Jenn Strom

 4.4 Sterne bei 9 Bewertungen
Jenn Strom

Lebenslauf von Jenn Strom

Jenn Strom wurde 1990 in einer kleinen Stadt in der Nähe von Aachen geboren. Sie liebt Liebesfilme, Freizeitparks, Schokolade und alles was glitzert. Nach mehreren Umzügen durch die Republik lebt sie mit ihrem Mann wieder im schönen NRW. Sie ist ausgebildete Dekorateurin, sucht allerdings zur Zeit neue Herausforderungen im Studium. Die Liebe zum Schreiben begleitet sie seit ihrer Kindheit und sie hat sie bis heute niemals aufgegeben. Mit "Vielleicht sag ich es dir morgen …" erscheint nun ihr Debütroman, mit dem sie vor allem eines will - Menschen berühren!

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Jenn StromVielleicht sag ich es dir morgen ...
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Vielleicht sag ich es dir morgen ...
Vielleicht sag ich es dir morgen ...
 (9)
Erschienen am 17.11.2017

Neue Rezensionen zu Jenn Strom

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Kuhni77s avatar

Rezension zu "Vielleicht sag ich es dir morgen ..." von Jenn Strom

Ist es für die Wahrheit zu spät?
Kuhni77vor 8 Monaten

INHALT:

Julie Becker liebt ihren Job bei „Theas“, auch wenn ihr Chef ihr die letzte Zeit immer wieder unmoralische Angebote macht. Da sie nie etwas mit einem Vorgesetzten anfangen würde, geht sie darauf natürlich überhaupt nicht ein.

Als sie eines Tages mit einem Mann im Aufzug stecken bleibt, findet sie ihn direkt unsympathisch. Doch mit der Zeit lernt sie Marc besser kennen und merkt, dass er gar nicht so schlimm ist, wie er sich am Anfang gegeben hat. Ihn so einen Mann könnte sie sich ja doch verlieben …

Marc ist ein erfolgreicher Jungunternehmer, aber auch seit einigen Monaten ein gebrochener Mann. Seinen Kummer betäubt er mit Frauen, Alkohol und Drogen. Er ist kühl, distanziert und achtet nicht auf die Gefühle seiner Mitmenschen.

Als er Julie kennenlernt, verändert sich alles. Sein sorgsam aufgebauter Schutzpanzer fängt an zu bröckeln. Er bereut es sehr, dass er bei Julie nicht mit offenen Karten gespielt hat.

Ist es nun zu spät für die Wahrheit?

MEINUNG:

Ich muss direkt erst einmal loswerden, dass ich ein absoluter Marc-Fan bin. Er, der mit seinem Schutzpanzer einfach nur versuchen möchte, keine Gefühle mehr in sein Leben zu lassen.

Marc war am Anfang wirklich ein A... Für ihn waren die Frauen einfach nur da, damit sie ihm helfen nicht an seine Vergangenheit zu denken. Mit ihnen wollte er nur Spaß und seinen Kummer vergessen. Auch Julie war am Anfang nur „so“ eine Frau. Doch mit ihrer offenen Art, hält sie Marc den Spiegel vor und zeigt ihm sein Wahres Ich. Als er merkt, wie die Umwelt ihn wirklich wahrnimmt, da denkt er endlich um.

Seinen Wandel fand ich einfach nur toll.

Julie dagegen ist das komplette Gegenteil von Marc. Sie liebt ihren Job als Dekorateurin, würde niemals etwas mit ihrem Chef anfangen und ist immer noch sehr enttäuscht von ihrem Ex-Freund. Als Marc in ihr Leben tritt, verändert sich auch bei ihr so einiges. Das sie so schnell etwas mit Marc anfängt, hat mich dann doch etwas gewundert. Gerade weil sie eigentlich noch so enttäuscht von ihrem Ex war.

