Jennifer Armintrout Die Verwandlung

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Inhaltsangabe zu „Die Verwandlung“ von Jennifer Armintrout

Ein Biss und Carrie ist wie verwandelt. Nachdem die junge Ärztin in der Pathologie von einem Toten angefallen wurde, kann sie auf einmal kein Sonnenlicht mehr ertragen, verspürt plötzlich einen unerklärlichen Blutdurst. Ist sie etwa Opfer eines Vampirs geworden? Auf der Suche nach den Gründen für ihre rätselhaften neuen Gefühle lernt sie den charismatischen Vampirjäger Nathan kennen und verliebt sich unsterblich in ihn. Doch die Blutsbande, die sie an ihren Erschaffer Cyrus fesseln, sind stärker Gleichzeitig fasziniert und abgestoßen von dem ebenso attraktiven wie bösartigen Untoten, gerät sie immer mehr in seinen finsteren Bann

Ich wusste gar nicht mehr, woher ich das Buch eigentlich hatte, so sehr ist es in Vergessenheit geraten, aber es war wahnsinnig gut!

— laraantonia
laraantonia

Als ich es ca 2010/2011 gelesen habe, fand ich es richtig spannend!

— Nesschen
Nesschen

Band 1 gelesen 2011,

— Ein LovelyBooks-Nutzer
Ein LovelyBooks-Nutzer

Ein guter Vampirroman den man sich als Fan dieser Genre wirklich nicht entgehen lassen sollte.

— Zeliba
Zeliba

Super Buch bis jetzt ,muss schnell weiter lesen ..tschüss**grins**

— leseratte69
leseratte69

Eine meiner ersten großen Lieben und deshalb auch das erste Buch zu dem ich eine Rezension verfasst habe. Es ist eine tolle Reihe, die zu unrecht so unbekannt ist. ♥

— ResaMagdalena
ResaMagdalena

OMG Ich habe mal eine Geschichte über Vampire geschrieben, mit einem Hauptcharakter, der ebenfalls Nathan hieß und ebenfalls Vampire gejagt hat.

— jane.bennet
jane.bennet

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  • Toller Vampirroman

    Die Verwandlung
    Zeliba

    Zeliba

    29. July 2014 um 13:04

    Man kann hier sagen was man will, aber dieses Cover hat doch mal einfach was. Nicht weil das Motiv vielleicht genial ist, das ist ja recht normal, aber diese schummrige Stimmung, welches dieses grün erzeugt ist einfach genial. Vor allen, da es recht gut zur Stimmung des Buches passt. Dieses oft nicht ganz Durchsichtige. Toll. Zudem bin ich froh das die Gestalter davon abgesehen haben Carrie dieses "Monstergesicht" zu verpassen. Aber darauf komme ich später noch mal zu sprechen. Ein ganz normaler Tag verändert das Leben der jungen Ärztin Carrie schlagartig, als sie sich nach einem Zusammenbruch dazu entschließt sich eine Leiche in der Pathologie noch einmal genauer anzusehen. Doch diese war verschwunden. Denkt sie. Bis sie überfallen wird. Zähne und Blut überall und mitten drin der nun nicht mehr so tot wirkende Leichnam. Als sie wieder zu sich kommt, liegt sie im Krankenhaus und erholt sich von ihren Strapazen. Doch etwas hat sich verändert. Etwas in ihr. Woher kommt ihr plötzlicher Hunger? Die Sonnenallergie? Und die Müdigkeit bei Tage? Ihre Suche nach Antworten treibt sie in die Nähe des attraktiven Vampirjägers Nathan, der sie anders als sein Sohn Ziggy nicht mit einer Axt willkommen heißt. Doch kann sie ihm vertrauen in Anbetracht des Ultimatums, das er ihr stellt? Und dann ist da auch noch das Sehnen durch die Blutsbande zu ihrem Schöpfer zurückzukehren?  Die Gesichte im ersten Band der Blutsbande Reihe erleben wir gemeinsam mit Carrie. Es war ein guter Zug der Autorin aus Carries Sicht zu schreiben, da man so schnell ein sehr gutes Gefühl für ihren Charakter erhält. Zusammen lernen wir diese neue Welt der Vampire kennen. Dabei begleitet uns ein sehr angenehmer Stil, der flüssig durch die Seiten führt und sogar hier und da durch die freche Art eines Charakters zum Schmunzeln animiert. Stellenweise ist es sehr ruhig, wer also ein Buch voller Fight-Aktion erwartet, wird hier leider enttäuscht. Dafür sind es eher die unterschwelligen Grausamkeiten, die eine fesselnde Atmosphäre erschaffen.  Der Aussage des Publishers Weekly, dessen Worte auf dem Buchrücken den Debütroman der Autorin anpreisen, muss ich jedoch widersprechen. Stellenweise ist es durchaus etwas heftiger, aber "nichts für schwache Nerven" finde ich dann doch arg übertrieben. Ein Buch steigt und fällt ja wirklich mit den Charakteren. Sie können einem Werk tiefe verleihen, oder direkt zur nächsten Müllhalde des guten Geschmacks karren. Und nachdem ich mit meinem letztem Buch gerne die Charaktere schlagen wollte, ist es hier wieder mal angenehm gewesen, ganz gut ausgearbeitete Personen vor der Nase zu haben. Da haben wir zum einen Carrie, welche mal wirklich überzeugend ihren kleinen Knacks aus der Kindheit vermittelt, ohne mir direkt höllisch auf die Nerven zu gehen. Gleichzeitig gefällt mir ihre argwöhnische Art. Sie denkt gerne erst einmal über etwas nach, wie zum Beispiel über die Bewegung zur freiwilligen Ausrottung von Vampiren. Das Einzige, was mir an ihr etwas gestört hatte, war das sie stellenweise, einem kichernden Teenager glich, sobald mal hier oder da ein Shirt nicht unbedingt da war, wo es hätte sein sollen. Aber man kann wohl nicht alles haben. Über Nathan als Charakter kann ich da weniger sagen, außer das Raue Schale, Weicher Kern ganz gut auf ihm zutrifft. Er hatte einfach nicht viel Raum in dem Buch gehabt. Ich hoffe aber das es im nächsten anders wird. Nun kommen wir mal zu meinem Liebling. Cyrus. Nicht weil er so ein netter Kerl ist, verdammt ich würde wohl schreiend vor ihm weglaufen ;), aber einfach weil er eben mal nicht so ein 0-8-15 Bösewicht ist, wie er einen leider viel zu oft in Büchern gerne mal begegnet. Gleichzeitig hat er eine Vergangenheit, wo ich es fast schon verstehen kann, dass er eben ist, wie er ist. Gut heißen tue ich das natürlich nicht, aber als Charakter ist er mir definitiv in Erinnerung geblieben. Wer Vampirbücher liebt, sollte sich den ersten Band der Blutsbande Reihe nicht entgehen lassen. Dieses Buch hat einfach viel was ich an guten Vampir-Büchern zu schätzen weiß. Vor allen das eben Carrie mal nicht gleich fröhlich frisch in die nächste Bewegung einsteigt, sondern mal Argwohn an den Tag legt ist toll. Das eine was mich jedes Mal wie blöd Grinsen musste belief sich auf ihre Erscheinung. Also die der Vamps. Und zwar wird beschrieben das sie sich wenn sie Trinken etwas in den Monstermodus "Verwandeln". Sprich mit Schnauze und Zähne und Co. Und ich hatte jedes Mal so einen Fledermauskopf vor Augen, der auf Menschenschultern sitzt. Das tat mancher ernsthaften Szene einen Abbruch. Versteht ihr was ich meine. ;) Das andere bezog sich auf einen kurzen Teil der Szene in der Carrie ihren Schöpfer zusammenschlägt. Ich meine es ist ja auch so realistisch das ein Zwei-Monate-Vampir einen 200 Jahre alten Vampir an die Wand spielt. Ich mag solche Darstellungen einfach nicht. Das Ende des Kampfs hat mich dann zwar wieder versöhnt, aber dieser leicht Nachgeschmack blieb einfach. Es ist einfach unlogisch.

