Jennifer Ashley Die Sehnsucht des Piraten

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Inhaltsangabe zu „Die Sehnsucht des Piraten“ von Jennifer Ashley

England, 1813: Seit vielen Jahren hält Lady Honoria Ardmore ihren heimlichen Ehemann Christopher Raine für tot. Doch dann steht der berüchtigte Pirat plötzlich vor ihr, verführerisch und selbstbewusst wie eh und je, und will seine Frau zurück. Honoria sieht das allerdings ganz anders, und Christopher muss seinen gesamten Charme einsetzen, um sie zurückzuerobern ...

Ich hatte mehr vom letzten Teil der Piratentrilogy erwartet.

— inluvbooks

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  • Bescheidener 3. Teil der Piratentrilogy

    Die Sehnsucht des Piraten

    inluvbooks

    11. December 2014 um 20:14

    Honoria Ardmore lebt alleine in Charleston. Sie genießt einen sehr guten Ruf, führt ein schönes und wohlgesittetes Leben in der Gesellschaft. Doch keiner kennt das Geheimnis der 31jährigen Honoria. Als Honoria 18 Jahre alt ist, trifft sie auf den Freund von ihrem Bruder, Christopher Raine über den man sich so manches erzählt. Sie ist ganz fasziniert von ihm und raubt ihm einen Kuss. Danach kann sie ihn nicht vergessen. Jahre später ändert sich das Blatt und James, ihr Bruder, der Piratenjäger greift sich Christopher und er wird zum Tode verurteilt. Honoria, vor Sehnsucht erfüllt, schafft es in seine Zelle zu kommen. Sie fallen leidenschaftlich übereinander her und heiraten. Nach vier Jahren traut Honoria kaum ihren Augen – ihr Ehemann steht direkt vor ihr und ist so gar nicht tot, sondern will Honoria sofort mitnehmen. Meine Meinung Für mich sind die Gründe, die Honoria anführte, am Anfang nicht verständlich. Sie hatte sich in Christopher verliebt und als er dann auftauchte, war sie einerseits froh, andererseits weigerte sie sich mit ihm zu gehen. Aber sich ihm hingeben funktionierte. Sicher, sie hatte erst ihren Ehemann, dann ihren geliebten Bruder verloren und der andere interessierte sich nicht für sie. Sie hatte gerade angefangen, ihr Schicksal hinzunehmen, alte Geister zu begraben und wollte ein neues Leben anfangen, als dann auf einmal Christopher vor ihr steht. Auch mit Christopher wurde ich nicht ganz warm. Die Protas reden zwar viel miteinander aber kommen nie auf den Punkt. Ständig, wenn Honoria mit ihm reden will, küsst er sie oder lenkt sie anders ab. Für mich war das Buch irgendwie zu sexbezogen, als das daraus wirklich etwas hätte entstehen können. Leider erfüllte das Buch nicht meine Anforderungen, die ich daran gestellt hatte. Es ist eine schöne Story, aber sie erreichte mich nicht. Daher empfehle ich das Buch nur bedingt weiter.

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