Jen Lancaster Gucci war gestern

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Inhaltsangabe zu „Gucci war gestern“ von Jen Lancaster

Niedlich war gestern – die unverblümte Abrechnung einer selbstverliebten Glamour-Queen. Bissig und zum Schreien komisch Jen genießt ihr Leben als egozentrische Glamour-Queen: Sie klaut einem Obdachlosen seinen Koffer, weil er zu ihrer Tasche passt, sie lästert über ihre beste Freundin, und sie sagt immer, was sie denkt – nicht weil sie aufrichtig ist, Jen ist einfach nur gehässig. Doch als sie ihren Job verliert, muss Jen nicht nur lernen, dass man seine Pradatasche lieber nicht mit zum Arbeitsamt nehmen sollte. Sie findet auch heraus, dass man freundlich sein sollte, wenn man ohne Geld etwas erreichen will. Ein schier unüberwindbares Hindernis für Jen … Nette Mädchen kommen in den Himmel – böse Mädchen kommen auf die Bestsellerliste!

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  • Rezension zu "Gucci war gestern" von Jen Lancaster

    Gucci war gestern

    Samtpfote

    23. November 2012 um 12:07

    Klappentext: Jen geniesst ihr Leben als egozentrische Glamour-Queen: Sie klaut einem Obdachlosen seinen Koffer, weil er zu ihrer Tasche passt, sie lästert über ihre beste Freundin, und sie sagt immer, was sie denkt - nicht weil sie aufrichtig ist, Jen ist einfach nur gehässig. Doch als sie ihren Job verliert, muss Jen nicht nur lernen, dass man seine Pradatasche lieber nicht mit zum Arbeitsamt nehmen sollte. Sie findet auch heraus, dass man freundlich sein sollte, wenn man ohne Geld etwas erreichen will. Ein schier unüberwindbares Hindernis für Jen... Inhalt: Jen hat alles, was sich so viele Frauen wünschen, einen tollen Freund, einen hochbezahlten Job, einen gefüllten Kleiderschrank und Schuhe, Schuhe, Schuhe. Doch Jen freut sich nicht über ihr Glückt, sondern will immer mehr. Sie meckert den ganzen Tag und wird so zu einer richtig hassenswerten Person. Für ihre Arbeit tut sie jedoch alles und engagiert sich wirklich für ihre Projekte. Als ihr aber ganz unerwartet gekündigt wird, steht sie plötzlich ohne Job und ohne Geld da. Ihr Freund Fletch finanziert sie mit, doch irgendwann muss sie aufs Arbeitsamt gehen und tausende von Bewerbungen schreiben. Dies mag sie natürlich überhaupt nicht. Irgendwann kann sie sich ihre Maniküre und den Coiffeur nicht mehr leisten und da muss sich etwas ändern. Sie beginnt, sich wirklich überall zu bewerben und immer weniger wählerisch zu sein. Kreativ und mit einer unglaublichen Naivität nimmt sie ihr Leben in die Hand. Meine Meinung: Am Anfang war mir das Buch zu aufgesetzt und übertrieben. Doch die Autorin beschreibt wirklich sehr genau, wie unsympathisch Jen ist - was auf jeden Fall daran liegt, dass das Buch autobiographisch ist - und macht die Protagonistin genau darum wieder auf eine charmante und ehrliche Art beliebt. Ein wirklich intelligentes und reflektierendes Frauenbuch über die Dinge im Leben, die wirklich wichtig sind.

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  • Rezension zu "Gucci war gestern" von Jen Lancaster

    Gucci war gestern

    Sariechen

    03. August 2012 um 19:08

    Bei dem Buch fallen mir Rezension und Bewertung wirklich schwer ... Einerseits habe ich mich gut unterhalten gefühlt - andererseits zog es sich manchmal wie Kaugummi. Jen schafft es einfach nicht sich kurz zu fassen und plaudert und schreibt einfach drauf los. Und wenn der Text nicht reicht, dann eben in ergänzenden Fußnoten, von denen zwar manche erst der richtige Kracher waren, einige fand ich jedoch überflüssig. In manchen Situationen konnte man sich total mit ihr identifizieren und man liebte sie aufgrund ihrer schonungslosen ehrlichen Art, wie sie z. B. über Ess- und Trinkeszesse, Menschen in ihrer Umgebung oder ihre Liebe zu Fletch und den Hunden schreibt, dann hasst man sie wieder und man ist fast ein wenig eingeschüchtert. Fest steht: Ihre Beobachtungsgabe und Kommentare sind grandios und ihre Entwicklung nach dem tiefen Fall wirklich bewundernswert. Erschreckend was nach der Dot-Com-Ära in den USA abging oder auch jetzt noch in der Finanzkrise. Da können wir uns hier noch richtig glücklich schätzen, wenn wir vom sozialen Netz aufgefangen werden.

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