Jenna Black Die Exorzistin: Dämonenkuss

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Inhaltsangabe zu „Die Exorzistin: Dämonenkuss“ von Jenna Black

»Wäre ich seriöser gekleidet, würde man mich schneller durch die Sicherheitsschranke lassen. Aber wenn ich bei der Arbeit Hosenanzüge tragen wollte, wäre ich Anwältin geworden.« Manche Menschen haben einen Beruf – andere eine Berufung. So ist es bei Morgan Kinsley, die zu den besten Exorzistinnen des Landes gehört: Sie liebt ihren Job, weil sie Dämonen hasst. Doch dann wird Morgan zum Opfer einer finsteren Verschwörung und muss alles, was sie bisher für gut und böse gehalten hat, noch einmal überdenken. Und zwar möglichst schnell, denn sie schwebt in tödlicher Gefahr – und nur ein Dämon scheint sie retten zu können …

Wohl eher was für SM-Fans ;)

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  • Ein vielversprechendes Debüt

    Die Exorzistin: Dämonenkuss

    KrtnFneis

    01. February 2016 um 16:37

    "Ich öffnete die Augen und konnte kaum fassen, dass ich tatsächlich noch ich selbst war. Der Boden schwankte unter meinen Füßen und meine Beine knickten weg. Alles lief wie in Zeitlupe ab. Trotzdem schaffte ich es nicht rechtzeitig, den Sturz mit den Händen abzufangen. Ich schlug hart mit dem Kopf auf dem kalten Kachelboden auf und um mich herum wurde es schwarz."Morgan Kinsley, eine hübsche, junge attraktive Frau, die eigentlich gutes tut ... in gewisser Maßen. Sie ist eine Exorzistin und hilft Menschen, welche ungewohlt von einem Demonen besetzt wurden, von ihm loszukommen. Doch für sie, sowie dem Opfer geht die Sache nicht immer gut aus. Auch dieses mal, als sie nach Topeka, Kansas musste um einen unschuldigen kleinen Mädchen einen illegalen Demon auszutreiben. Man weiß, dass so ein Prozess bleibende Schäden an dem Bessesenen verursachen kann, aber was will sie schon machen, wenn sie darum gebeten wird?! Morgan tut was man ihr sagt, mit Folgen. Weil der Demon zu stark war und sich losrieß, konnte er Kontakt zu Morgan ermöglichen, doch so wie es sein sollte, passierte nichts. Das Ungeheuer hat von Morgan keinen besitzt ergriffen und das war unmöglich. Ihre Aura wurde überprüft, doch man konnte nichts feststellen. Erst durch ihren Träumen wurde Morgan bewusst, dass sie schon länger selbst bessesen war, doch ihr Wille war so stark, dass man ihr nichts anmerkte. Doch trotzdessen schwebte sie in Lebensgefahr! Dies ist eines der wenigen Bücher, die mich am meisten gefesselt haben. Nicht nur wegen der Spannung, die die Autorin mit Erfolg in das Buch mithineinbrachte, sondern auch wegen dem Action und der Vielseitigkeit dieser Story. Ihr Schreibstiel war angenehm zu lesen und sehr fantasievoll. Zu dem Cover des Buches muss ich sagen, dass es einem eher abschreckt als einladet, gelesen zu werden. Doch trotzdessen bin ich von dem Buch positiv überrascht. Die Personen wurden ziemlich gut beschrieben, sodass man sie sich einfach vorstellen konnte. Des Weiteren hat man gemerkt, dass die Autorin eine sehr große Fantasie besitzt, was sich im Buch wieder finden lässt. Schade ist nur, dass es schwer zu besorgen ist, weil es dennoch schon so alt ist. Ich wäre nicht abgeneigt, die nächsten zwei Bücher auch noch zu lesen, wenn ich wüsste wo ich sie noch auftreiben kann. Eine Kritik an dem Buch kann ich nicht vergeben, weil es für mich mehr als gut geschrieben ist. Ob man die weiteren Bände noch auftreiben kann, bleibt mir ein Rätsel, aber nichtsdestotrotz empfehle ich es für Jugendliche sowie für Erwachsene sehr weiter. Daher gebe ich diesem Buch fünf Sterne.

