Jenna Evans Welch Love & Gelato

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Inhaltsangabe zu „Love & Gelato“ von Jenna Evans Welch

Das Land von Gelato und Amore! Doch Lina ist nicht in Urlaubsstimmung. Sie ist nur in die Toskana gereist, um ihrer Mutter den letzten Wunsch zu erfüllen. Aber dann findet sie das alte Tagebuch ihrer Mom, das von deren Zeit in Italien erzählt. Plötzlich erschließt sich Lina eine Welt aus romantischen Kunstwerken, magischen Konditoreien – und heimlichen Affären. Dabei stößt sie auf eine tragische Liebesgeschichte und ein Geheimnis, das nicht nur ihr Leben verändern wird …

„Eine mitreißende Geschichte über Familie, Romantik und was es wirklich bedeutet, geliebt zu werden.“
Booklist Online

„Ein Roman für alle, die Fernweh verspüren.“
School Library Journal

„Mit seinen sinnlichen Schilderungen von Renaissance-Architektur und italienischem Essen ist der Roman gleichermaßen ein Volltreffer für Romance-Fans und Leute, die es lieben zu reisen.“
Kirkus Reviews

„Sie werden dieses Buch nicht mehr weglegen können.“
VOYA starred review

Ein süßes Buch welches Lust auf Bella Italia und eine Menge Gelato macht <3

— Na_Nox

Mein neues Lieblingswort: Stronzo So ein cooles Buch.

— filobooks

Ein süßes, sommerliches Buch, nur das Ende fand ich ein bisschen blöd.

— Leseeule96

Ein wunderschönes Buch mit Tiefgang =)

— Darkwonderland

Wahrscheinlich werde ich dieses Buch nun jedes Jahr im Sommer erneut lesen um in diese ganz besondere Stimmung zu kommen ♥

— PollyMaundrell

Eine niedliche Sommer Geschichte mit tollen Charakteren.

— herzgespenster

Sehr süße Sommergeschichte für zwischendurch. Hat mir wirklich gut gefallen!

— corinna_andelt

Das einzige was ich zu diesem Buch sagen kann ist: ich habe ein neues lieblingsbuch gefunden!

— lottehofbauer

Ein wundervolles Buch, das Urlaubsfeeling und Herzklopfen garantiert. Man möchte sofort in die Toskana reisen und Lina besuchen.

— Schassi

Lebhafte Ortsbeschreibungen aus der Toskana gemischt mit Tagebucheinträgen und Linas Erlebnissen vor Ort ergeben die perfekte Sommerlektüre.

— Ein LovelyBooks-Nutzer

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  • Ein süßes, sommerliches Buch!

    Love & Gelato

    Leseeule96

    03. January 2018 um 01:07

    Ich habe dieses Buch vom Verlag als Rezensionsexemplar erhalten. Vielen Dank dafür.Gemeinsam mit zwei lieben Mädels habe ich mich an dieses Buch heran gemacht und es in einer Leserunde gelesen. Der Austausch war wirklich toll und hat mir viel Spaß gemacht und somit haben wir uns auch noch ein bisschen intensiver mit der Geschichte beschäftigt.Carolina - kurz Lina hat gerade erst ihre Mutter verloren. Sie macht noch das Schuljahr zu Ende und reißt dann ans andere Ende der Welt, nämlich nach Florenz, Italien. Es war der letzte Wunsch ihrer Mutter, dass sie dorthin geht und bei deren Jugendfreund/liebe lebt. Lina ist nicht begeistert, aber erfüllt ihrer Mutter diesen Wunsch. Dabei hätte sie nie gedacht, wie wunderschön die Toskana sein könnte und auf den Spuren der Vergangenheit findet sie einiges über ihre Mutter heraus, womit sie niemals gerechnet hätte und was letztendlich auch ihr eigenes Leben ganz schön auf den Kopf stellt. Als wäre das alles nicht schon schlimm genug spielen auch noch ihre Gefühle verrückt. Denn da gibt es zwei Jungs. Einmal den gutaussehenden Thomas und einmal den verwegenen, geheimnisvollen Nachbarsjungen Lorenzo, der ihr von Tag 1 zur Seite steht.Der Einstieg ist mir gut gelungen und auch das ganze Buch über kann die Autorin mit einem lockeren und flüssigen Schreibstil punkten, der es einem leicht macht, schnell vorwärts zu gelangen.Die Kulisse Italiens hat mir ebenfalls gut gefallen und ich habe auch direkt Lust bekommen, dorthin zu reisen. Lina war mir soweit sehr sympathisch. Sie leidet unter dem Verlust ihrer Mutter und versucht herauszufinden, wer diese eigentlich war und was sie ihr mit ihrem hinterlassenen Tagebuch versucht zu sagen. Bei dieser Suche nach Antworten wird sie unterstützt von Lorenzo, genannt Ren, der nicht weit entfernt von ihr lebt und mit dem sie sich auf Anhieb gut versteht. Auch Ren mochte ich gerne.Fazit: Ein tolles und sommerliches Jugendbuch, in dem wir zwei Geschichten parallel verfolgen. Zum einen Linas Geschichte, zum anderen die ihrer Mom, die wir immer wieder in ihren Tagebucheinträgen näher kennen lernen. Somit werden Stück für Stück einige Fragen beantwortet und Lina versucht dabei auch noch weiteres herauszufinden. Lediglich die letzten 30-40 Seiten haben mir nicht so gut gefallen. Das ganze ging mir dann einfach zu schnell und plötzlich und hat irgendwie nicht zum Rest des Buches gepasst. Lina war auf einmal auch ganz komisch und anders und hat sich so verhalten, wie man es niemals von ihr erwartet hätte. Daher leider einen Stern Abzug, aber alles in allem trotzdem eine richtig süße Geschichte, die Appetit auf ein leckeres, cremiges Eis macht.

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  • Bietet noch mehr als Liebe und Eiscreme...

