Jenni Fagan Das Mädchen mit dem Haifischherz

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Inhaltsangabe zu „Das Mädchen mit dem Haifischherz“ von Jenni Fagan

Anais Hendricks ist fünfzehn und sitzt auf dem Rücksitz eines Polizeiautos. Ihre Schuluniform ist blutverschmiert, und am anderen Ende der Stadt liegt eine Polizistin im Koma. Doch Anais kann sich da an nichts erinnern. Jetzt ist sie auf dem Weg ins Panoptikum, eine Besserungsanstalt für schwer erziehbare Jugendliche, die für das Waisenkind am Ende einer langen Kette von Heimen und Pflegefamilien steht. Das Panoptikum, ein ehemaliges Gefängnis im Niemandsland der Provinz, scheint wie gemacht für Anais, die mittlerweile sowieso denkt, sie sei ein Experiment, das Objekt einer Reihe von Versuchen, die zeigen sollen, wann ein Mensch zerbricht. Während Anais mit ihrer schwierigen Vergangenheit ringt und sich mit Mut und Fantasie durch ein Fürsorgesystem boxt, das ihr einen Schlag nach dem anderen versetzt, findet sie in den anderen Jugendlichen des Panoptikums fast so etwas wie eine Familie. Eine Familie, die sich ihre eigenen Mythen und Legenden schafft und deren Bande stärker sind als das System, aus dem es scheinbar kein Entkommen gibt. Es sei denn, du hast ein Haifischherz und Freunde, die dir helfen, ihm zu folgen.

Sehr gutes Buch. Ich bin nur so durch die Seiten geflogen! Spannend, mireissend und aufwühlend. Einfach klasse!

— Sarah_Lin
Sarah_Lin

Ehrlich, direkt und erschreckend. Ich muss sagen, ich bin ein Fan von Anais geworden, trotz oder gerade wegen all ihren Ecken und Kanten.

— Tashina
Tashina

Knallhart und erbarmungslos. Ich weiß nicht ob ich begeistert oder paralysiert bin...muss man auf jeden Fall gelesen haben!

— Kendall
Kendall

Ein Buch, das mit jedem Satz eine Spur mächtiger wird. Und ein Ende, das viele Fragen offen lässt.

— eightletters
eightletters

Leider ein Buch, was nicht so gut bei mir angekommen ist. Schrecklicher, vulgärer Schreibstil

— leseratte69
leseratte69

An manchen Stellen sind ihre Gedankensprünge verwirrend und man wird rot im Gesicht. Zum Ende hin ist viel Spielraum für eigene Schlüsse.

— Nany
Nany

Hat mich vom schreibstiel leider nicht so gut überzeugen können. War zum Ende hin schon sehr froh es bald durch zu haben.

— Samy1991
Samy1991

Dieses buch ist anders. Es ist verstörend und hat eine sehr vulgäre Sprache, aber dahinter verbirgt sich so vieles zum nachdenken.

— Ein LovelyBooks-Nutzer
Ein LovelyBooks-Nutzer

Eine ziemlich tragische, surreale Geschichte, die mit schlimmen Schicksalen aufwartet. Trotzdem bin ich froh, dass ich das Buch gelesen habe

— LadyMoonlight2012
LadyMoonlight2012

Ein wundervolles Buch auf dessen derbe Worte man sich allerdings einlassen muss.

— Annabel
Annabel

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Abgesehen von dem teilweise unmöglichem Verhalten der Protagonistin, was aber Sinn ergab, habe ich es schnell & gern gelesen.

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  • eine ganz besondere geschichte

    Das Mädchen mit dem Haifischherz
    lyydja

    lyydja

    22. May 2017 um 12:56

    Das Mädchen mit dem Haifischherz hat eine Geschichte, die ich so bisher noch nicht gelesen habe. Sie hat etwas ganz besonderes an sich und ist meiner Meinung nach sehr facettenreich. Die Handlung besteht aus den Gedanken der 15 Jährigen Anais, die es eigentlich immer sehr schwer hatte und diese Gedanken sind sehr interessant. Überhaupt ist sie ein Charakter, dem ich so noch nicht begegnet bin. Für ihr Alter ist sie sehr reif, aber war auch schon sehr oft straffällig. Von Drogen über Schlägereien, dabei aber immer nachvollziehbar und an sich hat sie einen sehr intelligenten Eindruck gemacht. Auch wenn die Handlung nicht sehr spannungsgeladen war, war es sehr interessant einen Einblick in Anais Leben und ihre Gefühlswelt zu bekommen. Anais Charakter war sehr vielfältig, gut beschrieben und ihre Gedanken manchmal verwirrend. Die restlichen Charaktere sind nicht so sehr ausgeleuchtet und eher flach. Der Schreibstil passt perfekt zu Geschichte und wirkt sehr authentisch. Genauso stelle ich mir vor, dass eine 15 Jährige in ihrer Situation redet. Insgesamt war dies hier ein ganz besonderer Roman, welcher sich zwar ab und an etwas streckt und bei dem die anderen Charaktere etwas ausgleuchteter hätten sein können, ich aber trotzdem verschlungen habe.

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  • Das Mädchen mit dem Haifischherz / Jenni Fagan

    Das Mädchen mit dem Haifischherz
    MosquitoDiao

    MosquitoDiao

    Vielleicht stimmt irgendwas grundsätzlich nicht mit mir. Aber Gedanken sind ja keine Taten, Gedanken bedeuten nichts – solange sie es nicht doch tun. Dann bist du geliefert. Inhalt Anais Hendricks ist 15 Jahre alt und sitzt blutverschmiert auf dem Rücksitz eines Polizeiautos. Angeklagt eine Polizistin ins Koma geprügelt zu haben, doch kann sie sich einfach nicht mehr an diese Tat erinnern. Nun ist sie auf dem Weg ins Panoptikum, eine Besserungsanstalt für schwererziehbare Jugendliche, für die meisten Waisenkinder, das Ende einer langen Anreihung von Heimen und Pflegefamilien. Das einzige, was Anais am Leben hält, ist ihre Fantasie, und damit steht sie nicht allein. Denn in den anderen Jugendlichen des Panoptikums sieht sie so etwas wie eine Familie, und gemeinsam schaffen sie sich eigene Mythen und Legenden um eine Bande zu schaffen, die stärker ist als das System, aus dem es scheinbar kein Entkommen gibt. Es sei denn, du hast ein Haifischherz und Freunde, die dir helfen, ihm zu folgen… Meinung Vorweg, was hier wie ein normaler Jugendroman erscheint, ist es NICHT! Es ist mit Abstand (entschuldigt die Ausdrucksweise) das abgefuckteste Buch, das ich je gelesen habe. Die ersten Seiten haben mich zuerst total abgeschreckt, ist dieses Buch doch von einer absolut herben Wortwahl und die Gedankenläufe von Anais mehr als abgefahren… Doch genau das macht es so authentisch, denn: „Das Mädchen mit dem Haifischherz ist ein Aufschrei für die Verlassenen, Misshandelten und Betrogenen. Ein wilder und herzzerreißender Roman, eine leidenschaftliche Herausforderung der Zustände“ Anais ist wie die meisten anderen Jugendlichen in ihrer Umgebung stark drogenabhängig, durchlebt eine Psychose nach der anderen, kann jedoch ihr erlebtes Elend nur so ertragen. Auch wenn sie sich ein anderes Leben wünscht, scheint es für Menschen wie sie einfach nicht vorhergesehen zu sein. Bei jedem, der anfangs bei diesem Buch ins Straucheln kommt und überlegt es abzurechen, kann ich nur empfehlen, lest es weiter. Diese Geschichte ist einfach unbarmherzig, doch ist sie nichts im Vergleich zu dem Leben der Menschen, die solche Sachen erleiden müssen.