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  • Eine tolles Buch, wenn auch nicht für jeden geignet

    Die Exorzistin: Dämonenkuss

    Mietze

    15. March 2015 um 10:42

    Inhalt: »Wäre ich seriöser gekleidet, würde man mich schneller durch die Sicherheitsschranke lassen. Aber wenn ich bei der Arbeit Hosenanzüge tragen wollte, wäre ich Anwältin geworden.« Manche Menschen haben einen Beruf – andere eine Berufung. So ist es bei Morgan Kinsley, die zu den besten Exorzistinnen des Landes gehört: Sie liebt ihren Job, weil sie Dämonen hasst. Doch dann wird Morgan zum Opfer einer finsteren Verschwörung und muss alles, was sie bisher für gut und böse gehalten hat, noch einmal überdenken. Und zwar möglichst schnell, denn sie schwebt in tödlicher Gefahr – und nur ein Dämon scheint sie retten zu können … Gestaltung: Mein Meinung: In diesem Buch lernen wir Morgan kennen. Zynisch, tough und große Klappe (teilweise eine absolute Kratzbürste) - offizielle Dämonenexorzistin und die Beste in ihrem Beruf. Sie hasst Dämonen von ganzem Herzen, obwohl ihre Familie da ganz anderer Meinung ist. Sie gehört nicht zu den braven Mädchen, ist tätowiet und liebt ausgefallene Kleidung. Ausgerechnet sie wird aber mit einer Situation konfrontiert, in der sie sich auf Dämonen verlassen muss - Stress ist vorprogrammiert. Dabei gibt es übrigens legale und illegale Dämonen und man lernt eine Menge über das erkennen einens Dämons und deren Austreibung - was nur bei illegalen Dämonen erlaubt ist und sonst als Mord angesehen wird. Das Buch ist übrigens wie eine Art persönlicher Bericht aufgebaut in der Morgan den Leser mit "Sie" anspricht und ab und zu auch Fragen stellt, eine Erzählweise die ich absolut liebe. Zusammen mit Morgan lernt man dann die anderen Charaktere kennen, die eine mehr oder weniger große Rolle spielen wie ihren Freund Brian der Anwalt sowie den von einem legalen Dämonen besessenen Leiter einer Sondereinheit Adam - der eine ziemlich große Rolle spielen wird. Das Buch hat mich die ganze Zeit bei der Stange gehalten und ich habe es auch ziemlich schnell durchgelesen, ich mag den Schreibstil einfach und Morgans Art. Das Buch hat einen ziemlich hohen Anteil an Erotik, wem das nicht gefällt, dem kann ich hier nur abraten, auch kommen stellenweise SM-Szenen vor, die zwar nicht allzu drastisch sind, dem einen oder anderen aber mit Sicherheit zu viel werden könnten - das ganze in Verbindung mit einer Portion M&M-Action (Gay) die auch nicht jedermanns Sache sein wird - da ich jedoch auch gern mal Gay-Romance lese, fand ich das jedoch gut auch weil es ein bisschen mit der Dämonen-Mentalität zusammenhängt. Alle Charaktere mochte ich sehr gerne, vor allem Morgan da ich wirklich gerne Bücher lesen in denen die weibliche Prota einen Hang zu Zynismus und Ironie hat. Ansonsten ist das Ende wirklich ziemlich überraschend ;=) selbst für mich die das Buch ja vor mehreren Jahren zuletzt gelesen hat. Top 3 Zitate: "Ein Exorzismus ist kein schöner Anblick. Für gewöhnlich geht es dabei nicht ohne Jammern und Schreien ab. Für welches der Dämon sorgt, nicht ich." (Seite 12) "Wäre er nicht ein schwuler Dämon mit einer Vorliebe für SM-Praktiken gewesen (vor allem für den S-Teil dieser Praktiken), dann hätte ich das vielleicht sexy gefunden." (Seite 158) "Meine beste Freundin geht mit einem Taser auf mich los und glaubt, sie könne alles mit einer Einladung zum Lunch wiedergutmachen?" (Seite 236) Fazit: Ein Buch das auf seine Art nicht unbedingt für jeden klassischen Fantasy-Leser geeignet ist, aber sicherlich denjenigen Freude bereitet die mit oben genannten Thematiken keine Probleme haben oder sich auf etwas neues einlassen wollen. Ich war mir am Ende unschlüssig wie viele Pfoten ich vergeben soll, was bei mir eher selten vorkommt. Ich habe lange überlegt da ich Bücher einfach kritischer lese wie Früher - habe mich dann aber doch für die Höchstpunktzahl entschieden. Und zwar deswegen weil ich mich so darauf gefreut habe nach all den Jahren das Buch nocheinmal zu lesen, was meiner Meinung nach für das Buch spricht :=) 5 von 5 Katzenpfoten Die komplette Rezi findet ihr hier: http://cat-buecher-welt.blogspot.de/2015/03/rezi-damonenkuss-die-exorzistin-bd-1.html

