Jennie Allen alles.

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Inhaltsangabe zu „alles.“ von Jennie Allen

Eines Abends spricht Jennie Allen mit einem mulmigen Gefühl die Worte aus, die ihr auf dem Herzen liegen: „Herr, von heute an will ich alles tun, was du von mir verlangst. Alles.“ Dieses kleine Gebet verändert ihr Leben grundlegend. Jennies Geschichte inspiriert und befreit!

Ein tolles Buch - herausfordernd, lebensnah und packend! Kann ich nur empfehlen!

— Uhu1

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  • Leserunde zu "Sklave Christi" von John MacArthur

    Sklave Christi

    Arwen10

    Diese Leserunde findet mit feststehenden Teilnehmern statt. Sklave Christi von John MacArthur Vor vielen Jahrhunderten bauten Bibelübersetzer einen Fehler in das Neue Testament ein, der seitdem immer wieder vertuscht wurde: Das griechische Wort für „Sklave“ wurde lediglich mit „Diener“ oder „Knecht“ übersetzt. Die fatale Folge: Dieses falsche Verständnis beeinträchtigt die Beziehung des Gläubigen zu Gott. In diesem brisanten und aufrüttelnden Buch deckt John MacArthur diese Unterschlagung auf und zeigt die Reichtümer des Heils auf eine Weise, wie der Leser sie womöglich noch nie gesehen hat. Was bedeutet Christsein, wie Jesus es definiert hat? Dieses Buch macht klar, dass die Antwort mit einem einzigen Begriff zusammengefasst werden kann: Sklave. „John MacArthur erklärt kompetent und verständlich: Jesus hat die Gläubigen von der Sklaverei der Sünde losgekauft – und zugleich bedeutet dieser Loskauf, dass sie nunmehr königliche Sklaven und sein Eigentum sind. Die Kinder Gottes müssen paradoxerweise zunächst bereit sein, Sklaven Christi zu sein.“ – Robert C. Sproul Inhalt: Vorwort 1. Ein unterschlagenes Wort 2. Antike Geschichte, zeitlose Wahrheit 3. Der gute und treue Sklave 4. Der Herr und Meister (Teil 1) 5. Der Herr und Meister (Teil 2) 6. Unser Herr und unser Gott 7. Der Sklavenmarkt der Sünde 8. Gefangen, blind und tot 9. Errettet von der Sünde, versklavt durch Gnade 10. Von Sklaven zu Söhnen (Teil 1) 11. Von Sklaven zu Söhnen (Teil 2) 12. Bereit für eine Begegnung mit dem Herrn 13. Die Reichtümer des Paradoxons Anhang: Stimmen aus der Kirchengeschichte

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  • alles? alles. alles!

    alles.

    rschr

    04. January 2014 um 20:27

    Dieses Buch habe ich gekauft, weil mich der Untertitel (und die kurze Inhaltsangabe) sehr angesprochen haben. Jennie Allen schreibt über ein Thema, das mich in den letzten Monaten sehr beschäftigt hat. Wenn es wirklich einen Gott gibt, der allwissend und allmächtig ist, uns liebt und unser Bestes will, warum sollten wir ihm dann nicht absolutes Vertrauen schenken? Die Autorin erzählt sehr eindrücklich von ihren persönlichen Erfahrungen in der Beziehung zu Gott, dem Schöpfer. Mit vielen Beispielen aus ihrem Leben mit Mann und vier Kindern und dem, was sie bei anderen Menschen miterlebt hat, berichtet sie sehr ermutigend und herausfordernd, ist dabei aber nicht belehrend. Sie scheut sich nicht davor, auch Fehler einzugestehen, die sie auf ihrem Weg gemacht hat. Als sehr erfrischend habe ich es auch empfunden, diese Art christlicher Lektüre einmal von einer Mutter und Hausfrau zu lesen – ihre Gedanken und Erfahrungen decken sich viel mehr mit dem, was ich selbst erlebe, als so mancher Ratgeber von Autoren, die eine ganz andere Ausgangssituation haben. Für mich eine Empfehlung für all jene, die keine Angst vor radikalen Glaubensschritten haben!

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  • Was passiert, wenn man Gott alles übergibt ?

    alles.

    Arwen10

    21. September 2013 um 09:02

    alles. Der Titel sagt alles aus. Die Autorin hat mit einem Gebet Gott alles gegeben. Wie ist es dazu gekommen ? Das ging nicht von heute auf morgen. Lange Jahre hat die Autorin gedacht, dass das, was sie tut, Gott gefällt. Bis sie eines Tages durch ein Buch aufgerüttelt wurde und sicher war, das ist nicht alles, es geht noch mehr. Zusammen mit ihrem Mann hat sie Gott alles übergeben. Ihre Entwicklung und was nach diesem Gebet passiert, das ist der Inhalt dieses Buches. Ich denke, dass das Thema den ein oder anderen etwas befremdet. Glaube an Gott O.K. , aber dann noch so extrem ? Eine solche Entscheidung betrifft wirklich alles und kann und wird das Leben, das man vorher hatte, ziemlich verändern. Allerdings geht dem ein großes Verlangen voran, Gott näher zu kommen, etwas für ihn zu tun. Die Gefühle, Gedanken der Autorin kann man sehr gut nachvollziehen. Über das Buch, dass die Autorin auf diesen Weg geführt hat, war ich sehr überrascht. Ich habe es erst vor kurzem selbst gelesen und kann mir daher vorstellen, wie es auf die Autorin gewirkt hat. Dieses Buch hat mir sehr gut gefallen, bietet es doch einen ersten Überblick zu einem Thema, über das der ein oder andere sich schon mal Gedanken gemacht hat. Und einen Ansporn, es selbst zu tun.

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