    Love & Gelato

    Nadja_13

    10. November 2017 um 22:38

    Love & Gelato – Jenna Evans WelchZum Inhalt:Um den letzten Wunsch ihrer verstorbenen Mutter zu erfüllen reist die 16-jährige Lina nach Italien. Ihre Mutter hatte eine Zeit in Italien gelebt und Lina soll den Sommer bei einem alten Bekannten ihrer Mutter verbringen. Was sie jedoch nur per Zufall erfährt ist, dass dieser alte Bekannte in Wirklichkeit ihr Vater ist. Obschon Lina nicht viel Lust hat diesen kennen zu lernen wird die Reise doch interessanter als gedacht als sie ein altes Tagebuch ihrer Mutter bekommt und beginnt deren Zeit in Italien nach zu verfolgen. Dabei lernt sie nicht nur ihre Mutter von einer neuen Seite kennen, sondern lernt auch einiges über sich selbst...Meine Meinung:Love & Gelato war für mich das beinahe perfekte Sommerbuch. Nicht nur spielt das Buch im Sommer in Italien, sondern Sommer ist die Jahreszeit in der ich am liebsten Liebesgeschichten lesen und in diesem Buch gibt es eine richtig süsse erste Liebe. Man sollte sich jedoch nicht vom Cover und dem Titel täuschen lassen, denn das Buch hat noch viel mehr zu bieten als Liebe und Eiscreme. Lina verbringt ihren Sommer in Italien nämlich eigentlich nicht um die Sonne und das leckere Essen zu geniessen, sie folgt dem Wunsch ihrer verstorbenen Mutter und wandelt auf deren Spuren um endlich ihren Vater kennen zu lernen.Lina ist anfangs auch alles andere als begeistert als sie in Italien ankommt und auch noch erfährt, dass der alte Freund ihrer Mutter, bei dem sie leben soll, auf einem Friedhof lebt. Sie lernt jedoch schnell Ren, einen Jungen in ihrem Alter, der in der Nähe wohnt, kennen und beginnt mit ihm auf den Spuren ihrer Mutter Florenz zu erkunden. Lina ist anfangs ziemlich launisch allerdings konnte ich sie auch gut verstehen, schliesslich ist sie in einem fremden Land wo sie niemanden kennt und muss auch den Verlust ihrer Mutter noch immer verarbeiten. Wie schon erwähnt behandelt das Buch ernste Themen wie Trauer und Krankheit und auch einiges was Lina über die Vergangenheit ihrer Mutter erfährt ist für sie nicht so leicht zu verarbeiten. Es gibt also einige traurige Momente im Buch, doch insgesamt überwiegen doch die schönen Momente. Lina lernt eine neue Seite ihrer Mutter kennen und lernt auch mehr über sich selbst. Sie erkundet zusammen mit Ren, mit dem sie sich schnell anfreundet, wunderschöne Orte in Florenz und verliebt sich. Der Schreibstil ist auch schön locker, oftmals richtig humorvoll. Die Geschichte fesselt und so fliegt man durch die Seiten. Das Tagebuch von Linas Mutter sorgt dafür, dass die Geschichte spannend bleibt, denn es gibt immer wieder neue Geheimnisse zu entdecken. Diese kann man allerdings oftmals schon relativ früh erahnen. Zudem wirkt es manchmal auch etwas künstlich wie kryptisch die Tagebucheinträge sind und wie lange Lina braucht um weiterzulesen. Dennoch fühlte ich mich während dem Lesen immer gut unterhalten, was natürlich auch an der unglaublich süssen Liebesgeschichte lag, welche glücklicherweise mal keine Liebe auf den ersten Blick war. Zudem sind mir während dem Lesen Lina, Ren und Howard richtig ans Herz gewachsen. Gewisse Nebenfiguren blieben im Vergleich dazu zwar etwas blass, aber dafür habe ich mit Lina umso mehr mitgefiebert und mitgelitten.Fazit:Love & Gelato bietet noch einiges mehr als Liebe und Eiscreme, obschon beides definitiv auch zu finden ist. Die Geschichte behandelt ernste Themen wie Verlust und Trauer, aber auch Themen wie Freundschaft, Familie und natürlich Liebe. Es gibt viele emotionale, aber auch schöne und sogar lustige Momente, während Lina auf den Spuren ihrer Mutter Florenz erkundet. Insgesamt eine wirklich schöne Geschichte, die man am besten mit einem grossen Becher Eiscreme geniesst.

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  • Ein Buch mit einer tollen Story und einem romantsichen Hintergrund

    Love & Gelato

    Darkwonderland

    05. November 2017 um 17:20

    In diesem Buch geht es um Lina sie verliert ihr Mutter an Krebs. Nun ist der letzte Wille der Mutter das sie nach Italien reist um ihren Vater endlich kennen zu lernen. Von dem sie vorher nie ein Wort verloren hat. Bis zur Abreise lebt sie bei ihrer besten Freundin..Kaum in Italien angekommen hat Lina schon für sich den Entschluss gefasst nicht lange zu bleiben. Den ihr Vater ist auch gqanz anders als sie sich ihn vorgestellt hat. Zudem kommt es noch das er auf einem Friedhof wohnt. Um ganz ehrlich zu sein auf einer Amerikanischen Gedenkstätte. Lina wird herzlichen willkommen geheißen und bekommt das Tagebuch ihrer Mutter das diese vor ihrem Tod dort hin schickte....aber warum tat sie das? Wieso stehen direkt am Anfang die Worte Ich habe einen Fehler gemacht? Und je weiter sie liest desto mehr beschleicht sie das Gefühl das Hwoard gar nicht ihr richtiger Vater ist.....nun um all das raus zu finden muss sie wohl doch länger bleiben als sie eigentlich möchte. Das Buch hat einen schönen lockeren Schreibstil welcher sich sehr gut weg lesen lässt. Es ist detailreich geschrieben und läd auch zum Kopfkino ein...auch die Beschreibung der Orte die Lina in dem Buch in Italien besucht sind einfach toll.Ich kann es euch nur ans Herz legen wenn ihr ein Buch mit Tiefgang lesen wollt.

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  • Love& Gelato

    Love & Gelato

    BeaSwissgirl

    19. October 2017 um 08:41

    Mein Leseeindruck subjektiv, aber spoilerfrei ;)Eigentlich habe ich mir dieses Buch hier für den Sommer gekauft, nun ist es doch Herbst geworden bis ich danach gegriffen habe.....;)Der Schreibstil ist angenehm, flüssig zu lesen, einfach gehalten und trotzdem entsteht sofort dieser sommerliche Flair, wie ich es mir erhofft habe.Erzählt wird aus der ICH- Perspektive der siebzehnjährigen Carolina ( Lina), dazwischen gibt es immer wieder Tagebucheinträge ihrer Mutter in kursiver Schrift.Lina mochte ich ganz gerne, vor allem zu Anfangs erlebte ich sie durch die gewählte Erzählweise als sehr greifbar. Mit dem Fortlauf der Geschichte verflüchtigte sich dieser Eindruck für mich ein bisschen. Irgendwie hätte ich ein bisschen mehr Auseinandersetzung mit ihren Gefühlen& Gedanken erwartet, gerade in Bezug auf die ganze Situation ( Tod der Mutter, " neues" Leben, erste Liebe usw....) Lorenzo ( Ren) war mir auf Anhieb sympathisch, seine offene, ehrliche und humorvolle Art war einfach erfrischend.Wie oben schon erwähnt habe ich mir eine atmosphärische Sommerstory erhofft und die habe ich auch gekriegt.Der Autorin ist es wirklich gelungen diesen Italien Flair mit Sommer, Sonne, Liebe & Co zu transportieren. Dennoch ist die Geschichte nicht nur locker leicht und Friede, Freude, Eierkuchen...Nein gekonnt wird ein Familiengeheimnis und eine tragische Vorgeschichte eingewoben, was das Ganze sogar noch spannend macht.Zeitweise fand ich allerdings den Plot etwas in die Länge gezogen, was aber nicht weiter schlimm war.Alles in allem eine schöne, süsse, aber nicht kitschige, interessante, durchaus spannende, sehr stimmige Sommergeschichte, die ich gerne gelesen habe.4 Sterne

