Jen Minkman Die Insel: (Inseltrilogie #1)

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Inhaltsangabe zu „Die Insel: (Inseltrilogie #1)“ von Jen Minkman

“Ich laufe auf das Meer zu. Die Wasser­oberfläche erstreckt sich endlos bis zum Horizont, in welche Richtung ich auch schaue. Unsere Welt ist klein. Wir sind auf uns selbst gestellt und können uns nur auf uns selbst verlassen. Wir vertrauen auf die Macht tief in uns, wie unsere Vorväter es uns lehrten. Würde ich mich von hier nach Westen wenden, würde ich auf eine Barriere stoßen – auf die Mauer. Dahinter sind die Narren. Zumindest sagt das jeder. Ich habe nie einen gesehen.” Leia lebt auf der Insel. In einer Welt, in der Kinder ihre Eltern im Alter von zehn Jahren verlassen, um auf eigenen Füßen zu stehen. Quer über die Insel erstreckt sich eine Mauer, die niemand je übertreten hat. Die Narren auf der anderen Seite sind nicht empfänglich für Vernunft – sie glauben an Illusionen. So besagt es die Schrift, die einzige Hinterlassenschaft von den Vorfahren, die den Ostländern noch erhalten ist. Als ein fremder Mann an den Strand gespült wird, trifft Leia zum ersten mal einen Narren von Angesicht zu Angesicht – und ihr Leben wird nie wieder so sein wie es war. Ist das, was sie und ihre Freunde über die Insel glauben, wirklich die Wahrheit? Oder sind die Menschen hier, in ihrer Welt, die eigentlichen Narren?

Nette Idee, leider zu oberflächlich und knapp umgesetzt

— tomatenjohnny91
tomatenjohnny91

Der Anfang einer spannenden Dystopie mit einer sympathischen Protagonistin.

— eBookNinja
eBookNinja

Mit zehn Jahren auf eigenen Füssen zu stehen! Was bewirkt das in einem Kind, wird es durch das stark und kämpferisch? Must Read! *.*

— BuecherFeenkiste
BuecherFeenkiste

Überraschend! Kurz und klar strukturiert zeigt es, wie schnell und wie tief ein Glaube wirken kann, der für Menschen überlebenswichtig ist

— Aleshanee
Aleshanee
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  • Nicht ganz mein Thema aber interessant ;)

    Die Insel: (Inseltrilogie #1)
    Griinsekatze

    Griinsekatze

    02. July 2014 um 18:23

    Der Anfang hat mich komplett verwirrt. 10-Jährige müssen ihre Eltern verlassen und in die Wildnis gehen? Dann war da immer noch die Rede von irgendeiner Macht. Mein erster Gedanke war einfach nur "Was les ich hier!?" Man wird mitten in die Welt und die Ansichten der Insel geschmissen und muss sich da erst mal zurechtfinden. Nachdem ich das einigermaßen geschafft hatte, wartete gleich die nächste Überraschung auf mich. Die Kinder denken über Sex nach und natürlich das Heiraten und Kinder kriegen. Ich hatte absolut nicht mitbekommen, dass da ein Zeitsprung von 6 Jahren dabei war, der das Ganze "etwas" normaler machte. Vielleicht hab ich ihn auch einfach überlesen. Ich weiß es nicht. Überraschung Nr. 3 folgte auch noch und da war bei mir erst einmal alles vorbei. Was hat diese Geschichte bitte mit Star Wars zu tun? o.O Einzig das Ende und die Aufklärung, warum das alles so ist, hat die Geschichte in meinen Augen gerettet. Obwohl ich von der Geschichte nicht ganz so begeistert war, konnten mich doch die Charaktere überzeugen. Leia und Walt waren süß zusammen. Sie mit ihrer festen Überzeugung und dem glauben an ihre ganze Geschichte und die Macht war schon ein Charakterzug an ihr, der mir gefallen hat. Walt war einfach ein sehr hilfsbereiter und charmanter Junge, den ich sofort mochte. Die anderen Charaktere hatten auch Gutes potenziell waren aber dann doch zu flach, was bei einer Kurzgeschichte schnell passiert. Obwohl ich von dem Thema nicht begeistert, war, musste ich mich aber auch nicht durch die Seiten quälen. Jen Minkman hat einen angenehmen Schreibstil, der wirklich schön zu lesen war.

