Als wir fast mutig waren

von Jen White 
4,3 Sterne bei34 Bewertungen
Als wir fast mutig waren
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Eine wirklich ansprechende Thematik über die Stärke zweier Mädchen, die sich zusammen durchschlagen müssen und nur noch sich selbst haben.

Kritisch (2):
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Man hätte so viel daraus machen können, aber es hat mich leider nicht richtig fesseln können.

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Inhaltsangabe zu "Als wir fast mutig waren"

Stell dir vor, du bist zwölf Jahre alt und wirst von deinem Vater nach einem Streit an einer Tankstelle zurückgelassen, mitten in der Wüste von Arizona. Es ist mörderisch heiß, du hast Durst und eine kleine Schwester an deiner Seite, die nur Flip-Flops trägt und genauso große Sehnsucht nach eurer Mutter hat wie du. Aber immer, wenn du nicht mehr weiterweißt, holst du dein Notizbuch heraus und machst dir einen genauen Plan: Vertrau deinem Instinkt. Hör auf dein Herz. Sei mutig, wenn du kannst. – Dies ist die Geschichte von Liberty und ihrer kleinen Schwester Billie, die mehr als nur fast mutig sein mussten, auf ihrem abenteuerlichen Weg zurück nach Hause.

Buchdetails

Aktuelle Ausgabe
ISBN:9783551556806
Sprache:Deutsch
Ausgabe:Fester Einband
Umfang:320 Seiten
Verlag:Carlsen
Erscheinungsdatum:28.07.2017

Rezensionen und Bewertungen

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    Natalie23s avatar
    Natalie23vor 22 Tagen
    Kurzmeinung: Man hätte so viel daraus machen können, aber es hat mich leider nicht richtig fesseln können.
    Mir hat leider etwas gefehlt

    Inhaltsangabe: 

    Stell dir vor, du bist zwölf Jahre alt und wirst von deinem Vater nach einem Streit an einer Tankstelle zurückgelassen, mitten in der Wüste von Arizona. Es ist mörderisch heiß, du hast Durst und eine kleine Schwester an deiner Seite, die nur Flip-Flops trägt und genauso große Sehnsucht nach eurer Mutter hat wie du. Aber immer, wenn du nicht mehr weiterweißt, holst du dein Notizbuch heraus und machst dir einen genauen Plan: Vertrau deinem Instinkt. Hör auf dein Herz. Sei mutig, wenn du kannst. – Dies ist die Geschichte von Liberty und ihrer kleinen Schwester Billie, die mehr als nur fast mutig sein mussten, auf ihrem abenteuerlichen Weg zurück nach Hause.


    Cover: Ich selbst gebe dem Buch wegen des Covers zwei Sterne, da ich es wirklich attraktiv finde. Es hat mich neugierig auf mehr gemacht und hat mich schließlich dazu gebracht das Buch aus dem Regal zu ziehen :).


    Geschichte: Ich muss gestehen; es liegt an dem Plot der mich dazu gebracht hat den Roman nicht so toll zu finden wie ich es mir eigentlich erwünscht hätte.

    Ich mag die Idee an sich und finde es toll das so viele ernste Thematiken angesprochen werden und auch die Umsetzung war nicht von schlechten Eltern, aber mir hat dennoch etwas gefehlt. Ich fande das Buch trotz der Tragik nicht sonderlich spannend, der Plot hat sich gezogen, ohne das ich mich irgendwie durchkauen musste, aber weiterlesen war nun auch kein Muss. Es war einfach etwas das man mal zwischendurch aus Langeweile ließt, während man sich denkt "Ach, so geht es also weiter, interessant!" , aber man ist erst in den letzten Kapiteln so richtig schockiert und fiebert mit. Also so die letzten fünfzig Seiten lang.

    Charaktere:

    Ich werde nun darauf verzichten zu jedem Charakter meinen Senf dazuzugeben und begnüge mich damit das ich sage das ich alle sehr interessant fand, zumindest die meisten.

    Liberty war mir von Anfang an sympathisch, da ich mich als große Schwester mit ihr identifizieren kann und auch Billi ist ein gelungener Charakter, auch wenn ich finde das sie etwas zu kindlich dargestellt wurde, denn ich kenne niemanden in ihrem Alter der noch Tobsuchtsanfälle erleidet, auch wenn sie natürlich ein kleines, ängstliches Mädchen ist. Doch es kam mir einfach so vor als hätte sie die Autorin mit Absicht so 'Kleinkinderhaft' gestaltet, damit man ihre Ausbrüche nicht nervig findet und das es da dann noch die große Schwester Liberty gibt, die natürlich alles richtigmacht.

