Being Beastly. Der Fluch der Schönheit (Märchenadaption von »Die Schöne und das Biest«)

von Jennifer Alice Jager 
4,3 Sterne bei151 Bewertungen
Being Beastly. Der Fluch der Schönheit (Märchenadaption von »Die Schöne und das Biest«)
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Neue Kurzmeinungen

Positiv (126):
readingfoxs avatar

Einfach eine schöne Märchenadaption.

Kritisch (5):
LunasLeseeckes avatar

Irgendwie hat es für mich einfach nicht so gepasst, die Protagonistin war wirklich nervig...

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Inhaltsangabe zu "Being Beastly. Der Fluch der Schönheit (Märchenadaption von »Die Schöne und das Biest«)"

**Märchenadaption von »Die Schöne und das Biest«: Wenn Schönheit auf Grauen trifft und Furcht zu Liebe wird…**Als die schöne Valeria erfährt, wen sie heiraten soll, ist ihr wohlbehütetes Leben auf einen Schlag vorbei. Um den jungen Grafen Westwood ranken sich Schauergeschichten von einem Fluch und ihr neues Heim gleicht eher einer Ruine als einem herrschaftlichen Herrenhaus. Auch Westwood selbst benimmt sich ihr gegenüber mehr wie ein eiskaltes Biest und nicht wie der Mann von Stand, der er eigentlich sein sollte. Doch dann stößt Valeria in einem verstaubten Raum auf magische Windlichter, die jedes für sich ein Geheimnis bergen. Sie zeigen Valeria einen ganz anderen Grafen, voller Freundlichkeit und Güte…
//Textauszug:Valeria atmete tief durch. Sie durfte sich nichts anmerken lassen. Ein verlegenes Lächeln oder gerötete Wangen könnten ihr jetzt zum Verhängnis werden. Der König saß schief auf seinem Thron. Den Kopf hatte er auf eine Hand gestützt und sein Blick ruhte müde auf Valeria. Das war der wichtigste Tag ihres Lebens und der Mann, der über ihr Schicksal entscheiden sollte, sah aus, als wäre er gerade aus dem Bett gefallen und würde dort am liebsten sofort wieder hinein kriechen.//
//Weitere märchenhafte Romane der Autorin:-- Sinabell. Zeit der Magie -- Secret Woods 1: Das Reh der Baronesse -- Secret Woods 2: Die Schleiereule des Prinzen -- Prinzessin Fantaghiro. Im Bann der Weißen Wälder-- Schneeweiße Rose. Der verwunschene Prinz (Rosenmärchen 1) -- Blutrote Dornen. Der verzauberte Kuss (Rosenmärchen 2)//

Buchdetails

Aktuelle Ausgabe
ISBN:9783551300768
Sprache:Deutsch
Ausgabe:Flexibler Einband
Umfang:272 Seiten
Verlag:Carlsen
Erscheinungsdatum:01.02.2017

Rezensionen und Bewertungen

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    Sabriiina_Ks avatar
    Sabriiina_Kvor 8 Monaten
    Kurzmeinung: Eine sehr schöne Adaption!
    „Die Schöne und das Biest“ – neu interpretiert

    *Eine Idee wurde aufgenommen und in etwas wirklich Geniales verwandelt*

    Ich denke, nachdem man den Klappentext gelesen hat, wird einem ziemlich schnell klar, welches Märchen dieser Geschichte als Grundlage gedient hat. Ein Schloss, ein schönes Mädchen und ein Graf, der sich wie ein Biest aufführt, das klingt ja sehr verdächtig nach dem Märchen „Die Schöne und das Biest“. Wie immer hat mich meine Neugierde auf die Umsetzung dieses Märchens angefixt und ich habe dieses Buch förmlich verschlungen.

    Der Schreibstil war wirklich wunderbar. Die Sätze ließen sich sehr flüssig lesen und passten von der Art der Beschreibungen und der Wortwahl sehr gut zur Märchen-Thematik. Es war alles ausreichend mit Details beschrieben, sodass Valeria, Graf Westwood, die Angestellten sowie der finstere Wald und das alte Herrenhaus vor meinem inneren Auge Gestalt annehmen und lebendig werden konnten.

    Ich mochte Valeria von Anfang an eigentlich ganz gerne, auch wenn ich sie ein bisschen eitel und materialistisch fand. Aber ich habe mir aufgrund des Klappentextes schon gedacht, dass sich ihre Haltung wohl im Laufe der Geschichte noch etwas wandeln wird. Was ich besonders cool fand war, dass sie der Original „Belle“ einfach vom Wesen her nicht entsprochen hat. Sie war zwar auch sehr selbstbewusst, aber eher auf eine störrische und naive Art und Weise, die mich oft sehr amüsiert hat. Außerdem hat sie im Laufe der Geschichte eine ziemliche Entwicklung durchgemacht, bei der sie deutlich reifer, bedachter und erwachsener geworden ist.
    Auch Lord Westwood hat mir von Anfang an richtig gefallen, auch wenn er von seinem Wesen her sehr kalt und abweisend war. Für mich machte ihn das nur noch interessanter, da ich gerne hinter seine harte und verschlossene Fassade blicken, und die Gründe für sein Verhalten entdecken wollte. Gut fand ich auch, dass Graf Westwood vom Optischen her nicht dem Biest entsprochen hat, sondern von den Beschreibungen her eigentlich ziemlich attraktiv war. Nach und nach kamen auch immer mehr Geheimnisse ans Tageslicht, die dem Leser einen neuen Blickwinkel auf den Graf ermöglichten.