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  • Dieses Buch zeigt, dass der gleiche Weg nicht immer dieselben Geschichten beinhaltet

    Love & Gelato

    PollyMaundrell

    09. October 2017 um 13:38

    BuchinfoDas Land von Gelato und Amore! Doch Lina ist nicht in Urlaubsstimmung. Sie ist nur in die Toskana gereist, um ihrer Mutter den letzten Wunsch zu erfüllen. Aber dann findet sie das alte Tagebuch ihrer Mom, das von deren Zeit in Italien erzählt. Plötzlich erschließt sich Lina eine Welt aus romantischen Kunstwerken, magischen Konditoreien – und heimlichen Affären. Dabei stößt sie auf eine tragische Liebesgeschichte und ein Geheimnis, das nicht nur ihr Leben verändern wird …(Verlag)AnfangIhr hattet doch auch schon mal schlechte Tage, oder? Ihr wisst schon, solche, an denen der Wecker nicht funktioniert, der Toast praktisch Feuer fängt und euch viel zu spät einfällt, dass eue Klamotten alle triefnass in der Waschmaschine liegen.Meine MeinungLina steht vor einem Scherbenhaufen, der sich ihr Leben nennt. Ihre Mutter ist schwer krank und beide wissen: Sie wird bald sterben. Plötzlich beginnt sie von einem ominösen Freund aus der Vergangenheit zu erzählen, von dem Lina noch nie gehört hat. Howard. Ein Amerikaner, der seit Ewigkeiten in Italien lebt und mit dem Linas Mutter scheinbar den schönsten Sommer ihres Lebens verbracht hat. Bevor Linas Mutter stirbt, nimmt sie ihrer Tochter noch ein Versprechen ab. Sie wird zu Howard fahren um ebenfalls die Chance auf einen ganz besonderen Sommer mit Love & Gelato zu bekommen. Dieses Buch ist einfach nur wunderschön!  Aufgrund des Covers und des Titels habe ich eine kleine, feine Teenager-First Love-Schnulze erwartet, die etwas zu zuckrig, aber genau richtig für den Sommer ist. Bekommen habe ich etwas völlig anderes, was aber absolut von Vorteil war! Dieses Buch hat viel mehr Tiefe, als ich ihm zu Beginn zugetraut hätte.   Lina ist kein typisches US-Cheerleader-Highschool-Mädchen, das nach Italien reist, sich Hals über Kopf verliebt und dann den halben Tag Eis schleckt. Sie kommt in Italien an und bringt ein großes Päckchen an Emotionen mit. Auch wenn sie nicht introvertiert oder schüchtern ist, verschließt sie sich und will zu Beginn nicht zu viel preisgeben. Und obwohl sie sich vornimmt Italien doof zu finden und so schnell wie möglich wieder in die USA zu reisen, findet sie Freunde und einen Vater, den sie nie gekannt hat. Die Idee, das Tagebuch der Mutter in die Geschichte einzubauen, hat mir sehr gut gefallen. Durch diese kleinen Flashbacks erhält der Leser einen guten Eindruck davon, was vor so vielen Jahren in Italien passiert ist. Die Erlebnisse ihrer Mutter sind es auch, die Lina immer weiter vorantreiben. Auch sie will die geheime Bäckerei finden oder dem Porcellino an der Schnauze reiben. Der Schreibstil ist sehr angenehm und man kommt schnell und gut voran. Was man auf jeden Fall auch will! Die Dialoge zwischen Lina und Ren sind oftmals zum Schießen, dann und wann aber auch melancholisch und wirklich gehaltvoll.Textstellen"Du siehst toll aus. Wir tragen die gleichen Sachen." "Schon, aber du siehst..." "Was denn?" "Cooler aus." Er neigte den Kopf ein bisschen zu mir, sodass unsere Helme aneinanderstießen. "Danke." (Seite 116) Also...italienisches Gelato. Man nehme die Köstlichkeit von normalem Eis in einer Waffel, potenziere sie mit einer Million und streue noch etwas Einhornstaub darüber. (Seite 169) "Weißt du, die Leute kommen aus allen möglichen Gründen nach Italien. Aber wenn sie bleiben, dann sind es immer die gleichen zwei." "Und zwar?" "Love and Gelato." (Seite 319) Anscheinend gibt es einen guten Grund dafür, warum "sich verlieben" auf Englisch to fall in love heißt. Nämlich weil es sich, wenn es passiert - wenn es wirklich passiert - genauso anfühlt. Da gibt es kein Machen oder Versuchen, man lässt sich einfach fallen und hofft, dass da jemand ist und einen aufängt. Wenn nicht, tut man sich ganz schön weh. Ich weiß, wovon ich rede. (Seite 371) Fazit Dieses Buch ist so viel mehr als "nur" ein schöner Sommerroman!  Es behandelt Liebe und Eifersucht, Geborgenheit und Einsamkeit, große Fehler und tolle Entscheidungen. Es zeigt, dass der gleiche Weg nicht immer dieselben Geschichten beinhaltet, sich Mutter und Tochter aber ähnlicher sein können, als vielleicht vermutet. Wahrscheinlich werde ich dieses Buch nun jedes Jahr im Sommer erneut lesen um in diese ganz besondere Stimmung zu kommen, die die Geschichte vermittelt. Sollten euch die Orte und Sehenswürdigkeiten aus dem Buch nichts sagen, empfehle ich sie auf jeden Fall zu googlen! Das erhöht einfach dieses La dolce vita-Gefühl ♥

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  • Italienischer Charme und jede Menge Gelato bringen den Sommer in herbstliche Wohnzimmer

