Jenk Saborowski Biest

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Inhaltsangabe zu „Biest“ von Jenk Saborowski

Der gefährlichste Computervirus der Welt gelangt in die Hände von Terroristen. Ein Anschlag, der bis gestern noch undenkbar schien, steht unmittelbar bevor. Mitten im Herzen Europas. Welche Rolle spielt der ehemalige Stasi-Funktionär, den der Journalist Marcel Lesoille in Tel Aviv fotografiert? Gemeinsam mit Agent Solveigh Lang von der europäischen Geheimpolizei ECSB verfolgt er eine Spur bis nach St. Petersburg und Berlin. Können sie gemeinsam die Katastrophe verhindern?

Mir hat dieses Buch sehr gut gefallen. Den Schreibstil fand ich auch gut.

— Crazy-Girl6789

Gut, ich habe schon alle Bücher der langreihe gelesen, es passt gut zu den anderen Büchern.

— trollchen

Nicht ganz so gut wie Blackmail und Argwohn, dennoch ein extrem gutes Buch.

— Ein LovelyBooks-Nutzer

Gegen Mitte des Buches durchaus spannender Politthriller, der aber doch einige Schwächen aufweist

— hannelore259

kurzweiliges Ringelpietz mit Anfassen und Mossad! Stereotypen über russische Oligarchen und die Reichen, Fiesen und Schönen bedient!

— Pashtun Valley Leader Commander

super Buch mit kleinem Logikfehler, den ich aber mit dem Autor klären konnte

— harakiri

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  • Gut, hätte aber noch Potenzial

    Biest

    trollchen

    10. February 2016 um 14:53

    Biest Herausgeber ist Piper Taschenbuch (27. Dezember 2012) und hat 432 Seiten. Kurzinhalt: Der gefährlichste Computervirus der Welt gelangt in die Hände von Terroristen. Ein Anschlag, der bis gestern noch undenkbar schien, steht unmittelbar bevor. Mitten im Herzen Europas. Welche Rolle spielt der ehemalige Stasi-Funktionär, den der Journalist Marcel Lesoille in Tel Aviv fotografiert? Gemeinsam mit Agent Solveigh Lang von der europäischen Geheimpolizei ECSB verfolgt er eine Spur bis nach St. Petersburg und Berlin. Können sie gemeinsam die Katastrophe verhindern? Meine Meinung: Biest ist ja der zweite Teil um die Agentin Lang, ich hatte die anderen Bücher von dem Autor schon gelesen und ich muss sagen, es passte wieder alles. Sicherlich ist es wieder so, dass man hier nicht alles so glauben kann, was so passiert, denn vieles geht schlichtweg nicht und es auch sehr unglaubwürdig, dass den Protagonisten nie was gravierendes passiert. Aber wenn man dies alles nicht anzweifelt, dann kann man das Buch gut lesen und es ist auch sehr spannend. Wie immer ist der Schreibstil locker und das Tempo der Aktionen ist von Anfang an sehr hoch und bleibt auch bis zum Ende erhalten. Auch wieder ist das Thema des Buches sehr realitätsnah und ich hoffe, dass nie solche Szenen passieren bei uns. Mein Fazit: Ein guter Buch, welches man gern mal zwischendurch lesen kann. Es ist nicht schlechter als die anderen aus der Langreihe, aber es hat noch Potenzial. Ich vergebe 4 gute Sterne.

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  • Gefährliches Biest - gefährliche AKWs

    Biest

    badwoman

    15. September 2015 um 22:39

    Solveigh Lang arbeitet für eine europäische Eliteeinheit, die mit Hochdruck daran arbeitet, das "Biest" zu fassen. Dieser gefährliche und unglaublich reiche Mann versucht, mit einem Computervirus westeuropäische Atomkraftwerke lahmzulegen, bzw. einen GAU herbeizuführen. Aber nicht nur er ist ein Problem, sondern auch die Kraftwerkbetreiber und die Atomlobby, die unter keinen Umständen die AKWs vom Netz nehmen wollen und die Gefahr herunterspielen. Solveigh und ihre Kollegen gehen bis an ihre körperlichen und mentalen Grenzen, um das Schlimmste abzuwenden, sogar Solveighs Freund, ein Journalist, wird mit eingespannt. Nach anfänglichen Problemen, alle Personen, Orte und Zusammenhänge zu verstehen, wurde die Geschichte doch recht spannend. Der Schreibstil an sich ist flüssig, aber durch die vielen Fachbegriffe, Namen und Organisationen kommt man beim Lesen doch ab und zu ins Stocken, was mich ein wenig gestört hat. Die Thematik allerdings ist brandaktuell und mit viel Fachwissen in einen guten Roman umgesetzt.

