Jennifer Armentrout Cursed

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Inhaltsangabe zu „Cursed“ von Jennifer Armentrout

Nicht JLAs bestes Buch, aber dennoch ein Buch von ihr. Kann demnach auch nicht schlecht sein;)

— Nicks
Nicks
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  • Touch of Death

    Cursed
    Nicks

    Nicks

    12. July 2016 um 21:05

    Grabbing a JLA book means being all nice and comfy in a matter of minutes. It´s like sitting down in your favorite arm chair in the living room after a long day, surrounded by holy heat and homely smells. My long day was a major breakdown on the What should I read next, there are too many options! front. My solution was the typical mix of hot guy, kickass heroine, paranormal story and laughter. Never lets me down. Admittedly, I was a bit afraid in the very beginning if the book would go down a similar road as Shatter Me, but then Ember didn´t strike me as boring and annoying as Juliette. Generally, I was torn between understanding (suffering a great case of I wouldn´t survive one day in her shoes) and motivational speeches for her to stop the pity party and believe in herself. God, it really must suck not being able to touch anybody. So of course you´d be afraid. The story was totally okay, with everything from ridiculously supporting Hot Dude to bratty, but lovely litte sister. The revelation of the bad guy may haven´t been that surprising, but it was fine enough. I do feel like the story came to an abrupt ending, especially because we haven´t seen that much of the other characters. I would´ve liked to learn more about Gabe´s gift, how Ember´s dealing now and to watch some more of the bickering with Kurt. He reminded me a bit of Archer. It ain´t a series, though, so I have to be content with what I got. I can do that. 

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  • Auferstehen kann manchmal Schei... sein

    Cursed
    Keksisbaby

    Keksisbaby

    17. February 2016 um 14:08

    Eigentlich war alles in Embers Leben gut so wie es war, bis zu dem Tag als sie bei einem Autounfall stirbt und ihre kleine Schwester sie von den Toten auferstehen lässt. Das Problem ist nämlich, dass alles was sie berührt, stirbt. Das allein kann den Alltag schon schwierig gestalten, aber wenn die eigene Mutter glaubt man sei tot, man aus Versehen einen Mitschüler tötet und dann noch von Fremden mit übernatürlichen Kräften entführt wird, ist der Tag endgültig im Arsch. Es hilft auch nicht, dass die Leute, die einen verschleppten, nur Interesse an Embers kleiner Schwester haben. Nur Hayden möchte das sie bleibt, alle anderen zeigen ihr die kalte Schulter. Auf der neuen Highschool wäre es vielleicht nicht so schlimm, wenn nicht zermatschte Hasen oder andere bedrohliche Dinge in ihrem Spind die eindeutige Botschaft „Du bist nicht erwünscht“ rüber zu bringen. Da heißt es gehen oder bleiben?   „Cursed“ habe ich vor Jahren als Freebie erhaschen können und es war richtig gut. Die Story hat mich gefesselt, auch wenn eine tödliche Berührung nach „Splatter me“ von Thereh Mafi jetzt kein Novum für mich darstellte. Ich mochte die Figuren auf Anhieb. Besonders Ember hatte es mir angetan, auch wenn sie etwas spröde ist, aber das wäre ich auch vielleicht wenn man vom Highschoolliebling zum Nerd herabsteigt. Ich fand es bemerkenswert wie sie das Leben mit ihrer kleinen Schwester meistert, während ihre Mutter sich einigelt. Besonders herzbrechende Momente waren in diesem Buch auch dabei. Zum Beispiel, als das Gedächtnis von Embers bestem Freund gelöscht wird und er sie nicht wieder erkennt oder wenn Ember wieder einmal heimlich Zeuge einer Unterhaltung wird, mit dem Inhalt „Wie werden wir sie los?“ Irgendwie haben alle Jugendliche in der Gemeinde mit besonderen Fähigkeiten einen an der Waffel. Hayden ist da noch fast normal. Aber so recht warm werden wollte ich mit ihm nicht und daher habe ich mich leider nicht Hals über Kopf in ihn verliebt, wie es bei anderen Romanen mit dem männlichen Hauptprotagonisten unter Umständen vorkommen kann. Er war mir zu undurchsichtig, ja fast ein bisschen unheimlich. Das war aber die ganze Gemeinschaft, mein Leserherz schlug für Ember und da musste ich halt Stellung beziehen.   Da dies mein zweites Buch der Autorin ist und mit der Schreibstil gefallen hat, werde ich wohl noch ein zwei andere ihrer Werke ausprobieren. Auf alle Fälle kann ich sagen, hätte ich dieses Buch gekauft, wäre das Geld gut investiert gewesen.

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