    Love & Gelato

    MadameLustig

    01. October 2017 um 15:05

    Ich gestehe, Love & Gelato war in erster Linie ein ganz spontaner Coverkauf. Und kann man es mir verübeln? Sicher nicht, denn diese beiden Eistüten machen sich nicht nur ausgezeichnet im Bücherregal, sie versprechen auch eine süße Geschichte und davon kann ich nie genug bekommen. Aber im Endeffekt können Cover und Klappentext noch so viel versprechen, das bedeutet nicht, dass der Inhalt da auch mithalten kann. Im Fall von Love & Gelato habe ich es mir allerdings sehr gewünscht.Worum geht es genau?Lina hat ihren Vater nie kennengelernt und daran etwas zu ändern, war bislang auch nie Thema. Bis ihre Mutter unheilbar erkrankt. Um ihren letzten Wunsch zu erfüllen, packt Lina ihre sieben Sachen und steigt wiederwillig ins Flugzeug nach Italien. Dass sie dort fortan auf einem Friedhof leben soll, bestärkt sie nur noch mehr in dem Wunsch, so schnell wie möglich zurück in die USA zu fliegen und dort bei ihrer besten Freundin unterzukommen. Ein altes Tagebuch ihrer Mutter lässt sie in dem Wunsch jedoch innehalten und gemeinsam mit ihrem neuen Freund Ren, durch den sie nicht nur ihr neues Vielleicht-Zuhause besser kennen lernt, sondern auch Bekanntschaften schließt, macht sie sich mit dem Tagebuch auf den Weg durch Florenz’ Straßen und lernt ihre geliebte Mama dabei von einer ganz anderen Seite kennen ..Love & GelatoDie süße Geschichte, auf die ich auf Grund des Covers ganz stark gehofft habe, hat sich tatsächlich zwischen den Buchdeckeln versteckt. Allerdings nicht in dem Maße, das ich erwartet hatte, aber das ist in diesem Fall gar nicht mal so verkehrt gewesen. Im Gegenteil, die Mischung aus süßer Teenager-Liebesgeschichte, Geheimnissen und Tragik, die ich schlussendlich bekommen hatte, bescherte mir ganz besondere Lesemomente. Der ständige Wechsel zwischen Leichtigkeit, Wissensdurst, Melancholie und Geheimnissen haben mich nicht nur an die Seiten gefesselt, sondern auch tief berührt.Das Leben einer MutterDas Tagebuch, das Lina von ihrer Mutter hat, nimmt in meinen Augen den sowohl größten als auch wichtigsten Raum in der Geschichte ein. Damit meine ich nicht, dass auf den meisten Seiten davon die Rede ist, sondern einfach, dass damit alles steht und fällt. Ohne dieses Tagebuch würde Lina Italien nicht die geringste Chance geben, in ihrer Trauer versinken und nicht den Wunsch verspüren, die Wege ihre Mutter zu gehen und die Schönheit Florenz durch ihre Augen zu sehen. Und wir auch nicht und ihr könnt mir glauben, wenn ich euch sage: da wäre uns eine Menge entgangen. Allen voran natürlich der Charme, der dieses Buch von der ersten bis zur letzten Seite ausfüllt, aber auch eine gute Portion Gefühlschaos, das sich unweigerlich einstellt, wenn auf einmal alles anders ist, als man geglaubt hat und man für sich beschließt, auf jeden Fall die Wahrheit erfahren zu wollen. Auch, wenn man weiß, dass sie wehtun wird.Herzklopfen in ItalienItalien bedeutet Schnulz und platte Anmachsprüche. Oder? Nein! Diese Seite hat das Land, das vielen Leuten hauptsächlich wegen Köstlichkeiten wie Eis, Pizza und Pasta bekannt ist, zwar mit ziemlicher Sicherheit auch zu bieten, aber Love & Gelato kommt glücklicherweise ohne aus. Was vielleicht daran liegt, dass Lina zum einen nicht als Touristin im Land unterwegs ist und zum anderen, dass wir so gut wie keinem dieser selbsternannten Vollblutitalienern begegnen, denen die Klischees schon zu den Ohren herauskommen. Für genügend Herzklopfen hat Frau Evans Welch dennoch gesorgt. Sehenswürdigkeiten, amüsante Dialoge und jede Menge Gelato lauten hier das Rezept für Liebe und dieses hat auch mich definitiv auf den Geschmack gebracht. Lina und Ren sind aber auch total süß miteinander, da hatte ich eh keine andere Wahl, als ins Schwärmen zu geraten.KurzumFür ein Kind ist die Mutter meist einfach nur die Mama. Die Frau, die tröstet, Umarmungen verteilt, große und kleine Wunden versorgt, immer das leibliche Wohl im Blick hat und die einfach da ist, wann immer man sie braucht. Dass die Mama aber auch noch eine eigenständige Person ist und ein Leben vor ihrem Mama-Dasein hatte, vergisst oder übersieht man schnell. Einer der beiden Handlungsstränge in Love & Gelato widmet sich nun genau diesem “Davor”, wodurch die Geschichte nicht nur eine Portion Drama bekommen hat, durch die ich wie gebannt an den Seiten klebte, sondern auch eine zweite Liebesgeschichte. Der italienische Charm und die lebendige, spritzige Atmosphäre, die sich durch die Seiten gezogen haben, haben das Ganze in meinen Augen perfekt abgerundet und mir tolle Lesestunden bereitet.

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  • Eine niedliche Sommer Geschichte mit tollen Charakteren

    Love & Gelato

    herzgespenster

    18. September 2017 um 20:43

    Meine Meinung Zunächst einmal muss ich sagen, dass ich unfassbar gespannt war »Love & Gelato« endlich zu lesen. Dieses Buch hat mich nämlich nicht nur durch sein wunderschönes Cover angesprochen, sondern ist mir auch immerzu auf verschiedenen Social Media Plattformen begegnet. Außerdem habe ich mir eine niedliche und leichte Sommergeschichte erhofft, was dieses Buch auf alle Fälle erfüllt hat.Die Protagonistin Lina war mir von Beginn an sehr sympathisch. Das vor allem daran, dass sie, trotz ihres schwierigen Schicksals, ein sehr starker und mutiger Charakter ist. Außerdem hat mir gut gefallen, dass sie sehr temperamentvoll und neugierig ist. Dadurch hat die Geschichte immer wieder eine spannende Wendung genommen und es war sehr interessant Linas Weg mitzuverfolgen.Die anderen Charaktere waren ebenso gut ausgearbeitet und interessant gestaltet. Vor allem Lorenzo und Howard haben die Geschichte optimal abgerundet. Lediglich die äußere Beschreibung der Charaktere ist mir etwas zu kurz gekommen. Während beispielsweise der Nebencharakter Mimi ausführlich beschreiben wurde, waren mir die Beschreibungen von Lina und Lorenzo etwas zu kurz. Der Handlungsstrang der Geschichte hat mir ebenso sehr gut gefallen, da man zusammen mit Lina nicht nur Italien kennenlernt, sondern sich auch mit ihr auf die Spur des Tagebuches ihrer Mutter begibt.Besonders gut hat mir gefallen, dass die Geschichte zwischendurch sehr witzig war. Dadurch wurden spannendere Stellen mit viel Witz und Charme abgerundet, sodass es umso mehr Spaß gemacht hat das Buch weiterzulesen. Ebenso muss ich sagen, dass das Buch erst ganz zum Schluss für mich vorhersehbar war. Dennoch hat mich dies gar nicht gestört, weil ich mich somit umso mehr auf das erhoffte Ende gefreut habe. Den Ausgang dieser Handlung habe ich jedoch nicht so erwartet, auch wenn der große Schock bei mir ausblieb. Zum Schreibstil lässt sich sagen, dass dieser sehr flüssig und einfach zu lesen ist. Dadurch fliegen die Seiten nur so dahin und es fällt einem leicht sich in Lina und die Gefühle der anderen Charaktere hineinzuversetzen. Außerdem hat die Autorin zwischendurch ein paar italienische Sätze eingefügt. Hier hätte ich mir gewünscht, dass die Autorin diese jedes Mal übersetzt hätte, weil ich selbst kein Italienisch spreche und somit nicht alles verstanden habe. Der Handlungsort ist in Florenz in Italien und ich muss sagen, dass ich nach dem Lesen dieses Buches unbedingt nach Florenz reisen möchte. Die Autorin hat es geschafft, mit ihren Worten, diese Stadt so lebhaft und wunderschön zu beschreiben, dass man sofort in Fernweh verfällt. Des Weiteren wird man durch den Handlungsort und Linas Erlebnisse sofort in Urlaubs -und Sommerstimmung versetzt.  Fazit Zusammenfassend kann ich nur jedem empfehlen Love & Gelato zu lesen. Diese Geschichte vereint sympathische Charaktere mit einer tollen Geschichte, die einen sofort von Florenz träumen lässt. Somit vergebe ich fünf von fünf Sternen und hoffe sobald wie möglich einmal nach Florenz zu reisen, um Linas Eindrücke selbst zu erleben. 