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    • 2
    danielamariaursula

    danielamariaursula

    12. April 2016 um 14:59
  • Eine einzigartige Geschichte!

    Das Mädchen mit dem Haifischherz
    Melie99

    Melie99

    22. February 2016 um 15:17

    "Das Mädchen mit dem Haifischherz" ist ein Einzelband. Auf dem Cover sieht man ein Mädchen, das höchstwahrscheinlich Anais darstellen soll. Außerdem ist das ganze Cover schwarz und hat viele Verzierungen. Mir persönlich gefällt es wirklich gut - besonders, da es die Gedanken von Anais widerspiegelt. Man sieht lauter Dinge, die Anais wichtig sind, ohne die sie nicht leben kann. Erzählt wird aus der Perspektive von Anais. Diese legt öfters vulgäre und unpassende Bemerkungen an den Tag. Allerdings erwarte ich von einer kriminellen Jugendlichen auch nichts anderes. In dem Heim, in dem Anais am Anfang des Buches landet, gibt es sowohl Mädchen als auch Jungs. Sie alle haben diese vulgäre Ausdrucksweise. Die Autorin bemühte sich aber, zumindest den Heimleitern und Betreuern eine anständige Ausdrucksweise zu geben. Die Hauptprotagonistin Anais habe ich sehr ins Herz geschlossen. Sie ist ein sehr rebellisches Mädchen, das nie lange an einem Ort bleibt und immer wieder Probleme macht. Doch für mich ist sie immer noch ein kleines Kind, das nicht weiß, wer sie ist. Sie versucht sich selbst zu finden, was ihr aufgrund ihrer schweren Vergangenheit leider nicht gelingt. Das tolle an ihr ist, das sie wirklich einzigartig ist und nicht wie all die anderen. Die restlichen Charaktere finde ich sehr interessant, in sie kann ich mich sehr gut hineinfühlen. Besonders Shortie war mir von Anfang an sympathisch, Isla aber auch. Jeder der Charaktere hatte eine schwere Vergangenheit, die für einen normalen Menschen unvorstellbar wäre. Dies machte mich sehr neugierig, ich wollte unbedingt erfahren, was hinter jedem von ihnen steckt. Einige erscheinen einem nach der Zeit wirklich verrückt und unfähig. Zum Schluss würde ich sagen, dass es zwar eine verrückte Geschichte ist, die man nur schwer verstehen kann, sie aber unbedingt lesen muss. Ich vergebe 4 Sterne für diese einzigartige Geschichte.

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  • Das Mädchen mit dem Haifischherz

    Das Mädchen mit dem Haifischherz
    Wurm200

    Wurm200

    31. July 2015 um 17:23

    Jenni Fagan Das Mädchen mit dem Haifischherz Kunstmann Autor: Jenni Fagan wurde in Livingston, Schottland, geboren und studierte Creative Writing an der Greenwich University. Sie veröffentlichte bisher Gedichte und Kurzgeschichten, für die sie zahlreiche Preise und Stipendien bekam. "Das Mädchen mit dem Haifischherz" ist ihr erster Roman, der für verschiedene Preise, darunter den renommierten James Tait Black Memorial Prize, nominiert wurde und ihr einen Platz auf der legendären Granta Liste »20 under 40«, der zwanzig besten englischsprachigen Schriftsteller unter 40, einbrachte. Seit Herbst 2013 ist Jenni Fagan Writer in Residence an der Edinburgh University (Quelle: Kunstmann) Anais sitzt blut beschmiert in einem Polizeiauto, welches sie zum Panoptikum fährt. Eine Polizistin liegt gleichzeitig im Koma und Anais hat keinerlei Erinnerung an das, was geschehen ist. Sie wird direkt zur Leitung des Panoptikums gebracht, wo sie Ihre neuen Betreuer (Pfleger) kennenlernt. Außerdem muss sie sich entkleiden, denn die Polizei benötigt Anais Kleidung zur Untersuchung der Vorfälle. Hier beginnt das Buch auch schon sein ganzes Potenzial zu entfalten und das ist nicht gerade wenig. Wir bekommen Einblick in einen Menschen, der in seinem Leben viel durchmachen musste und voller Sehnsüchten steckt. Ein Junges Mädchen, das voller Trauer aufwächst und mit dem ständigen Wunsch nach Liebe und Anerkennung. Auch wenn es sich hierbei um eine erfundene Story handelt, schafft es die Autorin, dass die Story sofort unter die Haut geht. Auch der Detailgrad und die benutzten Wörter der Autorin (Heuchlerarsch, Arschfresse, Bullenschwein,...) tragen dazu bei, sich sofort in die Protagonistin hineinzuversetzen. Die Story baut sich dabei sehr langsam auf und man kommt oft an den Punkt am dem man der Story nicht ganz folgen kann aber dies trägt zur Stimmung bei, schließlich weiß Anais selber nicht immer alles ganz genau und vieles ist völlig wirr in ihrem Leben. Oft habe ich mich mit einem offenen Mund erwischt und hier und da musste ich das Buch kurzzeitig zur Seite legen. Das Buch verfehlt seine Wirkung also nicht. Erschreckend, Traurig, unglaublich, ich glaube das sind die Worte, die dieses Buch gut beschreiben. Cover: Das Cover wirkt auf den ersten Blick etwas verstörend und wirr (das sicherlich an den ganzen unterschiedlichen Dingen auf dem Cover liegt, die scheinbar wahrlos ausgewählt wurden). Hier greift das Cover den Titel des Buches auch schon auf, wir sehen nämlich ein, mit Blut verschmiertes Mädchen in einem Haifischmaul. Umrandet ist das alles mit jeglichen Dingen, die das Leben des Mädchen prägten. Außerdem sehen wir am Titel des Buches ein Herz, welches zerbrochen ist. Schaut man unter den Schutzumschlag, so sehen wir “nur” ein schwarzes Cover. Fazit: Ich konnte dieses Buch nur schwer aus der Hand legen, weshalb für mich nur eine eindeutige Kaufempfehlung nicht schwerfällt. Wer ein Buch sucht, welches unter die Haut geht, ist mit “Das Mädchen mit dem Haifischherz” gut bedient. Für Leute die dazu neigen sich hinunterziehen zu lassen sei gesagt, dass sie bei diesem Buch etwas aufpassen sollten, denn das Geschieht bei diesem Werk sehr leicht. Titel: Das Mädchen mit dem Haifischherz Autor: Jenni Fagan Seiten: 332 Verlag: Kunstmann Preis: 24,95 ISBN: 978-3-88897-925-5 http://wurm200.blogspot.de/

