Jen White Als wir fast mutig waren

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Inhaltsangabe zu „Als wir fast mutig waren“ von Jen White

Stell dir vor, du bist zwölf Jahre alt und wirst von deinem Vater nach einem Streit an einer Tankstelle zurückgelassen, mitten in der Wüste von Arizona. Es ist mörderisch heiß, du hast Durst und eine kleine Schwester an deiner Seite, die nur Flip-Flops trägt und genauso große Sehnsucht nach eurer Mutter hat wie du. Aber immer, wenn du nicht mehr weiterweißt, holst du dein Notizbuch heraus und machst dir einen genauen Plan: Vertrau deinem Instinkt. Hör auf dein Herz. Sei mutig, wenn du kannst. – Dies ist die Geschichte von Liberty und ihrer kleinen Schwester Billie, die mehr als nur fast mutig sein mussten, auf ihrem abenteuerlichen Weg zurück nach Hause.

Nicht schlecht, aber habe auch schon Schöneres gelesen.

— Schlinkepuetz

Eine wirklich ansprechende Thematik über die Stärke zweier Mädchen, die sich zusammen durchschlagen müssen und nur noch sich selbst haben.

— LieLu

Eine abenteuerliche, herzerwärmende Geschichte über geschwisterliche Liebe und Opferbereitschaft.

— EmmyL

Wunderschön

— Simi_Nat

Eine berührende Geschichte über eine Reise von zwei Mädchen, die mehr als nur FAST mutig waren. Eine Geschichte, die man gelesen haben MUSS!

— Michicorn

Eine berührende Geschichte, die eher mit Emotionalität als Spannung besticht. Sehr empfehlenswert!

— annso24

Ein wirklich berührendes Buch, über zwei mutige Schwestern die zusammenhalten.

— -Coco-

Ein kleines kostbares Buch über Verlust, unermüdlichen kraftspendenden Zusammenhalt und übergroßen Mut.

— Nightingale78

Eine Story, die sich ins Gedächnis prägt und der zusammen halt der Schwestern, ins Herz geht.

— Kathaaxd

Eine Geschichte, die das Herz errreicht! Berührend und echt !

— Rees

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  • Als wir fast mutig waren (Jen White)

    Als wir fast mutig waren

    LieLu

    07. February 2018 um 16:43

    Als wir fast mutig waren (Jen White) Erschienen28. Juli 2017Seitenzahl: 320Verlag: Carlsen VerlagGebunden: 14,99 €ISBN: 978-3551556806 Die Autorin Jen White wuchs in Kalifornien als Älteste von fünf Geschwistern auf. Sie wollte schon immer Schriftsteller werden. Zu ihrem Debütroman hat sie ein Erlebnis aus ihrer eigenen Kindheit inspiriert, als sie – aus Versehen – an einer Tankstelle vergessen wurde. Die Autorin lebt aktuell mit ihrem Mann und ihren fünf Kindern in San Clemente, Kalifornien. @Als wir fast mutig waren Als wir fast mutig waren Liberty ist zwölf Jahre alt und hat ein riesiges Problem. Sie wurde zusammen mit ihrer kleinen Schwester Billie von ihrem Vater, den sie gerade erst kennengelernt hat, an einer Tankstelle zurückgelassen. Mitten in der Wüste Arizonas. Um sich herum nichts als Hitze, Wüste und unglaubliche Weiten. Zunächst glauben beide, dass ihr Vater nur Eiscreme holt und bald zurückkommen wird. Doch schnell müssen sie feststellen, dass dem nicht so sein wird. Es wird für beide immer heißer und sie haben Durst. Vor allem Billie, die jüngere der beiden, scheint die Problematik nicht zu verstehen und die Verantwortung liegt bei Liberty selbst. Das einzige, was ihr nun noch weiterhilft, ist ihr Notizbuch, in welches sie seid Jahren alles schreibt, was sie umtreibt. Sie macht sich einen genauen Plan, um ihre Schwester zu retten. Sie vertraut ihrem Instinkt, hört auf ihr Herz und sie ist unglaublich mutig. Fazit Ein Buch, welches mich bereits durch sein wunderschönes Cover angesprochen hat. Zu sehen sind zwei hübsche Mädchen in unterschiedlichem Alter und einem schön gestalteten Buchtitel „Als wir fast mutig waren“. Durch das Cover hat der Leser die ganze Zeit ein Bild von Liberty und Billie vor Augen, die beiden Protagonisten, um die es in dem Roman von Jen White geht. Nachdem ihre Mutter gestorben war, hatten Liberty und Billie nur noch eine gute Freundin der Mutter, bei der sie bleiben konnten. Doch urplötzlich taucht ihr verschollener Vater auf und will sich um sie kümmern. Er nimmt sie mit auf einen Roadtrip mit seinem Camper, um Fotoaufnahmen von wilden Tieren zu machen. Klingt für die beiden Mädchen sehr gut und sie beschließen mit ihrem Vater mitzufahren. Doch schnell stellen sie fest, dass ihr Vater extrem schnell aus der Fassung zu bringen ist… und nach einem Streit lässt er die beiden einfach an einer Tankstelle, mitten in der Wüste zurück. Der Schreib- und Erzählstil des Buches ist sehr angenehm und der Leser steigt mitten im Geschehen ein. Die Überschriften der einzelnen Kapitel beschränkt sich auf Überlebensstrategien, die sich Liberty bereitlegt, um ihrer Schwester und sich aus ihrer schwierigen Situation zu befreien. Vor allem für ihre kleine Schwester muss sie stark sein und zwingt sich so, nicht zu verzweifeln. Mit allen Möglichkeiten, die sich ihr bieten, versucht sie das beste aus ihrer Situation zu machen und tut ihr bestes. Durch Billie schafft sie es, die beiden von der Tankstelle fortzubringen und sich auf den Weg Richtung Heimat zu machen. Leider hat sie keine Ahnung, wo sie sind und in welcher Richtung sich ihr zuhause befindet. Doch Liberty will es schaffen, Eine wirklich ansprechende Thematik über die Stärke zweier Mädchen, die sich zusammen durchschlagen müssen und nur noch sich selbst haben. Gerade der Charakter der beiden und das junge Alter kommt im Roman sehr oft zum Ausdruck, sodass der Leser die Dramatik, die hinter den beiden Mädchen steckt, hautnah erkennen kann. Liberty erweist sich als unglaublich verantwortungsbewusst und stark. Für ihre Schwester schluckt sie ihre eigene Traurigkeit und Verzweiflung herunter und macht ihr immer wieder Mut. Ein tolles Buch über die Liebe und tiefe Verbundenheit zwischen Geschwistern und einer dramatischen Familientragödie. https://immer-mit-buch.blogspot.de/2018/02/rezension-als-wir-fast-mutig-waren-ein.html