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  • Rezension zu "Die Verwandlung" von Jennifer Armintrout

    Die Verwandlung
    leseratte69

    leseratte69

    26. January 2013 um 21:31

    Die Verwandlung-Blutsbande 1 Das Buch: Das Leben der jungen Carrie Ames verwandelt sich in nur einem Tag ,von " ziemlich perfekt" in einen Horrorfilm. Als sie eine Stelle als Ärztin in der Notaufnahme annimmt .Eines Abend wird ein schwer verletzter Mann eingeliefert. Dieser hat so schwere Verletzungen, dass er ihnen erliegt .Die Nervlich leicht labile Carrie verliert bei dem Anblick die Nerven und verlässt fluchtartig den Raum .Ihr Chef ist davon nicht begeistert, er empfiehlt ihr , sich einen anderen Beruf zu suchen. Doch das will Carrie nicht auf sich sitzen lasse .Und beschließt sich ihren Ängsten zu stellen . Sie sucht die Leichenhalle auf, um sich noch einmal dem Anblick des Toten zu stelle .Doch an seiner statt, liegt der Dienst habende Krankenpfleger auf der Bahre. In dem Moment wo Carrie ihn erblickt , wird sie angegriffen und durch die Luft geschleudert. Vor ihr steht der Mann, der eigentlich auf der Bahre liegen sollte. Und seine Verletzungen sind so gut wie geheilt .Doch sein Gesicht ist eine dämonische Fratze, mit langen Reißzähnen ,ein Vampir. Er greift Carrie erneut an .Er verletzt sie sehr schwer. Das letzte was sie sieht , ist ein Arzt, dann wird um sie alles dunkel. Mehr als einen Monat später liegt Carrie noch immer im Krankenhaus. Die Polizisten die sie befragen, denken sie leide unter Halluzinationen, durch die schweren Schmerzmittel, als diese ihnen etwas von Vampiren mit Reißzähnen erzählt. Doch Carrie weiß was sie gesehen hat. Zu dieser Zeit beginnt in Carrie eine Verwandlung. Zuerst bekommt sie Fieber .Dann bekommt sie einen unstillbaren Appetit .Je mehr sie ist , desto größer wird ihr Verlangen nach mehr. Als sie zum ersten Mal die Klinik verlassen darf, merkt sie, das die Sonnenstrahlen auf ihrer Haut, sie zu verbrennen drohen. Im Internet stößt sie bei der Suche nach Hilfe, auf eine Anzeige, von der sie sich Hilfe erhofft .Sie vereinbart dort ein Treffen. Als sie dort eintrifft, lernt sie Nathan Grant kennen, auch ein Vampir. Sie fühlt sich sofort zu ihm hingezogen. Nathan erklärt ihr alles, was sie über Vampire und über ihre Zukunft als solcher wissen muss. Er erklärt ihr , das er zu einer Vereinigung von guten Vampiren gehört, die es sich zur Aufgabe gemacht haben, die bösen Vampire zu vernichten. Doch auch die, die von bösen Vampiren erschaffen wurde. Das heißt," auch Carrie. Carrie soll auf seinen Rat hin ein Gnadengesuch bei der Vereinigung stellen , und dort um Gnade bitten. Sollte die Vereinigung aber ablehnen, muss er auch Carrie vernichten. Carrie weiß nicht mehr wer Freund oder Feind ist ,wem kann sie überhaupt noch vertrauen. Und wird Nathan sie wirklich töten? Meine Meinung: Da ich das Buch lange auf meinem Sub hatte ,war ich erst skeptisch. Aber ich wurde sehr Überrascht Dieses Buch ist ein Muss für alle Vampir Fans. Die Autorin hat einen lockeren, leicht zu lesenden, Schreibstil. Der Dabei auch teilweise noch humorvoll rüber kommt. Trotzdem ist der erste Teil des Vierteilers einfach super spannend .Ich habe mir sofort die anderen Teile bestellen müssen, weil ich wissen will, wie es mit der symphytischen Protagonistin Carrie Ames weiter geht. Alles in allem ein wahres Schätzchen.

