Jenna Black Rosendorn

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Inhaltsangabe zu „Rosendorn“ von Jenna Black

"Ich heiße Dana, und bevor ich nach Avalon gekommen bin, wusste ich nicht mehr über diese Stadt, als dass sie der einzige Ort auf der Erde ist, an dem sich die Feen- und die Menschenwelt überschneiden. Na ja, okay, den ganzen langweiligen Kram zur Geschichte habe ich in meinem Reiseführer auch überblättert. Aber inzwischen könnte ich selbst einen Reiseführer mit ein paar verdammt nützlichen Tipps schreiben: 1. Richtet euch darauf ein, dass ihr ein paar besondere Fähigkeiten entwickeln könntet und deshalb plötzlich zur meistgesuchten Person in Avalon werdet. 2. Packt unbedingt fluchttaugliches Schuhwerk ein. Und besonders wichtig: 3. Verliebt euch ja nicht in einen atemberaubend gutaussehenden Feenjungen! Denn wenn etwas zu gut scheint, um wahr zu sein, dann ist es das auch …"

fantasy, der Bekanntes mit Neuem mischt und mit Dana eine Hauptperson zeigt, die durch das Eingestehen von Schwächen Stärke zeigt

— annlu

Diese Geschichte ist Super. Ich habe das Buch regelrecht verschlungen. Schade nur das der Verlag die weiteren Bücher nicht heraus bringt 😭

— GinaFelisha87

Ich fand das Buch nicht so toll, man hat immer das gefühl, dass es gleich spannend wird. Die Geschte ist gut, um sie zwischendurch zu lesen.

— myownname

Wäre sicher eine tolle Reihe geworden, wenn man sie weiter übersetzt hätte :D

— Nachtprinzessin

Es ist ein fesselndes Buch, Ich liebe es suche gerade nach dem zweiten teil

— narcisa2

super Buch. Ich wünschte es wäre weiter übersetzt worden. So muss ich jetzt auf englisch weiterlesen!

— thiefladyXmysteriousKatha

War am Anfang echt langweilig. Und das hat sich nur so gezogen, es ist ein gutes Buch für neben bei :)

— RosaSarah

Die Protagonistin ist zwar etwas naiv und nervig, aber ansonsten ist die Geschichte sehr spannend, fantasievoll, emotional und lustig!

— Sunny Rose

Stöbern in Jugendbücher

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Leider nicht das meinige. Hatte irgendwie etwas anderes erwartet. Zu viel Gewalt, zu wenig Märchen.

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Gracey15

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  • Leserunde zu "Die Bücherflüsterin" von Anjali Banerjee

    Die Bücherflüsterin

    leucoryx

    Leucoryx SuB-Abbau-Challenge 2017 Ich möchte gerne mit euch zusammen daran arbeiten unsere SuBs kleiner werden so lassen oder zumindestens nicht entarten zu lassen. Ich habe mir dafür ein paar Regeln ausgedacht, an die ihr halten könnt, wenn ihr wollt. Der Einstieg ist jederzeit möglich. ------------------------------------------------------------------------------- Die Regeln:1. Schreibt einen Sammelbeitrag (den ich verlinken werde):     - Anzahl der Bücher auf eurem SuB zu Beginn     - aktuelle Anzahl der Bücher     - je Monat: Höhe eures SuBs am letzten Monatstag     - Auflistung der gelesenen Bücher + Geldbeträge2. Es zählen die Bücher zum SuB, die sich bei euch Zuhause ungelesen befinden. Geliehene Bücher (z.B. Bibliotheksbücher, Wanderbücher) müssen nicht gezählt werden.3. Geldbeträge werden in einem extra Sparschwein gesammelt. Bitte legt für euch fest, ob ihr an diesen Geldbetrag erst nach Ablauf der Challenge rangehen wollt oder ob es euer (ausschließliches) Geldreservoir für neue Bücher ist.4. Geldbeträge:         1€ je gelesenes (/gehörtes) SuB-Buch ODER         2€ falls das Buch dem Monatsthema entspricht         Ende des Monats: + 3€, falls SuB <= SuB Ende des letzten Monats;   - 3€, falls SuB > SuB Ende des letzten Monats 5. Ich werde jeden Monat ein Auswahlkriterium benennen. Das soll als Hilfestellung dienen, falls ihr nicht wisst was ihr als nächstes lesen wollt.-------------------------------------------------------------------------------Teilnehmer: (Aktualisiert am 29.09.2017)Name                      |  Aktueller SuB   |  Original-SuB  |  Erspartesleucoryx                                  13                           22                     71,00€PollyMaundrell                     15                           60                     47,00€Kirschbluetensommer     181                         181                    53,00€ annlu                                        57                         100                   234,00€Nelebooks                            769                        703                      79,80€ulrikeu                                      81                          50                      19,00€Oanniki                                    27                          38                      23,00€ChattysBuecherblog             0                          20                      92,40€ Kurousagi                             346                        251                     0,00€StefanReschke                      69                          68                     -3,00€darkshadowroses              569                        554                     1,00€dia78                                   1.204                     1.249                    37,00€Julie209                                    72                          76                      16,00€

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    • 260
  • Ankunft in Avalon