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  • Dämonisch gut

    Die Exorzistin: Dämonenkuss

    dorothea84

    05. January 2015 um 20:50

    Morgan ist eine Exorzistin und gehört zu den besten des Landes. Sie liebt ihren Job, weil sie Dämonen hasst. Doch dann wird Morgan Opfer einer Verschwörung. Sie muss alles neu überdenken, ihr gesamtes Weltbild wurde in den Grundmauern erschüttert. Kann sie ihrer besten Freundin noch trauen?? Oder wird sie einfach nur verrückt. Jetzt muss schnell heraus finden wer ihr Freund ist und es scheint nur ein Dämon kann sie retten. In diesem Buch ist alles vorhanden. Spannung, Action, Humor und die unvorbereiteten Wendungen. Ich konnte es nicht aus der Hand legen bis ich zur letzten Seite angekommen bin.

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  • Spannend und interessant umgesetzt

    Die Exorzistin: Dämonenkuss

    Tialda

    06. July 2013 um 20:21

    Rezension: Als großer Fan von Exorzisten-Filmen, war ich hellauf begeistert, als ich durch Zufall über Jenna Blacks “Die Exorzistin: Dämonenkuss” stolperte – der Auftakt zu einer Trilogie. Zudem handelt es sich hierbei um ein Thema, das in der Literatur noch nicht völlig ‘ausgeschlachtet’ wurde und umso neugieriger war ich darauf, was mich erwartete – allerdings nicht, ohne im Kopf schon gewisse Vorstellungen zu haben. Diese Vorstellungen wurden auf den ersten Seiten aber direkt zerschlagen. Ich hatte erwartet, dass es sich bei der Besessenheit um Einzelfälle handeln würde – aber stattdessen fand ich mich in einer Welt wieder, in der es überhaupt nicht ungewöhnlich ist, einem Dämon in sich Platz zu bieten. Es gibt legale und illegale Dämonen. Als Mensch kann man sich freiwillig melden und einem legalen Dämon als Wirt dienen. Der Vorteil: man ist unglaublich stark und jede Verletzung heilt extrem schnell – der Nachteil: man erlebt alles nur noch von ‘drinnen’ und der Dämon übernimmt den Körper und damit das Handeln. Illegale Dämonen hingegen, sind die Übeltäter, gegen die Protagonistin Morgan Kinsley kämpft. Sie halten sich nicht an die von der Regierung vorgegebenen Regeln, wie z.B. niemanden zu verletzen, und halten sich in Körpern auf, in die sie nicht bewusst eingeladen wurden – eine schreckliche Vorstellung. Und da auch Morgan Kinsley nur ein Mensch ist, befindet sie sich schon bald in einer ähnlichen Situation, wie die Leute, denen sie normalerweise hilft und findet heraus, dass sie selbst ihrer besten Freundin nicht mehr trauen kann. Jenna Blacks Schreibstil hat mir gut gefallen. Sie schreibt direkt aus der Sicht der Protagonistin und verwendet viele innere wie äußere Dialoge. Der Leser begleitet sie überall hin, auch in ihre Träume, in denen sich einige Schlüsselerlebnisse abspielen. Der Text ist spannend und interessant geschrieben – es macht Spaß die Story zu lesen. Außerdem wurde der Heldin der Geschichte eine sehr ausdrucksstarken Charakter verpasst. Sie flucht, ist sarkastisch und drückt sich ziemlich derb aus. Außerdem lebt sie ihren Trieb schamlos aus und hat endlose Bindungsängste. Sie ist eine Person mit Ecken und Kanten, die sehr herb wirkt – aber während ich am Anfang noch nicht so ganz wusste was ich von ihrer Art halten soll, konnte ich mich im Lauf der Geschichte immer mehr mit ihr anfreunden. Dafür, dass das Thema dann doch etwas anders umgesetzt ist, als ich erwartet hatte, bin ich aber doch sehr angetan von “Dämonenkuss” Ich möchte unbedingt den nächsten Band lesen um zu erfahren, wie es weitergeht. Fest steht nämlich, dass der Dämon, der in Morgan als ‘illegaler Anhalter mitfährt’, noch eine besondere Rolle spielen wird. Fazit: Eine Welt, in der Exorzisten von der Regierung eingestellt werden – spannend und interessant umgesetzt, extrem charakteristische Protagonistin inklusive.