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  • Schöne Geschichte für Zwischendurch

    Die Insel: (Inseltrilogie #1)
    lisalovesbooks

    lisalovesbooks

    05. April 2014 um 22:49

    Darum gehts: “Ich laufe auf das Meer zu. Die Wasser­oberfläche erstreckt sich endlos bis zum Horizont, in welche Richtung ich auch schaue. Unsere Welt ist klein. Wir sind auf uns selbst gestellt und können uns nur auf uns selbst verlassen. Wir vertrauen auf die Macht tief in uns, wie unsere Vorväter es uns lehrten. Würde ich mich von hier nach Westen wenden, würde ich auf eine Barriere stoßen – auf die Mauer. Dahinter sind die Narren. Zumindest sagt das jeder. Ich habe nie einen gesehen.” Leia lebt auf der Insel. In einer Welt, in der Kinder ihre Eltern im Alter von zehn Jahren verlassen, um auf eigenen Füßen zu stehen. Quer über die Insel erstreckt sich eine Mauer, die niemand je übertreten hat. Die Narren auf der anderen Seite sind nicht empfänglich für Vernunft – sie glauben an Illusionen. So besagt es die Schrift, die einzige Hinterlassenschaft von den Vorfahren, die den Ostländern noch erhalten ist. Als ein fremder Mann an den Strand gespült wird, trifft Leia zum ersten mal einen Narren von Angesicht zu Angesicht – und ihr Leben wird nie wieder so sein wie es war. Ist das, was sie und ihre Freunde über die Insel glauben, wirklich die Wahrheit? Oder sind die Menschen hier, in ihrer Welt, die eigentlichen Narren? ©Amazon Das Cover: Ich finde das Cover sehr schön. Irgendwie hat es was düsteres, auch wenn die Geschichte selbst nicht so düster ist. Die Schrift passte meiner Meinung nach auch sehr gut. Insgesamt ist es sehr schlicht. Zudem liebe ich es, wenn sich Bücher samtig weich anfühlen, was hier auch der Fall ist :D Meine Meinung: Leia lebt zusammen mit ihrem Zwillingsbruder auf einer einsamen Insel. Im Alter von zehn Jahren mussten sie von zu Hause wegziehen. Seitdem wohnen sie auf dem Landgut, wo sie auf ihren eigen Füßen stehen müssen. Erst wenn sie jemanden gefunden haben, den sie heiraten möchten, dürfen sie zurück ins Dorf der Erwachsenen. Leias kleine Welt ist umgeben von Meer und durchtrennt durch eine große Mauer. Auf der anderen Seite leben die sogenannten Narren, die die Hoffnung auf eine Rettung von der Insel nicht aufgeben. Auf Leias Seite der Mauer leben die Menschen nach der Schrift, welche ihr Vorfahre Luke hinterlassen hat. Als Leia eines Tages auf den Narren Walt trifft, wird ihr klar, dass nicht alles aus der heiligen Schrift der Wahrheit entspricht… Wie man vielleicht schon an den Namen der Charaktere erkennen kann, geht es (unteranderem) um Star Wars. Als ich das Buch auf Goodreads entdeckt habe, war ich zunächst von dem schönen Cover beeindruckt und auch der Klapptext hörte sich sehr spannend an. Jedoch hab ich dann gelesen, dass es sich wohl irgendwie um eine Star Wars Geschichte handle. Das hat mich erst mal abgeschreckt, weil ich nicht wirklich ein Star Wars Fan bin. Schließlich habe ich dem Buch dann doch noch eine Chance gegeben, weil ich den „Star Wars Teil“ im Klapptext nicht wirklich ausmachen konnte. Zudem habe ich noch nie eine Novelle gelesen, außer