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  • Als wir fast mutig waren

    Als wir fast mutig waren

    Kleine8310

    07. January 2018 um 06:29

    "Als wir fast mutig" waren ist ein Buch der Autorin Jen White. Auf dieses Buch bin ich aufgrund des Covers schon vor einer ganzen Weile aufmerksam geworden und als mich auch noch der Klappentext überzeugt hat, war klar, dass ich diese Geschichte unbedingt lesen möchte.    In dieser Geschichte geht es um die Protagonistin Liberty. Liberty ist zwölf Jahre alt, als ihr Vater sie und ihre kleine Schwester Billie, nach einem Streit an einer Tankstelle aussetzt. Aber nicht nur diese Tatsache ansich ist ein Problem, sondern auch, dass dies mitten in der Wüste von Arizona passiert und die Hitze mörderisch ist. Getrieben von dem Wunsch nach Hause zu gelangen, machen sich Liberty und Billie auf eine gefährliche und abenteuerliche Reise, die mehr als einmal viel Mut von ihnen verlangt ... Der Einstieg in dieses Buch ist mir sehr gut gelungen. Der Schreibstil von Jen White ist einfach gehalten und problemlos zu lesen, was vorallem daran liegt, dass sie die zwölfjährige Liberty als Ich - Erzählerin gewählt hat. Ich fand die ausgewählte Perspektive sehr gut und konnte mich gut in Liberty's Lage und ihre Gedanken und Gefühle hineinversetzen. Die Erzählform sorgte, meiner Meinung nach, auch dafür, dass die Emotionen beinahe ungefiltert bei mir als Leserin angekommen sind, was ich einfach toll fand.    Die Ausarbeitung der Charaktere hat mir richtig gut gefallen und ich habe Liberty und Billie sehr gerne auf ihrer Reise begleitet. Die Suche nach dem Weg nach Hause, wirkte auf mich auch wie eine Anlehnung an Liberty's Entwicklung, die sie zwangsläufig durchmacht und schneller erwachsen werden muss, als es ein Kind in ihrem Alter sollte.    Jen White lässt ihre Charaktere eine schöne Entwicklung durchlaufen und auch die Themen, die sie anschneidet, wie zum Beispiel Vertrauen und Hilfe von anderen annehmen, fand ich, besonders für ein Jugenbuch, sehr schön gewählt. Diese Geschichte hat mich bewegt und berührt und ich finde sie einfach sehr schön von den Inhalten und auch von der Art, wie sie von der Autorin umgesetzt wurde. Ich kann nicht mal richtig benennen, was mir für die volle Punktzahl bei der Bewertung fehlt, vielleicht ist es einfach ein besonderes Extra, was diese Geschichte noch mehr hervorgehoben hätte.   Positiv:  * leicht zu lesender, jugendgerechter Schreibstil * gut gewählte Erzählperspektive * tolle Themeninhalte * gute Ausarbeitung der Charaktere   Negativ:  * Nichts   "Als wir fast mutig waren" ist eine emotionale und berührende Entwicklungsgeschichte, die mir sehr gut gefallen hat und die ich gerne weiterempfehle!

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  • Spannend, abenteuerlich und herzerwärmend

    Als wir fast mutig waren

    EmmyL

    17. December 2017 um 14:52

    Liberty ist zwölf Jahre und lebte gemeinsam mit ihrer Schwester Billie bei ihrer alleinerziehenden Mutter an der Küste von Kalifornien. Als die Mutter bei einem Unfall verstirbt, werden die Mädchen von Julie aufgenommen. Julie war eine Freundin ihrer Mutter. Sie bemüht sich um die Mädchen und informiert deren Vater. So kommt es das Liberty und Billy mit ihrem Vater in den Sommerferien in einem Camper durch Arizona fahren. Sie sind auf dem Weg zu Four Corners. Das ist der Punkt, an welchem die Staaten Arizona, Utah, Colorado und New Mexico aufeinander treffen. Ihr Vater ist ein eigenbrötlerischer Fotograf. Er verdient sein Geld mit besonderen Landschafts- und Tieraufnahmen. Die Reise nutzt er für seine Arbeit. Eines Tages werden die Mädchen von ihrem Vater einfach an einer Tankstell im Nirgendwo ausgesetzt. Schon nach kurzer Zeit wird Liberty klar, dass der Vater nicht zurück kommen wird. Sie versucht analytisch vorzugehen, denn sie hat ihrer Mutter versprochen auf Billie aufzupassen. Liberty soll mutig sein, ihrem Instinkt vertrauen, auf ihr Herz hören. Das ist gar nicht so einfach, wenn man zwölf Jahre alt ist, von Panik überwältigt wird und jeder Erwachsene wie eine potenzielle Bedrohung für die kleine Schwester wahrgenommen wird. Um sich nicht der Hoffnungslosigkeit hinzugeben, macht Liberty in ihrem Notizbuch genaue Notfallpläne. Damit beginnt für beide Mädchen eine aufregende Reise. Der Roman wird von Liberty in der Ich-Form im Präteritum erzählt. In gedanklichen Rückblicken erfährt der Leser mehr über die Mutter, die Familienverhältnisse und den Vater. Viele Informationen um den Vater werden erst am Ende des Buches genauer Aufgeklärt. Dadurch bleibt die Spannung für den Leser bis zum Schluss erhalten. Die Erfahrung hat Liberty geprägt und im Verlauf verändert. Trotz aller Erlebnisse, stand immer das Wohl der kleinen Schwester im Mittelpunkt ihrer Handlungen. Die Geschichte ist sehr spannend geschrieben. Schreibstil, Satzbau, Wortwahl entsprechen dem der kindlichen Protagonistin. Es fällt dem Leser sehr leicht, sich in die ausweglose Situation hineinzuversetzen. Auch wenn manche Aktionen beim erwachsenen Leser Stirnrunzeln und Unverständnis erzeugen, sind sie für Kinder durchaus nachvollziehbar. Obwohl die Protagonisten weiblich sind, ist das Buch nicht ausschließlich an eine weibliche Zielgruppe gerichtet. Es ist für Mädchen und Jungen zwischen 11 und 14 Jahren sehr zu empfehlen.