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  • Rezension zu "Blutsbande I: Die Verwandlung" von Jennifer Armintrout

    Die Verwandlung
    Ricas_Fantastische_Buecherwelt

    Ricas_Fantastische_Buecherwelt

    14. August 2012 um 22:14

    Inhalt: Carrie ist angehende Ärztin und stolz auf ihr starken Nerven - bis zu dem Tag, an dem "John Doe" eingeliefert wird. Beim Anblick des schlimm zugerichteten Mannes steht sie unter Schock und ist bis zu seinem Tod nicht einsatzfähig, woraufhin der Chefarzt ihr anrät, sich einen neuen Job zu suchen. Um sich und dem Rest der Welt etwas zu beweisen, geht sie in die Leichenhalle, um sich den Leichnam anzusehen. Doch anstelle von "John Doe" liegt der Nachtwächter auf der Bahre. Panik übermannt sie, doch bevor sie fliehen kann, wird sie von dem eben gesuchten Leichnam angefallen. Ehe er sie töten kann, wird sie gerettet, aber ihr Herz bleibt stehen. Als sie wieder zu sich kommt, ist nichts mehr wie vorher: sie hat ständigen Hunger und Schmacht und nichts kann ihre Gelüste stillen. Die Sonne brennt fürchterlich in den Augen und sie hat die Körpertemperatur eines Toten. Das alles kann nur eines bedeuten, doch ist sie stark genug, der Wahrheit ins Auge zu blicken? Charaktere: Carrie ist eine Frau, die keine Ahnung hat, wer sie wirklich ist. In ihrem bisherigen Menschenleben ist sie der festen Überzeugung, dass sie sehr gut alleine klar kommt und dass sie ein starkes Bedürfnis nach Macht hat - immerhin gibt ihr der Beruf, die Möglichkeit über Leben und Tod zu bestimmen. Als Vampir hingegen wird ihre Welt erschüttert und sie merkt, dass sie nicht länger an ihrem Irrglauben festhalten kann. So schnell wie möglich muss sie lernen, wer sie ist, sonst hat sie kein Chance, gegen die Blutsbande anzukämpfen. Alle Ihre Sturhheit erweist sich als nutzlos - sollte ihr Meister etwas befehlen, muss sie ihm gehorchen. Doch muss sie ihn auch lieben? Diese Frage stellt sie sich ununterbrochen, gibt es immerhin zwei Vampire in ihrem Leben, zu denen sie sich hingezogen fühlt. Nur eines weiß sie genau: sie will ihren freien Willen und selbst entscheiden wie sie lebt. Für diese Freiheit ist sie bereit, zu kämpfen... Nathan ist sowas wie ein "guter" Vampir. Er gehört einer Bewegung an, die sich dazu verschrieben hat, die Zahl der Vampire so gering wie möglich zu halten. Dabei gelten strenge Regeln und werden diese gebrochen, gibt es nur eine Strafe: den Tod. Nathan hilft Carrie durch ihre Verwandlung und gibt ihr dann zwei Wochen Zeit sich zwischen einem Leben als Teil der Bewegung oder den Tod zu entscheiden. Dabei geht er viel fürsorglicher vor als man annehmen sollte und rettet sogar wichtige Erinnerungen aus ihrem brennenden Haus. Er fühlt sich direkt zu ihr hingezogen doch es steht nicht nur ihre offene Entscheidung zwischen ihnen... Überraschenderweise lebt einen Mensch namens Ziggy bei ihm. Er ist ein Teenager und schnell stellt sich heraus, dass er für Nathan wie ein Sohn ist, auch wenn beide das nie zugeben würden. Cyrus alias John Doe ist sowohl Antagonist als auch Opfer. Nachdem er Carrie verwandelt hat, spielt er erst wieder eine Rolle als seine Schöpfung ihn kennen lernen will. Dabei zeigt er ihr zwar direkt einen Hauch der Macht, die die Blutsbande und sein Alter ihm verleihen, lässt sie aber dennoch gehen, um ihr augenscheinlich einen freien Willen zu lassen. Der Schein trügt natürlich und mit einer List bringt er sie zu einem Handel, der sie zu seinem Gefangenen macht. Dabei will er doch nur eines: eine Frau an seiner Seite, mit der eines Tages herrschen kann und die ihn liebt. Dieser rührende Wunsch änder leider nichts an seiner Grausamkeit und Perversion, doch seine "schwachen" Seiten machen es unserer Protagonistin nicht leicht, herauszufinden, ob sie ihn liebt oder nicht. Dahlia ist ein ziemlich interessanter Charakter. Sie ist eine überaus mächtige Hexe, die Cyrus über alles liebt - und somit Carrie unweigerlich hasst. Sie hat einen Hang zu großen Auftritten und zur Pyromanie. Man blickt nie so ganz hinter ihre Fassade und sie ist ebenso wankelmütig wie unberechenbar. Eigene Meinung: Blutsbande 01 - Die Verwandlung ist der Auftakt zu einer sehr vielversprechenden vampirischen Reihe. Es zeigt sowohl die guten als auch die bösen Seiten des Vampirismus und das in einer allgemein eher düsteren Atmosphäre als es momentan gängig ist. Die Vampire sind nicht übermäßig schön oder unglaubwürdig stark. Auch wenn sie animalischer und durchaus stärker als Menschen sind, werden sie nicht gleich zu "Göttern". Dafür spielt in diesem Szenario die im Titel erwähnte Blutsbande eine wichtige Rolle. Der Vampir, der einen anderen erschafft, ist mit ihm durch sein Blut verbunden. Sie empfinden die Gefühle des anderen und können auch Gedanken einfangen. Dadurch entsteht ein Band zwischen den beiden Parteien, das sonst wahrscheinlich nie zustande gekommen wäre. Im besten Fall kann eine Art von Liebe entstehen, im schlimmsten Fall wird der Sprössling zum Sklaven. In diesem Fall ist es sehr schwierig zu definieren. Carrie ist ziemlich stur und Cyrus will so zwanghaft eine Frau, die ihn liebt, dass er buchstäblich über Leichen geht. Natürlich ist das keine gute Mischung. Wie bereits erwähnt, ist sich Carrie jedoch nicht im Klaren über ihre Gefühle und Gedanken, was die Sache nicht gerade leichter macht. So dreht sich der Hauptteil des Romans um die Selbstfindung der Protagonisten und dem hin- und her ihrer Gefühle, was natürlich durch eine Dreiecksgeschichte der besonderen Art versüßt wird. In diesem Fall war es nicht ganz so nervig wie in anderen Büchern, aber manchmal will man die Charaktere schon schütteln. Das Buch ist aus der Sicht der Protagonistin geschrieben und liest sich sehr angenehm. Diese Perspektive verdeutlicht natürlich das Gefühlswirrwarr, das ein so großes Thema ist, lässt aber auch genug Raum für Spekulation, um den Roman spannend zu halten. Durch die Blutsbande kriegt aber auch der Leser Einblicke in die Gefühlswelt der anderen Figuren und da Carrie in ihre Körper schlüpft findet so etwas wie ein extravaganter Perspektivenwechsel statt. Um keine falschen Erwartungen zu wecken, möchte ich erwähnen, dass Kitsch und Romantik hier fehl am Platz ist. Blut spielt in dieser Reihe nicht nur bei den Mahlzeiten eine Rolle und mit Kampfszenen wird nicht gegeizt. Dennoch hat der Leser durchaus was zum Lachen und wer genug von romantisch vegetarischen Vampiren hat, tätigt hier definitiv keinen Fehlkauf. Das Cover lässt jedoch anderes vermuten, ist es doch alles andere als ansprechend. Man kann aber nicht leugnen, dass es zur Stimmung der Romanreihe passt. Fazit: Ein Vampirroman, der nichts für schwache Nerven ist, aber definitiv Lust auf mehr macht! Ich bin überzeugt und freue mich darauf, die Fortsetzungen zu lesen. 5/5 verdiente Bücher!