    Rosendorn

    annlu

    18. April 2017 um 22:26

    Ich würde Kontakt zu meinem Vater aufnehmen und solange ich nicht das Gefühl hatte, dass er tatsächlich ein widerlicher Perverser war, würde ich bei ihm wohnen. In Avalon. In der wilden Stadt, die der Übergang zwischen unserer Welt und Faerie, der Welt der Feen, ist. Sogar in Avalon, dachte ich, würde ich ein besseres, normaleres Leben führen, als jetzt mit meiner Mom. Noch nie hatte ich mich so sehr geirrt. Die sechzehnjährige Dana ist eine Halbfee, aufgewachsen mit ihrer alkoholkranken Mutter. Diese hat ihrem Vater die Schwangerschaft verschwiegen und ist aus Avalon, der Stadt der Menschen und Feen, geflohen. Nun will Dana ihrem Leben entfliehen, meldet sich bei ihrem Vater und reist nach Avalon. Dort aber ist nichts, wie sei es erwartet hätte: Sie befindet sich mitten in den politischen Intrigen, die ihr Vater und ihre Tante um den Konsulposten führen. Nun ist Dana in Gefahr und muss den Geschwistern vertrauen, die ihr zur Hilfe eilen. Dass sie den Feenjungen Ethan dabei auch noch sehr anziehend findet, ist nicht wirklich hilfreich. Wem kann sie wirklich vertrauen? Die Geschichte in ihrer Schule und rund um ihre Mutter wird recht schnell erzählt, sodass die Reise nach Avalon nicht lange auf sich warten lässt. Dieses liegt in England und ist der einzige Ort, an dem Menschen und reinblütige Feen in unserer Welt zusammenleben können – was so einige Probleme mit sich bringt. Obwohl rein formal unabhängig von Faerie sind es doch der Sommer- und der Winterhof der Feen, der die Politik der Stadt beeinflusst. Das Konzept der Feenwelt mit den zwei konkurrierenden Höfen war mir bereits durch andere Geschichten bekannt. Hier unterschied es sich insofern von anderen Büchern, als dass den Menschen die Existenz der Feen durchaus bekannt ist und Avalon einen Schmelztiegel fantastischer Seiten und technologischer Möglichkeiten bietet. So mutete es erst einmal etwas seltsam an, dass der Besucher Avalons eine Sicherheitskontrolle durchlaufen muss, wie sie von Flughäfen bekannt sind, nur um bald darauf von Autos zu Pferdewagen zu wechseln und gefährlichen fantastischen Wesen zu begegnen, die so gar nichts menschliches mehr an sich haben. Dadurch, dass sie von Dana selbst erzählt wird, erfährt der Leser recht schnell so einiges über ihre Gedanken und Gefühle. Ihre Betrachtungsweisen haben dabei dazu geführt, dass ich mir ein älteres Mädchen vorgestellt habe. Sie zeigt eine selbstironische, humorvolle Seite an sich, die dennoch nicht verbergen kann, dass sie mit den Ereignissen immer wieder überfordert ist. Dazu kommt ihre Schüchternheit und Unerfahrenheit, die sie in Bezug auf Jungs zeigt, die sie doch wieder als eindeutig Jugendliche auszeichnete. Nach einem sehr guten Einstieg flaute die Spannung etwas ab um dann aber wieder stark zuzunehmen. Bis zum Ende hin muss sich Dana einigen Gefahren stellen. Dass sie dabei ab und zu verunsichert war, sich keinesfalls als Heldin herausstellte, sondern als Mädchen, das versucht, so gut wie möglich mit ihrer neuen Situation umzugehen, hat mir gut gefallen. Interessant fand ich auch, dass immer wieder die Alkoholkrankheit ihrer Mutter und ihre Auswirkungen auf Danas Leben angesprochen wurde. Fazit: Die Geschichte ist in fantasy-Roman, der bekannte Elemente mit Neuem mischt und bei dem die Hauptperson sehr sympathisch war, da sie menschliche Schwächen zeigte. Trotz der Ereignisse, die sich oft gegen sie richteten, konnte sie über sich hinauswachsen, nicht weil indem sie besondere Fähigkeiten zeigte oder plötzliche (Kampf-)Fertigkeiten entwickelte, sondern indem sie über ihre Situation nachdachte und sich auch eingestehen konnte, wann sie auf die Hilfe anderer angewiesen ist. Das hat mich beeindruckt.

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  • etwas anders.....

    Rosendorn

    dorothea84

    05. April 2016 um 16:27

    Dana ist ein Halbblut, Fee und Mensch. Als ihre Mutter mal wieder volltrunken. Entscheidend sich Dana ihren Vater zu suchen und als er sie einlädt nach Avalon zu kommen geht sie los. Der erste Schritt aus dem Flugzeug verändert ihr Leben. Voller Abenteuer und Geheimnis.Eine interessante Fantasygeschichte, die etwas anders ist. Fantastisch Welt, voller Geheimnisse, Magie, Action und interessante Figuren. Dana lebt recht blauäugig durch die Welt bzw. nach Avalon. Sie merkt langsam das sie eigentlich nicht so richtig weiß wie es hier in Avalon läuft. Aber auch das mehr in ihr steckt als sie selbst glaubte und andere. Jede Seite die man liest, spürt man die Veränderung die Dana durchläuft. Selbst als Leser weiß man langsam nicht mehr wem man noch trauen kann und sollte. Ich freue mich weitere Bänder aus dieser Welt zu lesen. Leider nur auf Englisch. :)

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  • Avalon mal ganz anders

    Rosendorn

    thiefladyXmysteriousKatha

    06. November 2014 um 14:44

    Rosendorn (Band Eins der Faeriewalker-Trilogie) Ich habe dieses Buch damals um ehrlich zu sein nur wegen des Covers gekauft und da der PAN-Verlag zumachte. Ich war kurz davor es auszusortieren . Zum Glück habe ich reingelesen, denn ich konnte nicht mehr aufhören... Inhalt "Ich heiße Dana, und bevor ich nach Avalon gekommen bin, wusste ich nicht mehr über diese Stadt, als dass sie der einzige Ort auf der Erde ist, an dem sich die Feen- und die Menschenwelt überschneiden. Na ja, okay, den ganzen langweiligen Kram zur Geschichte habe ich in meinem Reiseführer auch überblättert. Aber inzwischen könnte ich selbst einen Reiseführer mit ein paar verdammt nützlichen Tipps schreiben: 1. Richtet euch darauf ein, dass ihr ein paar besondere Fähigkeiten entwickeln könntet und deshalb plötzlich zur meistgesuchten Person in Avalon werdet. 2. Packt unbedingt fluchttaugliches Schuhwerk ein. Und besonders wichtig: 3. Verliebt euch ja nicht in einen atemberaubend gutaussehenden Feenjungen! Denn wenn etwas zu gut scheint, um wahr zu sein, dann ist es das auch …" Cover Was für ein Traumcover. Das Kleid mit den Blütenblättern sieht wunderschön aus und die Blätter sind auch im Buch zu finden. Der PAN-Verlag hat einfach die schönsten Bücher produziert. Meinung Ich wollte nur mal kurz in das Buch reinlesen und plötzlich fand ich mich auf Seite 100 wieder. So soll es doch sein oder? Es hat mich von der ersten Seite an gefesselt und nicht mehr losgelassen. So ein Buch findet man selten. Dana ist eine mutige Protagonistin und hat es wahrlich nciht leicht in ihrem Leben. Ihren Vater mochte ich genauso wenig wie die Mutter. So Eltern wünscht man niemandem. Ethan, der gutausehende Feenjunge war wirklich charmant, allerdings ging es mir mit ihm und Dana ein wenig schnell (Achting Spoiler: aber zum Ende hin war ja nichts mehr, das fand ich sehr gut, so fragt man sich für Teil 2 ob sie zusammen kommen). Avalon als Stadt in unser heutigen Welt fand ich eine super Idee und eine Koexistenz von Feen und Menschen war ein spannendes Thema. Die Fantasyliteratur bruacht mehr neue Geschichten mit neuen Ideen und diese war es, denn sie hat unsere alte Avalonsaga umgewandelt in etwas modernes. Mir hat es sehr gut gefallen. Warum dann keine 5 Sterne? Ich muss sagen mir ging es am Anfang einfach zu schnell und zwischendurch hatte das Buch mal einen kleinen Part wo es langweilig war. Aber trotzdem gute 4 Sterne, eher 4,5. Ich werde auf jeden Fall Band 2 auf Englisch lesen, denn er wurde leider nicht übersetzt.