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  • Tragisch und mutig. Emotional bis zum Ende

    Als wir fast mutig waren

    Damaris

    05. December 2017 um 10:41

    "Als wir fast mutig waren" hat als Grundthema den Konflikt, bzw. die Ungeheuerlichkeit, dass eine Vater seine seine 12 und 8 Jahre alten Töchter an einer Tankstelle zurücklässt - mitten im Nirgendwo. Diese Vorstellung bereitete mir solche Magenschmerzen, dass ich das Buch unbedingt lesen wollte. Wie kann so etwas passieren? Warum ist ein Mensch dazu fähig? Können die Mädchen sich helfen?Das Buch beginnt damit, dass die Schwestern Liberty und Billie an einer Tankstelle auf ihren Vater warten, der einfach davongefahren ist. Die Ältere, Liberty, hat schon den Verdacht, dass er nicht zurückkommen wird. Ihrer jüngeren Schwester Billie zuliebe,versucht sie die Situation zu entschärfen, um ihr nicht die Hoffnung zu nehmen. Der soziale und persönliche Hintergrund der Schwestern ist nicht einfach und sehr traurig. Die Mutter ist erst kürzlich tödlich verunglückt und die Nachbarin, bei der die Kinder zwischenzeitlich lebten, hat sie an den Vater übergeben, der mit seinen Töchtern den Sommer in einem Camper verbringen will um den Mittleren Westen der USA zu bereisen. Ein Roadtrip sozusagen. Doch das Verhältnis ist schwierig. Es geschieht das Undenkbare - der Vater lässt die beiden Mädchen in der Wüste sitzen.Die ganze Situation wirkte auf mich sehr bedrückend, gerade weil Liberty und Billie noch so jung sind. Liberty muss für ihr Alter von 12 viel zu viele Sorgen bewältigen, war schon immer Mutterersatz und muss Verantwortung übernehmen, die eine 12-jährige noch nicht kennen sollte. Billie wirkt eher unbeschwert, doch auch traumatisiert und etwas bockig. Mit dem Wissen um ihr junges Alter und ihren Hintergrund ist ihr Verhalten verständlich.Die Geschichte hat mich sofort gepackt, obwohl die Autorin auf eine plakative Darstellung verzichtet hat. Alleine der Einstieg und die Lebenssituation der beiden Mädchen gehen zu Herzen. Man möchte unbedingt, dass sie heil aus der Wüste kommen und die Geschichte ein gutes Ende nimmt. Zudem verhalten sich beide Mädchen sehr natürlich. Dass bei diesem Thema das Buch kein heiter-spaßiges Lesen ist, dürfte jedem klar sein.Weil Liberty die Situation schildert, inklusive diverser Rückblicke, wirkt die Geschichte zuweilen etwas distanziert und kühl, fast wie ein Bericht. Das ist ein Stilmittel, zeigt die Hilflosigkeit der Mädchen, und passt darum gut. Liberty vergleicht Menschen und Situationen immer mit Tieren und deren Eigenschaften. Das gibt einen guten Einblick in ihre Gedanken und Gefühle, ich empfand es aber manchmal als ausschweifend. Mit dem Ende war ich zufrieden. Es kam nicht unerwartet, liefert jedoch Erklärungen und für die Mädchen eine Lösung, die ich mir für sie gewünscht habe.Zusammengefasst:"Als wir fast mutig waren" ist ein emotionales Leseerlebnis, ein tragischer Roman vor dem problematischen Hintergrund zweier Schwestern. Die Handlung fesselt schon alleine aufgrund des Themas, und die Geschichte berührt, weil kein Kind in die Situation kommen solle, von einem Elternteil unterwegs zurückgelassen zu werden. Die einfache Sprache ist manchmal kindlich-ausschweifend, aber authentisch, so, dass man Gedanken und Gefühle der Schwestern gut nachvollziehen kann. Es ist erstaunlich, wie viel Mut sie aufbringen, bis hin zu einem hoffnungsvollen Ende.

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  • Große Verlosung zum Leserpreis 2017: 30 Buchpakete zu gewinnen!

    LovelyBooks Spezial

    Daniliesing

    Es ist wieder soweit - für den Leserpreis 2017 suchen wir eure Lieblingsbücher. Wir sind schon wahnsinnig gespannt, welche Bücher euch in diesem Jahr am meisten begeistern konnten und können das Ergebnis, das am 30. November feststehen wird, gar nicht erwarten! Unsere große Verlosung für euch! Nicht nur eure Lieblingsbücher haben die Chance, den Leserpreis 2017 zu gewinnen, auch auf euch warten ganz großartige Buchgewinne. Wir werden nach der Bekanntgabe der Leserpreis-Gewinner insgesamt 5 Buchpakete mit jeweils 50 Neuerscheinungen und zusätzlich 25 weitere Buchpakete mit je 10 Neuerscheinungen verlosen. Ein wahrer Traum für jeden Buchliebhaber, oder?Um an der Verlosung teilzunehmen, gibt es verschiedene Möglichkeiten:1. Schreibt einen Blogbeitrag mit Link zum Leserpreis auf LovelyBooks. Ladet eure Leser darin ein, ebenfalls ihre Lieblingsbücher 2017 zu nominieren.https://www.lovelybooks.de/leserpreis/2. Berichtet auf euren Social Media Kanälen wie Facebook, Twitter oder Instagram über den Leserpeis und verlinkt darauf. Wichtig ist hier, dass ihr euren Beitrag öffentlich teilt. Verwendet dabei den Hashtag #Leserpreis.https://www.lovelybooks.de/leserpreis/3. Ihr habt weder einen Blog, noch seid ihr auf einem der Social Media Kanäle aktiv? Dann verratet uns ein Buch, das ihr durch den diesjährigen Leserpreis entdeckt habt und das ihr jetzt unbedingt lesen möchtet. Bitte klickt für alle 3 Varianten zunächst auf den "Jetzt bewerben"-Button und füllt das Formular komplett aus. Gebt bei den Varianten 1 und 2 bitte den direkten Link zum Blogbeitrag oder zum Social Media Posting an und verlinkt nicht nur aufs Profil. Selbstverständlich haben wir Grafikmaterial vorbereitet, das wir euch gern zur Verwendung zur Verfügung stellen.Ihr dürft natürlich auch mehrere der Punkte erfüllen und so eure Chancen steigern :-) Die Teilnahme ist bis einschließlich 3. Dezember möglich!Wir wünschen euch ganz viel Spaß!PS: Die angehängten Bücher sind ein paar Beispiele, was sich im Buchpaket befinden könnte. Wir haben hier aber eine ganz bunte Auswahl und ihr könnt euch dann von einem riesigen Überraschungsbuchpaket begeistern lassen!