    Die Mutter war mir aus diversen Gründen sogar noch unsympathischer als der Vater, da sie meiner Meinung nach viel zu viel auf ihre älteste Tochter geladen hat. Sie war arbeiten; Liberty musste sich um ihre Schwester kümmern. Sie musste alleine für die Schule lernen, brav sein und vermutlich noch die Wohnung sauberhalten und so ein Verhalten toleriere ich nicht, trotz der Tatsache das sie sich im Krankenhaus die Füße in den Bauch gestanden hat um sie zu ernähren, da sie Liberty somit die Möglichkeit genommen hat ein normales Kind zu sein. Ich weiß was die Autorin damit bezwecken wollte: das sie  erläutern wollte das es hart ist eine alleinerziehende Mutter zu sein, das die meisten Eltern sehr wenig Zeit für ihre Kinder haben, da sie zu viel arbeiten und ich rechne es White hoch an das sie so etwas anspricht, doch das heißt nicht das ich die Mutter deswegen mögen muss.

    Dem Vater stehe ich überraschenderweise ziemlich neutral entgegen, was natürlich nicht heißt das sein Handeln etwas gutes an sich hat, oder etwas das man entschuldigen kann, denn er hätte sich definitiv Hilfe holen sollen, doch ich kann schon etwas mehr Verständnis für ihn aufbringen. Auch wenn wir wenn er wirklich existieren würden keine Freunde sein würden und ich würde ihm weder meine Haustiere, geschweige denn meine Kinder anvertrauen, aber er hat bis zu einem gewissen Grad mein Mitgefühl. 

    Und "Tattooman" war mein Liebling, da ich die Idee von dem volltattowierten Typen der so aussieht als würde er jeden vermöbeln, ist aber sanft wie ein Kätzchen richtig, richtig süß finde. :D Ich mochte die Moral das man niemals nach dem Äußeren gehen sollte. 

    Fazit: Am Ende musste ich doch wirklich etwas weinen und es hat mich gefreut das Liberty eine Entwicklung durchgemacht hat; aber so wirklich spannend war die Geschichte dennoch nicht. 

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    LieLus avatar
    LieLuvor 8 Monaten
    Kurzmeinung: Eine wirklich ansprechende Thematik über die Stärke zweier Mädchen, die sich zusammen durchschlagen müssen und nur noch sich selbst haben.
    Als wir fast mutig waren (Jen White)

    Als wir fast mutig waren (Jen White)

    Erschienen

    28. Juli 2017
    Seitenzahl: 320
    Verlag: Carlsen Verlag
    Gebunden: 14,99 €
    ISBN: 978-3551556806

    Die Autorin

    Jen White wuchs in Kalifornien als Älteste von fünf Geschwistern auf. Sie wollte schon immer Schriftsteller werden. Zu ihrem Debütroman hat sie ein Erlebnis aus ihrer eigenen Kindheit inspiriert, als sie – aus Versehen – an einer Tankstelle vergessen wurde. Die Autorin lebt aktuell mit ihrem Mann und ihren fünf Kindern in San Clemente, Kalifornien. @Als wir fast mutig waren

    Als wir fast mutig waren

    Liberty ist zwölf Jahre alt und hat ein riesiges Problem. Sie wurde zusammen mit ihrer kleinen Schwester Billie von ihrem Vater, den sie gerade erst kennengelernt hat, an einer Tankstelle zurückgelassen. Mitten in der Wüste Arizonas. Um sich herum nichts als Hitze, Wüste und unglaubliche Weiten. Zunächst glauben beide, dass ihr Vater nur Eiscreme holt und bald zurückkommen wird. Doch schnell müssen sie feststellen, dass dem nicht so sein wird. Es wird für beide immer heißer und sie haben Durst. Vor allem Billie, die jüngere der beiden, scheint die Problematik nicht zu verstehen und die Verantwortung liegt bei Liberty selbst. Das einzige, was ihr nun noch weiterhilft, ist ihr Notizbuch, in welches sie seid Jahren alles schreibt, was sie umtreibt. Sie macht sich einen genauen Plan, um ihre Schwester zu retten. Sie vertraut ihrem Instinkt, hört auf ihr Herz und sie ist unglaublich mutig.

    Fazit

    Ein Buch, welches mich bereits durch sein wunderschönes Cover angesprochen hat. Zu sehen sind zwei hübsche Mädchen in unterschiedlichem Alter und einem schön gestalteten Buchtitel „Als wir fast mutig waren“. Durch das Cover hat der Leser die ganze Zeit ein Bild von Liberty und Billie vor Augen, die beiden Protagonisten, um die es in dem Roman von Jen White geht. Nachdem ihre Mutter gestorben war, hatten Liberty und Billie nur noch eine gute Freundin der Mutter, bei der sie bleiben konnten. Doch urplötzlich taucht ihr verschollener Vater auf und will sich um sie kümmern. Er nimmt sie mit auf einen Roadtrip mit seinem Camper, um Fotoaufnahmen von wilden Tieren zu machen. Klingt für die beiden Mädchen sehr gut und sie beschließen mit ihrem Vater mitzufahren. Doch schnell stellen sie fest, dass ihr Vater extrem schnell aus der Fassung zu bringen ist… und nach einem Streit lässt er die beiden einfach an einer Tankstelle, mitten in der Wüste zurück.