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  • Ein richtig toller Sommerroman, ich liebe es!

    Love & Gelato

    traumrealistin

    10. September 2017 um 11:39

    Love & Gelato war ein totaler Spontankauf für mich gewesen. Ich bin ein oder zwei Mal durch Zufall auf Twitter über das Buch gestolpert, habe es auf meine ellenlange Wunschliste gepackt - und hey, dann gab es das eBook ein paar Tage lang beim großen A umsonst. Da musste ich einfach zuschlagen und da ich ohnehin gerade auf der Suche nach einem sommerlichen Buch war, um mich auf meinen Urlaub einzustimmen, hatte ich das Werk dann auch gleich verschlungen - denn ich fand es richtig toll! Angefangen damit, dass ich Lina einfach nur fantastisch fand und das fast von der ersten Seite. Besonders angetan hat es mir ihr subtiler Humor, ihre Art mit den Dingen umzugehen, mit denen sie konfrontiert wird. Ich mochte die Protagonistin in diesem Buch einfach wahnsinnig gerne. So genau kann ich eigentlich gar nicht sagen weshalb, es war mehr ein Gefühl. Lina war mir super sympathisch und ich hätte noch viel mehr von ihr lesen mögen. Ein weiterer großer Pluspunkt von Love & Gelato ist selbstverständlich das Setting. Bella Italia! Ich war selbst noch nie in Florenz, aber die Autorin hat die Stadt wirklich schön beschrieben, einzelne Orte so wunderbar hervorgehoben, dass die Stadt gleich mal auf meine Reiseliste gewandert ist. Außerdem bekommt man - wie der Titel vermuten lässt - wahnsinnig Lust auf Eis. Und Sommer. Und Urlaub. Ach man, da kommt wirklich ein bisschen Fernweh auf, obwohl ich gerade erst im Urlaub war.Zugegeben: Vielleicht strotzt das Werk jetzt nicht gerade vor Plot Twists und Wendungen und ja, hier und da war die Handlung womöglich auch etwas vorhersehbar. Aber hey, man kann ja auch das Rad nicht neu erfinden. Letztendlich ist Love & Gelato nämlich eben ein YA Contemporary Buch und wenn man von denen schon einige gelesen hat, hat man halt das Gefühl man kennt sie alle. Was gar nicht schlimm ist, denn auch wenn die Idee mit dem Journal der Mutter nicht unbedingt neu und unverbraucht ist, fand ich sie dennoch toll umgesetzt und ich muss gestehen, dass ich tatsächlich bis zum Ende nicht ganz sicher war worauf das ganze denn nun hinauslaufen wird. Ich hatte so meine Vermutungen und lag auch gar nicht so falsch, aber das Mitfiebern hat dennoch Spaß gemacht.Denn mitgefiebert habe ich mit Lina wirklich. Ich wollte mindestens genauso sehr herausfinden was ihre Mutter damals in Florenz erlebt hat wie unsere Protagonistin selbst - in diesem Punkt (und vielen weiteren) hat Jenna Evans Welch wirklich alles richtig gemacht.Fazit? Ich bin total verliebt in dieses Buch. Für mich war Love & Gelato eines der schönstens Sommerbücher das ich seit sehr langer Zeit gelesen habe. Ich kann es jedem nur ans Herz legen. 

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  • Tolles Sommerbuch

    Love & Gelato

    Lisasbuechereck

    10. September 2017 um 10:12

    [REZENSION] Love & Gelato | Jenna Evans Welch Verlag: Harper Collins Germany | Erschienen: 12.06.2017 | Seiten: 400 | Preis: Hardcover 16,00€ | ISBN: 9783959676397 Klapptext: Das Land von Gelato und Amore! Doch Lina ist nicht in Urlaubsstimmung. Sie ist nur in die Toskana gereist, um ihrer Mutter den letzten Wunsch zu erfüllen. Aber dann findet sie das alte Tagebuch ihrer Mom, das von deren Zeit in Italien erzählt. Plötzlich erschließt sich Lina eine Welt aus romantischen Kunstwerken, magischen Konditoreien – und heimlichen Affären. Dabei stößt sie auf eine tragische Liebesgeschichte und ein Geheimnis, das nicht nur ihr Leben verändern wird … Meine Meinung: Wenn ich ehrlich bin wusste ich nichts über dieses Buch, aber an jeder Ecke ist es mir über den Weg gelaufen. Da bin ich neugierig geworden. Wir haben hier die Geschichte eines 17 Jährigen Mädchens auf den Spuren der Vergangenheit. Sie will einiges über ihre Verstorbene Mutter in Erfahrung bringen. Also beginnt ein kleiner Roadtripp durch Italien. Natürlich geht es auch ums erwachsen werden, die erste große Enttäuschung und die erste große Liebe. Wie sollte es auch anders sein. Doch die Mischung war echt gelungen. Dieses Buch spielt in zwei Zeit ebenen wenn man so will. Einmal begleiten wir Linn im Jetzt und dann Linas Mama in der Vergangenheit durch ein Tagebuch. Das fand ich total Interessant. So eine Art von Story mag ich total. Lina und Ihre Mutter am Selben Ort zu anderen Zeiten und in unterschiedlichen Situationen. Es war toll die beiden zu begleiten. Leider muss ich aber auch sagen war es sehr Offensichtlich. Ich wusste sehr schnell in Welche Richtung es geht und wie es Enden wird. Da konnte ich aber noch ganz gut mit Leben, es hat mir trotzdem Spaß bereitet. Lina als Protagonistin war toll. Sie ist ein Wirbelwind der nicht auf den Mund gefallen ist. Trotzdem verbirgt sie ganz viel Tief in ihrem Inneren, sie hat ja auch einiges zu verarbeiten. Doch dafür hält sie sich echt Tapfer. Ich konnte mich super in ihre Situation rein versetzen, da ich selber derzeit einen Schweren Verlust verarbeiten muss. Dadurch war mir Lina echt nahe und ich bewundere sie wirklich wie gut sie alles meistert. Man kann sie einfach nur Mögen. Genau so erging es mir mit Howard und Lorenzo. Die beiden waren genial, vor allem wenn sie auf einander getroffen sind. Das was so lustig. Da musste ich Herzlich lachen. Das war echt Urkomisch. Welche Rolle die beiden genau Spielen müsst ihr Natürlich selber lesen. Der Schreibstil war echt Ok. Es hat sich richtig toll Lesen lassen. Schön locker und leicht, genau wie ich es mag. Die Autorin hat sehr viel Italienisch einfließen lassen, was mich Persönlich etwas gestört hat. Da ich kein Italienisch kann, war mein Lesefluss doch etwas gestört. Doch da kann man drüber weg sehen. Das Cover ist jetzt nicht so meins. Optisch hat es mich nicht angesprochen. Zur Geschichte Passt es vielleicht ein wenig, aber mir war es Irgendwie zu Langweilig. Bewertung: Eine tolle, lockere Lektüre für den Spätsommer. Es war zwar etwas zu Offensichtlich, konnte mich aber trotzdem gut unterhalten. Daher gibt es 4 Sterne von mir für dieses Buch. Lesen Lohnt sich. Ich danke dem Verlag für dieses Rezensionsexemplar.