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  • Frau kann es auch

    Biest

    Studi123

    13. May 2015 um 21:11

    Biest - ein Thriller, wo Frau auch mal die Heldin spielen darf. Das Cover ist recht schlicht gehalten, für mich aber völlig okay und passend. Die Agentin Solveigh Lang ist leitende Ermittlerin des ECSB und hat einen spannenden Fall zu klären. Die Handlung spielt zunächst in Russland, wo ein Computervirus zur Bedrohung der Atomkraftwerke führen soll. Wieso wird das alles gemacht? Ganz einfach - die Staaten Europas sollen russischen Erdgas beziehen, sodass Russland das große Geld kassieren kann. Das Buch ist sehr flüssig und spannend geschrieben. Mit der Hauptperson Solveigh fühlt mich sich auf Anhieb verbunden und ich persönlich konnte prima mit ihr mitfiebern. Die Orts- und Personenwechsel haben mir ebenso gefallen. An der Stelle ist mir der Wechsel auch nicht schwer gefallen, denn alles wurde immer ausführlich beschrieben. Jedoch auch nicht zu ausführlich, dass man Gefahr läuft die Geschichte zäh werden zu lassen. Mir hat der Thriller mit politischem Hintergrund sehr gut gefallen, auch wenn es mein erster Politikthriller war und ich daher keine Vergleichsmöglichkeiten habe. Einen Minuspunkt muss ich jedoch anführen - der Titel "Biest" passt meiner Meinung nicht optimal zur Handlung.

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  • Biest

    Biest

    Themistokeles

    18. June 2014 um 11:53

    Mit dem Anfang dieses Romans habe ich mich mal wieder ein wenig schwer getan. Von meinem Eindruck her, hat es nämlich doch durchaus ziemlich lange gedauert, bis ich wirklich in das Buch reingekommen und in der Geschichte angekommen war. Der Beginn war für mich nämlich eher noch ein wenig schleierhaft. Jedoch war dann, als ich endlich angekommen war, auch ein deutlich Anstieg in der Spannungskurve merkbar, durch den es dann doch voran ging. Allgemein lässt sich der Roman wohl vor allen Dingen dadurch umschreiben, dass er eine Mischung aus Action- und Politthriller ist, der durchaus ein bisschen stärker mit typischen Klischees spielt und bei dem ich nicht gerade sagen kann, dass er auch nur im Entferntesten realitätsnah wirkt, sondern von dieser eher ähnlich weit weg, wie die meisten alten James Bond Filme. An vielen Stellen wirkt die Handlung bzw., was manche der Charaktere zu leisten im Stande sind, einfach extrem übertrieben, ebenso, wie die Existenz der Agententruppe der EU für die die Protagonistin Solveigh arbeitet. Vor allen Dingen wohl auch einfach wegen der vielen Klischees in dem Punkt, wer die Bösen sein müssen, hat es mich so an Bond erinnert. Solveigh an sich ist für mich eine Protagonistin, die ich nicht sonderlich mochte, weil sie einfach so schwer zu fassen war. So wirklich verstanden habe ich sie an vielen Stellen nicht. Vor allem auch, was ihren Freund, einen Journalisten, anbelangt, der einfach durchweg so unsympathisch rüberkam, dass ich nicht wirklich verstehen konnte, was sie von dem will, zumal ihre Beziehung, so wie dargestellt, eh vollkommen komisch war. Jedoch fand ich den ihr an die Seite gestellten Partner, Eddie, sehr sympathisch und auch mal eine interessante Idee. Die Handlung selbst versucht eigentlich ein noch recht aktuelles Thema zu verarbeiten, wirkt aber einfach durch viele der Klischees und andere Kleinigkeiten nicht ganz glaubhaft und an manchen Stellen kamen mir schon durchaus Fragen auf, weil sich die Dinge anfingen ein wenig zu widersprechen. Trotzdem bietet das Buch gute Unterhaltung, auch wenn sie eher ein wenig abgehoben ist und mir einige Charaktere nicht gerade gefallen haben bzw. allein die vielen Klischees deutlich zu viel des guten waren, aber wer viel Action in einem Thriller mag und auch nicht so viel Wert darauf legt, dass wirklich alles logisch passt, der wird seinen Spaß mit diesem Buch haben.