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  • Die Chinesische Kalenderchallenge 2015/2016

    Die Chinesische Astrologie. So erstellen Sie Ihr chinesisches Horoskop selbst.
    stebec

    stebec

    Willkommen zu unserer Challenge des Chinesischen Kalenders. Wir kattii und stebec haben uns ein paar nette Aufgaben überlegt, an deren Erfüllung ihr hoffentlich genauso viel Spaß haben werdet, wie wir bei der Erstellung. Natürlich dreht sich hier alles um den Chinesischen Kalender. Wir stellen euch Aufgaben für dessen Erfüllung ihr Punkte sammeln könnt, wenn ihr fleißig lest, aber alles der Reihe nach. Die Regel: Die Challenge findet vom 01.Mai 2015 bis zum 30.April 2016 statt. Einsteigen könnt ihr jederzeit und die verpassten Aufgaben auch nachholen.  Wir stellen euch jeden Monat zwei Aufgaben, die einem Tier des chinesischen Tierkreiszeichens passen. Die Aufgaben werden immer frühzeitig veröffentlicht, damit ihr genug Zeit habt, um euch eure Bücher herauszusuchen. Zusätzlich könnt ihr jeden Monat Elementaufgaben erfüllen, die Zusatzpunkte einbringen. Hier solltest ihr allerdings auf ein Gleichgewicht zwischen den Elementen sorgen. d.h. das jedes Element nur 6 mal verwendet werden darf. Die Elementaufgaben sind immer gleich. Natürlich müsst ihr auch darauf achten Yin&Yang im Gleichgewicht zu halten. D.h. das jedes Yin oder Yang nur 16 mal verwendet werden darf. Auch die Yin&Yang Aufgaben bleiben gleich. Erstellt bitte einen Sammelbeitrag, den wir verlinken können und in dem ihr eure Punkte aktuell haltet. Das hilft uns die Übersicht nicht zu verlieren.  Haltet euch hierbei bitte an das Beispiel, was wir unten erstellt haben. Die Aufgaben: Jeden Monat gibt es zwei Hauptaufgaben für euch, die von kattii im Monat vorher veröffentlicht werden. Eine zu einer schlechten und eine zu einer guten Eigenschaft des Tieres. Es geht sich also also darum für jeden Monat zwei Bücher zu lesen.  Die Elementzusätze können mit den Hautpaufgaben vereinbart werden. Die Elementzusätze sind keine Pflicht. als Beispiel: Ich lese ein Buch zu einer Hauptaufgabe, das über 450 Seiten hat und kann mir Wasserpunkte auf mein Konto schreiben. Feuer, heiß, leidenschaftlich und zerstörerisch. Um die Feuerpunkte zu bekommen, müsst ein Buch aus dem Genre Liebesroman, Thriller oder Dystopie lesen Wasser, 71% der Erde sind mit Wasser bedeckt. Das ist ganz schön viel. Deswegen müsst ihr für die Wasserpunkte ein Buch lesen, dass über 450 Seiten hat.  Luft, bedeutet Leichtigkeit. Man ist losgelöst von allem, deswegen lest ein Buch aus dem Genre: Fantasy, historischer Roman oder etwas humorvolles . Erde, ist ein sehr festes Element. Für die Erdenpunkte müsst ihr ein Hardcover lesen. Metall, steht für Fortschritt und deswegen müsst ihr für die Metalpunkte ein Buch lesen, dass nicht vor 2015 erschienen ist. Die Yin&Yang-Aufgaben sind simpel. Auch hier gilt, dass diese mit den Hauptaufgaben vereinbart werden können.  Yin => Ein helles Cover Yang => Ein dunkles Cover Ihr könnt euch hier entscheiden, ob ihr nur die Hauptaufgaben erfüllt oder die Zusätze auch abarbeiten möchtet.  Pro Buch könnt ihr eine Hauptaufgabe, einen Elementzusatz und einmal Yin oder Yang anrechnen. als Beispiel: Wenn ich ein Buch für eine Hauptaufgabe lesen, das über 450 Seiten hat und ein helles Cover besitzt, dann habe ich alle möglichen Aufgaben erfüllt. Sollte ich die Hauptaufgabe im Monat des Aufgabenstellung erfüllen, habe ich die höchstmögliche Punktzahl erreicht.  Die Punkte: Pro erfüllte Tieraufgabe gibt es 1 Punkt Pro erfülltes Element gibt es 1 Punkt Pro erfülltem Yin/Yang gibt es 1 Punkt Wenn ihr im Jahr des aktuellen Tieres geboren wurden seit:  Punktzahl mal 2 Wenn ihr die Aufgabe im Monat lest, in dem sie gestellt wurde: 1 Zusatzpunkt pro Aufgabe. Als Beispiel: Richtige Aufgabe + Element + Yin/Yang = 3 Punkte Ihr könnt also im Monat, wenn ihr beide Aufgaben und Zusatzaufgaben erfüllt habt 6 Punkte sammeln. Bei richtigem Geburtsjahr verdoppeln sich die Punkte auf 12. Und wenn ihr die Aufgabe im richtigen Monat lest gibt noch jeweils 1 Punkt pro Aufgabe dazu. Ihr könnt also bei richtigem Geburtsmonat 14 Punkte sammeln. Und in den anderen Monaten 8 Punkte. Am Ende der Challenge bekommt ihr noch einmal ein paar Bonuspunkte, wenn ihr fürs Gleichgewicht gesorgt habt. Punkte werden im folgenden Verhältnis verteilt. Yin&Yang: Jedes Yin&Yang mindest 8mal: 4 Punkte Jedes Yin&Yang mindest 10mal: 8 Punkte Jedes Yin&Yang mindest 12mal: 12 Punkte Elemente: Jedes Element mindestens 3mal: 8 Punkte Jedes Element mindestens 4mal: 12 Punkte Bonus für die Katzenaufgabe: 12 Punkte Am Ende des Jahres könnt ihr somit maximal 138 Punkte erreichen. Wenn wir euch jetzt mit unseren Regeln und Aufgaben nicht total durcheinandergebracht haben, freuen wir uns, wenn ihr uns ein Jahr lang auf dem Weg des chinesischen Kalenders begleitet. Selbstverständlich stehen wir euch immer mit Rat und Tat zur Seite.  Teilnehmer: 123sarah321 [inaktiv?] AberRush AnnaWaffel Anruba ban-aislingeach Bellastella BlueSunset Buchgeborene [inaktiv?] Buchgespenst clary999 DasBuchmonster DieBerta fabulanta [inaktiv?] Federzauber Galina86 hannelore259 Hikari Honeygirl96 [inaktiv?] janaka Jecke JuliB kattii Kitayscha Krimine LadySamira091062 Lavieenverre louella2209 lunaclamor [inaktiv?] mabuerele MiHa_Lore MiniMixi  mrsapplejuiice monana88 [inaktiv?] Niob Paulamybooksandme raphael-edward Regina99 samea Sandra251 scarlett59 Sick stebec sursulapitischi [inaktiv?] Tatsu Tiana_Loreen TigorA weinlachgummi Willia Wolfhound zazzles

