Jenna Zoe Pegan. Paleo + Vegan

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Inhaltsangabe zu „Pegan. Paleo + Vegan“ von Jenna Zoe

Mangold statt Mammut!
Paleo ohne Fleisch? Geht das? Na klar! Denn unsere steinzeitlichen Ahnen waren eben nicht nur Jäger, sondern auch Sammler, und zwar schon bevor sie begannen, Wild zu erlegen. Pegane Ernährung ist damit kein Widerspruch in sich, sondern die evolutionäre Basis der Steinzeiternährung. Jenna Zoe beweist mit dem vorliegenden Buch, dass peganes Essen keineswegs langweilig und einseitig, sondern bunt, vielfältig, vitamin- und nährstoffreich sowie unglaublich lecker ist.

Netter Versuch! Meiner Meinung nach jedoch nicht perfekt umgesetzt!

— munamiriam

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  • Paleo und Vegan, das Kochbuch

    Pegan. Paleo + Vegan

    beccy

    06. April 2017 um 00:30

    Ich war schon lange auf der Suche nach einem Kochbuch was sowohl Vegan als auch ursprünglich ist. Da bin ich auf das Kochbuch "Pegan" gestoßen welches die Ernährungsform von Paleo, sowohl die Vegane Ernährung berücksichtigt. Da ich mitlerweile auch Vegan bin probiere ich gern neue Lebensmittel und Rezepte aus.Vorwort: Natürlich gibt es bei diesem Buch auch ein Vorwort. Dies ist meiner Meinung nach sehr gelungen da zum einem Gründe der Ernährungsweise veranschaulicht und zum anderen nützliche Tipps aufgelistet sind.Es werden auch einige Lebensmittel genannt, die die Pegane Küche bereichern können, wie z.B. Hanfsamen und Hefeflocken, besonders interessant ist auch hier, warum genau diese Lebensmittel das Essen bereichern können.Hauptteil:Die Rezepte Sammlung an sich ist sehr vielfältig, im Prinzip ist für jeden etwas dabei. Von Salaten bis hin zu Süßspeisen. Die Rezepte sind alle mit wundervollen Fotos geschmückt, sodass es richtig Spaß gemacht hat sich durch die Seiten zu blättern.Leider finde ich jedoch manche Rezepte etwas aufwändig. Zum Teil werden viele Zutaten benötigt, die zum einen Preis intensiv sind und zum anderen schwer zu bekommen sind.Auch wenn ich zuhause schon ein riesen Repertoire an Superfoods und veganen Lebensmitteln habe fehlte mir einiges an Zutaten.Ich hätte mir gerade für die Paleokost einfache Rezepte gewünscht, mit Zutaten die so naturbelassen wie möglich sind. Trotzdem sind auch schlichte Rezepte dabei die wirklich gut umsetzbar sind.Fazit:Alles in allem ein tolles Kochbuch, mit interessanten Ideen die sicherlich mehr Kreativität in den Speiseplan bringen. Auch wenn ich mich mit einigen Zutaten nicht anfreunden konnte.

