Jen Malone

 4.6 Sterne bei 35 Bewertungen

Neue Bücher

Acht Städte, sechs Senioren, ein falscher Name und der Sommer meines Lebens

Erscheint am 16.01.2019 als Taschenbuch bei Magellan.

Alle Bücher von Jen Malone

Trolls - Mit all deinen Farben

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Erschienen am 06.10.2016
Wanderlost

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Erschienen am 31.05.2016
Rsvp

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Map to the Stars

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Erschienen am 14.07.2015

Neue Rezensionen zu Jen Malone

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V

Die Story ist klasse, die Reise wunderschön, die Charaktere leider nicht so meins...


Cover/Gestaltung:
Titel und Cover haben mich zum Kauf dieses Buches gebracht. Der hat mich voll überzeugt und neugierig gemacht. Das Cover ist total schön gestaltet.

Schreibstil:
Ein lockerer Schreibstil, der sich leicht lesen lässt.

Charaktere:
Ich bin sehr reiselustig und probiere gerne neue Dinge aus. Ich liebe es zu verreisen und entdecke unglaublich gerne neue Orte, bisher vor Allem in Europa.
Das ist der Grund, warum ich mir diese Buch gekauft habe und vielleicht auch der Grund, warum ich mit der Hauptperson einfach nicht warm geworden bin.
Aubree ist am liebsten daheim, geht ungern aus ihrer Komfortzone und ist ein absolutes Mama-Kind. Deswegen ist die Europa Reise auch anfangs überhaupt nicht ihr Ding.
Sie verschanzt sich in den Hotelzimmern anstatt die wunderschönen Städte zu entdecken, ist in ganz Europa nur Essen, das sie selbst von daheim kennt, und ist anfangs der Auffassung, dass vermutlich keiner in Europa Englisch spricht. Da mir eine solche Einstellung völlig fremd ist, bin ich auch nie wirklich warm geworden mit Aubree. Aber Aubree macht eine ganz tolle Entwicklung durch und am Ende des Buches ist man wirklich stolz auf sie.

Ihr kleines Telefon-Date ist einem von Anfang an sympathisch und die Meisten der Senioren liebt man sowieso (bis auf vielleicht unseren Texaner..).

Story ohne Inhalt:
Die Geschichte ist gut und an fährt in Gedanken durch die wunderschönen Städte Europas. Wer schon einmal in Prag, Amsterdam, Salzburg oder Venedig war, wird vieles wiederkennen und Spaß beim Lesen haben.

Fazit: 
Eine wunderschöne Reise, die mir gut gefallen hat.
Albre und ich waren nur nicht die besten Freunde ;-)

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Mira20s avatar

Rezension zu "Acht Städte, sechs Senioren, ein falscher Name und der Sommer meines Lebens" von Jen Malone

Romantischer, liebevoll gestalteter Roadmovie-Roman
Mira20vor 2 Monaten

Dieses Buch hat mich definitiv dank seines schön gestalteten Covers geködert. Es gibt Bücher, die lese ich einfach so zwischendurch. Die finden fast ohne mein Zutun einen Platz auf dem Nachttisch, obwohl da ganz viele andere, ebenfalls vielgelobte Bücher liegen. Genauso hat sich dieses wunderbare Buch in meine Hand gezaubert.


Dass Aubree als 17jährige eine Seniorengruppe als Reiseleiterin begleitet, hat sie ihrer Schwester Elizabeth zu verdanken. Dass niemand eine 17jährige als Reiseleiterin einstellen würde, ist selbstredend. Aubree muss ihre 21jährige Schwester Elizabeth vertreten, die aus gewichtigen Gründen die USA nicht verlassen darf, aber aus zukunftsträchtigen Gründen diesen Job unbedingt antreten muss. Aubree darf ihre Kompetenz deshalb ruhig in Frage stellen. Denn sie hat weder Geschichte noch Spanisch studiert (eigentlich hat sie noch gar nichts studiert).
 