vielleicht in der Schule, aber noch nie eine dystopische Novelle. Da es sich um eine Novelle handelt, ist die Geschichte sehr kompakt, jedoch finde ich, dass man relativ gut in die Geschichte reinkommt. Der Prolog war schon sehr erschreckend. Der Satz den Leia und Collin zum Abschied zu ihren Eltern sagen, ist exakt der gleiche und klingt wie auswendig gelernt. Man weiß sofort, dass es strenge Vorschriften und „Rituale“ in der Gesellschaft gibt. Die verschiedenen Charaktere fand ich ganz sympathisch, jedoch fand ich deren Handlungen manchmal etwas fragwürdig. Zunächst waren alle fest davon überzeugt, dass alles was in der heiligen Schrift steht, der Wahrheit entspricht und das ihr Anführer nach der Schrift handelt (sie haben ja zum größten Teil schon sechs Jahre damit gelebt), kurze Zeit später sind sie sich da aber nicht mehr sicher, nur weil jemand sagt, dass es nicht so ist. Die Beziehung zwischen Leia und Walt ist echt süß. Auch wenn ich sagen muss, dass sie sich sehr schnell ineinander verlieben (zumindest Walt ), finde ich die Situationen, in denen sich die beiden um die belanglosesten Sachen streiten, einfach nur amüsant. Allgemein finde ich jedoch, dass die Novelle auf Grund der Kompaktheit nur wenig Tiefe mit sich bringt. Ich hatte das Gefühl, dass ich die Geschichte nur oberflächlich verfolgen konnte. Mir haben die verschiedenen Gefühle und Gedanken der Charaktere und die detaillierte Beschreibung der Umgebung einfach gefehlt. Jedoch fand ich die dystopische Welt sehr gut ausgebaut und erschreckend realistisch. Vor einigen Jahren ist in der Welt Krieg ausgebrochen, weil die Armen immer ärmer und die Reichen immer reicher wurden und Neid entstand. Es wurde mit Bomben und Viren gekämpft, die schließlich zum Tod vieler Menschen geführt haben. Die deutsche Übersetzung ist leider nicht so wirklich gut gelungen, ich bin einige Male über Sätze gestolpert, die irgendwie nicht richtig waren. Keine Ahnung was die da gemacht haben. Tja wie man sieht ist nicht wirklich viel zum „Star Wars Teil“ der Geschichte in meiner Rezi vorgekommen…Bis auf die Namen und ein paar Phrasen, fand ich war Star Wars nicht wirklich präsent. Außer natürlich am Ende wo die ganze Sache aufgedeckt wurde. Dabei musste ich echt schmunzeln, denn *SPOILER* es stellt sich heraus, dass es sich bei der Schrift, nach der die Menschen auf Leias Seite der Mauer ihre Gesellschaft aufgebaut haben, um eine Art Tagebuch handelt, welches ein kleiner Junge vor langer Zeit geschrieben hat. Dieser war ein großer Star Wars Fan, der sein Leben, in einer Star Wars Geschichte verpackt, in dem Buch festgehalten hat:D. *SPOILER ENDE* Bewertung: Insgesamt finde ich, dass „Die Insel“ eine sehr schöne Geschichte für zwischen durch ist. Mir persönlich hätte diese Novelle als Roman besser gefallen, denn mir fehlen einfach die Details, um besser in die Story eintauchen zu können. Oh….und lasst euch bloß nicht von dem „Star Wars Teil“ abschrecken ;) Ich vergebe 3 von 5 Sternen. Ich bedanke mich nochmal recht herzlich bei der Autorin der Novelle Jen Minkman! Vielen Dank, dass Sie mir ein Exemplar zur Verfügung gestellt haben! :)

