Jennifer Ashley Das Werben des Lord MacKenzie

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Inhaltsangabe zu „Das Werben des Lord MacKenzie“ von Jennifer Ashley

Die Ehe zwischen Isabella Scranton und Lord Mac MacKenzie sorgt seit Jahren für Gesprächsstoff in der guten Gesellschaft. Erst brannte die Lady mit dem schottischen Lord durch, nur um sich drei Jahre später wieder von ihm zu trennen. Zu tief fühlte sie sich von Macs betrunkenen Eskapaden verletzt. Doch was keiner weiß: Die Leidenschaft, die sie einst verband, lodert so hell wie eh und je. Mac hat dem Alkohol inzwischen abgeschworen und ist fest entschlossen, seine Ehefrau zurückzugewinnen, koste es, was es wolle.

Mac hat leider eine nicht ganz so interessante Persönlichkeit wie sein Bruder Ian aus Bd 1.

— Asbeah

Nette Geschichte mit zwei sehr netten Hauptcharakteren.....

— Bjjordison

Gelungene Fortsetzung der Mac Kenzie`s, die Charaktere hervorragend, Spannung und die Story trifft das Herz!

— Ein LovelyBooks-Nutzer

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  • Das Werben des Lord MacKenzie

    Das Werben des Lord MacKenzie

    Bjjordison

    23. August 2016 um 14:24

    Dies ist der zweite Teil der MacKenzie Reihe und dieses Mal sind die Hauptpersonen Isabella und Lord Mac. Die beiden sind zwar verheiratet, leben aber seit drei Jahren getrennt und wie der Zufall so will, kommen sich die beiden wieder näher.Ich fand die Handlung ganz nett, aber nicht überwältigend. Es geht hauptsächlich darum, dass die Autorin die beiden Hauptpersonen wieder langsam aneinander näherbringt. Zusätzlich gibt es noch Rätsel, dass die beiden lösen müssen und zwar müssen sie die Personen finden, die sich als Lord Mac ausgibt.Es ist alles sehr nett erzählt, leider ist es manchmal sehr langatmig zu lesen. Ich fand die eingebauten Erotikszenen sehr gelungen, sie wirken nicht billig und sind wirklich toll erzählt.Das Ende war natürlich, wie so üblich, bei einem historischen Liebesroman zu erwarten, aber es war dennoch sehr toll zu lesen. Es gibt auch während der Handlung einige Ereignisse mit denen man als Leser nicht gerechnet hat.Die Hauptpersonen fand ich in Ordnung. Ich finde aber, dass Isabella doch etwas blass geblieben ist, während der ganzen Geschichte. Sie ist zwar nett und wirkt auch recht sympathisch, aber mir hat doch etwas gefehlt.Lord Mac fand ich auch ganz nett und als recht gelungen dargestellt. Ich finde ihn aber doch etwas leideschaftlicher und interessanter während der ganzen Geschichte.Die Schreibweise war mir sehr gelegen und so bin ich gut in die Handlung reingekommen, da sie locker, leicht zu lesen war. Auch hat die Autorin den Teil mit dem Nachahmer sehr interessant gestaltet und so hatte man doch etwas spannendes in der Geschichte.Das Cover fand ich sehr gelungen, aber ich finde eigentlich, dass ich beim Lyx Verlag sehr, sehr selten ein Cover welches mir nicht gefallen hat.