    Ein weiterer Pluspunkt bei dieser Geschichte war für mich die Umsetzung des Originalmärchens. Die Grundidee wurde zwar aufgegriffen, dass ein naives Mädchen zu einem mürrischen und abweisenden Schlossherrn auf ein altes, heruntergekommenes Schloss zieht, aber dann hat sich die Handlung doch so gewandelt, dass eine ganz eigenständige Geschichte daraus wurde. Es gab richtig viele Situationen, in denen ich dachte, ich wüsste was passieren würde und dann kam doch plötzlich alles ganz anders und ich wurde echt überrascht. Sowas liebe ich ja!
    Auch die Spannung konnte mich bei dieser Geschichte überzeugen, da es immer wieder bis zum Ende hin neue Geheimnisse gab, die es zu entschlüsseln galt.

    Mein persönliches Fazit:
    Die Geschichte rund um Valeria und Lord Westwood hat mir als Märchenadaption persönlich richtig gut gefallen, da die Grundgeschichte zwar aufgenommen, dann aber in etwas völlig neues verwandelt wurde. Es gab interessante Charaktere, schöne Schauplätze und viele Überraschungen, die das Lesen für mich zu einem großen Vergnügen gemacht haben.
    Ich vergebe 5 von 5 möglichen Büchern!

    Lest fleißig,
    eure Sabrina


    Diese und viele weitere Rezensionen findest du wie immer auf meinem Blog:
    http://komm-mit-ins-buecherwunderland.blogspot.de/

    Ich freue mich sehr über deinen Besuch <3 

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    Linnea_Draconiss avatar
    Linnea_Draconisvor 8 Monaten
    Kurzmeinung: schöne Märchenadaption
    nette Geschichte für zwischendurch

    Inhaltliches: Erzählperspektive: auktorial Lesbarkeit: flüssig Besonderheiten des Buches: /
    Klappentext: **Märchenadaption von »Die Schöne und das Biest«: Wenn Schönheit auf Grauen trifft und Furcht zu Liebe wird…**
    Als die schöne Valeria erfährt, wen sie heiraten soll, ist ihr wohlbehütetes Leben auf einen Schlag vorbei. Um den jungen Grafen Westwood ranken sich Schauergeschichten von einem Fluch und ihr neues Heim gleicht eher einer Ruine als einem herrschaftlichen Herrenhaus. Auch Westwood selbst benimmt sich ihr gegenüber mehr wie ein eiskaltes Biest und nicht wie der Mann von Stand, der er eigentlich sein sollte. Doch dann stößt Valeria in einem verstaubten Raum auf magische Windlichter, die jedes für sich ein Geheimnis bergen. Sie zeigen Valeria einen ganz anderen Grafen, voller Freundlichkeit und Güte…

    //Textauszug:
    Valeria atmete tief durch. Sie durfte sich nichts anmerken lassen. Ein verlegenes Lächeln oder gerötete Wangen könnten ihr jetzt zum Verhängnis werden. Der König saß schief auf seinem Thron. Den Kopf hatte er auf eine Hand gestützt und sein Blick ruhte müde auf Valeria. Das war der wichtigste Tag ihres Lebens und der Mann, der über ihr Schicksal entscheiden sollte, sah aus, als wäre er gerade aus dem Bett gefallen und würde dort am liebsten sofort wieder hinein kriechen.//

    Charaktere: Zunächst hatte ich Probleme mit der Hauptperson Valeria, denn sie erschien mir an Beginn der Geschichte materialistisch veranlagt zu sein und sich nur auf ihr Aussehen zu reduzieren. Zwar wird bei der Begegnung mit dem König kurz erwähnt, dass sie 5 Sprachen können solle, doch auf intellektuelle Dinge wird nicht zurückgekommen. Valeria bleibt das hübsche Gesicht in der Masse und scheint mit dieser Rolle auch gut leben zu können. Im Laufe der Geschichte zeigt sie, dass sie durchaus loyal und treu ist – dennoch sind manche Handlungen überzogen. Wie jene Szene, wo sie versucht den Wolf zu zähmen und dies sogar noch schafft – obwohl es sich um eine Bestie handelt, wie der Text sagt. Aber nichts desto trotz konnte ich mich mit dieser Figur anfreunden und habe schlussendlich sogar mit ihr mitgefiebert. Ansonsten ist das Buch voll mit kleineren Nebenfiguren, wie Liam, der Arzt oder auch Jayden, ihr Verlobter. Er erscheint zunächst auch nur eine Nebenfigur zu sein, doch im Laufe der Geschichte lernt man ihn ebenfalls kennen und bemerkt, dass er ganz anders ist, als er sich gibt. Liam, der offensichtlich der perfekte Schwiegersohn ist, mochte ich leider nicht sonderlich und seine Szenen haben mir ein regelmäßiges Augenrollen eingebracht. Doch im Großen und Ganzen sind die Charaktere gut ausgearbeitet und bringen die Geschichte schwungvoll voran.