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  • Rezension zu "Blutsbande I: Die Verwandlung" von Jennifer Armintrout

    Die Verwandlung
    ResaMagdalena

    ResaMagdalena

    12. June 2012 um 14:39

    Ein Biss – und Carrie ist wie verwandelt. Nachdem die junge Ärztin in der Pathologie von einem Toten angefallen wurde, kann sie auf einmal kein Sonnenlicht mehr ertragen, verspürt plötzlich einen unerklärlichen Blutdurst. Ist sie etwa Opfer eines Vampirs geworden? Auf der Suche nach den Gründen für ihre rätselhaften neuen Gefühle lernt sie den charismatischen Vampirjäger Nathan kennen – und verliebt sich unsterblich in ihn. Doch die Blutsbande, die sie an ihren „Erschaffer“ Cyrus fesseln, sind stärker. Gleichzeitig fasziniert und abgestoßen von dem ebenso attraktiven wie bösartigen Untoten, gerät sie immer mehr in seinen finsteren Bann... Ich habe dieses Buch für meine erste Rezension gewählt, auch, obwohl es nicht das letzte war, das ich gelesen habe und obwohl es schon ein paar Jahre auf dem Buckel hat. Einfach deswegen, weil die Blutsbande mich damals wirklich mitgerissen und überrascht haben. Die vierteilige Reihe von Jennifer Armintrout, welche hiermit auch ihr Debüt feierte, war eine der ersten, etwas "dunkleren" Vampir-Serien, die ich nach dem anfänglichen Erfolg von Twilight & Co. lesen durfte - und die mich erkennen ließ: "Oh ja, es geht noch viel, viel besser und trotzdem übernatürlich!" Denn seit dem Vampir-Boom auf dem Buchmarkt ist es echt schwer geworden, noch ein Buch mit einer abwechslungsreichen, interessanten Storyline zu finden. Wenn ich auch zugeben muss, dass meine Ansprüche und Erwartungen von vornherein nie zu hoch sind, ich lasse mich einfach gerne überraschen und packen von einer tollen Geschichte! Und obwohl die Autorin mit ihrem Buch dem Vampirtrend folgt, hat sie mich mit ihrem Debütroman wirklich begeistert! Sie bringt viele neue Aspekte und Ideen ein, und obwohl auch die Liebe (und Erotik ;D) nicht zu kurz kommt, bleibt es nicht bei einer seichten Liebesgeschichte, wie man sie heute in diesem Genre öfter zu erwarten hat. Dennoch: Man muss wohl zugeben, dass der Vampirroman nicht jedermanns Sache sein dürfte, schließlich gibt es einige etwas grausame, gewalttätige, ekelerregende oder "perverse" Stellen. Das hat mir persönlich jetzt nichts ausgemacht, da ich nicht gerade empfindlich bin, wenn's um sowas geht, aber sollte wohl erwähnt werden für zärtere Gemüter. ;D Ich finde sogar, das macht unter anderem den Reiz dieser Geschichte aus. Alles wird viel erwachsener, ernster und auch aufregender. Mehr will ich gar nicht dazu sagen, außer, dass es sich wirklich zu lesen lohnt. Eine, leider bedauernswerte, Anmerkung muss ich noch machen. Das Buch ist mittlerweile leider vergriffen und nur noch als E-Book erhältlich. Aber es ist ja noch irgendwie zu kriegen, also greift schnell zu! FAZIT: Ein versteckter Schatz in diesem Genre, der ausgegraben werden will! - 5 Sterne Weitere Bücher der Reihe: - Blutsbande 2: Besessen - Blutsbande 3: Asche zu Asche - Blutsbande 4: Nacht der Seelen