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    • 2100
  • Gutes Buch, nur die Ausprache nicht so meins

    Das Mädchen mit dem Haifischherz
    buechermaus25

    buechermaus25

    28. April 2015 um 18:16

    Das sind die Charaktere von der Geschichte „Das Mädchen mit dem Haifischherz": Anais ist die Hauptperson in der Geschichte. Sie ist ein Mädchen, dass sehr viel Phantasie hat. Außerdem fühlt sich nirgendwo Zuhause. Angus ist ihre Heimbetreuer, er denkt sie kann sich noch ändern. Ob sie sich wirklich ändern kann? Joan ist auch eine Heimbetreuerin. Shortie ist eine Freundin von Anais, in dem Buch wird sie als prüde bezeichnet. Isala hat Zwillinge, sie ist mit Trash zusammen. John ist ein guter Freund von Anais. Jay reißt Anais immer mit runter. Durch ihn wird sie immer mehr leiden. In diesem Buch geht es um ein Mädchen, sie heißt Anais. Seit dem Tod von ihrer ersten Pflegemutter, wandert sie von einem Heim zum anderen. Dadurch wird sich ihr Leben total verändert, sie nimmt Drogen, trinkt sehr viel Alkohol und rutscht einfach ab. Anias denkt, sie sei ein Experiment und dieses will sie unbedingt wieder holen. In dem letzten Kinderheim, wo sie war, lernte sie verschiedene Leute kennen. Wie zum Beispiel Trash, Isala und Shortie. Die halten wie Pech und Schwefel zusammen. Die Geschichte spielt in der Gegenwart und ich muss gestehen, dass es auch in der Realität passieren kann. Der Titel "Das Mädchen mit dem Haifischherz", finde ich irgendwie nicht passend. Da ich mir unter der Geschichte etwas anderes vorstelle, wie zum Beispiel ein Mädchen die mit Haie groß geworden ist oder aber auch Pflegerin für Haie ist. Die Schreibweise ist recht flüssig. Wobei mir die Aussprache sehr gestört hat. Hätte man nicht anders schreiben können? Mit weniger Ausdrücke, wobei wiederum denke ich, würde das Buch seinen Charme verlieren. Ansonsten sind die Charaktere und Orte sehr detailliert beschrieben. Das Geschehen wurde sehr gut dargestellt. Die Erzählerin gibt ein schnelles Lesetempo vor. Die Atmosphäre ist eigentlich betrübt. Da Anais sehr viel durch gemacht hat und sich selbst aufgibt. Die Originalität ist sehr gut, denn wer kommt auf diese Geschichte mit dieser Aussprache. Dass es kein liebes braves Mädchen, sondern ein böses, gewalttätiges Mädchen ist. Mein Fazit ist: wenn du wirklich ein anderes Buch lesen willst. Wo auch Ausdrücke vorkommen und ein Mädchen, wo sich durchs Leben kämpfen muss, dann ist das Buch genau das richtige für dich. Und du solltest es unbedingt lesen.

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  • Ein ganz großes Werk!

    Das Mädchen mit dem Haifischherz
    zuendegelesen

    zuendegelesen


    • 3
  • Ein Leben zwischen Drogen, Gewalt und "Dem Experiment"