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    • 1813
  • Ein jugendeliches Abenteuer!

    Als wir fast mutig waren

    annso24

    27. October 2017 um 09:56

    Cover:Ich finde das Cover sehr gelungen. Besser hätte man die Geschichte nicht veranschaulichen können. Es zeigt den Kern des Buches und ist dabei noch sehr ansprechend gestaltet, sodass man neugierig wird auf die Geschichte und sie auch in der Buchhandlung nach Aufmerksamkeit verlangt.Inhalt:Jen White erzählt mit "Als wir fast mutig waren" eine bewegende wie erschreckende Geschichte. Ich war von Anfang an mitten im Geschehen drin und mich ließ die Handlung ehrlich gesagt auch nicht los. Man kann hier nicht wirklich von einem großen Spannungsbogen sprechen, sondern die Geschichte besticht eher durch Emotionalität. Das Leben der beiden Schwestern berührte mich und ich musste einfach wissen, was ihnen auf ihrer Reise alles widerfährt. Ich empfand die Geschichte als sehr gut durchdacht und muss auch sagen, dass sie für mich zum Nachdenken anregt über das Schicksal der beiden und was in ihrem Kinderleben schon alles geschehen ist, was da nicht hingehört.Auf jeden Fall eine berührende, überzeugende Geschichte!Charaktere:Liberty ist für mich ein beeindruckendes Kind gewesen. Zu keinem Zeitpunkt empfand ich sie nicht als authentisch, im Gegenteil. Sie ist ein starkes Mädchen, das sich schon Herausforderungen stellen, die sich die meisten 12-Jährigen nicht mal vorstellen können. Sie zeigt sich für ihr Alter sehr stark und erwachsen, vor allem für ihre Schwester. Doch auch Zweifel, Unsicherheit und Angst überkommen sie, was sie so echt wirken lässt.Die kleine Billie ist mit ihren acht Jahren wahrlich ein kleiner, energiegeladener, temperamentvoller Wirbelwind, der es Schwester nicht immer leicht macht. Doch damit wirkte sie als Gegenpol zu der eher ruhigeren Liberty und gab dem Geschwisterpaar damit noch mehr Sympathiepunkte.Auch die anderen  auftretenden Charaktere fand ich sehr überzeugend gestaltet. Manche sorgten bei mir regelrecht für Wutanfälle, doch das zeigt, wie sehr mich die Geschichte mitreißen konnte.Schreibstil:Zum Schreibstil lässt sich sagen, dass Jen White mich in Libertys Gedankenwelt entführen konnte. Die Geschichte wird locker und leicht erzählt, sodass sie sich sehr fließend und schnell lesen lässt. Besonders gut gefiel mir hier die angewandte Ich-Perspektive von Liberty, da man die Geschichte dadurch noch greifbarer und auch bewegender miterlebt. Man stellt sich gemeinsam mit der 12-Jährigen Kämpferin den Herausforderungen dieser Reise, sodass einen das Buch emotional sehr mitnimmt.Vor allem die Rückblenden haben es dabei sehr in sich und sind wirklich toll geschrieben.Fazit:"Als wir fast mutig waren" ist ein eher bewegendes, als unglaublich spannendes Abenteuer. Es war auf jeden Fall sehr unterhaltsam, denn die Geschichte hat mich sehr gepackt. Gerade für jüngere Leser ist es eine tiefgründige Geschichte, die ich nur empfehlen kann.

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  • Manchmal ist es ganz schön schwer mutig zu sein

    Als wir fast mutig waren

    dieDoreen

    08. October 2017 um 20:48

    Mein Herz schmerzt jetzt noch. Ich kann gar nicht beschreiben wie tief mich diese Buch berührt hat. Wir können selbst keine Kinder bekommen und wahrscheinlich habe ich deshalb auch so emotional auf diese Geschichte reagiert, welche so echt und real wirkt. Unfassbar wie kann man nur seine Kinder an der Tankstelle aussetzen und sie wie Müll dort zurück lassen, nur weil sie einem lästig geworden sind. Dabei sind Liberty und Billie zwei wundervolle Mädchen, die so unheimlich mutig, herzlich und liebenswert sind.  Die Geschichte wird sehr eindringlich aus der Sicht von Liberty erzählt ohne dabei kindisch zu wirken. Und doch behält sich der Erzählstil etwas unschuldiges und kindhaftes. Ich kann es gar nicht richtig beschreiben aber Liberty hatte so eine wundervolle Art mich abzuholen und mein Herz zu berühren. In jeder Zeile schwingt die Sorge um ihre kleine Schwester und die Verzweiflung über die Tat des Vaters mit. Liberty beschönigt nichts und ich konnte jede ihrer Handlungen nachvollziehen und warum es manchmal ganz schön schwer ist mutig zu sein. Mein Fazit "Als wir fast mutig waren" hat mich tief berührt. Die Geschichte steckt voller kleiner Helden und voller Emotionen. Bewegend, bezaubernd und mit einem Hauch kindischer Unschuld wächst Liberty über sich selbst hinaus und katapultiert sich damit in mein Leserherz.

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  • Als wir fast mutig waren - Jen White

    Als wir fast mutig waren

    -Coco-

    30. September 2017 um 13:49

    Klappentext: Stell dir vor, du bist zwölf Jahre alt und wirst von deinem Vater nach einem Streit an einer Tankstelle zurückgelassen, mitten in der Wüste von Arizona. Es ist mörderisch heiß, du hast Durst und eine kleine Schwester an deiner Seite, die nur Flip-Flops trägt und genauso große Sehnsucht nach eurer Mutter hat wie du. Aber immer, wenn du nicht mehr weiterweißt, holst du dein Notizbuch heraus und machst dir einen genauen Plan: Vertrau deinem Instinkt. Hör auf dein Herz. Sei mutig, wenn du kannst. – Dies ist die Geschichte von Liberty und ihrer kleinen Schwester Billie, die mehr als nur fast mutig sein mussten, auf ihrem abenteuerlichen Weg zurück nach Hause. Meinung: Die Geschichte von Liberty und Billie, die an einer Tankstelle mitten in der Wüste abgesetzt wurden, war sehr berührend. Man hofft einfach, dass sie blad nachhause kommen, ihnen nichts passiert und alles gut wird. „Als wir fast mutig waren“, wird aus der Sicht von Liberty geschildert, sodas man wirklich miterleben konnte, wie viel ihr ihre Schwester bedeutet und dass sie sie um jeden Preis schützen will. Sie ist verantwortungsbewusst und versucht sich immer einen guten Plan zu überlegen, wie sie beide wieder nachhause kommen.  Außerdem erfährt man immer Stück für Stück, was mit ihrer Mutter passiert ist, wie es dazu kam, dass die Zwei mit ihrem Vater in einem Camper herumfahren und so weiter. Jedes Kapitel beginnt mit einem Überlebenstipp, der zu dem jeweiligen Kapitle passt, was ich echt kreativ finde, weil es einmal was anderes ist.  Der Schreibstil ist leicht verständlich und sehr angenehm und schnell zu lesen. Die Charakter Billie und Liberty sind mir sofort ans Herz gewachsen. Fazit: Das Buch über die beiden Schwestern und was sie bei ihrem Trip erleben, war einfach nur einzigartig und sehr berührend. Während man liest, fliegen die Seiten nur so dahin. Man will einfach wissen wie die Geschichte ausgeht und wem sie noch aller so begegnen.  Eine Leseempfehlung vom mir!