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  • der mossad DAS BESTE kommt immer zum schLuss

    Biest

    Pashtun Valley Leader Commander

    29. March 2014 um 14:31

    Von der Omnipräsenz und Allmacht auktorialer Erzähler, der STASI-Geisterbahn, glubschäugigen Arabern, billigen russischen Flittchen und dem Kaliber-50mm-Kaninchen.Wer einen ordentlichen rasanten Krimi möchte, in dem scherenschnittartig das Gute zum Sieg verdammt ist, wer sich im Stachelhalsband eines auktorialen, allwissenden Erzählers wohl fühlt, dem wird hier geholfen.Das gute kommt immer zum Schluss. Wer Arne Dahl mag, wird hier richtig gut bedient. Ein Kaufvertrag ist die Willenbekundung zur Abgabe einer Leistung/Gegenstandes, der Absichtserklärung des Käufers und dem Transfer von Ware und Ware.Wir haben die unvermeidliche multinationale Elite-Fliewatüütt-EU-Robo-Cop-Polizeieinheit! Fleischgewordene Galaxien krminalistischen Sachverstandes. Frontfrau sinnkriselt überschaubar wegen Seitenspringens ihrer Fernbeziehung (das Objekt der fehlgeleiteten Begierde stirbt im Kugelhagel russischer Hubschrauber beim Versuch ein schwedisches U-Boot in der Barentsee zu besteigen) und einer frühzeitig beendeten Schwangerschaft wegen radioaktiver Überdosis. Ihr Kommentar, ganz lakonisch, Hauptsache Job erledigt. Ihr Partner ist Katalane, sitzt im Rolli und ist ein Epizentrum mediterranen Humors. Welche finsteren Mächte wagen es sich gegen soviel positiven Spirit zu verbünden? Na das ist ja klar! "Der Herbst des Oligarchen!". Eine putzige Verschwörung russischer Auftragskiller die Atomkraftwerke in Europa sabotieren (mit tuxnet und schmutzigen Bomben, jawohl ja) um eine nachhaltige Erhöhung des Gaspreises zu erreichen! Schmutziges Werkzeug unter anderem ein ehemaliger STASI-Offizier, der mit dem Gürtel, sic seine nunmehr vierzigjährigen im revolutionären Elan gealterten Agentinnen verprügelt und ein arabischer Auftragskiller, sowie die fiese fiese blonde Frau eines Oligarchen, die ihren Mann mit einem Bodyguard betrügt, pfui iiih ba! Das tolle, immer wenn die Handlung hängt tauchen freundliche Geister des MOSSAD auf um die Handlung zu beschleunigen und die Brüche in der Continuity zu beseitigen. Genial der Show Down am Ende! Quentin Tarantino ist dagegen langweilig. Also kein überkreativer Ausreisser, aber wirklich solide Ware!

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  • Themen-Challenge 2014 - Bücher, auf denen hauptsächlich Schrift auf dem Cover ist

    Daniliesing

    Dieses Thema gehört zur Themen-Challenge 2014:

    Hier könnt ihr euch über eure gelesenen Bücher zu Thema 11 austauschen!

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  • Vor allem biestiges Korrektorat

    Biest

    Marapaya

    17. September 2013 um 19:40

    Ein europäischer Thriller um Energie, Geld und Macht – also, wer sind die Bösen? Natürlich die Russen. Alles Böse kommt aus dem fiesen Osten mit seinen enormen Erdgasreserven und hat es auf den Untergang von ganz Europa abgesehen. Aber die Europäische Union hat eine Geheimwaffe: das ECSB. Eine Spezialsondersupereliteeinheit, die es mit allen anderen Spezialeinheiten dieser Welt locker aufnehmen kann und die so geheim ist, dass noch keiner je von ihr gehört hat. Das russische Biest hat sich von den Israelis ein Computervirus geklaut und will den in europäische Atomkraftwerke einschleusen lassen. Auftretende Störfälle sowie hier und da austretende Radioaktivität sollen die Europäer in Panik versetzen und einen sofortigen Ausstieg aus der Atomenergie in Gang setzen. Russland bietet seine Ressourcen an, hilft die Wirtschaft am Laufen zu halten und heimst neben unendlichen Geldsummen auch wieder ein Stück echte Macht ein. Agentin und Protagonistin Solveigh Lang ist dem Komplott auf den Fersen und hilft mit ihren Kollegen Europa schließlich zu retten. Gewürzt wird die Handlung noch mit allerlei privaten Dramen und Bekanntschaften zur Crew des israelischen Mossad. Glaubwürdigkeit ist das große Problem dieses Romans. Es ist von allem immer ein bisschen zuviel oder zu wenig. Das Klischee des von Macht besessenen Russen; streng geheime Eliteeinheiten, die sich von Zivilisten in die Karten gucken lassen; Ex-Stasi-Agenten, die auch nach 20 Jahren wieder problemlos mitmischen können, und natürlich das allseits beliebte Computervirus, welches sich vom Computerspezialisten der ECSB zügig und nahezu problemlos analysieren lässt. Der Erzählstil ist teilweise etwas zu detailliert und wirkt sehr filmisch. Der Spannungsbogen fällt zwischendrin einfach mal ab oder findet sich zu übertrieben auf ein einzelnes Kapitel bezogen wieder. Neben Solveighs Blickwinkel auf das Geschehen, werden auch andere Figuren und Schauplätze abwechselnd in den Mittelpunkt gerückt. Das passt leider nicht immer, die Charaktere laufen nicht ganz rund und es bleiben Fragen nach der eigentlichen Motivation einzelner Figuren zurück. Alles in allem ist die Handlung nicht überzeugend genug und fesselt den Leser leider nicht an seinen Lieblingslesesessel. Der Protagonistin nimmt man die Tätigkeit als Eliteagentin nur bedingt ab, man kann sich schwer mit ihr identifizieren und sie als Charakter nicht ganz fassen, besonders auch im privaten Bereich. Überraschungen im Verlauf der Handlung gibt es keine, es ist alles mehr oder weniger vorhersehbar. Das heißt für einen Thriller nichts gutes. Ein großes Manko für den Lesegenuss liegt allerdings nicht auf Seiten des Autors, sondern bei dem wirklich schlampigen Korrektorat des Verlags.