    Inhalt: Valeria ist ein schönes Mädchen, man spricht von ihr sogar als die Schönste des Landes. So ist es nicht verwunderlich, dass sie zunächst denkt mit ihrem Aussehen eine gute Partie zu machen – doch als sie vor den König tritt und hofft eine gute Heirat zu bekommen, ist sie über dessen Urteil enttäuscht. Denn mit Lord Westwood hätte sie nicht gerechnet. Zusammen mit ihrer besten Freundin, die dort als Zofe arbeiten soll, kommt sie an dessen Herrenhof und ist zunächst entsetzt über die Zustände, in denen sie leben soll. Auch von ihrem zukünftigen Ehemann ist sie alles andere als begeistert. Nur Liam, der Arzt, scheint ihr vertrauenswürdig zu sein. Nach und nach findet sie heraus, was hinter der Fassade ihres Verlobten steckt und ergründet seine Vergangenheit. Was sich allerdings hinter Jayden verbirgt, entsetzt sie doch mehr, als angenommen. Die Geschichte ist sehr flüssig geschrieben, auch wenn ich ein paar Seiten gebraucht habe, um mich mitreißen zu lassen. Besonders die Passagen über Jaydens Vergangenheit sind spannend und man erfährt, wieso alles ist, wie es ist. Die Geschichte geht sehr zügig voran und irgendwann habe ich den Punkt erreicht, wo ich das Buch nicht mehr aus der Hand legen wollte und auch nicht konnte. Eine schöne Geschichte für Zwischendurch und sie ist besonders für Märchenfans wie geschaffen.

    Cover: Dieses Cover finde ich sehr schön, besonders, dass es in Rot gehalten ist. Man sieht ein Mädchen, das wohl gerade über eine Treppe geht. Dies erinnert einen, in Anbetracht dessen, dass man hier eine Märchenadaption vor Augen hat, an eine Art Prinzessin. Die Schriftart ist schön und hebt sich vom dunklen Hintergrund ab. Die Schrift gibt dem Buch einen romantischen Touch und rundet das Gesamtbild ab.

    Empfehlenswert: Ein klares Ja.

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    vanystefs avatar
    vanystefvor einem Jahr
    Kurzmeinung: Eine sehr gelungene Märchen-Adaption. Konnte mich voll und ganz überzeugen!
    Eine sehr gelungene Märchen-Adaption

    Inhalt:
    Es ist Valerias 16. Geburtstag und somit der wichtigste Tag ihres Lebens. Sie wird vor den König treten und erfahren wen sie heiraten soll. Und sie wäre auch mit jeder Entscheidung zufrieden gewesen, kann aber nicht akzeptieren, dass ausgerechnet sie Lord Westwood heiraten soll, denn es ranken unheimliche Gerüchte um ihn, die zu ihrem Bedauern wahr zu sein scheinen.

    Meinung:
    Ich war bereits von Anfang an gefesselt von dem Buch. Der Schreibstil passt zum Märchen-Thema und es liest sich flüssig. 

    Da ich das Märchen "Die Schöne und das Biest" bereits kenne, und es zu einem meiner Lieblingsmärchen zählt, war ich doch recht überrascht wie anders und trotzdem schön diese Märchen-Adaption war. Zwischendurch wollte sich Enttäuschung langsam in mir breit machen, da die Geschichte nicht den Lauf nahm, den ich mir erhofft hatte. Aber wie ich mich täuschen sollte. Die Handlung war überhaupt nicht vorhersehbar, ich wurde ständig überrascht. Deshalb war das Buch nicht nur unglaublich schön, sondern auch spannend zugleich.

    Die Charaktere sind super gestaltet und runden das Ganze noch mal ab. Jeder Charakter hat sich auf eine Weise, positiv oder negativ, entwickelt. So hatte ich am Anfang mit der Protagonistin, Valeria, so meine Probleme, da sie sehr zickig rüber kam und ab und zu ein relativ kindliches Benehmen an den Tag legte. Doch sie wurde immer stärker und hatte am Ende mehr Kraft um ihre Liebe zu kämpfen als irgendjemand sonst.

    Fazit:
    Ich muss zugeben, dass ich anfangs ein wenig skeptisch war. Ich hatte mir nicht vorstellen können, wie das Märchen umgesetzt werden soll, ohne dieses fast vollständig zu kopieren. Aber der Autorin ist es sehr gut gelungen die perfekte Balance zwischen dem originalen Märchen und ihrer eigenen, neu entwickelten Idee zu kreieren. Für mich definitiv eine Leseempfehlung für alle Märchenfans. Vor allem für Liebhabern von "Die Schöne und das Biest".