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  • gar nicht schlecht, leider so viel Bekanntes

    Rosendorn

    Normal-ist-langweilig

    05. January 2014 um 14:33

    Das Buch besticht durch sein auffälliges Cover. Leider stand das Buch jetzt seit Ewigkeiten in meinem Regal und wollte gelesen werden. Jetzt war es endlich so weit. Das Buch und seine Geschichte sind gar nicht so schlecht, aber wer die "Plötzlich Fee" Reihe gelesen hat, findet hier doch sehr viele Wiederholungen. Die Figuren sind wirklich gut, auch wenn Dana ein wenig naiv ist und allen schönen Jungs (und Feen sind nun mal schön) sabbernd hinterherläuft. Die Geschichte ist spannend und auch die Hintergrundgeschichte Danas sehr mitreißend. Leider kann ich, und das habe ich vorher nicht gewusst, die Reihe nicht mehr zu Ende lesen, da es den Pan Verlag nicht mehr gibt. Das ist wirklich sehr ärgerlich. Demnach gibt es von mir keine Leseempfehlung, da man diese Reihe nicht fortsetzen kann.

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  • Die große LovelyBooks Themen-Challenge 2014

    Daniliesing

    Ihr lest gern Bücher aus den verschiedensten Genres? Ihr sucht nach einer Leseherausforderung für 2014? Dann seid ihr hier genau richtig! Der Ablauf ist ganz einfach: Bei der Themen-Challenge geht es darum, passend zu 20 vorgegebenen Themen mindestens 15 Bücher aus 15 unterschiedlichen Themen zu lesen. 5 Themen können also ausgelassen werden. Wenn ihr ein Thema erfüllt habt, schreibt hier mit welchem Buch ihr das geschafft habt und postet einen Link zu eurer Rezension oder aber verfasst eine Kurzmeinung auf der Buchseite. Bitte sammelt alle eure gelesenen Bücher mit den passenden Themen in einem einzelnen Beitrag, den ich oben in einer Teilnehmerliste bei eurem Namen verlinken werde. Schickt mir dazu eine Nachricht mit dem Link zu eurem Sammelbeitrag. Diese Challenge läuft vom 1.1.2014 bis 31.12.2014. Alle Bücher, die in diesem Zeitraum und passend zu den Themen gelesen wurden, zählen. Wer am Ende des Jahres die 15 Bücher zu 15 verschiedenen Themen geschafft hat, nimmt automatisch an einer Verlosung eines schönen Überraschungspakets teil. Es zählen Bücher aus allen Genres und mit allen Erscheinungsjahren, sofern sie die Themen erfüllen. Sie dürfen gern vom SuB (= Stapel ungelesener Bücher) oder neu gekauft, geschenkt bekommen oder geliehen sein. Man kann jederzeit noch in die Challenge einsteigen und auch passende Bücher zählen, die man zuvor im Jahr 2014 gelesen hat. Zu diesen Themen wollen wir passende Bücher lesen: Ich habe jedes Thema auch zu einem extra Beitrag hier auf LovelyBooks verlinkt, in dem ihr euch jeweils über die passenden Bücher austauschen könnt. Für jedes Thema hänge ich ein Beispielbuch in der Reihenfolge der vorgegebenen Themen an, ihr könnt aber gern andere lesen! Bücher, die erstmalig vor 2010 erschienen sind Bücher, die Teil einer Reihe sind (alles ab mindestens 2 Bänden) Bücher, die ein vorranging rotes Cover haben Bücher, deren Buchtitel eine Zahl enthalten Bücher, die ausschließlich als Taschenbuch / Broschur erschienen sind (nicht als Hardcover, E-Book zusätzlich ist ok) Bücher, bei denen der Vor- oder der Nachname des Autors mit dem gleichen Buchstaben beginnt, wie der Buchtitel Bücher, die bisher noch keine Rezension auf LovelyBooks haben (es zählt der Zeitpunkt des Lesebeginns) Bücher, in denen es ums Essen geht und das auch durch den Buchtitel, das Cover o.Ä. ausgedrückt wird Bücher von deutschsprachigen Autoren Bücher, die weniger als 250 Seiten haben Bücher, auf denen hauptsächlich Schrift und kein vordergründiges Covermotiv zu sehen ist Bücher von Autoren, die schon mindestens 5 Bücher veröffentlicht haben Bücher, die in der Hardcover-Ausgabe einen Schutzumschlag haben Bücher, deren Buchtitel aus mindestens 5 Wörtern bestehen Bücher, die aus einer anderen Sprache als dem Englischen oder Französischen übersetzt wurden Bücher, die in einer Stadt mit mehr als 1 Mio. Einwohner spielen Bücher, die in einem unabhängigen Verlag erschienen sind (keine Verlagsgruppen / Konzerne) Bücher, auf deren Cover mindestens 3 Lebewesen zu sehen sind (es zählen Menschen & alle Tierarten) Bücher, die auf LovelyBooks mit 4,5 - 5 Sternen bewertet sind (es zählt der Zeitpunkt des Lesebeginns) Bücher, deren Hauptfigur mindestens 10 Jahre jünger oder älter als ihr selbst ist (wer dieses Thema erfüllen möchte, müsste hier sein Alter verraten - in meinem Fall müsste die Figur 17 oder jünger bzw. 37 oder älter sein) Ich wünsche uns allen ganz viel Spaß & ich bin gespannt, welche Themen sich am leichtesten und welche als am schwierigsten heraustellen! Wer ist dabei? Antworten auf häufig gestellte Fragen: * Bezieht euch bei der Zuordnung des Buches zu einem der Themen immer auf die Ausgabe des Buches, die ihr selbst besitzt! * Wenn es in der Aufgabenstellung keine spezielle Eingrenzung gibt, zählt wirklich alles, was dazu passt. Zahlen zählen also auch als Zahlen, egal ob ausgeschrieben oder nicht usw. * Ich kann diese Challenge nicht in Unterthemen gliedern, da das nur bei Leserunden geht. * Sprache, Format etc. sind egal - auch Hörbücher gelten, außer es ist für das Thema von Bedeutung * Unabhängige Verlage sind solche, die nicht zu einer Verlagsgruppe / einem Konzern gehören. Wenn ihr unsicher seid, schreibt mir eine Nachricht mit dem entsprechenden Verlag. * Man kann diese Challenge mit anderen kombinieren, als auch Bücher hierfür und gleichzeitig für andere Challenges zählen. * Die Zuordnung der Bücher zu bestimmten Themen kann auch nachträglich noch geändert werden. * Wichtig ist, dass man das Buch 2014 beendet. Wann man es angefangen hat, ist egal. * Postet euer jeweiliges Buch bitte erst, wenn ihr es wirklich komplett gelesen & eine Rezension oder Kurzmeinung geschrieben habt. * Ein paar Beispiele für Verlage,  die als unabhängig zählen - es gibt aber wirklich ganz viele, fragt mich im Zweifel einfach per Nachricht: Hanser Verlag (und Unterverlage), Aufbau Verlag (und Unterverlage), dtv, Coppenrath Verlag, Diogenes Verlag, usw. * Falls Bücher, die eine ISBN habe, noch bei LovelyBooks fehlen, geht in eure Bibliothek und sucht es oben unter "Bücher hinzufügen". Dort wählt ihr für deutschsprachige Bücher die Suche bei Amazon.de aus, für fremdsprachige alternativ Amazon.co.uk oder .com * Bei Themen, für die der Stand bei Lesebeginn entscheidend ist (Bücher, die noch keine Rezension haben / Bücher, mit Bewertung zwischen 4,5 - 5 Sternen) vertraue ich einfach darauf, dass ihr wirklich nur welche angebt, wo das stimmt. * Keine Mangas & Comics, außer für Thema 10 - Graphic Novels zählen überall, sofern sie dem Thema entsprechen Teilnehmer: 19angelika63 4cloverleaf 78sunny aba Aduja Ajana Alchemilla AlinchenBienchen allegra Alondria Amara Anendien Aniston81 AnnaMK Anneblogt Annilane Anniu anushka Arizona Asu AuroraBorealis baans Bambi-Nini Baneful battlemaus88 BethDolores BiancaWoe Bluebell2004 bluebutterfly222 bookgirl Bookmarble books_and_senses bookscout brudervomweber BuchblogDieLeserin Bücherwurm Buchgeborene Buchrättin Buecherfee82 Buecherfreak321 Buecherschmaus Buecherwurm1973 callunaful Carina2302 carooolyne CaryLila Cattie christiane_brokate Clairchendelune Clouud coala_books Code-between-lines Curin czytelniczka73 daneegold DaniB83 Daniliesing danzlmoidl darigla Deengla Deirdre dieFlo Dini98 Donata Donauland DonnaVivi Dreamworx Dunkelblau El. 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    • 2083