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  • Rezension zu "Blutsbande I: Die Verwandlung" von Jennifer Armintrout

    Die Verwandlung
    vormi

    vormi

    04. October 2011 um 16:40

    Ich konnte mal wieder nicht abwarten und habe mir zu diesem 1. Teil gleich den 2. dazu angeschafft. Da war ich wohl etwas zu voreilig. Denn mir hat der Beginn einer neuen Vampirreihe nur mäßig gefallen. Teilweise war es mir zu konstruiert. Denn obwohl Fantasy muß die Handlung ja noch zueinander passen und es darf auch nicht zuviele Zufälle geben... Und, vor allem zum Shluß war es mir dann doch entschieden zu blutig. Mal sehen, ob ich den 2. Teil jemals lesen werde...

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  • Rezension zu "Blutsbande I: Die Verwandlung" von Jennifer Armintrout

    Die Verwandlung
    Glass

    Glass

    17. September 2011 um 21:07

    Dieses Buch hab ich heute beendet und ich bin schlichtweg begeistert! Nachdem ich bei den ersten 100 Seiten noch nicht genau wusste, was ich von dem Buch halten soll, wurde ich dann einfach mitgerissen und habe es in einem Rutsch durchgelesen und dafür die Nacht zum Tag gemacht! Das Buch ist 2007 erschienen, also bevor dieser ganze Vampir-Boom anfing und das merkt man auch, da es sich wirklich positiv hervorhebt! Die Folgebände werden sich schon sehr bald auf den Weg zu mir machen ;) Leider wirkt die Beschreibung ziemlich klischeehaft, sodass ich lange hin und her überlegt habe, ob ich es nun kaufe. Aber dafür kann das Buch ja nichts. Das nämlich, ist alles andere als klischeehaft. Das Buch ist nicht Friede, Freude, Eierkuchen - unsterbliche Liebe blabla.. aber lest selbst! :)

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  • Rezension zu "Blutsbande I: Die Verwandlung" von Jennifer Armintrout

    Die Verwandlung
    nataly

    nataly

    31. August 2011 um 21:40

    Dieses Buch war ein absoluter Glücksgriff. Ich habe es innerhalb von 2 Tagen (auf der Couch, im Bus, im Auto, beim warten) durchgelesen und es blieb von der ersten bis zur letzten Minute spannend und dramatisch. Da haben wir Carrie. Eine starke Frau, die ihre empfindsame Seele hinter so dicken Mauern verbarrikadiert hat, dass es an ein Wunder grenzt, dass sie überhaupt durchgehalten hat. Eines Nachts wird sie angefallen und verwandelt sich in Folge dessen in einen Vampir. Schön war hier zu sehen, dass es ganz menschlich ablief. Sie hat die Fakten zwar erkannt, konnte sich aber einfach nicht überzeugen so etwas wie Vanpire anzuerkennen. Auf der Suche nach Hilfe läuft sie Natahn über den Weg. Dieser zieht sie an, aber da die dicken Mauern noch da sind, lässt sie es nicht zu. Auch Nathan handelt nach denselben Schema. Bloss keine Gefühle zeigen, sie könnten der Nagel zu deinem Sarg sein. Auch so könnte das Buch heißen. Wir als Leser wissen stets mehr als die einzelnen Charaktere. So sind wir diejenigen die wissen was Carrie opfert um Nathan und Ziggy zu retten. Wir sind diejenigen die mit ihr fühlen können, während die anderen sie verachten. Ich hätte mir gewünscht Nathan wäre etwas dramatischer dahintergekommen was Carrie für ihn aufgegeben hat. So erzhält sie es ihm selber. Eine der sicherlich dramatischten Szenen im Buch ist kurz vor schluss, als Carrie alles über Nathans und Cyrus Vergangenheit erfährt. Alles über die schreckliche Tat usw. Auch die Gefühle zwischen Nathan und Carrie sind zum zerreißen gespannt. Körperlich klappt es auf Anhieb aber die Gefühle (was uns allen ja immer am wichtigsten ist) die werden wohl noch dauern. Wer etwas vorgeblättert hat zu den anderen Büchern, weiss, dass Carrie und Nathan noch ihre Hürden zu meistern haben bis sie einander finden können. Das größte Päckchen ist sicherlich Nathan selber der einfach nicht zu seinen Gefühlen stehen will.