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  • Rezension zu "Die Exorzistin: Dämonenkuss" von Jenna Black

    Die Exorzistin: Dämonenkuss

    Ines_Mueller

    13. September 2012 um 12:14

    "Ich hielt den Blick starr auf den Boden gerichtet, während Adam mir die Handschellen abnahm. Ich tat ihm nicht den Gefallen, mir die Handgelenke zu reiben, obwohl ich sie mir bei den vergeblichen Versuchen, mich aus meinen Fesseln zu befreien, wundgescheuert hatte." . Schon lange hütete Jenna Blacks "Die Exorzistin: Dämonenkuss" meinen Wunschzettel, bis ich mir endlich diesen Traum erfüllte und es mir kaufte. Doch das hätte ich mir ehrlichgesagt auch sparen können, denn dieses Buch hat auf der ganzen Linie versagt: . Zuerst einmal das offensichtliche und zwar der Schreibstil: Ich habe bereits viele Bücher gelesen, doch ein solcher Schreibstil ist mir selten untergekommen. Ständig werden Wörter wie "ficken", "vögeln", usw benutzt, was meiner Meinung nach in keinem Buch etwas zu suchen hat. Denn durch diesen vulgären Schreibstil wirkt dieses dann gleich viel unseriöser. . Auch die Handlung wird von diesem einen Thema beherrscht: Gefühlte zehn oder noch mehrere Male wird Sex beschrieben, allerdings ist darin nicht nur die Protagonistin Morgan Kinsley verwickelt, sondern auch andere Parteien. Dadurch, dass Jenna Black den Fokus auf diese Sache gehalten hat, bleibt die Handlung auf der Strecke und plätschert nur so vor sich hin. Dementsprechend schwach war dann auch die Auflösung. . Mit den Charaktern konnte die Autorin bei mir dann auch nichts mehr reißen. Diese blieben ausnahmslos alle flach, undetailliert und teilweise sogar unglaubwürdig. Am meisten nervte mich immer noch die Protagonistin, welche sich sofort in ein sabberndes Etwas verwandelte, als sie ihrem - zugegeben - gutaussehenden Dämon begegnet, obwohl sie einen Freund hat, den sie angeblich innig liebt. . Fazit: Trotz guter Grundidee handelt es sich bei "Dämonenkuss" um einen Flop, von dem ihr lieber die Finger lassen solltet.