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  • für Veganer

    Pegan. Paleo + Vegan

    78sunny

    15. May 2016 um 20:04

    Für Veganer und Vegetarier würde ich das Buch mit 5 Sternen bewerten. Da es in meinen Ernährungsstil, aber nicht ganz reinpasst und ich viele vegane Zutaten wirklich nicht mag, kann ich dem Buch für mich persönlich nur knappe 4 Sterne geben. Ich habe einige schöne Rezepte aus dem Buch nachgekocht und hatte geschmacklich recht unterschiedliche Ergebnisse. Aber kommen wir erst einmal zum Informationsteil. Die Autorin hat eine sehr sympathische, nicht bevormundende Art ihren Ernährungsstil zu vermitteln. Wie im Titel schon erwähnt kombiniert sie den Paleo- mit dem Veganen Ernährungsstil. Vegan ist für mich persönlich gar nicht durchziehbar, Paleo habe ich eine ganze Zeitlang ausprobiert. Das sympathische an der Autorin ist, dass sie sich nicht hinstellt und sagt Pegan ist DER Ernährungsstil und alle sollten ihn übernehmen. Sie betont sogar, dass man genau auf sein Körpergefühl achten sollte und dann selbst entscheidet, ob man Eier und ähnliches doch essen möchte. Allerdings gibt sie natürlich auch ihre Gründe an warum sie verschiedene Nahrungsmittel vermeidet. Sie beschreibt, welche Nahrungsmittel man bei Pegan zu sich nehmen sollte und warum. Der Informationsteil ist nicht sehr groß aber ausreichend. Die Aufmachung des Buches ist sehr hochwertig. Die Seiten sind stabil, glänzen und der Einband ist flexibel genug, dass man das Buch aufgeklappt liegen lassen kann. Zu jedem Rezept gibt es ein Foto, welches sehr professionell aussieht. Alles wurde schön arrangiert, die Belichtung ist einfach klasse gewählt und alles sieht lecker und gesund aus. Es macht richtig Laune es nachzukochen. Die Rezepte sind abwechslungsreich, aber für meinen Geschmack auch oft zu ausgefallen. Veganer werden die Rezepte aber lieben, denke ich. Es gibt Rezepte zum Frühstück, Mittag und Abendbrot, Snacks für zwischendurch, Salate und Beilagen und Süßspeisen. Die Zutaten sind teilweise ausgefallen, aber man bekommt sie in fast allen Bioläden oder Reformhäusern. Zu den ganz ausgefallen Sachen gibt die Autorin Ersatzzutaten an. Die Zubereitung wird sehr ausführlich beschrieben und es werden auch die Nährwerte angegeben. Meine persönlichen Favoriten waren der Blumenkohlpüree, die Zucchininudeln mit rotem Pesto und einige Salate. *Fazit:* 4 von 5 Sternen Für mich persönlich war es kein Kochbuch, dass ich erneut kaufen würde, da ich zwar Paleo sehr gern esse, aber vegan so gar nicht mein Fall ist. Veganer werden das Buch aber lieben. Die Rezepte sind abwechslungsreich und werden hier sehr ansprechend präsentiert. Alles andere ist dann Geschmackssache.

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  • Paleo und vegan, miteinander vereinbar? Leider nicht zu 100%!

    Pegan. Paleo + Vegan

    munamiriam

    06. April 2016 um 14:03

    buecherhaut.blogspot.com Meine Meinung: Schon lange interessiere ich mich für die verschiedensten Ernährungsweisen. Da ich Vegetarierin bin, kam Paleo bislang nicht für mich in Frage. Paleo ist ja das Prinzip der Steinzeiternährung, also die der Jäger und Sammler. Leider ist sie auch sehr fleischlastig. Dieses Buch versprach endlich Paleo auch mit der veganen Ernährung zu vereinbaren. Darauf habe ich mich sehr gefreut. Jedoch wurde ich etwas enttäuscht. In den Rezepten werden oft viele Zutaten benutzt, die nur bedingt oder gar nicht Paleo geeignet sind (z.B. die Verwendung von Zuckerersatzstoffen, Pseudogetreide, Hülsenfrüchte, Sojasauce). Auch die Veganer werden aufschreien, wenn sie ein "vegan" betiteltes Kochbuch kaufen und dort in der Zutatenliste vieler Rezepte Honig aufgeführt wird. Denn Honig ist nicht vegan. Sonst gefällt mir das Buch gut. Das Cover ist sehr schön gestaltet. Die Foodfotografie ist gut gelungen. Die Gerichte wurden sehr appetitlich arrangiert. Fazit: Wenn man sich zuvor bereits mit beiden Ernährungsformen intensiver beschäftigt hat, dann ist dieses Buch sicherlich ein guter Wegweiser, um beide Formen miteinander zu vereinen. Man müsste die Rezepte dann eben Paleo oder vegan anpassen.

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