    Normal-ist-langweilig

    29. December 2013 um 14:36
  • Rezension zu "Rosendorn" von Jenna Black

    Rosendorn

    Sunny Rose

    14. April 2013 um 11:03

    Avalon – Eine besondere Stadt . Die 16-jährige Dana Hathaway lebt mit ihrer Mutter in Amerika. Sie sind schon unzählige Male umgezogen, damit Danas Vater, den sie selbst noch nie kennengelernt hat, sie nicht finden kann. Doch Danas größtes Problem ist die Alkoholsucht ihrer Mutter, die sie schon sehr früh dazu gezwungen hat, die Verantwortung für sie beide zu übernehmen. Sie schämt sich für ihre Mutter und versucht immer zu verhindern, dass ihre Mitschüler ihre Mutter sehen. Als ihre Mutter völlig betrunken bei einem Konzert in Danas neuen Schule auftaucht, beschließt Dana, dass sich etwas ändern muss. Kurz entschlossen sucht sie im Internet die Telefonnummer ihres Vaters in Avalon heraus und ruft ihn an. Ihr Vater möchte sie unbedingt kennenlernen und bittet sie, ihn zu besuchen. Über Avalon weiß Dana nur, dass es der einzige Ort ist, in dem es eine Verbindung zwischen der Feenwelt und der Menschenwelt gibt; über ihren Vater weiß Dana außer seinen Namen nur, dass er eine Fee und ein „hohes Tier“ in Avalon ist. Dana reißt heimlich aus. Als sie in Avalon ankommt, muss sie zunächst durch eine Passkontrolle und wird von der Cheffin des Grenzschutzes in einen separaten Raum geführt. Dort wird sie über ihren Aufenthalt ausgefragt. Die fremde Frau stellt sich ihr nach kurzer Zeit als Tante Grace, der Schwester ihres Vaters vor. Ihre neue Tante sperrt Dana zu ihrer eigenen Sicherheit, wie sie sagt, ein. Dana ist entsetzt, aber sie kann nicht entkommen. Doch plötzlich wird die Tür zu ihrem Gefängnis aufgestoßen und ein gutaussehender Feenjunge steht vor der Tür, der sie befreien will. Doch wer ist er und warum möchte er sie aus der Gefangenschaft bei Tante Grace befreien? Ist der Freund oder Feind? . Das Cover ist wunderschön. Die Protagonisten sind teilweise etwas oberflächlich und lieblos gestaltet, auch wenn es mir gut gefällt, dass sie Ecken und Kanten haben. Die Hauptprotagonistin Dana wird sehr naiv dargestellt, sie denkt nicht über die Konsequenzen ihres Handelns nach. Außerdem fühlt sie sich zu fast jedem männlichen Wesen durch sein gutes Aussehen hingezogen. Es gibt dafür einige interessante Nebencharaktere wie z. B. Finn, Kimber und Seamus, die allerdings auch nicht ihr wahres Potential entwickeln können. Die Geschichte wird in Ich-Form aus Danas Sicht beschrieben. Mir hat gut gefallen, dass Dana mit dem Leser redet und ihn auch oftmals direkt anspricht. Außerdem enthält das Buch viele ironische und witzige Stellen. Die Stadt Avalon und ihre Besonderheiten sowie die Feen sind nachvollziehbar beschrieben. Das Buch ist fantasievoll, sehr spannend, etwas emotional und manchmal sogar lustig. Trotz kleiner Kritikpunkte finde ich es schade, dass Band 2 und 3 der Trilogie nicht mehr übersetzt werden. Ich hätte gerne gewusst, wie die Geschichte weitergeht.