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  • Rezension zu "Die Exorzistin: Dämonenkuss" von Jenna Black

    Die Exorzistin: Dämonenkuss

    78sunny

    26. March 2012 um 15:55

    5 von 5 Sternen Inhalt: Morgan ist Exorzistin und kann Dämonen, legal oder illegal, überhaupt nicht leiden. Plötzlich hat sie das Gefühl selbst besessen zu sein oder spielt ihr nur ihr Unterbewusstsein einen Streich? Nach und nach merkt Morgan, dass sie da in eine gefährliche Sache hineingezogen wird und nicht mehr weiß wer Freund oder Feind ist. Meinung: Grundidee 5/5 – Einfach toll. Dies ist mein erstes Buch über Dämonen dieser Art. Es gibt in der von Jenna Black erschaffenen Welt (Urban-Fantasy) legale und illegale Dämonen. Die Legalen haben einen freiwilligen Wirt und dürfen somit dessen Körper benutzen. Was hat die Menschheit aber davon und warum sollte jemand seinen Körper einem Dämonen überlassen und dann keinerlei Kontrolle mehr haben? Um ein Held zu sein. Denn die Dämonen können ihren Wirt vor Schmerzen abschirmen und Verletzungen schnell heilen. Daher können sie sehr gefährliche Jobs verrichten und Dinge überleben, die Menschen umbringen würden. Ich fand diese Idee wirklich erfrischend gut und es wirkte auch sehr stimmig. Cover/Illustrationen 3/5 – Das Cover gefällt mir persönlich nicht so gut, da ich echte Menschen auf Covern von Büchern generell nicht mag. Ich finde, dass nimmt einem immer schon ein wenig Fantasy. Die Verschnörkelungen auf dem Cover finde ich dagegen gut, da sie für mich etwas teuflischen oder dämonisches darstellen. Glaubwürdigkeit 5/5 – Die Handlungen und Reaktionen der Charaktere sind sehr stimmig. Ich hatte keinerlei Probleme in die Handlung abzutauchen und mit den Charakteren mitzufühlen. Umschreibungen 5/5 – Hier wird nichts blumig umschrieben oder extrem ausgeschmückt. Trotzdem kommt alles sehr glaubwürdig und realistisch herüber, so realistisch ein Fantasybuch sein kann. Für diese Art Geschichte ist es die ideale Weise vorzugehen. Die Sexszenen sind wenig explizit beschrieben, aber ich musste mich an die vulgäre Wortwahl in diesen Textstellen erst gewöhnen. Dieses Buch enthält Andeutungen und kurze nicht explizite SM Szenen. Außerdem werden homosexuelle Szenen beschrieben. Wer das nicht mag sollte dieses Buch nicht lesen, da es einen ziemlich wichtigen Teil der Geschichte ausmacht.Obwohl die Wortwahl nicht gerade fein ist, wird bei den Sexszenen nicht ins Detail gegangen und sie werden auch nicht so in den Vordergrund gerückt, wie in manchen anderen Geschichten dieser Art. Schreibstil 5/5 – Das Buch lässt sich sehr flüssig und entspannt lesen. Es ist in der ersten Person und in der Vergangenheit geschrieben. An ein paar wenigen Stellen wird der Leser direkt angesprochen, was sehr witzig und lässig herüberkommt. Spannung 5/5 – Ich fand das Buch unheimlich unterhaltsam und auch spannend. Allerdings nicht nervenaufreibend spannend. Die Spannung ist relativ gleichbleibend, steigert sich erst kurz vorm Finale in die Höhe. Das Finale fand ich auch sehr gut obwohl man mit Teilen davon rechnen kann. Man identifiziert sich sehr mit Morgan und ich fühlte mich immer daran erinnert, dass ich ja auch zu der schwachen Sorte in dem Buch gehöre und den Dämonen deutlich unterlegen wäre und auch deren Denkweise sich von unserer unterscheidet. Das ließ mich mit Morgan besonders mitfühlen und mitfiebern. Humor 4/5 – Für eine Fantasybuch, dass auf Spannung aufbaut, ist es ziemlich humorvoll. Vor allem die kleinen Sätze, die Morgan direkt an den Leser richtet, fand ich sehr lustig. Emotionen 5/5 – Ich konnte mich voll und ganz in Morgan hineinversetzen und fühlte daher mit ihr mit. Ich fühlte sowohl ihre Verzweiflung als auch ihren Trotz und ihre Wut den Dämonen gegenüber. Trotzdem ist sie eine taffe Frau und ich genoss auch jede Minute in der sie einmal die Oberhand bekam. Ich finde man merkt dem ganzen Buch ein wenig den Drall zum SM an. Morgan ist den Dämonen immer unterlegen und muss oft akzeptieren, dass diese für sie entscheiden. Innerlich bäumt sie sich aber dagegen auf. Die Dämonen sind sehr dominant und machohaft. Wer das mag ist mit diesem Buch sehr gut bedient. Charaktere 5/5 – Toll, einfach nur toll. Ich finde das dieses Buch ein echter Juwel unter den vielen Fantasyromanen ist, die Sex mit einer guten Geschichte verbinden wollen. Die Charaktere sind ausnahmslos alle sehr gut ausgearbeitet und stimmig. Morgan ist eine so überzeugende Romanheldin, dass man sich im Laufe der Geschichte richtig an sie bindet. Die Dämonen sind richtig tolle Männer, aber auch teilweise sehr überheblich und arrogant. Lugh ist der absolute Hammer und Adam ist so einzigartig, dass ich aus dem schwärmen nicht mehr herauskomme. Obwohl die Dämonen alle sehr dominant sind, ist doch jeder wieder etwas anders und vor allem bei Adam und Lugh merkt man immer Laufe des Geschichte, dass sie nicht nur eine Seite habe und man auch hinter die Fassade blicken muss. Gerade wegen der Charaktere ist dieses Buch ein echter Glücksgriff. Lesergruppe: Erwachsene, die es nicht abstoßend finden auch etwas in Richtung SM zu lesen. Es wird hier zwar nicht im Detail beschrieben aber schon sehr oft erwähnt und schwingt in der Handlung immer ein wenig mit. Außerdem sollte man nichts gegen Homosexuelle habe, wenn man dieses Buch lesen möchte (und auch sonst nicht). Homosexuelle Liebe spielt eine Hauptrolle in der Geschichte. Fazit: Ich bin mit geringer Erwartung an das Buch herangegangen, aber es hat mich sehr, sehr positiv überrascht. Schade, dass es nicht so bekannt ist. Es ist ein wirklich tolles Urban-Fantasy Buch über Dämonen. Es besticht durch seine spannende Dynamik und seine sehr gut ausgearbeiteten Charaktere.

