Jennifer Apodaca

 3.7 Sterne bei 66 Bewertungen
Autor von Herzattacken, Ladykiller und weiteren Büchern.

Alle Bücher von Jennifer Apodaca

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Jennifer ApodacaHerzattacken
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Herzattacken
Herzattacken
 (19)
Erschienen am 01.01.2005
Jennifer ApodacaLadykiller
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Ladykiller
Ladykiller
 (15)
Erschienen am 11.04.2008
Jennifer ApodacaTödliches Vorspiel
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Tödliches Vorspiel
Tödliches Vorspiel
 (12)
Erschienen am 19.06.2006
Jennifer ApodacaBis dass ein Mord uns scheidet
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Bis dass ein Mord uns scheidet
Bis dass ein Mord uns scheidet
 (13)
Erschienen am 14.11.2005
Jennifer ApodacaGood Vibrations
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Good Vibrations
Good Vibrations
 (6)
Erschienen am 01.12.2009
Jennifer ApodacaHerzattacken: Roman
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Herzattacken: Roman
Herzattacken: Roman
 (1)
Erschienen am 20.11.2009
Jennifer ApodacaThe Outlaw Seduction
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The Outlaw Seduction
The Outlaw Seduction
 (0)
Erschienen am 01.11.2001
Jennifer ApodacaNinja Soccer Moms
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Ninja Soccer Moms
Ninja Soccer Moms
 (0)
Erschienen am 01.04.2005

Neue Rezensionen zu Jennifer Apodaca

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haTikvas avatar

Rezension zu "Ladykiller" von Jennifer Apodaca

Ladykiller
haTikvavor 3 Jahren

Schon in den ersten paar Seiten wird man in Holly Hillbays Berufsleben eingeführt. Sie ist Privatdetektivin und soll im aktuellen Fall eine Frau ausspionieren, die angeblich fremd geht.
Kurze Zeit später trifft sie auf den zweiten Protagonisten Wes Brockman.
Die Vorstellung der Charaktere erstreckt sich über das ganze Buch. Holly, sowie Wes tragen ein Geheimnis mit sich herum, dass sie auf keinen Fall preis geben möchten.
Dadurch gewinnt das Buch auch langsam an Spannung, die zwar gemächlich, aber in einer Tour steigt.

Da es sich bei dem Buch (höchstwahrscheinlich) um einen Ladykrimi handelt, darf der romantisch-erotische Teil nicht fehlen. Dieser Teil wird meiner Meinung nach gut in die Handlung eingebaut. Ich denke, dass sich manche Frau an diesen eingebauten Szenen erfreuen wird.
Allerdings ist dadurch bald (übertrieben gesagt) auf jeder zweiten Seite das Wörtchen Sex zu lesen. Ob nun bei ihrem Fall als Privatdetektiven oder in ihrem privaten Umfeld.

Was mir auch aufgefallen ist, so wird das Wörtchen „beißen“ oder „um sich beißen“ immer benutzt, wenn Holly sich verängstigt, unsicher oder in die Enge getrieben fühlt.
Ein interessanter Ausdruck, den ich bis dato noch nicht kannte. Anfangs hatte ich damit Schwierigkeiten, da ich nicht richtig begriff, was es mit dem Beißen auf sich hat. Erst mit der Zeit kam ich dahinter.
In unserer Gegend nennt man das „Giftpfeile verschießen“.

Die Schreibweise ist recht einfach und sehr locker, so dass ich dem Geschriebenen gut folgen konnte.
Das Buch ist im Erzählstil geschrieben und es wird größtenteils aus Hollys Sicht erzählt.
Was es mit dem Titel des Buches auf sich hatte, das bekam man erst mit der Zeit und mit gewissen Aktivitäten heraus. Wirklich gut gemacht!

Fazit:

Man kann sich einfach von der Geschichte treiben lassen, oder miträtseln.
Ich habe mich größtenteils treiben lassen und nur am Ende richtig mitgefiebert.
Kann das Buch nur empfehlen!