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  • Rezension zu "Blutsbande I: Die Verwandlung" von Jennifer Armintrout

    Die Verwandlung
    Fabella

    Fabella

    04. May 2011 um 17:34

    Inhalt: Carrie ist eine junge Ärztin, die eines Tages in der Pathologie von einem Vampir angefallen wird. Ihre Verletzungen sind so stark, daß sie stirbt. Und durch ihren Tod selbst zu einem Vampir wird. Mit einem mörderischen Hintergrund. Denn sie ist durch den Blutaustausch mit dem Vampir mit ihm verbunden. Blutsbande nennt die Autorin dies hier. Durch diese Blutsbande sollte sie dem Vampir hörig sein. Doch der weiß nicht einmal, daß er sie erschaffen hat. Und so muß Carrie vorerst allein klar kommen mit ihrem sich nun immer schneller verändernden Leben. Sie begegnet Nathan - ebenfalls Vampir, aber auch Vampirjäger. Er jagt alles, was nicht der Bewegung angehört. Und da Carries Schöpfer gegen die Bewegung ist, müßte Nathan auch gegen Carrie sein. Doch er fühlt sich zu ihr hingezogen, so wie sie zu ihm. Doch die Blutsbande sind stärker und Carrie muß ihr Leben opfern, um Nathan zu schützen. Doch so einfach das klingt, so kompliziert ist dies. Es kommt zu einigen Kämpfen, Toten und Wandlungen. Wird ihre Liebe zu Nathan am Ende stark genug sein? Meine Meinung: Ja .. genau so ... wieder ein Buch, das mich absolut in seinen Bann gezogen hat. Es hat riesigen Spaß gemacht zu lesen, weil es sich so abhob von den Vampir-Geschichten, die ich bislang gelesen habe. Sehr interessant fand ich die Blutsbande (auch wenn ich das mit der Prägung schon aus anderen Büchern kenne). Die Geschichte war toll überdacht und steigerte sich von Stück zu Stück. Vielleicht sollte ich auch direkt vorausschicken, daß es hier wieder einmal definitiv nicht um Weichspül-Vampire geht. Im Gegenteil. Es geht ziemlich hart, blutig und unfair zu. Und trotzdem reißt einen die Geschichte mit. Man fiebert um die Liebe von Carrie zu Nathan und haßt die Blutsbande, die sie mit ihrem Schöpfer verbinden. Doch nicht nur dies stellt ein großes Hindernis dar, sondern auch der Tod von Nathans Frau. Der liegt zwar schon Jahrzehnte zurück, läßt ihn aber nicht zur Ruhe kommen. Genau wie seine Liebe zu ihr nicht. Carrie steht mal auf dieser, mal auf der anderen Seite. Doch ihre Gefühle zu Nathan sind zu stark, um sich ihrem Schöpfer gänzlich unterzuwerfen. Und dennoch bleibt sie bei ihm und versucht irgendwie an seiner Seite zu leben - wenn man dies dann noch ein Leben nennen kann. Denn Cyrus ist ein absoluter Sardist und Carrie weiß nicht, wie sicher sie an seiner Seite ist, zumal immer noch die Hexe Dahlia um Cyrus Liebe und ihre Verwandlung buhlt. Die Vielfalt der Charaktäre in diesem Buch ist sehr groß und läßt wahnsinnig viel Platz für Fortsetzungen, die es ja auch schon gibt. Und dennoch ist das Buch in sich erst einmal abgeschlossen, was mir gut gefiel. Ich muß unbedingt den nächsten Teil lesen, um zu erfahren, wie es mit Carrie und Nathan weitergeht, denn ich bin sicher, es wird eine Menge passieren! Wenn Ihr also Vampir-Romane mögt und nicht ganz zimperlich seid, dann kann ich Euch das Buch nur empfehlen und ich bin sicher, Ihr werdet genau so wie ich mit Carrie mitfiebern.

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  • Rezension zu "Blutsbande I: Die Verwandlung" von Jennifer Armintrout

    Die Verwandlung
    MiraSun

    MiraSun

    27. January 2011 um 11:30

    Ich muss sagen, ich bin oft etwas befangen was Vampirbücher angeht, da ich schon einige Griffe ins ... egal. Ich muss sagen, dieses Buch hat mich umgehauen. Der Anfang ist originell, der Hauptcharakter ist nicht typisch und... endlich kein dämlicher Liebeseiertanz von wegen, ich liebe dich Mensch, aber ich werde dich nicht verwandeln weil Vampirsein schlimm ist. Klar ist das Vampirdasein echt scheiße, aber warum dann mit einem Menschen poppen und sich noch mehr Schmerzen machen? Natürlich ist der Liebesherzschmerz auch hier ein Thema, aber es ist nicht störend wie in anderen Büchen, sondern passend und man wird Schritt für Schritt in eine neue Vampirwelt eingeführt. Super, ich mochte es sehr!