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  • Ein furioser Pageturner!

    Biest

    Nil

    17. May 2013 um 22:01

    Jenk Saborowskis zweiter Thriller "Biest" ist ein rasantes action geladenes Buch. Wieder steht die Agentin Solveigh Lang der ECSB im Mittelpunkt mit ihren Ermittlungen zum aktuellen Fall. Dieses Mal geht es etwas technischer zu. Mittels eines Computerviruses hat es das russische "Biest" auf die westlichen Atomkraftwerke abgesehen um eine Hysterie und Chaos zu verbreiten um letztendlich den Gaspreis in die Höhe zu treiben. Lang und ihr Team versuchen dem ganzen auf die Spur zu kommen und wollen natürlich größere GAUs vermeiden und das Biest fassen. Jenk Saborowski schafft es ein weiteres Mal den Leser von Beginn an zu packen. Kurze Kapitel, schneller und häufiger Szenenwechsel rund um den Globus machen das ganze rasant und atemberaubend spannend. Nach all dem Lob auch ein paar Worte der Kritik. Ich habe die Originalausgabe gelesen und bin leider recht häufig über Rechtschreibfehler, falsche Kommata, Wortdoppelungen und andere Fehler gestolpert. Das Lektorat dieses Buches hätte besser sein können. Ich hoffe die Fehler werden in den Folgeausgaben getilgt. Das Ende fand ich auch nach solch einer rasanten Geschichte etwas schwach und schnell abfallend nach einem sauber aufgebauten Spannungsbogen. Die letzte Kritik aus meiner ganz persönlichen Sicht sind die zu aktuellen Bezüge ins echte Leben, z.B. zum gescheiterten BER Flughafen, der grüne Ministerpräsident von Baden-Württemberg. Trotz allem war die Spannung so unterhaltsam und packend, dass ich auf jeden Fall auch den dritten (hoffentlich kommenden) Fall lesen werde!

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  • Leserunde zu "Biest" von Jenk Saborowski

    Biest

    Jenk_Saborowski

    Liebe Lovelybooks Leser, hiermit möchte ich Euch gerne zu einer Leserunde meines zweiten Thrillers "BIEST" einladen, der gerade erschienen ist. Schon bei der letzten Leserunde zu "Operation Blackmail" habt Ihr mich mit so viel tollem und konstruktivem Feedback begeistert - noch einmal herzlichen Dank dafür. Neue und alte Fans können Solveigh diesmal bei ihrem zweiten Fall begleiten und erleben, wie Europa nur knapp einer Katastrophe entgeht. Ich freue mich, wenn möglichst viele von Euch mitmachen und wünsche uns allen schon jetzt viel Spaß! Euer Jenk Aktuell könnt ihr beim Fragefreitag eins von 15 Büchern gewinnen! -- Mehr zum Inhalt: Niemand stoppt das Biest Der gefährlichste Computervirus der Welt gelangt in die Hände eines russischen Topterroristen, genannt »Das Biest«. Ein Anschlag, der bis gestern noch undenkbar schien, steht unmittelbar bevor – mitten im Herzen Europas. Agent Solveigh Lang von der europäischen Geheimpolizei ECSB verfolgt seine Spur – bis ihre Einheit selbst zur Zielscheibe wird …--> Leseprobe

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    • 135
  • Spannend bis zum überraschenden Schluß...