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luckydaisys avatar

Rezension zu "Herzattacken" von Jennifer Apodaca

Rezension zu "Herzattacken" von Jennifer Apodaca
luckydaisyvor 7 Jahren

Als ihr Mann Trent plötzlich stirbt, bricht für die brave Hausfrau Samantha Shaw eine Welt zusammen – denn im Auto des Verblichenen findet sie eine Sammlung fremder Damenslips. Aus Trauer wird Wut, und Sam stylt sich und ihr Leben völlig neu. Der Kauf einer Heiratsvermittlung ist ein Glücksgriff; doch einer von Sams Kunden ist nicht auf der Suche nach einer Frau, sondern nach Geld: schmutzigem Geld, das Trent ihm angeblich schuldet. Endlich hat Sam einen Grund, den gut aussehenden Expolizisten Gabe um Hilfe zu bitten …
Wie die anderen Rezesenten schon treffend bemerkt haben, hat Sam Shaw ein großes Vorbild; und zwar die Plum-Reihe von Janet Evanovich.
Eine genauere Inhaltsangabe spare ich mir an dieser Stelle, da der Klappentext die Story eigentlich recht gut wiedergibt und zuviel soll ja auch nicht verraten werden.
Sam Shaw ist eine wirklich sympathische Heldin, auch wenn ich mit den klassischen Chick-Lit-Heldinnen etwas auf Kriegsfuß stehe. Oftmals neigt dieser Heldentypus nämlich dazu, äußerst dumm zu sein und sämtliche oberflächliche Klischees zu bedienen. Auch wenn Sam Shaw hier gewisse Klischees bedient (blondiertes Haar, gepushte Oberweite, Hang zum Fettnäpfchen) so ist sie - Gott sei Dank - nicht so schrill und chaotisch, daß sie die Leserin mit ihren Dummheiten nervt. Sam versucht das beste aus ihrer Situation zu machen und ihr Leben wieder in den Griff zu bekommen.
Auch Gabe, der charmente Privat-Schnüffler, passt hervorragend ist das Gesamtkonzept. Die Love-Story zwischen den beiden entwickelt sich langsam und läuft nicht immer perfekt.
Die Krimihandlung fand ich auch recht gelungen und die Auflösung war für mich zumindest recht überraschend.
Ich freue mich schon auf weitere skurile Abenteuer von Sam und Gabe und kann dieses Buch getrost für verregnete Nachmittage auf der Couch empfehlen.

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luckydaisys avatar

Rezension zu "Bis dass ein Mord uns scheidet" von Jennifer Apodaca

Rezension zu "Bis dass ein Mord uns scheidet" von Jennifer Apodaca
luckydaisyvor 7 Jahren

Als Samantha Shaw die beste Kundin ihrer Heiratsvermittlung erwürgt auffindet, will sie nichts mit dem Fall zu tun haben. Doch dann bittet sie der Hauptverdächtige auf eher uncharmante, aber überzeugende Weise, den wahren Täter zu suchen. Schon bald glaubt sie, das Motiv für die Tat gefunden zu haben: Untreue und Eifersucht. Ein trügerischer Schluss, denn Sam übersieht, dass das richtige Motiv nicht immer zum richtigen Täter führt …

Da der Klappentext recht aussagefähig ist, ist eine weitere Inhaltsangabe an dieser Stelle nicht sinnvoll... schließlich will ich über den 2. Fall der Hobby-Detektivin nicht zuviel verraten...

Sam hat das einmalige Talent, Leichen und Chaos magisch anzuziehen. Bei ihren Ermittlungen, die eigentlich eher jede Menge Glück und Zufälle beinhalten, lässt sie kein Fettnäpfchen aus und sorgt für ein heilloses Ducheinander.

Die Krimihandlung ist durchaus spannend, hat mich aber nicht wirklich vom Hocker gehauen. Dafür war die Auflösung einfach zu sehr an den Haaren herbeigezogen. Allerdings soll der Roman in erster Linie ein lustiger Frauenroman mit Krimihandlung sein. Und lustig war er in jedem Fall auch wenn sich die Witze aus dem 1. Teil doch mehr als wiederholen. Also nichts wirklich neues...

Schade fand ich auch, daß die Lovestory zwischen Sam und Gabe keine wirklichen Fortschritte zu verzeichnen hatte. Im Prinzip ist Teil 2 ein Abklatsch des 1. Teils - nur der Krimiplot ist ein anderer.

Wer ein Fan der Stephanie-Plum-Reihe ist, ist mit diesem Roman mit Sicherheit gut bedient. Allerdings sollte man nicht den Fehler machen, alle Teile hintereinander wegzulesen, da die Story einem recht schnell zu den Ohren rauskommt. Daran ändert auch die spritzige Schreibweise Apodacas nichts.

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