    Der Schreib- und Erzählstil des Buches ist sehr angenehm und der Leser steigt mitten im Geschehen ein. Die Überschriften der einzelnen Kapitel beschränkt sich auf Überlebensstrategien, die sich Liberty bereitlegt, um ihrer Schwester und sich aus ihrer schwierigen Situation zu befreien. Vor allem für ihre kleine Schwester muss sie stark sein und zwingt sich so, nicht zu verzweifeln. Mit allen Möglichkeiten, die sich ihr bieten, versucht sie das beste aus ihrer Situation zu machen und tut ihr bestes. Durch Billie schafft sie es, die beiden von der Tankstelle fortzubringen und sich auf den Weg Richtung Heimat zu machen. Leider hat sie keine Ahnung, wo sie sind und in welcher Richtung sich ihr zuhause befindet. Doch Liberty will es schaffen,

    Eine wirklich ansprechende Thematik über die Stärke zweier Mädchen, die sich zusammen durchschlagen müssen und nur noch sich selbst haben. Gerade der Charakter der beiden und das junge Alter kommt im Roman sehr oft zum Ausdruck, sodass der Leser die Dramatik, die hinter den beiden Mädchen steckt, hautnah erkennen kann. Liberty erweist sich als unglaublich verantwortungsbewusst und stark. Für ihre Schwester schluckt sie ihre eigene Traurigkeit und Verzweiflung herunter und macht ihr immer wieder Mut. Ein tolles Buch über die Liebe und tiefe Verbundenheit zwischen Geschwistern und einer dramatischen Familientragödie.

    https://immer-mit-buch.blogspot.de/2018/02/rezension-als-wir-fast-mutig-waren-ein.html

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    Kleine8310s avatar
    Kleine8310vor 9 Monaten
    Als wir fast mutig waren

    "Als wir fast mutig" waren ist ein Buch der Autorin Jen White. Auf dieses Buch bin ich aufgrund des Covers schon vor einer ganzen Weile aufmerksam geworden und als mich auch noch der Klappentext überzeugt hat, war klar, dass ich diese Geschichte unbedingt lesen möchte. 

     

    In dieser Geschichte geht es um die Protagonistin Liberty. Liberty ist zwölf Jahre alt, als ihr Vater sie und ihre kleine Schwester Billie, nach einem Streit an einer Tankstelle aussetzt. Aber nicht nur diese Tatsache ansich ist ein Problem, sondern auch, dass dies mitten in der Wüste von Arizona passiert und die Hitze mörderisch ist. Getrieben von dem Wunsch nach Hause zu gelangen, machen sich Liberty und Billie auf eine gefährliche und abenteuerliche Reise, die mehr als einmal viel Mut von ihnen verlangt ...

    Der Einstieg in dieses Buch ist mir sehr gut gelungen. Der Schreibstil von Jen White ist einfach gehalten und problemlos zu lesen, was vorallem daran liegt, dass sie die zwölfjährige Liberty als Ich - Erzählerin gewählt hat. Ich fand die ausgewählte Perspektive sehr gut und konnte mich gut in Liberty's Lage und ihre Gedanken und Gefühle hineinversetzen. Die Erzählform sorgte, meiner Meinung nach, auch dafür, dass die Emotionen beinahe ungefiltert bei mir als Leserin angekommen sind, was ich einfach toll fand. 

     

    Die Ausarbeitung der Charaktere hat mir richtig gut gefallen und ich habe Liberty und Billie sehr gerne auf ihrer Reise begleitet. Die Suche nach dem Weg nach Hause, wirkte auf mich auch wie eine Anlehnung an Liberty's Entwicklung, die sie zwangsläufig durchmacht und schneller erwachsen werden muss, als es ein Kind in ihrem Alter sollte. 

     

    Jen White lässt ihre Charaktere eine schöne Entwicklung durchlaufen und auch die Themen, die sie anschneidet, wie zum Beispiel Vertrauen und Hilfe von anderen annehmen, fand ich, besonders für ein Jugenbuch, sehr schön gewählt. Diese Geschichte hat mich bewegt und berührt und ich finde sie einfach sehr schön von den Inhalten und auch von der Art, wie sie von der Autorin umgesetzt wurde. Ich kann nicht mal richtig benennen, was mir für die volle Punktzahl bei der Bewertung fehlt, vielleicht ist es einfach ein besonderes Extra, was diese Geschichte noch mehr hervorgehoben hätte.