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  • Novelle mit Potenzial zum Roman

    Die Insel: (Inseltrilogie #1)
    Moena

    Moena

    20. March 2014 um 11:47

    Die sechzehnjährige Leia lebt auf der Insel, einer Welt, in der Kinder ihre Eltern mit zehn Jahren verlassen und fortan auf einem Landgut zusammenleben, bis sie einen Partner finden und heiraten. Erst dann ziehen sie zurück nach Newexter, das Dorf der Erwachsenen. So will es die Schrift, ein uraltes Buch, welches das Leben der Inselwohner bestimmt. Doch auf der Insel sind sie nicht allein. Die Mauer trennt sie von den Narren: Menschen, die nicht nach der Schrift leben, sondern an Illusionen glauben. Wie zum Beispiel daran, dass es hinter dem Horizont noch viel mehr gibt als die kleine Insel und dass eines Tages jemand aus dieser Welt zu ihnen kommen wird. Dabei weiß doch jeder, dass es dort draußen weit und breit nichts anderes gibt als Wasser! Leias Glaube gerät jedoch ins Wanken, als sie eines nachts beobachtet, wie Saul – der tyrannische Anführer im Gutshof – und seine Schergen einen verletzten Mann einsperren. Wer ist dieser Mann, den Leia noch nie gesehen hat? Und warum halten sie seine Anwesenheit geheim? Als Leia im Wald schließlich auf Walt trifft, einen Narren von der anderen Seite der Mauer, ist auf der Insel endgültig nichts mehr, wie es war. »Die Insel« ist, wie es das Buchcover schon verrät, eine dystopische Novelle. Auf 150 Seiten erschafft die Autorin eine Welt, in der zwei grundverschiedene Menschengruppen leben, die miteinander normalerweise nichts anfangen können. Auf Leias Seite der Insel gelten Regeln, die auf den ersten Blick befremdlich erscheinen. Keiner der Inselbewohner hinterfragt die Schrift und deren Gesetze, denn das alte Buch ist das einzige, das sie von ihren Vorfahren noch besitzen. Am Ende wird allerdings aufgeklärt, wie die Schrift und der Glaube der Inselbewohner entstanden sind. Die Auflösung wirkte auf mich stimmig und durchdacht, was das Geschehen auf der Insel nachvollziehbar macht. Für den Leser wirkt das, was man über die Schrift erfährt, zunächst ziemlich absurd. Ich will nicht zu viel über den Inhalt verraten, denn das ist es, was die Geschichte ausmacht. Ich hätte mit diesem Hintergrund nicht gerechnet, weshalb ich sehr überrascht war. Denn als Leser aus der heutigen Zeit kennt man die Herkunft der Schrift ganz genau! Die Idee hinter »Die Insel« finde ich sehr interessant. Allerdings gingen mir die meisten Entwicklungen in der Geschichte viel zu schnell. Oft habe ich mir gewünscht, länger an einer Stelle verweilen zu können, um einen genaueren Einblick in die Gedanken und Gefühle der Charaktere zu bekommen. Gefühle kommen in der Geschichte etwas zu kurz. So war mir Leia als Protagonistin zwar sympathisch, aber der Geschichte fehlt es insgesamt an Tiefe. Dabei hat die Idee durchaus genug Potenzial, um aus der ›dystopischen Novelle‹ einen ›dystopischen Roman‹ zu machen. Über Jen Minkmans Schreibstil lässt sich an sich nicht meckern. Er ist einfach und meistens sehr authentisch für die sechzehnjährige Erzählerin, die nichts anderes kennt als ihre Seite der Insel und die immer gleichen Menschen. Die Dialoge wirkten auf mich allerdings oft etwas hölzern und aufgesetzt, wobei ich nicht beurteilen kann, ob das am Schreibstil der Autorin oder an der deutschen Übersetzung liegt. Generell fielen mir in der deutschen Fassung oft Zeichensetzungs- und Schreibfehler auf, die mich beim Lesen mit der Zeit doch sehr gestört haben. FAZIT Insgesamt ist »Die Insel« eine kurzweilige und interessante Geschichte über Glaube und Macht, mit der man gut einen ruhigen Nachmittag verbringen oder den Weg zur Arbeit angenehm gestalten kann. Gute Unterhaltung für zwischendurch mit einer spannenden Idee, die allerdings noch mehr Potenzial gehabt hätte.

