Du musst niemandem etwas beweisen

von Jennie Allen 
3,2 Sterne bei9 Bewertungen
Du musst niemandem etwas beweisen
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Positiv (2):
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Mir gefallen die vielen Fragen/Gedankenanstösse, die den Leser einladen, vertieft über die jeweilige Situation nachzudenken.

Kritisch (2):
B

Ich brauche es nicht

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Inhaltsangabe zu "Du musst niemandem etwas beweisen"

Wann bin ich endlich gut genug? Diese Frage stellen sich unzählige Frauen. Viele versuchen, irgendwie mitzuhalten und haben täglich Angst davor, den Anforderungen nicht gerecht zu werden. Jennie Allen lädt dazu ein, den selbstauferlegten Druck loszulassen. Und nicht mehr darum kämpfen zu müssen, sich ständig zu beweisen. Anhand von sieben Geschichten aus der Bibel können Leserinnen die göttliche Lebenskunst entdecken, gnädiger mit sich selbst zu sein. Es geht darum, Freiheit zu entdecken und alle Sorgen und Nöte an Gott abzugeben. Denn: Gott ist mehr als genug.

Buchdetails

Aktuelle Ausgabe
ISBN:9783957344908
Sprache:Deutsch
Ausgabe:Fester Einband
Umfang:272 Seiten
Verlag:Gerth Medien
Erscheinungsdatum:18.06.2018

Rezensionen und Bewertungen

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    Buecherwurm2108vor einem Monat
    Kurzmeinung: Ich brauche es nicht
    Wem es gefällt

    Jennie Allen beschreibt in ihren Buch " Du musst niemanden etwas beweisen" ihr Leben und wie sie es mit Gott verbindet. Ich muss zugeben Ich habe es abgebrochen, diesmal hat mich diese Art von Buch nicht in seinen Bann gezogen. Vielleicht brauchte Jennie Allen, dieses Buch um ihre Gedanken zu verarbeiten....

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    Schnuck59s avatar
    Schnuck59vor 2 Monaten
    Kurzmeinung: Nicht mein Weg
    Die eigenen Anforderungen und Gottes Zusagen

    Jennie Allen will in ihrem Buch „Du musst niemandem etwas beweisen“ dazu einladen den selbst auferlegten Druck loszulassen. 


    „Von der Lebenskunst, gnädig mit sich selbst zu sein.“

    Ich habe mich nach dem Lesen von "Die eigene Zukunft gestalten" aus dem gleichen Verlag hier in meinen Erwartungen geirrt. Die Zusammenhänge erschließen sich mir meist nicht und der christliche Bezug ist mir an vielen Stellen zu stark ausgeprägt.
    Einige Passagen, wie zum Beispiel „der eigene Rucksack“, haben gute Denkansätze. Die Gedanken und Vertiefungen zu den einzelnen Kapiteln sind interessant und bieten Anregungen. 


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    Glitzerhuhns avatar
    Glitzerhuhnvor 2 Monaten
    Kurzmeinung: Viele gute Gedanken, jedoch nicht optimal umgesetzt
    Viele gute Gedanken

    Das Buch „Du musst niemandem etwas beweisen“ von Jennie Allen ist in zwei Abschnitte unterteilt. Im ersten Abschnitt läßt uns die Autorin an ihrer eigen Geschichte und ihren Problemen teilhaben. Der zweite Abschnitt beschäftigt sich dann mit dem Umgang der Unzulänglichkeit, dieser ist wiederum in elf Kapitel gegliedert. Dieses ist jeweils mit einem Bibelzitat veranschaulicht. Leider konnte mich die Autorin auf der emotionalen Eben nicht richtig mitnehmen, ich erkannte mich in den Beispielen nicht wieder und es kam mir teilweise oberflächlich vor. Positiv fand ich die Anregungen am Ende eines jeden Kapitels. Auch die Ideen für den Alltag und die Denkanregungen „Du und andere“ haben mir gefallen und ließen mich im Alltag innehalten.