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  • Rezension zu "Die Exorzistin: Dämonenkuss" von Jenna Black

    Die Exorzistin: Dämonenkuss

    lucky

    01. March 2010 um 15:05

    fesseld ab der ersten seite. für jeden fantasy fan eine bereicherung.

  • Rezension zu "Die Exorzistin: Dämonenkuss" von Jenna Black

    Die Exorzistin: Dämonenkuss

    Danny

    10. October 2009 um 20:17

    "Die Exorzistin Morgan schwebt in tödlicher Gefahr: Finstere Verschwörer haben den Thronfolger des Dämonenreichs untrennbar an sie gebunden, um ihn leichter töten zu können. Nur einer könnte Morgan helfen: der überaus attraktive Polizist Adam, bei dessen Anblick ihr die Knie weich werden. Doch da gibt es ein Problem: Adam hasst sie über alles ... " (Amazon.de) Der Klappentext und das Cover waren wenig ansprechend...jedoch habe ich den Kauf des Buches nicht bereut. Selten hat mich ein Buch so gefesselt. Von der ersten bis zur letzten Seite bleibt es spannend. Jenna Black entwirft eine spannende Welt, in der Dämonen mehr oder weniger gleichberechtigt neben Menschen existieren. Die Protagonistin Morgan ist gerade deshalb so sympatisch, weil sie trotz ihrer starken Persönlichkeit ihre Fehler offen eingestehen kann und bereit ist, über ihren eigenen Schatten zu springen. Ein sehr gelungener Auftakt zu einer spannenden neuen Reihe, die Lust auf mehr macht.

