstützt wird das ganze durch viele durchaus gelungene Zeichnungen. Mein Hauptproblem mit dem Buch ist auch nicht der Inhalt, sondern die Menge des Inhalts. Dadurch, dass die Anekdoten kurze, durch Absätze getrennte Dialoge sind, gibt es auf jeder Seite eh schon freien Raum. Dazu kommen aber auch noch viele leere Seiten. Zum Beispiel enden die Anekdoten aus der ersten Buchhandlung auf Seite 40. Darauf folgt eine leere Seite, zwei leere graue Seiten, eine leere Seite, eine halb-volle Seite mit der Vorstellung der nächsten Buchhandlung und noch eine leere Seite, bevor es dann auf Seite 47 wieder regulär weiter geht. Insgesamt hat das Buch 144 Seiten, die sich in etwa einer Stunde lesen lassen. Fazit: Witzig aber für den Preis zu wenig Inhalt.

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  • Kunden ~ eine Gattung für sich...

    "Verkaufen Sie auch Bücher?"

    MissRose1989

    28. February 2015 um 00:56

    Da ich selber mal eine Zeitlang in einer Buchhandlung gearbeitet habe, fand ich das Buch echt witzig. Nicht nur die Buchhändler fragen sich manchmal, wie die Leute auf die Ideen kommen, nun kann es auch jeder andere tun.  Man muss nur mal schauen, was da für komische Anfragen kommen, zum Beispiel diese auf Seite 13:   Kunde: Hallo, ich wollte mal fragen: Hat Anne Frank eigentlich eine Fortsetzung geschrieben? Ihr erstes Buch hat mir echt gut gefallen. Buchhändler: Ihr Tagebuch? Kunde: Ja ihr Tagebuch. Buchhändler: Ihr Tagebuch war nicht fiktional. Kunde: Tatsächlich? Buchhändler: Ja, sie stirbt am Ende wirklich - deshalb hört das Tagebuch auf. Sie wurde ins Konzentrationslager gebracht. Kunde: Oh das ist ja schrecklich. Buchhändler: Ja, das war grausam - Kunde: Ich meine, das ist jammerschade, finden sie nicht? Sie hat sooo gut geschrieben. Noch mehr, warum nicht? ;) Dann mal hier noch etwas von Seite 36: Kunde: Ich möchte das Geld für diese Buch zurück, bitte.  Buchhändler: Wo ist das Problem? Kunde: Es ist kaputt! Ich habe es kaum angerühert. Das ist doch lächerlich! Buchhändler: Was meinen Sie? Kunde: Ich meine, ich habe es nur versehentlich in die Badewanne fallen lassen. Und jetzt, sehen Sie es sich doch an: Das Ding ist unlesbar. Leider fand ich den Beitrag zu den deutschen Buchhandlungen etwas zu kurz, da gibt es sicher noch mehr komische Gespräche, die man in deutschen Buchhandlung mithören und aufschreiben kann. 

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  • Kurzweilige Unterhaltung auf Kosten der Buchhändler

    "Verkaufen Sie auch Bücher?"

    Larijana

    Wie wohl jeder, der im Verkauf oder Support arbeitet, haben auch Buchhändler schon einige komische bis amüsante Kundengespräche führen dürfen. Von Fragen nach der Fortsetzung von Anne Franks Tagebuch, das sooo toll geschrieben ist – und wie jetzt, sie ist im KZ gestorben und es gibt keinen zweiten Teil? –, nach Büchern mit Robert Pattinson oder Bella Swanns Lieblingsbuch oder Tolstois Herr der Ringe, dieses Buch mit dem grünen Cover, das man vor einer Weile im Laden oder in der Zeitung gesehen hat – Sie wissen schon! –, zu Geld-zurück-Forderungen, nachdem man das Buch in die Badewanne hat fallen lassen, ist so ziemlich alles dabei und dieses Buch beinhaltet einige lustige Fragen und Kundengespräche, mit denen Buchhändler aus verschiedenen Buchhandlungen sich so herumärgern durften. Ich arbeite ehrenamtlich in unserer kleinen Stadtbibliothek und nach dem Lesen dieses Buches bin ich definitiv froh, dass das Schlimmste, was ich jemals hören durfte, die Frage war, ob wir auch Bücher verkaufen oder ob man das Internet benutzen darf, ohne ein Buch auszuleihen. Obwohl man sich da schon ein wenig an den Kopf greifen will, aber man muss natürlich stets freundlich bleiben. Wie die zitierten Buchhändler das geschafft haben, ohne ihre Kunden mit dem nächststehenden Buch zu erschlagen, habe ich mich mehr als einmal beim Lesen gefragt. KUNDE: Was für Bücher muss ich kaufen, damit meine Gäste sich meine Bücherregale ansehen und denken: „Wow, ist dieser Typ intelligent“? - Verkaufen Sie auch Bücher?, Jen Campbell Bei manchen Fragen der Kunden bleibt einem das Lachen im ersten Moment sogar im Hals stecken, weil man sich fragt, ob jemand wirklich so dämlich – Entschuldigung – sein kann und ob das nun wirklich ihr Ernst oder bloße Verarsche ist. Man braucht beim Lesen zwar keine Nerven aus Stahl wie die betroffenen Buchhändler, muss aber manchmal sicher dem Drang widerstehen, sich an die Stirn zu klatschen. Fassungslosigkeit wechselt sich mit viel Schmunzeln und Lachen bei diesen unfreiwillig amüsanten Ausschnitten ab. Auf Kosten der armen Buchhändler findet man in Verkaufen Sie auch Bücher? ein unterhaltsames, kurzweiliges Büchlein, zu dem man immer mal wieder greifen kann, um sich ein wenig erheitern zu lassen. Das perfekte, etwas andere Geschenk für uns Blogger und Büchereulen, die wir bei der Ignoranz mancher Menschen gegenüber unserem geliebten Buch sicher erst einmal aufschreien möchten, uns einem Schmunzeln dann aber doch mit Sicherheit nicht erwehren können. KUNDE: Hallo, wenn ich ein Buch kaufe und es wieder zurückbringe, kann ich es dann gegen ein anderes Buch eintauschen? BUCHHÄNDLERIN: Nein, denn dann würden wir nämlich nichts verdienen. KUNDE: Oh. - Verkaufen Sie auch Bücher?, Jen Campbell