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    K
    Kleeblatt2804vor 2 Monaten
    Kurzmeinung: Es lohnt sich dran zu bleiben.
    Lass die Erwartungen hinter dir und lebe - Hilfestellungen im Buch

    Das Buch „Du musst niemandem etwas beweisen“ von Jennie Allen beschreibt ihre Lebensgeschichte. Jennie hat ADHS und ist eher introvertiert. Mit ihrer Hochzeit zur Pfarrerfrau steht sie nun im Rampenlicht. Die Erwartungen wachsen. Sie beschreibt, wie sie es schafft die Gratwanderung zu meistern und hilft den Leser, wie wir mit den eigenen Erwartungen umgehen können und wieder anfangen das Leben zu leben und zu genießen.

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    Milagros avatar
    Milagrovor 3 Monaten
    Gnädig sein

    Der Titel hatte mich sofort angesprochen: Du musst niemandem etwas beweisen, genau mein Thema, und das seit langer Zeit. Dazu dann die Inhaltsangaben: Wann bin ich endlich gut genug? Diese Frage stellen sich unzählige Frauen. 

    Also gleich bei Erhalt des Buches im Rahmen einer Leserunde hingesetzt und angefangen zu lesen. Ein schönes Cover hielt ich da in Händen und der Start war auch berührend. Gefallen hat mir dabei ganz zu Beginn, Seite 13, folgende Zeile: Wenn ich dir schaden wollte, würde ich dich einlullen und von Gottes Wort ablenken. Richtig, es folgen die heute allzeit verfügbaren Ablenkungen und Verführungen, Netflix, Alkohol, soziale Netzwerke... Das hat mich sogleich zum Nachdenken gebracht. Leider konnte die Autorin hieran aber nicht anschließen. Ihre Themen waren mir viel zu unstrukturiert, Beispiele aus ihrem Leben oder ihrer Umgebung waren unvollständig oder schlecht nachzuvollziehen. Sie ließ mich mit Fragen zurück, insbesondere der Frage, warum sie selbst nicht viel mehr Gottvertrauen zeigt. Ihre Beispiele waren mir zu willkürlich, sie sprang wie bei einem oberflächlichen Gespräch von einer Idee zur nächsten. Beispielsweise irritierte mich im letzten Abschnitt insbesondere, dass sie ihre frühere Magersucht ganz plötzlich und für mich auch ohne Zusammenhang einbrachte. So, als wollte sie möglichst viele Themen anschneiden: Kinder, Gemeindeaufbau, finanzielle Mittel, Magersucht....
    Insgesamt wirkt das ganze Buch ein wenig fremd, es ist immer zu spüren, dass sie in den USA lebt, dort in einer Gemeinde zu Hause ist.
    Was mir gut gefallen hat, das waren die sehr hübsch gestalteten Impulse, die sich im Verlauf des Buches finden. Diese regen wirklich zum Nachdenken über das eigene Leben, die eigene Geschichte und Beziehung zu Gott an. Hier finden sich auch ganz konkrete Vorschläge, wie man vorgehen kann: Ideen für den Alltag genannt. Das hat mir gut gefallen und mich ein wenig versöhnt.
    Insgesamt war es  allerdings nicht das, was ich vermutet oder erhofft hatte. Trotzdem keine Zeitverschwendung.

    Kommentare: 2
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    Reess avatar
    Reesvor 3 Monaten
    Kurzmeinung: Leider nicht , was ich erwartet hatte
    Von der Lebenskunst, gnädig mit sich selbst zu sein

    Mich hat das Cover sehr angesprochen und auch der Titel und die Inhaltsbeschreibung sagte mir zu.