    Das Mädchen mit dem Haifischherz
    Kendall

    Kendall

    19. January 2015 um 00:22

    Die 15-jährige Anais hat in ihrem Leben schon viel erlebt: geboren in einer Nervenheilanstalt findet sie in späteren Jahren ihre Adoptivmutter, die als Prostituierte arbeitet, erstochen in der Badewanne. Jahr um Jahr landet sie in immer neuen Kindeheimen, rebelliert immer mehr und wird schließlich in das "Panoptikum" gebracht - einem Heim für schwer erziehbare Jugendliche, nachdem ihr vorgeworfen wird eine Polizistin ins Koma geprügelt zu haben. Dort findet sie überrasschend schnell Anschluss, lässt es sich aber dennoch nicht nehmen nach wie vor ihr Leben nach ihren Regeln zu leben. Als sich schließlich die Ereignisse überschlagen und die Kontrolle ihr zu entgleiten droht, fasst sie einen Entschluss, der ihr Leben für immer verändert. Das Cover finde ich überragend. Diese Zeichnung eines Blutverschmierten Mädchens im Maul eines Hais, gerahmt von Dingen, die ihr Leben prägen ist genauso abstrakt wie persönlich; und sie treffen den Nagel auf den Kopf, besser hätte man Anais Hendricks nicht mit Bildern beschreiben können. Auf den ersten Blick scheint es etwas wirr, doch liest man das Buch, versteht man die Bedeutung jedes einzelnen Elements. Der erste Gedanke, der mir zu Beginn dieses Buches gekommen ist, war: Moment mal, der Klappentext hat etwas anderes versprochen. Ich hatte die Geschichte eines Mädchens erwartet, das geprägt von den Rückschlägen in ihrem Leben endlich ankommt - im Panoptikum, wo sie eine Familie findet. Im weitesten Sinne ist dies auch geschehen, dass der Weg dorthin so ernüchternd und lähmend ist, konnte ich nicht ahnen. Der Überraschungseffekt hat bei mir wirklich eingeschlagen. Alles was ich wollte war, wissen, wie es mit Anais weitergeht. Verliebt sie sich in John oder in Shortie? Oder geht sie doch zu Jay zurück? Dieses durch und durch verstörte und kaputte Mädchen hat schlicht und einfach mein Herz berührt, indem sie mich mit in ihre Welt genommen hat. Jenni Fagan hat einen unverwechselbaren Schreibstil mit vielen Ecken und Kanten, die das Buch aber gerade so lesenswert machen. Zugegeben, die ganzen Kraftausdrücke waren am Anfang schon etwas komisch, alle zwei Seiten "Fotze" und "Wichsfleck" zu lesen; nach kurzer Zeit aber hat mich das gar nicht mehr gestört und das Buch wäre auch ehrlich gesagt nicht das Selbe gewesen, ohne diesen harten Umgangston. Alles was Anais erlebt ist schockierend und doch auf eine fremde Weise wunderschön. Sie auf ihrem Weg zur Frau zu begleiten, zu sehen was in ihr vorgeht, als sie Freunde findet und wie sie auf einem Trip abstürzt hat mich alles gleichermaßen gefesselt. Trotz teilweise vulgärer Stellen und manchmal auch komplizierten Passagen ein Buch, das ich nicht bereue gelesen zu haben und das ich sofort jedem empfehlen würde, der gelangweilt ist von monotonen Liebesgeschichten und trockener Fantasy. Lediglich der Schluss ist für mich nicht ganz so gelungen, deshalb auch nur 4 von 5 Sternen. Ich hätte gerne gewusst wie die Geschichte mit der Polizistin ausgeht, denn schließlich baut auf ihr das ganze Buch auf. Ich habe viele offene Fragen, die mir mit diesem Buch alle nicht beantwortet werden; Schade! Fazit: Abschließend kann ich sagen, dass das mit Sicherheit kein Buch für jedermann ist. Es ist gewöhnungsbedürftig und teilweise wirklich hart. Wer damit aber kein Problem hat, wird es lieben, genauso wie ich! Und wer Anais mit Christiane F. vergleicht hat das Buch einfach nicht verstanden und sollte es am besten gleich nochmal lesen. Ich bin jedenfalls begeistert, BRAVO!

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  • Schrecklicher, vulgärer Schreibstil

    Das Mädchen mit dem Haifischherz
    leseratte69

    leseratte69

    Klappentext Anais Hendricks ist fünfzehn und sitzt auf dem Rücksitz eines Polizeiautos. Ihre Schuluniform ist blutverschmiert, und am anderen Ende der Stadt liegt eine Polizistin im Koma. Doch Anais kann sich da an nichts erinnern. Jetzt ist sie auf dem Weg ins Panoptikum, eine Besserungsanstalt für schwer erziehbare Jugendliche, die für das Waisenkind am Ende einer langen Kette von Heimen und Pflegefamilien steht. Das Panoptikum, ein ehemaliges Gefängnis im Niemandsland der Provinz, scheint wie gemacht für Anais, die mittlerweile sowieso denkt, sie sei ein Experiment, das Objekt einer Reihe von Versuchen, die zeigen sollen, wann ein Mensch zerbricht. Während Anais mit ihrer schwierigen Vergangenheit ringt und sich mit Mut und Fantasie durch ein Fürsorgesystem boxt, das ihr einen Schlag nach dem anderen versetzt, findet sie in den anderen Jugendlichen des Panoptikums fast so etwas wie eine Familie. Eine Familie, die sich ihre eigenen Mythen und Legenden schafft und deren Bande stärker sind als das System, aus dem es scheinbar kein Entkommen gibt. Es sei denn, du hast ein Haifischherz und Freunde, die dir helfen, ihm zu folgen ... Meine Meinung   Die Story Ich hatte von dem Buch schon viel gehört und muss sagen ich bin mit ziemlich hohen Erwartungen an das Buch heran gegangen. Leider konnte es mich dann doch nicht so vom Hocker hauen. Die Geschichte von Anais ist schockierend und teilweise sehr ordinär geschrieben. Der Sprachgebrauch der Autorin hat mir nicht wirklich gefallen. Zudem kommt der alltägliche und in meinen Augen verherrlichte Drogengebrauch von Anais und den anderen Insassen des Panoptikums hinzu. Anais hat sicherlich in ihren 15 Lebensjahren schon viel Leid ertragen müssen und man findet als Leser schnell heraus, dass viele ihrer Straftaten an Menschen begangen wurde, die es eigentlich nicht besser verdient haben,aber rechtfertigt das alles ??? Der Schreibstil Den vulgären, geradezu aggressiven Schreibstil fand ich von Anfang an störend. Er hat es mir schwer gemacht ins Buch hinein zu finden. ich musste mich immer wieder aufraffen, dass Buch erneut in die Hand zu nehmen um es weiter zu lesen. Die Charaktere Ich konnte von Anfang an nichts mit den Protagonisten des Buches anfangen. Sie blieben mir fremd und ich habe keinerlei Beziehungen zu ihnen aufbauen könne.Was sicherlich an dem, für mich erschreckenden( abschreckenden) Schreibstil lag. Mein Fazit Leider ein Buch, was bei mir nicht so gut angekommen ist und was mir nicht wirklich gefallen hat. Deswegen gibts von mir nur gerade mal zwei von fünf Sternen.

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    • 3
  • Was dich nicht umbringt, macht dich stärker.

