Jenna Black

 3.9 Sterne bei 252 Bewertungen
Autorin von Rosendorn, Die Exorzistin: Dämonenkuss und weiteren Büchern.

Lebenslauf von Jenna Black

Jenna Black studierte Anthropologie und Französisch an der Duke University in North Carolina. Sie arbeitete in unterschiedlichen Berufen, bevor sie als Autorin erfolgreich wurde. »Rosendorn« ist ihr erster Jugendroman.

Alle Bücher von Jenna Black

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Jenna BlackRosendorn
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Rosendorn
Rosendorn
 (112)
Erschienen am 26.01.2012
Jenna BlackDie Exorzistin: Dämonenkuss
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Die Exorzistin: Dämonenkuss
Die Exorzistin: Dämonenkuss
 (33)
Erschienen am 01.05.2009
Jenna BlackDer Puppenmacher
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Der Puppenmacher
Der Puppenmacher
 (25)
Erschienen am 08.05.2007
Jenna BlackDer Seelensammler
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Der Seelensammler
Der Seelensammler
 (21)
Erschienen am 19.05.2008
Jenna BlackDie Exorzistin: Dämonenjagd
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Die Exorzistin: Dämonenjagd
Die Exorzistin: Dämonenjagd
 (10)
Erschienen am 01.03.2010
Jenna BlackDie Exorzistin: Dämonenzorn
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Die Exorzistin: Dämonenzorn
Die Exorzistin: Dämonenzorn
 (7)
Erschienen am 01.08.2010
Jenna BlackRosendorn: Roman
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Rosendorn: Roman
Rosendorn: Roman
 (2)
Erschienen am 03.02.2012
Jenna BlackTHE DEVIL INSIDE
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THE DEVIL INSIDE
THE DEVIL INSIDE
 (5)
Erschienen am 03.12.2009

Neue Rezensionen zu Jenna Black

Neu
K

Rezension zu "Rosendorn" von Jenna Black

Avalon, Magie und Feen - Fantasy vom Feinsten
Karin_Pfvor einem Monat

Als ich 2011 Rosendorn gelesen habe war ich begeistert und all die Jahre hat mich das Buch nicht richtig losgelassen! Es war eine schöne Fantasy-Geschichte, komplett anders als „Plötzlich Fee“!
Damals hatte ich von Rezensionen nicht wirklich eine Ahnung, aber das machte ja nichts, denn die Reihe wurde ja nicht fortgesetzt! Heute abend habe ich mal mein Regal wieder durchgestöbert welche Bücher ich mir digital noch besorgen möchte und da fiel es mir wieder in die Hände! 

Aber nun zum Buch:
Dana verlässt ihre alkoholkranke Mutter und versucht zu ihrem Vater zu gelangen! Da fängt der ganze Schlamassel dann an.
Der Schreibstil war angenehm und leicht zu lesen! Es machte Spaß Danas Weg ein Stück zu begleiten! 
Die zwei anderen Bände habe ich mir dann auf englisch geholt. Aber ich hätte mir gewünscht, dass es eine Übersetzung ins Deutsche gäbe. Das nervt mich persönlich als Leserin tierisch an, Reihen werden angefangen zu übersetzen und dann werden sie aus irgendwelchen Gründen aus dem Sortiment genommen.
Sehr schade, denn mir hat es sehr gut gefallen und ich hätte gerne weitergelesen!

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annlus avatar

Rezension zu "Rosendorn" von Jenna Black

Ankunft in Avalon
annluvor 2 Jahren

Ich würde Kontakt zu meinem Vater aufnehmen und solange ich nicht das Gefühl hatte, dass er tatsächlich ein widerlicher Perverser war, würde ich bei ihm wohnen. In Avalon. In der wilden Stadt, die der Übergang zwischen unserer Welt und Faerie, der Welt der Feen, ist. Sogar in Avalon, dachte ich, würde ich ein besseres, normaleres Leben führen, als jetzt mit meiner Mom. Noch nie hatte ich mich so sehr geirrt.


Die sechzehnjährige Dana ist eine Halbfee, aufgewachsen mit ihrer alkoholkranken Mutter. Diese hat ihrem Vater die Schwangerschaft verschwiegen und ist aus Avalon, der Stadt der Menschen und Feen, geflohen. Nun will Dana ihrem Leben entfliehen, meldet sich bei ihrem Vater und reist nach Avalon. Dort aber ist nichts, wie sei es erwartet hätte: Sie befindet sich mitten in den politischen Intrigen, die ihr Vater und ihre Tante um den Konsulposten führen. Nun ist Dana in Gefahr und muss den Geschwistern vertrauen, die ihr zur Hilfe eilen. Dass sie den Feenjungen Ethan dabei auch noch sehr anziehend findet, ist nicht wirklich hilfreich. Wem kann sie wirklich vertrauen?