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  • Anrührend und wunderbar; ein Buch zweier nicht nur fast mutigen Mädchen!

    Als wir fast mutig waren

    Nightingale78

    31. August 2017 um 12:22

    Meine Meinung Das Debüt ALS WIR FAST MUTIG WAREN, aus dem Hause Carlsen Verlag, ist im Kinderbuch ab dem Mittelstufenalter angesiedelt. Inspiriert wurde die Autorin Jen White durch einen Vorfall in ihrer eigenen Kindheit. Während eines Familienausflugs wurden sie und ihre Schwester auf dem Rastplatz einer Tankstelle aus Versehen vergessen, und harten dort sechs Stunden aus.  Die Umstände im Erstlingswerk von Jen White stehen in keinem weiteren Zusammenhang mit diesem persönlichen Vorfall. Dennoch werden in der Geschichte nicht unrealistische Themen aufgegriffen. Durch die Perspektive der Protagonistin Liberty, ist man als Leser direkt Gast im aufgeweckten Kopf der 12-jährigen. Entsprechend jung ist die Sprache und kindliche Tonfarbe, was aber sehr glaubwürdig von der Autorin umgesetzt worden ist. Auf Liberty und Billie zu treffen, empfand ich vom ersten Moment an, als sehr anrührend und emotional. Die beiden Mädchen sitzen zu Beginn des Buches im kalifornischen Nirgendwo auf einer Tankstelle fest und warten vergeblich auf ihren Vater, den sie erst wenige Wochen kennen. Er verließ die Familie, als Liberty und Billie noch sehr klein waren. Nach dem tragischen, plötzlichen Tod ihrer geliebten Mutter ist ausgerechnet er der einzige Vormund, den die Mädchen noch haben. Voller Hoffnung auf ein neues Zuhause verbringen sie den Sommer miteinander, um sich kennenzulernen und machen dabei mit einem alten Camper einen Roadtrip. Doch nach einem Streit sind die Geschwister plötzlich ohne Aufsicht. Liberty hat es sich schon früh, d.h. noch vor dem Tod der alleinerziehenden Mutter, zur Aufgabe gemacht, auf ihre vier Jahre jüngere Schwester Billie Acht zu geben. Sie wirkt in manchen Situationen reifer, als andere Kinder in ihrem Alter. Sie interessiert sich brennend für Tiere und hält deren Verhaltensmuster in einem Notizbuch fest, was ich unheimlich süß fand. In brenzligen Phasen zieht Liberty Vergleiche, wie gewisse Tierarten wohl agieren würden. Diese Leidenschaft sah ich aber auch als Strohhalm Libertys um ruhig zu bleiben, damit sie ihrer kleine Schwester keine Angst macht. Billie verlässt sich wiederum auf ihre kluge Schwester Liberty. Die Verbindung der Beiden ist definitiv die Stärke dieses kleinen Buches. Trotz der Tragik, bleiben humorvolle Momente nicht aus, was sicher der Sichtweise der kleinen mutigen Mädchen zu verdanken ist. Es sind zwei so süße Figuren, mit denen man einfach nur bangen muss. Der familiäre Hintergrund bzw. was mit der Mutter geschah und wieso die Mädchen ihren Vater bis zu diesem Sommer nicht wirklich kannten, ging mir sehr nahe. Es werden diverse Themen aufgegriffen, die sich im Handlungsverlauf langsam entfalten. Jen Whites Stimme ist frisch, glaubwürdig und trifft an genau den richtigen [niederdrückenden] Stellen den angemessenen Ton. Fazit Jen White beschreibt in ihrem Debüt ein sehr warmherziges, aber vor allem banges Abenteuer zweier nicht nur fast mutigen Mädchen. Die Geschwister Liberty und Billie trafen mich mitten ins Herz. Ein kleines kostbares Buch über Verlust, unermüdlichen kraftspendenden Zusammenhalt und übergroßen Mut. Sowohl wunderbar und berührend, als auch beklemmend und Hoffnung geben