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  • Rezension zu "Rosendorn" von Jenna Black

    Rosendorn

    78sunny

    11. March 2013 um 17:52

    3,6 von 5 Sternen Inhalt: Dana lebt mit ihrer Mutter in den USA. Ihre Mutter ist Alkoholikerin und ist ständig mit ihr auf der Flucht vor ihrem Feenvater. Eines Tages beschließt Dana, dass sie es leid hat auf ihre Mutter aufzupassen. Sie will selbst herausfinden ob es wirklich nötig war vor ihrem Vater zu fliehen. Sie macht sich auf den Weg nach Avalon(in England), der Stadt, die den Übergang der menschlichen Welt zu Faerie bildet. Wie kam das Buch zu mir Ich bin ein riesiger Fan von Jenna Blacks Exorzistin-Reihe und wollte daher ihre Jugendserie ausprobieren. Für 5,99 Euro habe ich es bei ReBuy gebraucht erstanden. Aufmachung/Qualität Das Buch hat eine stabile Klappenbroschur und ist schön aufgemacht. Die Kapitel sind angenehm lang, etwas 15-20 Seiten. Meinung: Die Grundidee ist recht einfach, aber hatte trotzdem Potenzial eine geniale Geschichte zu werden. Ein Mädchen, das sich nichts sehnlicher wünscht als ein Elternteil, das sich um sie kümmert, machte sich auf den Weg zu ihrem Feen-Vater. Dieser ist ein hohes politisches Tier in Avalon, der Stadt die den Übergang der Menschenwelt und der Feenwelt bildet. Dort angekommen, stellt Dana fest, dass ihre Mutter vielleicht doch nicht so unrecht hatte, als sie sie vor Avalon gewarnt hat. Doch jetzt gibt es kein zurück mehr. Wie gesagt die Idee mit dieser ganz besonderen Stadt hat mir sehr gefallen und auch alles was Dana dort so passiert war interessant, aber leider mangelte es an Tiefe. Der Schreibstil war sehr einfach, aber einem Jugendbuch entsprechend. Es wird aus der Ich-Perspektive geschildert und aus der Vergangenheit. Leider fehlt es dem Schreibstil im Gegensatz zu Jenna Blacks Büchern für Erwachsene an Tiefe. Alles wirkt schrecklich oberflächlich, vor allem in der ersten Hälfte. Die Personen im Buch reagieren oft übertrieben und emotionale Stellen werden einfach zu schnell abgehandelt. Lediglich im letzten Drittel wurde es besser. Die Spannung war durchschnittlich, aber okay für das Genre. Es gab einige überraschende Momente und einige Personen waren schwer einzuschätzen und gaben dem ganzen dadurch Pepp. Die Emotionen kamen bei mir erst am Ende des Buches richtig an. Es gab Momente in denen ich wirklich begeistert war, aber dann gab es auch schnell wieder Szenen, die schrecklich oberflächlich wirkten. Die Charaktere waren sehr unterschiedlich. Am besten ausgearbeitet fand ich Danas Vater und Keane, der Rest war interessant aber eben nicht wirklich überzeugend. Vor allem Ethans Reaktionen wirkten am Anfang nicht nur undurchschaubar sondern auch überstürzt. Die Bösewichte wirkten zwar überzeugend, aber auch sie waren ein wenig oberflächlich. Die Liebesgeschichte (oder besser gesagt Liebelei) im Buch spielt zwar eine große Rolle, aber es passiert nicht viel. Am Anfang des Buches war ich überrascht wie verbal sexualisiert das Buch anfing. Also Dana ist 16 Jahre und Ethan 18 Jahre und bereits die ersten Worte, die die beiden mit einander wechselten, waren sehr deutlich. Ich dachte schon, dass dieses Jugendbuch doch nicht ganz so jugendfrei sein würde, aber es entwickelte sich dann doch anders. Das Buch ist lediglich mit Anspielungen gespickt, die für mich nicht ganz so in das Genre passten und vielleicht damit zusammenhing, dass die Autorin vorher nur Bücher für Erwachsene geschrieben hat, in denen es eindeutig zur Sache ging. Es ist keine direkte Dreiecksgeschichte, aber auch Dana fühlt sich zwischen zwei Jungen hin und hergerissen. Ich fand am Ende beide sehr interessant. Grundidee 4/5 Schreibstil 3,5/5 Spannung 4/5 Emotionen 4/5 Charaktere 4/5 Liebesgeschichte 3,5/5 Fazit: 3,6 von 5 Sternen Dies ist eine wirklich unterhaltende Urbanfantasy-Geschichte mit interessanten Charakteren, der es aber über weite Teile des Buches an Tiefe fehlt. Das Ende hingegen war spannend und machte Lust auf mehr. Leider wurde bis jetzt noch kein weiterer Teil der Reihe übersetzt. Im Englischem sind bereits zwei weitere Teile herausgegeben worden. Reihe: Glimmerglass (Rosendorn) 2010 Shadowspell 2011 Sirensong 2011

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  • Rezension zu "Rosendorn" von Jenna Black

    Rosendorn

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    17. February 2013 um 22:57

    Mehr Rezensionen von mir findet ihr auf meinem Blog: anima-libri.de Meinung: Eigentlich habe ich meine “Feen-Phase” ja spätestens mit unserem gräulichen Abi-Motto hinter mich gebracht und mittlerweile wirklich keine Lust mehr auf diese Wesen, zumindest nicht in Romanen, in denen sie die alleinige Hauptrolle spielen. Deshalb habe ich mir auch nie “Glimmerglass” (die Originalfassung von “Rosendorn”) zu Gemühte geführt, obwohl ich schon vor Ewigkeiten darüber gestolpert bin, und hätte mir auch “Rosendorn” selbst niemals näher angeschaut, wenn es nicht eines Tages einfach in meinem Briefkasten gelegen hätte. Was für ein Glück! Wobei diese Begeisterung nicht sofort einsetzte, denn nachdem ich mir erstmal Klappentext und Inhaltsangabe durchgelesen hatte, war ich ehrlich gesagt noch skeptischer als eh schon. Die ersten Kapitel von “Rosendorn” haben mich aber glücklicherweise schnell eines besseren belehrt: Allein die Idee hinter Rosendorn ist toll. Natürlich ist “Avalon” nichts neues, der Name wird wohl jedem ein Begriff sein, aber Jenna Blacks Avalon ist erfrischend anders. Die ganze Welt weiß, dass es Feen gibt. Doch Menschen und Feen können nur an einem einzigen Ort der Welt aufeinander treffen, nämlich in Avalon, dort wo sich die Welt der Menschen und die der Feen überschneiden. Jahrhundertelang war Avalon die heißumkämpfteste Stadt der Welt, mittlerweile hat sie sie sich zum unabhängigen Stadtstaat erklärt, der, aus Sicht der Menschen, irgendwo in Großbritannien liegt. Ich muss zugeben, dass ich einige Sachen nicht sofort verstanden habe, zum Beispiel, dass Feen die Welt der Menschen nicht betreten können und umgekehrt, dass Magie in der Welt der Menschen nicht funktioniert, Technik dafür nicht in der der Feen, und solche Dinge. Insgesamt ist Blacks Weltenaufbau aber durch und durch schlüssig und sehr faszinierend. Genauso ist auch Dana, die Protagonistin des Romans, aus deren Sicht “Rosendorn” auch erzählt ist. Ich fand das Mädchen eigentlich sofort sympathisch. Sie ist leidgeprüft, mit ihrer alkohlsüchtigen Mutter, die sie immer wieder quer durch die USA geschleift hat, damit Danas Vater sie nicht finden kann und die Dana dazu gezwungen hat viel zu früh erwachsen zu werden, und trotzdem hat sie sich eine gewisse Naivität und Unsicherheit bewahrt, einfach weil sie in vielen Dingen (darunter auch Jungs) keinerlei Erfahrung hat. Dana ist keine dieser allwissenden/allmächtigen YA-Heldinnen, denen alles gelingt, was sie anfassen. Ebenso wenig ist sie allerdings eins dieser Mädchen, die sich voll und ganz auf ihren Prinzen in glänzender Rüstung verlassen. Sie ist eigentlich nur auf der Suche nach einem Stückchen Kindheit, gerät dabei aber sozusagen vom Regen in die Traufe und obwohl sie nicht wirklich weiß, wie ihr geschieht, kämpft sie tapfer darum, nicht zum wehrlosen Spielball skrupelloser Feen zu werden. Ich fand Dana, genau wie auch die anderen Charaktere des Buchs, wunderbar beschrieben, sehr facettenreich und, zumindest teilweise, auf Anhieb sympathisch. Das zusammen mit dem außergewöhnlichen Setting und der fesselnden Handlung macht “Rosendorn” meiner Ansicht nach zum Auftakt einer Serie mit Suchtpotential. Daher gibt es für “Rosendorn”, das mich zwar mit dem nicht ganz so starken Ende dann doch etwas enttäuscht hat, trotzdem volle 5 Punkte. Auf der Seite des Verlags könnt ihr euch übrigens kostenlos die Vorgeschichte zu “Rosendorn”, eine Kurzgeschichte aus der Sicht von Kimber, durchlesen und runterladen. Fazit: “Rosendorn” hat sich nach anfänglicher Skepsis ganz schnell einen sicheren Platz in meinem “Best Reads 2012″ Regal gesichert und ich will gar nicht wissen, wie lange es noch dauern wird, bis die nächsten Bände erscheinen… Ich kann die Geschichte wirklich nur jedem Fan von YA Urban Fantasy empfehlen, mir hat sie super gefallen! Das Cover: Ähm, ja, also das Cover sieht in Wirklichkeit deutlich besser aus als auf diesem Bild, weil die Farben hier irgendwie etwas blaustichig sind und das Mädchen aussieht wie ein Zombie… Ich find’s schön, allerdings ist es “inkorrekt” was die Details angeht: Abgesehen davon, dass Dana Kleider einfach nur für unpraktisch hält, ist sie blond, nicht braunhaarig und wenn sich ihr Kleid schon in Rosen auflöst, dann sollten das eigentlich weiße Rosen sein.