    Biest

    angi_stumpf

    19. March 2013 um 00:21

    Wie bei allen Buchreihen würde ich persönlich immer empfehlen, die Reihenfolge einzuhalten. Also hab ich vor "Biest" erst noch "Operation Blackmail" gelesen, wodurch man die handelnden Personen und einen wichtigen Teil der Vorgeschichte bereits kennt. Es ist zwar kein Muss, aber ich halte es für hilfreich. Zur Geschichte: ein russischer Oligarch (auch das "Biest" genannt) verfolgt einen skrupellosen, tödlichen Plan. Er will mit Hilfe eines modifizierten Computervirus in einigen europäischen Atomkraftwerken gefährliche Störfälle auslösen, um die Regierungen dazu zu bewegen, endlich auf andere Energien zurückzugreifen. Speziell natürlich auf Gas, durch dessen Lieferung der russische Finanzhai enorme Summen verdienen würde. Einer seiner Helfer hat noch eine persönliche Rechnung mit dem deutschen Staat offen und sorgt dafür, daß das Virus auch zielsicher an den Bestimmungsorten landet. Nach kurzer Zeit haben die Saboteure ihr Ziel erreicht und die erste radioaktive Wolke schwebt über Deutschland... Die Agentin Solveigh Lang, die der geheimen, einflußreichen europäischen Einrichtung ECSB angehört, ermittelt derweil mit ihrem Team in diesem Fall und ist den Hintermännern auch bald auf der Spur. Bis zum überraschenden Showdown passiert aber noch sehr viel: eine Flucht per U-Boot, Explosionen, Selbstmorde und und und... das Buch wird niemals langweilig, es ist sehr actionreich und läßt kaum Pausen zum Luftholen. Der Schreibstil von Jenk Saborowski ist kurzweilig, erfrischend und niemals langatmig. In kurzen Kapiteln wird der Leser von einem Schauplatz zum nächsten geführt. Man verliert aber niemals den überblick oder den "roten Faden", alles fügt sich wunderbar zusammen und wird nie langweilig. Die Personen werden gut charakterisiert. Bei der "Stammbelegschaft", die man schon aus dem Vorgänger "Operation Blackmail" kennt, hilft auf jeden Fall das Vorwissen. Es wird natürlich einiges nochmals kurz wiederholt, um den Zusammenhang zu verstehen, aber ich fand es sehr angenehm, die Ermittler bereits zu kennen. Die Akteure wirken auf mich authentisch und teils auch recht sympathisch. Das "Biest" ist auch sehr gut beschrieben und man bekommt wirklich eine Gänsehaut, wenn man sich vorstellt, man hätte mit so jemandem zu tun. Jenk Saborowski hat viel recherchiert und auf mich wirkt die Story sehr glaubhaft. Über manche Zufälle und Zusammenhänge zwischen manchen Personen kann man zwar diskutieren, aber irgendwie müssen ja am Ende schließlich alle Fäden zusammenlaufen. Das Buch hat mich auf jeden Fall gefesselt und durch die kurzen Kapitel liest es sich sehr gut. Die Geschichte ist gut durchdacht und macht ein bißchen Angst. Es ist durchaus im Bereich des Realen und auch das macht das Buch zu einer tollen Lektüre, die nebenbei auch zum Nachdenken anregt. Ich freue mich auf jeden Fall schon auf ein hoffentlich baldiges Wiedersehen mit Slang und ihrem Team und vergebe für dieses schöne Buch die volle Sternezahl!

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  • Rezension zu "Biest" von Jenk Saborowski

    Biest

    Spleno

    12. March 2013 um 21:12

    Kurzbeschreibung: Der gefährlichste Computervirus der Welt gelangt in die Hände eines russischen Topterroristen, genannt »Das Biest«. Ein Anschlag, der bis gestern noch undenkbar schien, steht unmittelbar bevor – mitten im Herzen Europas. Agent Solveigh Lang von der europäischen Geheimpolizei ECSB verfolgt seine Spur – bis ihre Einheit selbst zur Zielscheibe wird … Der gefährlichste Computervirus der Welt gelangt in die Hände von Terroristen. Ein Anschlag, der bis gestern noch undenkbar schien, steht unmittelbar bevor. Mitten im Herzen Europas. Welche Rolle spielt der ehemalige Stasi-Funktionär, den der Journalist Marcel Lesoille in Tel Aviv fotografiert? Gemeinsam mit Agent Solveigh Lang von der europäischen Geheimpolizei ECSB verfolgt er eine Spur bis nach St. Petersburg und Berlin. Können sie gemeinsam die Katastrophe verhindern? Mehr anzeigen Weniger anzeigen Autor: Jenk Saborowski, geboren 1977 im Taunus, studierte Publizistik und Germanistik, ging in der Boom-Zeit der New Economy nach New York und lebt heute als Unternehmer, Autor und leidenschaftlicher Hobby-Koch mit seiner Frau in München und Frankfurt. Schon in seiner Jugend begeistert er sich für neue Technologien und ist seit den frühen neunziger Jahren im Internet und dessen Vorläufern aktiv. Sein Thriller »Operation Blackmail« spielt im Informationszeitalter und an Schauplätzen, die er auf seinen vielen Recherche-Reisen persönlich besucht hat. Der Autor Jenk Saborowski gibt dem Inhalt des Buches eine eigene Identität. Die Protagonisten sind einzigartig gezeichnet und besitzen Persönlichkeit. In einem atemberaubenden Tempo rast der Lesende durch das Buch. Bis zum Schluß bleibt die Spannung auf einen sehr hohen Niveau. Das Buch hat mich mit einer unerwarteten Wendung überrascht. Die Thematik "Atom" trifft den Zeitgeist auf den Punkt. Durch die Atomkatastrophe von Fukushima war ich als Leser sehr emfindsam für das Thema. Der Autor hat bewußt mit meinen Urängsten gespielt! Fazit: Temporeich mit einem hohen Adrenalinkick!