     

    Positiv: 

    * leicht zu lesender, jugendgerechter Schreibstil

    * gut gewählte Erzählperspektive

    * tolle Themeninhalte

    * gute Ausarbeitung der Charaktere

     

    Negativ: 

    * Nichts

     

    "Als wir fast mutig waren" ist eine emotionale und berührende Entwicklungsgeschichte, die mir sehr gut gefallen hat und die ich gerne weiterempfehle!

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    EmmyLs avatar
    EmmyLvor 9 Monaten
    Kurzmeinung: Eine abenteuerliche, herzerwärmende Geschichte über geschwisterliche Liebe und Opferbereitschaft.
    Spannend, abenteuerlich und herzerwärmend

    Liberty ist zwölf Jahre und lebte gemeinsam mit ihrer Schwester Billie bei ihrer alleinerziehenden Mutter an der Küste von Kalifornien. Als die Mutter bei einem Unfall verstirbt, werden die Mädchen von Julie aufgenommen. Julie war eine Freundin ihrer Mutter. Sie bemüht sich um die Mädchen und informiert deren Vater. So kommt es das Liberty und Billy mit ihrem Vater in den Sommerferien in einem Camper durch Arizona fahren. Sie sind auf dem Weg zu Four Corners. Das ist der Punkt, an welchem die Staaten Arizona, Utah, Colorado und New Mexico aufeinander treffen. Ihr Vater ist ein eigenbrötlerischer Fotograf. Er verdient sein Geld mit besonderen Landschafts- und Tieraufnahmen. Die Reise nutzt er für seine Arbeit. Eines Tages werden die Mädchen von ihrem Vater einfach an einer Tankstell im Nirgendwo ausgesetzt.

    Schon nach kurzer Zeit wird Liberty klar, dass der Vater nicht zurück kommen wird. Sie versucht analytisch vorzugehen, denn sie hat ihrer Mutter versprochen auf Billie aufzupassen. Liberty soll mutig sein, ihrem Instinkt vertrauen, auf ihr Herz hören. Das ist gar nicht so einfach, wenn man zwölf Jahre alt ist, von Panik überwältigt wird und jeder Erwachsene wie eine potenzielle Bedrohung für die kleine Schwester wahrgenommen wird. Um sich nicht der Hoffnungslosigkeit hinzugeben, macht Liberty in ihrem Notizbuch genaue Notfallpläne. Damit beginnt für beide Mädchen eine aufregende Reise.

    Der Roman wird von Liberty in der Ich-Form im Präteritum erzählt. In gedanklichen Rückblicken erfährt der Leser mehr über die Mutter, die Familienverhältnisse und den Vater. Viele Informationen um den Vater werden erst am Ende des Buches genauer Aufgeklärt. Dadurch bleibt die Spannung für den Leser bis zum Schluss erhalten. Die Erfahrung hat Liberty geprägt und im Verlauf verändert. Trotz aller Erlebnisse, stand immer das Wohl der kleinen Schwester im Mittelpunkt ihrer Handlungen.

    Die Geschichte ist sehr spannend geschrieben. Schreibstil, Satzbau, Wortwahl entsprechen dem der kindlichen Protagonistin. Es fällt dem Leser sehr leicht, sich in die ausweglose Situation hineinzuversetzen. Auch wenn manche Aktionen beim erwachsenen Leser Stirnrunzeln und Unverständnis erzeugen, sind sie für Kinder durchaus nachvollziehbar. Obwohl die Protagonisten weiblich sind, ist das Buch nicht ausschließlich an eine weibliche Zielgruppe gerichtet. Es ist für Mädchen und Jungen zwischen 11 und 14 Jahren sehr zu empfehlen.

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    Damariss avatar
    Damarisvor 10 Monaten
    Tragisch und mutig. Emotional bis zum Ende

    "Als wir fast mutig waren" hat als Grundthema den Konflikt, bzw. die Ungeheuerlichkeit, dass eine Vater seine seine 12 und 8 Jahre alten Töchter an einer Tankstelle zurücklässt - mitten im Nirgendwo. Diese Vorstellung bereitete mir solche Magenschmerzen, dass ich das Buch unbedingt lesen wollte. Wie kann so etwas passieren? Warum ist ein Mensch dazu fähig? Können die Mädchen sich helfen?