    Dieses Buch ist wirklich sehr hübsch gestaltet , aber leider war es dann nicht das, was ich erwartet hatte. Das Buch ist überfüllt mit Botschaften , die meiner Meinung nach , am Ziel vorbei schiessen . Auch der rote Faden fehlt mir und ich hatte zunehmend Mühe, mich auf das eigentlich zu konzentrieren.

    Jennie Allen wollte uns einfach zu viel mitteilen und ist dabei etwas ungeschickt vorgegangen und hat sich verzettelt . Daher wirkt für mich das Buch planlos und überfüllt.

    Mich hat es leider nicht wirklich berührt, obwohl es durchaus Botschaften gibt, die man sich merken sollte. Dennoch habe ich etwas anderes erwartet und wurde enttäuscht.

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    MissLilas avatar
    MissLilavor 3 Monaten
    Kurzmeinung: ...hat mich leider gar nicht überzeugen können.
    den selbstauferlegten Druck ablegen

    Mir gefällt das Cover sehr gut, es hat etwas Ruhiges, Gemütliches und der Titel sprach mich sofort an. Das Ruhige oder zur Ruhe kommen spiegelt sich auch im Buch wieder. Zwischen den einzelnen Kapiteln findet man immer wiederholt Abschnitte „Zur Ruhe kommen“ diese sind optisch sehr schön abgesetzt und mit den Blumen des Titelbildes umrandet. Auch findet man hier nochmal ein paar Gedanken zum Nachdenken, Vertiefung, Ideen für den Alltag und bekommt einiges an Inspiration.

    Zu dem übrigen Teil des Buches muss ich leider sagen, dass meine Erwartungen nicht erfüllt wurden.  Ein roter Faden in Bezug auf den Titel habe ich nicht finden können. Das Geschriebene wirkt eher etwas wie gesammelt und zusammengetragen. Es für mich nicht aufeinander aufbauend dargestellt und hat mich nicht berührt. Vielleicht wäre ich mit einem anderen Titel anders an das Buch herangegangen, jedenfalls hat es mich nicht überzeugen können.

    In dem Buch geht es um viele einzelne Dinge, die Autorin lässt auch eigene Erlebnisse einfließen. Es geht um Durst nach Leben und Sehnsüchte, Einsamkeit, Sorgen, Angst und Scham und das Gefühl unzureichend zu sein.

    Für mich mitgenommen habe ich hieraus, dass wir nicht unser Leben an uns vorbei ziehen lassen und teilnahmslos sein sollen, sondern das Leben zu leben und lernen, Gott in den kleinsten alltäglichen Dingen zu erkennen.

    „Immer wieder vergessen wir die größten Zusammenhänge, und wir übergehen die kleinen, alltäglichen Begebenheiten unseres Lebens und schätzen sie gering. Wenn uns aber bewusst wäre, dass das alles kleine Bausteine des Himmels sind, würden wir nicht so achtlos damit umgehen.“

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    peedees avatar
    peedeevor 3 Monaten
    Kurzmeinung: Mir gefallen die vielen Fragen/Gedankenanstösse, die den Leser einladen, vertieft über die jeweilige Situation nachzudenken.
    Sehr viele Denkanstösse

    Sehr häufig versuchen vor allem die Frauen, anderen etwas zu beweisen und sind da auch sehr streng mit sich, wenn etwas nicht „perfekt“ läuft. Die Autorin will mit diesem Buch aufzeigen, wie wir mit Hilfe Gottes gnädiger mit uns umgehen können. Das Buch scheint wie gemacht für mich…
    Jennie Allen ist mehrfach ausgezeichnete Autorin, Theologin sowie Gründerin/Leiterin der IF-Gatherings (Bewegung, die grosse Frauentreffen organisiert). Sie ist verheiratet und hat vier Kinder.

    Erster Eindruck: Ein schönes Cover mit den 5-blättrigen rosafarbenen Blüten und den grünen Stengeln. Diese Blüten werden schwarz-weiss auch im Layout des Buchinhalts wiederholt – gefällt mir sehr gut.