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    _-Cinderella-_s avatar
    _-Cinderella-_vor einem Jahr
    So lala

    Autorin: Jennifer Alice Jager
    Titel: Being Beastly: Der Fluch der Schönheit
    Preis: 12,99€
    Seiten: 272
    Verlag: Impress
    Erscheinungstag: 01. Februar 2017
    Teil einer Reihe: -

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    Als die schöne Valeria erfährt, wen sie heiraten soll, ist ihr wohlbehütetes Leben auf einen Schlag vorbei. Um den jungen Grafen Westwood ranken sich Schauergeschichten von einem Fluch und ihr neues Heim gleicht eher einer Ruine als einem herrschaftlichen Herrenhaus. Auch Westwood selbst benimmt sich ihr gegenüber mehr wie ein eiskaltes Biest und nicht wie der Mann von Stand, der er eigentlich sein sollte. Doch dann stößt Valeria in einem verstaubten Raum auf magische Windlichter, die jedes für sich ein Geheimnis bergen. Sie zeigen Valeria einen ganz anderen Grafen, voller Freundlichkeit und Güte…
    (Quelle: Verlag)




    Im Juni habe ich gerade erst "Empire of Ink: Die Kraft der Fantasie" von der Autorin gelesen, welches mir unglaublich gut gefallen hat. Aufgrund dessen wollte ich unbedingt mal "Being Beastly" von meinem SuB befreien, das viel zu lange aufs Lesen warten musste. Ich muss aber gestehen, dass ich es deutlich schwächer fand als "Empire of Ink". Ob das an meinen zu hohen Erwartungen lag?

    Nach "Empire of Ink" fand ich den Schreibstil in "Being Beastly" leider etwas fade und einfach unrund. Ich denke, dass sich die Autorin mit den Jahren auch weiter entwickelt hat und gerade bei dem Vergleich der zwei Bücher merkte ich das doch deutlich.

    Geschrieben war die Geschichte aus mehreren Sichtweisen. Zum einen aus der von der Protagonistin Valeria, die die meisten Kapitel übernahm. Aber zum großen Teil wir die Geschichte auch aus der Vergangenheit erzählt um Jayden Westwood näher zu beleuchten und diese Passagen übernahm er aus seiner Sichtweise. So konnte ich ihn etwas besser kennen lernen, was mir sehr gut gefiel, da er von Anfang an sehr unnahbar erschien.

    Mit Valeria wurde ich aber nicht so richtig war. Sie war meiner Meinung nach sehr eitel und von sich selbst überzeugt. Solche Charaktere kann ich gar nicht leiden und sie hat sich leider erst relativ spät von einer anderen Seite gezeigt.

    Dennoch gefiel mir die Idee hinter der Geschichte sehr gut, auch wenn mir die Umsetzung nicht zu 100% gefallen hat. Ich freue mich aber schon sehr auf den zweiten Band der "Empire of Ink" Reihe und werde mit Sicherheit noch weitere Bücher der Autorin ausprobieren.




    "Being Beastly: Der Fluch der Schönheit" konnte mich leider nicht vollkommen von sich überzeugen. Mit der Protagonistin wurde ich relativ spät warm und die Umsetzung der Idee war für mich leider auch nicht komplett gelungen. Dennoch konnte es mich unterhalten und ich freue mich schon auf weitere Bücher der Autorin.


    Ich vergebe 3 Punkte.

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    JuliaSchus avatar
    JuliaSchuvor einem Jahr
    Bezaubernd!


    Mit der Disney-Verfilmung von „Die Schöne und das Biest“ war die Geschichte wieder in aller Munde. Wieso auch nicht? Schließlich ist sie eine der schönsten Liebesgeschichten überhaupt und besitzt eine gute Moralbotschaft. Kein Wunder also, dass das Grundkonzept auch in der Literatur bereits adaptiert wurde. Als im letzten Jahr „Being beastly – Der Fluch der Schönheit“ von Jennifer Alice Jager erschien, wollte ich das Buch unbedingt lesen. Es dauerte eine Weile, bis es tatsächlich den Weg zu mir fand. Und nun bereue ich, dass ich es nicht bereits früher gelesen habe. Denn diese Geschichte ist zwar eine Adaption, aber auch etwas sehr Eigenständiges. Einfach märchenhaft und wunderschön konzipiert!