    Das Buch beginnt damit, dass die Schwestern Liberty und Billie an einer Tankstelle auf ihren Vater warten, der einfach davongefahren ist. Die Ältere, Liberty, hat schon den Verdacht, dass er nicht zurückkommen wird. Ihrer jüngeren Schwester Billie zuliebe,versucht sie die Situation zu entschärfen, um ihr nicht die Hoffnung zu nehmen. Der soziale und persönliche Hintergrund der Schwestern ist nicht einfach und sehr traurig. Die Mutter ist erst kürzlich tödlich verunglückt und die Nachbarin, bei der die Kinder zwischenzeitlich lebten, hat sie an den Vater übergeben, der mit seinen Töchtern den Sommer in einem Camper verbringen will um den Mittleren Westen der USA zu bereisen. Ein Roadtrip sozusagen. Doch das Verhältnis ist schwierig. Es geschieht das Undenkbare - der Vater lässt die beiden Mädchen in der Wüste sitzen.

    Die ganze Situation wirkte auf mich sehr bedrückend, gerade weil Liberty und Billie noch so jung sind. Liberty muss für ihr Alter von 12 viel zu viele Sorgen bewältigen, war schon immer Mutterersatz und muss Verantwortung übernehmen, die eine 12-jährige noch nicht kennen sollte. Billie wirkt eher unbeschwert, doch auch traumatisiert und etwas bockig. Mit dem Wissen um ihr junges Alter und ihren Hintergrund ist ihr Verhalten verständlich.
    Die Geschichte hat mich sofort gepackt, obwohl die Autorin auf eine plakative Darstellung verzichtet hat. Alleine der Einstieg und die Lebenssituation der beiden Mädchen gehen zu Herzen. Man möchte unbedingt, dass sie heil aus der Wüste kommen und die Geschichte ein gutes Ende nimmt. Zudem verhalten sich beide Mädchen sehr natürlich. Dass bei diesem Thema das Buch kein heiter-spaßiges Lesen ist, dürfte jedem klar sein.

    Weil Liberty die Situation schildert, inklusive diverser Rückblicke, wirkt die Geschichte zuweilen etwas distanziert und kühl, fast wie ein Bericht. Das ist ein Stilmittel, zeigt die Hilflosigkeit der Mädchen, und passt darum gut. Liberty vergleicht Menschen und Situationen immer mit Tieren und deren Eigenschaften. Das gibt einen guten Einblick in ihre Gedanken und Gefühle, ich empfand es aber manchmal als ausschweifend. Mit dem Ende war ich zufrieden. Es kam nicht unerwartet, liefert jedoch Erklärungen und für die Mädchen eine Lösung, die ich mir für sie gewünscht habe.

    Zusammengefasst:
    "Als wir fast mutig waren" ist ein emotionales Leseerlebnis, ein tragischer Roman vor dem problematischen Hintergrund zweier Schwestern. Die Handlung fesselt schon alleine aufgrund des Themas, und die Geschichte berührt, weil kein Kind in die Situation kommen solle, von einem Elternteil unterwegs zurückgelassen zu werden. Die einfache Sprache ist manchmal kindlich-ausschweifend, aber authentisch, so, dass man Gedanken und Gefühle der Schwestern gut nachvollziehen kann. Es ist erstaunlich, wie viel Mut sie aufbringen, bis hin zu einem hoffnungsvollen Ende.

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    annso24s avatar
    annso24vor einem Jahr
    Kurzmeinung: Eine berührende Geschichte, die eher mit Emotionalität als Spannung besticht. Sehr empfehlenswert!
    Ein jugendeliches Abenteuer!

    Cover:

    Ich finde das Cover sehr gelungen. Besser hätte man die Geschichte nicht veranschaulichen können. Es zeigt den Kern des Buches und ist dabei noch sehr ansprechend gestaltet, sodass man neugierig wird auf die Geschichte und sie auch in der Buchhandlung nach Aufmerksamkeit verlangt.


    Inhalt:
    Jen White erzählt mit "Als wir fast mutig waren" eine bewegende wie erschreckende Geschichte. Ich war von Anfang an mitten im Geschehen drin und mich ließ die Handlung ehrlich gesagt auch nicht los. 

    Man kann hier nicht wirklich von einem großen Spannungsbogen sprechen, sondern die Geschichte besticht eher durch Emotionalität. Das Leben der beiden Schwestern berührte mich und ich musste einfach wissen, was ihnen auf ihrer Reise alles widerfährt. 
    Ich empfand die Geschichte als sehr gut durchdacht und muss auch sagen, dass sie für mich zum Nachdenken anregt über das Schicksal der beiden und was in ihrem Kinderleben schon alles geschehen ist, was da nicht hingehört.
    Auf jeden Fall eine berührende, überzeugende Geschichte!