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  • nicht so gut wie der 1. Teil

    Das Werben des Lord MacKenzie

    Letanna

    29. December 2013 um 14:24

    Seit 3 Jahren sind Isabella und Mac jetzt getrennt. Isabella hat die Alkoholexzesse ihres Mannes nicht mehr ausgehalten und ist geflohen, obwohl sie ihn immer noch liebt. Jetzt versucht Mac, sie wieder für sich zu gewinnen. Er hat dem Alkohol abgeschworen und seinen Lebensstil geändert, denn auch er liebt sie noch. Jetzt will er sie um jeden Preis zurück erobern. Nachdem mir der 1. Teil dieser Reihe so gut gefallen hat, musste ich einfach auch den 2. Teil lesen. Mir war schon beim Lesen des Klapptext klar, dass mir der 2. Teil nicht so gut gefallen würde wie der 1. Teil, was sich dann auch bestätigt hat. Der Plot "Wie erobere ich meine Frau zurück" gefällt mir grundsätzlich nicht so gut, meistens gibt es in solchen Handlungen zuviel erotische Szenen, wie es hier auch der Fall war. Außerdem liegt mir auch das Thema Künstler nicht so sehr. Natürlich ist das Buch nicht schlecht. Dafür sind die Charaktere einfach zu ungewöhnlich und interessant. Natürlich spielen auch die anderen MacKenzies wieder eine Rolle und wir bekommen schon erste Hinweise auf mögliche neue Konstellationen. Es gibt auch wieder einen kleinen Krimianteil, der die Charaktere in große Gefahr bringt und für eine gute Portion Spannung sorgt. Ich werde diese Serie auf jeden Fall weiter verfolgen und freue mich schon auf den nächsten Teil.

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  • 2. Teil der MacKenzies

    Das Werben des Lord MacKenzie

    sollhaben

    26. May 2013 um 16:34

    Der skandalöse Beginn der Ehe zwischen Isabella Scranton und Lord Mac MacKenzie hat für sehr viele Gerüchte gesorgt. 3 Jahre später hat Isabella ihren Mann verlassen und damit die Gerüchteküche noch mehr angeheizt. Was niemand weiss ist, dass sich die beiden über alles lieben, jedoch ihre Charaktäre so verschieden sind, deshalb konnte ein Zusammenleben nicht gut funktionieren. Mac, der stehts den Lebemann herauskehrte und somit seine Vorliebe für Alkohol verstecken konnte, hat sich in diesen Jahren stark verändert. Kein Tropfen Alkohol kommt mehr über seine Lippen und auch sonst versucht er sich am Riehmen zu reissen. Isabella lebt ihr leben als verlassene Ehefrau. Niemand hat ihr einen Vorwurf gemacht, als sie ihren Mann verlassen hat. Selbst Macs Familie hält weiterhin zu ihr. Mac finanziert ihr weiterhin ihr Leben. Als Mac sich entschließt den Kampf um seine Frau zu beginnen, startet eine amüsante und romantische Geschichte, die mit einer kleinen Krimihandlung gewürzt ist. Meine Meinung: Nach Band 1 mit Ian MacKenzie war es nicht ganz leicht, das gleich gute Niveau zu erreichen. Doch der Autorin gelingt es vorzüglich die Geschichte weiterzuschreiben. Isabella und Mac verbindet eine unsterbliche Liebe, doch die Irrungen und Wirrungen des Lebens machen es ihnen sehr schwer zusammen zu leben. Eine liebevolle und dennoch stürmische Story und mit Hoffnung auf Teil 3.

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  • Eine sehr gelungene Fortsetzung