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  • Rezension zu "Rosendorn" von Jenna Black

    Rosendorn

    Wonder_

    05. January 2013 um 14:16

    "Rosendorn" hat mir ehrlich gesagt nicht so gut gefallen. Die Story selbst ist sehr vielversprechend und es hätte wesentlich mehr aus der Idee herausgeholt werden können. Was das Ganze am meisten trübt, ist Protagonistin Dana, die sich überhaupt nicht ihrem Alter entsprechend verhält und absolut nervig ist. Das Cover ist sehr schön und passt auch gut zum Inhalt. Auch der Titel ist gut gewählt und stimmig. Durch Spotlack werden die Blütenblätter wunderschön hervorgehoben. Wie schon angesprochen ist Dana alles andere als sympathisch. Ihre Mutter ist Alkoholikerin und so ist Dana schon früh auf sich allein gestellt und muss sich zudem noch um die kranke Mutter kümmern. Sie ist verantwortlich für alle Geldangelegenheiten und was sonst noch anfällt, weshalb man vermuten würde, dass Dana schon sehr reif und selbstständig für ihr Alter ist. Aber nix da! Dana ist ein quängeliges kleines Kind und verhält sich definitiv nicht wie eine fast 17-jährige. Sie ist naiv und handelt unüberlegt, liegt dazu jedem männlichen Wesen zu Füßen, das auch nur im Entferntesten gut aussieht und jammert ständig sie wäre zu jung, wenn es um Sex oder Alkohol geht. Hiiilfe, ich bin doch noch ein Kind jammer, jammer. Also bitte, welche 16-jährige will denn noch wie ein Kind behandelt werden?! Die anderen Charaktere waren da schon deutlich besser, wenn auch nicht umwerfend. Dazu bleiben sie zu blass und einseitig, aber sie haben durchaus Potenzial. Dana hält es einfach nicht mehr Zuhause aus. Sie hat keine Lust mehr, sich um ihre Mutter zu kümmern und beschließt kurzer Hand, ihren Vater in Avalon aufzusuchen. Avalon ist die einzige Stadt der Welt, in der sich die Menschen- und die Feenwelt überschneiden. Dies macht Avalon zu einem Touristenmagnet und auch Dana ist schon ganz aufgeregt. Ihre Ankunft in Avalon läuft jedoch anders als geplant, denn sie wird von ihrer Tante Grace eingesperrt. Zu ihrem eigenen Schutz, wie diese behauptet. Denn Dana ist etwas ganz besonderes und die einflussreichsten Personen Avalons wollen sie in ihre Hände bekommen, um die Macht zu übernehmen. Dana weiß nicht, wem sie noch vertrauen kann. Erster Kritikpunkt ist schon einmal die Stadt Avalon selbst. Was macht die Stadt zur Touristenattraktion? Dort steppt nicht gerade der Bär, um es einmal freundlich auszudrücken. Und von der Feenwelt bekommen die Menschen, die dort hingehen auch nichts zu sehen, lediglich die Feen selbst. Der Rest der Story ist wirklich vielversprechend, geht aber im Gejammer von Dana vollkommen unter. So bleiben die interessanten Details über die Macht in Avalon und die Verbindung zum Feenreich "Faerie" durchgehend im Hintergrund. Schade! Den Schreibstil habe ich als angenehm, aber durchschnittlich empfunden. Vorallem beim Charakter von Dana frage ich mich aber, was die Autorin sich dabei gedacht hat, ihre Protagonistin so unsympathisch und unrealistisch zu gestalten.

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  • Rezension zu "Rosendorn" von Jenna Black

    Rosendorn

    leseratte...