Humorvoll und sehr selbstironisch lässt Aubree die Leserinnen an ihrer Reise teilhaben. Bald hat man die junge Frau ins Herz geschlossen, die ihre mangelnden Kenntnisse mit ihrer Freundlichkeit und ihrer Schlagfertigkeit wettmacht. Als der 19jährige Sam zur Gruppe stösst, wird es für Aubree zunehmend schwieriger Elizabeth zu sein und sich selber zu bleiben.

Dieser Roadmovie ist voller kleiner Weisheiten. Lächelnd blättert man weiter. Der Roman beschert schöne und entspannte Lesestunden. Chronologisch und einfach in seiner Struktur kann man dem Verlauf der Geschichte gut folgen. Der Schreibstill ist unaufgeregt aber sehr humorvoll.

Ein liebevoll gestalteter Roman für junge Leserinnen ab ca. 14 Jahren, die gerne auch einen grossen Schuss Romantik mögen.

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Schlauris avatar

Rezension zu "Acht Städte, sechs Senioren, ein falscher Name und der Sommer meines Lebens" von Jen Malone

Wunderschöne Sommerlektüre und dabei absolut nicht oberflächlich
Schlaurivor 6 Monaten

Autor: Jen Malone
Verlag: Magellan Verlag
Genre: Jugendbuch
Preis: 17,00 €
Seitenzahl: 320 Seiten

Vielen Dank an den Magellan Verlag für das Rezensionsexemplar! ❤️

Klappentext

Aubree kann es nicht fassen: Ausgerechnet sie, eher Typ Couch-Potato als Globetrotterin, soll eine Europa-Busreise für Senioren leiten. Und sich dabei auch noch als ihre ältere Schwester Elizabeth ausgeben, der sie einen Gefallen schuldet. Das kann doch niemals gut gehen! Tatsächlich hat Aubree gleich von Beginn an alle Hände voll zu tun, um ihre Maskerade aufrechtzuerhalten und nicht von einem Fettnäpfchen ins nächste zu stolpern. Als sie langsam feststellt, dass ihre skurrile Truppe vielleicht doch gar nicht so übel und Fernweh keine merkwürdige Krankheit ist, stößt ein unerwarteter Gast dazu und wirbelt alles durcheinander – Aubrees Gefühlswelt inklusive. Nun muss sie entscheiden, wer sie wirklich sein will.

Inhalt

Aubree ist das Nesthäkchen der Familie Sadler, wird stark bemuttert, von ihren Eltern in Watte gepackt und ist damit vollkommen zufrieden. Aus ihrem Wohnort ist sie so gut wie noch nie raus und obwohl alle ihre Freunde sich ein Colleges weiter weg suchen, will sie in der Nähe ihrer Eltern bleiben.

Ganz anders wie ihre große, ältere Schwester Elisabeth, die schon immer wusste dass sie in die Politik gehen wird und von klein auf sehr selbständig und zielstrebig war und absolut unabhängig. Neben ihr steht Aubree immer etwas im Schatten und deren beides Verhältnis, ist nicht ganz das Engste von Geschwistern.

Doch als Elisabeth Aubree aus der Patsche hilft, als diese etwas in Schwierigkeiten gekommen ist und die Polizei vor der Tür steht, wird Elisabeth verhaftet.

Nun kann sie wegen eben dieser Vorstrafe nicht die Senioren Busreise leiten, weil sie, während den Verhandlungen, nicht den Bundesstaat verlassen darf. Aubree muss einspringen und endlich aus ihrer Komfort Zone treten und etwas neues wagen.