    Das Werben des Lord MacKenzie

    Ellynyn

    21. March 2013 um 12:16

    Die skandalöse Ehe zwischen Lord Mac MacKenzie und der hübschen Isabella füllte von Anfang an die Klatschspalten der Zeitungen. Und die Trennung des Ehepaares war genauso Thema im Ton und in den Zeitungen. Obwohl es nie Zweifel an der gegenseitigen Liebe gab, verließ Isabella eines Tages ihren Mann und kehrte dem gemeinsamen Leben den Rücken. Dennoch wussten die getrennten Partner immer was ihr Gespons so trieb. Jahre später und nach vielen flüchtigen und unterkühlten Aufeinandertreffen, flammen die Gefühle zwischen Isabella und Mac erneut auf. Und als plötzlich Mac’s Stadthaus in Flammen aufgeht, zieht der skandalöse Lord und Maler einfach mit Sack und Pack bei seiner Frau ein. Diese will ihren Mann eigentlich auf Distanz halten, ihn jedoch gleichzeitig bei der Suche nach einem Doppelgänger Mac’s unterstützen. Beide Protagonisten sind mir schon aus dem ersten Teil der Serie, der sich mit Beth und Ian beschäftigt hat, bekannt. Doch erst in ‘ihrem’ Buch lernt man Isabella und Mac erst richtig kennen. Und schnell erschließt sich dem Leser, dass man ein wenig an der Oberfläche des Paares kratzen muss um ihre Beweggründe und Gefühle zu verstehen. Obwohl Isabella ständig dem Tratsch, dem Klatsch und den Blicken des Tons ausgesetzt ist und war und obgleich sie nach ihrer Eheschliessung mit Mac von ihrer Familie verstoßen wurde, ist sie eine starke Frau. Eine richtig starke und kluge Frau, die ihren Weg geht. Mac hingegen war immer schon ein Streuer und ein Lebemann. Als junger Mann hat er gegen seinen Vater rebelliert und wurde Maler. Es zog ihn immer hinaus in die Welt und das hinterließ auch Spuren bei Isabella und ihrer Ehe. Ashley präsentiert uns mit Mac einen geläuterten Schurken. Natürlich ist Mac am Ende des Buches nicht frei von Fehl und Tadel. Aber er hat in den Jahren der Trennung eine grundlegende Wandlung durchlebt und er wurde erwachsen. Jedoch hat er nicht die Fähigkeit seine Frau zu bezaubern und zu verführen verloren. Mit Mac’s Doppelgänger gibt es zwar einen kleine Krimiplot, aber der fügt sich gut in die Geschichte ein und hier gibt es auch ein Wiedersehen mit dem unvermeidlichen Inspektor Fellows, der auch schon Ian das Leben schwer gemacht hat. Für mich ist das Buch eine wunderbare Fortsetzung und sehr zu empfehlen. Man lernt das Paar sehr gründlich kennen und erlebt auch ein Wiedersehen mit Mac’s Geschwistern, die sich natürlich im Laufe der Geschichte auch weiterentwickeln. Vor allem Ian, für den ich weiterhin eine große Schwäche habe. Ausserdem wird gegen Ende des Buches auch schon die Heldin vom nächsten Teil vorgestellt. Und sie scheint eine sehr interessante Frau zu sein.

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  • Überraschend komplexe Charaktere