    Das Buch ist in zwei Teile und mehrere Kapitel unterteilt: Teil 1 – „Unterwegs in der Wüste des Strebens nach Glück“ (z.B. „Mein Eingeständnis“); Teil 2 – „Gottes Ströme des lebendigen Wassers entdecken“ (z.B. „Nicht länger sorgenvoll – Warum deine Gelassenheit der Anfang von Gottes Wirken ist“). Jennie bringt immer wieder Erzählungen aus der Bibel und auch aus ihrem persönlichen Leben. Dieser Mix gefällt mir sehr gut. Weiter gefällt mir, dass Jennie auch ihre Zweifel und Schwächen zugibt, denn das macht sie für mich nur noch sympathischer und nahbarer. Nicht hilfreich für mich wäre, wenn sie nur von oben herab dozieren würde, wie man es richtig machen solle und alles wäre „easy-going“. Mir gefallen auch die vielen Fragen/Gedankenanstösse, die den Leser einladen, vertieft über die jeweilige Situation nachzudenken, z.B.: „Was bedrückt dich momentan am meisten?“, „Warum macht dies dir das Leben so schwer?“, „Führst du wirklich ein erfülltes und glückliches Leben?“, „Ich habe Angst…“, „Ich schäme mich…“. Keine einfachen Fragen…
    Jennie erzählt offen von ihrer mehrjährigen Essstörung, die sie später mit Hilfe Gottes überwinden konnte. Sie erzählt auch davon, dass sie früher nie gerne im Mittelpunkt des Interesses stand, da sie sich nie als genügend hübsch oder generell als nicht gut genügend einschätzte. Als sie dann einen Pfarrer heiratet, rückt sie jedoch erst recht ins Interesse anderer, denn viele beobachten ganz genau, was im Hause eine Pfarrersfamilie abläuft (ich kenne auch eine Pfarrersfamilie). Als sie öffentlich bekennen konnte, dass sie nicht genug sei und sie das auch nicht mehr vorgeben möchte, spürte sie eine Freiheit, einen Frieden in sich.
    Interessant, dass Jennie von Katie Davis in Uganda berichtet, denn ich habe eben erst deren erstes Buch gelesen und bin momentan am zweiten (äusserst beeindruckend!). Jennie und ihr Mann Zac adoptieren einen kleinen Jungen aus Ruanda. Auch hier hat mir gefallen, wie sie ihre Zweifel geäussert hat, ob sie ihrem Sohn gerecht werden können.

    „Gott möchte keine grossen Leistungen oder bedeutende Taten. Er möchte uns!“ (Jennie Allen)

    Fazit: Ein sehr schönes Buch, das mich sehr zum Nachdenken gebracht hat – das Beste und auch zugleich das Schlimmste, was einem ein Buch antun kann! Ein Buch, das ich definitiv noch vermehrt zur Hand nehmen werde.

    Kommentare: 1
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    Arwen10s avatar
    Arwen10vor 4 Monaten

    Gespräche aus der Community zum Buch

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    Arwen10s avatar
    In diesem Buch geht es um die Lebenskunst gnädig mit sich selbst zu sein. Ich danke dem Verlag Gerth Medien für die Unterstützung der Leserunde.

    Beachtet bitte die Hinweise zur Bewerbung


    Du musst niemandem etwas beweisen von  Jennie Allen




    Du musst niemandem etwas beweisen




    Zum Inhalt:


    Wann bin ich endlich gut genug? Diese Frage stellen sich unzählige Frauen. Viele versuchen, irgendwie mitzuhalten und haben täglich Angst davor, den Anforderungen nicht gerecht zu werden. Jennie Allen lädt dazu ein, den selbstauferlegten Druck loszulassen. Und nicht mehr darum kämpfen zu müssen, sich ständig zu beweisen. Anhand von sieben Geschichten aus der Bibel können Leserinnen die göttliche Lebenskunst entdecken, gnädiger mit sich selbst zu sein. Es geht darum, Freiheit zu entdecken und alle Sorgen und Nöte an Gott abzugeben. Denn: Gott ist mehr als genug.