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  • Mut und Gefühle

    Als wir fast mutig waren

    Kathaaxd

    28. August 2017 um 18:40

    Auch diese Geschichte war sehr schön. Es wahr rührend und es macht neugierig. Ich habe dieses Buch in einem Durchzug gelesen und war wirklich gerührt und erstaunt. Vorallem bewundere ich den Mut der Protagonistin Liberty. Mit 12 Jahren, so eine Reise anzutreten, hätte ich mir nicht getraut und dann noch mit der kleinen Schwester an der Seite. Natürlich hatte es einen Grund, weshalb Liberty diese Reise auf sich nahm. An so manchen Stellen musste ich doch nur mit dem Kopf schütteln und war einfach nur wütend, wie man einem Kind so etwas antun kann. Liberty, die erst 12 Jahre ist, würde alles für ihre kleine Schwester Billie tun. Deshalb war sie mir so symphatisch und sie war auch eine liebevolle Person. Sie besaß ein kleine Notizbuch, das sie als Tagebuch benutzte, in der sie hauptsächlich nur Fakten aufschrieb. Auch die Reise hielt sie in ihrem Notizbuch fest. Liberty hat meinen größten Respekt. Ich wäre auf der Stelle geblieben, wo man mich ausgesetzt hätte und hätte geweint. Da kommen wir auch schon zu dem Punkt aussetzen. Der Vater, manno man, hätte ich ihm gerne eine geknallt und die Meinung gegeigt. Zwei Kinder einfach auszusetzen und einfach zu verschwinden ist unverantwortlich und unter allerster Würde. Als ich das gelesen hatte, war ich so voller Wut und hätte auch am liebsten um die zwei Mädchen geweint. Ich will mir nicht vorstellen, was hätte alles passieren können, zwei Kinder so alleine und auf sich gestellt. Billie war eine süße kleine. Sie ist erst 8 Jahre alt und liebte es, wen Liberty ihr was aus ihrem Notizbuch vorlas. Sie vertraut voll und ganz ihrer großen Schwester und hält an ihr fest. Auch wen sie manchmal doch sturrköpfig war und trotzig. Liberty hatte manchmal zu kämpfen mit ihrer kleinen Schwester. Doch sie blieb ruhig und hielt auch in schweren Situationen an ihr Notizbuch fest. Ich fand sie Stark und sie wollte auch keine schwäche zeigen vor ihrer kleinen Schwester. Aber manchmal war sie auch überfordert, was sie sich nicht anmerken ließ. Für ihr alter war sie schon sehr reif.  Der Schriebstil berührt einen und ist auch leicht zu lesen. Man kann sich gut in Liberty hineinversetzen, da es die ganze Zeit aus ihrer Sicht geschrieben ist. Ich musste einfach mitfiebern und hoffen, das den zwei nichts passiert. Wen ich könnte, wäre ich manchmal selbst zu ihnen gegangen und hätte ihnen geholfen, nach Hause zu kommen. Es gibt aber auch, in dieser Story, sehr gute Ratschläge die einen prägen. Was ich aber dennoch am schlimmsten finde, das eben der Vater sie einfach ausgesetzt hat. Sowas prägt sich ein Kind ein und dadurch hat man einfach keine schöne Kindheit. Manchmal bekommt man sogar einen Einblick in die Vergangenheit, wo deren Mutter noch lebte und sie zusammen ein glückliches Leben führte, mit Mum und Dad. Ich musste einfach meine Emotionen freien Lauf lassen und mitfiebern. Es ist wirklich ein sehr tolles Buch und die Story hat sich in mein Gedächnis geprägt.

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  • Sei mutig , wenn du kannst....

    Als wir fast mutig waren

    Rees

    20. August 2017 um 10:39

    Endlich mal wieder ein Cover, dass so richtig gut zur Geschichte passt und mich sehr angesprochen hat. Denn es ist ganz klar, ...der erste Eindruck zählt eben doch! Auch Titel und Inhaltsangabe haben mich sofort neugierig gemacht und darum wollte ich dieses Buch unbedingt lesen und ich hab es nicht bereut. Die zwölfjährige Liberty und ihre achtjährige Schwester Billie werden von ihrem Vater, nach einem heftigen Streit, an einer Tankstelle ausgesetzt. Mitten in der Wüste von Arizona. Ohne Nahrung, ohne Geld und ohne Hoffnung. Man kann und will sich so etwas gar nicht vorstellen, weil es einfach unmenschlich und unverzeihlich ist. Doch Liberty ist tapfer und mutig und sie musste schon früh erwachsen werden und sie liebt ihre kleine Schwester über alles. So macht sie sich immer wieder einen Plan zurecht , wie sie überleben können und  was sie bedenken muss. Das alles schreibt sie in ihr kleines Notizbuch, indem auch eine wichtige Botschaft ihrer verstorbenen Mutter steht.  " Ich habe dich lieb, Liberty. Vertrau auf deinen scharfen Verstand, vor allem aber vertrau auf dein Herz. Beides zusammen bringt das Beste in dir hervor" Doch in einer Welt von Erwachsenen, bei denen man nicht weiss, ob man ihnen trauen kann, ist es schwer Entscheidungen zu treffen. So verdrängt sie ihre Verzweiflung und Angst,...denn eins weiss Liberty genau, sie und Billie müssen zusammen bleiben, egal was kommt. Eine schöne Geschichte, abenteuerlich, traurig, berührend und echt! Für Erwachsenen und Kinder ab 12 Jahren.

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  • Ein emotionsgelandenes und sehr berührendes Buch! Klare Leseempfehlung!!!

    Als wir fast mutig waren

    Samy86

    19. August 2017 um 18:57

    Inhalt:Liberty und ihre kleine Schwester sind komplett in der Wüste von Arizona auf sich allein gestellt, denn nach einem heftigen Streit mit ihrem Vater, lies er die Beiden allein an einer Tankstelle Mitten im Nirgendwo zurück. Doch wo sollen sie hin und an wen können sie sich wenden? Zu Hause wartet niemand, zumindest Niemand an den sie sich auf die Schnelle wenden können, denn ihre Mutter ist erst kürzlich verstorben und die einzige Bezugsperson ist ein Fremder…Das Einzige was Liberty Mut gibt durchzuhalten ist ihre kleine Schwester Billie, die sie in dieser misslichen Situation mehr brauch den je und ihr Notizbuch!Meine Meinung:Der Klapptext hatte allein schon mit seinem ersten Satz meine Aufmerksamkeit erweckt! „Stell dir vor, du bist zwölf Jahre alt und wirst von deinem Vater nach einem Streit an einer Tankstelle zurückgelassen, mitten in der Wüste von Arizona.“ @Auszug Klapptext Carlsen VerlagUnd ich muss gestehen, NEIN, ich kann mir es nicht vorstellen und will es mir eigentlich nicht vorstellen. Dennoch wollte ich erfahren, ob Liberty gemeinsam mit ihrer kleinen Schwester Billie den Weg aus der glühenden roten Hölle geschafft haben.Das Buch hat nicht nur mein Herz zutiefst berührt, sondern auch in gewissen Maßen mich total zerrüttet durch die Seiten huschen lassen. Immer wieder kam mir der Gedanke, wie herzlos ein Mensch und in diesem Falle der eigene Vater sein kann, und seine zwei kleinen hilflosen Mädchen einfach an einer Tankstelle aussetzen zu können. Gibt es sowas wirklich? Leider kann ich mir gut vorstellen, dass solche Szenarien wirklich vorkommen und dies ist wirklich sehr traurig.Jen White hat die Geschichte der beiden Mädchen absolut authentisch, berührend, schier herzzerreißend und fesselnd herübergebracht. Ich konnte nicht anders als mitzufiebern, zu bangen und zu hoffen. Liberty ist mit ihren 12 Jahren richtig taff und wirkt sehr frühreif, aber dazu bleibt zu sagen, dass sie diesen „Tick“ von ihrer Mutter schon früh eingebleut bekommen hat. Sie ist die Ältere, die Stärkere und in einer Notsituation ist sie diejenige, die dafür sorgen muss, dass ihnen nichts passiert. Ihre Mutter hat gewiss nie damit gerechnet, dass solch eine Notsituation je eintreffen wird und ich finde, dass es Liberty in dieser Situation hilft zurecht zu kommen. Dennoch wirkt sie gerade auf Grund dessen sehr erwachsen, fast zu erwachsen für ihr Alter, denn sie sollte solch eine Bürde gar nicht erst tragen müssen.Billie ist so liebenswert und hinter ihrer sehr kindlichen und unsicheren Art verbirgt sich doch eine kleine aufgeweckte und taffe Persönlichkeit.Ich hab mich auf Anhieb in die Beiden verliebt und hätte sie ohne zu zögern aufgenommen bzw. Unter meinen persönlichen Schutz gestellt!Der Schreibstil der Autorin sehr sehr feinfühlig und leichtfüßig. Trotz der schweren Thematik, die sie in diesem Buch verarbeitet, hat sie etwas fesselndes, flüssiges und angenehmes mit im Gepäck, was das voranschreiten sehr flüssig werden lässt.Und wenn ich gerade auf die Thematik zu sprechen komme, ich finde, dass Jen White ein sehr wichtiges Thema in ihrem Buch verarbeitet, mit dem viele Kinder und Jugendliche täglich konfrontiert werden, ihr Leben trotzdem meistern und mit dem was dieses ihnen bietet zurechtkommen müssen. Es ist sehr wichtig, dass sie gerade bei dieser Thematik die Realität und auch Dramatik nicht verschleiert und beschönigt, sondern mit knallharten Fakten arbeitet, die dieses Buch und seine Thematik geradezu lesenswert machen!Fazit:Dieses Buch hat mich auf vielerlei Ebenen abgeholt hat! Es beinhaltet ein so wichtige Thematik, die von Autorin Jen White mit allen Facetten des Lebens, auf dramatische, bewegende und sehr gefühlvolle Weise beschrieben wurde, dass man nicht anders kann als es zu lesen, zu fühlen und sich darüber am Ende den Kopf zerbrechen kann. Eine glasklare und absolute Leseempfehlung!!!!