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    • 3

    Sabrina18

    08. November 2014 um 19:41
  • Buchhändler brauchen Nerven aus Stahl

    "Verkaufen Sie auch Bücher?"

    lord-byron

    Heute bekam ich ein Päckchen von der Lieben Betty, die den Blog http://lord-byrons-buchladen.blogspot.de mit mir führt und ihrem Mann Sascha. Darin war unter anderem dieses Buch. Noch einmal vielen Dank für diese tollen Geschenke. Ich bin immer noch hin und weg. Ich wollte nur mal kurz in das Buch reinblättern. Tja, als ich wieder aufgeschaut habe, war es zwei Stunden später und die letzte Seite gelesen. Ich habe mich wirklich schon lange nicht mehr soooo amüsiert. Ihr wollt Beispiele? Bitte sehr: Kunde: Hallo, ich wollte mal fragen: Hat Anne Frank eigentlich eine Fortsetzung geschrieben? Ihr erstes Buch hat mir echt gut gefallen. Buchhändler: Ihr Tagebuch? Kunde: Ja ihr Tagebuch. Buchhändler: Ihr Tagebuch war nicht fiktional. Kunde: Tatsächlich? Buchhändler: Ja, sie stirbt am Ende wirklich - deshalb hört das Tagebuch auf. Sie wurde ins Konzentrationslager gebracht. Kunde: Oh das ist ja schrecklich. Buchhändler: Ja, das war grausam - Kunde: Ich meine, das ist jammerschade, finden sie nicht? Sie hat sooo gut geschrieben. (Seite 13) Mehr? O.k. (Kind findet Lichtschalter und knipst das Licht an und aus..... und an und aus.) Mutter: Er spielt ein Spiel, er nennt es "Tag und Nacht" Buchhändler: Könnten sie ihn bitten damit aufzuhören? Ich muss die Kasse sehen, damit ich meine Kunden bedienen kann. Mutter: Ist schon okay. In ein paar Minuten ist er fertig. Sehen sie, im Moment tut er so als schnarche er. Bald hört er damit auf, tut dann so, als würde er aufwachen, und schaltet das Licht an, als ob die Sonne aufginge. Er hat so viel Fantasie, finden sie nicht? David, wie spät ist es in deinem Spiel? Kind: Es ist fünf Uhr morgens! Mutter zum Buchhändler: Sehen sie? Dauert nicht mehr lange. Haben sie einfach Geduld. (Seite 17) Noch eins? Aber dann ist Schluss! (Ein Kind sitzt am Boden mit einem Buch und zerreißt es) Mutter: (gespielt missbilligend) Oh, Stephen, pass doch auf. (Sie nimmt dem Kind das Buch weg und stellt es wieder ins Regal) Buchhändler: Entschuldigung? Mutter: Ja? Buchhändler: Ihr Sohn hat gerade den Buchdeckel von "Ein Tiger kommt zum Tee" abgerissen. Mutter: Ich weiß. Kinder! Buchhändler: Ja aber so können wir das Buch nicht mehr verkaufen. Es ist beschädigt. Mutter: Was geht mich das an? (Seite 32) Ganz ehrlich? Diese guten Seelen des Buchhandels kann man nur bewundern. Ich denke, ich wäre das eine oder andere mal schrecklich explodiert oder hätte die Leute aus der Buchhandlung geworfen. Zum Beispiel die Mutter, die ihre Kinder da parken wollte um schnell in Ruhe ihre Einkäufe erledigen zu können. Ich habe mich jedenfalls großartig amüsiert und darum gibt es auch 5 von 5 Punkten. Vielen herzlichen Dank Betty und Sascha. Ohne euch hätte ich das Buch wahrscheinlich nie gelesen und mir wäre wirklich etwas entgangen. Ich kann "Verkaufen sie Bücher" jedem empfehlen der Bücher liebt und der mal wieder herzhaft lachen, schmunzeln oder ungläubig den Kopf schütteln möchte. © Beate Senft                       

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    • 13

    parden

    28. May 2014 um 22:56
    Girl56 schreibt der Buchhändler hält sich aber durch eigene Schadenfreude über Wasser, so hübsche Bonmots wie "rosamunde pichler..." oder "paolo conte statt P. Coelho" tja, was wir an Pseudobildung antreffen, ...

    Rosamunde Pichler?! Herrlich... :)

  • Ein Buch für Buchhändler :-D

    "Verkaufen Sie auch Bücher?"

    heaven4u

    06. April 2014 um 16:34

    Ich bin Buchhändlerin und sehr oft hört man Sprüche wo man denkt - da müsste mal ein Buch darüber erscheinen. Nun gibt es so ein Buch und ich musste an vielen Stellen so herzhaft lachen! Ja genau so fühlt man sich als Buchhändler - da wird nach Dingen gefragt die man augenscheinlich nicht in einer Buchhandlung kaufen kann, nach Rabatt oder ob man die Bücher auch leihen kann. Einfach herrlich! Ob "Nicht-Buchhändler" auch soviel lachen können darüber? Ich weiß es nicht, aber ich habe mich sehr köstlich amüsiert!

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