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  • Love&Gelato

    Love & Gelato

    marjana_

    30. August 2017 um 23:31

    Inhalt: Lina reist, nachdem ihre Mutter gestorben ist und ihr letzter Wunsch war, dass Lina ihren Vater kennen lernt, in die Toskana um über die Sommerferien einige Zeit bei ihm zu wohnen. Eigentlich wäre sie gerne überall anders als dort, doch nachdem sie das Tagebuch ihrer Mutter liest, fängt sie an die schönen Seiten an Italien zu erleben. Meine Meinung: Ich hatte sehr viel Freude daran, das Buch zu lesen. Es war sehr abwechslungsreich und hat meine Angst, dass die Handlung zu vorausschauend ist, nicht bestätigt. Man konnte mit Lina die wunderschönen Orte der Toskana erkunden und da vieles in Florenz passiert und ich schon dort war, hatte ich vieles wieder vor Augen. Die ganze Atmosphäre des Romans war sommerlich und leicht und hat sich auf mich übertragen, so bekam ich richtig Lust auf Eis und Italien. Lina begegnet ihrem Vater anfangs sehr abweisend, was ich einerseits verstehen konnte, aber auf der anderen Seite versucht er alles richtig zu machen und er tat mir somit etwas leid. Ich war sehr froh das die Beziehung zwischen den beiden schnell besser wurde und abgesehen davon, mochte ich Lina auch immer mehr. Eine wichtige Rolle spielt auch Ren, er ist der Nachbarsjunge und zeigt Lina die Schönheit Italiens und hilft ihr die Geheimnisse des Tagebuchs zu entschlüsseln. Auch ihn fand ich sehr sympathisch. Die wichtigen Orte und Erlebnisse von Linas Mama werden schön verbunden mit Linas besuchen ihrer Lieblingsorte. Das Buch passt perfekt in den Sommer, die Geschichte lässt sich leicht lesen und steckt voller Überraschungen, sodass mir nicht langweilig wurde. Es wirkt nichts gezwungen, sondern einfach authentisch. Jede Person ist mir beim Lesen ans Herz gewachsen und die Geschichte war viel zu schnell vorbei, ich wäre sehr gerne noch länger bei Lina und Ren in der Toskana geblieben. Fazit: Diese süße Geschichte ist perfekt für den Sommer und hat meinen Geschmack genau getroffen.

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  • Urlaubsfeeling und Herzklopfen garantiert

    Love & Gelato

    Schassi

    30. August 2017 um 11:35

    Lina ist 16, als ihre Mutter an Krebs stirbt und ihr das Versprechen abnimmt, zumindest einen Sommer in Italien zu verbringen, um ihren Vater kennenzulernen, der in ihrem Leben nie eine Rolle gespielt hat. Widerwillig lässt Lina sich auf den Deal ein und macht sich auf den Weg von Seattle in die Toskana, wo sie eine völlig neue Welt erwartet. Zum ersten Mal lernt sie den Mann kennen, der im Leben ihrer Mutter eine kleine, aber sehr bedeutende Rolle gespielt hat. Howard lebt auf einem amerikanischen Friedhof, der zu Ehren der im 2. Weltkrieg gefallenen amerikanischen Soldaten erbaut wurde. Zunächst findet Lina ihr neues Zuhause gruselig und möchte schnellstmöglich wieder zurück in die Staaten, doch schon bald lernt sie die schönen und geheimnisvollen Seiten der Denkmäler und Grabsteine zu schätzen.Als sie ihren Nachbarn Lorenzo, genannt Ren, kennenlernt, der halb Amerikaner und halb Italiener ist, freunden sich die beiden Teenager an. Zusammen erkunden sie Florenz und besuchen Partys. In einer Welt, in der sie sich nicht richtig zugehörig fühlen, verbindet sie die Andersartigkeit.Schnell freundet Lina sich mit Rens Freunden, die die internationale Schule besuchen, an und verguckt sich in den attraktiven Thomas. Doch nicht nur er hat es ihr angetan, auch Ren wird bald zu mehr als nur einem guten Freund. Für wen schlägt Linas Herz?Neben den wundervoll idyllischen Landschaftsbeschreibungen und dem außergewöhnlichen Setting des Friedhofes hat mir besonders gut gefallen, wie Linas Familiengeschichte Stück für Stück aufgedeckt wird. Während sie ein altes Tagebuch ihrer Mutter entdeckt, erfährt sie die Wahrheit über ihren Vater und die Vergangenheit ihrer Eltern. Gemeinsam mit Ren besucht sie die Orte, die im Tagebuch beschrieben werden und lernt so Italien und ihre verstorbene Mama besser kennen. Nichts ist so, wie es anfangs scheint und bald lernt Lina, was Familie wirklich bedeutet.Ich fand die Geschichte toll. Sommerlich leicht und gleichzeitig durch die Hintergrundgeschichte der Familie mit einer Tiefe versehen, die ich so nicht erwartet hätte. Für junge Mädchen, die von der ersten Liebe träumen oder als (verspätete) Ferienlektüre genau das Richtige. Man kann gar nicht anders, als sich gemeinsam mit Lina in das Land und den Jungen ihrer Träume zu verlieben. Italien steht jetzt jedenfalls ganz oben auf meiner Urlaubswunschliste.Der einfache, aber sehr bildhafte Schreibstil hat mich nur so durch die virtuellen Seiten fliegen lassen. Lina ist ein tolle Protagonistin, die sich innerhalb kürzester Zeit in der Fremde zurechtfinden und mit der Trauer um ihre Mama umgehen muss. Dabei verliert sie nie ihren Humor und lernt sich Stück für Stück selbst besser kennen. Es macht großen Spaß, ihr dabei zu folgen, wie sie den Sommer ihres Lebens und die erste große Liebe erlebt.Fazit:„Love and Gelato“ ist ein sommerlich leichtes Jugendbuch, das eine geheimnisvolle Familiengeschichte mit der ersten großen Liebe verknüpft. Vor der wundervollen Kulisse Italiens und einiger skurriler Nebenschauplätze begleiten wir die 16-jährige Lina dabei, wie sie die Vergangenheit ihrer verstorbenen Mutter aufdeckt und Stück für Stück erkennt, was Familie wirklich bedeutet.Der bildhafte und teils sehr humorvolle Schreibstil sorgt trotz des ernsten Ausgangspunktes stets für Leichtigkeit. Junge Mädchen und junggebliebene Romantiker(innen) bekommen hier ein wundervolles Jugendbuch, das sie mit einem wohlig warmen Gefühl in der Brust zurücklässt – Urlaubsfeeling und Herzklopfen garantiert.

