Jennifer Apodaca Herzattacken

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Inhaltsangabe zu „Herzattacken“ von Jennifer Apodaca

Als ihr Mann Trent plötzlich stirbt, bricht für die brave Hausfrau Samantha Shaw eine Welt zusammen – denn im Auto des Verblichenen findet sie eine Sammlung fremder Damenslips. Aus Trauer wird Wut, und Sam stylt sich und ihr Leben völlig neu. Der Kauf einer Heiratsvermittlung ist ein Glücksgriff; doch einer von Sams Kunden ist nicht auf der Suche nach einer Frau, sondern nach Geld: schmutzigem Geld, das Trent ihm angeblich schuldet. Endlich hat Sam einen Grund, den gut aussehenden Expolizisten Gabe um Hilfe zu bitten …

Lustig und frech, die Liebesgeschichte schön romantisch. Super zum Entspannen! Die Helden nicht perfekt, so mag ich es ...

— MonaLida

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  • Rezension zu "Herzattacken" von Jennifer Apodaca

    Herzattacken

    luckydaisy

    04. June 2011 um 18:37

    Als ihr Mann Trent plötzlich stirbt, bricht für die brave Hausfrau Samantha Shaw eine Welt zusammen – denn im Auto des Verblichenen findet sie eine Sammlung fremder Damenslips. Aus Trauer wird Wut, und Sam stylt sich und ihr Leben völlig neu. Der Kauf einer Heiratsvermittlung ist ein Glücksgriff; doch einer von Sams Kunden ist nicht auf der Suche nach einer Frau, sondern nach Geld: schmutzigem Geld, das Trent ihm angeblich schuldet. Endlich hat Sam einen Grund, den gut aussehenden Expolizisten Gabe um Hilfe zu bitten … Wie die anderen Rezesenten schon treffend bemerkt haben, hat Sam Shaw ein großes Vorbild; und zwar die Plum-Reihe von Janet Evanovich. Eine genauere Inhaltsangabe spare ich mir an dieser Stelle, da der Klappentext die Story eigentlich recht gut wiedergibt und zuviel soll ja auch nicht verraten werden. Sam Shaw ist eine wirklich sympathische Heldin, auch wenn ich mit den klassischen Chick-Lit-Heldinnen etwas auf Kriegsfuß stehe. Oftmals neigt dieser Heldentypus nämlich dazu, äußerst dumm zu sein und sämtliche oberflächliche Klischees zu bedienen. Auch wenn Sam Shaw hier gewisse Klischees bedient (blondiertes Haar, gepushte Oberweite, Hang zum Fettnäpfchen) so ist sie - Gott sei Dank - nicht so schrill und chaotisch, daß sie die Leserin mit ihren Dummheiten nervt. Sam versucht das beste aus ihrer Situation zu machen und ihr Leben wieder in den Griff zu bekommen. Auch Gabe, der charmente Privat-Schnüffler, passt hervorragend ist das Gesamtkonzept. Die Love-Story zwischen den beiden entwickelt sich langsam und läuft nicht immer perfekt. Die Krimihandlung fand ich auch recht gelungen und die Auflösung war für mich zumindest recht überraschend. Ich freue mich schon auf weitere skurile Abenteuer von Sam und Gabe und kann dieses Buch getrost für verregnete Nachmittage auf der Couch empfehlen.

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  • Rezension zu "Herzattacken" von Jennifer Apodaca