    Stimmen zum Buch

    • „Die Welt versucht, uns unseren Wert und unsere Identität zu nehmen. Sie zieht unsere Herzen weg von Gott hin zu unseren eigenen Unzulänglichkeiten. Dieses Buch wird Ihnen dabei helfen, nicht mehr auf Ihre Probleme zu sehen, sondern Ihren Blick auf Gottes Zusagen zu richten.“ Christine Caine, Bestsellerautorin
    • „Enthalten sind viele gute Gedanken, die mich herausgefordert haben. Ich bin dankbar, das Buch gelesen zu haben.“ goodreads.com
    • „Dieses Buch ist genau das, was unsere Seele braucht. Jennie Allen erinnert daran, dass uns die wunderbare Gnade, die Gott für uns vorgesehen hat, entgeht, wenn wir ständig nach Perfektion streben. Sie zeigt auf diesen Seiten den Weg zu echter Befreiung.“ Ann Voskamp, Bestsellerautorin


     Zur Leseprobe und zum Video:


    https://www.gerth.de/index.php?id=201&sku=817490




    Infos zur Autorin:


    Jennie Allen ist eine mehrfach ausgezeichnete Autorin, Theologin sowie Gründerin und Leiterin der "IF-Bewegung", die Treffen organisiert, um Frauen zu versammeln, auszurüsten und das in ihnen steckende gottgegebene Potenzial freizusetzen. Sie hat am theologischen Seminar von Dallas Theologie studiert und lebt mit ihrem Mann und vier Kindern in Austin, Texas.






    Falls ihr eines der 5 Exemplare gewinnen wollt, bewerbt euch bis zum 08. Juli 2018, 24 Uhr hier im Thread mit der Antwort auf die Frage:  Warum möchtet ihr mitlesen  ?





    Wichtige Hinweise zu eurer Bewerbung:



    Ein Gewinn verpflichtet innerhalb von ca 4 Wochen nach Erhalt des Buches zum Austausch in der LR mit den anderen Teilnehmern über alle Leseabschnitte sowie zur Veröffentlichung einer Rezension, die möglichst breit gestreut werden soll.
    Bewerber mit privatem Profil , erwiesene Nichtleser , sowie jene ohne Rezensionen werden nicht berücksichtigt.


    Bitte beachtet, dass es sich hierbei um eine CHRISTLICHE LESERUNDE handelt, das bedeutet , dass das Buch ist in einem christlichen Verlag erschienen ist und so spielen christliche Werte im Buch eine wichtige Rolle. Dieser Hinweis ist für Leser, die kein christliches Buch lesen möchten. Es darf immer jeder mitlesen !

    Ich freue mich auf eure Bewerbungen.

    Wer mit einem eigenen Exemplar bei dieser Leserunde mitlesen möchte, ist natürlich herzlich willkommen.


    ACHTUNG : ICH HABE LEIDER DAS PROGRAMM ZUM LESEN DER ADRESSEN NICHT UND BENÖTIGE VON DAHER EURE ADRESSEN NACH DER AUSLOSUNG. AUCH WENN IHR EURE ADRESSEN BEI DER BEWERBUNG SCHON ANGEBT.

    ICH GEHE DAVON AUS, DASS DIE BEWERBER DEN TEXT LESEN. ES ERFOLGT DAHER VON MIR KEIN ANSCHREIBEN NACH DER AUSLOSUNG ! ICH BITTE UM VERSTÄNDNIS, DASS ICH KEIN BUCH VERSCHICKEN KANN,WENN ICH KEINE ADRESSE ERHALTE.


    Diese Regelung gilt nur bei mir und hat nichts mit Lovelybooks zu tun.





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