Die Geschichte wird aus der Sicht von Marc und Julie erzählt. Sowas gefällt mir immer sehr gut, da man beide Charaktere dadurch besser kennenlernt. Was denken und fühlen sie? Wie sehen sie gerade die Situation? Leider ist der Wechsel nicht immer so geglückt, da man es an den Abschnitten nicht sehen konnte. Manchmal musste ich erst kurz überlegen, wer denn gerade erzählt. Das hat zwar etwas gestört, da man manchmal erst überlegen musste, wer denn gerade erzählt. Hier würde ich mir gerne eine Verbesserung wünschen.

Von Marcs Stiefbruder hätte ich gerne noch mehr gelesen. Fand es etwas schade, dass er kurz vorgekommen ist, Ärger gemacht hat und dann leider nicht mehr auftauchte. Hier hatte ich eigentlich damit gerechnet, dass er noch für mächtig Trubel sorgt.

FAZIT:

Ein sehr toller Debütroman, der einen einfach mitgezogen hat. Ich wollte immer mehr von Marc und Julie lesen. Einfach toll, auch wenn ich kleine Kritikpunkte hatte.

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Sternchen_liests avatar

Rezension zu "Vielleicht sag ich es dir morgen ..." von Jenn Strom

Debüttroman mit großen Gefühlen
Sternchen_liestvor 9 Monaten

Cover:
Dieses Cover besticht allein durch seine Schlichtheit. Weißer Hintergrund mit vielen kleinen schwarzen Herzen. Wobei ein Herzpaar hervortritt, denn dieses ist dicker und schwärzer gedruckt als die anderen. Es ist das EINE Paar. Außerdem tritt das Wörtchen "vielleicht" in den Vordergrund, es ist in pink und handschriftlich geschrieben. Der Rest des Titels ist maschinell und schwarz gedruckt.
Mir persönlich gefällt das Cover sehr gut und erweckt im Buchregal auf jeden Fall meine Aufmerksamkeit.

Was ich gerne zum Buch sagen möchte:
Im Debüttroman von Jenn Strom "Vielleicht sag ich es dir morgen ..." taucht man in die Geschichte von Julie und Marc ein.
Sie ist eine junge Frau, die ihren Job liebt und ihn um nichts in der Welt tauschen möchte. Julie hat außerdem einen eisene Regel - Keine romantischen Gefühle oder Liebschaften zum Chef.
Marc hingegen ist das ganze Gegenteil. Er ist ein Frauenheld, bekommt alles was er will und ist der Meinung, dass die Welt ihm zu Füßen liegen sollte. Dann trifft er Julie und alles ändert sich. Er sieht die Welt und vor allem sich und sein Leben mit anderen Augen. Doch mit der Zeit stellt er sich eine Frage: "Hat eine Liebe jemals Bestand, die auf einer Lüge aufgebaut wurde?"

Man begleitet die beiden Hauptcharaktere durch ihren Alltag und lernt sie daher sehr schnell kennen. Julie war mir von Anfang an sehr sympathisch. Sie ist eine junge dynamische Frau, die ihre Prinzipien hat und ihren Weg geht. Sie hat in der jüngeren Vergangeheit einige schlechte Erfahrungen mit den Männern gemacht und ist damit auch etwas zurückhaltend um sich selbst zu schützen.
Marc hatte es bei mir anfangs etwas schwerer. Ich bin im allgemeinen von so Frauenhelden oder denen die es sein wollen, nicht so angetan. Doch nach und nach bemerkte man seinen weichen Kern und so hat er sich auch meine Sympathie nach wenigen Kapiteln erschlichen.

Die Geschichte wird aus der Perspektive beider Hauptcharaktere erzählt. Anfangs fiel mir der häufig doch etwas abrupte Perspektivenwechsel etwas schwer. Doch mit der Zeit hatte ich mich daran gewöhnt und es hat mich in meinem Lesefluss nicht mehr beeinträchtigt.