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  • Rezension zu "Blutsbande I: Die Verwandlung" von Jennifer Armintrout

    Die Verwandlung
    Nuri83

    Nuri83

    12. January 2010 um 16:49

    Der erste Teil einer wirklich bisher aufregenden Romanreihe, konnte ich kaum aus der Hand legen. Blutsbande- Die Verwandlung ist wirklich sehr gut und spannend mit vielen Werndepunkten und plötzlichen änderungen der Ereignisse geschrieben. Anfangs wollte ich nicht schon wieder einen neuen Vampirroman und schon garnicht eine auf Fortsetzungen basierende Romanreihe anfangen. Jennoch habe ich dieses Buch gekauft und muss ehrlich zugeben das ich mir auch obwohl ich es noch nicht zu ende gelesen hatte, die nächsten zwei besellt habe. Diese Reihe ist eine wirklich hervoragende, spannende, mit einem hauch erotik und großen Gefühlen gefüllter Vapirroman, die ich jedem, der auf Vampirromane steht, nur empfehlen kann.

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  • Rezension zu "Blutsbande I: Die Verwandlung" von Jennifer Armintrout

    Die Verwandlung
    Ein LovelyBooks-Nutzer

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    06. January 2010 um 12:08

    Vampire und andere Geschöpfe Blutsbande heißt die neue Romanreihe, in der unheimliche, schöne aber auch kalte Wesen ihr Unheil treiben. Der Hype um diese mystischen Figuren scheint kein Ende nehmen zu wollen und obwohl man meinen könnte, dass es langsam doch besser wäre, sich ein anderes Genre auszusuchen, muss ich doch sagen, dass mir dieser Vampir-Hype ziemlich gut gefällt. Ein weiterer Beweis dafür, dass man um diese Figur immer wieder interessante und fesselnde Geschichten erzählen kann, ist diese Buchserie. Trink mein Blut und werde mein Zögling Carrie hatte in ihrer Kindheit immer um die Aufmerksamkeit ihrer Eltern betteln müssen, die sie trotzdem fast nie bekam. Das war einer der Gründe, wieso sie Ärztin werden wollte. Die junge Frau bildete sich immer ein, dass sie Menschen helfen wollte oder die Macht, zu entscheiden welcher ihrer Patienten sterben sollte und welcher nicht. Doch alles kam anders, als ein Mann eingeliefert wurde, dessen Gesicht so zertrümmert und der Körper so entstellt war, dass er keine Chance mehr hatte zu überleben. Der Sterbende war vollkommen bei Bewusstsein und anstatt von Höllenqualen gepeinigt zu schreien, hatte er sein blaues Auge auf Carrie gerichtet und starrte sie, ohne jede Gefühlsregung, an. Natürlich hatte der Mann seine schweren Verletzungen nicht überlebt. Carrie ist noch aus dem Zimmer gelaufen und hatte sich übergeben, bevor der stete Ton der Maschine anzeigte, dass sein Herz stehen geblieben war. Nun wollte sie aber nochmal einen Blick auf seinen toten Körper werfen und ging deshalb in die Leichenhalle des Krankenhauses. Was sie dort erwartete, hätte sie sich nicht einmal in ihren schlimmsten Albträumen vorstellen können. Der anscheinend überhaupt nicht tote Unbekannte, schlitze Carrie mit seinen Krallen den Hals auf und verschwand in der Dunkelheit. Doch anstatt zu sterben, verwandelte sie sich in einen Vampir. Carrie konnte sich nicht vorstellen, was sie sonst sein sollte, denn als die Sonnenstrahlen allmählich begannen ihre Haut schmerzlich aufzulösen und sie nach Blut dürstete, bestand kein Zweifel mehr. Durch Zufall begegnete Carrie dem gutaussehenden Vampir Nathan, der zu einer Bewegung gehörte, die aus weiteren Vampiren bestand, welche das Ziel verfolgten, böse Kreaturen ihrer Art zu vernichten und somit den Menschen das Überleben zu sichern. Auch Carrie sollte sich für eine Seite entscheiden, doch die Blutsbande zu ihrem Schöpfer Cyrus, der, wie sie herausfand, zu den Bösesten der Bösen gehöret, waren zu stark um sich für das Richtige zu entscheiden. Nachdem Nathan eine Dosis Gift abbekommen hatte, musste Carrie nämlich einen Entschluss treffen. Das Gegengift war bei Cyrus und der würde es nur eintauschen, wenn sie bei ihm bleiben würde. Obwohl Carrie Nathan erst ein paar Tage kannte, hatte sich zwischen ihnen eine unausgesprochene Liebe entwickelt, die dazu führte, dass die junge Frau ihr Leben aufgab um das ihres Angebeteten zu retten. Nathan hatte nicht die leiseste Ahnung, wieso sich Carrie für die böse Seite entschieden hatte. Es war ihm nun auch egal, denn bald würden er und die Bewegung in Cyrus Haus eindringen und ihn zur Strecke bringen - und alle anderen Vampire, die sich bei ihm befanden. Zwar gab er Carrie einen Tipp, an diesem Tag nicht auf dem Grundstück zu sein, doch sie in Sicherheit zu bringen und so zu verhindern, dass einer seine Kollegen sie erwischen würde, um ihr den Kopf abzuhacken, wollte oder konnte er nicht. Cover Wow war mein erster Gedanke, wie ich das Titelbild sah. Die Frau darauf – wahrscheinlich Carrie - sieht nämlich auf den ersten Blick ganz normal aus. Legt man die Handfläche aber auf die linke Hälfte der Frau, erkennt man, dass sie ein verwandelter Vampir ist, der ein rotes Auge hat und Blutüberströmt ist. Fazit Liest man das Buch, bemerkt man, dass die Geschichte ziemlich schnell durchschaut ist. Aber im guten Sinne, denn der Schreibstil der Autorin ist so flüssig und angenehm zu lesen, dass das bestimmt ein Grund ist, wieso die Story so gut ist. Hat man nämlich gerade ein spannendes Kapitel fertig gelesen, wartet schon die nächste Überraschung auf einen. Die Charaktere sind sehr sympathisch und sogar die Bösen erwecken beim Leser Mitleid, sodass diese auch ziemlich bodenständig wirken. Ein absolut gelungener Anfang einer vielversprechenden Serie. Quelle: http://irierastasistren.blogspot.com/2009/12/blutsbande-die-verwandlung.html