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  • Rezension zu "Biest" von Jenk Saborowski

    Biest

    Leselady

    08. March 2013 um 22:12

    Niemand stoppt das Biest… Ungeachtet der tödlichen Gefahr für unzählige Menschen, plant eine russische Terrorgruppe mit Hilfe des gefährlichsten Computervirus der Welt – Stuxnet – die strategisch wichtigsten Atomkraftwerke zu sabotieren und somit Europas Wirtschaft in die Knie zu zwingen. Doch die europäische Eliteeinheit ECSB mit ihrer Agentin Solveigh Lang kommt den Plänen und Mittelsmännern langsam näher und ein mörderischer Wettlauf gegen die Zeit und dem Phantom „Biest“ beginnt… Informationen zu Buch und Verlag: • Taschenbuch: 432 Seiten • Verlag: Piper Taschenbuch (27. Dezember 2012) • Sprache: Deutsch • ISBN-10: 3492300936 • ISBN-13: 978-3492300933 • Größe und/oder Gewicht: 18,4 x 11,8 x 3,6 cm Quelle: http://www.amazon.de/o/ASIN/3492300936/lovebook-21 Über den Autor Jenk Saborowski weiß man..: … dass er am 4. Februar 1977 im Taunus geboren wurde, Publizistik und Germanistik studierte, in der Boom-Zeit der New Economy nach New York ging und von 2001 bis 2004 Marketingleiter bei der Mediengruppe Bertelsmann war. Heute teilt er seine Arbeitszeit zwischen der Werbeagentur, die er 2005 mit zwei Kompagnons gegründet hat, und dem Münchner Büro der väterlichen Firma. Jenk Saborowski ist leidenschaftlicher Hobby-Koch und lebt mit seiner Frau in München und Frankfurt. »Operation Blackmail« war sein erster Thriller. Quelle: http://www.krimi-couch.de/krimis/jenk-saborowski.html Eindrücke / eigene Meinung: Ein sehr moderner Thriller, mit einem brandheißen Thema, das man gern mal gedanklich angstvoll in den Hintergrund drängt... aber Jenk Saborowski blättert die verdrängte Gefahr und Angst hier gnadenlos auf. Man findet beim Lesen spielend leicht in die Geschichte hinein, die Kapitel sind klein gehalten, die Perspektive der Orte und Personen wechselt gleichermaßen zügig. „Biest“ ist wirklich ausnehmend gut strukturiert, die Erzählstränge fließen zügig, aber nicht ZU schnell ineinander und schon recht schnell gibt es erste Berührungspunkte, sodass man die Richtung zwar erahnt, aber dennoch genügend verschleiert bleibt, um die Spannung konstant zu halten. Seine Hauptfigur Solveigh ist in James-Bond-Manier und mit allerlei technischen/medialen Besonderheiten ausgestattet, muss sich aber in „Biest“ durch ein trauriges, persönliches Ereignis ihrer emotionalen und körperlichen Verletzbarkeit stellen. Das gibt der Vollblut-Agentin hinter der „alles-gelingt-Fassade“ angenehm menschliche Züge. Ich habe das Buch regelrecht verschlungen. Es gab nur eine Stelle, die mir dann im Endeffekt ZU schnell abgehandelt und beendet war, doch leider kann ich auf diesen Punkt nicht näher eingehen, weil er definitiv zuviel verraten würde. Und DAS wäre nun wirklich viel zu schade für diesen, wirklich sehr gelungenen, spannenden Wirtschaftsthriller! Fazit: Sehr empfehlenswert! Ein toller Wirtschaftsthriller, mit einem hochbrisanten Thema, das einem beim Lesen sehr schnell die Bilder von Tschernobyl und Fukushima in Erinnerung ruft und dennoch dem Lesenden seine eigene Sichtweise auf diese Thematik lässt.