    Klappentext
    Als die schöne Valeria erfährt, wen sie heiraten soll, ist ihr wohlbehütetes Leben auf einen Schlag vorbei. Um den jungen Grafen Westwood ranken sich Schauergeschichten von einem Fluch und ihr neues Heim gleicht eher einer Ruine als einem herrschaftlichen Herrenhaus. Auch Westwood selbst benimmt sich ihr gegenüber mehr wie ein eiskaltes Biest und nicht wie der Mann von Stand, der er eigentlich sein sollte. Doch dann stößt Valeria in einem verstaubten Raum auf magische Windlichter, die jedes für sich ein Geheimnis bergen. Sie zeigen Valeria einen ganz anderen Grafen, voller Freundlichkeit und Güte…


    Meinung
    Der Klappentext klingt schon ein wenig, wie die berühmte Vorgängergeschichte. Aber wir sollten uns nicht täuschen lassen. Jennifer Alice Jager hat wirklich eine ganz eigene Geschichte mit neuen Ideen geschaffen. Das Grundkonzept ist das gleiche: Schönes Mädchen kommt in dunkles Herrenhaus mit verschlossenem Grafen. Sie ist unglücklich, entdeckt aber mit der Zeit, dass der Hausherr nicht immer so furchtbar war... Lord Westwood ist allerdings keinesfalls ein Biest vom Äußeren. Er ist ein normaler Mensch, der Valeria aber scheinbar loswerden will. Das junge und anfangs naive Mädchen weiß damit nicht umzugehen. Doch ein sehr schöner Punkt ist die Entwicklung von Valeria. Sie bekam ihr Leben lang nur gesagt, wie schön sie sei und dass sie es deshalb zu etwas bringen würde. Als sie dann in die abgelegene Grafschaft geschickt wird, bricht für sie eine Welt zusammen. Doch mit der Zeit wird sie stärker und reifer. Es dauert eine Weile, bis sie hinter die Fassaden blicken kann und reflektiert, aber der Prozess ist sehr authentisch. Manchmal ist sie sehr naiv und unbedarft, aber Valeria ist ein guter Charakter für diese Geschichte. Ihre anfängliche Arroganz fängt sich zum Glück – denn anfangs hat sie nicht viel mit der schönen und bescheidenen  Belle zu tun, wenn man mich fragt. Jayden Westwood war von Anfang an interessant und mysteriös. Aber irgendwie mochte ich diesen Fiesling. Dass er etwas zu verbergen hat, ist schnell klar. Wie sollte dem in einer Welt, in der auch Magie vorherrscht, auch anders sein?! Man erfährt in vielen Flachbacks etwas über die Vergangenheit des jungen Lord Westwoods. Das ist sehr interessant und baut die Geschichte gut auf. Dennoch waren mir ein paar der Flashbacks etwas zu lang. Ein weiterer wichtiger Charakter ist Liam, der Hausarzt. Dass auch er mehr zu verbergen hat, scheint klar. Dennoch spielt er den herzensguten Menschen…was will er also wirklich? Valerias beste Freundin Belletaine ist eine gute Nebenfigur, die die Protagonistin als Zofe unterstützt. Auch der Stallbursche Tyren oder die Köchin gehören einfach in diese Geschichte. Naja…und dann wäre da noch Kiara. Ein toller Name für eine fiese Figur, wenn ihr mich fragt. Sie besitzt magische Fähigkeiten…aber was hat sie mit dem Fluch zu tun?!
    Man merkt schon, dass die Geschichte einfach gestrickt zu sein scheint. Aber das scheint nur so, denn ein gibt unerwartete Wendungen. Der Aufbau weicht an gewissen Stellen stark von seiner Vorlage ab und das gefiel mir sehr gut. So wird „Being beastly“ zu etwas völlig Eigenständigem mit tollen Charakteren. Die Handlungsentwicklung ist aber das wirklich tolle, was ich loben möchte. Ich fand die Geschichte sehr authentisch. Zwischenzeitlich dachte ich „Das kann doch jetzt nicht wahr sein, tu das nicht!“, und dann kommt alles nochmal ganz anders. Mich konnte die Handlung jedenfalls durchaus überraschen.
    Natürlich spielt auch die Liebe eine große Rolle. Denn darum geht es doch irgendwie, oder? Wie ich schon sagte, schwärmte ich für Jayden. Dass Valeria das aber gar nicht tut und sich eher Liam zuwendet, brach mir fast das Herz. Die Liebesgeschichte, die sich dann aber entwickelt, ging mir trotz ihrer Plötzlichkeit sehr unter die Haut. Ich hätte nicht gedacht, dass ich sie als so authentisch empfinden würde, aber das tat ich. Für mich war sie ein wahres Highlight. Themen wie Freundschaft, Zusammenhalt, Jugendliebe, Hass und Magie spielen auch große Rollen. Das Finale ist wirklich fulminant und auch damit hatte ich nicht gerechnet. Ihr seht also: Das Buch steckt voller Überraschungen. Der Stil von Jager passt wunderbar ins Märchen. Es war nicht mein erstes Buch von ihr und daher kann ich sagen, dass der Stil viel blumiger und träumender ist, als normal. Die Märchenelemente kommen gut zum Tragen und die Charaktere werden in typischer Märchenart ausgeschmückt.


    Fazit
    Viele Geheimnisse warten in diesem Buch auf euch. Das Grundkonzept von „Die Schöne und das Biest“ wurde übernommen, aber zu etwas völlig Neuem gemacht, das den Leser wirklich überrascht. Starke Charaktere, eine schöne Liebesgeschichte und ganz viel Magie sind Teil dieses Buchs. Lasst euch entführen und von dieser Geschichte verzaubern. Ich vergebe volle 5 Spitzenschuhe, da mich das Buch unterhalten hat und mich leiden & lieben ließ.