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  • Florenz, Eis und Liebesgeschichte in der Gegenwart so wie Vergangenheit

    Love & Gelato

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    26. August 2017 um 14:51

    Klappentext: Das Land von Gelato und Amore! Doch Lina ist nicht in Urlaubsstimmung. Sie ist nur in die Toskana gereist, um ihrer Mutter den letzten Wunsch zu erfüllen. Aber dann findet sie das alte Tagebuch ihrer Mom, das von deren Zeit in Italien erzählt. Plötzlich erschließt sich Lina eine Welt aus romantischen Kunstwerken, magischen Konditoreien – und heimlichen Affären. Dabei stößt sie auf eine tragische Liebesgeschichte und ein Geheimnis, das nicht nur ihr Leben verändern wird …Auch wenn der Klappentext erst einmal nicht so klingt, das Buch ist trotzdem eine leichte Sommerlektüre. Denn nicht nur der Handlungsort in der Toskana, sondern auch die Erlebnisse von Lina in der Gegenwart, sowie die enthaltenen Romanzen geben dem Leser schnell das Gefühl man sei selbst Tourist in Italien. Dies wird nicht nur durch den angenehmen Schreibstil, sondern auch durch die guten Ortskenntnisse und Beschreibungen dieser, durch die Autorin verstärkt. Die Spannung wird im Buch dadurch erzeugt, dass die Protagonistin Lina parallel zu ihrem Umzug und der Eingewöhnungsphase in der neuen Umgebung, das Tagebuch ihrer Mutter liest, welche selbst in ihrer Jugend für ein Studium in die Toskana kam. Dadurch erfährt sie nicht nur neue Seiten ihrer Mutter, sondern stößt auch auf ungeklärte Familiengeheimnisse. Und genau dieser Mix aus Vergangenheit, Geheimnissen und Linas Erlebnissen vor Ort machen das Buch so interessant und bringen den Leser dazu, unbedingt weiterzulesen. Vor allem das Ende, das zwar überrascht, aber glaubwürdig bleibt, rundet das Buch perfekt ab.  

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  • Ein toller Kurztrip durch Italien

    Love & Gelato

    monika_schulze

    23. August 2017 um 11:31

    Inhalt: Das Land von Gelato und Amore! Doch Lina ist nicht in Urlaubsstimmung. Sie ist nur in die Toskana gereist, um ihrer Mutter den letzten Wunsch zu erfüllen. Aber dann findet sie das alte Tagebuch ihrer Mom, das von deren Zeit in Italien erzählt. Plötzlich erschließt sich Lina eine Welt aus romantischen Kunstwerken, magischen Konditoreien – und heimlichen Affären. Dabei stößt sie auf eine tragische Liebesgeschichte und ein Geheimnis, das nicht nur ihr Leben verändern wird … (Quelle: https://www.harpercollins.de/buecher/liebesromane/love-gelato) Lina hat ihre Mutter verloren und soll plötzlich bei einem wildfremden Mann in Italien leben. Was hat sie sich nur dabei gedacht? Antworten darauf erhofft sich Lina im Tagebuch ihrer Mutter zu finden. Gemeinsam mit Ren, ihrem neuen besten Freund, begibt sich Lina auf die Spuren ihrer Mutter und lernt so nicht nur Italien besser kennen, sondern erfährt auch einiges über sich selbst…. . Meine Meinung: Im Prolog wendet sich Lina direkt an die Leser mit der Aussage: Ihr hattet doch auch schon mal schlechte Tage, oder? Sie erzählt davon, wie sie von der Krebsdiagnose ihrer Mutter erfahren hat, wie ihre letzte gemeinsame Zeit aussah und dass Linas Mum unbedingt möchte, dass sie nach Italien geht. Danach gibt es einen Schnitt und die Protagonistin kommt gerade in Italien an. Ich finde hier ist der Autorin etwas Besonderes gelungen: Obwohl man auf jeder Seite merkt, wie sehr, Lina ihre Mutter geliebt hat und vermisst, legt sich diese Trauer doch nicht wie ein dunkles Tuch über die ganze Atmosphäre des Buches und wirkt deshalb bedrückend. Im Gegenteil, die Emotionen kommen zwar durchaus beim Leser an, trotz allem bleibt das Buch auf eine faszinierende Art unbeschwert. Das liegt vielleicht auch an den Tagebucheinträgen und Linas Spurensuche. Man besucht gemeinsam mit den Protagonisten verschiedene Orte und Sehenswürdigkeiten in Italien, hört Geschichten dazu und erlebt, wie sich die Vergangenheit von Linas Mum Hadley mit Linas Gegenwart verknüpft. Ich hatte so viel Spaß dabei, Hadleys Spuren zu verfolgen  und wäre am liebsten selbst nach Italien gereist, um all  die Orte live zu besuchen. Oh ja, dieses Buch weckt definitiv das Fernweh in seinen Lesern. Doch neben dem traumhaften Setting sind auch die Figuren etwas Besonderes: Lina ist ein typischer Teenager: Sie hat eigentlich gar keine Lust auf Italien und ihren Vater, den sie noch nie gesehen hat. Dementsprechend verhält sie sich anfangs auch: Sie zeigt sich unnahbar, spricht kaum und versucht eine Lösung für ihr Problem zu finden. Doch nach und nach öffnet sie sich dem Neuen in ihrem Leben, was sicher auch mit ihrem Nachbarn Ren zusammenhängt, der ihr Italien zeigt und bei der Spurensuche behilflich ist. Er ist der Freund, mit dem man Pferde stehlen kann, einfach süß. Parallel dazu bekommen aber auch Linas Mutter Hadley und deren Freund Howard mehr Tiefgang. Man kriegt quasi zwei Geschichten in einer, was ich richtig toll fand. Fazit: Trotz ernster Themen, wie z.B. Verlust und Identitätssuche ist dieses Buch doch locker-leicht zu lesen und man kann die Reise durch Italien geradezu genießen. Es war fast so, als hätte ich selbst Ferien in diesem schönen Land gemacht und Lina und Ren auf ihrer Suche begleitet. Ein wirklich toller Kurztrip, den ich sehr genossen habe. Von mir bekommt das Buch 5 Punkte von 5.