Der Schreibstil der Autorin Jenn Strom ist so leicht und flüssig, dass ich das Buch inenrhalb weniger Tage durchlesen konnte und ich nicht das Gefühl hatte, das Buch zur Seite legen zu müssen, weil es sonst zu viel oder zu anstrengend wäre. Ich bin mühelos durch die Kapitel gekommen. Einen großen Teil des Lesespaßes machte dabei auch der schnelle Handlungsfortschritt aus. Ich hatte zu keiner Zeit das Gefühl, dass etwas künstlich in die Länge gezogen wird.
Die Autorin baut immer wieder auch spannende Szenen ein, in denen man richtig mit den Personen mitfiebern kann. es kommt also definitv nicht zu Langeweile.
Ganz nebenbei kommt natürlich das Gefühl bzw. die großen Gefühle nicht zu kurz. jenn Strom versteht es die Gefühle perfekt in worte zu fassen und so den Leser richtig mitzureißen. Nicht nur einmal saß ich auf der Couch und hatte Tränen in den Augen.

Fazit:
Ich steh auf die großen Gefühle in "vielleicht sag ich es dir morgen..." und vergebe deswegen klare 5 Sterne.
Ich habe schon lange kein Buch mehr gelesen, was mit so gefesselt hat und bei dem ich so mitfühlen konnte, wie ich es hier getan habe.
Ich kann es nur jeden enpfehlen sich dieses Buch zu kaufen und sich die Zeit zu nehmen in die Welt von Julie und Marc einzutauchen.

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MamaSandras avatar

Rezension zu "Vielleicht sag ich es dir morgen ..." von Jenn Strom

Sehr tiefgründige Geschichte - toller Debüt-Roman!
MamaSandravor 9 Monaten

Inhalt:

Marc erbt das Unternehmen seines Vaters und ist mit dessen Tod noch immer völlig überfordert, wie soll er da ein guter Chef sein? Mit viel Alkohol und reichlichen Frauen versucht er seinen Kummer zu verdrängen.

In der Filiale in Aachen trifft er auf Julie, ohne dass dieser bewusst ist, ihrem neuen Chef vor die Füße gelaufen zu sein. Julie nimmt kein Blatt vor dem Mund, da dieses erste Treffen alles andere als gut verläuft. Ihre offene ehrliche Art und zugleich ihre Zurückweisung schüren Marcs Jagdinstinkt und er will sie erobern – so wie alle anderen Frauen vorher. Doch irgendetwas an Julie ist anders, ER wird anders in ihrer Gegenwart. Und schon bald merkt Marc, dass er andere Ziele im Leben haben könnten, als eine weitere Kerbe in der Bettkante. Vielleicht ist Julie die EINE, die ihn tief berühren kann. Und vielleicht lohnt es sich, sein Leben grundlegend umzukrempeln. Wäre da nicht diese Lüge, dieses Geheimnis von Beginn ihrer Bekanntschaft an…

 

Schreibstil:

Erzählt wird in 26 Kapiteln aus der Sicht beider Protagonisten. In der Ich-Perspektive beschreiben sowohl Marc als auch Julie ihre Gefühle, sodass man tiefe Einblicke in beide Welten bekommt. Hier und da ein Blick in die Vergangenheit erklärt sehr gut die aktuellen Verhaltensweisen der Protagonisten. Außerdem versteht man durch die inneren Monologe das Verhalten miteinander sehr gut und warum wie der eine auf den anderen wirkt.

Es wird ein großes Augenmerk auf die Gefühle und Charaktere von Julie und Marc gelegt. So gewinnt man ein sehr gutes Verständnis für die Entwicklungen der beiden.

Aktuell sind die Perspektivwechsel nicht sehr eindeutig erkennbar. Jeder Absatz kennzeichnet den Wechsel, obwohl man bei Einstieg in das Buch erst ein paar Sätze braucht, um zu bemerken wer gerade erzählt. Das ist erst einmal sehr verwirrend, man gewöhnt sich allerdings irgendwann an diesen Schreibstil.

Und das Cover finde ich ganz besonders hübsch!

 

Meine Einschätzung:

Das Buch erzählt eine Achterbahn der Gefühle zwei recht unterschiedlicher Menschen, die sich zufällig begegnen und schnell das Leben des jeweils anderen auf den Kopf stellen.