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    Arianes-Fantasy-Buechers avatar
    Arianes-Fantasy-Buechervor einem Jahr
    Kurzmeinung: Eine gelungene Adaption, die sich trotzdem stark unterscheidet
    Being Beastly

    Kurzbeschreibung:

    Valeria wächst gut behütet und als die Dorfschönheit auf. Doch dies soll sich ändern, als sie erfährt, mit wem der König sie vermählen möchte. Der Graf Westwood entspricht gar nicht ihren Träumen und zeichnet sich eher durch eine maulige und abweisende Art aus. Eines Tages findet Valeria im verbotenen Teil des Herrenhauses jedoch verzauberte Windlichter, die ihr nicht nur eine neue Welt, sondern auch einen ganz anderen Grafen zeigen sollen...

    Meine Meinung:

    Das Cover von "Being Beastly" finde ich sehr hübsch und passend zum Inhalt des Buches. Der Klappentext hat mich sehr neugierig gemacht, da "Die Schöne und das Biest" zu meinen liebsten Disney-Filmen gehört und ich die Adaption daher unbedingt lesen wollte.

    Valeria empfand ich am Anfang des Buches als sehr unsympathisch und materiell - daher fand ich den gesammten Einstieg etwas holperig. Ich konnte erst gar nicht warm mit ihr werden, was sich jedoch im Laufe des Buches deutlich besserte. Dann zeigt sie ihre fürsorgliche und fröhlich-freundliche Art, die ich auch erwartet habe.

    Damit stand für mich aber auch schnell fest, dass man die beiden Bücher nicht vergleichen darf, da sie sich schon arg unterscheiden und nur durch einige liebevolle Details ähnlich sind. 

    Die Nebencharaktere dieses Buches sind sehr interessant und abwechslungsreich gestaltet, sodass sie das Buch aufpeppen und zusätzlichen Schwung bringen.

    Die Männer (Liam und Jayden) des Buches gefallen mir auf ihre ganz eigene Art sehr gut. Liam ist der typische Traum aller Schwiegermütter, scheint jedoch etwas zu verbergen und ist trotzdem anziehend und interessant. 

    Jayden ist der Graf von Westwood und macht im Laufe des Buches den größten Wandel durch. Der traurige, schweigsame, forsche und abweisende Herr öffnet sein Herz, berichtet seine Geschichte und ist für mich der Held des ganzen Buches. Ein Mann zum Verlieben, der bislang einfach immer Pech hatte und Glück und die Wahre Liebe verdient.

    Schlussendlich vergebe ich daher 4 Sterne, da die Charaktere mir anfangs nicht gefielen und ich erst im Laufe des Buches von der Geschichte verzaubert wurde.

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    Sukas avatar
    Sukavor 2 Jahren
    Wundervolle Märchenadaption im neuen Kleid...

    **Wenn Schönheit auf Grauen trifft und Furcht zu Liebe wird…**

    Wer Adaptionen schreibt hat es meist nicht sonderlich einfach, denn zumindest ich als Leser erwarte, Parallelen zur ursprünglichen Geschichte finden zu können und trotzdem eine neue frische Variante des Originals. Jennifer Alice Jager ist das meiner Meinung nach sehr gut gelungen und Being Beastly ist ein Garant für eine tolle Story.

    Valeria ist schön und bekommt dies auch immer wieder gesagt. Mit 16 tritt sie vor den König um in eine gute Partie verheiratet zu werden. Doch gegen ihre Hoffnung kommt sie ausgerechnet zu Lord Westwood um den sich Gerüchten ranken. Es heißt auf dem Land der Westwoods liegt ein Fluch und genau dieses Bild zeigt sich Valeria auch als sie dort ankommt. Ein heruntergekommenes Herrenhaus, kaum Bedienstete und ein mehr als übellauniger Lord Westwood empfangen sie in ihrem neuen zu Hause. Einzig der Leibarzt des Lords schenkt ihr Aufmerksamkeit was ihr Herz schneller schlagen lässt. Trotzdem beschäftigt sie was Lord Westwood umtreibt so griesgrämig zu sein, als sie auf einen Schrank stößt indem sich Windlichter befinden. Jedes davon hat eine Geschichte zu erzählen, die Valeria zeigen das der Lord nicht immer so war. Valeria kommt auf die Spur des Fluches das den Lord umgibt. Doch kann sie Gefühle für diesen Mann entwickeln, der ihr nur mit Desinteresse entgegen tritt und was hat den Lord zudem werden lassen der er heute ist? Und welche Rolle spielt Kiara, die Frau in die sich der Lord verliebt hat als er noch jünger war?

    Wer die Schöne und das Biest kennt, weiß um die Geschichte von Belle und ihrem Prinzen. Being Beastly arbeitet das Thema neu auf und hat mich schwer begeistert. Jennifer Alice Jager hat eine Neuauflage geschaffen, die sich nicht hinter dem Original zu verstecken braucht. Being Beastly zeigt die erstaunliche Entwicklung von Valeria die um das kämpft was sie liebt und einen Lord der erkennt das es die wahre Liebe noch gibt.