    Das Mädchen mit dem Haifischherz
    eightletters

    eightletters

    21. November 2014 um 01:18

    Klappentext Anais Hendricks ist fünfzehn und sitzt auf dem Rücksitz eines Polizeiautos. Ihre Schuluniform ist blutverschmiert, und am anderen Ende der Stadt liegt eine Polizistin im Koma. Doch Anais kann sich da an nichts erinnern. Jetzt ist sie auf dem Weg ins Panoptikum, einer Besserungsanstalt für schwer erziehbare Jugendliche, die für das Waisenkind am Ende einer langen Kette von Heimen und Pflegefamilien steht. Während Anais sich mit Mut und Fantasie durch ein Leben boxt, das ihr einen Schlag nach dem anderen versetzt, findet sie in den anderen Jugendlichen des Panoptikums fast so etwas wie eine Familie. Eine Familie, die sich ihre eigenen Mythen und Legenden schafft und deren Bande stärker sind als das System, aus dem es scheinbar kein Entkommen gibt. Es sei denn du hast ein Haifischherz und Freunde, die dir helfen, ihm zu folgen ... Rezension Jugendbuch ist nicht gleich Jugendbuch - spätestens nach der Lektüre dieses Buches ist das vollkommen klar. Der Klappentext verrät nicht einmal im Ansatz, wie hart es in diesem Roman wirklich vor sich geht - definitiv nichts für jüngere Jugendliche oder Personen mit schwachen Nerven! Auch Personen, die ein Problem mit vulgären Ausdrücken haben, sollten um dieses Buch lieber einen großen Bogen machen. Die Thematik ist weitaus tiefer als es sich erahnen lässt: Drogen, Vergewaltigung, Psychosen, Prostitution, gescheiterte Existenzen. Und das alles im Umfeld einer fünfzehnjährigen. Themen, die totgeschwiegen werden - besonders, wenn es dabei um Jugendliche, eigentlich noch um Kinder, geht. Anfänglich ist es sehr schwer, einen Zugang zu der Geschichte zu finden - alles wird aus der Ich-Perspektive der Protagonistin Anais erzählt, die, bedingt durch ihre negativen Erlebnisse, ein eher schwieriger Charakter ist. Niemand, mit dem man sich als Leser besonders gut identifizieren kann. Sie polarisiert in jeder erdenklichen Weise. Ihre Ausdrucksart ist sehr rau, ihre Ehrlichkeit erschreckend. Mit Anais hat die Autorin einen ganz besonderen Charakter geschaffen - und sie schreckt nicht davor zurück, der Fünfzehnjährigen ihre eigene Persönlichkeit zuzuschreiben, die sich auch in ihrer Art, sich auszudrücken und zu denken, widerspiegelt. In jedem Satz dieser Geschichte steckt dieses junge Mädchen - das macht sie so besonders überzeugend. Die Zusammenhänge sind sehr kompliziert, den Gedanken von Anais lässt sich nicht besonders leicht folgen - der Grund? Kein Geheimnis. Anais nimmt Drogen, zu fast jeder Zeit der Handlung befindet sie sich auf einem "Trip", ist "high", hat sich mit den verschiedensten Dingen zugepumpt. Es ist unglaublich, wie authentisch Fagan diesen Sachverhalt wiedergibt. Schon bald verliert der Leser aus den Augen, was wirklich geschieht - könnte sich Anais vieles nicht einfach nur einbilden? Eindeutig ist: das Mädchen zweifelt berechtigterweise am Leben. Fragt sich, wer hinter ihrem Schicksal steckt, ob es jemandem Spaß macht, sie leiden zu sehen. So tough Anais auch wirkt, ist sie zwischen den Zeilen ein zerbrechlicher Charakter. Hat man sie erst einmal näher kennengelernt, empfindet man für das augenscheinlich so abgebrühte Mädchen so unendlich viel Mitleid. Kaum möchte man sich vorstellen, dass es tatsächlich Jugendliche gibt, die unter diesen Umständen leben. Dass es junge Menschen auf dieser Welt gibt, die sich prostituieren - die Drogen konsumieren. Dieser Roman ist mehr als nur eine einfach dahin erzählte Geschichte, er ist fast schon ein Appell, der dem Leser über einen längeren Zeitraum hinweg im Kopf bleiben wird. Wie viel Leid kann ein Mensch ertragen? Wie lange dauert es, bis die beliebte Redensart Was dich nicht umbringt, macht dich stärker nicht mehr greift? Das Ende dieses Buchs lässt sehr, sehr viele Fragen offen - fast scheint es, als wäre ein sehr großer Teil der Handlung einfach verschluckt worden. Die Sachverhalte werden nicht wirklich klar. Auch im Verlauf der Handlung hakt dieser Roman einige Male, man fühlt sich hin und wieder festgefahren und glaubt, dass seitenlang eigentlich nichts passieren würde - kurze Zeit darauf wird man jedoch überrollt von mächtiger Handlung. Dieses Buch ist wirklich ein Wechselspiel der Gefühle. Es strotzt in jeder Hinsicht von Einzigartigkeit. Fazit Auf der einen Seite liebe ich dieses Buch - weil es anders ist. Es ist diese Art von Buch, die ich bisher noch niemals in den Händen halten durfte. Es fühlt sich besonders an, diese Geschichte zu kennen. Anais ist ein so einzigartiger Charakter, dass einem an manchen Stellen der Schauer über den Rücken läuft. Dies gilt für fast alle Charaktere dieses Romans - auf der anderen Seite war ich nach dieser Lektüre fast ein wenig frustriert. Zu viele Fragen bleiben unbeantwortet, einige der Handlungen scheinen sich in Nichts aufgelöst zu haben. Das Ende ging zu schnell von Statten. Plötzlich hatte ich die letzte Seite erreicht, ohne groß Antworten gefunden zu haben - natürlich mache ich mir nun Gedanken um dieses Buch. Einige meiner Ideen bestätigen sich mit jeder Sekunde, die ich über sie nachdenke, ein Stückchen mehr. Dennoch fehlt mir am Ende irgendwie etwas. Ein Licht vielleicht, die Spur von einer Andeutung. http://buchmeer.blogspot.de/2014/11/jenni-fagan-das-madchen-mit-dem.html

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  • Pflegekind auf Drogen

    Das Mädchen mit dem Haifischherz
    Violet Baudelaire

    Violet Baudelaire

    30. September 2014 um 09:02

    Die fünfzehnjährige Anais Hendricks ist seit ihrer Geburt ein Pflegekind. Doch für jeden ist sie ein Fall für die geschlossene Anstalt. Sie nimmt Drogen, schlägt sich, klaut und schwänz die Schule. Als die dann verdächtigt wird eine Polizistin ins Koma geprügelt zu haben, wird sie in die Besserungsanstalt Panoptikum gebracht. Dort findet sie so etwas wie eine Familie und doch bricht durch sie wieder alles zusammen. Also mir hat das Buch irgendwie überhaupt nicht gefallen. Die Hauptperson ist ständig auf irgendwelchem Zeug wie Speed etc pp und man kommt sich als Leser danach selber auf Drogen vor. Leider sehr enttäuschend.