Natürlich ohne des Wissen, ihrer beiden Eltern, die so etwas niemals Aubree erlauben würden.
Klar, dass schon von Anfang an alles schief läuft, denn Aubree verliert im Flieger nach Amsterdam, wo die Busreise starten soll, prompt den Ordner ihrer Schwester, in der alle Infos über die Reise, die Orte und sämtliche weiten wichtigen Infos stehen. Dazu kommt, dass ihr einziger Ansprechpartner, nämlich der Busfahrer, nicht ein einziges Wort englisch spricht sondern nur spanisch und Aubree nun mal kein einziges Wort spanisch.
Während der gesamten Reise gibt sich Aubree also als ihre Schwester Elsbeth aus und das Artet in dem reinsten Chaos aus und als dann noch der Sohn, der Leiterin der Reisefrima, Sam, dazu stößt und es zwischen Aubree und ihm anfängt zu knistern, wird alles noch viel komplizierter.

Meine Meinung

Ich dachte ja erst naja, dass wird ein leichtes fluffig Buch, was man mal so neben bei liest. Dabei wird einem in diesem Buch soviel vermittelt, wie man über sich selbst hinaus wächst, wie man seine Comfort-Zone einfach mal verlassen muss und etwas neues, aufregendes zu wagen und sich vielleicht doch viel mehr zutrauen kann als man selbst von sich denkt.

Denn all dass, ist es was Aubree während dieser Reise über sich selber lernt, dass sie vielleicht zu Hause zufrieden ist, aber dass es da draußen viele Dinge zu entdecken gibt und man einfach nur ein bisschen Mut braucht um sich auf die Abenteuer des Lebens einzulassen.
Sehr charmant waren natürlich auch die Mitreisenden Senioren, von süßer Omi bis hin zu einem Schrägen Senioren Pärchen ist alles dabei und damit viele lustige Situationen verbunden.

Das Buch ist überhaupt nicht oberflächlich, sondern beinhaltet viel Gefühl, Humor, und auch ein wenig Traurigkeit ist dabei, aber vor allem ganz viel Wissen über das Leben und über sich selbst hinauszuwachsen. Aubree kann sich während der Reise viel von ihren älteren Mitreisenden abgucken, lernt dazu und auch Sam zeigt ihr, wie viel eigentlich in Aubree steckt, dass sie sich nicht immer nur im Schatten ihrer Schwester bewegen muss.

Natürlich wird es im Laufe des Buches immer schwieriger für Aubree, die Lüge, dass sie ihre Schwester Elisabeth ist, aufrechtzuerhalten. Jedem Moment rechnet man damit dass es auffliegen wird, aber spätestens als Sam dazu stößt, wird es immer spannender wie lange sie alles noch geheim halten kann.

Der Schreibstil

Ist sehr humorvoll, locker, leicht geschrieben und man liest schnell zwei, drei Kapitel weg weil man sehr schnell voran kommt im Buch. Die Autorin schafft es sehr gut, sich in Aubree hineinversetzen zu können und man erkennt schnell, dass in jedem ein bisschen (oder mehr) von Aubree´s Ängsten und Gefühlen steckt.

Ab und zu wurde es etwas langwierig, dass muss ich schon zugeben, wo ich mir gewünscht hätte, dass es im Buch einfach mal bisschen voran geht und vielleicht ein bisschen mehr passieren würde.

Fazit

Ich glaube nicht, dass ich dieses Buch zum letzten Mal gelesen habe, denn was sich anhört wie eine lustige, vielleicht oberflächliche „Kindergeschichte“, beinhaltet in echt, sehr viel Lebenswissen. Mir hat dieses Buch so viel Spaß bereitet und ist nicht einfach nur eine „nebenbei Lektüre“, sondern vermittelt etwas und bleibt damit locker, fluffig leicht.

Für mich eine 4 / 5 Sterne Geschichte!
✰✰✰✰

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Gespräche aus der Community

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Magellan_Verlags avatar

Schnaufend erreiche ich mein Ziel.

»Ähm, hallo, sprechen Sie Englisch?«, frage ich die Dame am Schalter.

Sie lächelt freundlich. »Aber selbstverständlich«, sagt sie.