    Die Charaktere sind toll beschrieben, auch wenn mich Valeria am Anfang etwas genervt hat, weil sie so ein bisschen weinerlich war. Zu ihrer Verteidigung muss ich allerdings sagen, dass es mir wohl nicht anders gegangen wäre unter diesen Umständen. Deshalb verzeih mir liebe Valeria, dass ich dich am Anfang gern geohrfeigt hätte. Valeria entwickelt sich zu einem starken Charakter im Laufe der Geschichte mit dem man mit fiebert und leidet.
    Lord Westwood ist ein schwieriger Charakter, der einem kalt erscheint und erst im Laufe der Geschichte versteht man wieso. Hier helfen natürlich die Rückblenden die immer wieder auftreten und wahnsinnig gut umgesetzt sind. Man lernt ihn lieben. Man würde selbst gern mit anpacken um ihn von dem Fluch zu befreien.
    Ein wahnsinnig spannender Charakter war Kiara, die Jugendliebe des Lords. Sie und ihre Motive konnte ich bis zum Ende nicht durchschauen.

    Den Leser erwartet ein Fluch, eine Biest und eine Schöne die um ihre Liebe kämpft, als sie diese erkennt. Eine spannende Geschichte mit magischen Elementen die sich zwar am Original orientiert, aber trotzdem anders ist.

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    Hilga_Hoefkenss avatar
    Hilga_Hoefkensvor 2 Jahren
    Schade um die schöne Vorlage

    Die Geschichte scheint recht verworren. Immer wieder kommen Wendungen und neue Aspekte hinzu, die nicht so richtig in den Ablauf zu passen scheinen. Die Hauptpersonen sind nur mäßig sympathisch und ihr Handeln wirkt oft verwirrend und irrational. Vor allem Viktoria, deren Rolle ja die der schönen Belle in "Die Schöne und das Biest" übernehmen soll, benimmt sich häufig sehr seltsam. Im Originalmärchen steht Belle für das Gute und Reine, während Viktoria ein ziemlich kindisches und wechselhaftes Gör ist. Da es sich um mein Lieblingsmärchen handelt, und ich schon verschiedene Adaptionen gelesen (und eine geschrieben) habe, war ich hier insgesamt enttäuscht von der Geschichte. 

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    J
    jessica_nguyvor 2 Jahren
    Kurzmeinung: Sehr gute bis hervorrangende Märchenadaption, die mir sehr gut gefällt
    Wow, was für eine Geschichte

    Inhaltsangabe:

    Als die schöne Valeria erfährt, wen sie heiraten soll, ist ihr wohlbehütetes Leben auf einen Schlag vorbei. Um den jungen Grafen Westwood ranken sich Schauergeschichten von einem Fluch und ihr neues Heim gleicht eher einer Ruine als einem herrschaftlichen Herrenhaus. Auch Westwood selbst benimmt sich ihr gegenüber mehr wie ein eiskaltes Biest und nicht wie der Mann von Stand, der er eigentlich sein sollte. Doch dann stößt Valeria in einem verstaubten Raum auf magische Windlichter, die jedes für sich ein Geheimnis bergen. Sie zeigen Valeria einen ganz anderen Grafen, voller Freundlichkeit und Güte…

    Meine Meinung:
    Der Schreibstil der Jennifer Alice Jager, ist schön und flüssig zu lesen. Man erkennt sofort, dass sie es ist, ihr Stil ist in dieser Geschichte wiederzufinden.

    Ich muss sagen, dass es eine sehr gute gelungende Adaption des französischen Märchen "Die Schöne und des Biest". Einzigartig und doch irgendwie etwas anders als in Erinnerung an die Disney Verfilmung, die wiederum auch anders war und doch konnte man die Grundbasis im Film als auch in dieser Geschichte wiedererkennen. Und ich frage mich ehrlich, wieso ich es erst jetzt angefangen hab zu lesen, Schande über mich.

    So schön und fesselnd, dass man es einfach nicht aus der Hand legen konnte.

    Kann es jeden empfehlen, der das Märchen "Die Schöne und das Biest" kennt und genauso liebt wie ich. Und von Märchenapadationen nicht genug kriegen kann.

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    zessi79s avatar
    zessi79vor 2 Jahren
    Kurzmeinung: Super Märchenadaption. Klasse Geschichte. Lesenswert!
    Klasse Märchenadaption zu "Die Schöne und das Biest"

    Inhaltsangabe:

    Als die schöne Valeria erfährt, wen sie heiraten soll, ist ihr wohlbehütetes Leben auf einen Schlag vorbei. Um den jungen Grafen Westwood ranken sich Schauergeschichten von einem Fluch und ihr neues Heim gleicht eher einer Ruine als einem herrschaftlichen Herrenhaus. Auch Westwood selbst benimmt sich ihr gegenüber mehr wie ein eiskaltes Biest und nicht wie der Mann von Stand, der er eigentlich sein sollte. Doch dann stößt Valeria in einem verstaubten Raum auf magische Windlichter, die jedes für sich ein Geheimnis bergen. Sie zeigen Valeria einen ganz anderen Grafen, voller Freundlichkeit und Güte…

     

    Meinung:

    Der Schreibstil von Jennifer Alice Jager ist einfach toll. Das Buch ist flüssig geschrieben, hat keinerlei Längen und ist ab der ersten Seite spannend. Ein typisches Buch, welches man nicht mehr aus der Hand legen möchte.

