Jennie Walker Fünf Tage. Ein Spiel

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Inhaltsangabe zu „Fünf Tage. Ein Spiel“ von Jennie Walker

Fünf Tage, an denen London den Atem anhält. Fünf Tage, an denen sich eine Frau entscheiden muss: zwischen ihrem Mann, ihrem Stiefsohn und ihrem Liebhaber. Fünf Tage, durchlebt mit hellwachen Sinnen, erfüllt von Glücksmomenten, zerstörenden Zweifeln, radikalen Bewährungsproben. Das Spiel des Lebens und das Spiel, das aus allen Fernsehgeräten flimmert, überlagern und beeinflussen sich. In den letzten Minuten wird klar: Ein Unentschieden darf es nicht geben. Eine berührender, humorvoller und dichter Roman über Liebe, Leidenschaft und Spielregeln, die genau dann nicht mehr gelten, wenn man sie am dringendsten bräuchte.

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  • Rezension zu "Fünf Tage. Ein Spiel" von Jennie Walker

    Fünf Tage. Ein Spiel
    Ailis

    Ailis

    02. February 2011 um 13:27

    Dieses Büchlein hat gerade mal 140 Seiten, war also schnell gelesen, und dennoch trauere ich der verlorenen Zeit hinterher. Wenn man mitbekommt, wie sehr junge Autoren um einen Verlag für ihre Bücher kämpfen müssen, fragt man sich doch, wie so etwas Wirres und Belangloses wie dieses Buch veröffentlicht werden konnte. Die Geschichte ist schnell erzählt: eine verheiratete Frau hat eine Affäre und muss sich zwischen Ehemann, Stiefsohn und Liebhaber entscheiden. Das Ganze spielt an fünf Tagen, an denen ein Kricket-Spiel zwischen England und Indien stattfindet und am Ende weiß man nicht, ob hier das Spiel von der unfassbar langweiligen Protagonistin unterbrochen wird oder ob es nur Beiwerk dieser bemühten Geschichte sein soll. Selten hat man einem Buch so deutlich das Bemühen angemerkt, bloß kein Mainstream zu sein. Diesen Wunsch haben wohl viele Schriftsteller, doch Charles Boyle - Jennie Walker ist lediglich ein Pseudonym - hat es schlichtweg übertrieben. Die Geschichte wirkt bemüht anders, ist dabei jedoch nur gähnend langweilig. Gedanken, die im Kopf der Heldin noch einen Sinn haben mögen, verlieren jegliche Sinnhaftigkeit, sobald sie bruchstückhaft nach außen dringen. Sie kommt vom Hölzchen aufs Stöckchen, erzählt unvermittelt von irgendwelchen Belanglosigkeiten, um schließlich wieder zu ihrem leidigen Dilemma zurückzukehren. Wieder einmal ein Buch, dessen Lobhudeleien in Form von Zitaten auf dem Klappentext einen nur traurig den Kopf schütteln lassen - welches Buch haben die Zitierten da gelesen? Zwischen meinen Buchdeckeln verbarg sich nichts dergleichen...

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  • Rezension zu "Fünf Tage. Ein Spiel" von Jennie Walker

    Fünf Tage. Ein Spiel
    lokoschade

    lokoschade

    06. August 2010 um 18:27

    Kurzbeschreibung Fünf Tage, an denen London den Atem anhält. Fünf Tage, an denen sich eine Frau entscheiden muss: zwischen ihrem Mann, ihrem Stiefsohn und ihrem Liebhaber. Meine Meinung: Das Buch gibt nicht viel mehr her als der Klappentext. Leider! Einerseits war ich sehr neugierig was das wohl für eine Geschichte sein könnte. Nun, ich weiß es ehrlich gesagt selbst nicht. Ist es die Geschichte eines Ehebruchs durchwoben mit Kricketszenen, oder ist es eine Kricketgeschichte unterbrochen durch einen Ehebruch? Ich mag zeitgenössische Literatur sehr gerne, ich habe auch nichts gegen Stakkatosätze - aber das hier kam mir alles sehr bemüht und distanziert vor. Schade! Nicht mein Buch und ich gebe auch zu es nach 76 Seiten (von insgesamt 139 Seiten) abgebrochen zu haben.

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