    14. October 2012 um 00:24

    "Ich heiße Dana, und bevor ich nach Avalon gekommen bin, wusste ich nicht mehr über diese Stadt, als dass sie der einzige Ort auf der Erde ist, an dem sich die Feen- und die Menschenwelt überschneiden. Na ja, okay, den ganzen langweiligen Kram zur Geschichte habe ich in meinem Reiseführer auch überblättert. Aber inzwischen könnte ich selbst einen Reiseführer mit ein paar verdammt nützlichen Tipps schreiben: 1. Richtet euch darauf ein, dass ihr ein paar besondere Fähigkeiten entwickeln könntet und deshalb plötzlich zur meistgesuchten Person in Avalon werdet. 2. Packt unbedingt fluchttaugliches Schuhwerk ein. Und besonders wichtig: 3. Verliebt euch ja nicht in einen atemberaubend gutaussehenden Feenjungen! Denn wenn etwas zu gut scheint, um wahr zu sein, dann ist es das auch …" (Quelle: PAN-Verlag) „Rosendorn“ ist der Auftakt der Avalon-Trilogie der US-amerikanischen Autorin Jenna Black, in der die Halbfee Dana unerwartete Entdeckungen über sich selbst und die Welt macht, die sie umgibt. Von Anfang an fesselte mich die Umgebung, die im Buch beschrieben wird. Es handelt sich nämlich um unsere „normale“ Welt, nur dass Feen ein Teil von ihr sind und in Avalon leben, einer Stadt bei London. Es ist die einzige Stadt auf der ganzen Welt, in der Feen und Menschen zusammenleben können (sonst sind sie in zwei unterschiedliche Welten geteilt). Dadurch sind Bekanntes und Neues wunderbar gemischt und halten viele Überraschungen für den Leser bereit. Dana wächst fern von Feen und anderen übernatürlichen Wesen auf. So konnte ich mich gleich mit ihr identifizieren und mit ihr leiden, wenn sie von ihrer alkoholkranken Mutter erzählt. Auch ihre Verwirrung konnte ich mitfühlen, denn es war absolut undurchsichtig, wem Dana trauen kann und wem weniger. Die Autorin schaffte es, nicht nur Dana, sondern auch mich als Leserin bis zum Ende im Unklaren zu lassen, was gespielt wird. Dabei wechseln sich spannende, gefährliche und romantische Szenen ab. Immer wieder treten Intrigen ans Licht, wodurch eine ganze Palette an Gefühlen angesprochen wird. Von sanfter Romantik, Verwirrung, Enttäuschung bis Angst und Verzweiflung ist alles dabei. Diese Emotionen durchlebt nicht nur Dana, sondern auch der Leser selbst, wodurch man die Geschichte sehr intensiv miterleben kann. Auch wenn das Thema durch die Sucht der Mutter und Danas eigene Probleme oft recht ernst ist, gibt es dank Danas trockener Art immer etwas zum laut los Lachen. Zusammen mit dem flüssigen Schreibstil und den anschaulichen, liebevollen Beschreibungen wird die Geschichte so zu einem wahren Leseerlebnis!

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  • Rezension zu "Rosendorn" von Jenna Black

    Rosendorn

    Always_Books

    07. September 2012 um 00:03

    Inhalt: Zwar hatte kann man sich durch den Klappentext ein relativ gutes Bild von Inhalt des Buches machen, allerdings bleibt mir zu sagen. Die Liebe spielt zwar schon eine Rolle für Dana aber sie steht definitiv nicht im Vordergrund der Geschichte. Dana ist jemand, der alles zerdenkt. Deshalb erfährt man hauptsächlich so über ihre Gefühle zu jemandem. Aber diese Geschichte ist keine Liebesgeschichte. Sondern ein Abenteuer mit genau dem richtigen Schuss ... naja 'Romantik' möchte ich eigentlich nicht sagen ;) Viel eher geht es um Dana, die nach Avalon geht um bei ihrem Vater zu leben. In Avalon leben Menschen und Feen zusammen. Von dort aus können Menschen in unsere Welt und Feen nach Faerie gelangen. Doch dort angekommen ist ihr Vater nirgends zu finden und so wird Dana von ihrer Tante entführt (ja ernsthaft :D ) nur um kurz darauf von 2 jungen Feen gerettet zu werden. Doch ihre Tante ist nicht die einzige die Dana jagt... sie hat sich in ihrer kurzen Zeit in Avalon viele Feinde gemacht und das nur, weil sie ein Faeriewalker ist. Jemand der in die Welt der Sterblichen UND nach Faerie gelangen kann. Eine echte Seltenheit und eine echte Gefahr! Personen und Schreibstil: Die Charaktere fand ich eigentlich alle gut gestaltet. Mein Lieblingscharakter war denk ich Keane :) Und natürlich auch Finn. Sagt euch nicht viel hm? Finn ist Danas Feenbodyguard und ich weiß nicht wieso aber ich mochte ihn total. Keane ist Finns Sohn, er bringt Dana ein wenig Selbstverteidigung bei und ist unglaublich lustig (zumindest wenn man nicht selbst mit ihm in Berührung kommt denke ich denn er würde auch mich in den Wahnsinn treiben :D ) Der Schreibstil ist wirklich schön und man kann flüssig lesen. Es war aus Danas Perspektive geschrieben, somit konnte man eigentlich die meisten ihrer Entscheidungen nachvollziehen (wenn ich sie auch nicht immer verstehen konnte, oder auch so gehandelt hätte), da sie wirklich über alles lange nachdenkt. Die Autorin schreibt lustig und locker. Schön zu lesen :) Meine Meinung: Das Buch war wirklich gut. Ich hatte mir nicht so viel davon erwartet wie ich dann am Ende bekommen habe. Aber jetzt bin ich Fan geworden und warte gespannt auf den zweiten Teil der Reihe der, wie ich gesehen habe, auf English bereits erschienen ist. :) Die Inhaltsangabe verspricht einen spannenden zweiten Teil der dem ersten hoffentlich in nichts nachsteht. Was mich dazu gebracht hat einen Punkt abzuziehen war, dass mir die Geschichte an einigen Stellen zu sehr 'zerdacht' wurde, von Dana... Deshalb kommt es dem Leser so vor als würde das Buch in einem langen Zeitraum spielen obwohl eigentlich nur ca eine Woche vergeht. Das hat mich persönlich etwas gestört aber die Story war gut und spannend. Man wusste nie genau was die Autorin noch für einen bereithält deshalb will man immer weiter und weiterlesen :) Fazit: Sehr schönes Buch mit nur kleinen Einzelheiten die mir persönlich nicht so gut gefallen haben. Allerdings würde ichs sofort weiterempfehlen. Eine Story und Charaktere bei denen man unbedingt wissen will wies weiter geht! :)

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  • Rezension zu "Rosendorn" von Jenna Black