    Charaktere:
    Liberty ist für mich ein beeindruckendes Kind gewesen. Zu keinem Zeitpunkt empfand ich sie nicht als authentisch, im Gegenteil. Sie ist ein starkes Mädchen, das sich schon Herausforderungen stellen, die sich die meisten 12-Jährigen nicht mal vorstellen können. Sie zeigt sich für ihr Alter sehr stark und erwachsen, vor allem für ihre Schwester. Doch auch Zweifel, Unsicherheit und Angst überkommen sie, was sie so echt wirken lässt.
    Die kleine Billie ist mit ihren acht Jahren wahrlich ein kleiner, energiegeladener, temperamentvoller Wirbelwind, der es Schwester nicht immer leicht macht. Doch damit wirkte sie als Gegenpol zu der eher ruhigeren Liberty und gab dem Geschwisterpaar damit noch mehr Sympathiepunkte.
    Auch die anderen  auftretenden Charaktere fand ich sehr überzeugend gestaltet. Manche sorgten bei mir regelrecht für Wutanfälle, doch das zeigt, wie sehr mich die Geschichte mitreißen konnte.


    Schreibstil:
    Zum Schreibstil lässt sich sagen, dass Jen White mich in Libertys Gedankenwelt entführen konnte. Die Geschichte wird locker und leicht erzählt, sodass sie sich sehr fließend und schnell lesen lässt. Besonders gut gefiel mir hier die angewandte Ich-Perspektive von Liberty, da man die Geschichte dadurch noch greifbarer und auch bewegender miterlebt. 
    Man stellt sich gemeinsam mit der 12-Jährigen Kämpferin den Herausforderungen dieser Reise, sodass einen das Buch emotional sehr mitnimmt.
    Vor allem die Rückblenden haben es dabei sehr in sich und sind wirklich toll geschrieben.


    Fazit:
    "Als wir fast mutig waren" ist ein eher bewegendes, als unglaublich spannendes Abenteuer. Es war auf jeden Fall sehr unterhaltsam, denn die Geschichte hat mich sehr gepackt. Gerade für jüngere Leser ist es eine tiefgründige Geschichte, die ich nur empfehlen kann.

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    dieDoreens avatar
    dieDoreenvor einem Jahr
    Manchmal ist es ganz schön schwer mutig zu sein

    Mein Herz schmerzt jetzt noch. Ich kann gar nicht beschreiben wie tief mich diese Buch berührt hat.
    Wir können selbst keine Kinder bekommen und wahrscheinlich habe ich deshalb auch so emotional auf diese Geschichte reagiert, welche so echt und real wirkt.
    Unfassbar wie kann man nur seine Kinder an der Tankstelle aussetzen und sie wie Müll dort zurück lassen, nur weil sie einem lästig geworden sind. Dabei sind Liberty und Billie zwei wundervolle Mädchen, die so unheimlich mutig, herzlich und liebenswert sind. 
    Die Geschichte wird sehr eindringlich aus der Sicht von Liberty erzählt ohne dabei kindisch zu wirken. Und doch behält sich der Erzählstil etwas unschuldiges und kindhaftes. Ich kann es gar nicht richtig beschreiben aber Liberty hatte so eine wundervolle Art mich abzuholen und mein Herz zu berühren.
    In jeder Zeile schwingt die Sorge um ihre kleine Schwester und die Verzweiflung über die Tat des Vaters mit. Liberty beschönigt nichts und ich konnte jede ihrer Handlungen nachvollziehen und warum es manchmal ganz schön schwer ist mutig zu sein.

    Mein Fazit

    "Als wir fast mutig waren" hat mich tief berührt. Die Geschichte steckt voller kleiner Helden und voller Emotionen. Bewegend, bezaubernd und mit einem Hauch kindischer Unschuld wächst Liberty über sich selbst hinaus und katapultiert sich damit in mein Leserherz.

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    -Coco-vor einem Jahr
    Kurzmeinung: Ein wirklich berührendes Buch, über zwei mutige Schwestern die zusammenhalten.
    Als wir fast mutig waren - Jen White

    Klappentext: Stell dir vor, du bist zwölf Jahre alt und wirst von deinem Vater nach einem Streit an einer Tankstelle zurückgelassen, mitten in der Wüste von Arizona. Es ist mörderisch heiß, du hast Durst und eine kleine Schwester an deiner Seite, die nur Flip-Flops trägt und genauso große Sehnsucht nach eurer Mutter hat wie du. Aber immer, wenn du nicht mehr weiterweißt, holst du dein Notizbuch heraus und machst dir einen genauen Plan: Vertrau deinem Instinkt. Hör auf dein Herz. Sei mutig, wenn du kannst. – Dies ist die Geschichte von Liberty und ihrer kleinen Schwester Billie, die mehr als nur fast mutig sein mussten, auf ihrem abenteuerlichen Weg zurück nach Hause.