    Ich bin ein riesen Fan von "Die Schöne und das Biest" und ich hatte große Erwartungen an das Buch. Ich wurde absolut nicht enttäuscht, die Geschichte fand ich großartig. Es war anders als "Die Schöne und das Biest", aber trotzdem toll und klar konnte man auch die eine oder andere Parallele erkennen. Genauso habe ich mir das vorgestellt und auch gewünscht gehabt.

    Valeria war mir von Beginn an super sympathisch, sie und auch alle anderen Charaktere waren super beschrieben und man konnte sie sich bildlich vorstellen. Selbst den Grafen Westwood habe ich in mein Herz geschlossen, auch wenn er von Anfang an sehr geheimnisvoll war.

    Dies war jetzt mein zweites Buch von Jennifer Alice Jager – ich hatte bereits "Sinabell" gelesen und war restlos begeistert. Und ich bin froh, dass ich noch weitere Bücher von ihr auf meinem Kindle habe, ich freue mich jetzt schon darauf, diese lesen zu dürfen.

     

    Fazit:

    Tolle Märchenadaption zu "Die Schöne und das Biest". Hat mir super gut gefallen. Wer Märchen mag, sollte dieses Buch unbedingt lesen.

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    Gespräche aus der Community zum Buch

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    NetzwerkAgenturBookmarks avatar

    Wenn Schönheit auf Grauen trifft und Furcht zu Liebe wird...

    "Die Schöne und das Biest" hat sicher jeder schon mal gehört. Doch was hat es mit dem Grafen Westwood auf sich, und was hat Valeria mit Ihm zu tun?
    Lest in einer gemeinsamen Leserunde zu "Being Beastly - Der Fluch der Schönheit" mit Jennifer Alice Jager, wie sich Ihr magisches Schicksal offenbart!


    Als die schöne Valeria erfährt, wen sie heiraten soll, ist ihr wohlbehütetes Leben auf einen Schlag vorbei. Um den jungen Grafen Westwood ranken sich Schauergeschichten von einem Fluch und ihr neues Heim gleicht eher einer Ruine als einem herrschaftlichen Herrenhaus. Auch Westwood selbst benimmt sich ihr gegenüber mehr wie ein eiskaltes Biest und nicht wie der Mann von Stand, der er eigentlich sein sollte. Doch dann stößt Valeria in einem verstaubten Raum auf magische Windlichter, die jedes für sich ein Geheimnis bergen. Sie zeigen Valeria einen ganz anderen Grafen, voller Freundlichkeit und Güte..

    Leseprobe (Textauszug)
    Countdown der "Unsterblichen Liebespaare" auf Facebook

    Jennifer Alice Jager begann ihre schriftstellerische Laufbahn 2014. Nach ihrem Schulabschluss unterrichtete sie Kunst an Volkshochschulen und gab später Privatunterricht in Japan. Heute ist sie wieder in ihrer Heimat, dem Saarland, und widmet sich dem Schreiben, Zeichnen und ihren Tieren. So findet man nicht selten ihren treuen Husky an ihrer Seite oder einen großen, schwarzen Kater auf ihren Schultern. Ihre Devise ist: mit Worten Bilder malen.

    Wir suchen nun mindestens 15 Leser, die gerne in Jugend/Fantasyromanen schmökern und das Buch gerne gemeinsam in der Leserunde lesen möchten.

    Bewerbungsfrage: Kennt Ihr "Die Schöne und das Biest"? Wo habt Ihr zum ersten Mal davon gehört?


    Das Buch ist ausschließlich als E-Book im Epub und Mobi Format erhältlich
    Jennifer Alice Jager wird die Leserunde begleiten und ist schon gespannt auf Eure Meinungen :-)
    Außerdem hat Carlsen Impress auch noch weitere interessante Bücher,
    schaut einfach mal rein.

    Viel Spass wünscht Euch

    Jennifer Alice Jager

    *** Wichtig ***

    Ihr solltet Minimum 2-3 Rezension in Eurem Profil haben, damit ich sehen kann wie Ihr Eure Rezensionen schreibt und wie aussagekräftig/aktuell sie sind. Der Erhalt eines Rezensionsexemplares ist verpflichtend für die Teilnahme an der Leserunde. Dazu gehört das zeitnahe Posten in den Leseabschnitten und das anschließende Rezensieren des Buches.

    Erwiesene Nichtleser werden nicht ausgewählt
    Gewinner-Adressen werden nach Bucherhalt aus Datenschutzgründen gelöscht.

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