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  • Als wir fast mutig waren

    Als wir fast mutig waren

    Junimaedchen

    18. August 2017 um 19:21

    Inhalt Stell dir vor, du bist zwölf Jahre alt und wirst von deinem Vater nach einem Streit an einer Tankstelle zurückgelassen, mitten in der Wüste von Arizona. Es ist mörderisch heiß, du hast Durst und eine kleine Schwester an deiner Seite, die nur Flip-Flops trägt und genauso große Sehnsucht nach eurer Mutter hat wie du. Aber immer, wenn du nicht mehr weiterweißt, holst du dein Notizbuch heraus und machst dir einen genauen Plan: Vertrau deinem Instinkt. Hör auf dein Herz. Sei mutig, wenn du kannst. – Dies ist die Geschichte von Liberty und ihrer kleinen Schwester Billie, die mehr als nur fast mutig sein mussten, auf ihrem abenteuerlichen Weg zurück nach Hause.   Meine Gedanken zum Buch  Zu Beginn möchte ich mich gern beim Carlsenverlag für das Rezensionsexemplar bedanken. Ich habe mich sehr gefreut, das Buch lesen zu dürfen! Bereits auf den ersten Seiten hat es mir der Schreibstil von Jen White sehr angetan. Sie schreibt sehr jugendlich und passend zur Protagonistin, die ja erst 12 Jahre alt ist. Ich hatte keinerlei Verständnisprobleme und bin gut durch die Geschichte gekommen. Die geschichte ist aus der Sicht von Liberty geschrieben, das hat mir gut gefallen, denn so fühlte ich mich ihr sehr nah und konnte mich gut in sie einfühlen. Dennoch hatte ich hier und da meine Probleme ihren Gedanken zu folgen, denn auch wenn sie für ihr Alter schon sehr erwachsen ist, ist sie immernoch 5 Jahre jünger als ich und denkt teilweise ganz anders. Aber das ist normal, denke ich und als extrem störend habe ich es nicht empfunden! Seit dem Tod ihrer Mutter ist Liberty auf sich allein gestellt. und nicht nur das: Sie muss sich allein um ihre kleine Schwester kümmern. Das Mädchen musste so schnell erwachsen werden, ich hatte viel Mitleid mit ihr doch ebenso großen Respekt vor ihr! Liberyt schreibt ihre Gedanken täglich in ein kleines Notizbuch, das ihr als eine Art Tagebuch dient. Da sie später gern Wissenschaftlerin werden möchte, schreibt sie keine großen Fließtexte sondern nur Fakten, da sie diese besser ordnen kann. Ihre Schwester heißt Billie und ist erst 8 jahre alt. Sie lernt viel von Liberty, die sich sehr für Tiere interessiert und eine Menge über sie weiß. Das war echt Wahnsinn! Ich hatte immer das Gefühl, sie eignet sich diese Infos an, um sich ihrem Vater nahe zu fühlen, der ihr Hobby teilte. Beim Lesen spürte ich die Angst und den Mut der beiden, die Gefahr und was diese mit den Mädchen anstellte. Ich habe von der ersten bis zur letzten Seite mitgefiebert, auch wenn das Buch nicht immer spannend war, ahbe ich die Geschichte ger gelesen! Für junge Leser wird diese Geschichte ein absolutes Leseerlebnis sein, was es für mich zwar auch war, aber mich dennoch nicht vollends überzeugen konnte. Das Buch ist sehr real geschrieben, dennoch hatte ich meine Probleme mich in die jungen Mädchen einzufühlen, deshalb denke ich, für eine Lesegruppe von 12-14 jährige ist das Buch bestens geeignet. Viele ältere Leser wird die Geschichte sicherlich auch begeistern, nur bei mir hat das nicht immer geklappt. Dennoch habe ich das Buch sehr gern gelesen.♥ Bewertung Ich vergebe 4/5 Sterne für "Als wir fast mutig waren".