    Meinung: Die Geschichte von Liberty und Billie, die an einer Tankstelle mitten in der Wüste abgesetzt wurden, war sehr berührend. Man hofft einfach, dass sie blad nachhause kommen, ihnen nichts passiert und alles gut wird. „Als wir fast mutig waren“, wird aus der Sicht von Liberty geschildert, sodas man wirklich miterleben konnte, wie viel ihr ihre Schwester bedeutet und dass sie sie um jeden Preis schützen will. Sie ist verantwortungsbewusst und versucht sich immer einen guten Plan zu überlegen, wie sie beide wieder nachhause kommen.  Außerdem erfährt man immer Stück für Stück, was mit ihrer Mutter passiert ist, wie es dazu kam, dass die Zwei mit ihrem Vater in einem Camper herumfahren und so weiter. Jedes Kapitel beginnt mit einem Überlebenstipp, der zu dem jeweiligen Kapitle passt, was ich echt kreativ finde, weil es einmal was anderes ist.  Der Schreibstil ist leicht verständlich und sehr angenehm und schnell zu lesen. Die Charakter Billie und Liberty sind mir sofort ans Herz gewachsen.

    Fazit: Das Buch über die beiden Schwestern und was sie bei ihrem Trip erleben, war einfach nur einzigartig und sehr berührend. Während man liest, fliegen die Seiten nur so dahin. Man will einfach wissen wie die Geschichte ausgeht und wem sie noch aller so begegnen.  Eine Leseempfehlung vom mir!

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    FrauNightingales avatar
    FrauNightingalevor einem Jahr
    Kurzmeinung: Ein kleines kostbares Buch über Verlust, unermüdlichen kraftspendenden Zusammenhalt und übergroßen Mut.
    Anrührend und wunderbar; ein Buch zweier nicht nur fast mutigen Mädchen!

    Meine Meinung

    Das Debüt ALS WIR FAST MUTIG WAREN, aus dem Hause Carlsen Verlag, ist im Kinderbuch ab dem Mittelstufenalter angesiedelt.
    Inspiriert wurde die Autorin Jen White durch einen Vorfall in ihrer eigenen Kindheit. Während eines Familienausflugs wurden sie und ihre Schwester auf dem Rastplatz einer Tankstelle aus Versehen vergessen, und harten dort sechs Stunden aus. 

    Die Umstände im Erstlingswerk von Jen White stehen in keinem weiteren Zusammenhang mit diesem persönlichen Vorfall. Dennoch werden in der Geschichte nicht unrealistische Themen aufgegriffen.

    Durch die Perspektive der Protagonistin Liberty, ist man als Leser direkt Gast im aufgeweckten Kopf der 12-jährigen. Entsprechend jung ist die Sprache und kindliche Tonfarbe, was aber sehr glaubwürdig von der Autorin umgesetzt worden ist.

    Auf Liberty und Billie zu treffen, empfand ich vom ersten Moment an, als sehr anrührend und emotional. Die beiden Mädchen sitzen zu Beginn des Buches im kalifornischen Nirgendwo auf einer Tankstelle fest und warten vergeblich auf ihren Vater, den sie erst wenige Wochen kennen. Er verließ die Familie, als Liberty und Billie noch sehr klein waren. Nach dem tragischen, plötzlichen Tod ihrer geliebten Mutter ist ausgerechnet er der einzige Vormund, den die Mädchen noch haben. Voller Hoffnung auf ein neues Zuhause verbringen sie den Sommer miteinander, um sich kennenzulernen und machen dabei mit einem alten Camper einen Roadtrip. Doch nach einem Streit sind die Geschwister plötzlich ohne Aufsicht.

    Liberty hat es sich schon früh, d.h. noch vor dem Tod der alleinerziehenden Mutter, zur Aufgabe gemacht, auf ihre vier Jahre jüngere Schwester Billie Acht zu geben. Sie wirkt in manchen Situationen reifer, als andere Kinder in ihrem Alter. Sie interessiert sich brennend für Tiere und hält deren Verhaltensmuster in einem Notizbuch fest, was ich unheimlich süß fand. In brenzligen Phasen zieht Liberty Vergleiche, wie gewisse Tierarten wohl agieren würden. Diese Leidenschaft sah ich aber auch als Strohhalm Libertys um ruhig zu bleiben, damit sie ihrer kleine Schwester keine Angst macht. Billie verlässt sich wiederum auf ihre kluge Schwester Liberty. Die Verbindung der Beiden ist definitiv die Stärke dieses kleinen Buches. Trotz der Tragik, bleiben humorvolle Momente nicht aus, was sicher der Sichtweise der kleinen mutigen Mädchen zu verdanken ist. Es sind zwei so süße Figuren, mit denen man einfach nur bangen muss.