    Herzattacken

    lovely_ann

    06. March 2011 um 14:04

    Samantha Shaw, Mutter von zwei Söhnen, muß nach dem Tod ihres Ehemannes feststellen, daß er sie nicht nur betrogen hat und ihr die Andenken an seine Geliebte hinterlassen hat, auch leere Konten und große Probleme. Sie beschließt ihr Leben selbst in die Hand zu nehmen, stylt sich und ihr Leben völlig neu und kauft die Partnerschaftsagentur Hearts Mates und macht sich selbständig. Doch einer ihrer ersten Kunden will keine Partnerin, sondern viel Geld, daß ihr verstorbener Mann ihm angeblich schuldet. Und so wird Samantha aus Versehen und um ihr Leben und das ihrer Kinder und ihres Großvaters zu schützen zu einer Privatdetektivin und hat dabei gleich zwei Männer zur Seite: den smarten, schicken Polizisten Rossi und den Privatdetektiven und Ex-Polizisten Gabe, der etwas gefährlicher und geheimnisvoller wirkt... Viele Kritiken, die ich zu Jennifer Apodaca gelesen habe, beschweren sich darüber, daß sie ihr Personal und die Handlungen eins zu eins von Janet Evanovich abgekupfert habe. Ich kann das nicht finden. Die Krimiart geht auf jeden Fall in die gleiche Richtung. Ein bißchen Cozy Mystery Elemente, wie Kleinstadt-Ambiente, gewöhnliche Bürger werden zu Privatdetektiven... aber ein bißchen härter, ein bißchen sexier. (Naughty Cozy habe ich mal gelesen - passt ganz gut). Ähnlich zu Evanovich ist auch, daß wir es hier mit einer alleinstehenden Heldin zu tun haben, die sich nicht nur mit Kriminalfällen, sondern auch mit Männern auseinander setzt. Ansonsten sehe ich da keine weiteren Ähnlichkeiten. Samantha ist eine Mutter, die versucht ihr Leben selbst in die Hand zu nehmen und sich gegen all die Bösewichte zu wehren, die in ihr Leben einbrechen. Sie macht einen sehr sympathischen Eindruck, wie auch alle anderen Personen, die in diesem Krimi angesiedelt sind: Gabe, der "gefährlichere" Privatdetektive, Grandpa, ein pensionierter Zauberer, Ali, der alkoholsüchtige Wachhund... Sehr unterhaltend! Die Krimihandlung ist spannend bis zum letzten großen Showdown und hält noch Überraschungen bereit, ohne den Leser dabei sehr zu schockieren. Mir hat es rundum gut gefallen und ich freue mich schon darauf, den nächsten Teil zu lesen.

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  • Rezension zu "Herzattacken" von Jennifer Apodaca

    Herzattacken

    haTikva

    04. September 2009 um 23:03

    Samantha Shaw, Witwe und Geschäftsführerin einer Vermittlungsagentur, muss sich plötzlich mit Erpressern und Killern auseinander setzen. Und das alles nur wegen ihrem verstorbenen Mann, der nicht der brave Ehemann war für den er sich jahrelang ausgab. Durch die genannten Umstände macht Sam nun einen regelrechten Wandel durch. Körperlich und psychisch möchte sie ein total neuer Mensch werden. Die Autorin ließ mich gleich Anfangs wissen, was Sache ist bei Samantha. Kein schnörkeliges Schönreden, es wurden gleich die Fakten auf den Tisch gelegt und schon konnte es losgehen. Eine direkte Art, die mir gefällt. Manche Sachen, wie sie entstanden und sich weiterentwickelt hatten, kamen mir allerdings sehr seltsam vor. Unter anderem der Kauf dieser Räumlichkeiten für ihre Partnervermittlung. Da passte manches nicht zusammen, was bei mir sofort ein paar Fragen aufwarf. Sams Grandpa, ist ein ehemaliger Zauberer und ein Laienhacker, der sich super in Computerdingen auskennt und dementsprechend Beziehungen zu anderen hat. Er ist ihr bei ihrer "Mission" eine große Hilfe. Sie selbst schreibt neben ihrem Beruf Rezensionen für Liebesromane mit starken Frauen als Heldinnen. Diese Figuren sind ihre Vorbilder, denn sie möchte auch eine starke und unabhängige Frau werden. Im Laufe der Zeit bekommt man immer mehr von Sam und ihrer Familie mit und wie sie zu dem etwas jüngeren Gabe steht, der professionelle Privatdetektiv. Zwischen Sam und Gabe scheint sich etwas zu entwickeln, aber durch Sams Unsicherheit gerät es immer wieder ins stocken. Durch diese Beklommenheit, die man anhand ihrer Gedanken verfolgen kann, kommt sie auch immer wieder in verzwickte Situationen ... Spannend kann man diesen Krimi, bis kurz vor Schluss, eigentlich nicht nennen. Aber dafür sehr unterhaltsam! Es machte mir richtig Spass, dieses Buch zu lesen. Der Roman hat lange Kapitel die durch Abschnitte aufgelockert werden. Die Ichform mit ihren Gedankengängen hat vermutlich dazu beigetragen, dass es für mich so locker flockig rüber kam. Der in der Gegenwart handelnde Schreibstil, bringt die angesprochenen Dinge immer auf den Punkt und ist umgangssprachlich. Fazit: Ein locker geschriebener Krimi, passend für kriminalistische Frauen *g* Kann ich nur empfehlen! Volle Punktzahl, 5 Sterne

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  • Rezension zu "Herzattacken" von Jennifer Apodaca

    Herzattacken

    lato

    14. April 2008 um 10:10

    Klasse Krimi!

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