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  • Zu viele Drogen, zu wenig Veränderung

    Das Mädchen mit dem Haifischherz
    Traumfeder

    Traumfeder

    22. September 2014 um 22:13

    Inhalt Anais Hendricks sitzt mit Handschellen gefesselt auf dem Rücksitz eines Polizeiautos. Ihre Kleidung ist voller Blut, dem Blut einer Polizistin, die nun im Koma liegt. Da sie sich nicht mehr erinnern kann was geschah, wird sie ins Panoptikum gebracht. Im Heim für schwer erziehbare Jugendliche findet sie nicht nur Freunde, sondern unter den Anderen auch eine Familie. Doch Anais Vergangenheit offenbart viele Probleme und Schwierigkeiten, eine Spirale, die immer mehr herab sank. Erst als ihre neue Familie und sie selbst erneut vor einem Absturz stehen, weiß sie, dass sich etwas ändern muss. Kann aber ein Mensch, der so vieles im Leben falsch gemacht hat, überhaupt einen Neuanfang starten? Meine Meinung Wenn ich ehrlich bin, hatte ich von Anfang an Schwierigkeiten mit dem Buch. Ich weiß nicht warum, aber ich hatte eine völlig andere Vorstellung von der Geschichte. Nie hätte ich damit gerechnet, dass es eine Geschichte sein würde, die einen beim Lesen so herabzieht. Sorry wenn ich es so sage, aber bei mir entstand das Gefühl, dass die Drogen, der Alkohol und auch die Prostitution eher als etwas Belangloses dargestellt wurden. Anais Hendricks ist fünfzehn und längst kein unbekanntes Blatt mehr. Ihre Strafakte ist gewaltig und nun hat sie auch noch einen möglichen Mordprozess am Hals, sollte die Polizistin im Koma sterben. Sie kennt ihre wahren Eltern nicht, denn ihr Leben lang wurde sie von einer Pflegefamilie zu anderen gereicht. Schon früh begann sie alle möglichen Drogen zu nehmen, sich zu prügeln und mit allen möglichen Kerlen zu schlafen. Immer mehr Dinge kamen zusammen, bis sie schließlich im Panoptikum, einem Heim, landet. Man möchte sie in die geschlossene Abteilung verlegen, doch diese ist bisher nicht offen. Im Heim lernt sie andere Insassen kennen und schließt Freundschaften. Doch ihre Situation ist nicht die Beste und sie versucht nicht gerade etwas daran zu ändern. Wenn sie mal nichts Verrücktes macht, denkt sie darüber nach Teil eines Experiments zu sein und überlegt, was dieses von ihr wollen könnte. Anais ist eine Protagonistin, mit der ich persönlich nicht warm werden konnte. Ihre Handlungen und Entscheidungen waren für mich nicht nachvollziehbar. Sie weiß, dass Jay ihr nicht gut tut und lässt sich trotzdem auf ihn ein. Sie weiß, dass ihre dämlichen Aktionen alles nur verschlimmern würden und macht es trotzdem. Ich habe mich einfach nur furchtbar über sie aufgeregt. Das Mädchen hat nicht mal versucht sich zu ändern, sie hat sich immer weiter hinein gesteigert und keine Anstrengungen unternommen um eine Wendung anzustreben. Ich weiß nicht, ob ich das Ende positiv oder negativ bewerten soll. Klar, es zeigt wenigstens eine Veränderung, aber die Art, wie diese Wendung herbeigeführt wurde, war einfach nur scheußlich. Teilweise wurde ich das Gefühl nicht los, dass Drogen und Alkohol beinahe schon verherrlicht wurden. Manchmal erschienen sie schon als lebenswichtig. Beinahe so, als würden sie Bonbons einwerfen. Sagen wir mal so, die Anderen im Panoptikum sind auch nicht viel besser. Natürlich kann man es auch so betrachten, dass diese Jugendlichen auch teilweise sehr schwierige Schicksale zu bewältigen haben. Jeder von ihnen hat seine Geschichte und diese ist nicht immer einfach. Manchmal sind diese schön ausgearbeitet, anderen werden kaum angesprochen. Der Schreibstil wirkte auf mich abgehackt und kalt. Ebenso wie die Charaktere, konnte er mich nicht vereinnahmen. Diese ganze Geschichte hatte einfach nichts an sich, was mich wirklich dafür begeistern hätte können. Es gibt keine Spannung und nicht wirklich einen fesselnden Kern. Die ein oder andere Wendung gab einen kleinen Anstoß, macht aber nichts gut. Ich sag es frei heraus, dieses Buch war für mich eine Enttäuschung. Aufgrund des Klappentextes wollte ich es lesen, und hinterher ist eben dieser Klappentext für mich das einzig Lesenswerte an diesem Buch gewesen. Fazit Jenni Fagans Buch konnte mich leider nicht überzeugen. Mit den Charakteren konnte ich mich nicht identifizieren, zu verstörend war ihr Innenleben. Ich verstehe ja, dass es um schwer erziehbare Jugendliche geht, doch die Sache mit dem Drogenmissbrauch stand einfach zu sehr im Zentrum. Da ich keinerlei Verbindung zu der Geschichte herstellen konnte, kann ich ihr auch nur schwache zwei Federn geben.

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  • Ein etwas anderes Buch zum nachdenken

    Das Mädchen mit dem Haifischherz
    Ein LovelyBooks-Nutzer

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    25. August 2014 um 22:44

    Inhalt: Anais Hendricks ist 15 und hat so einiges auf dem Kerbholz. Ihr Leben verbrachte sie bisher in zahllosen Heimen und Pflegefamilien. Dieses Mal allerdings wird ihr vorgeworfen, eine Polizistin krankenhausreif geschlagen zu haben, woran sie sich nicht erinnern kann. Sie kommt ins Panoptikum, ein Heim für schwererziehbare Jugendliche und findet dort Freunde, die schon bald zu einer Art Familie für sie werden. Meine Meinung: Dieses Buch wird durchweg aus der Sicht Anais erzählt. Die Sprache ist jugendlich und sehr vulgär, was allerdings zur Geschichte passt, mir aber nicht so gut gefallen hat. Ansonsten wird es beherrscht von einem recht guten und einfach lesbaren Schreibstil. Die Handlung wirkt anfangs sehr sonderbar und etwas verwirrend, stellt sich jedoch als durchaus interessant und nachdenklich heraus. Während man die Schimpfwörter und Ausdrücke nur so um die Ohren geworfen bekommt, verbirgt sich zwischen den Zeilen eine traurige und erschütternde Geschichte, die der Wahrheit sicher nicht so fern ist. Es wird so schonungslos über das Schicksal eines trostlosen Teenagers berichtet, dass es fast schon weh tut zu sehen, wie das System versagt und nicht die, die dafür herhalten müssen. Das Ende ist relativ offen gehalten und dennoch macht es Hoffnung, die man sich für die junge Protagonistin einfach nur wünscht. Anais Hendricks ist ein junges Mädchen, dass ich weder sonderlich mochte, noch wahnsinnig sympathisch fand. Dennoch ließ mich ihr Schicksal zu keiner Zeit kalt. Sie ist eine Person, die eigentlich gar keine Chance hat, ein glückliches Leben zu führen, dabei ist sie überaus intelligent und immer wieder zeigt sich, dass sie eigentlich ein gutes Herz hat, ihre Umwelt es nur nicht zulässt, dass sie ihre wahren Gefühle zeigen kann. Es wird mehr und mehr klar, dass sie sich nur nach jemandem sehnt, der sie so liebt wie sie ist, ihr Nähe und Wärme schenkt. Mit Shortie, Isla und Tash findet sie eine Art Familie. Diese drei Mädchen teilen ihr Leid mit Anais und stehen hinter ihr, was sonst kaum einer tut. Außerdem gibt es noch ihren Betreuer Angus, den ich wirklich toll fand. Von den Erwachsenen ist er der Einzige, der sich ernsthaft für Anais einsetzt. Alle anderen Erwachsenen haben mich schon beinahe angeekelt, ihre Ignoranz und Herzlosigkeit ist einfach nur erschreckend. Das Mädchen mit dem Haifischherz ist ein Buch, welches ganz gewiss die Gemüter spaltet. Mir hat es dennoch wirklich gut gefallen, vor allem wegen der interessanten, aufwühlenden Geschichte. Allerdings bin ich auch froh, dass ich es endlich beendet habe, was vor allem der Sprache zu verdanken ist. Gern würde ich es weiterempfehlen, aber man sollte schon damit rechnen, dass man von dieser abgeschreckt werden könnte. 4/5 Sterne