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  • Rezension zu "Die Exorzistin: Dämonenkuss" von Jenna Black

    Die Exorzistin: Dämonenkuss

    Dany

    08. August 2009 um 07:53

    Huch, das war mal wieder eine Überraschung. Das deutsche Cover, hat mich ja nicht das beste hoffen lassen, aber ich wurde rasch eines besseren belehrt. Der Plot weist keine Längen auf, Sachen die wichtig sind werden etwas eingehnder beschrieben, der Rest wird nebensächlich behandelt. Morgan war mir sofort sympathisch, ihre ganz Art konnte mich überzeugen. Gut fand ich hier auch die Dämonen und ihr ganzes Drumherum dargestellt. Weiterer Plusplunkt war für mich, dass auch mal homosexuelle Auszüge vorhanden sind. Das hatte ich bisher noch nicht so detailiert in Urban Fantasy Büchern. Von mir gibt es 9/10 Punkten!

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  • Rezension zu "Die Exorzistin: Dämonenkuss" von Jenna Black

    Die Exorzistin: Dämonenkuss

    KirschMuffin

    27. April 2009 um 19:53

    Also das war ja mal ein spannendes Buch: Ich konnte nicht mehr aufhören zu lesen die Geschichte mag einigen ungewohnt vorkommen ( einige Stellen)aber mich für meinen Teil hat das Buch begeistert ( ok bis auf ein zwei Stellen vielleicht) Die Exorzistin Morgen wird bei dem Versuch einen Dämon auszutreiben selbst beschuldigt ihn in sich genommen zu haben. Doch was keiner weiß, Morgen ist schon besessen und nicht von irgendeinem Dämon...um den Dämon zu schützen den sie in sich trägt nimmt sie jede Menge Risiken auf sich und muss sich selbst ihrer abneigung gegen Dämonen stellen. Das Buch ist spannend geschrieben und verleiht tiefe Einblicke in die Persönlichkeit der Hauptperson. Es mag nicht jerdermanns Fall sein und das muss es auch gar nicht :) denn die Hauptsache ist das es mir gut gefallen hat.

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  • Rezension zu "Die Exorzistin: Dämonenkuss" von Jenna Black

    Die Exorzistin: Dämonenkuss

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    16. April 2009 um 20:20

    Der Klappentext sagt schon eine Menge über dieses Buch aus. Für meinen Geschmack etwas zu viel, denn die Spannung blieb deshalb am Anfang der Geschichte leider aus. In einer Welt, in der Dämonen nicht immer in friedlicher Eintracht mit den Menschen leben, hat die Exorzistin Morgan Kingsley alle Hände voll zu tun. Ihr etwas anderer Sinn für Humor lässt sie oft anecken und doch trägt sie ihr Freund Brain auf Händen. Aber das Leben ist nicht immer fair. Morgan wird zum Spielball der Dämonen, verstrickt sich immer tiefer in Intrigen und entgeht nur knapp einem Mordanschlag. Die Autorin hat hier eine Welt erschaffen, die ohne Klischees auskommt. Ein Vorteil für den außergewöhnlichen Plot, der leider eine etwas flache Heldin hervorbrachte. Morgan bringt zu wenig Tiefe in die Geschichte und bleibt an wichtigen Stellen zu emotionslos, um glaubwürdig zu wirken. Ihre Art von Sarkasmus kann diesen Makel nicht immer überspielen. Dennoch glänzt dieses Buch mit einfachen, gut umgesetzten Ideen und ohne diverse Längen. Für Fantasyfans, die nicht all zu viel Wert auf Romantik legen sehr zu empfehlen.

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