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  • Süße, somerliche Geschichte

    Love & Gelato

    _-Cinderella-_

    16. August 2017 um 21:12

    Autorin: Jenna Evans WelchTitel: Love & GelatoPreis: 16,00€Seiten: 400Verlag: HarperCollinsErscheinungstag: 12. Juni 2017Teil einer Reihe: -Das Buch kaufen?Gleich zum Verlag?Das Land von Gelato und Amore! Doch Lina ist nicht in Urlaubsstimmung. Sie ist nur in die Toskana gereist, um ihrer Mutter den letzten Wunsch zu erfüllen. Aber dann findet sie das alte Tagebuch ihrer Mom, das von deren Zeit in Italien erzählt. Plötzlich erschließt sich Lina eine Welt aus romantischen Kunstwerken, magischen Konditoreien – und heimlichen Affären. Dabei stößt sie auf eine tragische Liebesgeschichte und ein Geheimnis, das nicht nur ihr Leben verändern wird …(Quelle: Verlag)Auf das Buch wurde ich durch andere Blogs und ihre positiven Rezensionen aufmerksam. Auch der Klappentext hörte sich ganz interessant an und so musste dieser sommerliche Einzelband bei mir einziehen und gelesen werden. Auch das Cover gefällt mir sehr gut. Es ist schlicht, versprüht aber dennoch einen sommerlichen Charme, den auch die Geschichte zu bieten hat.Dies war mein erstes Buch von Jenna Evans Welch und ihr Schreibstil hat mir gut gefallen. Er war fließend und der Geschichte entsprechend jugendlich geschrieben. So hatte ich das Buch in gerade mal einem Tag auch schon verschlungen. Geschrieben wird es aus der Sicht der Protagonistin Lina, die ich sehr gerne mochte.Sie zieht gerade von den USA nach Italien, da sie nach dem Tod ihrer Mutter bei ihrem ihr unbekannten Vater leben muss. Davon ist sie nicht gerade angetan und dass sein Haus auf einem Friedhof steht, macht das Ganze nicht besser. Lina hat mir als Charakterin sehr gut gefallen. Sie muss gerade erst den Tod ihrer Mutter überwinden und dann kommt noch der Umzug in eine völlig neue Zeitzone dazu. Dafür muss ich sagen, hat sie sich sehr gut geschlagen.Aber ihre Mutter hat auch noch eine Überraschung für sie in Italien. Sie hat einer Freundin ihr altes Tagebuch zu ihrer damaligen Zeit dort geschickt und Lina begibt sich auf die Spuren der Vergangenheit. Doch sie findet nicht nur erfreuliches über das Leben ihrer Mutter heraus und so begibt sie sich auf eine Spurensuche durch Italien.Mir hat die Geschichte sehr gut gefallen, aber ich denke, wenn ich in Linas Alter das Buch gelesen hätte, dann wäre ich noch begeisterter gewesen. So konnte ich mich nicht in jeder Situation mit Lina identifizieren, was denke ich einfach an dem Altersunterschied von mir zu ihr lag. Ansonsten war es eine süße und sommerliche Geschichte, die mich in die Toskana entführte und prima unterhalten konnte.Der Einzelband "Love & Gelato" bot eine süße und sommerliche Geschichte für zwischendurch, die mich sehr gut unterhalten konnte. In manchen Situationen konnte ich mich nicht mit Lina identifizieren, was denke ich an dem Altersunterschied von mir zu ihr lag. Aber ansonsten kann ich über nichts meckern und wer eine lockere Geschichte für zwischendurch sucht, die auch noch einen Hauch von Jugendliebe bietet, der ist hier auf jeden Fall richtig.Ich vergebe 4 Punkte.Danke an HarperCollins für das Rezensionsexemplar.

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  • Ich mochte es ... nicht ganz so sehr.

    Love & Gelato

    Paulina95

    09. August 2017 um 18:20

    Bei dem Buch handelt es sich wirklich um eine total schnucklige Sommerlektüre und da ich mit genau dieser Erwartungshaltung an die Geschichte herangegangen bin, bin ich im Grunde genommen recht zufrieden.Italien als Setting ist wirklich wunderbar dargestellt und macht richtig Lust auf die Stadt Florenz, das Land, den Sommer und die nationale Küche. Es hat mich gleich in meinen eigenen Italienurlaub letztes Jahr zurückversetzt und eine ordentliche Portion Fernweh geweckt, obwohl ich ja gar nicht so der Reisefreak bin. #pagesofaugust17 Die Charaktere mochte ich, fand jedoch Linas neuen Freundeskreis (bis auf Ren) viel zu kurz abgehandelt, dafür haben mich die familiären Aspekte, Linas Beziehung zu Howard und auch ihre Gedanken über ihre Mutter berührt und in ihrer Authentizität überzeugt. Leider war das Buch insgesamt etwas zu voll oder auch zu leer … wie man es nimmt. Es vereint jede Menge Aspekte, Linas Lovestory mit Ren, Italien- und Sommerfeeling, die Vergangenheit von Linas Mutter, Linas Herkunft und Linas Umgang mit dem Verlust ihrer Mutter/Trauerbewältigung, so dass jeder Punkt für sich angesichts der Seitenzahl auf gewisse Art und Weise leiden musste und nicht ausführlich genug behandelt wurde.Für eine leichte Lektüre fand ich das vollkommen okay, allerdings hat mir echte Tiefe dadurch schon gefehlt. Vor allem hinsichtlich der Liebesgeschichte (da eine solche für mich auch einen solchen Sommerroman ausmacht und die Liebe ja schon im Titel eine Rolle spielt), bin ich in diesem Fall etwas enttäuscht. Denn das, was da zwischen Lina und Ren passiert, passiert eigentlich nicht, es ist einfach da. Die Handlungszeit beträgt nur etwa eine Woche, weshalb ich mich mit dieser "Liebe auf den ersten Blick" nicht wirklich anfreunden konnte. Ich habe auch das Prickeln vermisst und fand den Umschwung zu "Oh, ich liebe ihn!" dermaßen überstürzt, dass man es als Leser wirklich einfach nur so hinnehmen, aber nicht nachempfinden konnte.Überhaupt war mir die Entwicklung der Story an vielen Stellen zu schnell, hätte man dem Ganzen mehr Zeit gegeben, wäre alles gleich viel realistischer gewesen.Das Rätsel um Linas Vergangenheit war mir leider deutlich zu vorhersehbar.Trotz all meiner Kritik hat mich "Love & Gelato" insgesamt jedoch gut unterhalten und es hat Spaß gemacht das Buch zum Abschalten und, um den Alltag mal ein Stück weit hinter sich zu lassen, zu lesen. 

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