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  • ein sehr berührender Roman

    Als wir fast mutig waren

    Manja82

    13. August 2017 um 13:23

    KurzbeschreibungStell dir vor, du bist zwölf Jahre alt und wirst von deinem Vater nach einem Streit an einer Tankstelle zurückgelassen, mitten in der Wüste von Arizona. Es ist mörderisch heiß, du hast Durst und eine kleine Schwester an deiner Seite, die nur Flip-Flops trägt und genauso große Sehnsucht nach eurer Mutter hat wie du. Aber immer, wenn du nicht mehr weiterweißt, holst du dein Notizbuch heraus und machst dir einen genauen Plan: Vertrau deinem Instinkt. Hör auf dein Herz. Sei mutig, wenn du kannst. – Dies ist die Geschichte von Liberty und ihrer kleinen Schwester Billie, die mehr als nur fast mutig sein mussten, auf ihrem abenteuerlichen Weg zurück nach Hause.(Quelle: Carlsen)Meine MeinungDer Jugendroman „Als wir fast mutig waren“ stammt von der Autorin Jen White. Es ist ihr Debüt, das mich sehr vom Cover her angesprochen hat. Hinzu kam dann der sehr interessant klingende Klappentext und so war schnell klar, ich muss dieses Buch lesen.Die Charaktere hier haben mir richtig gut gefallen. Sie alle wirkten sehr gut beschrieben, so dass man sie sich als Leser wirklich gut vorstellen kann.Die beiden Protagonisten hier sind Liberty und Billie. Sie sind 12 und 8 Jahre alt und Schwestern. Liberty kümmert sich sehr um ihre Schwester, sie geht ihr über alles, wenn es ihr gut geht dann geht es auch Liberty gut.Liberty selbst ist sehr aufgeweckt. Ihr wichtigstes Utensil ist ihr Notizbuch, wo sie alles aufschreibt was sie als hilfreich ansieht. Mir gefiel Liberty richtig gut, wobei sie mir schon fast einen Ticken zu erwachsen, zu reif dargestellt wurde. Wenn man aber bedenkt in welcher Situation sie hier mit ihrer Schwester ist, es ist schon verständlich das sie Billie gegenüber keine Schwäche zeigt.Billie mochte ich genauso gerne wie ihre Schwester. Für sie ist Liberty der Fels in der Brandung, ohne sie wäre sie verloren. Ab und an ist Billie ziemlich trotzig, sie macht es Liberty nicht immer unbedingt leicht. Ich empfand Liberty als altersgerecht beschrieben.Die beiden Schwestern zusammen sind ein tolles Team, die sehr gut zusammenpassen.Die anderen vorkommenden Charaktere haben mir ebenso gut gefallen. Sie alle sind wunderbar beschrieben, man kann sie sich vorstellen und von den Handlungen her ist alles nachvollziehbar.Einzig der Vater von Liberty und Billie ist absolut kein Sympathieträger. Ich habe ihn ganz ehrlich für sein Verhalten verflucht, auch wenn man im Handlungsverlauf ein paar Einblicke in seine Beweggründe bekommt.Der Schreibstil der Autorin ist gut und flüssig zu lesen. Ich bin durch das Geschehen geflogen, war vollkommen im Geschehen gefangen.Geschildert wird das Geschehen aus Sicht von Liberty. So kann man als Leser in ihre Gedanken und Gefühle blicken, kann verstehen was in ihr vorgeht.Die Handlung hat mich sehr berührt. Ich war komplett drin, wollte oder besser musste die gesamte Zeit über wissen was weiter passiert. Es gibt Gefahren, die Liberty und Billie überstehen müssen, nicht alles ist einfach für die beiden. Und nicht selten wäre ich schon gerne mal ins Geschehen hinein gehüpft, hätte die beiden Mädchen gerne vor allem beschützt, ihnen Geborgenheit gegeben.Es ist ein schwieriges Thema das die Autorin hier eingebracht hat. Dafür aber hat sie es richtig gut gemeistert, zeigt dem Leser so das nicht immer alles eitel Sonnenschein ist. Das hier die beiden Mädchen darunter zu leiden haben trifft den Leser mitten im Herz und man fiebert letztlich mit den Schwestern mit.Das Ende hat mich sehr versöhnlich gestimmt. Es passt sehr gut zur Gesamtgeschichte, schließt sie ab und macht sie rund. Das hier ist definitiv ein Buch das mir noch einige Zeit im Gedächtnis bleiben wird, das auch nach dem Lesen noch zum nachdenken anregt.FazitZusammengefasst gesagt ist „Als wir fast mutig waren“ von Jen White ein Roman, der mich sehr berührt hat.Ganz wunderbar beschriebene Protagonisten, ein leicht und flüssig zu lesender Stil, der mich gefesselt hat, und eine Handlung, die den Leser mitfiebern lässt und auch zum Nachdenken anregt, haben mir begeistert und ganz wunder unterhalten.Wirklich zu empfehlen!

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  • Eine großartige Geschichte zweier Schwestern, die Emotionen kommen aber nicht immer beim Leser an.

    Als wir fast mutig waren

    Johannisbeerchen

    11. August 2017 um 19:11

    Eine Horrorvorstellung, nicht nur für die Geschwister Liberty und Billie, sondern auch für mich und daher konnte ich nicht anders und musste die Geschichte hinter diesem gut passenden Cover entdecken.Erst reden sie sich ein ihr Vater komme gleich wieder, er will nur ein Eis holen. Aber irgendwann müssen sie den Tatsachen ins Auge sehen, denn wo sollte ihr Vater mitten in der Wüste, weit und breit kein Lebenszeichen außer diese Tankstelle, ein Eis kaufen wollen ? Als dann noch ein dubioser Officer auftaucht, müssen Liberty und Billie handeln. Sie schleichen in ein Auto und damit beginnt ihr einsamer Roadtrip.Die Geschwister erleben eine Zeit voller Ängste, Hunger, Verzweiflung und vielen Fragen. Während Billie mit ihren 8 Jahren noch nicht gänzlich versteht, was genau hier vor sich geht, muss Liberty, die Ältere, die volle Verantwortung für sich und ihre Schwester übernehmen. Zu keiner Zeit jedoch macht sie ihrer Schwester Vorwürfe, sie gibt ihr Bestes um sich und Billie in Sicherheit zu wissen und die beste Freundin ihrer Mutter zu erreichen.So fasziniert ich von Libertys Stärke und Ehrgeiz bin, gleichzeitig gab es aber spannende Situationen, die mich nicht erobern konnten. Die Emotionen kamen nicht bei mir an. Ich beachtete Billie und Liberty als einen Begleiter von außen, ich war kein Mitglied ihrer kleinen Familie und genau das hätte ich sein müssen. Manch ausweglose Situation hätte mein Herz bis zum Hals schlagen lassen sollen, stattdessen lag ich unberührt da. Das kann aber auch am Genre liegen, denn, seien wir ehrlich, ich habe in keiner Sekunde daran gezweifelt, dass die Situation für die Schwestern gut ausgeht.Fazit: Eine großartige Geschichte zweier Schwestern, die Emotionen kommen aber nicht immer beim Leser an.

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