Sehr schön an der ganzen Geschichte ist hier, dass man nicht den klassischen Verlauf vorgesetzt bekommt, bei dem sich beide lange Zeit nicht grün sind und gegen eine Anziehung kämpfen obwohl sie sich „offiziell“ gar nicht ausstehen können und dann nach ewigem Hin und Her in großer Liebe enden. Nein, in diesem Buch finden beide Protagonisten schon sehr bald zueinander (was einem zu Beginn sehr flott vorkommt) und wir erfahren welchen großen Einfluss diese Verbindung auf sie hat. Die Autorin geht hierbei sehr tief auf die Gefühle und Ängste von Marc und Julie ein. Die inneren Konflikte, die „Schweinehunde“ und die Laster werden genauestens unter die Lupe und entsprechend auseinander genommen. Man lernt sowohl Marc als auch Julie von einer sehr emotionalen Seite kennen. Vor allem Marcs Entwicklungsstadien stehen im Vordergrund. Er hat tiefsitzende Probleme und steckt in seinem Leben in einer Sackgasse. Erst hat man vielleicht wenig Verständnis für diesen Schnösel, doch man lernt ihn von einer anderen Seite kennen. Was die Beziehung zu Julie in ihm verändert und vor allem wie sie ihn verändert, stehen im Vordergrund. Dabei ist die ganze Geschichte sehr liebevoll und emotional erzählt. An der ein oder anderen Stelle ging die romantische Vorstellungskraft wahrscheinlich mit der Autorin durch, aber ansonsten bewegt sich die Geschichte der beide sehr nah an der Realität, was mir sehr gut gefallen hat.

 

Ein wirklich gelungener Debüt-Roman der Autorin!

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Gespräche aus der Community

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Jennstroms avatar

Meine Lieben,


zu meinem Debütroman "Vielleicht sag ich es dir morgen..." würde ich gerne eine kleine Leserunde starten. 
Hierzu verlose ich 15 E-Books im E-Pub Format (Andere Formate gerne auf Anfrage!). Bis zum 13.01.2017 könnt ihr euch, mit eurem Lieblingszitat, eurer Lieblingstextzeile aus einem Lied etc. zum Thema Liebe/Liebeskummer, bewerben. (Damit wir schon in Stimmung kommen ;-))
Es handelt sich um einen Liebesroman, der aus der Perspektive beider Protagonisten erzählt ist. Ich freue mich schon jetzt sehr auf anregende Gespräche, regen Austausch und natürlich eure Meinungen. Hier findet ihr noch die Inhaltsangabe und auf Amazon gibt es eine kostenlose Leseprobe als Vorgeschmack!
Ich freue mich auf euch!
Alles Liebe, eure Jenn <3


Inhalt:
Hat eine Liebe jemals Bestand, die auf einer Lüge aufgebaut wurde?

Julie Becker ist jung, attraktiv und sie liebt ihren Job. Ansonsten ist an ihr nichts Besonderes, findet jedenfalls sie selbst. 
Ihr Chef macht ihr seit einiger Zeit unmoralische Angebote, die sie allesamt ablehnt. Schließlich würde sie nie etwas mit einem Vorgesetzten anfangen. 
Als eines Tages Marc Leonard in ihr Leben tritt, findet sie ihn vom ersten Augenblick an unsympathisch. Doch Marc verändert sich immer mehr zu einem Mann, in den Julie sich verlieben könnte. Theoretisch.

Marc Leonard, der erfolgreiche Jungunternehmer, ist seit einigen Monaten ein gebrochener Mann. Er ist kühl, distanziert und selbst stolz auf seinen sorgsam aufgebauten Schutzpanzer. 
Als Julie Becker in sein Leben trampelt, verändert sie alles. Auch ihn. Im Laufe der Zeit bereut es Marc, ihr von Anfang an etwas vorgemacht zu haben.
Aber ist es bereits zu spät, ihr seine Wahrheit zu offenbaren?

Aus der Sicht beider Hauptcharaktere erzählt, ist "Vielleicht sag ich es dir morgen..." eine Liebesgeschichte, die garantiert ans Herz geht!
Jennstroms avatar
Letzter Beitrag von  Jennstromvor 8 Monaten
Ach super! Da freu ich mich schon drauf :-)
Zur Leserunde

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