    Der familiäre Hintergrund bzw. was mit der Mutter geschah und wieso die Mädchen ihren Vater bis zu diesem Sommer nicht wirklich kannten, ging mir sehr nahe. Es werden diverse Themen aufgegriffen, die sich im Handlungsverlauf langsam entfalten.

    Jen Whites Stimme ist frisch, glaubwürdig und trifft an genau den richtigen [niederdrückenden] Stellen den angemessenen Ton.


    Fazit

    Jen White beschreibt in ihrem Debüt ein sehr warmherziges, aber vor allem banges Abenteuer zweier nicht nur fast mutigen Mädchen. Die Geschwister Liberty und Billie trafen mich mitten ins Herz. Ein kleines kostbares Buch über Verlust, unermüdlichen kraftspendenden Zusammenhalt und übergroßen Mut. Sowohl wunderbar und berührend, als auch beklemmend und Hoffnung geben


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    Kathaaxds avatar
    Kathaaxdvor einem Jahr
    Kurzmeinung: Eine Story, die sich ins Gedächnis prägt und der zusammen halt der Schwestern, ins Herz geht.
    Mut und Gefühle

    Auch diese Geschichte war sehr schön. Es wahr rührend und es macht neugierig. Ich habe dieses Buch in einem Durchzug gelesen und war wirklich gerührt und erstaunt. Vorallem bewundere ich den Mut der Protagonistin Liberty. Mit 12 Jahren, so eine Reise anzutreten, hätte ich mir nicht getraut und dann noch mit der kleinen Schwester an der Seite. Natürlich hatte es einen Grund, weshalb Liberty diese Reise auf sich nahm. An so manchen Stellen musste ich doch nur mit dem Kopf schütteln und war einfach nur wütend, wie man einem Kind so etwas antun kann.


    Liberty, die erst 12 Jahre ist, würde alles für ihre kleine Schwester Billie tun. Deshalb war sie mir so symphatisch und sie war auch eine liebevolle Person. Sie besaß ein kleine Notizbuch, das sie als Tagebuch benutzte, in der sie hauptsächlich nur Fakten aufschrieb. Auch die Reise hielt sie in ihrem Notizbuch fest. Liberty hat meinen größten Respekt. Ich wäre auf der Stelle geblieben, wo man mich ausgesetzt hätte und hätte geweint. Da kommen wir auch schon zu dem Punkt aussetzen. Der Vater, manno man, hätte ich ihm gerne eine geknallt und die Meinung gegeigt. Zwei Kinder einfach auszusetzen und einfach zu verschwinden ist unverantwortlich und unter allerster Würde. Als ich das gelesen hatte, war ich so voller Wut und hätte auch am liebsten um die zwei Mädchen geweint. Ich will mir nicht vorstellen, was hätte alles passieren können, zwei Kinder so alleine und auf sich gestellt. Billie war eine süße kleine. Sie ist erst 8 Jahre alt und liebte es, wen Liberty ihr was aus ihrem Notizbuch vorlas. Sie vertraut voll und ganz ihrer großen Schwester und hält an ihr fest. Auch wen sie manchmal doch sturrköpfig war und trotzig. Liberty hatte manchmal zu kämpfen mit ihrer kleinen Schwester. Doch sie blieb ruhig und hielt auch in schweren Situationen an ihr Notizbuch fest. Ich fand sie Stark und sie wollte auch keine schwäche zeigen vor ihrer kleinen Schwester. Aber manchmal war sie auch überfordert, was sie sich nicht anmerken ließ. Für ihr alter war sie schon sehr reif. 


    Der Schriebstil berührt einen und ist auch leicht zu lesen. Man kann sich gut in Liberty hineinversetzen, da es die ganze Zeit aus ihrer Sicht geschrieben ist. Ich musste einfach mitfiebern und hoffen, das den zwei nichts passiert. Wen ich könnte, wäre ich manchmal selbst zu ihnen gegangen und hätte ihnen geholfen, nach Hause zu kommen. Es gibt aber auch, in dieser Story, sehr gute Ratschläge die einen prägen. Was ich aber dennoch am schlimmsten finde, das eben der Vater sie einfach ausgesetzt hat. Sowas prägt sich ein Kind ein und dadurch hat man einfach keine schöne Kindheit. Manchmal bekommt man sogar einen Einblick in die Vergangenheit, wo deren Mutter noch lebte und sie zusammen ein glückliches Leben führte, mit Mum und Dad. Ich musste einfach meine Emotionen freien Lauf lassen und mitfiebern. Es ist wirklich ein sehr tolles Buch und die Story hat sich in mein Gedächnis geprägt.

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