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  • Rezension zu "Biest" von Jenk Saborowski

    Biest

    Herbstrose

    06. March 2013 um 23:40

    Mit seinem Thriller „Biest“ ist Jenk Saborowski ein äußerst zeitnaher und spannender Wirtschaftskrimi mit politischen Aspekten gelungen. Es geht um ein gefährliches Computervirus, mit dem Industrieanlagen und besonders Atomkraftwerke in ganz Europa infiziert werden könnten. Um dies zu verhindern wird das Team einer europäischen Sondereinheit ECSB eingesetzt, deren Agentin Solveigh Lang den vermeintlichen Drahtzieher, genannt Biest, aufspüren und unschädlich machen soll. In der Folge reist sie nun in rasantem Tempo kreuz und quer durch Europa. Durch die kurzen Kapitel sowie Orts- und Zeitangaben ist der Leser ständig aktuell informiert und die Verwirrung hält sich in Grenzen. Richtige Spannung kommt jedoch erst ab der Mitte des Buches auf, steigert sich aber bis zum Schluss. Die in der Leseprobe bzw. Anfang der Geschichte so ausführlich und spannend geschilderte Verfolgung des Auftragsmörders Thanatos hat mit dem weiteren Verlauf absolut nichts mehr zu tun. Fazit: Trotz einiger kleiner Unstimmigkeiten ein lesenswerter Thriller mit aktuellem Bezug, hoher Spannung und viel Action.

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  • Rezension zu "Biest" von Jenk Saborowski