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  • Leserunde zu "Das Mädchen mit dem Haifischherz" von Jenni Fagan

    Das Mädchen mit dem Haifischherz
    Daniliesing

    Daniliesing

    Du stehst auf außergewöhnliche Jugendbücher? Du möchtest neue Geschichten und tolle Figuren entdecken? Dann mach dich bereit für "Das Mädchen mit dem Haifischherz" von der in Schottland geborenen Autorin Jenni Fagan! Klapp einfach das geniale Cover auf und tauche ein in Anais Hendicks' Welt... Anais Hendricks ist fünfzehn und sitzt auf dem Rücksitz eines Polizeiautos. Ihre Schuluniform ist blutverschmiert, und am anderen Ende der Stadt liegt eine Polizistin im Koma. Doch Anais kann sich da an nichts erinnern. Jetzt ist sie auf dem Weg ins Panoptikum, eine Besserungsanstalt für schwer erziehbare Jugendliche, die für das Waisenkind am Ende einer langen Kette von Heimen und Pflegefamilien steht. Das Panoptikum, ein ehemaliges Gefängnis im Niemandsland der Provinz, scheint wie gemacht für Anais, die mittlerweile sowieso denkt, sie sei ein Experiment, das Objekt einer Reihe von Versuchen, die zeigen sollen, wann ein Mensch zerbricht. Während Anais mit ihrer schwierigen Vergangenheit ringt und sich mit Mut und Fantasie durch ein Fürsorgesystem boxt, das ihr einen Schlag nach dem anderen versetzt, findet sie in den anderen Jugendlichen des Panoptikums fast so etwas wie eine Familie. Eine Familie, die sich ihre eigenen Mythen und Legenden schafft und deren Bande stärker sind als das System, aus dem es scheinbar kein Entkommen gibt. Es sei denn, du hast ein Haifischherz und Freunde, die dir helfen, ihm zu folgen ... (gleich mehr lesen!) Zusammen mit dem Kunstmann Verlag laden wir dich zu dieser etwas anderen Leserunde ein! Aber Achtung: dieses Buch ist brutal, unfassbar ehrlich und bleibt garantiert im Gedächtnis! Wir möchten dich bitten, dass du dich in dieser Leserunde nur bewirbst, wenn du nicht zu unserem Blogger- und Lesertreffen auf der Leipziger Buchmesse kommst, denn unter anderen Geschenken erwartet dich dort auch ein Exemplar dieses Buches! Du möchtest Testleser werden und eines der Bücher für die Leserunde gewinnen?* Dann musst du uns jetzt unbedingt noch folgendes verraten: Welche ist deine wohl schlechteste Eigenschaft? Und ist sie so schlimm, dass man dich als Jugendliche(n) lieber auch in eine Besserungsanstalt wie das Panoptikum hätte schicken sollen? Wir sind schon gespannt auf eure größten Macken :-)! Unter allen, die bis zum 15. April ihre Rezension zum Buch veröffentlichen, verlosen wir außerdem noch mal 3 tolle Überraschungs-Goodie-Bags! * Im Gewinnfall verpfichtest du dich zu einer zeitnahen Teilnahme am Austausch in allen Leseabschnitten und dem Verfassen einer abschließenden Rezension!

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    • 374
  • Rezension - Jenni Fagan - Das Mädchen mit dem Haifischherz

    Das Mädchen mit dem Haifischherz
    LadyMoonlight2012

    LadyMoonlight2012

    11. August 2014 um 11:21

    Bei diesem Buch fällt es mir ehrlich gesagt sehr schwer, eine Bewertung abzugeben. Ich weiß selbst nicht genau, was ich darüber denken soll. Ich könnte nicht sagen, dass es mir nicht gefallen hat, vom Hocker gerissen hat es mich aber leider auch nicht. Die Geschichte greift eine sehr schwere Thematik auf. Die Hauptprotagonistin Anais Hendricks führt ein furchtbares Leben. Mit ihren fünfzehn Jahren blickt sie schon auf ein ellenlanges Strafregister zurück. Als Leser kann man sich das alles nur schwer vorstellen. Ich will damit aber nicht sagen, dass Anais Lebenslauf unrealistisch ist. Das Leben als Waisenkind ist ja bekanntermaßen selten einfach. Es kann daher durchaus sein, dass es ähnliche Fälle gibt. Die Autorin hat den Charakteren im Buch eine sehr derbe, ziemlich vulgäre Ausdrucksweise verpasst, sie nimmt wirklich kein Blatt vor den Mund. Wer in dieser Hinsicht empfindlich ist, sollte das Buch daher lieber nicht lesen. Es handelt sich zwar um ein Jugendbuch, ich kann mir aber gut vorstellen, dass sehr viele Jugendliche ziemlich schockiert davon wären. Das Buch wirkt auf mich leider wie ein einziger, langer Drogentrip eines jungen Mädchens. Anais ist im Prinzip nämlich die ganze Zeit über high, anders würde sie ihr Leben wohl kaum ertragen. Mitgerissen hat mich ihre Geschichte schon, trotzdem habe ich mich zwischendurch etwas gelangweilt und musste mich ab und zu regelrecht überwinden, weiterzulesen. Die Botschaft, die dieses Buch vermittelt, finde ich gut. Es ist wichtig, das solche Themen auch in Büchern aufgegriffen werden. Einige Ereignisse sind mir trotzdem etwas zu heftig. Die Handlung gestaltet sich sehr traurig, liegt mir immer noch schwer im Magen. Das Ende finde ich zwar irgendwie schön, die vielen offenen Fragen ärgern mich aber etwas. Es handelt sich um eine ziemlich tragische, surreale Geschichte, die mit schlimmen Schicksalen aufwartet. Trotzdem bin ich irgendwie froh, dass ich das Buch gelesen habe.

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