Nanu, warum klingt hier eigentlich jeder amerikanischer als ich?

»Ich habe mein ganzes Leben im Flugzeug vergessen«, japse ich. Und das ist sogar noch untertrieben.

»Ich bin Ihnen gern behilflich. Sie müssen nur ein Formular ausfüllen, und wenn Ihre Sachen gefunden werden, geben wir Ihnen sofort Bescheid.«

Ein paar Sekunden lang starre ich sie bloß an. »Nein, bitte«, jammere ich. »Sie verstehen das nicht. Ich kann kein Formular ausfüllen und darauf warten, dass Sie mich kontaktieren. Ich muss eine Seniorenbusreise leiten, ab morgen, zehn Länder in zweiundzwanzig Tagen, und alles, was ich dafür brauche, ist in einem Ordner, den ich in der Sitztasche im Flugzeug stecken lassen habe, und mein Handy noch dazu. Sie könnten mich also noch nicht mal erreichen, wenn Sie meine Sachen gefunden haben, weil ich gar kein Handy habe. Ich würde ja sagen, rufen Sie mich einfach im Hotel an, aber ein Hotel habe ich auch nicht. Das heißt, doch. Natürlich habe ich ein Hotel, weil der Reiseveranstalter eins für mich gebucht hat, aber ich kann mich nicht an den Namen erinnern, weil ich dachte, dass ich ihn mir nicht merken brauche, weil ja jede klitzekleine Einzelheit, die ich wissen muss, in diesem Ordner ist, den meine Schwester mir zusammengestellt hat. Und die musste zu Hause bleiben und auf ihren Gerichtstermin warten, weil sie nämlich verhaftet worden ist, und deswegen hat sie mich hergeschickt, was total verrückt ist, weil ich noch nie weiter von Ohio weggekommen bin als bis nach Evanston, Illinois, wo meine Schwester zum College gegangen ist, und …«

Mir geht die Puste aus. Es würde mich nicht wundern, wenn die Frau am Schalter die Flughafenpolizei rufen und mich in die nächste niederländische Klapse einliefern lassen würde …

 

Aubree kann es nicht fassen: Ausgerechnet sie, eher Typ Couch-Potato als Globetrotterin, soll eine Europa-Busreise für Senioren leiten. Und sich dabei auch noch als ihre ältere Schwester Elizabeth ausgeben, der sie einen Gefallen schuldet. Das kann doch niemals gut gehen! Tatsächlich hat Aubree gleich von Beginn an alle Hände voll zu tun, um ihre Maskerade aufrechtzuerhalten und nicht von einem Fettnäpfchen ins nächste zu stolpern. Als sie langsam feststellt, dass ihre skurrile Truppe vielleicht doch gar nicht so übel und Fernweh keine merkwürdige Krankheit ist, stößt ein unerwarteter Gast dazu und wirbelt alles durcheinander – Aubrees Gefühlswelt inklusive. Nun muss sie entscheiden, wer sie wirklich sein will.

 

Mit turbulenten Ereignissen kennt sich Jen Malone bestens aus. Immerhin arbeitete sie schon als Presseagentin in Hollywood, bereiste innerhalb eines Jahres zweiundvierzig Länder, lernte ihren Ehemann auf der Autobahn kennen und bekam die Wehen bei der Geburt ihrer Zwillinge im Tourbus eines Rockstars. Heute hebt sie sich solche Abenteuer lieber für ihre Bücher auf.

 

Hier könnt ihr 10 Exemplare von Acht Städte, sechs Senioren, ein falscher Name und der Sommer meines Lebens gewinnen und an der Leserunde teilnehmen. Um in den Lostopf zu hüpfen, beantwortet uns einfach bis 1. März folgende Frage:

 

Was wäre eure Traumreise?


Wir wünschen euch viel Spaß beim Mitmachen!

 

Euer Magellan-Team

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