    Rosendorn

    Fjolamausi

    05. August 2012 um 23:28

    Inhalt "Ich heiße Dana, und bevor ich nach Avalon gekommen bin, wusste ich nicht mehr über diese Stadt, als dass sie der einzige Ort auf der Erde ist, an dem sich die Feen- und die Menschenwelt überschneiden. Na ja, okay, den ganzen langweiligen Kram zur Geschichte habe ich in meinem Reiseführer auch überblättert. Aber inzwischen könnte ich selbst einen Reiseführer mit ein paar verdammt nützlichen Tipps schreiben: 1. Richtet euch darauf ein, dass ihr ein paar besondere Fähigkeiten entwickeln könntet und deshalb plötzlich zur meistgesuchten Person in Avalon werdet. 2. Packt unbedingt fluchttaugliches Schuhwerk ein. Und besonders wichtig: 3. Verliebt euch ja nicht in einen atemberaubend gutaussehenden Feenjungen! Denn wenn etwas zu gut scheint, um wahr zu sein, dann ist es das auch …" Meine Meinung Aus der Ich-Perspektive erzählt die 16-jährige Dana von sich und ihrem Leben. Sie ist halb Mensch und halb Fee, was niemand außer ihr und ihrer Mutter weiß, und ihr ein paar Vorteile verschafft. Um sie vor ihrem Vater versteckt zu halten, zieht ihre Mutter ca. alle 2 Jahre mit Dana um. Da deren Mutter allerdings alkoholabhängig ist und Dana zunehmends auf sich alleingestellt ist, versucht diese ihren Vater ausfindig zu machen, der in Avalon lebt. Der einzigen Stadt in der Feen und Menschen gemeinsam Leben. Doch sobald Dana in Avalon angekommen ist, wird es erst so richtig spannend. Dana hat bereits in ihrem früheren Leben gelernt auf sich allein gestellt zu sein, doch nachdem nun in ihrem Leben eine Katasthrophe nach der anderen geschieht wird ihr dies noch einmal auf die harte Tour beigebracht. Dana ist stark für ihr Alter, dies zeigt sich auch darin, wie gut sie all diese Situationen meistert. Sie plant ihr Leben, oder auch die nächsten Stunden, um auf möglichst alles vorbereitet zu sein. Alles in allem mag ich Dana und kann sie gut mit ihren Gedanken, Sorgen und Ängsten verstehen. Sie ist eine humorvolle Person und steckt voller Sarakasmus. Allerdings bin ich mir noch nicht so sicher, ob ich Ethan oder Keane lieber mag.. Ich tendiere ja zu Keane, aber ich glaube Dana wird sich da auch erst in den Folgebänden festlegen ;) Der Schreibstil ist locker und flüssig zu lesen. An keiner Stelle hatte ich das Gefühl, dass etwas überflüssig war oder sich zu sehr in die Länge zog. Im Grunde wurde der Leser von eienr spannenden Sitiation in die nächste gezogen, so dass es schwer war das Buch aus der Hand zu legen. Fazit Nun haben wir ja alle vor einiger Zeit erfahren, dass der PAN-Verlag sich auflöst. Und keiner kann genau sagen, ob die Folgebände dieser Reihe veröffentlicht werden in einem anderen Verlag... Ich fände es persönlich sehr schade, wenn die Bände nicht mehr erscheinen würden, denn ich würde durchaus ganz gerne erfahren wie es weiter geht :D Und ab 15 Jahre würde ich dieses Buch auch an jedes Mädchen weiter empfehlen. ;) Ein witziges Buch, dass es sich zu lesen lohnt. Zitat "Ich ziehe es vor, meine Energie für Kämpfe zu sparen, die ich auch gewinnen kann." - Seite 260

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  • Rezension zu "Rosendorn" von Jenna Black

    Rosendorn

    Wir-Lesen

    10. July 2012 um 16:42

    Der Start des Buches verlief für mich ein wenig schleppend. Aber je mehr Buchstaben, Sätze, Seiten ich las umso mehr fesselte mich die Geschichte um Dana und ihre geheimnisvolle Herkunft (und Rückkehr) aus bzw. nach Avalon. Die ganze inhaltliche Geschichte als auch der Schreibstil der Autorin ist erfrischend und fesselnd zu gleich. Lediglich an manchen wenigen Stellen ist mir die Geschichte zu oberflächlich. Die Charaktere entwickeln sich während des Buches automatisch ohne große Umbrüche herbei zu führen, was wirklich angenehm und überraschend zu gleich ist. Auch wenn die Grundidee eines Halbbluts (was die Hauptprotagonistin Dana nun mal ist) welches zwischen den Welten eine zentrale Rolle spielt nicht neu oder revolutionär ist, hat die Autorin Jenna Black hier eine fantastische Umsetzung abgeliefert. Magie, Feen, Menschen, Liebe, Gut und Böse werden hier hervorragend und nachvollziehbar miteinander kombiniert. Während Dana sich in Avalon aufhält gerät sich nicht nur zwischen die verschiedenen Fronten, sondern erweitert auch ihren Horizont mit dem sie ihrer alkoholkranken Mutter mehr Verständnis entgegen bringen kann. Das Ende lässt noch viel Platz um über mögliche Fortsetzungen zu spekulieren ohne dabei ein absoluten Open End aufzuweisen. Selten überzeugte mich ein Auftakt einer Buchreihe so sehr, dass ich wild entschlossen bin auch die anderen Teile unbedingt zu lesen. Leider verhält es sich mit der Avalon-Reihe so, dass noch nicht feststeht, ob diese nun von Droemer Knaur auf Deutsch weiter veröffentlicht wird, nachdem der PAN Verlag nicht mehr existiert. Literaturfee aus dem Team von Wir Lesen

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  • Rezension zu "Rosendorn" von Jenna Black

    Rosendorn

    Denizez

    10. July 2012 um 15:44

    "Rosendorn" von Jenna Black war ein super Anfang in die Ferien. (; Dana, ein Mädchen von 16 Jahren, lebt bei ihrer Mutter, die betrunken zu einer ihrer Aufführungen kommt. Dana hat nichts anderes erwartet. Sie kümmert sich um ihre Mutter seit sie sechs ist, da Mutti Alkoholikerin geworden ist. Dana hat nun endgültig die Schnauze voll und flieht nach Avalon, wo ihr Vater wohnt. Avalon, die Stadt, in der Menschen und Feen aufeinandertreffen. Kaum kommt Dana an, wird sie auch schon sofort von ihrer Tante Grace gefangen genommen. Bereits nach ein paar Stunden in einem kleinen ungemütlichen Raum wird Dana mitgenommen. Ihre "Entführer" sind die gefährlich gutaussehende Fee Ethan und seine Schwester Kimber. Was Dana noch nicht weiß: seit ihrer Ankunft ist sie in einen politischen Machtkampf verwickelt. Und sie wird automatisch zur Zielscheibe. Von ihrem Vater zu ihm geschleppt, geht der Kampf um sie erst richtig los. Bis Dana sich entschließt, alles in ihre eigene Hand zu nehmen. Doch das ist, wie sich herausstellen wird, ein großer Fehler... Tja, was soll man dazu noch sagen? Es werden Fragen gestellt, die früher oder später beantwortet werden. Man grübelt bei Problemen mit und sucht eine Lösung, so gut ist dieses Buch geschrieben. Und was nicht fehlen darf: Man kann sich in Dana hineinversetzen und mitfiebern.

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