Die Geschichte in ihrer Schule und rund um ihre Mutter wird recht schnell erzählt, sodass die Reise nach Avalon nicht lange auf sich warten lässt. Dieses liegt in England und ist der einzige Ort, an dem Menschen und reinblütige Feen in unserer Welt zusammenleben können – was so einige Probleme mit sich bringt. Obwohl rein formal unabhängig von Faerie sind es doch der Sommer- und der Winterhof der Feen, der die Politik der Stadt beeinflusst.

Das Konzept der Feenwelt mit den zwei konkurrierenden Höfen war mir bereits durch andere Geschichten bekannt. Hier unterschied es sich insofern von anderen Büchern, als dass den Menschen die Existenz der Feen durchaus bekannt ist und Avalon einen Schmelztiegel fantastischer Seiten und technologischer Möglichkeiten bietet. So mutete es erst einmal etwas seltsam an, dass der Besucher Avalons eine Sicherheitskontrolle durchlaufen muss, wie sie von Flughäfen bekannt sind, nur um bald darauf von Autos zu Pferdewagen zu wechseln und gefährlichen fantastischen Wesen zu begegnen, die so gar nichts menschliches mehr an sich haben.

Dadurch, dass sie von Dana selbst erzählt wird, erfährt der Leser recht schnell so einiges über ihre Gedanken und Gefühle. Ihre Betrachtungsweisen haben dabei dazu geführt, dass ich mir ein älteres Mädchen vorgestellt habe. Sie zeigt eine selbstironische, humorvolle Seite an sich, die dennoch nicht verbergen kann, dass sie mit den Ereignissen immer wieder überfordert ist. Dazu kommt ihre Schüchternheit und Unerfahrenheit, die sie in Bezug auf Jungs zeigt, die sie doch wieder als eindeutig Jugendliche auszeichnete.

Nach einem sehr guten Einstieg flaute die Spannung etwas ab um dann aber wieder stark zuzunehmen. Bis zum Ende hin muss sich Dana einigen Gefahren stellen. Dass sie dabei ab und zu verunsichert war, sich keinesfalls als Heldin herausstellte, sondern als Mädchen, das versucht, so gut wie möglich mit ihrer neuen Situation umzugehen, hat mir gut gefallen. Interessant fand ich auch, dass immer wieder die Alkoholkrankheit ihrer Mutter und ihre Auswirkungen auf Danas Leben angesprochen wurde.

Fazit: Die Geschichte ist in fantasy-Roman, der bekannte Elemente mit Neuem mischt und bei dem die Hauptperson sehr sympathisch war, da sie menschliche Schwächen zeigte. Trotz der Ereignisse, die sich oft gegen sie richteten, konnte sie über sich hinauswachsen, nicht weil indem sie besondere Fähigkeiten zeigte oder plötzliche (Kampf-)Fertigkeiten entwickelte, sondern indem sie über ihre Situation nachdachte und sich auch eingestehen konnte, wann sie auf die Hilfe anderer angewiesen ist. Das hat mich beeindruckt.

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Thommy28s avatar

Rezension zu "Der Puppenmacher" von Jenna Black

Mit einem Wort: Durchschnittlich!
Thommy28vor 2 Jahren

Einen Einblick in das Geschehen gibt die Kurzinfo hier auf der Buchseite. Ich ergänze lediglich meine persönliche Meinung: 

Angekündigt mit den Worten " Achtung, Suchtgefahr: Der Auftakt zu einer großartigen neuen Thriller-Reihe" waren meine Erwartungen natürlich recht groß. 

Leider wird das Buch dieser Ankündigung aus meiner Sicht nicht gerecht. Der Plot ist alles Andere als ungewöhnlich; im Gegenteil - ähnliche Geschichten gibt es in diesem Genre haufenweise. 

Die Schreibweise ist zwar angenehm, allerdings konnte die Autorin die Charaktere nicht zum Leben erwecken. Sie blieben durchweg blass und konturlos. Gut, dass wenigstens wechselnde Handlungsstränge für etwas Abwechslung gesorgt haben. Schade aber, dass die Perspektivwechsel oft ohne Abgrenzung durch einen Absatz erfolgten, das war für den Leser anfangs oft verwirrend. 

Spannung kam nur langsam auf. Erst ganz gegen Ende konnte das Spannungsniveau einen ordentlichen Level erreichen.

Fazit: Siehe Überschrift!


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