    Biest

    WolfgangB

    06. March 2013 um 21:58

    Die Zukunft der europäischen Energieversorgung steht auf dem Spiel. Ein geheimnisumwitterter Oligarch mit KGB-Vergangenheit will die Abhängigkeit von russischem Gast schlagartig erhöhen, indem er die Steuersysteme europäischer Atomkraftwerke sabotiert. Seine Kriegskasse ist prall gefüllt, zivile Verluste durch Störfälle werden lächelnd in Kauf genommen. In ihrem zweiten Fall sieht sich die Top-Agentin der grenzüberschreitend agierenden ECSB, Solveigh Lang, zunächst mit unvollständigen Informationen über ein höcht effizientes Computervirus konfrontiert. Als sie und ihre Kontaktpersonen aus dem Mossad das eigentliche Ziel der Angriffe erkennen, ist es beinahe zu spät ... Jenk Saborowksis neuer Roman ist in 74 kurze an filmartige Schnitte erinnernde Kapitel gegliedert, die wie bereits im Vorgängerband anhand von Ort, Datum und Uhrzeit die Handlung präzise einordnen. Die Angabe sogenannter ungerader Uhrzeiten wie 06:31 oder 08:24 vermittelt Exaktheit und unterstreicht als subtiles Stilmittel den Inhalt. Zudem werden diese Informationen in geraffter Form somit im Titel des Abschnitts vorweg genommen, sodaß darauf im Text nicht mehr gesondert eingegangen werden muß, was in einer Verdichtung und erhöhtem Tempo resultiert. Als Assoziation dazu kommt die TV-Serie "Alias", das Frühwerk von J.J. Abrams, in den Sinn, wo unmittelbar nach einer kurzen Einsatzbesprechung die Kamera durch den Namen des nächsten Spielortes mitten in die Szene rast. In der subjektiven Wahrnehmung erscheinen somit sowohl die Fernsehepisoden, als auch der Roman länger, da weniger Zeit auf narrativen Ornat verwendet wird. Als paradoxe Nebenwirkung wird die Spannung im Roman gerade beeinträchtigt, wodurch sie erzeugt werden soll, nämlich die verknappte Sprache, den Schlag-auf-Schlag-Stil. Inhaltlich dominiert eine von Präzision geprägte Atmosphäre, wo andere Subgenres des Thrillers mit Vatikan-Verschwörungen oder raffinierten psychologischen Manipulationen auch sprachlich ins Diffuse abtauchen dürfen. In der Folge muß der Tonfall in "Biest" an Nachrichtensendungen erinnern, was gerade den zur Erreichung des Lesers notwendigen Aufbau emotionaler Nähe erschwert. Einmal mehr beweist der Autor mit seinem aktuellen Roman ein Gespür für hochaktuelle Themen: Diente in "Operation Blackmail" die Krise der Finanzmärkte als Inspiration, verarbeitet er hier die durch Fukushima neu aufgeflammte Furcht vor einem Störfall in einem Atomkraftwerk. Im Unterschied zum Vorgängerband präsentiert sich auch das Bedrohungsszenario als ein globaleres. Nicht mehr ein einzelnes Unternehmen steht im Fadenkreuz der Übeltäter, sondern die gesamte Energiewirtschaft der EU, somit auch ein politisches System und die Grundversorgung der Zivilbevölkerung. Dieser Vergrößerung des Gesichtsfeldes folgt auch die Erzählung: Obwohl Solveigh Lang nach wie vor als Hauptfigur agiert, gewinnen Begleiter wie der Fotograf Marcel und das Team in der ECSB-Zentrale an Gewicht, scheinen beinahe gleichberechtigt. Obwohl im Kopfkino als Spionagestreifen beginnend, entwickelt sich auch die Geschichte über einen Schritt als Roadmovie immer mehr zum Katastrophenfilm. Die Grundstimmung ist beklemmend, es gibt keine heldenhaften Übermenschen, sondern Figuren, die aus reinem Überlebenswillen handeln. Wurde auch die Hauptfigur mit dem Spitznamen Slang im ersten Band noch mit hypersensiblem Geruchssinn eingeführt, so scheint der Autor hier auf Relativierung des aufgebauten Nimbus zu setzen. Zwar immer noch mit vielen 007-Attributen gesegnet, wirkt sie zusehends menschlicher, verletzbarer, hat sogar einen tragischen Schicksalsschlag zu verarbeiten. Doch anstatt ihr Gelegenheit zum Verschnaufen zu gönnen, vielleicht sogar einen Moment der Schwäche wie ihn Jack Bauer am Ende der dritten Staffel von "24" erlebt, zu erlauben, drängt die tickende Uhr darauf, das Hadern auf die Zeit nach der Romanhandlung zu verschieben. Während die ECSB-Agenten also von einem Schauplatz zum nächsten hetzen, verleitet der Name des Gegenspielers, "Biest" zwischendurch immer mehr zum unfreiwilligen Grübeln als zum Fürchten: Gedacht als Anspielung auf seine Grausamkeit, liegt jedoch die Assoziation der Bezeichnung zur Xanthippe zeitgeistbedingt deutlich näher. Sprachlich mit dem Begriff "Bestie" verwandt, verweist "Biest auch auf ein instinktgetriebenes Tier, das nur Töten und Fressen kennt und so gar nicht zu dem kalt kalkulierenden Geschäftsmann, als der sich die Figur versteht, passen will. Vielleicht wäre die Benennung eines konkreten Tieres wie "Spinne" (als lauernder Fädenzieher) vorteilhafter gewesen, um die Gefährlichkeit im Bewußtsein des Lesers in eine greifbare Form zu kleiden. Zudem nimmt auch das sächliche Genus von "Biest" an Schärfe und persönlicher Präsenz. Unabhängig davon erlebt der Antagonist ein standesgemäßes Ende. Obwohl es zwar zur direkten Konfrontation mit Slang kommt, stirbt er durch die Hand seines engsten Vertrauten. Wie also auch ein stolzes Weltreich von innen heraus zerfällt, können auch dem Biest äußere Feinde bis zuletzt nichts anhaben. Fazit: Erwartungsgemäß bietet "Biest" atemlose Spannung in der Welt der Geheimagenten, Atomkraftwerke und größenwahnsinnigen Berufsverbrecher mit einem beängstigend detailliert geschilderten Katastrophenszenario und Schauplätzen von Tel Aviv bis zur Barentsee. Einzig der ins Nachrichtenhaft-Unbeteiligte abgleitende Erzählstil verursacht zuweilen Fehlzündungen im Adrenalin-Motor.

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  • Rezension zu "Biest" von Jenk Saborowski

    Biest

    CHRISSYTINA

    24. February 2013 um 20:38

    Ein brutaler russischer Strippenzieher, "das Biest", möchte Europa von Energieimporten aus Russland abhängig machen. Um seinen perfiden Plan in die Tat umzusetzen, baut er ein weit gestreutes Netzwerk auf. Als er bereits dabei ist, seine Helfer aus dem Weg zu räumen, um alle Spuren zu verwischen, bemerkt er, dass jemand ihm bereits auf die Schliche gekommen ist... "Das Biest" ist ein anspruchsvoller Thriller, der im Jahr 2012 spielt. Er beschreibt ein Szenario in Europa, dass durchaus eintreten kann: Nämlich dass Terroristen mithilfe eines modifizierten Computervirus Atomkraftwerke angreifen, wodurch Radioaktivität austritt und die Bevölkerung gefährdet. Der Plot ist sehr ausgefeilt. Er beginnt mit mehreren Handlungssträngen, die später ineinander laufen. Die Handlung ist bis zum Ende spannend und packend, sodass man es gar nicht mehr aus der Hand legen möchte. Insgesamt ein sehr gelungendes, gut recherchiertes Zweitwerk.

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