    Das Werben des Lord MacKenzie

    Ati

    19. March 2013 um 16:08

    Neben historischen Liebesromanen verfasst die Autorin Jennifer Ashley unter anderem auch Urban Fantasy. Teilweise erscheinen ihre in 12 Sprachen übersetzten Bücher auch unter ihren Pseudonymen Allyson James oder Ashley Gardner. Das Werben des Lord MacKenzie ist der erste Roman, den ich von ihr lese. Das Buch ist der zweite Band der Highland-Pleasures-Serie um die MacKenzies. Der erste Band erschien im September 2012 in deutscher Übersetzung ebenfalls bei LYX (Kein Lord wie jeder andere). Der dritte Band (Lord Camerons Versuchung) soll im August 2013 folgen. Ein Blick auf die Autorenseite wiederum verrät, dass noch sechs weitere Bände (noch nicht übersetzt) dazu erhältlich sind. Der Verlag weist darauf hin, dass die Buchreihe auch etwas für Leserinnen von Loretta Chase, Liz Carlyle oder Lisa Kleypas ist. Doch zurück zum gerade vor mir liegenden Roman. Der wartet mit Hauptfiguren auf, die ich so nicht erwartet hätte. Da gibt es Isabella, die zuerst mit ihrer überaus überraschenden Eheschließung für Aufsehen sorgte und dann mit ihrer Trennung von ihrem Mann nachlegte. Sie offenbart sich als ernsthafte Frau, selbstbewusst. Von der oberflächlich anmutenden Hilflosigkeit, die andere weibliche Romanfiguren in diesem Genre oft anhaftet, ist hier nichts zu spüren. Mac wiederum ist kein Gentleman, wie man ihn aus anderen Romanen kennt, sondern hat einige nicht sehr liebenswerte Eigenschaften. Wie überhaupt auch die übrigen MacKenzies nicht ganz ohne sein dürften, immerhin soll auch Ian aus dem ersten Band der Reihe einen Teil seines Lebens in einer Nervenheilanstalt verbracht. Mac MacKenzie jedenfalls ist Maler, der es mit der Treue nicht so genau nimmt, seinen Freiraum schamlos ausnutzt und wesentlich mehr trinkt als ihm gut tut. Jedenfalls bis Isabella sich von ihm trennt. Die eigentliche Geschichte setzt jetzt erst an. Isabellas und Macs Wege kreuzen sich wieder und schnell wird klar, dass da noch etwas zwischen ihnen ist. Doch die gemeinsame Vergangenheit hat Isabella vorsichtig gemacht. Eingangs der Kapitel können Ashleys LeserInnen jeweils kurz etwas aus dem früheren Leben der beiden in Form von Artikeln im Gesellschaftsteil einer Gazette aus der Sicht Dritter erfahren. Ansonsten offenbart sich das gegenwärtige Geschehen zusammen mit Rückblicken einmal aus Isabellas und dann wieder aus Macs Sicht. Die Beziehung der beiden erwacht zu neuem Leben, während man den Grund dafür erfährt, warum diese überhaupt im ersten Anlauf gescheitert ist. Mit diesen beiden Figuren, wie auch mit den übrigen, konnte ich mich sehr schnell anfreunden. Sie wirken in die damalige Zeit passend und doch zeitlos modern. Sie sind aufgeschlossen und trotz Fehlern sympathisch. Menschlich echt versuchen sie zu retten, was zu retten ist, ohne sich ein zweites Mal die Finger zu verbrennen. In diesem Genre scheint es nicht ohne Geheimnisse und gefährliche Situationen zu gehen. Auch Ashley bedient sich dieser Gestaltungselemente, scheint es doch jemand darauf abgesehen zu haben, Mac zu schaden. Doch speziell dieser Part scheint lediglich aus dem Bedürfnis entstanden zu sein, eine Gelegenheit für ein schnelleres Zusammenkommen von Isabella und Mac zu schaffen. Womöglich geht Ashley ja in einem weiteren Band der Reihe nochmals darauf ein, doch so wie dieser Handlungsfaden in Das Werben des Lord MacKenzie verarbeitet ist, erscheint er unbefriedigend offen oder schlicht überflüssig. Als ich den Booklist-Kommentar zu dem Roman las (Ashley fesselt ihre Leser mit einer erotischen Geschichte voller komplexer Figuren), schwante mir Schlimmes. Denn, wie bereits in anderen Besprechungen erwähnt, sind mir in historischen Romanen erotische Andeutungen wesentlich lieber als explizite Beschreibungen. Doch obwohl Ashley tatsächlich wesentlich mehr als bloße Andeutungen in ihrer Geschichte verarbeitet, haben diese erfreulicherweise nicht störend auf mich gewirkt. So widersprüchlich sich das vielleicht auch lesen mag, sie dominieren trotz ihrer Häufigkeit den Roman glücklicherweise nicht und sind trotz aller Ausführlichkeit größtenteils wohltuend dezent. Fazit: Wohltuend anders und überraschend gut empfand ich Das Werben des Lord MacKenzie. Leider war die letzte Seite viel zu schnell erreicht. Der zweite Band der Highland-Pleasures-Serie hat mir eindeutig Lust auf den Vorgänger gemacht. Und den Nachfolger werde ich mir sicherlich auch holen, da mir der flüssige, leicht lesbare Schreibstil der Autorin ebenso gefällt wie ihre ungewöhnlichen Charaktere. Copyright ©, 2013 Antje Jürgens (AJ)

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