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  • Ungewöhnlich und intensiv

    Die Insel: (Inseltrilogie #1)
    Aleshanee

    Aleshanee

    07. March 2014 um 08:14

    "Es ist Zeit für die Wahrheit" Zum Inhalt Die Zwillinge Leia und Colin wachsen auf einer Insel auf. Als sie 10 Jahre alt sind, müssen sie sich von ihren Eltern verabschieden und auf das Landgut ziehen, dorthin, wo alle Kinder ab diesem Altern alleine erwachsen werden müssen. Erst wenn sich zwei Jugendliche zusammenfinden, um zu heiraten, dürfen sie wieder in das Dorf ihrer Eltern zurückkehren. „Die Schrift“ sagt, dass sie nur so lernen können, ihre innere Macht zu gebrauchen – denn auf die Erwachsenen können sie sich nicht verlassen. Aber nicht nur Leia kommen Zweifel an diesem System, dass sich auf der Insel entwickelt hat. Ihr Anführer Saul ist ein tyrannischer Despot, der sich nicht scheut, seine Macht des Stärkeren zu beweisen. Und als Leia auf einen der „Narren“ trifft, die hinter der großen Mauer leben, ändert sich all das, woran sie ihr Leben lang geglaubt hat. Meine Meinung Ich habe diese Kurzgeschichte/Novelle in einem Zug durchgelesen. Ich bin ohne Erwartung an die Geschichte gegangen, da ich weder genau wusste, um was es geht, noch mich mit dem Genre Novelle gut auskenne. Es hat mich positiv überrascht. Die Handlung wirkt zwar an manchen Stellen etwas konstruiert, die Dialoge an einigen Stellen aufgesetzt und es gibt kleine Unstimmigkeiten – aber die Geschichte an sich über diese Zukunftsversion hat mich gefesselt. Die Idee, dass scheinbar Menschen nach einem großen Krieg auf einer Insel gestrandet sind und sich dort nach ihren Möglichkeiten eine Zukunft aufbauen ohne die Möglichkeit, umzukehren oder Kontakt aufzunehmen, fand ich gar nicht so abwegig. Der Schreibstil ist recht nüchtern und große Gefühlen fehlen komplett, aber das ist auch nicht nötig, denn so erscheinen die seltsamen Entwicklungen der Inselbewohner viel intensiver. Leia erzählt hier ihr Leben inmitten von Kindern, die plötzlich auf eigenen Beinen stehen und sich selbst versorgen müssen, weil „Die Schrift“ es ihnen vorschreibt. Dass diese Schrift nur ein Märchen, eine phantasievolle Erzählung aus der Vergangenheit ist, wird sehr schnell klar – denn die großen Vorfahren, auf die sich der Anführer der Jugendlichen daraus beruft, sind Leia und Luke Skywalker, die Helden aus dem Science Fiction Klassiker Star Wars. Aber die Kinder ahnen natürlich nicht, wie sehr ihr Leben von fiktiven Gedanken abhängt, gelangen aber durch Mut und dem inneren Drang, der Wahrheit näher zu kommen, an einen Punkt, der die Lüge immer wahrscheinlicher macht. Durch die Kürze sticht bei den Charakteren hauptsächlich Leia heraus, die sich tief in ihrem Inneren gegen die Art zu leben auflehnt, die ihr aufgezwungen wurde und sich recht schnell an die neuen Tatsachen gewöhnt. Der zweite Teil zu "Die Insel" ist momentan nur auf englisch (The waves) erhältlich, soll aber bis Ende des Jahres auch auf deutsch zu bekommen sein. Ich freu mich schon auf die Fortsetzung! Fazit Eine ungewöhnliche Geschichte, die sich durch ihre einfache Struktur auszeichnet und einer klaren Aussage, dass Familien zusammen gehören und man den Glauben an sie nicht aufgeben sollte. Im Gegensatz zu schriftlichen Überlieferungen, von denen man nie weiß, welchen Ursprung sie haben und welchem Zweck sie dienen. © Aleshanee http://blog4aleshanee.blogspot.de/2014/03/rezension-die-insel-von-jen-minkman.html Vielen Dank an die Autorin Jen Minkman für das Rezensionsexemplar! Band 2 "The Waves" wird vermutlich Ende des Jahres 2014 auf deutsch erscheinen

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