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  • Rezension zu "Blutsbande I: Die Verwandlung" von Jennifer Armintrout

    Die Verwandlung
    Charlousie

    Charlousie

    13. December 2009 um 21:59

    Es soll Vampire geben? - Darüber kann Carrie nur lachen, bis sie dummerweise selber verwandelt wird. Doch ihr Schöpfer ist nicht irgendwer, es ist der abtrünnige Cyrus und es liegt nun mal in der Natur der Vampire, dass sie sich durch die Blutsbande zu ihrem Schöpfer hingezogen fühlen. Nathan weist sie in die Welt der Vampire ein und eigentlich fühlt sie sich zu ihm hingezogen, doch im Zusammenspiel mit den Blutsbanden kann sie kein Urteil fällen. Sie versucht sich von ihrem Herzen leiten zu lassen, denn ihre Gefühle zu Cyrus ihrem Schöpfer schwanken zwischen Faszination, Ekel, Begehren, Liebe und Hass. Immer wieder ertappt sie sich, dass brutale Szenen auf sie nicht abstoßend wirken, sondern eine leuchtende Schönheit zu besitzen scheinen. Nicht genug, dass sie auch noch von Cyrus´s Geliebte bedroht wird, die nicht zu unterschätzen ist. Carrie muss sich entscheiden, doch was tun, wenn sie ihren Gefühlen nicht trauen kann? Es ist eine Entscheidung zwischen Gut und Böse, doch was ist Gut und was nicht?- und gibt es da nicht noch viel mehr als Schwarz und Weiß? Mir hat Blutsbande sehr gut gefallen, denn es ist wirklich bedrohlich und Cyrus ist echt widerlich und abstoßend. Es ist packend geschrieben und lässt sich gut lesen, besonders des Nachts:) Auch die Liebe und der Hass bilden ein gutes Zusammenspiel und es lässt sich gut nachvollziehen, warum Carrie diesen abartigen Vampir Cyrus zu lieben scheint. Sicherlich gibt es anspruchsvollere Lektüren, aber Blutsbande ist ausnahmsweise mal nicht so klischeehafft und langatmig. Zeitweise sprang es sehr schnell,was mir nur gefällt und ich bin wirklich begeistert und werde mir nun gleich den zweiten Teil schnappen!

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  • Rezension zu "Blutsbande I: Die Verwandlung" von Jennifer Armintrout

    Die Verwandlung
    Laura00

    Laura00

    14. October 2009 um 10:40

    Carrie ist junge Ärztin und als sie in der Nacht nach einer Operation in der Pathologie angefallen wird realisiert sie nicht was mit ihre geschehen ist. Sie kann aufeinmal kein Sonnenlich mehr ertragen und hat großen Blutdurst. Im Internet will sie etwas darüber herrausfinden was mit ihr geschehen ist. Und trifft so auf den gutaussehenden Nathan. Doch durch ein paar Zufällte kann sie Nathan nur retten, wenn sie zu ihrem gefährlich Schöpfer Cyrus, der keine Grenzen kennt und seine Macht ausspielt. Echt ein tolles Buch. Wirklich spannend und ein sehr gut geschrieben.

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  • Rezension zu "Blutsbande I: Die Verwandlung" von Jennifer Armintrout

    Die Verwandlung
    gigantMike

    gigantMike

    06. September 2009 um 21:36

    Carrie arbeitet in der Pathologie und wird dort eines Nachts von einem Vampir gebissen. Ihre Verwandlung merkt Carrie noch nicht, doch als sie nicht mehr bei Sonnenschein nicht mehr rausgehen kann, sucht sie nach Anworten im Internet. Dadurch lernt sie den charismatischen Vampirjäger Nathan kennen, der sie aufnehmen will und von dem sie sich sofort angezogen fühlt. Doch ihre Blutsbande zu dem bösartigen und mit ekligen Vorlieben ausgestattete Cyrus kann sie sich nicht entwinden. Ein ziemlich langweiliges Buch. Nachdem ich mich entschieden hatte, ein gruseliges Vampirbuch zu lesen, entpupte sich dieses als ein weiteres Liebesgedöhns heraus. Auf die 'Jennifer Armintrout's Romane sind nichts für Schwache nerven'-Zitate kann ich nur peifen. Es ging viel um Liebe und Leidenschaft. Außerdem blieb nicht viel für Aktion übrig und die Zusammenhänge sind eher fragwürdig. Die Personen sind aber einigermaßen 'okay'. Ich würde es keinem empfehlen. Ich war froh, als ich das Buch durchgelesen hatte.

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  • Rezension zu "Blutsbande I: Die Verwandlung" von Jennifer Armintrout

    Die Verwandlung
    Stellanie

    Stellanie

    10. June 2008 um 17:14

    Eine wunderbar gelungene Geschichte über das Vampirthema. Der Klappentext hat mich anfänglich ein wenig irritiert, da ich das Thema Vampirjäger falsch verstanden habe. Aber die Geschichte hat sich wirklich super gelesen und ich freue mich bereits auf den zweiten Teil.